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Special Agent - Grauzone: Kapitel 1

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Rayet de Lonar




Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 23
Wohnort: Mühlhausen

BeitragVerfasst am: 25.11.2006, 01:22    Titel: Special Agent - Grauzone: Kapitel 1 Antworten mit Zitat

Kapitel 1

Als ich erwachte war in meinen Kopf immernoch diese Leere. Ich wusste nicht, wo ich war. Ich wusste nicht, wie ich hierher kam. Ich wusste nicht, was passiert war. Ich wusste nicht, warum ich hier war. Doch das schlimmste war, dass ich keine Ahnung hatte, was „hier“ war.
Obwohl meine Augen offen waren, weigerte sich mein Verstand, die Umgebung genauer wahrzunehmen. Stumm starrte ich an die Decke, unfähig mich umzusehen. Ich redete mir ein, dass ich es nicht anders wollte. Wissen war oft schmerzhafter als nicht wissen.
Das einzige, was ich genau wusste war, dass mein bester Freund tot war. Mein erster vollständiger Gedanke... und der schmerzhafteste. Mit ihm kam auch wieder Gefühl in meinen Körper. Von einem Moment zum nächsten hatte ich riesige Kopfschmerzen, die sofort mein Denken blockierten. Jeder einzelne Muskel tat mir unangenehm weh. Ich lebte also noch.
Mein bester Freund allerdings nicht mehr... wegen mir.
Ich legte meinen Kopf benommen auf die rechte Seite. Meine Augen waren auf eine Betonwand gerichtet. Sie war weiß gestrichen und schmucklos, ohne irgendetwas von dem Ort, an dem ich gerade war, zu verraten.
Etwas enttäuscht drehte ich den Kopf nach links. Dort sah ich in einen riesigen Spiegel, der sich von einer Seite der Wand bis zur anderen erstreckte. Ich erkannte mich, wie ich in einem typischen Krankenbett lag, Die Decke war faltenfrei bis zur Hüfte gezogen. Um den Kopf trug ich einen Verband. Ich hatte ihn bis dahin nicht bemerkt. Hinter mir standen viele unterschiedliche Maschinen, an denen ich angeschlossen war. Sie blinkten verwirrend und scheinbar ohne System. Jetzt hörte ich jetzt auch ein Piepsen, das von ihnen ausging, immer im selben Rhythmus.
Es dauerte einen Augenblick bis mir klar wurde, dass es kein Spiegel, sondern Spiegelglas war, das einen anderen Raum von diesem trennte. Ich kannte es nicht nur aus den Spielfilmen im Fernsehen. Ab und an hatte ich selbst hinter so einer Scheibe gestanden, wenn mein Freund und Partner einen Verdächtigen verhörte. Ich wusste, dass sie mich beobachteten.
Im selben Moment, in dem ich die Stahltür wahrnahm, öffnete diese sich und mehrere Fremde traten ein. Ich konnte sie nicht zählen, das machte mein Verstand noch nicht mit, aber ich schätzte, dass es etwa sieben Personen sein mussten.
Ein Fremder kam direkt auf mich zu. Ich sah ihn an, um vielleicht sein Gesicht erkennen zu können, ohne Erfolg. Er blieb neben dem Bett stehen und sah mir direkt in die Augen. Dann zog er einen länglichen Gegenstand aus der Tasche seines weißen Kittels und leuchtete mit plötzlich mit der Stabtaschenlampe direkt in die Augen. Das helle Licht blendete und nach einem kurzen Moment schloss ich die Augen und drehte widerwillig den Kopf weg.
Das Licht ging aus.
„Und?“, fragte jemand ungeduldig. Ich sah nicht hin. Es war mir egal. Ich kannte die Stimme nicht. Es konnte also nur einer von ihnen sein.
„Alles im positiven Bereich. In den nächsten Minuten müsste die Wirkung endgültig aufhören.“, antwortete jemand anderes, vermutlich der Fremde mit der Taschenlampe.
„Ich habe die Dosis nur leicht erhöht! Auf die Normaldosis hat er nicht reagiert.“, rechtfertigte sich ein dritter. Dann schnaufte jemand.
