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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Wann wird die Zeit wieder kommen die uns genommen wurde?


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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:24    Titel: Wann wird die Zeit wieder kommen die uns genommen wurde?
 


"Es ist vielleicht das Licht das Licht das sie alle meinen zu sehn und doch sind es weit aus tieer gehende Melodien." sie wannte den kopfin die seinige richtung, "Ja so anders und doch gewissenhafter, das leben so wie wir es führen fordert seinen tribut udn wir werden ihn erbringen in dem wir die sündigen, die an jenes glaubennw as so falsch ist belehren udn auf den unseren fahrt bringen!" ihre worte klangen bestimmt und ihre augen lodertenn vorteilhaft. Verrückt? es gab zeiten da solte man das glauben und doch folgte sie ihrem weg den ihr vater ihr geebnet hatte um nun ihn, primero kennen zu lernen doch weshalb worin bestand der sinn dieses unterfangens?
Die Mähne legte sich wild um ihre feinen kopf züge und es kam jene melodie auf die ur reine glübiger hören konnten. Folget dem unseren weg....denn jenes ist der wahre
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:24    Titel: Anzeige
 
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Primero Sueño Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:37    Titel:
 
"Libell, du bist interessant, du gefälltst mir", flüsterte er in ihr Ohr und sog wieder den Geruch ihrer Rosse ein... Er ging um sie herum, strich mit seinen Nüstern zart über ihren Hals. Wartete auf ihr einverständniss.
"Badawi, er is, wie ich schon sagte, bewundernswert... Doch du bist es auch, Libell", hauchte er und blickte in ihre dunklen Augen.
Libell- wahrlich eine Schönheit...
_________________

Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...

_________________________________________

Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...


Feelings

by Bina
also: Element, Fire of Magic, Shaheen, Primero
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:39    Titel:
 
Meine Mähne flatterte wild im Wind und mein Schweif wehte wie ein Fahne hinter mir her.
Ich genoss es über die Wiese zu donnern und den Wind zu spüren.
Jeden Augenblick nahm ich in mir auf und genoss ihn sichtlich.
Ein lautes aber freundliches Wiehern zeigte meine Anwesenheit.
Ich fiel in den Trab und blieb schließlich stehen.
Aufmerksam blickte ich über die weite Ebene und wartete auf eine Antwort.
Jeder tag ist gleich...und doch etwas Besonderes
Jeder Tag beinhaltet Glück und Pech in Einem...

Meine dunklen Augen bewegten sich ruhelos und schickten Blicke über das ganze Tal.
Ein weiteres Wiehern...eine Frage?
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.

played and made by Maria
Resplandor del Sol/El Diablo inmortal/

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Sihaya Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:42    Titel:
 
Die Stute stand dösend in Nähe der Herde, ganz hinein traute sie sich noch nicht. Bei einem Wiehern riss sie den Kopf in die Höhe, ihre feinen Ohren waren in Richtung des Wieherns gespitzt. "Scin", dachte sie und wieherte fröhlich und durchdringend. Trabte dann schwungvoll an und fiel in einen leichten Gallopp. Ihre Mähne wurde zum Spielzeug des Windes und sie wieherte erneut.Sie erblickte Scin wenig später und lächelte freundlich.
_________________
~SIHAYA~Stute~Solo~Rosse:20.-24.~
Wir schweben, fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten

Wenn wir es probieren
können wir ausbrechen

du weist die Welt sieht uns
in einer Art, die anders ist als wir es sind

versucht Welten zwischen uns zu bringen
bis wir uns entfernen

Aber dein Glaube, er gibt mir Stärke
Stärke zu Glauben

Wir brechen aus
Wir schweben
Fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Kannst du es sehn'
Wie eine Welle die der Ozean nicht beherrschen kann
Verbunden durch ein Gefühl
In unseren Seelen


Wir brechen aus
Wir schweben
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
wir brechen aus

Mehr als Hoffnung
Mehr als Glaube
Das ist wahr
Das ist Schicksal
Und Zusammen
sehen wir es kommen
Mehr als du
Mehr als ich

Kein Wunsch, aber eine Notwendigkeit
Beide von uns brechen aus
schweben
fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Wir brechen aus
wir laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
Jetzt ist die Zeit
Wir brechen aus

Die ganze Welt kann uns sehen
In einer Weise, die anders ist, als wir es sind

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~Sihaya~Scorn Soul~
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:43    Titel:
 
