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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:41 Titel: |
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White Snowstorm
Und als das Tal fast aufgefressen ist
bist du noch hier'
Ich warte auf sie...
sie ist schon foort...
Ein Blick zu der Gruppe hin.
Ich gehe da nicht hin...
Ich habe anst...
Ein schnaube und ein nervöser Blick zu den knispternden Flammen.
Warum nicht?
Verzweifelt... langsam... ein Schrtt.
WEil ich angst habe, dass sie nicht dort ist...
Und noch ein Schritt als die flammen das weiße Fell berührten.
Nun geh!
Ein helles Wiehern in das Stille nichts...
Geh!
Als die Flammen entgültig nach dem Schimmel verlangten...
Endlich!
Ein galoppsprung in die Flucht...
Und das enttäuschte ziecshn der Flammen... als er der Gruppe hinterher verschwand... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:41 Titel: Anzeige |
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 13.07.2007, 21:08 Titel: |
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Fahma al Lail
Rauchgeruch... Er füllte die reinen Lunge der jungen Stute...
Alles schwarz... Feuer... Feuer!
Sie riss ihre Augen auf... Ein Traum..? Nein... Nein? Nein!
Ihr Blick eilte in der Gegend entlang, bis hin zum Wald, wo sie die Flammen herausstechen sah...
Wind zerrte an ihrer Mähne, der ihr zugleich Asche auf ihr Haupt sträute und gewaltig in den Augen brannte.
Nein... Nein...
Mutter? Libell... Wo bist du? Du bist das einzige, was mir geblieben ist... Libell...
Mit schmerzverzogenem Gesicht öffnete sie ihre Augen, erkannte in der Ferne mehrere Pferde davongaloppieren...
Noch einen letzten Blick widmete sie dem Tal der Horses of Heaven, das von dem Feuer zerfressen wurde.
Ich habe nichts mehr... Es ist vorbei...
Nein...
Puesta del sol
Nervös öffnete die weiße Schönheit ihre Augen und suchte ihren Sohn, den sie in den Flammen verloren hatte.
Arco Iris... Folge deinem Herzen, so wird meines dich finden!
Das Feuer beunruhigte sie sehr... Schwarze Luft breitete sich überall aus, jeder erneute Atemzug, der am Leben halten sollte, wurde qualvoller.
Rauch breitete sich in den reinen Lungen aus...
Arco Iris... Latido del corazón negro...
Oscuridad del Fuego... Sangre Real...
Ich liebe euch...
Es sind meine letzten Worte, falls wir uns nicht mehr wiedersehen werden...
Wenn ich von euch gehe, müsst ihr wissen, dass ich immer bei euch bin...
Die Schönheit wurde von Flammen eingeschlossen, war bereit, sich selbst zu opfern. Doch es war wie eine unsichtbare Hand, die ihr einen Weg ins Freie zeigte...
Sie folgte den noch kaum hörbaren Schritten vieler anderer Lebewesen und hoffte, ihren Söhnen noch einmal zu begegnen...
Nur noch ein einziges Mal...
Farasha
Eine hübsche Fuchsstute rann aus dem Wald hinaus, schlanke Beine trugen einen zartgebauten Araberkörper über das feuchte Gras, welches nicht zu schnell Feuer fing.
Gazin... Gazin! Ich bin nur wegen dir hierher zurückgekommen, doch was ist es, was ich finde? Ein zerstörtes Tal... Feuer...
Gazin... Was ist, wenn ich umsonst nach dir suche? Ich würde mir mein Leben nehmen...
Ängstlich suchte sie die anderen Pferde, fand bald darauf Fremde, mit denen sie sich zusammenschloss und ihre Artgenossen suchte. _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla|| |
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| El Colosseo |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 1369
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Verfasst am: 14.07.2007, 11:13 Titel: |
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Vögel zwitscherten, nicht mehr... Stille der graue suchte seine herde. das feuer war nicht weit weg, doch er würde es schaffen. Er blieb stehen, nicht so wie die anderen. Er lauschte den Wind.
Er lauschte den wirrhen und gallopierte zu den anderen pferden, wo er nur eischetzten konnte wo sie sind..... ER ließ ein wirrhen ertönen eines welches die Wolken verschwinden ließ, aber nicht die Rauchwolken... _________________
°|El Colosseo|°°|Alter:9|°°|Hengst|°°|Bruder von El Castillo|°
°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°
~Es ist der sachte ind der eine deine leicht sichelförmigen Ohren dringt und dir den einen Namen fküstert, El Colosseo, ist er doch äusserlich so ander wie sein Bruder verbindet beie innerlich mehr als die gegebene Ehre.