„Du hast ihm mehr als das Doppelte verabreicht. Es hätte beinahe tödlich gewirkt. Die Mission wäre nach hinten losgegangen. Schlimm genug, dass ihr den anderen erschossen habt.“, sprach der erste wieder.
‚Den anderen‘, wiederholte ich in Gedanken. Sie meinten meinen Freund. Es stimmte, sie hatten ihn erschossen. Sie hatten ihn getötet... und ich hatte nichts dagegen unternehmen können. Wenn ich vorsichtiger gewesen wäre, hätten sie uns nicht in die Enge treiben können.
Oder doch?
Was wäre, wenn ich alles nach den Vorschriften getan hätte? Wären wir dann nicht in den Hinterhalt geraten oder doch? Hätten sie uns dann nicht überwältigen können? Oder musste es so kommen? Hätte ich etwas ändern können? War es dann überhaupt meine Schuld, dass er tot war?
Ich öffnete die Augen. Ich wollte und musste den Mörder meines Freundes sehen. Ich wusste sofort, wer es war. Er war der einzige, der etwas Abseits stand, und zu den anderen gedreht. Alle sahen ihn an.
Ich musterte ihn genau, damit ich ihn später wiedererkennen konnte, und merkte, wie ich wieder normal denken konnte. Mein Blick war klar und mein Verstand arbeitete wieder. Er war jung, vielleicht genauso alt wie ich, etwa siebzehn Jahre. Er hatte Strohblonde, kurze Haare, die gleichmäßig lang waren. Hinter seinem linken Ohr erkannte ich eine lange, verheilte Narbe. Er hatte eine große Stirn, dafür aber kleine Augen, die misstrauisch und vorsichtig alles beobachteten. Seine Nase war etwa normal gross und seinen Bart hatte er anscheinend schon seit Tagen nicht mehr rasiert. Ich kannte ihn, obwohl ich ihn nie direkt wahrgenommen hatte. Er war damals mit dabei gewesen, als sie uns in die Enge getrieben hatten.
Ich hasste ihn sogar noch mehr, als alle anderen im Raum, wenn gleich ich wusste, dass sein Vorgesetzter ebenfalls anwesend war. Er hatte mich betäubt, hatte vielleicht auch auf meinen Freund geschossen. Er war zwar nicht der Hauptschuldige, aber das interessierte mich nicht. Mein Hass und meine Wut richteten sich nur auf ihn. Er war Schuld am Tod meines Partners.
Schnaufend drehte ich den Kopf und starrte wieder an die Decke. Unbewusst begann ich verschiedene Fluchtmöglichkeiten durchzugehen, bestätigte, veränderte und verwarf so ziemlich jeden. Es musste einen Weg hier heraus geben. Doch wo und was war „hier“? Eine Frage, die mir seit ich wach war durch den Kopf ging und unbeantwortet blieb.
Wieder leuchtete mir jemand in die Augen, doch diesmal ignorierte ich den Schmerz und versuchte, das Fremde Gesicht zu erkennen. Ich sah es nur kurz, als das Licht wieder ausging und er sich zu den anderen wendete. Seine Augen waren hinter einer leicht gefärbten Brille versteckt. Er hatte einige große Falten im Gesicht, besonders auf der Stirn, und seine Haare waren bereits grau. Die Wangen waren etwas eingefallen und das Kinn ungewöhnlich spitz.
„Sie können jetzt mit ihm reden. Er ist fast bei vollem Bewusstsein.“, sagte der ältere Mann.
„Woran erkennen sie das? Sind sie sich auch sicher?“, bezweifelte eine bekannte Stimme der Fremden.
„Ja, ich bin mir sicher. Er hat eben gerade überlegt, vermutlich eine Flucht geplant, und den Hass in seinen Augen kann man nicht übersehen.“, antwortete der alte Mann sicher. „Außerdem hat er bereits Fakten gesammelt z.B., wie Lourell und ich aussehen. Typische Verhaltensweisen eines Agenten.“
„Sie haben ihn also genau beobachtet, Doc.“, schlussfolgerte der andere.
„Das ist mein Beruf.“, antwortete der Arzt knapp.
Ich hörte, dass jemand näher kam, langsam, vielleicht nachdenklich. Der Fremde näherte sich mir und blieb dann neben dem Bett, in Höhe meiner Schulter, stehen. Das Licht der Leuchtstoffröhre an der Decke blendete mich und ich erkannte nur einen schwarzen Umriss.
