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Verzaubert - Auch Jahre später WIR SIND UMGEZOGEN

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Jacobe Galeotti Gast
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jacobe kamm ind er eulerei an von hier oben hatte man echt ein guten ausblick es war ein sehr ruhiger ort wenn man mal von den eulen geschnater absah er fand schnell die galeotti eule von bethany und befestigte dort den brief für seine verlobte er streichtelte die eule und schickte sie dann los danach setzte er sich einen moment hin und dachte ein bischen darüber nach, was wohl so passieren würde wenn sein vater erfahren würde das die verlobung nicht halten wird es würde die hölle auf erden für seine schwester werden die sein ein und alles war und das durfte er unetr keinen umständen zu lassen , bethany war an oberster stelle zu schützen vor allen was kommen mag
edit:
nach einer weile jacobe hatte keine ahnung wie lange er hie rverweihlt war kamm seine eule wieder es war ein brief von jamie sie wollte ihn sehen er seufste ein einfaches ja oder nein hätte auch gereicht oder hatte sie vielicht ja sehnsucht nach ihm dachte er ironisch und grinste er gab der eule einen keks und verliess dann die eilerei
tbc: kerker |
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09.11.2009, 21:50
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09.11.2009, 21:50
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Amaya Stroup 6.Klasse, Hufflepuff

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.08.2009 Beiträge: 284
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Zeitsprung
Etwas außer puste kam sie oben in der Eulerei an. Warum war der Weg bis hier her auch immer so weit. Amaya wollte einen Brief abschicken wusste aber nicht ob es wirklich etwas brachte. Ein Versuch war es wert.
Nach dem sie das letzte Gespräch oder eher gesagt der Versuch ein Gespräch zu führen abgebrochen hatte musste sie es eben noch ein Mal versuchen. Bethany war doch ihr ein und alles. Das wichtigste für sie. Ihre beste Freundin schon ganz lange eigentlich. Es sollte nicht einfach alles so kaputt gehen nur wegen dieser einen dummen Sache. Außerdem müsste Amaya sie abhalten davon Todesserin zu werden. Betty sollte nicht so werden das wollte Amy nicht. Der Weg zum Eulenturm hatte sich gelohnt das war ihr klar doch ob der Brief das Slytherinmädchen erreichen würde das war unklar.
Liebe Bethany,
Es tut mir leid dass ich bei unsrem letzten Gespräch einfach so gegangen bin. Und außerdem dich dazu gezwungen habe. Dieses Mal versuche ich es anders. Vielleicht folgst du ja meiner Bitte und lässt dich auf ein Treffen mit mir ein. Wenn es die nächsten Tage erfolgen könnte fände ich das schön. Du darfst auch den Treffpunkt bestimmen.
Liebe Grüße
Amaya
Eigentlich war es lachhaft was sie da tat hatte ihr die Slytherin nicht schon tausend Mal gesagt das sie keine Lust mehr auf sie hat? Doch hatte sie doch Amy hatte noch einen Hoffnungsschimmer aber wer wusste schon ob es auch klappen würde. Wenn nicht dann konnte sie wenigstens sagen ich habe es versucht. War Beth die Freundschaft zu ihr wichtig dann müsste bald etwas geschehen Amaya war am aufgeben und lange würde sie nicht mehr so weiter machen können. Das wurde ja immer aussichtsloser. Der letzte Versuch wäre die eine gebrochene Freundschaft wieder zu flicken. Ob das klappen würde wusste sie nicht.
