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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Wann wird die Zeit wieder kommen die uns genommen wurde?


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Sihaya Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 17:54    Titel:
 
" Auch das weiß ich nicht..."Sie suchte wieder nach diesen Augen in denen sie so ungeheuer viel Wärme fand. "Vielleicht deswegen..."sagte sie und gab ihm einen vorsichtigen Kuss auf die weichen Nüstern. Erneut senkte sie ihre nussbraunen Augen dem Erdreich zu. Was hast du getan, Tochter des Windes?Du gibst deine Freiheit auf!, erneut rief der Wind nach ihr, doch sie wusste, dass auch Väter nicht immer das Beste für ihre Tochter kennen. Woher weiß man was richtig ist und was nicht?
_________________
~SIHAYA~Stute~Solo~Rosse:20.-24.~
Wir schweben, fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten

Wenn wir es probieren
können wir ausbrechen

du weist die Welt sieht uns
in einer Art, die anders ist als wir es sind

versucht Welten zwischen uns zu bringen
bis wir uns entfernen

Aber dein Glaube, er gibt mir Stärke
Stärke zu Glauben

Wir brechen aus
Wir schweben
Fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Kannst du es sehn'
Wie eine Welle die der Ozean nicht beherrschen kann
Verbunden durch ein Gefühl
In unseren Seelen


Wir brechen aus
Wir schweben
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
wir brechen aus

Mehr als Hoffnung
Mehr als Glaube
Das ist wahr
Das ist Schicksal
Und Zusammen
sehen wir es kommen
Mehr als du
Mehr als ich

Kein Wunsch, aber eine Notwendigkeit
Beide von uns brechen aus
schweben
fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Wir brechen aus
wir laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
Jetzt ist die Zeit
Wir brechen aus

Die ganze Welt kann uns sehen
In einer Weise, die anders ist, als wir es sind

played by: Sina
~Sihaya~Scorn Soul~
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BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 17:54    Titel: Anzeige
 
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Scindere Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:07    Titel:
 
Zuerst erschrack ich als dies geschah.
Doch wieder strömte dieses warme Gefühl durch meinen Körper.
Ich begann wieder sie anzulächeln...noch mehr als vorher.
Es schien mir als würde plötzlich die ganze Welt um mich strahlen.
Sonnenschein...
"Du weißt viel...du weißt nur nicht warum du es weißt" sagte ich und strahlte sie vollends glücklich an.
Mein Fell schien noch mehr zu glänzen als vorher.
Wie der Sonnenschein...
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.

played and made by Maria
Resplandor del Sol/El Diablo inmortal/

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Sihaya Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:14    Titel:
 
Schüchtern war ihr Blick, als sie ihn wieder in die Augen sah. Ihr Herz pochte wild und ihr war, als würde sich der Boden unter ihr drehen. Tochter des Windes, ohne dein Herz findest du mich niemals...Ihre Mähne wurde von dem Wind aufgewirbelt und ließ nun auch die Narben zum Vorschein kommen,die die Stute am Mähnenkamm trug. Verbittert hatte sie damals gegen die Junghengste angekämpft. Sie war frei und diese Freiheit würde man ihr niemals nehmen können, aber sie konnte frei sein, auch wenn ihr Herz bei Scindere war.
_________________
~SIHAYA~Stute~Solo~Rosse:20.-24.~
Wir schweben, fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten

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in einer Art, die anders ist als wir es sind

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Aber dein Glaube, er gibt mir Stärke
Stärke zu Glauben

Wir brechen aus
Wir schweben
Fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Kannst du es sehn'
Wie eine Welle die der Ozean nicht beherrschen kann
Verbunden durch ein Gefühl
In unseren Seelen


Wir brechen aus
Wir schweben
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
wir brechen aus

Mehr als Hoffnung
Mehr als Glaube
Das ist wahr
Das ist Schicksal
Und Zusammen
sehen wir es kommen
Mehr als du
Mehr als ich

Kein Wunsch, aber eine Notwendigkeit
Beide von uns brechen aus
schweben
fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Wir brechen aus
wir laufen
klettern
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:19    Titel:
 
Kann man vollständig sein...ohne Herz?
Kann man denn fliegen?Freiheit geniesen?
Obwohl man an jemanden gebunden war?

Ich stupste sie zärtlich an als ich merkte wie schüchtern sie war.
"Kennst du hier sonst noch keinen außer mich?" fragte ich sie freundlich.
Ich sah ihr tief in die Augen und schwieg.
Doch dieses Schweigen war angenehm...ruhig und doch schien man zu sprechen.
Anders...so wie ich?
Ich wartete in Gedanken versunken auf ihre Antwort.
Trieb mit den Wolken am Himmel und lies mich fallen...
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.

