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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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auch ein Herz, hört irgentwann auf zu schlagen...


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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:49    Titel:
 
Ganz vorsichtig trat Libell etwas dichter zu ihm und reckte den Kopf in seube Richtung, ganz sanft rieb sie mit ihrer wange die einzelne träne aus seinem gesicht "Es steht dir nciht" meinte sie lediglich udn blickte empor zum horizont um sich seine worte erst einmal durch den Kopf gehen zu lassen es sind die verzweifelten worte einer gescheiterten liebe und doch überlebte amn sie, irgentwie....doch wie das begreiflich machn wen man selbst einst nciht daran glaubte?
"Es wird der Sand sein der irgentwo aufkommen muss und niemals kann er sich in luft auflösen affair, du musst zu lassen das dich da slicht erreichen kann doch jener schritt muss von dir kommen und kein andere wird ihn dir abnehmen können. es ist ein herzschlag der dir fast den leib zerreißt aber es ist auch ein herzschlag der dir das lebenselixir durch die venen pumpt." stille und ein blick der ihm galt ehe sie weiter sprach "Lass dir helfen lerne zu verstehn und du wirst verstanden werden....."
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:49    Titel: Anzeige
 
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:52    Titel:
 
Sharifa
Ein sachtes krachen im unteholz, und sie drehte die feinen sichelförmigen augen, bald würde sie nciht mehr alleine sein bald würde ihr denken beeinflußt werden durch stimmen die der realität gehörten. Ihr blick fuhr in die dunkelheit und es dauerte ein wenig bevor sie einen realen schatten ausmachen konnte etwas aus fleisch und blut. Sie nannten mich rose unverdorben und rein das zarte licht um sie herru verschwand nicht und es schien das sie jene reinheit besaß die ncoh nie verunreinigt wurde ncoh nie hatte etwa sschlechtes hand an ihr angelegt etwas verdporbenes sie berührt aldeig...auf deine weise...
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 18:57    Titel:
 
Sharifa
Ein sachtes krachen im unteholz, und sie drehte die feinen sichelförmigen augen, bald würde sie nciht mehr alleine sein bald würde ihr denken beeinflußt werden durch stimmen die der realität gehörten. Ihr blick fuhr in die dunkelheit und es dauerte ein wenig bevor sie einen realen schatten ausmachen konnte etwas aus fleisch und blut. Sie nannten mich rose unverdorben und rein das zarte licht um sie herru verschwand nicht und es schien das sie jene reinheit besaß die ncoh nie verunreinigt wurde ncoh nie hatte etwa sschlechtes hand an ihr angelegt etwas verdporbenes sie berührt aldeig...auf deine weise...
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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Miss Dream Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.05.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:07    Titel:
 
Tishrin:

der schwarze blieb ruhig stehn.. lehnte sich gegen den baum der neben ihm stand..
beobachtete die weiße die in der ferne zu sehn war..
Sharifa..
er lächelte und trabte auf die stute zu..
unbekannte schönheit..
"tag die schönheit!"
seine undefinierbaren kalten augen mustert die weißen weichen züge..
_________________
...[Mare]...[4 years]...[single]...

Du kannst mich so wenig halten, wie deine Füße auf einer nassen Glasplatte Halt finden.
Unmöglich mich zu zähmen, egal ob du mir die Peitsche zeigst oder das Zuckerbrot reichst!
Du willst mich verführen? Eine wie mich, die andere zur Sünde verleiten soll?
Harte Worte lässt die mysteriöse Stute verlauten, dunkle Augen ruhen seelenruhig auf dir, ihr Blick brennt, entflammt so manches vor Einsamkeit zu Stroh gewordenes Herz, raubt so manchem den Verstand.
Mir ist es verboten zu existieren, ich bin als Höllenkind und geborene Sünderin verschrien... ich bin die Tochter der unglücklichen Liebe, bin das Ergebnis von Leidenschaft zwischen Bruder und Schwester!
Ihr jagt mich, ihr hetzt mich, ihr verflucht mich.... ihr habt solche Angst vor mir! Ihr fürchtet mich mehr als alles andere.. Ihr fürchtet euch vor einer einzigen Stute...erbärmlich!
Narben zeugen von dem Versuch sie mit Gewalt zu bändigen, Hass, Temperament und Feuer flackert in ihren dunklen Augen, ihre Bewegungen und ihr feingliedriger Köper vereinen die Anmut ihrer Eltern, das ist das einzige was ihr von ihren Eltern geblieben ist....Schönheit und Anmut!
Opium vermochte meinen Schmerz nicht zu lindern, Selbstmord war oft in meinen Gedanken... Ich werde mich rächen, euer aller Herzen brechen!

FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du MiiR WeH GeTan HasT.
FüR aLL DiiE ZeiiT , DiiE iiCH Beii DiiR VeRLoRn' HaB.
FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du MiiCH enTTäuScHT HasT.
FüR ScHmeRzeN ,
VeRGiiSS DiiCH , VeRGiiSS MiiCH ,--->Fii** DiiCH ...


FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du MiiCH anGePiiSST HasT.
FüR aLL DiiE MaLe , DiiE Du ViieL zu ScHwacH WaRsT.
FüR aLL DiiE TaGe , DiiE Du MiiCH GeDiiSST HasT.
FüR ScHmeRzeN ,
VeRGiiSS DiiCH , VeRGiiSS MiiCH ,--->Fii** DiiCH ...
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this chara played by petzün
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petzün played noch tishrin al awwal, waly al ahd,La Grenouille, grand espoir(last resort)
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Without Grey Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:19    Titel:
 
Er sah die Stute dankbar an. Auch wenn es nur Minuten waren in denen sie bei ihm gewesen war hatte sie ihm mehr Trost gespendet als andere es in Stunden geschafft hätten...
Ein leichtes Schluchzen riss ihn aus seinen Gedanken.
Sein Blick schwenkte nach rechts ab ehe er Bloody im Wald verschwinden sah.
Flüchtig sah er zu Libell.
"Ich danke dir, liebste Freundin. Du hast mir wunderbaren Trost gegeben." sagte er ehrlich ehe er mit einem endschuldigenden Blick im Wald verschwand.
Verwirrt lief er durch das geäst und folgte dem Knacken der Unterhölzer.
Erst als er aus dem Wald kam entdeckte er die rote Stute.
Leise lief er ihr nach. Als sie das gebirge hinauflief bekam er Angst.
So schnell wie möglich lief er den Pfad hinauf, den auch Bloody genommen hatte.
Ihm war bewusst, sie hatte alles bemerkt. Wieso hatte er sich nicht früher auf die Liebe zu Bloody besinnen können? Wieso war er zuerst der Meinung gewesen, die Erinnerungen wären stärker.
Er war ein Narr. Doch nun galt, dies Bloody beizubringen.
Oben angekommen sah er scheigend zu der Stute die an der Kante stand.
"Ich liebe dich..." hauchte er ohne jegliche andere Worte zu der stute hinüber, blieb allerdings stehen um ihr nicht das Gefühl zu geben, sie einzuengen.
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BloodyExcellent Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.02.2007
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:23    Titel:
 
"lieben.. was ist liebe schon.. ein gefühl der entäuschung.. des schmerz.. ein gefühl das mir immer nur unglück bringt.. was?" schluchtze die rote schönheit..
"warum? warum liebst du mich?? du hast doch deinen spaß.. da bleibt für liebe nicht viel zeit!" sie machte einen schritt zurück und lies sich auf den harten boden fallen.. spührte das warme blut das ihr von den fesseln runterlief.... angst.. sie spührte den schmerz nicht..
"affair...!" hauchte sie leise..
_________________

......:::::::7 Jahre:::::::.........
......::::::::Badawi:::::::........
......::::::::La Grenouille:::::::.......