Das Mädchen saß eine Weile da und überlegte. Sollte sie das Papier wirklich verschicken. Es war etwas zerknittert weil sie es die ganze Zeit umklammerte aber sonst war es noch ganz. Amaya musste nur noch den Mut fassen. Sie stand dann auch auf und Band den Brief einer Eule um den Fuß. "Trage diesen Brief zu Bethany." sagte sie leise und schaute dem Tierchen noch lange hinter her. Bevor sie sich um drehte damit sie gehen konnte. Kurz schaute sie noch Mal zurück und wünschte sich das mit dem Brief gelassen zu haben. Aber es war zu spät. Sie setzte sich auf einen der großen Steine in der Eulerei und wollte noch etwas hier bleiben um alleine nach zu denken. _________________
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23.11.2009, 15:52
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Edward Corwin 6.Klasse, Gryffindor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 440
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Zeitsprung
Es war mal wieder einer dieser langweiligen Sonntage wie Edward sie überhaupt nicht ausstehen konnte, man wusste einfach nie etwas mit seiner Zeit anzufangen. Die Hausaufgaben hatte man schon am Freitag erledigt, gelernt hatte er ohnehin schon und sich auf den Unterricht vorzubereiten hatte er ebenfalls schon gemacht. Gerade spazierte nachdenklich aus der großen Halle, heute hatte er mal sein Frühstück weit ausgedehnt, andere Leute würden dies fast schon Brunch nennen was er gerade alles gegessen hatte und vorallem wie lange er gefrühstückt hatte, er war der Letzte in der Halle gewesen, doch das Frühstück blieb bis er gegangen war. Doch was nun? Was sollte Edward mit dem übrigen Tag anfangen? Edward murrte vor sich hin und beschloss mal wieder seinem Raben einen Besuch abzustatten unter diesen ganzen Eulen fühlte er sich vielleicht einsam, es gab zwar andere Raben aber ob Munin sich mit diesen sonderlich gut verstand wusste er nicht. In letzter Zeit hatte Edward Munin ja viel zu selten gesehen, das lag wahrscheinlich daran dass er unter der Woche keine Zeit dafür hatte, irgendwie fühlte er sich deswegen auch nicht gerade gut, er hatte seinen Raben ziemlich gern, ein besseres Haustier gab es für Edward nicht. Er verließ also das Schloss und machte sich auf den Weg zur Eulerei, auf dem Weg dorthin überlegte Edward was er heute noch alles tun könnte. Als erstes fiel ihm Amaya ein, es war nicht lange her da hatten sie noch im Gemeinschaftsraum rumgeknutscht doch seit dem war nichts mehr zwischen ihnen vorgefallen, sie sagte zwar, sie müssten dies unbedingt mal wieder wiederholen, doch wann sollte dies am besten stattfinden? Edward wollte ja auch nicht als ungeduldig herüberkommen und Amy womöglich noch nerven. Edward betrat nun die Eulerei und hielt Ausschau nach Munin, dabei sah er dass noch jemand in der Eulerei war, doch Edward kümmerte sich zunächst nicht um diese Person, er wusste ja nicht dass diese Person Amy war, er hatte einfach nicht genau hingesehen. Munin landete nun auf seiner Schulter und begrüßte ihn mit einem freudigen Krächzer. Plötzlich merkte er wer da überhaupt mit ihm in der Eulerei war, Amaya! „Ach Hi Amy, wie geht’s dir so?“ fragte er nun und war ziemlich überrascht sie ausgerechnet hier zu treffen. _________________
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23.11.2009, 20:18
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Amaya Stroup 6.Klasse, Hufflepuff

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.08.2009 Beiträge: 284
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Edward && Amaya
Der Tag wurde immer schöner die Sonne schien schon jetzt hell und wärmte die kalte November Luft etwas auf. Mit dickem Mantel und süßer Wollmütze verpackt saß Amy da und genoss die schwachen Sonnenstrahlen. Wenn es in der kalten Jahreszeit schon ein Mal so schön war musste man das aus nutzen. Amaya hatte die vergangenen Tag eine leichte Grippe war aber glücklicher weiße wieder fit. Krank sein fand das lebensfrohe Mädchen gar nicht toll. Sie musste immer Aktion haben sonst war ihr Tag sinnlos. Gerade wollte sie aufstehen um ein wenig über das Gelände von Hogwarts zu laufen da hörte sie jemanden die Treppen der Eulerrei hinaufsteigen. Hoffentlich war es keiner der Slytherinschüler dachte Maya. Heute wollte sie keinen Streit mit irgendjemand und Slytherins waren ihr sowieso zu bieder. Nur drei davon nicht. Ihre beste Freundin Bethany und ein guter Freund von ihr José. Nicht zu vergessen Jacobe ihr Ex-Freund. Leider aber war das Verhältnis zu den Dreien ziemlich schlecht.