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Waly al Ahd Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:21    Titel:
 
Die Gedanken nur bei ihr.. Wahii.. oder doch Fahma??
waren sie beide nicht gleich.. gleich ausergewöhnlich?
Die starken sehnigen beine holten weit aus..
der schwarze hengst schmieß sie regelrecht hinaus und jagte über die weiten des tales..
die mähne loderte auf.. züngelte inb der untergehenden sonne..
ein anblick.. nicht zu vergessen.. die vollkommene schönheit gepaart mit unzähmbarer stärke..
aggresiv peitschte der seidige schweif hin und her..
_________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen


Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...

Du kannst denken wie du willst Fahma.. entweder ich bin die falsche Wahrheit oder die wahre Lüge!?
_____________________________________
this chara is played by petra
chara by shini
gedicht by aileen
avabearbeitung by sonja
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Sihaya Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:25    Titel:
 
"Nein..."Die Stute sah ihn wieder an. Ihr Blick wurde fester, selbstbewusster. Wieder schweigen, aber sie genoss diese Stille, wusste, dass es ein schweigen war, dass doch sprechen kann. Ihre Gedanken rasten, ihr Herz hämmerte und sie überlegte fieberhaft, ob sie das richtige tat. Warum weiß man nie was richtig und was falsch ist?Sie war verwirrt. "Scindere entschuldige mich.."Diesmal war ihr Satz nicht der gleiche, als sie sich aufäumte und dann mit donnernden Hufen verschwand. Der Wind folgte ihr und trug sie mit sich. lange rannte sie so die Ebene entlang, bis ihre Hufe sie nicht mehr tragen wollten. Sie blieb stehen und sah zum Himmel. Gott wenn es dich gibt, dann hilf mir zu sehen was richtig ist!flehte sie.

(Ich muss leider off...)
_________________
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Wir schweben, fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten

Wenn wir es probieren
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in einer Art, die anders ist als wir es sind

versucht Welten zwischen uns zu bringen
bis wir uns entfernen

Aber dein Glaube, er gibt mir Stärke
Stärke zu Glauben

Wir brechen aus
Wir schweben
Fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
Kannst du es sehn'
Wie eine Welle die der Ozean nicht beherrschen kann
Verbunden durch ein Gefühl
In unseren Seelen


Wir brechen aus
Wir schweben
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
wenn wir es versuchen
Ja, wir brechen aus
laufen
klettern
um zu diesem Platz zu kommen
wo wir sein können wie wir sind
Jetzt ist die Zeit
wir brechen aus

Mehr als Hoffnung
Mehr als Glaube
Das ist wahr
Das ist Schicksal
Und Zusammen
sehen wir es kommen
Mehr als du
Mehr als ich

Kein Wunsch, aber eine Notwendigkeit
Beide von uns brechen aus
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fliegen
Es gibt keinen Stern im Himmel
Den wir nicht erreichen könnten
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Wir brechen aus
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Jetzt ist die Zeit
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:26    Titel:
 
Fire

Sehnsucht... sie küsst mich, sie umschlingt mich. Nur ein Leben ohne liebe, ist lebenswert... doch lebt man es dann auch? Schnaubend stand die Stute auf einer Anhöhe, blickte stolz über das Weite Land...
Fire of Magic, Fuer der Magie. Ein unbedeutender Name, bloß ein Wort, welches ihr zugeteilt wurde. Dort, in der ferne, schwarze Schönheit gläntzte im Sonnenlicht...
Wie war der Name jenes Hengstes, der es schaffte sie zu lösen?
Waly al Ahd
Wie war der Name jenes Hengstes, der Würde verdiente?
Waly al Ahd... Kronprinz. Dir bebührt Ehre, edler Herr ein lautes Wieheren drang aus iherer Kehle, und ihre Schritte näherten sich dem Hengst.
_________________

Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...

_________________________________________

Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...


Feelings

by Bina
also: Element, Fire of Magic, Shaheen, Primero
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Waly al Ahd Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:32    Titel:
 
die ohren schnellten unbewusst nach vorne...
kraftvoll stieg er in die höhe und wirbelte die beine von sich..
warf den kopf in den nacken und wieherte aggresiv.. als antwort..
der pure hass züngelte in seinen augen..
fire of magic..
er starrte in ihre richtung als die hufe donnernt aufkamen..
der aufgeweichte boden entfaltete sich links und rechts neben seinen hufen sodass er leicht einsank..
_________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen


Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...

Du kannst denken wie du willst Fahma.. entweder ich bin die falsche Wahrheit oder die wahre Lüge!?
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:39    Titel:
 
"Es ist wie es ist..." flüsterte ich leise in den Wind.
Traurig blickte ich der Stute nach und folgte ihr nicht.
Wollte sie nicht mehr verwirren als sie schon war.
Doch ein Trauerkleid breitete sich über mir aus als sie verschwand.
"Die Hoffnung stirbt zuletzt" sagte ich in den Wind und hoffte,dass er es zu ihr tragen würde.
Dann verschwand ich ebenfalls in die andere Richtung...leise...
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
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Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:40    Titel:
 
"Waly, Kronprinz. Nett, sie wieder zu sehen", sagte sie ausdruckslos und doch mit einem Hauch von freundlichkeit. Sie beachtete sie wütende reaktion des Hengstes nicht. Gelassen stand sie da. "Wissen sie schon, wer ich bin?", fragte sie. Bloß ein Schlüssel zur Wahrheit, Bloß ein Tresor, der vergangenheit und Sünden aufbewahrt... Sie trat einen Schritt zurück und wartete, was Waly tun würde.
_________________

Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...