Sanft streicht der Wind um den anmutigen Körper, vollendet die Schönheit der Unvergleichlichen.Eine kluge Diebin ,raubt dir deine Sinne ohne das du es merkst ,du verfällst ihr ,kannst dich nicht wehren. Waffen, denen niemand etwas entgegen zusetzten hat ,Waffen gegen die man sich nicht schützen kann.Blicke deren Magie dich gefangen hält ,Worte deren Klang dich entführt.Dein Herz ist verloren ,aber wenn du glaubst alles zu besitzen lässt sie dich fallen , verschenkt keine Träne an deine gebrochene Seele .Und sie geht ihren Weg bis sie das nächste Opfer findet.
Bloody Excellent ,Diebin der Sinne
Die stille Sprache der Verführerin, jeder versteht sie und doch kann sie niemand deuten...Tiefe Blicke, anmutige Bewegungen...Herzdiebin...
Doch vergesse nie zu atmen, vergesse nie zu denken ,sonst bist du verloren, besiegt in einem Spiel in dem du die Regeln nicht kennst.
Ihr Spiel, das Verderben für viele, an dem sie sich immer wieder erfreut, erfreut sich an jedem gebrochenem Herz, an jeder gebrochene Seele...Niemand kann ihr widerstehen, ihren schmeichelnden Worten ,ihrer stillen Anmutigkeit...
Sie kämpft mit anderen Mitteln als viele andere, spielt ein Level höher...mit vollendeter Kunst.
Bloody Excellent, Diebin der Sinne.
Viele Feinde lässt sie auf ihrem Weg.Aus Freunden wurden Opfer, niemand blieb versehrt von der scharfen Klinge der Diebin.Einsamkeit gehört zu der Unvergleichlichen ebenso wie Schönheit.Stuten beneiden sie ,Hengste brachen an ihr. Doch sie setzt ihren Weg fort in die Dunkelheit ,ihren Weg ,geebnet von gebrochenen Herzen ,Scherben aus Glas.
_____________________________________
played by petra
andere pferde: instant, tishrin al awwal, waly al ahd und nuova stella
chara by ena
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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:24    Titel:
 
Libell
Sie nickte ihm ohne ein wort zu sagen zu und blickte ihm nach wie er in den dunklen schatten verschwnad die nacht hatte einzug gehalten und die wolkendecke war ein wenig aufgedeckt um die gleißenden strahlen zu boden zu lassen, sie leuchteten liobell eionen weg, einen weg tiefer in die wälder in die schatten ein einsames heulen schien sie zu rufen, es wäre ihr eigens gesinnter tod...un der weg wurd eime rnoch erleuchtet von den scheinbar tristen strahlen des mondes...
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
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Without Grey Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:29    Titel:
 
Affair machte einen Satz nach vorn. Für einenMoment hatte er Schlimmstes befürchtet.
Langsam ging er zu der am Boden liegenden Stute.
"Liebe ist das, was ich monatelang versucht habe zu verdrängen, zu vergessen. Liebe bist du Bloody..." hauchte er leise.
Eine Träne fiel zu Boden doch er wagte es nicht, sich neben sie zulegen.
ich liebe dich doch... Zerstör nicht alles... Bitte... Verzeih mir...
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BloodyExcellent Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.02.2007
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:33    Titel:
 
ihre lippe zitterte..
"warum hast du das getan?? ist das liebe affair? is das liebe was du für mich fühlst? hast du wenigstens an mich gedenkt wärend du sie gef**** hast?"
sie sah ihm ohne zu zögern in die augen..
sie lies ihren kopf zu boden sinken.. schloss die augen.. musste sich die tränen verbeißen..
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Bloody Excellent ,Diebin der Sinne
Die stille Sprache der Verführerin, jeder versteht sie und doch kann sie niemand deuten...Tiefe Blicke, anmutige Bewegungen...Herzdiebin...
Doch vergesse nie zu atmen, vergesse nie zu denken ,sonst bist du verloren, besiegt in einem Spiel in dem du die Regeln nicht kennst.
Ihr Spiel, das Verderben für viele, an dem sie sich immer wieder erfreut, erfreut sich an jedem gebrochenem Herz, an jeder gebrochene Seele...Niemand kann ihr widerstehen, ihren schmeichelnden Worten ,ihrer stillen Anmutigkeit...
Sie kämpft mit anderen Mitteln als viele andere, spielt ein Level höher...mit vollendeter Kunst.
Bloody Excellent, Diebin der Sinne.
Viele Feinde lässt sie auf ihrem Weg.Aus Freunden wurden Opfer, niemand blieb versehrt von der scharfen Klinge der Diebin.Einsamkeit gehört zu der Unvergleichlichen ebenso wie Schönheit.Stuten beneiden sie ,Hengste brachen an ihr. Doch sie setzt ihren Weg fort in die Dunkelheit ,ihren Weg ,geebnet von gebrochenen Herzen ,Scherben aus Glas.
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Without Grey Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:37    Titel:
 