Die Schritte kamen immer näher. Dann sah Amaya endlich die Person. Es war Edward. Ihre Lippen formten sich blitzartig zu einem bezaubernden Lächeln. Der Junge hatte sie gar nicht bemerkt seiner ganzen Aufmerksamkeit gehörte einem hübschen Raben. Doch dann sah er sich noch ein Mal um und begrüßte das Mädchen freundlich. „Huhu Ed wie geht es dir den?“ fragte Amaya ihn stürmisch und sprang auf um ihn einen Begrüßungskuss auf die Wange zu drücken. Seit dem Abend mit ihm im Gryffindorgemeinschaftsraum hatte sie den jungen Mann nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Sie hatte Anne und Juliana dauern von ihm vorgeschwärmt die Mädchen waren davon sicher schon lange genervt. „Was führt dich den hier her?“ fragte sie nach dem sie wieder einen klaren Kopf gefasst hatte. Eigentlich hätte sie den Gryffindor schon früher wieder gesehen aber sie hatte sich nicht getraut ihm zu schreiben oder gar anzusprechen. Nicht weil sie angst oder schüttern war. Amy wollte sich nicht schon wieder in jemanden verlieben. Edward gefiel ihr und durch aus hatte es bei ihr etwas ausgelöst als die Beiden sich geküsst hatten aber sie konnte ihre Gefühle zu ihm nicht einordnen und hatte angst irgendetwas Falsches zu machen.
Jetzt waren sie aber alle Zwei hier in der Eulerrei und sie konnte nicht einfach gehen. Vielleicht war es okey wie es war. Warum sollte sie nicht so weiter machen wie vor kurzem im Gemeinschaftsraum. Amy durfte sich nur nicht verlieben dann war das doch alles okey. Ed würde sicher nichts für sie Empfinden Männer wollten doch immer nur ihren Spaß. Also war es nicht so schlimm was sie tat. Verständnislos über ihre eigenen Gedanken schüttelte sie etwas frustriert ihren Kopf. Zeit wann kannte sie den Jungen den? Erst sehr kurz und trotzdem verwirrte er sie so schrecklich. Das war nicht schön, doch Edward zog sie einfach an. Gegen seinen eigenen Körper konnte man sich nicht wehren. Amaya schaute dem Jungen in die Augen, hoffte irgendwas darin zu erkennen. Leider sah sie aber gar nicht und gab auf. Ihr Blick senkte sich wieder. Warum machte sie sich so einen Kopf um diesen jungen Mann. Was hatte er nur an sich das sie so verwirrte. _________________
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27.11.2009, 14:26
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Edward Corwin 6.Klasse, Gryffindor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 440
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Amaya && Edward
Dieser Tag war bisher ja eher langweilig, doch war es eigentlich ein schönes Wetter Draußen, es war zwar kalt dennoch schien die Sonne, zum Skifahren wäre dieses Wetter Ideal gewesen, jedoch lag leider kein Schnee und Skifahren in Hogwarts konnte man sowieso nicht, Schlittschuhlaufen ja das konnte man, wenn der See eben zugefroren war, aber leider konnte Edward dies nicht, Schlittschuhlaufen hatte er nie gelernt und irgendwie traute er dem Eis nicht, er hatte lieber beide Füße auf festem Boden. Edward nutze also seine freie Zeit um seinen Raben Munin zu besuchen, viel zu selten tat er das, es war meistens eher andersherum, Munin landete irgendwann im Laufe des Tages auf seiner Schulter und blieb solange wie es ihm gefiel. Doch