Die Ohren wanren interissiert aufgerichtet ehe sie sich schnell wieder anlegten, berührungen ok, aber er sollte es mit vorsicht genießen, badawi, er würde auf ewig in der nähe sein. Sie dachte an fahma, sie musste mit ihr reden bald, so bald wie möglich, innerlich seufzte sie doch nach außen hin war sie eunbeugsam niemand würde ihren willen brechen könen niemand.
Sie lehntze sich sachte an ihn, es war ein spiel, mit dem feuer udn er sollte sich nciht verbrenne, süßlich stieg der duft ihrer rosse hinauf. und ein wiehren durchstreifte die aufkommende stille...badawi eiskalt und volle hass antwortete sie in den kühlen wind hinein....Was hatte jener hengst hier bei ihr so anziehendes das badawi ihn für wwürdig hielt?
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Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:49    Titel:
 
Interessiert stellte ich meine sichelförmigen Ohren auf und riss meinen Kopf hoch.
Ich erkannte die Stute die ich gestern kenengelernt hatte.
Die Züge um meinen Mundwinkel wurden sanfter und ich lächelte freundlich.
Sihaya...
Ich wartete still bis sie mich erreicht hatte und lächelte wieder freundlich.
"Wie geht es dir?" fragte ich sie und lächelte weiterhin.
Meine Mähne legte sich sanft auf meinen Hals jeder meiner Muskel entspannte sich wieder.
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~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:49    Titel:
 
"Merkwürdig, Badawi scheint zu wissen, wem er vertraut und wem nicht. Wunderst du dich, weshalb er gerade mir vertraut? Wahrlich merkwürdig... ich kenne ihn schon ewig, Jahrelang. Sicherlich länger als du, LIbell. Ich habe ihn noch nie betrogen, ich bin ihm treu geblieben. Er weiß, wem er was in die Hand legen kann... vertrauen zum Teufel aufbauen, etwas, was nicht viele schaffen...", wieder roch er den verführerischen duft ihrer Rosse. Er flehmte und warf den Kopf hoch. Er brummelte leise...
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Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...

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Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...


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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:54    Titel:
 
"Bestens!", ihre Miene war freundlich und sie ließ sich zu einem Lächeln hinreißen. Elegant wölbte die wie von Götterhand gezeichnete Scheckstute ihren bemuskelten Hals. Du bist die Tochter des Windes!Du einzig und allein, schien der Wind zu sagen, als er sich wieder ihrer Mähne annahm: Komm mit, komm, Windeskind
Sie sah zum Himmel und hoffte, dort Antwort zu finden auf all die Fragen, die sich ihr stellten. Warum bin ich allein, wenn ich doch deine Tochter bin?
_________________
~SIHAYA~Stute~Solo~Rosse:20.-24.~
Wir schweben, fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten

Wenn wir es probieren
können wir ausbrechen

du weist die Welt sieht uns
in einer Art, die anders ist als wir es sind

versucht Welten zwischen uns zu bringen
bis wir uns entfernen

Aber dein Glaube, er gibt mir Stärke
Stärke zu Glauben

Wir brechen aus
Wir schweben
Fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Kannst du es sehn'
Wie eine Welle die der Ozean nicht beherrschen kann
Verbunden durch ein Gefühl
In unseren Seelen


Wir brechen aus
Wir schweben
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
wir brechen aus

Mehr als Hoffnung
Mehr als Glaube
Das ist wahr
Das ist Schicksal
Und Zusammen
sehen wir es kommen
Mehr als du
Mehr als ich

Kein Wunsch, aber eine Notwendigkeit
Beide von uns brechen aus
schweben
fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Wir brechen aus
wir laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
Jetzt ist die Zeit
Wir brechen aus

Die ganze Welt kann uns sehen
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:56    Titel:
 
"Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter, wir müssen sehn das wie das richtige sagen und ich denke schon das er der einstige könig, weiß was er tut"

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


"Und was ist es das mich davon abhält, sir die kelhe zu durchtrennen, dein süßliches blut zu scmecken als ehrehrbietung vor ihm? es rettet dich sein vertraue so wie dies mich vor dir rettet, wir haben scon viele gefallene engel gesehn, wir beide, unter dem rad der zeit, seeleneer und entstellt, wenn ihr lezter schatten fällt" triumphieremd schnaubte sie ehe ihr blick abermals an ihm hängen blieb.
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Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 15:00    Titel:
 
"Nun denn..." sagte ich und sah ebenfalls zum Himmel empor.
Der Wind...kühl und sanfte nahm er meine mähne in seine hand.
Streichelte mein helles Fell und spielte mit meiner Mähne.
Versuchen wir zu erreichen was unerreichbar ist?
Doch warum auch nicht...es ist verführerisch um zu wiederstehen

Meine Augen funkelten vom Licht der Sonne bestrahlt.
Mein Inneres schrie...doch mein Äußeres blieb stumm.
Ich wartete auf ein Wunder?Ein Wort?Eine Reaktion?
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.

