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nebelhexe
Leichensammlerin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.08.2006
Beiträge: 2947
Wohnort: Hogwarts

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 00:54    Titel: + Super-Jonne saves the world + Antworten mit Zitat

Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das hier rein stellen soll/darf...aber ich bin fertig *hüstel* sm
Falls jemand was dagegen hat, nehm ich sie wieder raus! Aber ich dachte halt...ne...

Also, mal für die Allgemeinheit.
Das ist eine FF (oder auch Megaspinnerei XD) von Aila, ChAntti, HypnotiSÖR und mir, die in Finnland entstanden ist.
Das hier ist mal die Geschichte, allerdings gibt es von ChAntti noch mega geniale Comicfiguren dazu, die aber noch nicht ganz fertig sind.
Man muss noch erwähnen, dass unsere Sinne dort sowohl vom übermässigen Lonkerokonsum, als auch von gewissen, ständig überall auftauchenden Finnen etwas vernebelt waren


So, nun Vorhang auf für SUPER-JONNE!
Super-Jonne saves the world

die „Guten“:
Super-Jonne, der Held (NGT)
Robin, sein Gehilfe (Jann Wilde & The neon comets)
Vidl, der nutzlose Helfer alias Viljami (Heijaste)


_______

die Bösen:
Sörkula von der Stink alias Sir General Christus (Black Jezus)
Tender, the monster of hairspray (Jann Wilde)
Lauri, der Rabe


_______

Sonstige:
Nase, das Opfer alias Eero (Heijaste)
Davidus, der Spion alias Davide (Nitrokiss)



Nach der mehr oder weniger erfolgreichen, dafür umso alkoholreicheren Show von Black Jezus stürmten die Jungs erstmal die Dusche.
Natürlich bis auf Sörkula van der Stink, der ja seinen Ruf nicht zur Sau machen konnte.
Am längsten brauchte Nase. Als er nur mit einem rosa Handtuch um die Hüften aus der Dusche trat, stiess er fast mit Sörkula zusammen, der ziellos im Backstagebereich herumwankte.
„Huch, sorry!“, sagte Nase erschrocken. Nach einem kurzen Zögern sah er Sörkula an und fuhr fort:
“Ehm...aber es ist gut, dass du gerade hier bist. Ich wollte dir schon länger etwas sagen...“
Er versuchte die Aufmerksamkeit seines betrunkenen Bandkollegen auf sich zu ziehen.
„Hä, was denn, spuck schon aus!“, lallte Sörkula.
„Mir passt das alles nicht mehr. Mit der Band meine ich. Ich steige aus.“, verkündete Nase.
Sörkula brauchte erstmal einen Moment, bis diese Information zu seinem vernebelten Gehirn durchgedrungen war. Auf einmal verdunktelte sich sein Blick, tiefe Furchen durchzogen seine Stirn.
“Sag mal, spinnst du, hier wird nicht ausgestiegen wenn ich nicht ausdrücklich den Befehl dazu gebe, kapiert?“, brüllte er Nase plötzlich an, der verschreckt in eine Ecke zurückwich.
„Aber...“, stammelte er.
„Gar nichts aber, ich werde dich schon lehren, mir nicht gehorchen zu wollen!“, herrschte Sörkula ihn an, stürmte auf ihn zu um ihn zu packen und sich über die Schulter zu werfen – Nase war immer noch nur mit seinem Handtuch bekleidet.
Er stürzte torkelnd hinaus auf die Strasse, wo gerade eine schwarze Limousine bog und vor ihm zum Stehen kam.
Nase wurde in den Kofferraum befördert, Sörkula stieg hinten ein.
„Hauptquartier“, befahl er seinem anonymen Chauffeur und sie rasten Richtung „Pink Nightclub“. Sein Opfer wurde wieder aus dem Kofferraum hinaus, und die Treppe hinunter in den Keller bugsiert. Von dort aus weiter in ein dunkles, modriges Verlies mit einer Art riesigen Vogelkäfig mit plüschig-rosa Stäben. Dort wurde Nase nun hineingesperrt.
Er kauerte sich mit seinem Handtuch an der hinteren Käfigwand zusammen und starrte angsterfüllt zu Sörkula hinunter.
„Dies ist nun deine Strafe. Entweder spielst du weiterhin in unserer Band oder du verbringst den Rest deines Lebens hier unten und wirst nie wieder Schlagzeug spielen können. Überleg es dir gut...“ mit diesen Worten und einem höhnischen Lachen verliess er den Kerker.

