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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 13.07.2007, 19:07 Titel: |
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"Das Schicksal... wird mich schon leiten..." und ein undefinierbaren lächeln fand sich auf meinen Lippen und meinen Augen.
"Lass es einfach dahingleiten... alles wird so, wie du es willst..." Der braune kopf schoss in die Höhe. Knacken...
Alles... wirkt anders...
Ein schnauben aus den geblähten Nüstern.
Alles... ist anders... _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
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· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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Verfasst am: 13.07.2007, 19:07 Titel: Anzeige |
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| El Grandemente |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 848
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Verfasst am: 13.07.2007, 19:57 Titel: |
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Knacken... tösen... Rauchgeruch...
Rauchgeruch???!!
Der Kopf des schwarzen flog herum.. Rauch zog über dem Wald auf..
Feuer!
panisch blickte er sich um, riss sich dann zusammen... er musste ruhig bleiben..
nun kam es drauf an... fast niemand kannte ihn hier...
Herrisch wieherte er, der klang seiner stimme duldete keinen Widerspruch,
würden ihn alle hören? würden alle zu ihm kommen? _________________
-Sohn von El Castillo und Belleza del Luz- -Bruder von Sincera Belleza-
---
Leithengst
---
---
Der Vorsprung unverwechselbar zu sein
---
-Hört ihr diese Lieder?
Ich bin ein Teil von eurem Leben
Ihr seid ein teil von mir
Sie sind für euch, ich schenk sie euch
Mehr kann ich euch nicht geben
Wisst Ihr wirklich, wer ich bin,
Wie ich denke, wie ich fühle?
Liebt ihr mich, weil ich es bin,
Oder weil ihr müsst?
Ihr seid in mir, wohin ich geh
Doch seht ihr auch, das was ich seh`?
Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such` die Antwort auf all meine Fragen
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen El Grandemente
Ich bin in euch, wohin ihr geht,
Doch sieht ihr auch, das was ich seh`?
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen
Ich warte auf ein Zeichen,
Ich warte auf ein Zeichen von euch
Ich such die Antwort auf all meine Fragen
Wisst Ihr wirklich,wer ich bin,
Wie ich denke,wie ich fühle?
Liebt ihr mich,weil ich es bin,
Oder weil ihr es müsst?
---
Aanisah: So anders, so interessant, lass mich dich näher kennen lernen.
---
Vater: Ich gebe mein Bestes um dir gerecht zu werden!
---
Mama: Ich hab dich lieb!
--
Sincera Belleza: Hab ich dir jemals gesagt,
wie froh ich bin,
dass Du meine Schwester bist ?
Ich sage es Dir jetzt,
damit Du weisst,
wie wichtig Du für mich bist,
und wieviel Liebe ich
tief in meinem Herzen
für Dich empfinde...
---
Cosima-Fuoco nel Fuoco-Al Shama-Sangre Real-Héroe del Cielo-Asriel-The Proof- |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:01 Titel: |
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"Ein Feuer..." fast erfreut klangen meine Wort... fast als ob sie sich der Realität nicht bewusst wären... Rufe, Wiehern... und alles echt.. Ich träumte nicht, ich lebte... und der Ruf Graneds... das stumme Lächeln auf meinen Lippen und mein Blick, in die Ferne gerichtet. Leicht an dden Hengst gedrängt... wie, um schutz zu suchen, aber ich brauchte nur vor einem schutz, vor mir selbst... Vor dem, was in mir ruhte und nun erwachen wollte, vor dem Feuer, das in mir ganz anders brannte, als ich es bis jetzt gelebt hatte. Hoch schlugen die Flammen, näher und näher... _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
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| El Grandemente |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 848
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:06 Titel: |
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erneut drang ein schrilles wiehern aus seiner Kehle, wo blieben alle?
Verzweifelt blickte er sich um, galoppierte an, gab Aanisah ein Zeichen ihm zu folgen,
entsetzt bemerkte er, dass sich das Feuer bereits sehr weit in das Tal hinein gefressen hatte,
vögel stoben davon, machten sich auf richtung himmel, richtung Sicherheit.
Eine Dunkle RAuchwolke hing nun über dem Tal, liess den Tag beinahe zur Nacht werden.
COSIMA
erstaub hob die Stute ihren Blick als sie das Wiehern eines hengstes vernahm.
schien der leithengst zu sein. langsam trabte sie an,
machte sich auf die Suche nach ihm.
Doch dann, RAuchgeruch, die Stute blickte zum himmel und sah die Rauchwolke,
nun begriff sie.. Das leben der Herde war in gefahr.. ängstlich galoppierte sie los. _________________
-Sohn von El Castillo und Belleza del Luz- -Bruder von Sincera Belleza-
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Leithengst
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Der Vorsprung unverwechselbar zu sein
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-Hört ihr diese Lieder?
