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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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auch ein Herz, hört irgentwann auf zu schlagen...


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Cherobin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.06.2007
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 17:42    Titel: auch ein Herz, hört irgentwann auf zu schlagen...
 
[....]

_________________
Cherobin † Mare † 5 Years † Rosse vom 14.-17 † Solo

Bloody Tear´s

† A flame which never dies, but brightens with the passing of time †


Was sieht man in diesen mächtigen Augen, die einem glatt den Atem rauben ?
Kalte Schauer durchfahren dein Leib.
Bleib still, bleib...

Dunkle Schatten ihrer Seele werfen auf dich, du spürst ihn genau - innerlich.
Eine unheimliche Ruhe und Nervosität liegt in der Luft der grausamen Realität.
Bleib still, bleib...
Deine Flanken beben dein Atem ist rasend schnell. So heiß wie Tränen spiegeln sich die gebildeten Schweißperlen auf deinem hellen Fell.
Bleib still, bleib...

Du spürst wie trocken deine Kehle wird und wie sie sich immer mehr und Stück für Stück zusammen zieht. Schwül wird es um dich und erschwert dir den Weg zum Atem. Dein Kopf ist voll durch leere Gedanken die schwarz-weiß in dir wandern.
Bleib still, bleib...

Du hörst dein Herz pochen wie nie zuvor und schaust mit flehenden, angsterfüllten Blicken dem grauen Himmel empor. Dein Puls rast, du hörst ihn stockend und eiskalt fließen. Diese dunkle Macht - ganz nah bei dir - ist mit Vorsicht zu genießen.
Bleib still, bleib...

Schon jetzt fühlst du diesen seltsamen Hauch welch' der Wind mit sich trägt und dieses schreckliche Gefühl der Hilflosigkeit unter deine Haut prägt.
Bleib noch still, bleib...

Nun steht sie - Cherobin, vor dir - die Ausgeburt des Teufels. Nun weißt du was es in diesen dunklen, unendlichen Augen zu sehen gibt. Brennendes Feuer lodert in ihnen wie jenes aus der Hölle, Kälte so schmerzhaft wie an der kühlsten Stelle. Einsamkeit und die unendliche Schwärze - die Dunkelheit - der Nacht verfängt sich in ihrer so reinen Mähne und verleiht ihr Kraft.
Rein und weiß so wie ihr äußeres erscheinen - abgesehen von ihren Augen dessen Hass einen bringen zum Weinen - ist ihre geschundene Seele, ihr verschmutztes Blut nicht - ihre Vergangenheit ist wie ein schlechter Alptraum - ein unscheinbares Gedicht.
Selbst am Tage des jüngsten Gerichts wirst du sie nicht kennen bloss ihr Gesicht, welch's auch dann noch den gleichen Hass, den gleichen harten Ausdruck besitzt.
Warum hattest du bloss darauf gehört und bist in Glauben geblieben, still und verschwiegen wie dir wurde gesagt ? Denke daran - eines Tages kommt die Zeit da wird das Böse endgültig über das Gute tagen.. und die Freiheit wird in Vergessenheit tief unter dir ~ geraten.

Also bleib nicht still, willst du für die Unabhängigkeit siegen und leben...



:*: Feelings :*:


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BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 17:42    Titel: Anzeige
 
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 17:48    Titel:
 
Widerwillig schüttelte der hengst den Kopf.
Nein! schrie es in ihm.
Er konnte es ihr nicht antun...
Schnell ließ er ihren Wiederrist los und lies sich von der Stute gleiten ohne jegliche taten oder Worte.
Zu spät hatte er geschafft was er die ganze zeit versucht, zu spät konnte er von ihr ablassen.
Doch er hatte es geschafft... Zu spät zwar hatte die Liebe gesiegt, doch sie hatte gesiegt.
Er wand sich demonstrativ von der Stute ab. es ging sie nichts an wieso und wieso nicht...
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 1291

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 17:53    Titel:
 
Herablassend sah die Stute den Hengst an. Ein grinsen huschte über ihre Lippen. "Wag es nicht, mich nun dafür schuldig zu machen, Bloody Affair.Schließilch war es deine Tat" sagte sie und schüttelte den Kopf. "Naivität, was? jedenfalls, es war schön, Affair" sie hauchte ihm noch einen Kuss auf die Lippen, wich aber sofort aus um keinen Biss abzubekommen. Einen Fehler, Affair. Es ist geschehen, du kannst nichts zurück drehen. Deine Schuld, nicht meine. Deine tat, nicht meine. Du musst das leiden Tragen, nicht ich dachte sie nur. "Wenn du nocheinmal jemanden brauchst um dich zu befriedigen, ich bin da, Affair" dann begann sie zu schweigen.
_________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ


Element

...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...

Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.

...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...

Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?

... Ich wünsche mir den Tod ...



Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!

El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!

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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 17:56    Titel:
 
Seine Augen loderten wütend auf.
Befriedigen...
Er verpasste ihr einen kurzen Biss in die Schulter.
"Halt den Mund und rede nicht von Dingen, von denen du keine Ahnung hast." fuhr er sie an.
Er war sich bewusst dass die Stute wahrscheinlich keinerlei Respeckt oder Einsicht zeigen würde, doch es war ihm egal.
einmal hatte sie es geschafft ihn zu provozieren, nocheinmal schaffte sie es nicht.
Nicht in diesem leben, nicht solange es Bloody gab.
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 1291

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:00    Titel:
 
"Seie mal lieber nicht so unfreundlich, Affair" sagte sie und grinste nur. "Wie gesagt, ich trage keine Schuld. Und ich denke nicht, das die Stute, der du hinterherhinkst, es erfreuen wird, was du getan ahst. Ich sehe es dir doch an. Du verfällst liebe..." sie verdrehte die Augen. Die schulter schmertzte. Was ist schon Schmerz? "Wenn ich dir respekt zeigen soll, so tue das auch bei mir, Bloody Affair... seie dir mal lieber bewusst, was du tatest"
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ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
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...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...

Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.

...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...

Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?

... Ich wünsche mir den Tod ...



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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:10    Titel:
 
Er schnaubte herablassend.
"Ich werde ganz sicher nciht auf dein Angebot zurückkommen." sagte er leise.
Es wäre eine blutige Affaire...
"Wen ich liebe oder nciht geht dich genauso wenig an, wie jene Tatsachen die verraten was ich getan habe. Ich bin mir dessen schon bewusst, danke für die Erinnerung." schnaubte er fast aggressiv.
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 1291

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:18    Titel:
 
"Du läst dich zu leicht provozieren, Affair!" sagte sie und grinste immernoch. Sie ließ sich nicht einschüchtern. Sie ließ sich auch nicht provozieren. Jedes Wort war unbedeutend. Auf ewig. Es ist doch egal, weche Sünden man Begangen hat, ich war nicht Schuld
"Nun denn...die Todgeweihten grüßen dich, Affair" sagte die rote Stute und verschwand. "Sollst du auf ewig einsam bleiben" murmelte sie noch. Träumer... du verdirbst dir Chancen, um unmögliches zu wollen
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Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...

Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.

...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
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Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?

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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:20    Titel:
 
Es war ein gleißender vom Lichterfüllter, Körper der sich züngelnd seinen Weg durch das dichtere unterholz sichte. der sacht lodernde Blick hing nun an zwei Pferden, einem Fuchs Hengst und eine Fuchsfarbige stute, der elegante Kopf legte sich schief die augen glänzten ehfrurchtsmäßig udn es war eine völlig andere Stute als einst die nun vor ihnen stand Libell, geboren aus licht und schatten entsprungen dem einzigartigen weg des nichts
und sie werden alle nichtt versetehen....
Stille umgab die elfenartige gestalt und sie blickte lediglich in zwei ihr fremd scheinende gesichter.
Doch jenes des hengstes hob sich ab vom schleier der nichtskenntnis...Affair? war dieses der name jenes hengstes?
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:23    Titel:
 
Er ging nicht auf ihre Worte ein und war sichtlich froh dass sie endlich ging.
Die sich dazu gesellenden, fuchsfarbene Libell bemerkte er gar nicht.
Er wand sich um und blieb wenige Meter weiter stehen.
Wütend stieg der Fuch un die Luft und schluf mit den Vorderhufen einen niedrig hängenden Ast ab.
"Du Idiot!" sagte er zu sich selbst und schnaubte agressiv.
Ja, das war er wirklich. In blinder, dummer, verliebter Idiot...
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:26    Titel:
 