Am nächsten Morgen machte Super-Jonne seinen morgendlichen Rundflug über Tampere.
Sein Umhang flatterte im Wind und sein Krönchen rutschte ihm fast vom Kopf.
Plötzlich entdeckten seine Adleraugen etwas Bekanntes direkt unter ihm im Strassengraben.
Moment mal, das war doch Vidl?! Aber er hatte ihn doch unter Alkohol- und Drogenentzug gestellt und eingeschlossen!
Er flog im Sturzflug hinunter und landete vor ihm.
„Hey, Vidl, was zum Henker machst du hier?“, rief er dem benommenen Häufchen Elend im Strassengraben vor ihm zu.
„Oh fuck...“, murmelte dieser nur und hob abwehrend die Hände. „Bitte nich haun'...ich wollte doch nur zum Konzert...und hach die ham so'nen Drummer...“, nuschelte er mit verzücktem Blick weiter, doch Super-Jonne hörte ihm gar nicht zu. Sofort packte er ihn und erhob sich mit ihm wieder in die Luft, um zurück zu ihrem Hauptquartier, dem Lidl, zu fliegen.

Er landete genau vor dem Pfandautomaten.
Immer noch Vidl an der Hand stiess er seinen Kampfschrei „I've got the power!!“ aus und sofort wurden beide von einem Sog gepackt, in die Luft gewirbelt und durch den Pfandflaschenautomaten gesogen.
Praktische Sache, so ein „Sesam-öffne-dich“!
Auf der anderen Seite in Super-Jonnes Hauptquartier angekommen bekam Vidl erst einmal eine richtige Standpauke. Zur Strafe, dass er abgehauen war, musste er den ganzen Tag im Lidl Regale einräumen.
Abends durfte er auch nicht im Körbchen am Fussende von Super-Jonnes Himmelbett schlafen, nein, er musste in den Zwinger, der böse böse Vidl. (*grööl*)

Als Super-Jonne gerade den Käfig verriegelte, fiel Vidl auf einmal sein seltsamer Traum ein, den er letzte Nacht im Strassengraben gehabt hatte. Er musste ihn sofort Super-Jonne erzählen. In seinem Traum hatte er gesehen, wie Nase von einem ekligen, stinkenden Mann aus dem Vastavirtaklubi geschleppt und in ein schwarzes Auto verfrachtet wurde, dass auf einmal aus dem Nichts erschienen war.
Als Super-Jonne das hörte meldete sich sofort sein siebter Super-Sinn (auch männliche Intuition genannt), und sagte ihm, dass da etwas faul war. Ja, er sagte ihm sogar, dass das alles wirklich passiert war, und Vidl der besoffene Volldepp nicht geträumt hatte!
„Was bist du eigentlich für ein nichtsnutziger Gehilfe, der nicht mal schnallt, wenn etwas genau vor seinen Augen passiert?!“, machte Super-Jonne seiner Wut Luft und starrte ihn sauer und mit verschränkten Armen vor der Brust an. Dann drehte er sich auf dem Absatz um und rauschte aus dem Raum.

Zur gleichen Zeit...
Robin schlief schon selig in seinem hellblauen Körbchen an Super-Jonnes Fussende und krabbelte nach einiger Zeit im Halbschlaf ins Himmelbett, um mit seinem Super-Jonne zu kuscheln. Er wuselte unter der Decke nach oben, tastete nach seinem Superhelden, doch halt – da war keiner!
„Jonne?“, rief er leise in den dunklen Raum hinein, doch er bekam keine Antwort.

Super-Jonne war nämlich schon ganz in den Vorbereitungen zur Weltrettung vertieft. Innerhalb weniger Sekunden hatte er einen Liter seiner magischen Erdbeermilch, die ihm seine Superkräfte verlieh, heruntergestürzt und wieder schallte sein Kampfschrei durch das ganze Haus:
“I'VE GOT THE POWER!“

Angelockt durch diesen Lärm fand Robin nun endlich zu seinem Super-Jonne. Verschlafen stand er in der Tür. Er rieb sich die Augen und nuschelte leise:
“Kuscheln?“
Doch Super-Jonne hatte keine Zeit zum Kuscheln. Er erklärte Robin den Ernst der Lage und drängt ihn, sich zu beeilen und sich schnell anzuziehen. Dieser tat wie ihm geheissen und stand nach fünf Minuten wieder vor Super-Jonne.
„Alles klar, können wir los?“, fragte er.
„Ich hab noch Hunger.“, schmollte Robin und zog eine Schnute.
Super-Jonne seufzte. „Na gut, ich schmier dir noch 'n Butterbrot.“ (*wegschmeiss vor lachen*)

Als das erledigt war, flitzte Super-Jonne noch zu Vidls Käfig um ihn heraus zu lassen.
Doch Vidl durfte nicht mit sondern musste wieder die ganze Nacht und den nächsten Tag Regale einräumen. Für den Fall, dass Vidl wieder abschleichen wollte, legte er ihm noch eine Kette um den Fuss, gerade lang genug, um zu jedem Regal zu kommen.

