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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 13.07.2007, 16:39 Titel: |
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Plötzlich versetzte ihr etwas einen Stich in ihr schwaches Herz.
Sie erschrak, zuckte zusammen.
Nur langsam wand sie sich um, hatte Angst... Angst vor der Wahrheit, vor der sie seit Monaten davonlief. Die Wahrheit, dass sie verloren hatte...
Ihre Blicke trafen sich, kurz oder lang, die Zeit schien nicht zu vergehen.
Sie spürte nur ihren Herzschlag, der gegen ihren Brustkorb hämmerte.
Und dann...
Waly...
Eine Träne...
Eine Träne... der Freude?
Eine Träne... der Trauer?
Eine Träne... der Hoffnung?
Eine Träne... der Wut?
Oder... nichts von alldem?
Waly...
"Verlass mich nicht...", flüsterte sie leise in den Wind hinein, es war ein Hauchen, eine so zarte Stimme, die am Zerbrechen war.
Bitte nicht... _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla|| |
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| Anzeige |
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Verfasst am: 13.07.2007, 16:39 Titel: Anzeige |
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| Primero Sueño |
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 129
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Verfasst am: 13.07.2007, 16:46 Titel: |
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Primer blickte zu Boden, ließ seinen Körper in stille versinken. Seine Lippen bewegten sich doch heraus kam nur sein warmer Atem...
Er sah in der Ferne eine schwarze gestalt...
... der Kronprinz höchstpersöhnlich...
doch seine Blicke galten nicht ihn, sie galten den Tränen der Kronprinzessin, die den Kampf verloren hatte.
Er Schritt zurück... ließ sie tuen. Sie war es, die Kronprinzessin,
nachfolgerin Badawi's...
ihre entscheidung...ihr schicksal...
...die Wahrheit für uns alle... _________________
Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...
_________________________________________
Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...
Feelings
by Bina
also: Element, Fire of Magic, Shaheen, Primero
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 13.07.2007, 16:50 Titel: |
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Waly:
sein herz spührte etwas.. angst..
es wird etwas passieren.. es schlug immer schneller..
"wir sehen uns danach..!" er flüsterte diese worte in den wind..
wer weiß schon was er damit meinen würde??
er senkte den kopf trank noch etwas.. bevor es für lange zeit vorbei sein würde..
er hörte die tränen auf den boden fallen.. es war unerträglich laut..
bitte weine nicht fahma..
ein lecihtes aufmunterndes lächeln.. er verschwand in der dunkelheit
"ich werde dich vermissen!" _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 13.07.2007, 17:01 Titel: |
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"Ich werde dich vermissen..."
Es waren die letzten Worte, die an sie gerichtet waren.
Dann war alles vorbei.
Der ganze Zauber, die ganze, gemeinsame Zeit... Einfach vergessen...
Es würde etwas Neues beginnen....
Ja, Leid, Schmerz und Kummer würden das Herz dieser Stute zerfressen.
Nein, sogar das hatte sie nicht verdient...
Nicht sie...
Und doch...
War es berechtigt.
Alles.
Das Leid. Der kommende Schmerz. Verwirrung und später der Tod...
Alles würde eintreffen...
Es war nur die Zeit, die sich ihr in den Weg stellte...
Ich liebe dich... _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla|| |
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| Primero Sueño |
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 129
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Verfasst am: 13.07.2007, 17:09 Titel: |
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"Fahma?", schweigend trat er neben sie. "schrecklich nicht? Wie sehr vergangenheit das leben vernichten kann...", murmelte er und stuppste sie sanft an.
"Eine schreckliche Narbe die sich quer durch das Leben zieht... vergesse die Wahrheit, Fahma...", sagte er. Die beiden, sie schienen geschaffen füreinander... Fahma al Lail... und er, der Kronprinz...
doch alle schweißten sich zusammen, alle zusammen bildeten sie den Teufelskreis... größer als erwartet _________________
Primero Sueño ~ Solo ~ Hengst ~ Satan...
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Verwehte Spuren im heißen Wüstensand... ein fragender Blick zum einst großen Schöpfer der Macht.
...Satan...du hast dich selbst verraten...