Ich bin ein Teil von eurem Leben
Ihr seid ein teil von mir
Sie sind für euch, ich schenk sie euch
Mehr kann ich euch nicht geben
Wisst Ihr wirklich, wer ich bin,
Wie ich denke, wie ich fühle?
Liebt ihr mich, weil ich es bin,
Oder weil ihr müsst?
Ihr seid in mir, wohin ich geh
Doch seht ihr auch, das was ich seh`?
Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such` die Antwort auf all meine Fragen
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen El Grandemente
Ich bin in euch, wohin ihr geht,
Doch sieht ihr auch, das was ich seh`?
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Ich warte auf ein Zeichen von euch
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Wie ich denke,wie ich fühle?
Liebt ihr mich,weil ich es bin,
Oder weil ihr es müsst?
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Aanisah: So anders, so interessant, lass mich dich näher kennen lernen.
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Vater: Ich gebe mein Bestes um dir gerecht zu werden!
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wie froh ich bin,
dass Du meine Schwester bist ?
Ich sage es Dir jetzt,
damit Du weisst,
wie wichtig Du für mich bist,
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:11 Titel: |
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Maisha
Rauchgeruch, Flammegeruch... wie, als ob ch noch in meinem Traum wäre...
gefangen...
Ein panisches Wiehern das aus meiner Kehle drang als ich merkte, dass die Flammen mich fingen, micvh fast schützend hielten
Nicht jetzt...!
So ange gefleht und nun ist es zu spät? Soll es nun zu ende sein, wo ich mein glück so nah' bin?
Nein...
Und ich folge dem Ruf--- hoffe, dass es der richtige ist... fühle die flammen meinen bauch berühren, wenn ch springe...
In die Freiheit...
Sincera
Wo bin ich?
Wo sed ihr?
Vergessen...?
Und das Wiehern, ein bekanntes Wiehern, ein Wiehern, ein Ruf... den ich nur allzugut kannte.
Grande?
Aber... warum?
Und dann, erkannte ich es...
Flammen... hohe flammen... viele falmmen...
Obwohl ich noch nie ein Feuer gesehen hatte wusste ich, dass es eins war.
Warte auf mich! Grande...!
Ein wilder, verzweifelter Lauf...
bis ich ihn sah...
"Grande...!"
Théllsea
Wach auf... Traummädchen...
"Ich bin wach...!"
In deiner raumwelt... aber... stehe auf... schnell!
"Warum?"
Weil es sonst zu spät ist...
Und mit einem Ruck öffneten sich meine Augenund ein Wiehern drang an meine Ohren...
Sofort erhob ich mich vn dem kühlen Boden, erblickte ds euer... das fressende Feuer... das vernichtende Feuer...
Und dieses Wiehern...
Wohin? Zum Wiehern oder zurück?
Wohin... zurück?
Alleine fort?
Nein...
Bis ich den Hengst erreichte... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Scindere |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.06.2007 Beiträge: 773 Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:14 Titel: |
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In Gedanken versunken stand ich am See.
Den Kopf gen himmel gewandt und die Augen geschlossen.
Doch der Wind trieb einen stehenden Geruch mit sich...
hellwach...nur ein Atemzug dann war es klar...Feuer
Ein schrilles Wiehern drang an meine Ohren...Leithengst...
Wie in Trance schoss ich aus dem Stand los...meine Hufe wirbelten die Erde auf und schlugen im Sekundentakt auf die Erde...
Ohne auch nur einen Moment zu überlegen galoppierte ich auf den schwarzen hengst zu...alles verriet wer er war...Leithengst... _________________
~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~
Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück
Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand
Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...
Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.
Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.
Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.
played and made by Maria
Resplandor del Sol/El Diablo inmortal/
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| Primero Sueño |
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 129
|
Verfasst am: 13.07.2007, 20:14 Titel: |
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Primer:
Der Duft von Asche und Rauch stieg dem Hengst in die Nase. Der wohlige Duft, der nach Tod und schmerzen schreit, die Pferde in Angst erzittern lässt... Losgelassen von Badawi...
Das wieheren einiger Pferde war zu hören, Flammen stiegen empüor aus dem Schatten des Waldes. Langsam Schritt er weiter. Flammen züngelten sich weiter und das knacken verunsicherte den Hengst. DOch er Schritt hinaus aus dem Rauch...
Element:
Element's Lippen bewegten sich leicht, die Stute drohte zu ersticken an der Rauchschwade die sich an ihrer Kehle festbiss. Verzweifelte Rufe waren zu hören... Und ein Wieheren... bekannt
El Grandemente...