„Wer bist du?“, fragte der Unbekannte scharf. Ich antwortete nicht.
„Wo bin ich?“, fragte ich stattdessen. Der Schatten schnaufte abwertend.
„Ich frage dich noch einmal; Wer bist du?“, wiederholte der Fremde gereizt.
„Warum sollte ich ihnen das sagen?“, erwiderte ich spitz und drehte den Kopf auf die andere Seite.
„Weil ich dich sonst töten lassen werde.“, antwortete er. Ich lachte kurz auf und funkelte ihn dann feindselig an.
„Das würden sie nicht.“, behauptete ich bestimmt.
„Wie kannst du dir da so sicher sein?“, hinterfragte er.
„ ‚Schlimm genug, dass ihr den anderen erschossen habt.‘ Warum hätten sie das sagen sollen, wenn sie mich trotzdem töten wollten?“, sagte ich und lächelte überlegen.
„OK. Ich könnte dich nicht töten lassen, selbst wenn ich es wollte. Aber der Tod ist eigentlich keine Strafe. Viel schlimmer sind die Wege, auf denen ich dich quälen und umbringen könnte.“, knurrte der Fremde.
„Nichts ist schlimmer, als zu sehen, wie der beste Freund getötet wird.“, erwiderte ich gleichgültig, wobei die Gedanken an ihn mir unendlich wehtaten. Etwas an dem Auftreten des Fremden veränderte sich schlagartig. Er war nicht mehr so locker und selbstsicher wie vorher, sondern warf Lourell einen warnenden Blick zu. Vielleicht hatte er erkannt, dass mit meinem Freund auch das einzige Druckmittel gegen mich gestorben war. Jedenfalls lächelte ich hinterhältig.
„Ein letztes Mal, wer bist du?“, knurrte der Fremde möglichst überlegen.
„Wenn sie wirklich so viel wüssten, wie sie vorgeben zu wissen, dann müssten sie mich nicht fragen.“, entgegnete ich provozierend. „Aber das tun sie nicht und ich werde ihnen nicht antworten. Ein Dilemma... für sie natürlich. Ich weiß immerhin, wer ich bin.“
Angespanntes Schweigen erfüllt anschliessend den Raum.
Mit einem abwertenden Schnaufen drehte sich der Fremde um und verließ besiegt den Raum. Alle bis auf den Arzt und Lourell folgten ihm. Der alte Mann kontrollierte die Anzeigen der Maschinen, während der andere wie erstarrt stehen blieb und in Gedanken versunken auf den Boden sah. Ich beobachtete ihn wieder hasserfüllt.
„Ich werde dich töten.“, sagte ich, für mich ungewöhnlich ernst, zu Lourell. Er blickte mich erschrocken an, als ihm bewusst wurde, dass ich ihn meinte, und zuckte daraufhin zusammen. Der Junge verstand sofort, was ich meinte, und sah betroffen weg. Er hatte Schuldgefühle.
„Ich...“, begann er stockend. „Ich... habe nicht auf ihn geschossen.“
„Du gehörst zu ihnen und bist mindestens genauso schuldig.“, erwiderte ich voller Hass.
Der Arzt unterbrach seine Arbeit und stellte sich zwischen uns hin.
„Es ist besser, wenn du jetzt gehst, Lourell.“, meinte der alte Mann ernst. Lourell gehorchte und verliess zügig, wenn nicht fluchtartig den Raum.
„Du kannst sehr gut kombinieren.“, sagte der Arzt nach einer Weile. „Ungewöhnlich gut, nach einer doppelten Dosis des „Mortifer-Nocte“-Narkotikums. Sie müssen dich darauf trainiert haben.“ Ich schwieg. Der Arzt kannte sich mehr als gut aus.
„Deinem Schweigen entnehme ich, dass ich damit richtig liege.“, sprach er weiter.
„Wie lange haben sie Psychologie studiert?“, fragte ich scheinbar zusammenhangslos. Der Arzt lachte kurz, aber ehrlich.