Verrat der mit dem Tode bestraft wird. Mit dem was er mit seiner eigenen hand schöpfte. Sünde um Sünde umhaucht seinen Körper. Satan! Feind seines eigenen Schöpfers. Feind des Alaahs, der ihn mit einem Hauch seines Atems und dem heißen sand schuf...
...Satan...Sündenträger...
Enttäuschung wenn man in das Gesicht seines Bruders Blickt. Eine ewige Lüge, die größte Sünde die sein Leben erhellt. Ein Herzschlag, kaum zu hören. Besitz seines Feindes, besitzer eines herzen. Verrat, seines eigenen Willens....
...Erster Traum?...
Schlag um schlag hört man die Seele des Alaahs in seinem Körper schlagen. Verrat seines eigenen, Sünden die niemals abgetragen werden können. Nur spuren, denen er Folgen kann. Tod, sein eigener Sohn. Der Tod, verachtet ihm. Nur die einsamkeit der Wüste schenkt ihm wärme...
... Du weißt nicht, wer du bist...
Besitzer zweier Seelen ist dieser Hengst. Auf der Suche seines eigenen Willens. Die Zeit, verinnt. Die Ewigkeit, scheint lange. Doch findet sie ihr ende, in Grabeshand, in Tod.
Auf der Suche, nach einem Sinn. Ewige Bosheit die in ihm ruht, ewige Bosheit die sich Rächen will. Sie will sich rächen, an seinen Eigenen Fehlern...
Er weiß was er sagt, was er fühlt, und denkt... mit einer Hilfe... Besitz zweier Seelen... anders, ein geheimnis gut verschlüsselt im inneren...
...Erinnerung...
verblasste erscheinung, kein Wort gelingt. Und doch, seinen Platz will er einnehmen. Neben die Stelle des Teufels treten, ein teil von ihm sein. Ein langer weg, durch die einsamkeit. Tausende von Sünden, die er mit sich trägt, um sie dem Teufel zu Opfern...
Feelings
by Bina
also: Element, Fire of Magic, Shaheen, Primero
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| Bloody Affair |
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 362
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Verfasst am: 13.07.2007, 17:13 Titel: |
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| Arco Iris hat folgendes geschrieben: | Bloody affair
Er sah sie herablassend an.
"Ich habe die n i e zu irgendetwas gezwungen, Bloody. Dafür dass du dein Leben bis vor kurzem nciht im Griff hattest kann ich nichts." sagte er bloß und wand sich dann kalblütig von ihr ab.
Ohne sie anzusehen sprach er ohne jeglichen Ton in der Stimme weiter.
"Weißt du, bis vor kurzem dachte ich noch du wärst mein Lebenselexier. Aber, hey, jeder kann sich mal täuschen." sagte er ironisch lachend und sah die einst geliebte Stute aus hassenden Augen an.
|
_________________
† Bloody Affair †
† stallion † 5 years †
Sieh ihn dir an, er ist ein wunderbarer Hengst, der seinen Namen Ehre macht, mit ihm glänzt in voller Pracht
...Bloody Affair...
Sein treuer Blick, verfang dich nicht in ihm, denn wenn du es tust, kannst du ihm nicht mehr entfliehen... Siehst du nicht, was er wirklich will?
...Bloody Affair...
Ein Name, eine Bedeutung... Gelogene Wahrheit, oder wahre Lüge? Was denkst du über ihn? Kannst du ihn vergessen? ...Nein...
Er hat sich in dein Herz gebohrt mit seinem Blick, dir ist so, als wenn du beinah’ an ihm erstickst...
...Bloody Affair...
Schau weg, wenn du ihn siehst, suche deinen Weg, wenn du seine Nähe spürst... Doch er weiß genau, wo du bist, er weiß genau, wie er dich entführt...
...Bloody Affair...
Hasse ihn, wenn du willst
Verachte ihn, wenn du willst
Aber urteile nicht über ihn, wenn du ihn nicht kennst...
...Bloody Affair...
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[Bloody Affair is made and played by Stevie]
Cascada . The First Step . Al Hawa Dounia
Bilder von Vollblutarabergestüt von Elm
Charakter [c] by Aileen |
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| La Grenouille |
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Anmeldungsdatum: 22.06.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 13.07.2007, 17:18 Titel: |
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Bloody Excellent:
"ja genau!" sagte sie grinsend.. dieses grinsen undefinierbar kalt..
