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| JanDeHud
Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 10.10.2006 | | Beiträge: 3 | |
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Verfasst am: 11.10.2006, 23:22 Titel: Seit gegrüßt |
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Hi! Ich wollte mich hier mal vorstellen, bin ein absoluter Larp Neuling und kenne mich in eurer Welt praktisch gar nicht aus.
So ziemlich das einzige was ich weiß ist, dass ihr eine verdammt süße Herzogin habt.
Ich werde hier in der nächsten Zeit meine Geschichte wiedergeben und hoffe dass sie der einen oder anderen Person gefällt.
Teil Eins:
Aufgewachsen im schwarzen Wald war Jan bereits früh mit allen Tieren seiner Umgebung vertraut und er liebte jedes einzelne von ihnen. Seine Tage verbrachte er als Kind immer zwischen den Bäumen und Sträuchern des Waldes. Als Jugendlicher ging er in die Lehre bei Dorkan dem Schmied des Dorfes, von diesem lernte er nicht nur die Kunst mit Metall umzugehen sondern auch den Umgang mit dem Kurzschwert und Pfeil und Bogen, in seiner Freizeit brachte ihm die "Dorfhexe" Lehial den Umgang mit den Kräutern des Waldes bei und erzählte ihm Geschichten von fernen Städten und Ländereien mit mehr Menschen an einem Ort als er je Bäume in seinem Leben gesehen hat, seitdem spürte er tief in seinem Inneren ein Verlangen endlich seine Heimat zu verlassen um die Welt zu erkunden.
Eines Tages, er war gerade dabei sich am Fluss zu waschen, hörte er in seiner Nähe Pferde galoppieren, die in die Richtung seines Heimatdorfes ritten.
Jsn dachte sich nichts dabei und wusch sich zu Ende und machte sich daraufhin mit seiner Jagdbeute auf den Nachhauseweg.
Zuhause angekommen, verschlug es ihm die Sprache, denn er blickte auf ein Bild der Zerstörung.
Die Reiter entpuppten sich als eine Bande gefährlicher Räuber die das Dorf erst plünderten um es daraufhin anzuzünden. Er rannte sofort los um zum Haus seiner Eltern zu gelangen doch dies stand bereits in Flammen und es gab keine Möglichkeit, auch nur in die Nähe der Tür zu kommen.
Vor Zorn schreiend stürmte er los und fing an das Dorf nach den Schurken, die vielleicht noch immer durch seine Heimat ritten, abzusuchen. Er rannte durch alle Straßen schaute in jeden Seitenweg und befragte die, verstört auf den Straßen herumirrenden, Menschen nach
der Richtung in der die Plünderer geritten sind.
Überall brannte es, und der Geruch von verbranntem Fleisch stieg ihm in die Nase, nach einiger Zeit sah er von weitem wie ein Reiter einen älteren Mann mit dem Schwert bedrohte und versuchte diesen in eine Ecke zu drängen, doch der Mann lies sich nicht einschüchtern und kämpfte seinerseits mit einem langen Stock gegen den Eindringling. Als Jan näher kam erkannte er den alten Mann und beschleunigte seine Schritte, "Dorkan, halt aus!" Er konnte nicht zulassen dass dem Dorfschmied etwas geschieht, jetzt da seine Eltern tot waren, konnte er den letzten wichtigen Menschen in seinem Leben nicht sterben lassen. Er zückte sein Schwert und ging mit lautem Geschrei auf seinen Gegner los ohne dabei auf seinen eigenen Schutz zu achten. Der Räuber auf dem Pferd war perplex als er sah wie ein junger Mann mit gezücktem Schwert und einem Geschrei, das wie tausend Männer klang, auf ihn zu rannte.
Und wenn er nur eine Sekunde später reagiert hätte wäre sein Leben sofort verwirkt gewesen, so jedoch konnte er sich gerade noch rechtzeitig seinem neuen Feind zuwenden und parierte mit seinem Schwert den Schlag des Jungen.
Der ganze Körper von Jan vibrierte nach seinem Schlag gegen das Schwert des Plünderers und er hatte Mühe seine eigene Waffe festzuhalten doch seinen Gegner hatte es schlimmer erwischt, durch die Wucht des Schlages wurde er von seinem Pferd geworfen und lag nun vor Schmerzen stöhnend auf dem Rücken. Jan wollte ihm keine Zeit geben sich aufzurichten und stürmte schon wieder mit hoch erhobenem Schwert auf seinen am Boden liegenden Gegner zu. Dieser war gerade dabei sich aufzurichten und hebte bereits sein Schwert um den nächsten Angriff abzuwehren doch er hatte keine Chance, kurz bevor seine Waffe hoch genug war um ihn zu schützen, war Jan bereits über ihm und lies mit, vor Zorn verzerrtem Gesicht, sein Schwert mit aller Kraft auf den Schädel des Räubers hinabfallen, sein Gegner war bereits tot noch bevor er die Straße berührte.
Jan stand lange Zeit einfach nur auf der Straße mit vor Anstrengung bebender Brust und langsam wurde ihm klar was er soeben getan hatte...ein Mensch war durch seine Hand gestorben, getötet aus Rache....
Dies war der erste Teil meiner Geschichte, in den nächsten Tagen kommt der nächste...wenn ihr Interesse daran habt.
cya JanDeHud
p.s. _________________ JanDeHud - Jäger aus dem Schwarzen Wald |
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Verfasst am: 11.10.2006, 23:22 Titel: Anzeige |
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| Lord Chivas Herzog von Kemen