kaum hatte er seinen Raben besucht, da erblickte er das Mädchen dass ihm seit Tagen nicht aus dem Kopf gehen wollte, Amaya. Insgeheim sehnte er sich jeden Tag nach ihr, doch ihr schreiben wollte er auch nicht, sie sollte nicht glauben er sei aufdringlich oder eine Nervensäge. Wie gut sie heute wieder aussah, auch wenn sie ziemlich eingepackt war unter einem Mantel und einer Mütze, Edward fand sie sah nie besser aus als in diesem Moment, lag es am Lichteinfall oder doch an ihrem schönen Lächeln? Edward wusste es nicht, er erwiderte ihr Lächeln und war einfach nur glücklich sie wieder zu sehen. Amy sprang nun auf und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Also jetzt geht es mir wieder hervorragend und dir?“ fragte er lächelnd und wollte ihr näher kommen, doch wollte er sich benehmen, kurz eine zarte Berührung ihrer Hand musste vorerst reichen „Ich wollte meinen Raben besuchen.“ antwortete Ed auf ihre Frage und zeigte auf seinen Raben, der sich auf Edwards Schulter befand, Munin war die ganze Zeit ungewöhnlich still gewesen, doch wahrscheinlich wusste der Rabe nur allzu gut dass er in diesen Moment nicht stören sollte. „Heute ist irgendwie ein guter Tag für sowas und was machst du hier?“ fragte er sie nun und konnte einfach nicht aufhören in ihre schönen Augen zu blicken. Edward war in diesem Moment einfach total anders als er sonst immer war, ja er war glücklich und zufrieden in ihrer Nähe, woran das lag? Er hatte zwar Theorien aber ob diese auch stimmten davon war er noch nicht ganz überzeugt, er empfand viel für Amy, das wusste er. Doch liebte er sie auch oder bildete er sich dies nur ein? Edward kannte sie ja noch nicht allzu lange, er wollte sie erst einmal besser kennen lernen bevor mehr aus ihnen werden sollte, doch dann würde sich immer noch die Frage stellen was Amaya dazu sagen würde, zu einer festen Beziehung eben. Immer noch sahen die Beiden sich in die Augen doch plötzlich senkte sich Amys Blick und irgendwie wirkte sie betrübt und nachdenklich. Edward hob also sanft ihre Kinn mit seiner Hand und sah ihr wieder in die Augen „Was hast du?“ fragte er sie nun leise und sah besorgt aus, ging es ihr nicht gut oder was ging in ihr vor? „Ich habe dich übrigens sehr vermisst seit diesem Abend.“ sagte er nun leise und streichelte sanft ihre Wange, eigentlich wollte er dies nicht sagen, doch er wollte dass sie dies wusste, Amy bedeutete ihm wirklich sehr viel. _________________
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27.11.2009, 17:20
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Amaya Stroup 6.Klasse, Hufflepuff

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.08.2009 Beiträge: 284
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Edward && Amaya