"ich hab mich in dir getäuscht affair..!"
ihre ohren waren ans genick gelegt und zeigten die reaktion der stute..
"was ist nur aus uns geworden?!" sie sah ihn musternt an..
"aus mir.. eine stute mit lebenssinn.. mit einer aufgabe.. die ich erledigen muss! du ein hengst.. ohne sinn und bedeutung!" _________________
.|.La Grenouille.|.
.|.Bloody Excellent x Badawi.|.
.|.history from a murderer.|.
.|.18 day's.|.
.|.stallion.|.
Der Pfad zwischen Genie und Wahnsinn ist ziemlich schmal. Dieser Hengst ist der Wandel eines begabten Außenseiters.
Ein hengst geboren am ‚stinkensten’ Ort dieser sonderbaren Welt. Schon als Fohlen wurde er als bedrohlich empfunden. Er wurde von einer Stute zur anderen gereicht, doch niemand identifizierte sich mit dem jungen hengst. Den Stuten fällt als erstess auf, dass er wohl keinen geruchssinn hat auch sonst ist er anders als andere, selbst der leithengst beäugt den jungen argwöhnisch hass und verzweiflung liegen jenem im grabe der dessen Wert nicht kennt. So wurde er schon früh als "feindseliges Animal" bezeichnet. Andere Fohlen versuchten den unheimlichen, wie sie ihn nannten mehrfach umzubringen, geprägt von Bisswunden durschzieht er sein Leben. Doch ncoh einesw ist so besonders an ihm hat er doch einen Körper der scheinbar alle unanehmlcikeiten beiseite schiebt, so überlebt er stärkste bisswunden und krankheiten. Liebe und Zärtlichkeit sind Begriffe, die er nie kennen gelernt hat. Seine Mutter wollte ihn "verrecken lassen" und andere stuten hatten mit ihrem Geruchssinn jedes Gefühl für menschliche Wärme und menschliche Kälte und überhaupt jede Leidenschaft verloren. Moral und Ethik sind für ihn Fremdwörter: Recht, Gewissen, Gott, Freunde, Verantwortung, Demut, Dankbarkeit.- was damit ausgedrückt sein sollte, war und blieb ihm schleierhaft."
Grenouille, ein gefühllosen Wesen, das nichts dabei empfindet, wenn es eine Stute den Duft beraubt: "Daß am Anfang dieser Herrlichkeit ein Mord gestanden hatte, war ihm, wenn überhaupt bewußt, vollkommen gleichgültig." Er spiegelt die Herzlosigkeit wider, die ihm entgegen gebracht wurde.
_________________________________
this cara played Petzün
chara by mel
idee by petzün |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 13.07.2007, 18:18 Titel: |
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| El Grandemente hat folgendes geschrieben: | "Ich... ich.. ich weiss nicht.." mit geblähten Nüstern blickte er sich um,
versuchte zu erahnen was sein GEfühl im sagen wollte,
spürte Gefahr, doch konnte sie nicht sehen, nicht zuordnen...
"Aanisah.. etwas wird geschehen! bitte bleib an meiner Seite.."
nervös wieherte er. |
"Es ist das Ende und gleichzeitig der Afang... du musst es nur wissen, es ist niht so schwer... jeder muss wieder anfangen... darf ich das? Darf ich nue nafngen, neben dir?" Ein undefiniserbares Lächeln schmückte meine Lippen und meine schwarzen Augen warn auf die des Hengstes gerichtet... Es bin nicht ich, es ist nicht er... es ist das Schicksal... Aber manche sagen, es gibt keinen Zufall... musste es also so sein? Wie auch imemr, ich stehe hier... hier... nicht dort, wo ich stehen sollte, am rande des abgrundes... h¡ihr habt euch geirrt... _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
Comments
· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
______________________
Played by Shinimaus
Chara by Shini
Bild (c) Arabians LDT |
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| El Grandemente |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 848
|
Verfasst am: 13.07.2007, 18:20 Titel: |
| |
"ich werde an deiner Seite stehen bist du mir sagen wirst
dass du dies nicht willst,
bis du mir sagen willst, dass du alleine leben willst,
bis du mir sagen willst, dass du ohne mich besser dran bist,
bist du nicht mehr atmen wirst.."
noch immer zuckten die ohren des hengstes nervös hin und her,
noch immer konnte er sein gefühl nicht ordnen.. _________________
-Sohn von El Castillo und Belleza del Luz- -Bruder von Sincera Belleza-
---
Leithengst
---
---
Der Vorsprung unverwechselbar zu sein
---
-Hört ihr diese Lieder?