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 19.11.2005 | | Beiträge: 120 | | Wohnort: Ländereien von Regal / Kemen |
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Verfasst am: 12.10.2006, 11:43 Titel: |
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Hey JanDeHud
Ja, deine Geschichte interessiert mich, hast Du schön geschrieben ...
... ausser vielleicht die Einleitung.
Jetzt wissen alle, dass es nur ein Märchen ist
Lord Chivas OT _________________ Bigamie bedeutet, eine Frau zuviel zu haben.
Monogamie auch. |
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| Kendra

| | Anmeldungsdatum: 27.11.2005 | | Beiträge: 127 | |
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Verfasst am: 12.10.2006, 13:04 Titel: |
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Neue Spieler braucht das Land!
Oder so... hab mich jetzt mal zusammengerissen und die Geschichte gelesen. (Ich les ja ansonsten soooo viel Char-Geschichten ).
Aber irgendwie will ich wissen, wie's weitergeht. _________________ Zeugen berichten:
Ein Haufen Leichtbewaffnete hat Riedhburg verlassen. Mit Pfeil und Bogen samt Tross ziehen sie gegen Burg Marienstein. Mehrfach hinterliessen sie leere Tabakfelder, kaputtes Taverneninventar und bekehrt darniederligende Ausländer. |
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| JanDeHud
Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 10.10.2006 | | Beiträge: 3 | |
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Verfasst am: 12.10.2006, 14:47 Titel: |
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Jo also die Einleitung ist mir nicht so super gelungen aber ich brauch ja noch nen bissel Stoff für Teil 2 "Die Jungen Jahre" bzw. "Die verlorenen Jahre"  _________________ JanDeHud - Jäger aus dem Schwarzen Wald |
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| Bronwyn Orîn Templerschaf

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 13.10.2005 | | Beiträge: 797 | | Wohnort: Vallasta |
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Verfasst am: 12.10.2006, 15:15 Titel: |
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| Lord Chivas hat folgendes geschrieben: | Jetzt wissen alle, dass es nur ein Märchen ist |
Typisch Chivas....
@Jan: Schreib nur weiter. Bin gespannt wie es weiter geht. Bis jetzt ein bsichen 0815. So einen Hintergrund hat jeder zweite. Aber was jetzt kommt, das interessiert mich.  |
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| Lord Chivas Herzog von Kemen