Der Tod, beinahe Glück fuhr durch sie durch. Die Chance, die Chance allem ein Ende zu setzen. Die Chance zu ersticken und in Asche aufgelöst zu werden. Die Bäume brannten innen und fielen um, das krachen wurde lauter und lauter.
"Grande...", flüsterte in den Wind, ehe sie in die Knie sank.
Tod...
Nein...nein
Sie ging erschöpft weiter, hinaus aus dem Wald und in richtung des Herdenplatzes. Tränen flossen herunter, gezeugt durch den beißenden Rauch... und die Wut auf sich selbst. Tränenerstickt...
Sie gesellte sich zu Aanisah, wie Grande sie nannte und zu ihm selbst. Blickte ihnen noch kurz in die Augen. Der Rauch schien ihre Seele, ihren lebensmut fortgetragen zu haben...
"Wir müssen fort von hier...", flüsterte sie leise, kaum hörbar
Shaheen:
Angst...Angst
Gefangen in sich selbst wich die Stute den bedrohlichen Flammen aus. Sie schienen sie anzuschreien...
VOn Angst geplagt Schritt sie weiter, erkannte ein Licht und die Chance den Flammen zu entrinnen. Sie galloppierte Weiter, Die Angst und die Wirklichkeit, die Erscheinungen und Träume... all das Schien zu verschwinden...
Fire of Magic:
Der Tod... si Schritt hinein in die Flammen... Verrückt...
Nein, heimkehr... hinab in die Hölle, des Teufels Braut... sie Schritt weiter, Der Rauch ließ sie ersticken. Mühsam weiter, Flammen zischten an ihr Vorbei... dann sank sie zu Boden. Lächelte
Heimkehr... sie schloss die Augen, Äste knicken hinab und ganze Hole Bäume fielen...
auch auf sie...
Ein schmerzender Tod _________________
Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...
_________________________________________
Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...
Feelings
by Bina
also: Element, Fire of Magic, Shaheen, Primero
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| Banshee |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.07.2007 Beiträge: 14
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:18 Titel: |
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Nasmat:
Der Tag ist gekommen, der Tag der Vergeltung! Die Bösen werden sterben, der Rauch, das Flackern, das Zeichen! Alle Unwürdigen werden dem Tod entgegengehen, wie ich es prophezeite. Ich, der ich bin Nasmat. Nasmat, Atem des Lebens. Alle werden vernichtet werden, dieses Tal ist schlecht, voller Duft, Duft vom Tod....
Langsam schritt der Hengst in die Flammen, seinem Schicksal entgegen, sein schwarzes Fell fing langsam an, Flammen zu fangen, langsam kam der Geruch von verbranntem Fell in die Luft und er starb....
Banshee:
Die Stute kam in ein Gebiet, hübsch, und dennoch voller Nebel, stinkender Rauch und schrilles Wiehern einiger fliehender Pferde. Ihre eleganten Beine setzten sich in Bewegung weiter in das Tal, als sie die züngelden Flammen über den Bäumen des Waldes warnahm und ein lautes Wiehern ausstieß. Sie musste Opfer haben, aber Opfer die qualvoll sterben sollten...
Sie konnte die Angst förmlich spüren und labte sich an jener genüßlich...
Der Geruch von verbrannten Haaren lag ihr in der Nase - abscheulich, es schien als sei ein Pferd in die Flammen getreten und verbrannt. Ihr schmaler Kopf blickte hinunter und auf die einzelnen Pferde..
Salida:
Die Stute horchte aus, durchdringende Stimmen von Pferden durchzogen das Tal, sie konnte die Angst der Pferde geradezu riechen, doch auch sie war in Gefahr, die zuckenden Flammen zungelten sich durch das Unterholz ganz in der Nähe von der Stute. Mit geschickten, raschen Bewegungen floh die Stute auf die Wiese den anderen Pferden hinterher. Ihre schmalen beine flogen förmlich über das feuchte, teilweise verkohlte Gras.
Silence
In der Stute wog eine gewisse Panik auf, ihre Gedanken galten Abendstern, wenn er nicht entkam? Der beißende Rauchgeruch stieg in ihre Nase und ihre Augen begannen von dem Rauch zu tränen, der sie umgab. Ihre Umgebung war kaum noch sichtbar und die Bäume krachten nieder. Mit großen Galoppspüngen floh die Stute, als ein Baum neben ihr niederkrachte und einige glohlende Brocken auf ihr Fell flogen. Die Stute Wieherte erschrocken und spürte wie sich das heiße Holz in ihr Fell bohrte. Sie rannte aus dem Wald zu El Grandemente, den sie voher erst selten gesehen hatte, der jedoch genauso imposant und wunderbar war wie sein Vater, El Castillo. Nahe bei ihnen blieb sie keuchend stehen. Sie konnte die Brandwunden noch spüren, doch diese Wunden würden heilen, das Tal jedoch würde nie wieder so sein...