Ich bin ein Teil von eurem Leben
Ihr seid ein teil von mir
Sie sind für euch, ich schenk sie euch
Mehr kann ich euch nicht geben
Wisst Ihr wirklich, wer ich bin,
Wie ich denke, wie ich fühle?
Liebt ihr mich, weil ich es bin,
Oder weil ihr müsst?
Ihr seid in mir, wohin ich geh
Doch seht ihr auch, das was ich seh`?
Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such` die Antwort auf all meine Fragen
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen El Grandemente
Ich bin in euch, wohin ihr geht,
Doch sieht ihr auch, das was ich seh`?
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen
Ich warte auf ein Zeichen,
Ich warte auf ein Zeichen von euch
Ich such die Antwort auf all meine Fragen
Wisst Ihr wirklich,wer ich bin,
Wie ich denke,wie ich fühle?
Liebt ihr mich,weil ich es bin,
Oder weil ihr es müsst?
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Aanisah: So anders, so interessant, lass mich dich näher kennen lernen.
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Vater: Ich gebe mein Bestes um dir gerecht zu werden!
---
Mama: Ich hab dich lieb!
--
Sincera Belleza: Hab ich dir jemals gesagt,
wie froh ich bin,
dass Du meine Schwester bist ?
Ich sage es Dir jetzt,
damit Du weisst,
wie wichtig Du für mich bist,
und wieviel Liebe ich
tief in meinem Herzen
für Dich empfinde...
---
Cosima-Fuoco nel Fuoco-Al Shama-Sangre Real-Héroe del Cielo-Asriel-The Proof- |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 13.07.2007, 18:26 Titel: |
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"Danke..." ein schlichtes Wort, leise geflüstert und das knistern in der Luft, der hauch des falschen... was sich sein Nest zurechtlegt.
"Es ist weder etwas gute,s noch etwas schlchtes... Grande... es ist einfach das, was jemand will, weil jemand glaubt, dass es gut ist... Vergiss es, es wird auch so wieder gut... weil immer die guten gewinnen, nicht?" Ich lächelte leicht und schloss die Augen für einen Moment... _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
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Played by Shinimaus
Chara by Shini
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| El Grandemente |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 848
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Verfasst am: 13.07.2007, 18:32 Titel: |
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"na dann hoffe ich schwer, dass dieser jemand weiss,
dass wir die guten sind..." ich lächelte sie an,
sanft berührten meine nüstern die ihren, ein aufmunterndes
stupsen, wollte sie von ihren trüben gedanken ablenken. _________________
-Sohn von El Castillo und Belleza del Luz- -Bruder von Sincera Belleza-
---
Leithengst
---
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Der Vorsprung unverwechselbar zu sein
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-Hört ihr diese Lieder?
Ich bin ein Teil von eurem Leben
Ihr seid ein teil von mir
Sie sind für euch, ich schenk sie euch
Mehr kann ich euch nicht geben
Wisst Ihr wirklich, wer ich bin,
Wie ich denke, wie ich fühle?
Liebt ihr mich, weil ich es bin,
Oder weil ihr müsst?
Ihr seid in mir, wohin ich geh
Doch seht ihr auch, das was ich seh`?
Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such` die Antwort auf all meine Fragen
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen El Grandemente
Ich bin in euch, wohin ihr geht,
Doch sieht ihr auch, das was ich seh`?
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen
Ich warte auf ein Zeichen,
Ich warte auf ein Zeichen von euch
Ich such die Antwort auf all meine Fragen
Wisst Ihr wirklich,wer ich bin,
Wie ich denke,wie ich fühle?
Liebt ihr mich,weil ich es bin,
Oder weil ihr es müsst?
---
Aanisah: So anders, so interessant, lass mich dich näher kennen lernen.
---
Vater: Ich gebe mein Bestes um dir gerecht zu werden!
---
Mama: Ich hab dich lieb!