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 19.11.2005 | | Beiträge: 120 | | Wohnort: Ländereien von Regal / Kemen |
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Verfasst am: 12.10.2006, 15:29 Titel: Re: Seit gegrüßt |
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| JanDeHud hat folgendes geschrieben: | Hi! Ich wollte mich hier mal vorstellen ... fasel ...
So ziemlich das einzige was ich weiß ist, dass ihr eine verdammt süße Herzogin habt.
p.s. |
@Jan: Ich meinte DIESE Einleitung !
und ...
... nicht alle, die mit Masken auf Tischen tanzen sind Oriosen ...
Lord Chivas _________________ Bigamie bedeutet, eine Frau zuviel zu haben.
Monogamie auch. |
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| JanDeHud
Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 10.10.2006 | | Beiträge: 3 | |
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Verfasst am: 12.10.2006, 17:09 Titel: 0815 |
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Hab mir ehrlich gesagt noch nicht von allen die Hintergründe durchgelesen.
@Chivas
Und nicht alle die mit Schwertern rumlaufen bleiben am Leben.
@Bronwyn Orîn
Ich werd mich anstrengen nicht ganz so abgedroschen weiter zu machen.  _________________ JanDeHud - Jäger aus dem Schwarzen Wald |
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| Elixa Herzogin von Bruig

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 03.10.2005 | | Beiträge: 966 | | Wohnort: Vallasta |
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Verfasst am: 12.10.2006, 17:17 Titel: |
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ich würde es allerdings lassen Lord Chivas anzugreiffen... einen Herzog greift man nicht ungestraft an... _________________ Elixa Alanté
Herzogin von Bruig
Sippenoberhaupt der Oriosen |
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| Kendra

| | Anmeldungsdatum: 27.11.2005 | | Beiträge: 127 | |
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Verfasst am: 12.10.2006, 22:02 Titel: |
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Nicht alle, die keine Schwerter haben, sterben...
Ein bisschen sehr 0-8/15. Deshalb intressiert es mich ja auch, wie es weitergeht.  _________________ Zeugen berichten:
Ein Haufen Leichtbewaffnete hat Riedhburg verlassen. Mit Pfeil und Bogen samt Tross ziehen sie gegen Burg Marienstein. Mehrfach hinterliessen sie leere Tabakfelder, kaputtes Taverneninventar und bekehrt darniederligende Ausländer. |
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| Lord Chivas Herzog von Kemen

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 19.11.2005 | | Beiträge: 120 | | Wohnort: Ländereien von Regal / Kemen |
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Verfasst am: 13.10.2006, 08:13 Titel: Re: 0815 |
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| JanDeHud hat folgendes geschrieben: |
@Chivas
Und nicht alle die mit Schwertern rumlaufen bleiben am Leben.
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Mein lieber JanDeHud
Ihr scheint so töricht wie jung zu sein. Aber wir wissen ja alle: Hunde die bellen, beissen nicht.
Ich hoffe, Euer Schwert ist schärfer als Eure Zunge. Diese ist nämlich stumpf und bringt nur leere Drohungen an den Tag.
Ich erinnere mich. Als ich so jung war wie Ihr es heute seid, verliebte ich mich einmal in ein Mädchen. Da schwang ich in verliebter Blindheit ähnliche Reden wie Ihr und deshalb verzeihe ich Euch diese Torheit.
Ihr tätet aber gut daran, etwas mehr über uns zu erfahren, bevor Ihr Euch einen Gegner aussucht. Ich rate Euch, etwas kleiner anzufangen und vielleicht einmal gegen einen Schweinehirten oder Aepfelpflücker anzutreten, bevor Ihr den Hochadel verspottet. Dies mein Rat an Euch.
Freundlichst grüsst
Lord Chivas _________________ Bigamie bedeutet, eine Frau zuviel zu haben.
Monogamie auch. |
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| Bronwyn Orîn Templerschaf

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 13.10.2005 | | Beiträge: 797 | | Wohnort: Vallasta |
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Verfasst am: 07.11.2006, 17:13 Titel: |
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Wie sieht es denn nun aus mit der Fortsetzung? _________________ Eine Alternative A, 'Einer besitzt alles, die anderen besitzen gar nichts.', ist immer effizient. |
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| Kendra

| | Anmeldungsdatum: 27.11.2005 | | Beiträge: 127 | |
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Verfasst am: 07.11.2006, 23:58 Titel: |
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| Bronwyn Orîn hat folgendes geschrieben: | | Wie sieht es denn nun aus mit der Fortsetzung? |
;) _________________ Zeugen berichten:
Ein Haufen Leichtbewaffnete hat Riedhburg verlassen. Mit Pfeil und Bogen samt Tross ziehen sie gegen Burg Marienstein. Mehrfach hinterliessen sie leere Tabakfelder, kaputtes Taverneninventar und bekehrt darniederligende Ausländer. |
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