Endlich waren alle versorgt und Super-Jonne und Robin konnten los. Sie stiegen in den pinken Cadillac mit der Federboa am Fenster und düsten los – quer durch Tampere, ohne jeglichen Plan. Denn leider hatten sowohl Super-Jonnes Superkräfte als auch seine männliche Intuition ihre Grenzen.

Nach einigen Stunden und aufgegessenem Butterbrot seitens Robin jammerte dieser schon wieder, er habe Hunger. Es war inzwischen schon zehn Uhr morgens, also machten sie halt bei Antti am Gemüsestand, der ihnen drei Kilo Erbsen zum halben Preis verkaufte. Erbsenmampfend gingen sie zurück zum Auto, als sie plötzlich ein kleines Zelt erblickten mit dem Schild davor „Nakkis Flohzirkus“. Robin quietschte begeistert.
„Komm, lass uns da kurz reingehn', ja? Bitteee!“, drängelte er und Super-Jonne konnte gar nicht anders, als sich von Robin an der Hand zum Zelt ziehen zu lassen.
Vor dem Eingang sass Nakki und freute sich fast ein Brötchen, dass sie zu seiner Vorstellung kamen.
Eine geschlagene Dreiviertelstunde krochen sie wieder aus dem Zelt hinaus, verabschiedeten sich vom immer noch begeisterten und dankbaren Nakki und stiegen zurück ins Auto.


Zur selben Zeit kämpfte Vidl immer noch mit sämtlichen Esswaren, die alle in irgendwelche Regale befördert werden wollten. Heute war aber auch die Hölle los, hatten denn die Leute nichts anderes zu tun als bei ihm den Lidl leer zu kaufen?
Nach dem 143. Regal machte er eine kurze Verschnaufpause und schaute sich um, wie viel noch los war.
Plötzlich erstarrte er. Durch die einzelnen Regalbretter hindurch sah er auf der anderen Seite den süssen Drummer von gestern! Dieser studierte konzentriert das Etikett einer Ravioli-Büchse.
„Jetzt oder nie“, dachte Vidl und steuerte auf ihn zu. Er räusperte sich.
„Entschuldigung...kann ich dir irgendwie helfen?“, fragte er schüchtern und der Schwarzhaarige vor ihm schaute erstaunt auf.
„Na sowas, was machst du denn hier? Dich hab ich doch gestern beim Konzert gesehen, richtig?“
Vidl wurde rot. „Ehem, ja das stimmt...“
So quatschten sie über das Konzert gestern, die Raviolibüchse war vergessen und der hübsche Drummer stellte sich als Davidus vor.
Schliesslich kamen sie auf Vidls „Job“ im Lidl zu sprechen. Zerknirscht erzählte er zögernd von seiner Strafe, seiner missglückten Flucht und deren Folgen letzte Nacht. Inzwischen hatten sie sich nebeneinander auf eine leere Palette gesetzt und Davidus rutschte nun näher zu Vidl.
„Pass auf...“, flüsterte er Vidl ins Ohr. „Ich weiss genau, wer dahintersteckt. Es war Sörkula von der Stink! Ich habe selbst für ihn gearbeitet...“, erzählte Davidus und senkte den Blick.
Einige Sekunden war es still. Vidl wagte kaum zu atmen. Vom berüchtigten Sörkula von der Stink hatte er noch nie Gutes gehört! Davidus fuhr fort:
“Doch ich werde dir helfen, Vidl!“
Er sah auf und ihm direkt in die Augen. Vidl konnte seinem Blick kaum standhalten. Die Spannung zwischen den beiden war fast spürbar, es war als wäre die Luft zwischen ihnen elektrisch aufgeladen.
Nun näherten sich Davidus Lippen Vidls Ohr und er raunte mit dunkler Stimme (harrr...njamm...XD):
„Sörkulas Hauptquartier ist im Keller des „Pink Nightclub“...ich kann dir allerdings noch nicht sagen, wie man dort unbemerkt hineinkommt.“
Seine Lippen weilten immer noch ganz nah an Vidls Ohr. Vidl drehte seinen Kopf ein wenig, so dass ihre Gesichter nur noch durch einige Zentimeter voneinander getrennt waren.
„Danke...“, hauchte er und überwand nun auch diese paar Zentimeter zwischen ihnen, um Davidus' Lippen mit seinen zu verschliessen.
Der Kuss dauerte nur wenige Sekunden, denn urplötzlich wurden sie gestört: „Palimpalim, geschätzte Kunden, in wenigen Minuten schliessen wir die Filiale. Wir bitten Sie, sich zur Kasse...“ Vidl stöhnte auf. „Mist, ich glaub du musst raus hier...und Super-Jonne wird auch jeden Moment zurück sein.“ Sie standen auf und tauschten noch kurz ihre Handynummern aus, dann stellte Davidus seine Büchse Ravioli wieder ins Regal und drehte sich noch einmal um.
„Also...ruf mich an, wenn du meine Hilfe brauchst, ok? Ich versuche so viel herauszufinden wie ich kann.“
„Okay, mach ich. Danke.“, entgegnete Vidl und sah ihm noch einmal tief in die Augen. Dann wandte sich Davidus ab und schritt Richtung Ausgang.