Ich werde dich in ehren halten
was immer auch kommt.
Im guten wie im bösen verteidigen
das deinige leid dir nehmen.
Ein silbrig schimmernder Herbstmorgen ist an ihm verloren gegangen , zartes perlednes wasser bedeckt seinen grauen schleier. Und niemals wird in vergessenheit geraten was die liebe einst sotief empfand. Jahrelan stob er alleine mit dem wind in rauhen nächten und doch immer daran gelegen dem guten zur seite zu stehn auch in den finstersten nächten.
Ich bin für euch da
wo ihr auch seid
mein herz erfüllt
mit glückseeligkeit.
Es sind jene schatten die auf der reinen seele liegen sich befreien wollen und ihn in eine ndere richtung lenken, ein geheimnis das lastet im tiefsten inneren des hengstes und niemand weiß worum es geht. ~
El Castillo:ich weiß du bist tod, doch ichg spüre dich in meinen Herzen, bruder
Ghost:Zu gern würd ich dir Helfen,Zu gern würde ich dir Sorgen nehmen...
Doch du weist das geht nich,helfen kannst nur du dir..
El Grandemente: Du bist mein neffe, ich sehe in dir einen Held, wie er mein Bruder war...
Sincera Bezella:meine neffin, eine schönheit, von der ich nicht nur das Äußere kenne
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Wenn ich fliegen könnte, dann wäre ich schon weg, in den weiten Wolken...
Played by Mandy
Chara (c) by Mel
übernommen von Ena
..:|Reina de las nubes|Halik Dahuuk|Flame|El Tulipán:..
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| Halik Dahuuk |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 687
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Verfasst am: 14.07.2007, 11:17 Titel: |
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ein schwarzer Kopf trat aus den nichts, oder aus dem feuer? Aus dem Feuer des Teufels. Seine Augen beobachteten nur das mitlerweilel Große feuer, doch er fing an zu lachen, alles mag nur sein Werk gewesen zu sein? Nein war es nicht doch er glaubte es, er glaubte, dass sein fieses Lachen es verursachte... doch er wollte überleben, desshalb schloss er sich seine herde an, die schon bald den untergang geweiht ist .... _________________
*°~Hengst~5Jahre~Solo~Halik Dahuuk~Pechschwarzes Lachen~°*
Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
Trete ein... Halik Dahuuk
Setz dich hin... Halik Dahuuk
Und erzähle mir... Halik Dahuuk
...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...
Bin ich Teil der Lebenden?
Oder bin ich schon längst tot?
Weiß ich noch was Leben ist?
Oder spüre ich den tod?
...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Tod, das Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...
Ich weiß wer ich bin,
Angst und Schrecken,
Seelenfeuer und tiefste Nacht,
verflucht, seid erwacht.
...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...
Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
dass es schlicht und einfach anders geht,
deshalb bin ich Teufel...
...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?...
Specialfeelings
Salena:Ich bin dein tot!!
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played by Mandy
~Reina de las nubes~ El Colosseo~El Tulipán~Flame~
Chara by (c) Shini
Danke (c) www.slawik.com
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| Reina de las nubes |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 593
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Verfasst am: 14.07.2007, 11:29 Titel: |
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Eine Stille brise flog über mir, eine Stille Brise berürte mich..
Großes Feuer war hinter mir, doch ich ließ mich nicht von der herde abweisen, ich wüsste wenn ich einmal nicht auf passe würde, würde ich im Feuer liegen bleiben. Königin der Wolken, flieg. Königin der Wolken führe mich weg... Königin der Wolken habe keine Angst... Ich schnaubte kurz, aber wirkliche Angst hatte ich nicht, denn ich hatte immer einen Schutzengel dabei... _________________ __________________________________
*°~Reina de las nubes~|Königin des Himmels|3 Jahre|Stute|Solo|Rosse:31.-04|.~°*
Reina de las nubes erzähl mir wer du bist?