Es waren einzigartige Gefühle die aus dem einen Wort zu sprechen schioenen und es war diese eine art die die stute verändert hatte vielleihct nur für den Momentz, vlielleicht nur für die tage vielleicht für immer. Wer vermochte schon zu sagen was in aller munde als meuchelmord galt?
Sie trat einen schritt nach vorne als die fuchsfarbene sich zum gehen want, sie blieb stehen als der hengst empor stieg und funken stoben als er krachend zu Boden kam.
"Ist es nciht seltsam immer wen wir denken alleine zu sein lehrt uns das leben unterschiede in jeglicher wiese" engelsgleiche stimme irritierende augen, unerwartete stille...
_________________
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In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
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Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
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Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:30    Titel:
 
Erst jetzt bemerkte er die stute.
Erschrocken fuhr der hengst herum und sah die Fuchsstute überrascht an.
"Libell." sagte er bloß und ging nicht auf ihre Worte ein.
Er erinenrte sich noch gut an das ruhige Gespräch mit der faszinierenden Stute.
Doch im Moment hatte er jegliche anderen Sachen zu tun als Begeiseterung zu zeigen. Man spürte lediglich einen Hauch Erleichterung nicht allein zu sein, vielleicht auch einen Funken Freude. Schon damals hatte er die Stute kennen gelernt als jene, die trotz ihrem Charakter anderen zuhörte, ihnen half insofern es nötig war.
Hoffte er auf ihre Hilfe? Er wusste es nicht...
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:35    Titel:
 
Die gedanken der stute kreisten um affair schon damals war er anders gewesen und heute schien er niedergeschlagener den je, sie erschrack ein wenig von dem bild das sich ihr bot. augen die ncihts mehr von dem triumphiernden glanz besaßen. Der geschmeidige hals bewegte sich ein wenig in die seine richtung und es herschte längeres schweigen zwischen ihnen und doch war es der stute als ob es eines der intensivsten gespräche war die sie je geführt haben mcohte ehe ihre stimme auf ein neues die stille brach und ihn versuchte zurück in die realität zu bringen zurück in die welt wo seine augen ncoh jenen triumph besaßen.
" Weißt du affair, Kälte kriecht erneut durchs Land Und die Nacht wird länger Als es der Tag je war Stille überzieht die Welt Und ruhig lächelt die Sonne herab. Doch dann werden die Wolken finster Und ein Sturm zieht auf Noch ist alles ruhig Die Bäume knien nieder Und erwarten zitternd seine Macht. Noch ein letzter Augenblick der Ruhe Dann beginnt die Schlacht Die Kälte wird unerträglich schmerz übernimmt das Denken
Und niemand weiß mehr was er tut Dann, plötzlich, herrscht wieder Stille
Nichts regt sich mehr Kein Laut zu hören Dann ein leises Wimmern
Und Tränen fließen der Vergangenheit nach, so ist es war es und wird es sein doch jene tränen können sich als etwas ganz anderes entpupen wen man sie lässt" Der Blick der stute lag nun verschleiert auf dem hengst und ein zartes lodern durcfuhr ihre augen..einzigartig im sein...
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Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:43    Titel:
 
Sharifa
Ein Lichtspiel mit den reinsten farben umgab jee Stute mit der unberührtesten haut. Stille umgab den elfenartigen Körper und ließ das Fell weiterhin refklektieren. Die blätter warfen verschiedene muster auf den boden die ihr feingliedriger Körper aufnahm, sie kam an den wasserfall und das tösende wasser warf ein spiel aus farben in die schäumende gicht.
ich stand da und war nciht allein,
Zwei strahlend Augen waren Dein.
Selbst eine sternenklare Nacht
Hätte dieses Leuchten nicht erbracht.

