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Caletto

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Caletto 
BeitragVerfasst am: 17.07.2006, 17:02 Antworten mit Zitat
carina
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
 
Anmeldungsdatum: 04.01.2006
Beiträge: 613
Caletto soll bis A Dressur ausgebildet werden
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BeitragVerfasst am: 17.07.2006, 17:02
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BeitragVerfasst am: 15.08.2006, 15:28 Antworten mit Zitat
Katie
Gast


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
 
Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 30
Wohnort: 'Kaff' bei Stuttgart
*zur Stelle meld* wenn du nix dagegen hast, oder es noch nicht gemacht wurde, kann is es gerne machen =)
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BeitragVerfasst am: 15.08.2006, 15:59 Antworten mit Zitat
carina
Administrator


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Anmeldungsdatum: 04.01.2006
Beiträge: 613
wäre cool, danke
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BeitragVerfasst am: 15.08.2006, 21:18 Antworten mit Zitat
Katie
Gast


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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 30
Wohnort: 'Kaff' bei Stuttgart
Erneut kam ich recht früh in den Stall, da mir per Fax ein neuer Auftrag zugesendet worden war. Während ich die Treppe herunterstapfte und mir einen Kakao machte, las ich den Auftrag sorgfältig durch. „Caletto, Hengst, Ausbildung in A – Dressur“ * Na warum nicht heute? * dachte ich mir, packte meine sieben Sachen und radelte in den Stall. Dort angekommen sah ich mich suchend um. * Hengstställe, Hengstställe? * Und schon bald hatte ich einen Stall gefunden, in dem sich die Pferde sehr sonderbar benahmen, wenn eine Stute an ihnen vorbeilief. Ich grinste in mich hinein und ging suchend die Boxengasse auf und ab. „Caletto, Caletto, Caletto...“ murmelte ich vor mich hin und hatte ihn auch schon gefunden. Ein wunderchöner Brauner, vermutlich Holsteiner streckte mir neugierig seinen Kopf entgegen, als ich die Boxentür öffnete. Ich wartete ab, was geschehen würde. Würde er mich angreifen? Oder ignorieren? Oder auf mich eingehen? Nach etwa 5 Minuten stellte ich fest, dass das wohl ein Hengst der Sorte ' Ich ignorier alle, die mir kein Leckerlie mitbringen' war. Ich grinste, fast schon zufrieden und zog das Halfer hinter meinem Rücken hervor. Streifte es ihm über und führte ihn in die Boxengasse zum Putzen, da es draußen regnete.. Ich lies mich zu einem „Scheiß Wetter..“ herab und begann, ihn zu putzen, doch ich hatte nicht wirklich was zu tun, da er wirklich gut gepflegt war. (Um an dieser Stelle mal ein Lob an die Pflegerin loszuwerden Winken ) Nach 5 Minuten etwas putzen und Hufe auskratzen, hier und da Mähne ordnen, ging ich durch strömenden Regen in die Sattelkammer und sah mich nach dem Sattel für Caletto um, doch ich musste etwas suchen, denn er war direkt hinter der Tür. Ich kam zurück und betrachtete ihn, entdeckte das Herstellerzeichen und mir fielen fast die Augen aus. * Ein Stübben..* dachte ich sprachlos. Als ich die Trense vom Haken nahm fiel mir auf, dass auch sie von Stübben war. * Herrschaften, da hat jemand Geld.. * stellte ich schmunzelnd fest und kehrte mit Sattel und Trense in den Stall zurück, wo Caletto wartete.. Naja, 'wartete'. Es schien eher, als würde er schlafen, aber das würden wir schon noch ändern. Ich sattelte und trenste ihn und führte ihn dann hinaus in das Mistwetter. Dort bekam er einen Schwung Lebhaftigkeit zurück und lief nun auch schon etwas williger neben mir her und lies sich nicht so ziehen. Ich zog mir im Laufen den Reithelm an und öffnete das Tor der Dressurhalle. Hatte gleich eine Richtige CD mit passenden Rhytmen mitgenommen und legte diese nun in den CD Spieler ein, drückte auf Play und betrat die Halle. Durch das ganze Hin und her war Caletto wieder wachgeworden und spitzte interessiert die Ohren, als ich den Sattelgut anzog und aufsaß. Ich gurtete von oben nochmal nach und lies ihn dann im Schritt losgehen. Ritt zum Lockern erstmal ein paar Zirkel und Schlangenlinien, bis ich dann schließlich antrabte. Wie immer begann es mit Versammeln und Lösen. Ich begann also damit und stellte schon bald fest, dass ich ein sehr gelehriges Pferd unter mir hatte. Er brauchte nich lange und er war komplett gelöst.. Ich lobte ihn und trabte dann an. Um ihn noch ein wenig in Fahrt zu bringen galoppierte ich etwas später auch gleich und trieb ihn an, dass er immer schneller und schneller wurde. Damit fertig parierte ich ihn wieder in den Trab durch und versuchte mich mal an einer 'Spezialität' , die ich in einem Buch gefunden hatte. Quadratvolte nannte man das.. Ich ritt also die besagte Quadratvolte und ging gleich danach auf den Zirkel. Caletto arbeitete gut mit und die Musik, die aus dem CD Spieler drang, schien ihn ebenfalls anzuspornen. Ich ritt Zirkel und Volten, Schlangenlinien durch die ganze Bahn, durch die halbe Bahn, mit 3 Bögen, mit 5 Bögen.. Also so ungefähr alles, was mit Biegen und Kreislinien zu tun hat. Als ich mir dann sicher war, dass er