Arvien
In Gedanken versunken schlenderte der Hengst durch den Wald, als plötzlich der noch leichte Geruch von Rauch in seine Nase drang, der jedoch immer stärker wurde und immer bedrohlicher. Das Wiehern des neuen Leithengstes durchdrang den dumpfen Gestank und Flammen züngelten sich langsam zu ihm heran, als er erkennen musste, dass er eingekesselt war, im Wald, zwischen den Flammen. Panisch blickte er sich um und sah einen umgekippten Baum, der ihm den Weg versperrte, der jedoch voller Flammen stand.
Seine letzte Chance...
Mit einer Verzweifelten Hoffnung sammelte der Hengst seine Kraft, die durch den Rauch abgeschwächt war und sprang über den Stamm, wobei die Flammen seine Beine berührten, doch er war in Sicherheit...
Lilium Cruentus
HILFE! Rettet mich, bitte, ich kann nicht, nein. Eine Wunde blutete an ihrem Bein, ihr Rücken war zerschunden, nicht durch den Brand, dort war nur die Wunde entstanden, als ein Ast hinter ihr einschlug. Panische Angst machte sich in ihr breit, Angst stand in ihren Augen geschrieben als sie einfach rannte, wohin egal, nur weg, weg von den züngelnden Flammen. Ihr panischer Blick fiel auf einige Pferde, die mehr oder weniger gesund dort standen, ihr Bein blutete, doch nicht so stark, als das sie nicht mehr laufen konnte. Noch mehr Panik machte sich in ihr breit, doch sie rannte hinaus zu den Pferden...
(ich glaub ich bin durch..^^) _________________
Moorhexe : | : 5 Jahre : | : Rosse:19.-23 : | : mare
Rote, verweinte Augen...
Eine schrille, kreischende und doch tröstende Stimme...
Banshee, eine Jahrtausendflut spülte den Geist an Land, in einer sturmdurchpeitschten Nacht..
Und als das Meer sich zurückzieht, bleibt sie, als Gefangener in einem Körper - ein Wesen aus den lichtlosen Tiefen des Ozeans, älter als die Menschheit..
Sie wartet, erfüllt von unendlicher Gier und grenzenlosem Hass...
Ihre Opfer, tausende, beweint von ihr und geleitet ins Totenreich...falsche Farben, unwirklich..trügerische Stille, falsche Worte...Angst, Verzweiflung..
Banshee, die Moorhexe..
So viele Namen für eine Person, so viele Legenden...
Banshee, Frau aus dem Feenreich...Geistfrau...ein weiblicher Geist, dessen Erscheinung einen bevorstehende Tod in der Familie ankündigt...
Totenbleich...glutrote Augen vom ständigen Weinen....
Banshee....seltener gesehen, als gehörtz, und doch....so unergründlich...
Ein einziger Schrei der Banshee, tötet jeden, der ihn hört..macht ihn besessen, besessen von Geistern von Angst, Trug, Visionen, die nie eintreten werden, unwirkliches und Hass....
ICH BIN IN DIR!
Ein Leben vom Schmerz anderer, Das Leid, das Grauen ihrer Opfer, die namenlose Panik, die sie überfiel, wenn sie erkennen mussten, dass ein Entkommen nicht meht möglich war...ihr Lebenselexier. Sie hat etwas von einer Spinne an sich, die sich ein Netz webt, geduldig und lautlos, ein netz in das sich ihre Opfer mehr und mehr verstricken, ohne es zu merken, und sie saugt sie aus, labt sich an ihrem Entsetzten. Angst - ihre Nahrung. So erbamunglos und grausam. Sie hat nichts davon, ihre Opfer mit einem schnellen sauberen Schlag zu erlegen. Ihre Beute muss leiden, wenn das Opfer einen Sinn machen soll...
played by Sonja
erstellt by me
Zuletzt bearbeitet von Banshee am 13.07.2007, 20:32, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Scindere |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.06.2007 Beiträge: 773 Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:21 Titel: |
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Resplandor del Sol
Schwarz leuchtete mein Fell in rötlichem Licht...doch ich bemerkte nicht was es war...
Gedanken über sie strömten in meine Gehirnzellen bis es geschah...
Ein Knistern und Knacken...von hinten aus dem Wald...
Ich wandte mich in Sekundenschnelle um und sah was es war...Flammen
Blind vor Angst galoppierte ich los...meine Hinterläufe schnellten in die Höhe und donnerten wieder auf die Erde...