Die Sonne tauchte den jungen Mann mit seinem Raben auf der Schulter in ein helles Licht. Amy war beeindruckt davon wie das aussah. Ed beantwortete ihre Frage danach wie es ihm ging mit ein paar schmeichelnden Worten. Was es sagte erfreute das Mädchen. "Mir geht es ganz ok ich kann mich nicht beschweren." Sie lächelte ihn freundlich an und war froh genau jetzt die Nähe des Jungen spüren zu können. Alle traurigen Gedanken waren verschwunden. Oh Edward was hast du nur an dir was mich so verwirrt? fragte sie sich und hätte beinahe seine Antwort auf ihre Frage über hört. "Ich habe gerade einen Brief abgeschickt und deshalb bin ich hier hoch gekommen. Wie heißt der Hübsche den?" Amaya deutet auf den schwarzen Raben auf Edwards Schulter um vom eigentlichen Thema ab zu lenken. Das Tier sah wirklich bracht voll aus und faszinierte das Hufflepuffmädchen sehr. Kurze Zeit war es ganz ruhig in der Eulerrei nur das leise Gurren der Eulen war zu hören. Doch durch Eds Stimme wurde die Stille durchbrochen. Er hatte etwas gemerkt und das fand Amy nicht so toll. Zum Glück hatte sie eine gute Ausrede. "Es ist nichts ich bin nur etwas krank. Habe mich wohl irgendwo mit einer Grippe angesteckt. Sonst geht es mir wirklich gut. "Die Brünette schaute ihn dankbar an. Nicht viele Leute merkten wenn es ihr nicht gut ging. Amy wollte Edward aber nicht die Wahrheit sagen es könnte ihr sowieso niemand helfen. Amayas Vater war Alkoholiker und das nahm das Mädchen sehr mit. Erst vor kurzen hatte er ihr wieder einen krassen Brief geschrieben. Die junge Frau machte sich große Sorgen um ihn und hatte schon darüber nachgedacht Hogwarts zu verlassen um für ihren Vater zu sorgen aber dieser hatte sie davon abgehalten. Nun hatte sie ein schlechtes Gewissen und einfach angst um den alten Mann. Er hatte doch niemanden außer ihr. War sie nicht verantwortlich für ihn? Ed riss sie sanft aus ihren Gedanken als er etwas sagte. Der Gryffindor hatte sie also vermisst. Was er da gesagt hatte berührte Amy. Ein Lächeln erstrahlte in ihrem Gesicht. "Du mir auch. Der Abend mit dir im Gryffindorgemeinschaftsraum war echt schön."Sie gab ihm einen sanften Kuss und schaute ihn leicht verlegen an, doch bereute ihre Aktion sofort wieder. Warum tat sie das nur immer wieder man sollte nicht mit den Gefühlen von andren Menschen spielen. Bevor Amaya sich ihren Gefühlen für Edward nicht sicher war sollte sie ihn besser nicht mehr Küssen. Was wenn er sich in sie verlieben würde. Im Moment war alles noch okey aber es könnte schwierig werden.
Er war ein Freund oder guter Bekannter aber mehr nicht. Amy sollte ihn lieber auf Distanz halten bevor nicht alles geklärt war. Edwards Nähe war aber so schön dass sie kaum widerstehen konnte. So etwas hatte noch kein Junge in ihr Ausgelöst.
Langsam ging sie ein Stück auf Ed zu um den hübschen Raben zu streicheln. Das jedoch bereute sie sofort den das Tier biss ihr in den Zeigefinger. Schnell zog sie ihre Hand weg und steckte den schmerzenden und blutenden Finger in den Mund. "Autsch" sagte sie leise. Wie dumm konnte sie auch sein den Vogel einfach anzufassen. Klar dass dem Tier das nicht gefallen würde. "Sorry" Entschuldigte sie sich bei dem Raben und war ihm kein bisschen Böse. Die Hufflepuff trat wieder ein Stück zurück. Dann setzte sie sich auf einen der großen Steine die im Eulenturm standen. Ihr Gesicht wurde immer blasser. "Mir ist etwas kalt. Möchtest du mit rein kommen?" Das Mädchen schaute den Jungen fragend an und hoffte er würde mitgehen. Zwar schien heute die Sonne trotzdem fror Amy sehr und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Waren das Nachwirkungen der Grippe? _________________
