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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Morgain le Fay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 18.12.2006
Beiträge: 208

BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 20:29    Titel:
 
xDDD, ein paaaaaaar änderungen darf man doch vornehmen +lachz+

tunmacht (+hihi+)

EDIT:
Besser TUNfisch ^^
_________________
···Morgain le Fay···

Von Avalon, den tausend Nebeln... Morgain le Fay.
Scheinbar... täuschend, ein Mythos, Legende, aber doch nur eines, erkenne dies... Immer nur eines ist sie, aber das mochte noch niemand erkennen.
Eine Legende, die erzählte, von was? Von Liebe... Allein von Liebe... Aber warum dann... Morgain le Fay?
Du merkst es erst, wenn du gefangen bist, in den Fängen des Lichtes, aber dann... ja dann... ist es zu spät.
Eine Melodie, traurig und verzaubern zugleich, geschwungen und weich, sanft und gefährlich, liebevoll und tödlich. Na?
Woher willst du wissen, wer sie ist? Verborgen von einem Schleier, einer Täuschung, ein Vorhang über der Wirklichkeit. Ein Spiegel, eine Seele, voller Lücken, zerbrochen... Ein lebhaftes Feuer, in ihren Augen, unlöschbar.
Kann ein Traum auch die Wirklichkeit sein?
Weißt du es? Finde deinen Weg und weiche nicht ab... es sind Märchen, nur Märchen, aber glaubst du ihnen?
Weißt du es jetzt? Hast du es gemerkt, bemerkt? Oder ist es verloren?
...Verloren, vergessen, vergraben...
In den Tiefen ihres Herzen, in den Löchern ihrer Seele, verletzt... scheu, aber nur, wie du sie siehst...
Es ist vergebens, Fragen zu stellen, denn du bekommst keine Antworten, Fragen... ohne Antworten. Was sind dann Fragen? Nichts...
Gefangen... und doch frei, in ihrem Inneren, aber nichts ändert ihren Weg, ihr Schicksal und Bestimmung. Nichts... Eine Täuschung, voller Geheimnisse...

Feels:

···Played by Shini···
Libertad·White Snowstorm·Tesalbestinay·Aarinath of Faballa·Naruku des'Allamano·Maisha al'badijah·Diablo del Infierno·Jhimsei Narzisse
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BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 20:29    Titel: Anzeige
 
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Khadejah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 21:09    Titel:
 
Fischschwarm
_________________
| : | Khadejah | : |
| : | 4 yahre | : | mare | : | alone | : |



Khadejah ist eine unverwechselbare Stute. Ihr Antlitz so wunderschön, und doch unerreichbar wie des Mondes Weite. Das Haar so fein wie das einer Elfe, die Stimme so sanftklingend wie die einer Fee und das Fell so glänzend wie die Sterne der klaren Nacht. Geprägt und stets begleitet durch den Mond - ihr einziger Freund, dem sie vollends vertraut; der ihren Lebensweg bescheint; ihre Seele reinhält. Doch so schnell wie die Nacht verschwindet, so schnell auch Khadejah. Ihr Leben eine einzige Reise - ein Weg ins Ungewisse; in das Himmelsreich, wo sie einst geboren. Zurückhaltend, aber doch höflich tritt sie in Erscheinung; die richtige Portion von Mut und Angst innehaltend. Die Seele rein wie Juwelen und verborgen in des Inneren Gedanken. Frei und doch gefesselt an die Erde ihres Jammertals. Geflügelt und doch gefallen tief in ein Loch vergessener Zeit und Welt. Hoffend in die Zukunft zu schauen und doch gebunden an das Vergangene.
Khadejah - Juwel der Hoffnung.....

-------------
|*°Aileen°*|
||~Puesta del sol~|~Taariy al Zuhrah~|~Fahma al Lail~|~Veneno Dulce~|~Aiyana al Layla~||
Bild von Albadeia-Arabians
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Ritus Sanctum Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 21.12.2006, 12:40    Titel:
 
Salzwasser
_________________
~* Ritus Sanctum *~

~~ Stallion~~ Single~~6 yeras~~


Ihr habt einfach die Augen zugemacht.
Ihr wusstet, dass ihr es nicht dürft und habt es trotzdem getan.
Mit dem Risiko, das mein Leben die Hölle wird.
Und jetzt, dank euch –
Schreien sie Bastard, Bastard! Dein Vater ist der Bruder deiner Mutter!“
Ich bin nur eine perfekte Kopie, ein Genmix aus Bruder und Schwester. Ich dürfte nicht hier sein, doch ich bin es. Ich bin nur das Produkt eines Abenteuers, das Produkt einer Liebe die nie hätte existieren dürfen.
„Bastard, Bastard, du bist ein Bastard!“, schreien sie und sie haben Recht


Ihr habt mich wieder an den Marterpfahl gestellt,
mir meinen angeborenen Fehler ins Gesicht gespuckt,
euch vor meinen Augen bekreuzigt und Gott um Gnade angefleht,
dass ich, die Ausgeburt des Teufels, ein Bastard verschwinden möge.



Dabei bin ich doch ganz normal. Ich weine, lache, Spiele, fluche… Habe Gefühle und will nichts Böses. Man sieht es mir noch nicht einmal an, dass ich Sohn von Bruder und Schwester bin – gibt euch das einen Grund es zu tun?


Ihr habt mich wieder an den Marterpfahl gestellt,
mir meinen angeborenen Fehler ins Gesicht gespuckt,
euch vor meinen Augen bekreuzigt und Gott um Gnade angefleht,
dass ich, die Ausgeburt des Teufels, ein Bastard verschwinden möge



Ich weiß ich werde mich Rächen, denn die Guten gewinnen immer.
Ich weiß nicht wann, ich weiß nicht ob ich alleine sein werde,
aber ich weiß, dass ihr mich um Gnade anflehen werdet.