Vidl hatte richtig vermutet. Kaum war Davidus zur Tür heraus, hielt draussen quietschend ein Wagen und Super-Jonne mit Robin im Schlepptau stieg aus und kam in den Lidl gerauscht.
Vidl eilte mit vor Stolz geschwellter Brust auf ihn zu und stellte sich vor ihn.
„Ich weiss alles!“, sagte er triumphierend.
Jonne schaute verdutzt auf ihn herab.
„Wie, du weisst alles? Wir fahren die ganze Nacht und den ganzen Tag durch die Stadt und du behauptest, alles zu wissen?“
„Tjaa...“, antwortete Vidl nur und wippte betont lässig mit einem Fuss. „Ich glaube, ich geh jetzt erstmal eine rauchen...“
Super-Jonne stellte sich ihm in den Weg.
„Mooment Freundchen...erzähl jetzt was du weisst!“, sagte er bestimmt.
„Hmm...was krieg ich denn dafür?“, feixte Vidl.
Jonne kriegte fast die Krise und kämpfte um seine Beherrschung. Eine Viertelstunde später hatte Vidl (nach einem Aussetzer von Super-Jonne und dem darauffolgenden Hieb mit seinem Zauberstab) für die nächste Woche Freibier, eine Stange Zigaretten und täglich mindestens drei anständige Drinks herausgehandelt.
Nun erzählte er Super-Jonne was er wusste.

Super-Jonne befahl, Davidus solle sofort herkommen, er wolle noch am selben Abend einen Schlachtplan kreieren. Also rief Vidl bei Davidus an.
Schliesslich sassen sie alle versammelt bei Super-Jonne im Hauptquartier. Super-Jonne hob die Stimme:
„Also, als erstes musst du genau herausfinden, wie man am besten in Sörkulas Quartier kommt. Dann muss ich wissen, was Sörkula mit der armen Nase gemacht hat und wie wir ihm helfen können.“
Davidus räusperte sich und antwortete:
“Eine Frage kann ich dir jetzt schon beantworten. Nase steckt in einem Käfig im Verlies. Ich muss nur noch rauskriegen, wo die Schlüssel dazu sind...und wie wir überhaupt reinkommen natürlich.“
Sie überlegten und diskutierten noch bis spät in den Abend hinein, doch Robin wurde mal wieder müde und wollte unbedingt schlafen gehen. Natürlich nicht ohne seinen Kuschel-Jonne...also verabredeten sie sich für den nächsten Tag noch einmal. In dieser Nacht durfte sogar auch Vidl wieder in seinem Körbchen schlafen.

Am nächsten Morgen stand Davidus schon um halb neun wieder im Lidl.
Super-Jonne lag noch im Bett und versuchte gerade Robin abzuwimmeln, der an seinem Daumen lutschen wollte.
Entnervt setzte er sich schliesslich auf und rief nach Vidl.
„Ich glaub, dein Davidus steht schon wieder unten auf der Matte, geh doch mal nachsehen!“ Murrend und noch im Halbschlaf rappelte sich Vidl aus seinem bequemen Körbchen auf und zog sich ein Shirt über. Bevor er ganz aus der Tür gewankt war, murrte er:
“Das ist nicht mein Davidus...“
Vidl sah durch ein Fernrohr nach unten, wo tatsächlich Davidus wartete. Er betätigte den Lift und beobachtete, wie sich Davidus erst vorsichtig umsah und dann schnell in den Lift am Pfandautomaten sprang. Keine drei Sekunden später stand er vor ihm. Als er Vidl erblickte, breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus und er flötete:
„Guten Morgen, hast du gut geschlafen? Ich hab Brötchen mitgebracht!“ Bevor Vidl eine Antwort geben konnte, ertönte Super-Jonnes Stimme, der gerade aus seinem Schlafzimmer kam:
„Ich hoffe, du hast uns auch gute Nachrichten mitgebracht!“ Gott, diese gute Laune mitten in der Nacht war ja nicht auszuhalten. Doch Davidus liess sich nicht beirren und musterte nun Vidl.
„Übrigens...niedliche Boxershorts, sind die von H&M?“