warm, konzentriert und arbeitswillig war, machte ich mich an die erste Lektion der A Dressur, der Vorderhandwendung. Eigentlich wollte ich ja Schenkelweichen zuerstmachen, doch seitdem ich gestern Abend im Internet gelesen hatte, dass man dadurch das Pferd eher verdirbt, lies ich es lieber weg.. Ich parierte an der langen Seite auf dem zweiten Hufschlag durch, brachte Caletto in die richtige Stelle und drückte den inneren Hinterfuß Tritt für Tritt herum. Wieder Erwarten ging er sofort korrekt herum und wich nicht nach Hinten oder Vorne aus und so lobte ich ihn kräftig. Ich trabte aus dem Stand heraus an, galoppierte zwei Runden und hielt dann erneut an der langen Seite. Wiederholte das Gelernte und sah, dass er die Lektion anscheinend geschluckt hatte, so locker wie er übertrat. Anschließend widmete ich mich den Übergängen von der einen in die andere Gangart. Ich begann vom Schritt in den Trab. Es klappte eigentlich schon recht gut, nur war das Problem, dass er manchmal zu langsam startete oder nicht überhaupt nicht wollte. Doch als Ausbilderin wusste ich mich durchzusetzen und so gelangen der Übergang vom Schritt in den Trab schon reibungslos. Er ging sofort in den Arbeitstrab und eierte nicht wie am Anfang irgendwie in der Gegend rum. Vom Trab musste die Ganze Chose nun auch wieder zurückgehen. Vom lockeren Arbeitstrab parierte ich ihn nun durch zum Schritt, in dem er, wie erwartet auch sofort wieder zu schlafen begann. Ich trabte ihn erneut an und parierte ihn wieder durch und schon wieder begann er zu schlafen.. Ich grummelte etwas vor mich hin und trabte erneut an zufte diesmal nur ganz leicht an den Zügeln und diesmal klappte es. Er blieb in einem fleißigen Schritt. Ich lobte ihn erneut und trabte erneut an. Parierte durch und diesmal ging es ohne Verständigungsschwierigkeiten, da er begriffen hatte, was ich von ihm wollte. Ich lobte ihn erneut.. Er hatte sich wirklich einen Apfel verdient heute.. Erneut trabte ich an und ging vom Trab in den Galopp. Und wie erwartet hatten wir auch hier ein paar Startschwierigkeiten. Sein Galopp war leicht holprig, er war nicht vorbereitet.. Ich seuftzte und merkte, wie die CD ein zweites Mal zu dudeln begann.. * Na gut, dann eben heute Nachmittag weiter.. * dachte ich, lies ihn am langen Zügel trocken reiten und saß entspannt auf seinem Rücken. Nach etwa 10 Minuten saß ich ab und führte ihn in den Stall, wo ich ihn absattelte und abtrenste. Ich gab ihm den wohlverdienten Apfel und kratzte seine Hufe aus.. Brachte ihn dann auf die Koppel und verschwand in die Stadt, um dort Mittag zu essen. Als ich zurückkehrte war es ca. 15.00 und ich machte mich auf den Weg zur Koppel um Caletto runterzuholen. Diesmal kam er etwas aufmerksamer mit. Ich putzte ihn nur kurz, denn er war das erste Pferd, mit Reinlichekeitstick, das ich getroffen hatte. Er hatte sich zu meinem Erstaunen nicht gewälzt, aber mir sollte es recht sein. Ich sattelte und trenste ihn auf und führte ihn dann erneut in die Dressurhalle, stellte den CD Player an, gurtete nach uns saß auf. Ich ritt ihn warm und trabte dann an. Es klappte hervorragend. Auch den Übergang von Trab in den Schritt meisterte er zu meiner großen Zufriedenheit, aber jetzt kam das Neue. Vom Trab in den Galopp und wieder zurück. Ich zog die Nase hoch und galoppierte an. Es ging besser als beim ersten Mal, abr noch nicht perfekt. Ich parierte erneut durch zum Trab und auch hier stellte ich dieselben Probleme wie im Schritt und Trab fest. Also gut, eine neue Lektion, an der geübt werden musste. Ich nahm die Zügel kürzer und galoppierte erneut an. Mit kräftigem Schenkeldruck. Diesmal ging es sofort und erneut hatte ich einen Grund ihn zu loben. Ich saß schwer ein und gab die entsprechende Zügelhilfe und schon zockelte er in der Halle herum. Er ging zwar noch an der Bande, aber in so einem Schneckentempo, dass selbst ich die Geduld fast verlor. Ich trieb ihn also kräftig an und galoppierte dann erneut an.. Ritt einen Zirkelgalopp und parierte erneut durch. Diesmal ging es und ich parierte zum Schritt, damit er sich ein bisschen erholen konnte. Erneut hielt ich auf dem zweiten Hufschlag und probierte nochmals die Vorderhandwendung, die auch diesesmal einwandfrei klappte. Ich lies ihm die Zügel länger und nach etwa 10 Minuten saß ich ab, führte ihn aus der Halle und putzte ihn nochmal. Kratzte die Hufe aus und verließ dann die Box. Ich brachte den Sattel und die Trense zurück in die Sattelkammer und verschwand dann vom Hof.

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BeitragVerfasst am: 16.08.2006, 10:12 Antworten mit Zitat
carina
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Anmeldungsdatum: 04.01.2006
Beiträge: 613
vielen vielen danke du bist ein engel
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BeitragVerfasst am: 16.08.2006, 10:38 Antworten mit Zitat
Katie
Gast


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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 30
Wohnort: 'Kaff' bei Stuttgart
Naaaja, meine Mom würde das anders sehen *lach* Lachen

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Caletto 
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