--
Sincera Belleza: Hab ich dir jemals gesagt,
wie froh ich bin,
dass Du meine Schwester bist ?
Ich sage es Dir jetzt,
damit Du weisst,
wie wichtig Du für mich bist,
und wieviel Liebe ich
tief in meinem Herzen
für Dich empfinde...
---
Cosima-Fuoco nel Fuoco-Al Shama-Sangre Real-Héroe del Cielo-Asriel-The Proof- |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 13.07.2007, 18:38 Titel: |
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"Es ist manchmal schwer zu wissen,w er gut oder böse ist, wer welche absichten hat, wer anders denkt als der andere... aber eigentlich its niemand gut oder böse,w ir sidn alle gleic... mit meinungsverschiedenheit über unser Leben... und jeder sollte das so leben, we er will.... we willst du dein leben leben, Grande?" Ein lächeln, als er meine nüstern berührte, ein lächeln, ein wahres Lächeln... _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
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· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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| El Grandemente |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 848
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Verfasst am: 13.07.2007, 18:45 Titel: |
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gute frage.. wie willst du leben grande?
"ich möchte, dass es allen um mich herum gut geht..
möchte eine glücklliche Herde haben,
möchte eine Freundin, und irgenwann eine kleine Familie..."
er lächelte verträumt, zwar war er noch jung, doch dies war sein wunsch..
"und du? Aanisah?" _________________
-Sohn von El Castillo und Belleza del Luz- -Bruder von Sincera Belleza-
---
Leithengst
---
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Der Vorsprung unverwechselbar zu sein
---
-Hört ihr diese Lieder?
Ich bin ein Teil von eurem Leben
Ihr seid ein teil von mir
Sie sind für euch, ich schenk sie euch
Mehr kann ich euch nicht geben
Wisst Ihr wirklich, wer ich bin,
Wie ich denke, wie ich fühle?
Liebt ihr mich, weil ich es bin,
Oder weil ihr müsst?
Ihr seid in mir, wohin ich geh
Doch seht ihr auch, das was ich seh`?
Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such` die Antwort auf all meine Fragen
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen El Grandemente
Ich bin in euch, wohin ihr geht,
Doch sieht ihr auch, das was ich seh`?
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen
Ich warte auf ein Zeichen,
Ich warte auf ein Zeichen von euch
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Wisst Ihr wirklich,wer ich bin,
Wie ich denke,wie ich fühle?
Liebt ihr mich,weil ich es bin,
Oder weil ihr es müsst?
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Aanisah: So anders, so interessant, lass mich dich näher kennen lernen.
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Vater: Ich gebe mein Bestes um dir gerecht zu werden!
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Mama: Ich hab dich lieb!
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Sincera Belleza: Hab ich dir jemals gesagt,
wie froh ich bin,
dass Du meine Schwester bist ?
Ich sage es Dir jetzt,
damit Du weisst,
wie wichtig Du für mich bist,
und wieviel Liebe ich
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 13.07.2007, 18:49 Titel: |
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"Ich will mich finden...
ich will ich selbst sein... ich will vertrauen können, will leben können, will wissen, wer ich bin... aber das ist zu viel für ein einziges Leben..."
Ich schnaubte leise.
Ich lächelte wieder als ich seinen verträumten Blick sah und wandte meinen Blick ab, in die ferne... _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
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Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 848
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Verfasst am: 13.07.2007, 18:55 Titel: |
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"Was ist mit Familie? Nicht ein geheimer Wunsch von dir?"
Auch sein Blick glitt in die Ferne, doch die innere Unruhe liess
ihn nicht los, seine Ohren horchten in alle Richtungen,
doch hörten konnte er dennoch nicht. _________________
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Ihr seid ein teil von mir
Sie sind für euch, ich schenk sie euch
Mehr kann ich euch nicht geben
Wisst Ihr wirklich, wer ich bin,
Wie ich denke, wie ich fühle?
Liebt ihr mich, weil ich es bin,
Oder weil ihr müsst?
Ihr seid in mir, wohin ich geh
Doch seht ihr auch, das was ich seh`?
Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
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Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen El Grandemente
Ich bin in euch, wohin ihr geht,
Doch sieht ihr auch, das was ich seh`?
Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
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Ich warte auf ein Zeichen,
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