Eine Viertelstunde später, nachdem Davidus allen ein Brötchen aufgeschwatzt hatte und Vidl sich endlich mal angezogen hatte, erzählte Davidus endlich, was er herausgefunden hatte. Er wusste von einem Hintereingang zu berichten, der allerdings von Lauri, Sörkulas Raben bewacht würde. Und die Schlüssel zu Nases Käfig befanden sich in seinem Flachmann, den er immer in der hinteren Hosentasche trage.
Und das Wichtigste überhaupt: Sörkula stand auf Tender!

Aus diesen Informationen schmiedeten sie nun folgenden Plan: Sie wollten unbemerkt zur Hintertür hineinkommen, Lauri beseitigen und dann Sörkula suchen. Und: wenn Sörkula schliesslich was von Tender wollte, hatte die super Blondine alias Super-Jonne sicher auch Chancen bei ihm...

„So, der Plan ist ja prima!“, Jonne klatschte in die Hände und stand auf. „Dann lasst uns mal sofort aufbrechen!“ Er öffnete den riesigen Kühlschrank und nahm einen Kanister Erdbeermilch heraus.
„Ähm, Super-Jonne...“, meldete sich Vidl zu Wort. „Kann ich nicht vielleicht mit Davidus hierbleiben? Ich meine, ohne ihn wären wir gar nicht so weit und ohne mich ja auch nicht und ich hab so viel gearbeitet und...“, stammelte Vidl verlegen und wurde rot.
Super-Jonne grinste.
„Meinetwegen...wir schaffen das auch ohne euch. Nicht wahr, Robin?“ Er sah siegesgewiss zu Robin hinüber, der ihn nur mit grossen, angsterfüllten Augen anstarrte.
„J-j-ja, Super-Jonne“, antwortete er stotternd.
„Gut“, sagte Super-Jonne zufrieden.
„Also dann, komm Robin und bis später Mädels...“, fügte er hinzu und zwinkerte, bevor er sich grinsend umdrehte und in den Lift stieg.

Mit dem pinken Flitzer düsten sie also zum Pink Nightclub.
Schnell und ungesehen hatten sie die Hintertür erreicht und schlüpften in den dunklen Raum. Bevor sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnen konnten, schoss plötzlich ein gefiederter Blitz direkt auf Super-Jonne zu - doch darauf waren sie ja vorbereitet. Bevor das Federvieh ihn mit seinem Schnabel attackieren oder einen Warnschrei von sich geben konnte, hatte Super-Jonne ihn auch schon gepackt und den Schnabel zu gehalten. Während der Rabe sich in seinem Griff hin und her wand klebte ihm Robin rasch mit Tape seinen Schnabel zu, die Füsse zusammen und die Flügel auf den Rücken, indem er das Band einfach ein paar mal um den lästigen Vogel wickelte. Als Lauri vollends bewegungsunfähig war, drohte ihm Super-Jonne:
„Wehe, du hältst nicht den Schnabel, wenn dich jemand finden sollte – sonst kommen wir wieder und werden dich braten und essen!“
Mit diesen Worten und einem letzten drohenden Blick warf er das Lauriviech in eine Ecke und wandte sich um, um weiter in die Untiefen von Sörkulas Gemächern vorzudringen.

Doch kaum hatte er einen Schritt weiter gemacht, stand vor ihm plötzlich – Tender!
Mist, an den hatten sie ja gar nicht gedacht!
Mit gezückten Haarsprayflaschen in den erhobenen Händen stand er vor ihnen. Die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen fixierte er Super-Jonne und stiess einen Kampfschrei aus. Er schien erstmal Robin fertig machen zu wollen , denn er zielte genau auf ihn.
Doch bevor er abdrücken konnte sprang Super-Jonne todesmutig vor ihn und riss Robin zur Seite – und bekam die volle Ladung Haarspray slbst ab.
Hustend und spuckend wischte er sich das klebrige Zeug aus dem Gesicht und als er sich durch die Haare fuhr traf ihn fast der Schlag – sie wurden gerade immer länger und stellten sich plötzlich auf, ja, sie schienen ein Eigenleben entwickelt zu haben!
Geschockt kroch Robin hinter ihm hervor und verbarg sogleich seine Augen hinter den Händen als er sah, was mit Jonne passierte. Leise murmelte er:
„Keine Angst...ich mag dich trotzdem noch...“ und schielte zwischen seinen Fingern hervor.