- wer ich bin ich bin eine Stute aus dem Himmel ich ergänzte die Wolken vor tausend Jahren doch gehörte nach unten, auf die Erde, und sollte mit den anderen Pferden reden und spielen doch ich merkte das mir der Himmel fehlt ich weinte und weinte doch als ich merkte wie gut es hier ist fing ich an es positiv zu sehn. Ich sah mich als Königin des Himmels
Wer sie ist? Sie ist der Himmel
Sie weiß was sie tut sie weiß wer sie ist
Sie ist ein wunder schöner Schimmel
Du weißt nicht wer sie ist:
- Wer ich bin:
Ich bin vom Himmel, ich reiste lang um hier hin zu kommen ich vergoss Tränen um hier zu sein und nun ich weiß wo ich bin. Ich bin zuhause in den Alpen, ich bin zuhause bei den Pferden. Ich fühle mich neu geboren. Ich bin stolz das ich hier bin.
Ich bin Reina de las nubes
Du weißt nicht wer sie ist:
Sie ist ein Schimmel
Und weiß wo sie heim ist
Nicht im Himmel
Nach Fruenden suche ich, ich möchte nicht allein sein, ich bin schön...Ich bin adelig, doch nicht allein.Was soll man ohne Freunde anfangen, ohne Freunde die einen Halt geben...Es gibt immer Leute die einen mögen, auf der Art und Weise wie man ist. Ich Verstell mich nichtum leute kennen zulernen
Special feelings
Kubinec:Du bist ein richtiger Freund, ohne dich wäre ich nichts
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Played by Mandy
Freundschaft ist keine Aktie, die steigt oder fällt.
<Halik Dahuuk><El Colosseo<Flame><El Tulipán> |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 14.07.2007, 11:44 Titel: |
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wieder einmal war ich nicht im tal gewesen, für ein paar tage aber ich nie hatte mich so etwas erwartet als ich zurückgekommen war. Alles verbrannt, weit und breit nichts von den anderen pferde zu sehen. erschrocken galoppierte ich an, durch das einst so wundervolle tal und wieherte etwas verzweifelt nach den anderen pferden. wo sind sie nur alle? Farasha? Al Shama? Less? oder sonst irgendwer? ich weitete leicht meine nüstern, sah mich noch ein letztes mal in diesem tal um, mit dem ich doch so viele schöne und auch traurige erinnerungen verband, hier war ich geboren, und wollte ich sterben, aber was sollte jetz aus mir werden? was wenn ich die anderen nicht finden würde? ich lief los, in die richtung in der der boden am meisten zertrampelt aussah und in die die anderen pferde wohl auch geflüchtet waren...
Shari:
verstört schritt ich durchs tal, konnte nicht fassen das soetwas genau hier geschehen musste. meine augen waren angstvoll geweitet und meine ohren spielten unruhig in alle richtungen. nach einer weile trabte ich an, wollte weg, musste weg von den alten erinnerungen und irgendwo neu anfangen. vielleicht war das ja meine gelegenheit, vielleicht konnte ich irgendwo meine vergangnheit zurücklassen und ein neues, anderes leben führen. ein enzelnes pferd, das wohl genauso verstört war wie ich verlies das tal und ich beschloss ihm zu folgen. ich galoppierte an und lief zeilbewusst dem pferd hinter her ohne mich nocheinmal umzudrehen, ohne noch einen letzten gedanken an die zeit die ich hier verbracht hatte zu verschwenden... _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| El Tulipán |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.06.2007 Beiträge: 34
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Verfasst am: 14.07.2007, 11:50 Titel: |
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Eine leise krqaft berürte mich, eine leise Kraft, entdeckte mich eine leise kraft führte mich zu den sicheren Ende, zu den Ende des Feuers Mama, wo bist du? Papa wo seid hr? ein gefühl der Angst umschwimmt mich, ein Gefühl der Libe umrennte mich, ich wusste ich würde verkümmern, ich wusste ich würde mein leben nicht mehr auf die reihe kriegen, wie soll es anders sein, wenn sich deine Eltern einfach von dir abwenden.... _________________
*°~El Tulipán~Stute~3 jahre~rosse:?~°*
*°~Fohlen von: Elemnt & Respelandor del sol~°*
Du siehst mich an...
Nur weil ich schön bin?
Du hörst mir zu...
Nur weil du nichts zu tun hast?
Du liebst mich...
Nur weil ich Liebe empfinde?
Ich bin klein und zierlich aber sicher nicht schwach
Kennst du sie nicht?
Diese Kraft der Liebe?
Ich bin so stark wie du...obwohl ich schwach bin...