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30.11.2009, 00:38
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Edward Corwin 6.Klasse, Gryffindor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 440
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Edward war wirklich verdammt gern in Amayas Nähe irgendwie gab ihm dieses hübsche Mädchen ein gutes Gefühl, es war also würde sein grauer fast schwarzer Tag wieder aufklaren, er konnte es einfach nicht in Worte fassen wie es ihm immer ging wenn Amaya in der Nähe war, es fühlte sich einerseits innerlich total frisch und aufgeregt aber andererseits war ihm auch wieder warm und verträumt zu Mute. Ein wahres Stimmung und Gefühlsfeuerwerk war in ihm, so war Edward eigentlich noch nie gewesen, er war es doch der immer den Coolen und Schweigsamen gab, doch dieses Mädchen sie brachte ihn völlig aus der Fassung, kein anderes Mädchen hatte es bisher geschafft ihn auf dieses Art zu bringen, ein eher unsicherere sogar leicht nervöser Edward, so etwas gab es wirklich noch nie. Na gut man muss aber auch dazu sagen, keine seiner Exfreundinnen war so wie Amaya, sie war nett, freundlich und einfach verdammt süß. Seine meisten Exfreundinnen hingegen, naja sie waren anders, eher schwierig, zickig und etwas oberflächlich, aber auf so etwas stand Edward eben, früher zumindest. „Das freut mich zu hören.“ sagte er nun auf ihre Antwort dass sie sich über nichts beschweren konnte. Amaya deutete nun auf Munin, seinen Raben. Sie erkundigte sich nach seinem Namen, Munin war irgendwie seltsam still, ging es ihm vielleicht nicht gut oder wollte er wie schon vermutet einfach nicht stören? „Das ist Munin, mein Rabe.“ erklärte Edward nun und Munin gab immer noch keinen Laut von sich, sonst machte er doch immer ein lautes Krah als Begrüßung doch diesmal nicht, wirklich eigenartig! Als Amy meinte sie wäre krank, sah Edward zunächst ziemlich besorgt drein, Edward fiel es meistens sofort auf wenn es jemanden nicht gut ginge. „Ja in letzter Zeit sind viele Leute krank, haben Husten und Fieber, aber naja Madame Pomfrey wird das schon wieder hinkriegen, da bin ich mir sicher.“ sagte Edward zuversichtlich und hatte keine Ahnung von dem was der Virus in Wirklichkeit bewirkte, doch woher sollte er es auch wissen? Jedes Jahr gab es irgendeinen Virus oder eine Krankheit die umherzog, das war normal an einer so großen Schule wie Hogwarts. Edward gestand Amy dass er sie sehr vermisst hatte, dieser Abend damals war eben einfach unvergesslich für ihn gewesen. Und ganz plötzlich und unerwartet gab Amy ihm einen sanften Kuss auf den Mund. Edward erwiderte diesen Kuss natürlich nur allzu gern, er lächelte sie anschließend eine Weile einfach nur an und wollte ehrlich gesagt mehr, sie konnten diesen Abend gerne gleich sofort wiederholen. Amy kam ihm nun etwas näher und wollte anscheinend Munin streicheln, eigentlich kein Problem, so dachte Edward zumindest bis Munin Amy in den Finger bis! So etwas hatte Munin noch nie gemacht, Edward warf seinem Raben nun einen bösen Blick zu, der nun aussah als täte ihm dies Leid. Amy entschuldigte sich auch noch bei dem Raben, obwohl dies nicht nötig gewesen wäre. „Ja lass uns reingehen.“ sagte er nun und reichte Amy seinen Arm damit sie sich einhacken konnte. _________________