_________________________________________

Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...


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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:43    Titel:
 
Zeitvertreib?
er machte einen schritt auf die füchsin zu und küsste sie leidenschaftlich..
langsam stellten sich seine nackenhaare vor erregung und sehnsucht nach mehr auf..
waly al ahd. kronprinz.
seine augen leuchteten verführerisch..
"niemals wird dich jemand entschlüsseln.. nicht der beste entschlüssler!" sagte er lächelnd..
er fuhr mit seinen zarten nüstern über den hals bis hin zur schweifrübe und knabberte sachte daran..
_________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen


Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...

Du kannst denken wie du willst Fahma.. entweder ich bin die falsche Wahrheit oder die wahre Lüge!?
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Primero Sueño Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:50    Titel:
 
"Waly...", hauchte sie in sein Ohr. Ließ ihn an sich ran, strich mit ihren Nüstern zart seinen Hals... Liebe, nein... es ist bloß ein gefühl des besitzens, kein Gefühl, mit dem Man mich verletzen kann... wie auch? Ich habe das herz eines Teufels, blloß bestehend aus Aschestaub... sie erwiderte den Kuss den Kronprinzen.n Der Kuss eines Kronprinzen...eine Ehre
"Waly, edler Kronprinz. fandest du schon deine Kronprinzessin? Und womit habe ich deinen Kuss verdient, edler Herr?"
_________________

Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...

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Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...


Feelings

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Waly al Ahd Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 18:59    Titel:
 
SAnft schob er den schweif beiseite.. schleckte über ihr genitalbereich..
er spührte die erregung im hinteren teil seines körpers..
Seine hinterbeine stemmten ihn in die höhe..
egal.. ob die stute schmerzen haben würde..
er biss sich am wiederrist fest.. spührte das kalte blut zwischen den zähnen..
Die Vorderbeine hatte er fest zusammengepresst an ihren flanken.. drang unsanft in die stute ein.. rammte sein geschlecht fest in sie hinein..
"du hast es nicht verdient.. nur lust und sehnsucht..!" spuckte er ihr von hinten ins gesicht
_________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen


Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 19:05    Titel:
 
Fire

Die Stute grinste und ließ es geschehen. Es war das verlangen, was sie schweigen ließ... das erlangen nach mehr
Waly al Ahd, Kronprinz... sie lachte innerlich, nichts ließ sie verletzen. Sie liebte nicht... Liebe, es war tödlich auch nur einen Hauch dieses Gefühles zu spüren, es trief einen in die Sehnsucht.
"Oh, Kronprinz. Und, wer ist nun deine Prinzessin?", fragte sie
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Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...


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Ilusión Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.06.2007
Beiträge: 142

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 21:34    Titel:
 
Sanfte orientalische Klänge drangen an die Ohren der Stute. Die zarte Traumwelt schlich sich in sie hinein, doch sie war schwächer geworden. Schwach durch die Begegnung jenes Hengstes, die ihr vor längerem widerfahren war. Immer öfter hatte er sich in ihr Inneres geschlichen. Doch sie hatte Angst davor, Angst davor, zu spät gewonnen und zu früh verloren zu haben. Leise wieherte sie, es war ein trauriges und eintöniges Wiehern.
_________________
Ilusión
Gefangen in der Traumwelt

Stute : 6 Jahre :


Träume, Illusionen, Bilder, Fantasien. Verschwommen, einsaugend, lieblich, abschreckend, quälend, suchend. All dies finden wir in unseren Träumen wieder. Das Unterbewusstsein lenkt einen Traum in die Bahnen. Schöne Träume, erfreuen unser Herz, doch um so schmerzlich ist der knallharte Aufprall in die Wirklichkeit. Böse Träume, quälende Geister erfüllen uns mit Angst, die Rückkehr in die Realität verschafft uns Erleichterung.
Illusionen versperren die Wirklichkeit, lassen uns etwas so ersehntes so nah erscheinen. Doch die Berührung bleibt aus, enttäuscht drehen wir uns um. Sie täuschen uns, spielen achtlos mit unseren Gefühle und versetzen uns in Angst, wenn sie schaurige Gestalten erschaffen.
Bilder können uns berühren, uns eine Träne entlocken, uns zum Lachen bringen oder auch zum sterben. Doch sie sind noch harmlos, trotzdem haben wir kaum eine Macht gegen ihre einsaugende Kraft.
Fantasien, sie sind der Ausgangpunkt unserer kreativen Ader. Sie zeigen anderen, wie wir gestrickt sind, böse Fantasien bedeutet dunkle Seite. Schöne Fantasien bedeuten Träumer.
Träume, Illusionen, Bilder, Fantasien. Können wir uns nicht mit ihnen identifizieren?


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