Ich bin so groß wie du...obwohl ich klein bin...
Ich kann es fühlen,aber nicht verstehen...
Ich kann es spüren,doch ich kann es nicht sehen...
Weißt du was ich meine?
Weißt du von was ich rede?
Es ist wie ein Zauber...der über mir liegt...
Es ist die Kraft der Liebe...
Sie steckt in mir...
Es ist die Kraft der Liebe...
Keiner nimmt sie mir...
Ihr könnt es nicht verstehen?
Ihr wollt es nicht glauben?
Nur weil man es nicht sehen kann...
Nicht fühlen kann...
Nicht hören kann...
Aber sie ist da...diese innere Kraft...
Die mich umhüllt wie ein Schutz...
Ein Schutz vor Hass...
Sie ist in mir...
Sie ist auf mir...
Sie ist über mir...
Sie ist wo ich bin...
Diese Kraft der Liebe...mit der niemand rechnet...
*°~Feeelings~°*
es ist egal mutter, was du mir auch angetan hast, ich weiß du liebst mich Element
auch wenn ich dich nicht kenne, mein Vater weden wir bald viel schaffen, mein Vater, Respelandor
_______________
played by Mandy
*°~Halik Dahuuk~Reina de la nubes~El Colosseo~Flame~°*
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| Jaufa il Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.07.2007 Beiträge: 22
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Verfasst am: 14.07.2007, 12:30 Titel: |
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Immer schneller raste die Stute durch die hellen Flammen. Sie hörte die Schreie anderer Pferde, die Hitze stieg ihr über den Kopf und sie rannte keuchend. Sie spürte wie ihr Fell an den Flanken versengt wurde und schlug eine scharfe links Kurve ein. Plötzlich baute sich eine riesige Flammenwand vor ihr auf und sie wieherte schrill. Doch dann entschloss sich Jaufa il Lail mit einem Satz hindurch zu springen. Sie sah eine Lücke und nutzte den Moment. Mit geballter Kraft sprang sie hinüber und entdeckte hinter der Wand dies Fußspuren vieler anderen Pferde und folgte ihnen gehetzt...
Ilusión
Das Keuchen der Stute klang laut in den Tag, sie drehte sich noch einmal um und schaute mit traurigem Blick auf das brennende Tal. Es war kein Albtraum, wie sie erst gehofft hatte, nein, dies war die bittere Realität. Ihr Augen füllten sich mit Tränen und sie schaute geschlagen auf ihr angesengtes Fell hinab. Sie schnaubte noch ein letztes Mal, ehe sie mit immer schneller werdenden, aber auch erschöpften, Galoppsprüngen dem Rest der Herde folgte. _________________
Jaufa il Lail
Mitten in der Nacht
4 Jahre ~ Stute ~ Rossig vom 2o.-24.
Finsternis, Nebel, Dunkelheit. Beengend, beängstigend, schützend, vernichtend, gefühlvoll, verschwommen, verzerrt, verschlingend. All das finden wir in der Nacht wieder, in ihrer Schönheit und ihrer geheimnisvollen Aura lenken unsere Sinne uns in ein planloses Chaos.
Finsternis, sie verschlingt uns, raubt uns jegliche Sicht, jagt und tief in die Vergangenheit, viel zu tief. Nur die frische Morgenröte kann uns von ihr befreien und sie vertreiben. Aber die Finsternis bringt uns Schutz, Schutz vor zwielichtigen Dingen und Gestalten. Der Morgen zeigt uns den Weg in die Realität.
Nebel, sanfte Schleier legen sich um die wuchtigen Leiber. Er kann versuchen uns zu beirren, uns Verwirrung verschaffen. Doch er bezaubert uns auch, lässt uns die Dinge verschleiern, um uns die Sorgen zu vertreiben. Aber er ist gefährlich, denn er lässt uns die Grenze zwischen Irrealität und Wirklichkeit nicht mehr erkennen.
Dunkelheit, sie hat eine Macht, die gefährlich sein kann, so Irre führend und verständnislos. Aber die Sterne können uns auch den Weg durch sie hindurch führen. Aber die Dunkelheit bringt uns bei, die Schattenseiten unseres Lebens zu akzeptieren und zu überwinden.
Finsternis, Nebel, Dunkelheit. Wirklich nur Elemente des Bösen?
Playing is Maren
Ilusión / Jaufa il Lail |
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