Tränen bildete sich in den Augen des Roten.
"Du sahst nicht alles, Bloody. Ich ließ ab von ihr, hast du das bemerkt?" sagte er während er die tränen unterdrückte.
Was war dies für eine Frage? Hast du an mich gedacht?
Verdammt, ich denke Tag und Nacht an dich!
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 19:54    Titel:
 
Sie blickte empor zu den Klippen sah die wunderschöne Gestalt Bloody´s erblickte den statlichen hengst neben ihr, leihct bebte ihr Körper und es schien das alle fragen mit einem mal in ihr empor krochen. auch ein herz hörte irgentwann auf zu schlagen, ja auch das ihre vielleicht
Der Mind beschien immer ncoh diesen einen weg und abermals hörte sie das ferne heulen des wolfes, er stellte es ihr frei und doch musste sie sich entscheiden, der blcik glitt ncoh einmal zu affair er wäre der lezte gewesen von wo sie ansatz weise hoffnungen für empfunden hatte, doch das leben richtete andere wege für ihn her die er gehen musste.......sie senkte den blick und zwei kleine tränen perlten ins gras hinein und hinterließen dunkel rote wege in ihrem gesicht.
sie konnte sich nicht erinnern wann sie da slezte mal geweint hatte doch schien es weig her....
eintscheidung jezt...den deinen weg....
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In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
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Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
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Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
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Scindere Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 20:24    Titel:
 
In einiger Entfernung erblickte ich die mir unbekannte Gestalt einer Stute.
Vorsichtig kam ich näher und musterte die schöne Fuchsstute.
Ich wieherte leise in ihre Richtung und verharrte einen Moment an der Stelle.
Dann wandte ich meinen Blick zum Himmel.
Sagt mir Götter?
Was soll ich hier?
Warum bin ich hierher gekommen?

Dann ging ich zügig auf die Fuchsene zu.
Meine dunklen Augen musterten die hellbraune Stute bevor ich mich leicht verneigte.
"Hallo...Scindere mein Name...und mit wem habe ich die Ehre?"fragte ich sie höflich mit sanfter Stimme.
Ich sah der Stute in die Augen und wartete ab.
Schweigen umhüllte mich während ich regungslos aufder Stelle stand.
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.

played and made by Maria
Resplandor del Sol/El Diablo inmortal/

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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 20:28    Titel:
 
Erb lickte in ihre augen, augen die niemals real erscheinen würden niemals normal gelten, sie loderten leicht udn die züngelnden flammen konnten sich nur ncoh schneller in ein loderndes feuer etnzürnen. Defr Blick wich von dem schimmel hinauf zu den klippen wo er immer noch stand um seine liebe zu retten so wie sie es eins getan hatte...und wenn du etwas liebst lass es los...
sie blickte wieder zu dem fremden der sich mit dem namenScindere vorgestellt hatte, es ist mein leben das ich kämpfend beenden will udn du? du wagst es dich mir nun in den weg zu stellen?
Sie erhob die glockenhelle stimme und das sanfte milchige licht des mondes beschien das dunkle scheinbar blutige rot der stute
"Libell mein name" stille....und ihr herz schrie einen namen doch niemals würden die buchtsaben zu einem laut geformt werden.
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
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In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
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Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 773
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 20:33    Titel:
 