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zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

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Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

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Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:45    Titel:
 
Er sah die Stute an. Voll Trauer und Dankbarkeit.
Er verstand gut was sie meinte.
"Nur... Nicht jede Dunkelheit wird gebrochen von Sonne und mit Licht erfüllt. Ein Gefühl, dessen man sich erst bewusst wird wenn es einen verschlingt. Der Schmerz, der Gedanke die Sonne nie wieder zu sehen.
Mein Licht rinnt dahin, wie Sand. Es ist nicht mehr aufzufangen. Was tun wenn alles Licht verloren ging und die Dunkelheit die Seele beherrscht?
Was tun, wenn du merkst, du kannst nicht mehr und verkriechst dich vor deiner Trauer und dem Schmerz in einer Höle, noch dunkler als die Nacht!?
Es geht nicht ohne Sonnenlicht.
Und meines habe ich verjagt. Auf ewig..."
Die Antwort des Hengstes lief fast wie mechanisch ab.
"Verschlungene Seelen, von Dunkelheit behrrscht, gefangen in der Grotte. Meine dazwischen, nicht erkennbar. niemand sieht sie, keiner hilft ihr..." fügte er noch hinzu ehe er die Stute nach diesem Gespräch zum ersten mal ansah.
Eine einzelne Träne verlies das Auge des Hengstes und suchte sich den Weg über sein rotes fell hinab zum laubbedeckten Waldboden.
"Es tut so weh." flüsterte er leise und sah wieder zu Boden...
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Miss Dream Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.05.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:47    Titel:
 
Tishrin al Awwal:

der schwarze hengst lies seine vorderhufe im ufer des sees sinken..
die augen funkelten eine gewisse geheimnissvolle art aus und liesen in magisch und unnahbar wirken..
er spührte die anwesenheit einer stute..
nicht in der nähe.. wo ganz anders. doch spührte er das sie da war..
er schnaubte gelassen und drehte auf der hinterhand um..
trabte mit eleganten schritten voran und hob stolz sein haupt..


Bloody:

der tränenschleier in ihren augen liesen sie hin und herschwanken..
der eiskalte wind fegte ihr ins gesicht.. ungezähmt und frei..
die luft.. weit oben im gebirge beruhigte sie leicht..
doch wusste sie nicht was sie denken sollte..
küsse... kraulen.. decken... bilder.. affair.. stute..
sie schüttelte verzweifelt den kopf musste noch mehr weinen..
"warum?" fragte sie sich..
"warum verdammt.. warum?"
_________________
...[Mare]...[4 years]...[single]...

Du kannst mich so wenig halten, wie deine Füße auf einer nassen Glasplatte Halt finden.
Unmöglich mich zu zähmen, egal ob du mir die Peitsche zeigst oder das Zuckerbrot reichst!
Du willst mich verführen? Eine wie mich, die andere zur Sünde verleiten soll?
Harte Worte lässt die mysteriöse Stute verlauten, dunkle Augen ruhen seelenruhig auf dir, ihr Blick brennt, entflammt so manches vor Einsamkeit zu Stroh gewordenes Herz, raubt so manchem den Verstand.
Mir ist es verboten zu existieren, ich bin als Höllenkind und geborene Sünderin verschrien... ich bin die Tochter der unglücklichen Liebe, bin das Ergebnis von Leidenschaft zwischen Bruder und Schwester!
Ihr jagt mich, ihr hetzt mich, ihr verflucht mich.... ihr habt solche Angst vor mir! Ihr fürchtet mich mehr als alles andere.. Ihr fürchtet euch vor einer einzigen Stute...erbärmlich!
Narben zeugen von dem Versuch sie mit Gewalt zu bändigen, Hass, Temperament und Feuer flackert in ihren dunklen Augen, ihre Bewegungen und ihr feingliedriger Köper vereinen die Anmut ihrer Eltern, das ist das einzige was ihr von ihren Eltern geblieben ist....Schönheit und Anmut!
Opium vermochte meinen Schmerz nicht zu lindern, Selbstmord war oft in meinen Gedanken... Ich werde mich rächen, euer aller Herzen brechen!

FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du MiiR WeH GeTan HasT.
FüR aLL DiiE ZeiiT , DiiE iiCH Beii DiiR VeRLoRn' HaB.
FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du MiiCH enTTäuScHT HasT.
FüR ScHmeRzeN ,
VeRGiiSS DiiCH , VeRGiiSS MiiCH ,--->Fii** DiiCH ...


FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du MiiCH anGePiiSST HasT.
FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du ViieL zu ScHwacH WaRsT.
FüR aLL DiiE TaGe , DiiE Du MiiCH GeDiiSST HasT.
FüR ScHmeRzeN ,
VeRGiiSS DiiCH , VeRGiiSS MiiCH ,--->Fii** DiiCH ...
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