Tender lachte nur hämisch und zog einen kleinen Spiegel aus der Tasche, den er nun Super-Jonne genüsslich vor die Nase hielt. Als dieser sein Spiegelbild erblickte, bekam er auf der Stelle einen Kreischanfall. Auf seinem Kopf türmte sich die selbe Frisur wie Tender sie hatte!

„Na, gefällts dir?“, höhnte der nur. „Keine Sorge, das war bloss der Vorgeschmack...ich bin noch lange nicht mit euch fertig!“
Und wieder erhob er seine Haarsprayflaschen um auf sie beide zu zielen. Aber Super-Jonne war ja immer noch Super-Jonne! Er erwachte endlich aus seiner Starre, warf Robin blitzschnell einen alles sagenden Blick zu, dieser verstand und einen Augenblick später stürzten sich beide auf Tender und rissen ihn zu Boden.
Super-Jonne entwendete ihm erstmal die Haarsprayflaschen um sie weit weg zu werfen, dann zückte er seinen Zauberstab und briet Tender damit eins über, das sich gewaschen hatte. Robin, der ja bekanntlich nicht so praktisch veranlagt war, hatte sich derweil in Tenders Bein festgebissen.
Doch der gab eh keinen Mucks mehr von sich.
Plötzlich hatte Super-Jonne eine Idee. Er wandte sich an Robin:
„Los, hilf mir mal, ich hab da 'ne Idee...“
Zwei Minuten später lag der Blonde nur noch mit Boxershorts bekleidet vor ihnen und vor Robin stand eine zweite Ausgabe Tenders.
Er liess seinen Blick an ihm auf und ab gleiten und blieb schliesslich an Super-Jonnes Augen hängen, die missmutig zu ihm herab sahen.
„Danke, ich weiss, dass ich scheisse aussehe...“, nörgelte er und Robin beeilte sich zu sagen:
„Aber ich mag dich auch mit...“ Super-Jonne winkte ab.
„Jaja, ich weiss doch. Pass mir jetzt lieber auf das halbnackte Dingsda auf, während ich den Stinker erledige!“
Gesagt, getan: Robin setzte sich rittlings auf Tender, machte sich daran, ihn zu fesseln, und knurrte bei jeder kleinsten Bewegungen drohend (jööööö XD).
Super-Jonne steckte seinen Zauberstab in die Tasche machte sich auf den Weg. Er folgte einem langen, nur links und rechts von Kerzen beleuchteten Gang. Dann tauchte plötzlich vor ihm ein etwas grösserer Raum auf mit einem grossen Tisch, der mit allerlei Dingen überhäuft war, einem thronartigen Stuhl, viel Müll und, was Super-Jonne vor Wut erzittern liess, einem grossen Käfig an der Decke. Darin hatte sich eine kleine Gestalt zusammen gekauert und schien nichts um sich herum wahrzunehmen. Nase. Er würde ihn schon da raus holen...denn: „HE'S GOT THE POWER!!“ (*grööl*)