Ich schwieg wieder und erwiederte nichts darauf.
Blicke sagten mehr als tausend Worte.
Doch was wenn man nichts dachte?
Du musst mich nicht lieben
Musst mich nicht mägen
Kannst mich respektieren
Kannst mich hassen
Es ist dir überlassen...
doch lerne mich erst kennen bevor du urteilst

Ich sagte diese Worte in meinen Gedanken auf und sah sie dabei an.
Mein Blick folgte ihrem zu den Klippen.
Feurerrote Pferde auf den Klippen?
Doch warum?
Es störte mich nicht und interessierte mich nicht.
Im Gegensatz du der Stute wie mir schien.
Gelangweilt begann ich mit meinen seidigen Schweif zu pendeln.
Ich musterte wieder die helle Stute und wartete auf Worte ihrerseits.
Doch mein Mund blieb verschlossen...
Nur Worte in meinen gedanken...
lautloses Gespräch...
_________________

~Hengst ~8 Jahre~Singel~
~Weil du deine Flügel verloren hast~




Gibt es ein Wesen das in 2 Welten lebt?
Gibt es ein Wesen das kämpft ohne Waffe?
Gibt es ein Wesen das liebt ohne Herz?
Ja es gibt dieses Wesen.
Es hat kein Herz,doch es beitzt die Gabe zu lieben
Es besitzt keine Waffe,doch er ist ein Kämpfer
Er hat kein Zuhause,doch keht er jeden Abend in sein Heim zurück

Wenn meine Tränen den Boden berühren so entstehe eine Quelle
Wenn meine Hufe ein Loch in die Erde graben,so entsehe ein See
Wenn mein Schweif durch die Luft zische,so entfache ein Sturm
Wenn meine Wut keine Grenzen kennt,so entstehe ein Brand

Ich bin nicht stark,doch ich bin nicht schwach.
Ich bin nicht gut,doch ich bin nicht böse.
Ich liebe nicht,doch ich hasse auch nicht.
Aber ich kenne Gefühle.
Ich kenne die Trauer...
Kenne die Wut...
Kenne die Freiheit...
Kenne die Verzweiflung...

Meine Träne heile euch.
Meine Hufe vernichte euch.
Meine Mähne wärme euch.
Meine Augen verzauberen euch.
Meine Stimme beruhige euch.

Ich bin fern von hier geboren.
An einem Ort den man Himmel nennt.
Dort lebte ich auf Wolken...
Bis ich einst vom Himmel fiel.

Ich kann fliegen ohne Flügel.
Ich kann lieben ohne Herz.
Ich kann sehen ohne Augen.
Ich kann atmen ohne Luft.
Ich kann reden ohne Stimme.
Doch all das ist euch noch fremd.
Ihr müsst es nur wollen...so geschehe es.

played and made by Maria
Resplandor del Sol/El Diablo inmortal/

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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 01.07.2007, 20:39    Titel:
 
Es war vielleicht jener einzelne verzweifelte blick der ihm galt ihm allein und doch wollten sich herzen nciht in den weg stellen wo andere zusammen finden mochten, sie spürte die anwesenheit des schimmels merkte wie sein blick über ihren elfengleichen körper glitt und auch sie musterte ihn kurz, doch leer stehen geblieben schienen ihre intensiven augen die sich dunkel unter dem blutrot abhoben. Der Miond beschien immer noch ihren weg den sie schon so lange bereit war zu gehn.
beeil dich bald ist es zu spät,
entscheid dich für den deinen weg...
Doch wie sollte sie den weg finden ohne jemanden der ihr auch nur einmal half?
Sie nannten mich priesterin, macht der dunklen kreaturen und weise frau, versuche nciht zu verstehen was nciht verstanden werden will...versuche nciht zu erklären was keine antworten besizt....
...es sind die gedanken an dich die mich anders machen...und doch es wäre ein schritt den ich gehen müsste ein kampf den ich diesmal nciht bestehen würde um den meinigen tod beizutreten. ich will streben....so wie ich gelebt habe,...
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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