Angetrieben von der Angst zu sterben galoppierte ichn weiter...ohne Orientierung bis mich ein Wiehern errreichte.
Angst fiel von mir ab als ich ihn nahe mir sah...mit geschwächten Muskeln und bebendem Brustkorb trabte ich auf ihn zu...El Grandemente...Leithengst...Führer...
Ektibar
Experiment...zum Tode verurteilt...nein diesen gefallen tu ich euch nicht...
Doch etwas in mir lies mich innehalten in meinen gedanken.
Hitze...immer heißer...bei jedem Schritt...
Panik übernahm meine gedanen und lies mich willenlos zurück...
Nein...ich werde nicht sterben
Die hell zpngelden Flammen kamen näher und vernichteten alles was ihnen in den Weg kam...alles
Ein Wiehern riss mich aus der Starre meiner Angst...Kontrolle
Mit wild flatternder Mähne galoppierte ich in die Richtung aus der es kam...Kontrolle.
Das Zittern meiner Beine wurde mit jedem Sprung schlimmer...Rauch drang in meine Lunge ein...nein...nicht sterben...
immer schneller galoppierte ich auf die Pferde zu die in Sicht kamen...Retter?
El Diablo inmortal
Vor meinen Augen...direkt vor mir
Türme aus orangeroten Flammen..näher und näher
Bäume knickten unter der macht der Hitze weg...
Alles in mir war auf Flucht gestellt...aber nein...ich war zu eitel um zu flüchten...
Doch nur ein kleines Zeichen lies mich laufen...Funke der mir eine narbe verschaffte...
Flucht...
Eine Narbe...versengtes Fell...und loderntes Feuer hinter meinem Rücken...
Immer wieder sah ich mich nach den Flammen um...näher und näher...
Immer schneller bis ich ihn sah mit seinen Anhöngern...Leithengst
Stopp in höchster Geschwindigkeit....nicht zu nahe an das Gute...
Mit verachtenden Blicken blieb ich außerhalb stehen und wartete auf die Flucht aus dem Tal... _________________
~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~
Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück
Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand
Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...
Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.
Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.
Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.
played and made by Maria
Resplandor del Sol/El Diablo inmortal/
Zuletzt bearbeitet von Scindere am 13.07.2007, 20:25, insgesamt einmal bearbeitet |
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| El Grandemente |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 848
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:22 Titel: |
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sah wie alle kamen.. erfülle ihn mit Stolz, doch für Stolz war keine Zeit,
sah Element, wie sie beinahe zusammenbrach, liess sich hintersie fallen,
biss sie in die flanke, sie musste rennen, rennen oder hier sterben..
"lauf element!" dann stob er an ihr vorbei, sah seine Schwester
"Wo ist Mutter?!"
Dann setzte er sich ganz nach vorne, an die spitze der fliehenden GRuppe.
Sein Ziel war das gebirge... so schnell es ihm möglich war galoppierte er den schmalen, steilen weg nach oben.. sich immer wieder versichernd dass alle mitkamen..
Dann begann der Abstieg, vorischtig schritt er voran.. steine rutschten unter ihm weg, "SEid vorsichtig.." Worte, nicht wissend ob sie ankamen..
Hoffen, Bangen, dass alle es schaffen würden...
Unten angekommen rannte er weiter, seine Beine trugen ihn kaum noch, doch dann, endlcih,
öffnete sich ein neues Tal... umschlossen von Bergketten..(neues Forum, sorry, meine mam muss eben gleich an den pc darum so schnell) _________________
-Sohn von El Castillo und Belleza del Luz- -Bruder von Sincera Belleza-
---
Leithengst
---
---
Der Vorsprung unverwechselbar zu sein
---
-Hört ihr diese Lieder?
Ich bin ein Teil von eurem Leben
Ihr seid ein teil von mir
Sie sind für euch, ich schenk sie euch
Mehr kann ich euch nicht geben
Wisst Ihr wirklich, wer ich bin,
Wie ich denke, wie ich fühle?
Liebt ihr mich, weil ich es bin,
Oder weil ihr müsst?
Ihr seid in mir, wohin ich geh
Doch seht ihr auch, das was ich seh`?
Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such` die Antwort auf all meine Fragen
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen El Grandemente
Ich bin in euch, wohin ihr geht,
Doch sieht ihr auch, das was ich seh`?
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen
Ich warte auf ein Zeichen,
Ich warte auf ein Zeichen von euch
Ich such die Antwort auf all meine Fragen
Wisst Ihr wirklich,wer ich bin,
Wie ich denke,wie ich fühle?
Liebt ihr mich,weil ich es bin,
Oder weil ihr es müsst?
---
Aanisah: So anders, so interessant, lass mich dich näher kennen lernen.