Halt, da war ja noch etwas. Bzw. jemand, der mit dem Rücken zu ihm vor dem grossen Tisch stand und ihn noch nicht bemerkt hatte. Super-Jonne alias Tender räusperte sich leise und die Gestalt schoss sofort herum.
Er blickte direkt ins Gesicht von Sörkula von der Stink. (tatatataaaaa – Spannuuuuuung XD)
Dann breitete sich augenblicklich ein anzügliches Grinsen auf Sörkulas Gesicht aus.
„Na Töndi, willst du etwa ein bisschen mit unserem neuen Spielzeug spielen?“, fragte er und deutete nach oben.
Super-Jonne machte ein paar langsame Schritte auf ihn zu und sah ihm in die Augen.
„Nein, eigentlich möchte ich lieber etwas mit dir spielen...“, raunte er.
Sein Gegenüber schien mal wieder nicht ganz nüchtern zu sein und so biss er zu Super-Jonnes Freude sofort an.
Er versuchte, so lasziv wie möglich auf Sörkula zu zu gehen. Dann stand er ganz dicht vor ihm und streckte langsam eine Hand aus. Er musste sich ziemlich beherrschen, denn Sörkula hatte seinen Nachnamen echt verdient...der Kerl hatte mindestens drei Monate keine Dusche mehr gesehen.
Während er dem Gegenüber tief in die Augen blickte, wanderte seine Hand ganz langsam von Sörkulas Hals über seine Brust hinab, über die Hüfte und kam dann auf seinem Hintern zu liegen.
Davidus' Prophezeihung bestätigte sich; durch den Jeansstoff spürte Super-Jonne den Umriss eines kleinen Flachmanns.
Während er so um ihn herum schnurrte merkte er plötzlich, wie in besagter Jeans Sörkula junior zum Leben erwachen schien...na das war aber ein leichtes Spiel gewesen. Jetzt hatte er ja nichts mehr zu verlieren.
Oder...doch, hilfe, jetzt fing Sörkula nämlich selbst an aktiv zu werden, und wollte Super-Jonne doch tatsächlich küssen!
Sörkulas heisser Atem streifte immer wieder sein Gesicht und es erinnerte ihn unangenehmerweise an faule Eier...Langsam war es aber etwas zu viel des Guten!
Nun hiess es, Sörkula wieder von sich wegzubekommen. Dieser wollte nämlich nur noch eins – endlich sein langersehntes Tenderbunny bespringen (begümplen XD)!
Mit einem Ruck löste sich Super-Jonne von ihm, stiess ihn weg und zückte seinen Zauberstab. Zwei, dreimal zog er ihn Sörkula über den Kopf, bis dieser bewusstlos zusammensackte.
Sofort wälzte er ihn auf den Bauch und zog ihm den Flachmann aus der Hosentasche. Schnell schraubte er ihn auf und darin befand sich tatsächlich ein kleiner Schlüssel.
Super-Jonne atmete auf. Er eilte in die Mitte des Raumes zum Käfig.
Nase hatte wohl alles mitbekommen, denn mit riesengrossen Augen klammerte er sich an die Käfigstangen.
„Hier, nimm die Schlüssel!“, rief ihm Super-Jonne zu und warf sie ihm zu.
Nase fing sie, schloss die Käfigtür auf und rutschte an den Käfigrand, unsicher nach unten blickend.
Super-Jonne positionierte sich unter dem Käfig.
„Spring schon! Keine Sorge, ich fang dich auf!“, rief er abermals um Nase Mut zu machen. Und er sprang – sein kleines Handtuch flatterte im Wind (Schneelleer...! XD) und landete sicher in Super-Jonnes Armen.
Einen Moment lang schaute er ihn an, als befürchtete er, nur zu träumen.
„Super-Jonne...?“, fragte er zaghaft.
„Ja, klar bin ichs...auch wenn ich gerade zum Kotzen aussehe“, er verdrehte die Augen.
„So, nun aber nichts wie raus hier!“
Er setzte Nase ab und sie eilten den Gang zurück, wo sie noch Robin einsammelten, der immer noch auf Tender kniete. Wieder durch die Hintertür, ab ins Auto und weg vom Pink Nightclub, Richtung Lidl.

Nase räusperte sich. „Ehm...danke übrigens für die Rettung...woher wusstet ihr...?“, fragte er zögerlich.
„Keine Ursache!“, entgegnete Super-Jonne, „Dafür bin ich doch da!“ Er zwinkerte ihm zu und erzählte ihm dann die ganze Geschichte.
Sie nahmen Nase mit hoch ins Hauptquartier. Schon als sie aus dem Lift stiegen, hörten sie sehr verdächtige Geräusche aus dem Schlafzimmer...ach ja, Vidl und Davidus waren ja hier geblieben!
Super-Jonne wollte schon losmeckern, dass die beiden sein Himmelbett versauen würden, denn er nahm nicht an, dass Vidl seinen Spielgefährten (XD) mit in sein Körbchen nahm, doch dann besann er sich. Er beschränkte sich auf ein extra lautes Türknallen und ein unüberhörbares „Wir sind wieder dahaa!“
Ausserdem nahm er sich vor, endlich mal sein Bettgestell zu ölen...
Sie liehen Nase ein paar anständige Klamotten, gaben ihm etwas zu Essen und Super-Jonne versuchte mit allen Tricks eines Superhelden, seine Frisur wieder in Ordnung zu bekommen, was ihm schliesslich auch halbwegs gelang.
Das war ja wiedermal ein gelungener Fall in Super-Jonnes Karriere gewesen!

.....The Happy End.....