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01.12.2009, 19:52
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Amaya Stroup 6.Klasse, Hufflepuff

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.08.2009 Beiträge: 284
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Edward & Amaya
Edward strahlte eine Wärme aus die einfach anziehend für die hübsche Brünette war. Sie schmiegte sich sanft an seine warme Brust und schloss die Augen. Ein sinnlicher Geruch ging von Eds Körper aus und vernebelte Amy beinahe die Sinne. Sie verspürte ein leichtes Schwindelgefühl und blieb noch etwas in Edwards Armen liegen. Als sich ihr Körper wieder beruhigt hatte trat das Mädchen ein Stück zurück um ihren Begleiter anzuschauen. Die junge Hufflepuff wusste nicht recht was sie sagen sollte und blieb dadurch Stumm. Ein komisches Gefühl machte sich in ihr breit. Auf ein Mal wusste die Brünette nicht mehr genau was sie eigentlich hier wollt. Verwirrung machte sich in ihr breit. "Ed?" ihre Stimme war ganz leise und hörte sich fragend an. Schon wieder fing sich alles an zu drehen und Amaya musste sich an Edwards noch freie Schulter abstützen. Was war auf ein Mal los mit ihr? Das Mädchen bekam etwas Panik zeigte das aber nach außen nicht. Der Schwindel legte sich wieder und Amy schaffte sich zu beruhigen bevor Edward etwas bemerken konnte."Es geht wieder" sagte sie sanft und ließ seine Schulter los. Was der Junge wohl jetzt dachte. Amy versuchte sich nun ganz auf ihren neu gewonnen Freund zu konzentrieren. "Huhu Munin du kleiner Hübscher." Der Rabe gab keinen Ton von sich. Lag das wohl an ihr? "Wieso ausgerechnet einen Raben? Ich kenne nicht viel die so ein Tier halten." Fragte Amaya Gedankenlos und schaute in Edwards schönen Augen.
Nach dem Amaya Ed erzählte dass sie Krank gewesen war machte der Junge einen Besorgten Eindruck. "Mir geht es wieder gut also keine Angst."Sie lächelte ihn freundlich an. Warum musste dieser Typ nur so gut aussehen. "Stimmt in letzter Zeit sind viele Krank aber es ist ja auch so kalt." Der Gryffindor hatte recht die Schulkrankenschwester würde schon alle wieder zusammen flicken. Das schaffte sie immer. Sie hatte ihn mit einem Kuss überfallen doch es schien ihm gar nichts aus zu machen und er machte mit. Da sie auf die dumme Idee gekommen war Eds Raben zu streicheln tat ihr Finger nun immer noch weh. Das Tier hatte sie ohne erkennbaren Grund gebissen und sie fragte sich ob der Vogel sie nicht leiden konnte. Edward schaute den Schwarzen böse an, aber Amy sagte "Er kann doch nichts dafür sei dem Süßen doch nicht sauer ich habe ihn einfach angefasst."
Zum Glück ging der Junge auf ihre Frage danach mit rein zu kommen ein und endlich konnte Amy wieder ins Warme. Es war zwar ein sehr schöner Tag trotzdem war es ziemlich kalt und lange hielt man es nicht draußen auf. Sie stieg zusammen mit Edward die Treppen des Eulentürmes hinunter. Bevor sie unten ankam wurde es ihr wieder ganz Schwindelig. Amy klammerte sich am Geländer fest. Beinahe währe sie die Treppen runter gefallen. Die Grippe war wohl doch noch nicht so ganz überstanden wie Amaya dachte.