„Mehrere Jahre. Gut kombiniert, Junge.“, antwortete er dann anerkennend und fuhr dann mit etwas ganz anderem fort. „Also, dein Zustand ist stabil. Atmung ist wieder normal und Puls auch im normalen Bereich. Allerdings solltest du etwas essen und trinken. Ich kann dich nicht ewig am Tropf lassen.“ Ich wollte ihn etwas fragen, doch kam ich nicht dazu. „Nun zur Sinneswahrnehmung. Du reagierst normal auf helles Licht.“ Er lief am Bett entlang und zwickte mich dann plötzlich in die Wade. Ich gab ein leises „Au“ von mir und der Arzt notierte etwas auf seinem Klemmbrett, dass er plötzlich in der Hand hielt. „Schmerzempfindung OK. Hören kannst du auch und sehen ist auch kein Problem, oder?“ Er sah mich abwartend an, bis ich den Kopf schüttelte. „Gut, gut, gut...“ Er nickte bestätigend. Eilig kam er zu den Maschinen zurück. „EKG ist auch OK.“ Nach einer weiteren Notiz sah er mich noch einmal prüfend an. „Theoretisch bist du gesund. Die Kopfschmerzen kommen von der Platzwunde am Hinterkopf und von dem Narkosemittel. Sie müssten in den nächsten Tagen aufhören.“
„Warum nur theoretisch?“, fragte ich alarmiert und sah ihn misstrauisch an. Ich erwartete etwas schlechtes, warum wusste ich nicht.
„Du musst dich nur noch ausruhen, mehr nicht.“, antwortete er und versuchte mich zu beruhigen.
Er hätte jetzt gehen können, doch etwas hinderte ihn daran. Ein Problem, das gelöst werden musste. Ich wusste nicht worum es ging, aber es schien ihn persönlich zu treffen. Ich sah ihn fragend an.
„Es ist wegen dem, was du zu Lourell gesagt hast.“, begann der Arzt zögernd. Ich schnaufte und verzog abwertend den Mundwinkel.
„Er hat meinen besten Freund getötet.“, erwiderte ich zornig. Allein der Gedanke an ihn brachte den Hass zurück, den der Arzt vertrieben hatte.
„Und deshalb soll er sterben, obwohl er nicht geschossen hat?“, fragte er. „Wie viele habt ihr, hast du von uns getötet? Es waren auf jeden Fall mehr als einer, denn sonst wäre dein Gesicht nicht so bekannt.“ Er machte eine kurze Pause um sich wieder zu beruhigen. „Ich glaube, er ist nur dein Sündenbock.“ Er funkelte mich bösartig an. ich wollte etwas erwidern, doch drehte er sich enttäuscht um und verliess schweigend den Raum. Hinter sich schloss er die Tür und ein mehrfaches Knacken sagte mir, dass sie jetzt verriegelt war.
Ich blieb allein zurück und dachte darüber nach, was der Arzt gesagt hatte. War Lourell wirklich nur ein „Sündenbock“ für mich? Auf den ersten Blick schien es so... und auf den zweiten auch. Er hatte mich zwar betäubt, aber meinen Freund nicht erschossen. Er hatte nicht die Schuld an seinem Tod.
Mir fielen seine Augen ein, kurz bevor er starb. Sie sahen mich an, so entschuldigend, obwohl er mir nichts getan hatte. Seine silberblauen Augen verloren langsam ihren lebensfrohen Glanz. Nur ganz langsam und dann wurden sie glasig und unpersönlich, erschreckend leer. Starrten mich verloren an, waren aber auf einen Punkt weit über mir gerichtet. Ich spiegelte mich noch in ihnen, bevor ich gequält meine Augen schloss.
Von diesen Gedanken verfolgt, drehte ich mich auf die rechte Seite. Zuerst lief mir eine Träne über die Wange, dann eine weitere. Ich wollte nicht weinen, doch ich konnte es auch nicht unterdrücken. Er fehlte mir so, mein Freund. Wir hatten soviel zusammen unternommen, hatten so viele gemeinsame Erinnerungen. Doch jetzt war das alles vorbei. Er war tot und nichts brachte ihn zurück.
Nichts...
Schweigend weinte ich und bemerkte nicht, wie ich nach und nach einschlief. Schliesslich verlor ich meine Gedanken und die leere Dunkelheit umschloss mich wieder.
_________________
Rache ist nur eine feige Form der Trauer.
...
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BeitragVerfasst am: 25.11.2006, 01:22    Titel: Anzeige

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