---
Vater: Ich gebe mein Bestes um dir gerecht zu werden!
---
Mama: Ich hab dich lieb!
--
Sincera Belleza: Hab ich dir jemals gesagt,
wie froh ich bin,
dass Du meine Schwester bist ?
Ich sage es Dir jetzt,
damit Du weisst,
wie wichtig Du für mich bist,
und wieviel Liebe ich
tief in meinem Herzen
für Dich empfinde...
---
Cosima-Fuoco nel Fuoco-Al Shama-Sangre Real-Héroe del Cielo-Asriel-The Proof- |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:24 Titel: |
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Liby
Alles nichts... alles falsch... alles... vergessern. Ein keuchender Atem... ein rasselnder Atem.. und Blkut das auf den boden floss, langsam, dort, wo die dornen mich gestochen hatten. und die rollenden Augen, de hochgestreckten Nüstern die nach frischer Luft schnapten. Träume ich? Das war die Frage... träumte ich? War dies ein Albtrau? Aber irgendetwas trieb mich,w eiter und weiter... weiter weiter weiter... fort... fort von hier, fühlte den Schmerz durch meine Flieder zucken, das zerren an meiner Haut, das peitschen der Äste und die vorüberrasende Schnelligkeit der Flammen. Waren es flammen? Dunkelrot und groß, hell und stechedn... Es tat weh... warum half mir niemand? Weil das noch nie jamdn getan hatte... Nie... nur... Aiedail? Meine Tochter war sie... ja, meine Tochter... ich hatte es versucht... zu leben... so zu sein wie ich sein sollte... Frei... Aber emein Herz hatte sich eingecshlossen... Und ein Stein nachd em anderen kullerte hinunter und ein kraftloses Wiehern erscholl als ich das Tal hintr mir ließ...
Locura
Stechender Schmerz trieb mich hoch, hoch... weiter und weiter... spürte den stechdenen Schmerz, sonst nchts... leidender Schmerz, furchtbarer Schmerz der mich nicht losließ...Und Pannik, aber hatte ich die nicht imemr gehabt. Ein grinsend schlich sch auf meine Lippen als ich stehen blieb, feststellte, dass der Kreis aus flammen geschlossen war... und springen konnte ich nicht, das wäre derselbeTd gewesen... Warum also... nicht wartren? Bis das Feuer mich zu asche machte... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Primero Sueño |
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 129
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:26 Titel: |
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Element
Sie öffnete wieder die augen. SAh Resperandlor in die Augen. Sie schenkte ihm ein leises Wieheren. Es galt für ihn, nur an ihn. IHre Beine gaben Nach... schwer hustete sie...
Gefangen im Wald... doch nun war sie in sicherheit, wenn die Zeit sie nicht fraß...
Sie galloppierte ihm hinterher, mühsam... der fliehenden Gruppe, hinfort! _________________
Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...
_________________________________________
Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...
Feelings
by Bina
also: Element, Fire of Magic, Shaheen, Primero
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| William's Hope |
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Anmeldungsdatum: 13.07.2007 Beiträge: 6
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:30 Titel: |
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Seltsam...feuer...
Feuer...
Langsam und Gedämpft schien sich das Wort auszubreiten...In einem Tal, in das Er angekommen War...
Feuer...
Panik..der Geruch von Angt...Feuer...Rauch...
Die Muskulösen Beine Holten Aus...weiter..Weiter...
Weiter auf die Flammen hinzu...
In den Schwarzen Augen brannten die Züngelnden Wellen...
Kontrolle Behalten
Sie leckten, Brannten, Rauch stieg ihm In die Nase...
Die Augen schlossen sich fast wie Von Selbst...Doch...
Er war Frei...In dem Flammenkreis Gefangen...Doch er konnte fliehen"! Fliehen, mit den Anderen...
Doch wo...
Dort! Ein Wiehern aus dem Schwarzen Rauch...
Eine Kehlige Antwort als Ankündigung seines Kommens trat aus ihm Hervor...
Bald stand er neben Ihnen...
Ghost
Nein...Nein...
Was ist, was ast du...?
Lauf...Lauf Weg! Feuer!
Wo ist Er?
DAs Ist Egal! Lauf!
Nein...ich kann nicht ohne ihn gehen!
Doch! eh!
Die Flammen züngelten immer Höher...wo war er?...Suchend...ein Leises Wiehern aus dem Munde der Hochträchtigen Stute...
Es ist alles Gut....Du darfst dein Fohlen Nihct Velieren...Nun Lauf!
Wohin?
Fort!
Ja...Fort...
Wahiida
Glück...
War dies Glück? dieser stechende Geruch? Diese Schmerzen in den Augen...
Wo war Sikuulata?