-> Küche _________________
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09.12.2009, 14:31
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Edward Corwin 6.Klasse, Gryffindor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 440
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Amaya & Edward
Amy hier begegnet zu sein, war es eine Fügung des Schicksal? Irgendwie kam es ihm wirklich so vor, oft hatte er an sie denken müssen und ausgerechnet heute, an einem Tag der ihm zunächst irgendwie sinnlos und langweilig erschien, traf er sie hier in der Eulerei, doch wie sie zueinander standen hatten die Beiden immer noch nicht geklärt, ob sie nun eine Beziehung oder doch nicht. Plötzlich merkte Edward, das es Amy wohl schwindlig wurde, sie musste sich irgendwo festhalten um nicht umzukippen und da Edward gerade das Einzige war an dem sie sich festhalten oder anlehnen konnte tat sie dies eben, natürlich war dies eine glückliche Fügung für Edward, der gerne Amayas Nähe spürte. Sanft hielt er sie etwas fest, nicht das sie noch zur Seite umkippte. Edward konnte nicht leugnen wie sehr ihm dies gefiel, der starke Mann zu sein an den sie sich anlehnen konnte. Nun überlegte Edward ob er seine Arme um sie legen um ihr ein gutes Gefühl zu geben, doch dann würde er ja diese Situation schamlos ausnutzen und das wiederum konnte und wollte Edward Amy nicht antun, den Status ihrer Beziehung war ja immer noch nicht geklärt. Amy fragte nun plötzlich ganz schwach nach ihm. „Ja was hast du?“ fragte er sie besorgt und plötzlich legte sie ihren Arm auf seine Schulter und dann tat er es, Edward legte seine Arme um Amy und streichelte ihr etwas den Rücken. „Gut, sag aber wenn es dir wieder schwindlig wird okay?“ er war nun wirklich besorgt um sie, es war ein ziemliches Glück das Edward überhaupt in der Nähe war, sie hätte auf diesen harten Boden knallen können und dies hätte womöglich schlimm für sie geendet. Amy begrüßte seinen Raben Munin der immer noch wie angewurzelt auf seiner Schulter saß und keinen Ton von sich gab, Amy fragte ihn beziehungsweise wohl eher sich selbst warum er einen Raben hielt. Edward lachte etwas und überlegte kurz seine Antwort „Ja gerade deswegen, jeder hat eine Eule oder eine Katze, ich wollte eben etwas anderes und Raben haben eine sehr wichtige Bedeutung für meine Familie, Corwin bedeutet ja auch eigentlich Rabe.“ erklärte er ihr nun, Edward war stolz auf seinen Raben, er war schlauer als Eulen und brachte ihm obendrein noch vor den Eulen die Post und die Zeitung, ein praktisches Haustier auch wenn der Rabe manchmal etwas eigensinnig war. In Hogwarts ging gerade eine Grippewelle um an der sich schon manche angesteckt hatten, doch Edward machte sich keine Sorgen, Madame Pomfrey würde das schon wieder hinbekommen „Das freut mich zu hören.“ sagte er und machte sich schon gleich viel weniger Sorgen „Ja das Wetter da werden viele schnell krank, ich hoffe diese Grippewelle ist bald vorbei.“ sagte er nun und sah gleich wieder etwas besorgter aus, irgendwie hatte er einfach ein komisches Gefühl was er sich jedoch nicht erklären konnte warum er dieses seltsame Gefühl in der Magengegend verspürte. Das Munin sie nun gebissen hatte passte überhaupt nicht zu dem Raben, er biss eigentlich keine Mädchen, denn wenn er jemanden biss waren es überwiegend Jungs, was hatte Munin nur heute, er war die ganze Zeit so still und dann biss er auch noch Amy, das war einfach nicht normal für den Raben! „Ja anscheinend hat Munin heute nur einen schlechten Tag, sonst ist er ganz anders.“ sagte er nun und warf dem schwarzen Raben noch einen bösen Blick zu. Amy wollte nun reingehen und das offenbar mit ihm, natürlich würde Edward sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, er konnte den Tag mit Amy verbringen, besser konnte ein Tag ja gar nicht sein, zumindest für ihn. Edward verabschiedete sich also von Munin und verließ zusammen mit Amy die Eulerei, jedoch gab es auf der Treppe erneut einen Schwindelanfall. Edward nahm Amy also an der Hand und half ihr unbeschadet die Treppen herunterzukommen was eigentlich ganz gut klappte. Sie überquerten zusammen immer noch Hand in Hand die Ländereien und betraten das Schloss, wo Amy nun die Führung übernahm, sie durfte entscheiden wohin sie wollte.
-> Küche _________________
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10.12.2009, 01:20
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