Nein, halt...was passierte eigentlich mit Sörkula von der Stink?
Dieser war so frustriert von seinem Verlust, dass er kurz entschlossen seinen Job als fieser Drecksack aufgab und in die USA auswanderte...wo er sich schliesslich einfach zu Tode soff. Halt „Lost in America“...!


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Bei Änderungswünschen oder sonstigen Motzereien seitens der Autoren bitte an mich wenden Mr. Green
Und jaa, ich hab jetzt halt mal stinkfrech meine eigenen Kommentare drin gelassen...sorry
_________________

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BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 00:54    Titel: Anzeige

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Nordstern
Villiges Sternchen aus'm Norden


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

*tooootlach* das ist hammer.. xD *applaus* sucht euch 'nen Verlag
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Never forget. Never forgive.
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Aila
Nordic Stalker


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.10.2006
Beiträge: 1009
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BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Sie hats getan ich bin stolz auf unseren zusammen gedichtetn Mist lach mich echt jedes mal schief wenn ichs wieder durchles xD
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nebelhexe
Leichensammlerin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.08.2006
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BeitragVerfasst am: 13.08.2008, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Huch, was hab ich getan? Gepostet? Hätte ich nicht sollen...?


äähm aber japp, ich bin auch sehr stolz XD
Jetzt fehlen nur noch die Zeichnungen
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Aila
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Beiträge: 1009
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BeitragVerfasst am: 13.08.2008, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

nebelhexe hat folgendes geschrieben:
Huch, was hab ich getan? Gepostet? Hätte ich nicht sollen...?


äähm aber japp, ich bin auch sehr stolz XD
Jetzt fehlen nur noch die Zeichnungen


Sicher hättst du sollen! (gibts diesen Satz überhaupt in der deutschen Grammaik ?! xD ich glaube nich xP )

uund das war ein Wink mit dem Zaunpfahl für Chantti
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nebelhexe
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BeitragVerfasst am: 14.08.2008, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

*lol* okeh...und das mit der Grammatik habe ich mich bei meinem Satz auch schon gefragt XD Ist ja egal, ob das so grammatikalisch korrekt hätte sein sollen...^^


*mit Zaunpfahl rumfuchtel*
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ChAntti
Vidls Schnidl im Lidl


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BeitragVerfasst am: 14.08.2008, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Jaaahaaa is guut ^^ ich mach mich dran, hab im moment aber eh keinen Scanner *mich rausred*

Aber die Story *gröhl* sie is echt hammer, bin stolz auf dich
_________________
Vidls Lidl-Schnidl im Fridl
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nebelhexe
Leichensammlerin


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Anmeldungsdatum: 28.08.2006
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BeitragVerfasst am: 15.08.2008, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Okeeh, loos

und dankeschöön, freut mich, dass ihr zufrieden seid
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anttis pantti im chantti...
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hypnotiSÖR
Schmollferkel


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BeitragVerfasst am: 16.08.2008, 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

haaach...ich muss immer wieder lachen, wenn ich die story überfliege XD
einfach geil haben wir toll gemacht^^
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ChAntti
Vidls Schnidl im Lidl


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Anmeldungsdatum: 19.09.2006
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BeitragVerfasst am: 27.07.2009, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

*gaaanz laut räusper*

habe nun eeendlich meine Zeichnungen rausgekramt...*grins*
Ein Jahr zu spät, ich weiss, hab die aber irgendwie vergessen.....

Nujaaa.... (erwartet nicht zu viel, Tender und Robin sind die einzigen gelungenen XD) aaaarrr... und die quali ist nach dem hochladen auch nicht mehr so toll *motz*

also... ich red mich schon wider drum herum...

Voila:

Super-Jonne
Kuschl-Robin
Davidus
Vidl
Lauri zum 1.
Lauri zum 2.
Sörkula
Tender
*räusper*
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Vidls Lidl-Schnidl im Fridl
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Aila
Nordic Stalker


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BeitragVerfasst am: 27.07.2009, 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

wahaa die sind geil b020.gif
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nebelhexe
Leichensammlerin


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BeitragVerfasst am: 28.07.2009, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Oohh wie hammer!! Chantti du bist genial! Soo geil traute ich mir die niemals vorzustellen!

Ehm... ich hab übrigens unsere Eisprinzessör-Story abgetippt bis zu den Stichwörtern...wie wollen wir weitermachen? Soll ichs euch mal schicken?
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anttis pantti im chantti...
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hypnotiSÖR
Schmollferkel


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Anmeldungsdatum: 22.11.2006
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BeitragVerfasst am: 30.07.2009, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

wuuuah, sooo geil
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