Ich bin nur ein Schatten… Ein Schatten dessen Meinung unwichtig ist – ein ruhiger Schatten, der jedoch im Innersten weint und Hilfe braucht. Ich bin nur ein Schatten, denn ich dürfte nicht hier sein....





x played by Enax
|Saiga|Summernight Star|Oariad Dahr|Algasoor|El Colosseo|Belleza de la Noche|
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Anadir de la Coeur Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 22.12.2006, 15:02    Titel:
 
Iiiiiiiiieeeeeeeehhhhh *schmeckt net*
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Oariad Dahr Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 13.12.2006
Beiträge: 220

BeitragVerfasst am: 26.12.2006, 21:35    Titel:
 
kaffee^^
_________________
...:Rebell:.:Oariad Dahr:.:grosser Held:.:Hengst:.:Solo:.:5 Jahre:.:Rebell:...

Ich bin nicht blöde,auch wenn du gern so tust.
Ich bin nicht faul,ich hab nur einfach keine Lust.
Ich bin nicht hässlich,ich seh nur anders aus als du.
Du hast verloren,du gibst es nur nicht zu.
Ich bin nicht taub,du brauchst nicht so zu schrein.
Ich bin nicht blind,ich seh es nur nicht ein.
Ich bin nicht stumm,ich halte nur den Mund.
Was soll ich sagen ?ich hab doch keinen grund.

Bitte versteht mein Verhalten,
als zeichen der ablehnung,
mit der ich euch gegenüberstehe


Anders ist er als du...
Er Oariad Dahr,ein Held....
Er verachtet jene die ihn ehren...
Er verachtete jene die ihn hassen...
Anders ist er als du...
Doch ist das ein Grund ihn zu ignorieren?
Er gibt sich nicht damit zufrieden,das alles so ist wie es ist.
Warum versucht du nicht das zu ändern was dich stört?
anstatt zu zusehen wie alles verschwindet was du schätzt...
Warum urteilst du nach dem Äusseren?
Warum willst du wissen wer er ist,wenn du ihn eh nicht verstehen wirstß
Anders ist er als du...
Er,Oariad Dahr ,ein Held...
Was sind schon Taten,wen du nichst dabei fühlst?
Was sind shcon Worte,was sind shcon Gesten ohne Gefühl?
Rebell...Rebell...Rebell...hallt es durch deien Gedanken,unvergessen.
Anders ist er als du,verstehn wirst du ihn nie,
verstehn wirst du nie seine Taten,seine Gesten,
wobei sie doch so ausdrucksstark und wohl bedacht sind,
doch was bringt das schon wen du die AUgen schliesst vor dem was du nicht sehn willst?
Ein einsamer Rebell,im Kampf gegen dich,gegen sein blut,gegen sich...
Oh Vater,du großer Kämpfer...
Oh,Vater,du starker Beschützer...
Oh Vater,du lachst grausam laut...
Oh Vater,du lachst über mich....
Oh Vater,du verstösst dein eigen Blut...
Oh Vater,du täuschst dich in mir...
Oh Vater,du solltest flüchten...
Rebell...Rebell...Rebell...
Irgendwann wirst auch du ihn verstehn können,doch dann wird es zu spät sein,dann wird seine mission schon beendet sein....

In einer großen Stadt, die keine Helden hat
Da kämpfst du einsam um dein Glück
Und keiner steht dir bei, hält dir den Rücken frei
Denn für dich gibt es kein Zurück
Ihre Schläge haben nur dein Feuer geschürt
Und es war dir klar, dass sich nichts ändern wird
Du warst zu stolz zum Weinen, du lachtest nur vor Zorn
Und du wolltest eines nur: Du wolltest nach vorn

Rennen ... Rennen ... Rennen ... Rennen – nicht laufen!

(die ärzte-rennen nicht laufen)
*ena*
-Algasoor|Saiga|El Colosseo|Belleza de la Noche|Summernight Star-

bild von www.slawik.comdanke!
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 27.01.2007, 21:44    Titel:
 
Bohnen
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Fahma al Lail Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 27.01.2007, 23:52    Titel:
 
Hülsenfrucht
_________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|

|*Tochter Libells und Badawis*|

|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt

Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|

Feelings:

Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...

||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla||
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Ayesha Alayzabell Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 13:51    Titel:
 
so giiiing des nich ^^ Man muss aus dem von 2 Wörtern zusammengesetzten Wort ein neues machen ^^
Also war Stevie die letzte dies noch richtig gemacht hat ^^

Fischschwarm

Schwarmleiden o.Ô.
gibts zwar nich aber gut ^^
_________________
Ayesha Alayzabell

· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···


Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...

Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...

Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...

Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...

An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...

Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.

"Hexe! Hexe!"

Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.

...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...

Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...

Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...

Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.

Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...

Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"

An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...

"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 14:29    Titel:
 
ne mel wenn schon *g*
salzwasser -> wasserbecken
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
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Ayesha Alayzabell Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 14:34    Titel:
 
beckensprung
_________________
Ayesha Alayzabell

· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···


Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...

Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...

Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...

Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...

An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...

Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.

"Hexe! Hexe!"

Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.

...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...

Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...

Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...

Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.

Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...

Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"

An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...

"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 14:49    Titel:
 
sprungbrett
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

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dieser chara wird gespielt von Petra
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 14:53    Titel:
 
brettkopf
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 14:56    Titel:
 
Kopfsprung
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 15:01    Titel:
 
sprungbett
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 15:09    Titel:
 
Brettklopfen
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.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

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