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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 1291

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 15:02    Titel:
 
Primero:
"du bist etwas besonderes, libell",Hauchte er. "Wir beide, nur du und ich...", wieder ging er um sie herum, roch den süßlichen geruch... wohl war, verführerisch...
"Die Leidenschaft verleitet mich, Libell... Wir könnten Badawi einen weiteren Nachfolger schenken, der ihn ehrt und die Welt von dem 'guten' befreit... es genügt ein wort, von der königin....", sanfte Worte... LIbell, nders. Wunderschön, ein geheimnniss unter einer Fassade...
_________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ


Element

...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...

Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.

...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...

Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?

... Ich wünsche mir den Tod ...



Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!

El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!

by Bina

Spiele noch:Fire of Magic, Shaheen, Primero Sueno
by Sabrina
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Sihaya Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 15:05    Titel:
 
"Scin?", ihr Blick richtete sich gen Boden. "Tu mir einen Gefallen, ja?!", die schöne Stute hoffte er würde sie nicht für Verückt erklären. "Lauf mit mir! Einfach laufen, Freiheit genießen!", nachdem sie dies gesagt hatte, wünschte sie sie hätte es nicht einmal gedacht. Niemals würde jemand ihre Liebe zum Wind und der Freiheit verstehen, aber sie war seine Tochter, er wollte sie bei sich haben. Sie musste ihm folgen um zu sich selbst zu finden. Ihr Blick traf den von Scin, beschämt wandte sie sich ab. "Entschuldigung..." murmelte die Scheckstute, doch wusste nicht an wen sie sich wandte, Scin oder den Wind.
_________________
~SIHAYA~Stute~Solo~Rosse:20.-24.~
Wir schweben, fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten

Wenn wir es probieren
können wir ausbrechen

du weist die Welt sieht uns
in einer Art, die anders ist als wir es sind

versucht Welten zwischen uns zu bringen
bis wir uns entfernen

Aber dein Glaube, er gibt mir Stärke
Stärke zu Glauben

Wir brechen aus
Wir schweben
Fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Kannst du es sehn'
Wie eine Welle die der Ozean nicht beherrschen kann
Verbunden durch ein Gefühl
In unseren Seelen


Wir brechen aus
Wir schweben
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
wir brechen aus

Mehr als Hoffnung
Mehr als Glaube
Das ist wahr
Das ist Schicksal
Und Zusammen
sehen wir es kommen
Mehr als du
Mehr als ich

Kein Wunsch, aber eine Notwendigkeit
Beide von uns brechen aus
schweben
fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Wir brechen aus
wir laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
Jetzt ist die Zeit
Wir brechen aus

Die ganze Welt kann uns sehen
In einer Weise, die anders ist, als wir es sind

played by: Sina
~Sihaya~Scorn Soul~
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 15:08    Titel:
 
Libells Ohren lagen angespannt nach hinten, sie trat mit einem hinterhuf ec´xtrem scznell knapp an dem schimmelhengst vorbei. "nein" sie wannte sie, edle gänge manövierten sie um ih herrum. "Auch wenn ich des todesleib entsprungen bin, glaube ich an iebe" haucte sie und lodernd hassende ugen blickten auf ihn herab, Sie stieg kur auf verharrte in jenem bild und knallte warnend den linken vorderhuf herraus ehe sie krachend zu boden kam. Funken stoben an den kleinen harten hufen entlang.
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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Scindere Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 15:09    Titel:
 
Ich lächelte sie amüsiert an und musterte sie.
"Gerne" lachte ich und galoppierte schon los.
Meine Kraft wurde entfesselt und vom Winde mitgerissen.
Mit jedem Galoppsprung bekam ich mehr Kraft und Energie.
Wie der Wind der sich zum Sturm entwickelt...und die Wolen davonträgt.
Meine Mähne wurde nur noch hinter mir hergezogen und meine Augen tränten.
Der Wind schlug mir ins Gesicht...doch ich lachte nur...
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.

played and made by Maria
Resplandor del Sol/El Diablo inmortal/

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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 1291

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 15:10    Titel:
 
Primero
"LIebe, wer kennt es nicht... dieses warme gefühl, was einen durchströmt wenn lippe und lippe ineinander verschmelzen... wer weiß LIbell, vielleicht kommt dieses Gefühl auch bei uns? Wenn man die Zeit, geschehen lässt...", entschuldigend ließ er sein Habt nieder und blickte dann wieder auf. "Verzeihe mein Verhalten, er war nicht würdig", meinte er und schnaubte. Er trat einen Schritt zurück, wartete auf ihre reaktion.
_________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ


Element

...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...

Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.

...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...

Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?

... Ich wünsche mir den Tod ...



Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!

El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!

by Bina

Spiele noch:Fire of Magic, Shaheen, Primero Sueno
by Sabrina
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