Wo war ihre Mutter...?
Wo war Waly...
Panik...Panik...
Ergriffen Von Ihr...durch die Flammen Heraus aus dem Kreis..
Flieg mein Engel...Flieg...!
Und sie Flog...
Flog fort...Zu den Amderen...
"Mutter!"
Rauch füllte die Lungen der Stute...ein Husten...
"Mutter..."
Die Samtenen Nüstern striffen über den Bekannten Körper...
"Mutter..."
Nuova Stella
Die Lekenden Flammen züngelten an der Braunen Hoch...
Alle Gedanken Schienen Fortgewischt zu sein...VBonb Schmerz...Angst...Panik...
Die Muskeln Spannten sich ein letztes Mal...gaben Ihr Kraft...Flammen...Flammen...Überall Feuer...
Doch... dort!
ja...dahin! Dahin...ODer etwa nicht?...
Was wäre Wenn...
dann wärst du nicht allein...
Latido Del Corazón Negro...
Stumm...Stumm zwischen dem Gesang der Flammen, dem Zischen des Rauches...
Die gut Bemuskelten Beine Hoten Weit aus...Jeden Einzelnen schritt Genießen...Ja..e.s War Gefährlich..Schmerzen Leckten an dem Schwarzen Körper...
Und doch...
Das Wiehern des Leithengstes...Verzweifelte Stimmen aus der Rauchwand...
Verzweifeltes Rufen, voller Panik...
Durch die Feuerwand...
Dhabab Sitar
Nebel...
Auch Feuer Kann den nebel Verbrennen...Ihn in Schwarzen Rauch umwandeln...
Ja...
Die Mattgraue Gestanlt zwischen dem Immerweiter fort wallenden nebel...
Auf die Anderen zu...Doch distanziert...von allen Anderen...
durch die Flammen, durch den Rauch...durch all die Panik... _________________
♥William's Hope♥
.-.Stallion.-. 9 Years.-. Solo.-. Es war, ist und wird immer deines sein .-.
Ein Lächeln liegt in Deinen augen, Deine Weichen Harre Wehen Im Wind, Die feinen Tropfen Von der Gischt auf den Samtenen wangen...Ich strecke die Hand aus, um dich zu berühren, doch ich fasse Nur auf die Leinwand deines Portraits...
Das Ticken der uhr, die Zeit Vergeht...Sekunden werden zu Minuten, Minuten Zu Stunden, Stunden zu Tagen, Tagen Zu Monaten und Monate Zu Jahren...
Wie Lang ist Die Unendlichkeit?...
Wie Lang ist Ein tag ohne ein herz?
Wie Lang Sind die tage, wenn sein leben fehlt?...
Immer sitze ich da, starre das Vergilbte Blatt der Uhr an, versuche die Zeiger Zu bewegen, nur durch meinen Bloßen Blick...
Doch dann bemerke ich...
Ich kann niemehr zurück...
denn ich kann niemehr bei dir sein...
Ein Lächeln liegt in Deinen augen, Deine Weichen Harre Wehen Im Wind, Die feinen Tropfen Von der Gischt auf den Samtenen wangen...Ich strecke die Hand aus, um dich zu berühren, doch ich fasse Nur auf die Leinwand eines Portraits...
Wieder ein ticken der Uhr, ein weiterer Tag Vergeht...
Wie soll ich denn Fragen, wenn mein Herz Doch Nie Versteht?...
Warum bin Ich Fortgegangen?...
Warum durfte ich nicht bei dir Sein...
Nun Bin ich allein...
Mein Atem Geht weiter, Tag um tag, Jahr Um Jahr, minute Um sekunde...
Doch mein HErz schlägt bei dir, und Nur Bei Dir...
Warum Musste Ich Gehen?...
Warum?
hatte Jemand Mein Herz mit Pfeilen Durchbohrt, worte, die nicht Wahr Waren, oder Doch?...
Ein Lächeln liegt in Deinen augen, Deine Weichen Harre Wehen Im Wind, Die feinen Tropfen Von der Gischt auf den Samtenen wangen...Ich strecke die Hand aus, um dich zu berühren, doch ich fasse Nur auf die Leinwand eines Portraits...
Die Uhr Tickt leise Weiter, das Schiff wiegt Leicht im Wind...
Wie kann ich Fort sein, wenn mein herz doch Bei Dir ist?...
'Es war Schon Immer deines...Wirst du über Es wachen...Bis ich Zurückkehre?...Wenn Ich zurückkehre
______________________________________________________________________________
Slea's
Chara (c) by ME!
Wer den kopiert oder klaut... |
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| Scindere |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.06.2007 Beiträge: 773 Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:38 Titel: |
| |
Immer weiter folgte ich den anderen...immer weiter ohne zu überlegen...
Steile Hänge...ein Schritt zuweit rechts und es wäre...vorbei?
Immer schneller...breite deine Flügel aus...lauf
Schließ die Augen...flieg...breite deine Flügel aus...
Hinauf...hinauf in die Sicherheit
Hufe schlugen auf die Steine...stießen sie hinab in die Tiefe...
Ein Wiehern nach der Scheckstute...wo war sie?
Resplandor del Sol
Ich erwiederte erfreut ihr lächeln und galoppierte zu ihr.
Rauch umhüllte mein schwarzes Fell...meine Augen brannten
blind...blind
"Komm Element"...eine feundliche Stimme...
Meine Blicke trafen sie auffordernd...dann galoppierte ich weiter
Sah mich nach ihr um...folgte sie mir?
Hinauf den Bergkamm...immer weiter...Flucht _________________
~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~
Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück
Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand
Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...
Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.
Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.
Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.
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Zuletzt bearbeitet von Scindere am 13.07.2007, 20:41, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Bloody Affair |
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 362
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:38 Titel: |
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Bloody Affair
Der rote war schlagartig vom See geflüchtet als ihm der bekannte Geruch in die Nase stieg. Es war wie damals als beim Gewitter der ganze Wald in Flammen stand.
Mit weit geöffneten Nüstern sah er zum Wald und spielte dernöv mit den Ohren als er die imemr höher schlagenden Flammen sah.
Von fern her vernahm er panikartiges Wiehern.
Sein instinkt riet ihm, zu flüchten.
Sofort galoppierte der Rote davon, wusste nicht wohin bis er die laufende Herde entdeckte.
Ein erleichtertes Schnauben glitt über seine Lippen ehe er ihnen in rasantem Tempo folgte.
Arco Iris
Angstvoll wiehrte der Junghengst nach seiner Mutter welche er in den Flammen verloren hatte.
Er hoffte nur, dass ihr ncihts zugestoßen sei.
Nervös sah er um sich und versuchte kaum zu atmen um keinen Rauch in die lungen zu bekommen.
Er wollte sie suchen, doch anstatt in den Wald hinein galoppierte der Hengst hinaus auf die freie Wiese. Hier waren weder Flammen noch Rauch, beruhigend.
Schon von weitem erkannte er die Herde welche in ansehnlichen Tempo über die Ebene rannte.
Er wiehterte kurz um Aufmerksamkeit zu erlangen ehe er mit einem letzten, verzweifelten Blick auf den brennenden Wald sah und dann der Menge folgte...
Without Grey
Die Stute hastete schnell den Pfad des Gebirges hinunter. Schon von oben hatte die den beißenden Rauch über dem Wald gesehen.
Es war nicht das erste Mal das sie soetwas erlebte. Sie wusste, jetzt war es wichtig gegen den Wind zu flüchten und wenn möglich die Herde zu finden.
Dies tat sie auch. Entgegen dem Wind lief sie los und versuchte ständig sich umzudrehen. Irgendwo musste die Herde sein.
Einige Pferde liefen vor ihr vorbei und ohne nachzudenken folgte sie ihnen.
Nicht viel später war sie froh über diese Entscheidung denn die Pferde waren auf geradem Weg zur Herde gelaufen.
Dankbar wieherte sie ihnen zu ehe sie sich dem Geschehen widmete und mit der Herde davonlief... _________________
† Bloody Affair †
† stallion † 5 years †
Sieh ihn dir an, er ist ein wunderbarer Hengst, der seinen Namen Ehre macht, mit ihm glänzt in voller Pracht
...Bloody Affair...
Sein treuer Blick, verfang dich nicht in ihm, denn wenn du es tust, kannst du ihm nicht mehr entfliehen... Siehst du nicht, was er wirklich will?
...Bloody Affair...
Ein Name, eine Bedeutung... Gelogene Wahrheit, oder wahre Lüge? Was denkst du über ihn? Kannst du ihn vergessen? ...Nein...
Er hat sich in dein Herz gebohrt mit seinem Blick, dir ist so, als wenn du beinah’ an ihm erstickst...
...Bloody Affair...
Schau weg, wenn du ihn siehst, suche deinen Weg, wenn du seine Nähe spürst... Doch er weiß genau, wo du bist, er weiß genau, wie er dich entführt...
...Bloody Affair...
Hasse ihn, wenn du willst
Verachte ihn, wenn du willst
Aber urteile nicht über ihn, wenn du ihn nicht kennst...
...Bloody Affair...
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[Bloody Affair is made and played by Stevie]
Cascada . The First Step . Al Hawa Dounia
Bilder von Vollblutarabergestüt von Elm
Charakter [c] by Aileen |
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