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Jared Voletta
7.Klasse, Slytherin/Todesser



Anmeldungsdatum: 04.09.2009
Beiträge: 48

Beitrag Titel: Antworten mit Zitat

18.11.

Miss England & Mister Voletta


    Der gut aussehende Vampir war gerade auf dem Weg zu Bibliothek. Hier würde er sich gleich mit Nathalie einer Slytherin die in der 6 Klasse war treffen. Warum sich die Beiden treffen wollten wusste nur Jared genau. Er wollte das Mädchen zur Rede stellen. Sein bester Freund Gabriel der auch ein Vampir war hatte wohl etwas mit ihr am Laufen. Genaueres wusste Jared jedoch nicht und das machte ihn wütend. Seit der andere Vampir hier in Hogwarts war hatten sich die beiden Freunde kaum gesehen. Jared war nur in die Schule gekommen weil er spürte dass es seinem Kumpel nicht so gut ging. Das Problem war wohl das Menschenmädchen in das er sich verliebt hatte. Deshalb wollte Jared Nathalie zur Rede stellen. Gabriel sagte ihm nicht was los war deshalb hoffe er es von ihr zu erfahren. Das einzige was der Vampir wusste war das sein Freund große Gefühle für die Slytherin heckte und das ziemlich schlecht war. Man konnte sich mal eine Affäre mit einem Menschen erlauben aber nie in einen Verlieben. Viele Vampire fanden dadurch schon den Tod.

    Auf dem Weg zur Bücherei spielten seine Gedanken fast verrückt. Überall dieser Gestank des Menschenbluts. Zum Glück hatte er sich daran gewöhnt und es fiel ihm nicht mehr so schwer wie am Anfang sich in Hogwarts zu bewegen. Die Räume der Bibliothek waren leer. Die meisten Schüler hatten in diesem Moment sicher schon Unterricht, doch da Jared schon in der 7. Klasse war belegte er Wahrsagen gar nicht erst. Für ihn war es sinnlos in die Zukunft sehen zu können. Sein Leben war unendlich lang egal was passieren würde. Der hübsche junge Mann würde noch viel Menschen sterben sehen die ihm wichtig waren doch mit den Jahren gewöhnte man sich sogar daran. Jared setzte sich einfach an einen der vielen Tische die im Raum standen. Hier könnte er auf das Mädchen warten und sich noch ein paar Gedanken darüber machen was er ihr eigentlich sagen wollte.

_________________


Zuletzt bearbeitet von Jared Voletta am 02.02.2010, 18:02, insgesamt einmal bearbeitet
17.01.2010, 15:26
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Jared Voletta Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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17.01.2010, 15:26
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Nathalie England
6.Klasse, Slytherin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.10.2008
Beiträge: 766

Beitrag Titel: Antworten mit Zitat

Nathalie && Jared


    Es war alles unglaublich schief gelaufen. Wie konnte sie so etwas nur über ihn sagen? Sie war so feige. Sie schütz sich, indem sie Adrianna und Cain vorspielt, dass sie Gabriel hasst. Ja, sie war wütend, besonders an dem Tag, an dem er wieder so kalt und abweisend zu ihr gewesen war. Nathalie würde sich am liebsten irgendwo verkriechen, denn die Ereignisse der letzten Tage machten sie wütend und unerträglich.
    Der Kampf zwischen Cain und Gabriel, war für sie schrecklich gewesen. Sie wollte, dass die beiden aufhörten, doch konnte sie nichts anrichten.
    Es ging gerade noch gut aus, jedenfalls empfand sie es so, aber als er ihr danach noch einmal klar gemacht hatte, dass er rein gar nichts für sie empfinde, war der Tag schrecklich geworden.
    Sie war zum Quidditchfeld gerannt und hatte das Training so gut es ging durchgezogen. Es war okay, sie hatte versucht allen Schmerz, der sich in ihrer Brust angesammelt hatte herunter zuschlucken, doch die Emotionen, die sie unterdrückt hatte, wollten raus, doch nicht auf die Weise, wie sie normal herausgekommen wären, nein sie schrie alle nur noch an, war unfreundlich und alles, was ihr vor der Sache Spaß gemacht hatte, war nun nur noch eine Qual für sich.
    So schwänzte sie nun auch Zaubertränke. Sie wollte nichts mehr machen, was ihr Spaß machte, denn es war falsch. Sie war es nicht wert, dass sie Spaß im Leben hatte. Sie war es ja noch nicht einmal wert geliebt zu werden. So schritt die junge Slytherin durch die Gänge auf dem Weg zur Bibliothek, ihr nächstes Opfer zu finden, was sie anschreien konnte.
    Sie hatte eine Eule bekommen und zwar von Gabriels besten Freund Jared und er wollte mit ihr sprechen. Wollte er ihr auch noch weh tun? Reichte es nicht schon, dass Gabriel es immer wieder schaffte, sie so sehr zu verletzten, dass sie sich jetzt wertlos fühlte? Sie sah auf die kahle Wand neben ihr. Am liebsten hätte sie irgendetwas kaputt gemacht, irgendwas gegen diese Wand geschleudert, irgendetwas, was sie an ihn erinnerte, aber sie schaffte es nicht. Immer noch waren Gefühle da und egal, wie sehr er sie immer wieder wegstieß, sie konnte ihn nicht einfach so aus ihrem Leben verbannen. Sie hasste sich für ihre Worte, die sie Adrianna und Cain gegenüber geäußert hätte, denn für sie waren genau diese Worte der Grund, dass er sie jetzt so behandelte. Sie konnte ihm nicht mehr in die Augen sehen, zu viel hatte sie falsch gemacht und die Angst, noch mehr falsch zu machen, zerstörte sie innerlich fast. Sie wurde aufgefressen, von der Verzweiflung und irgendwie hatte keiner für sie Zeit und wenn doch, dann stieß sie ihn mit ihren unnötig aggressiven oder einfach nur verletzenden Kommentaren weg. Sie fühlte sich allein gelassen, dabei sorgte sie selbst dafür, doch die Einsicht kam immer erst, wenn es schon zu spät war. Sie hatte den Gang erreicht, der zur Bibliothek führte und sie sah mit einem Blick, der so viel Leid ausdrückte auf die Tür, dass ein paar kleinere Kinder sie entgeistert ansahen. Normalerweise, wäre sie lieb und nett gewesen, doch nun sah sie die drei so voller Abscheu an, dass sie wegliefen.
    Nathalie schloss die Augen. Was war nur aus ihr geworden? Wieso machte sie so etwas? Sie seufzte und öffnete die Tür, es half doch alles nichts.
    Zielstrebig lief sie auf den Treffpunkt zu und da saß er auch schon. Ihr Blick verfinsterte sich wieder und sie ließ lauthals ihre Tasche auf den Tisch fallen. Dafür tadelte sie zwar die Bibliothekarin, aber mit einem gespielten Lächeln entschuldige sie sich und wandte sich dann Jared zu.
    Sie setzte sich auf einen freien Stuhl, überschlug die Beine und verschränkte die Arme vor der Brust.
    „Was willst du von mir?“, fragte sie sauer und sah ihn durchdringend an. Sie wusste, dass er ein Vampir war, sie war in der ganzen Sache so und so viel zu informiert und langsam regte es sie wirklich auf, dass sie nicht einfach eine von den Unwissenden sein konnte, aber nun war es zu spät und sie konnte nichts mehr ändern.
    „Hat er dich geschickt? Will er mich noch fertiger machen? Das klappt sicher nicht mehr, denn es ist vorbei.“, fuhr sie ihn zischend an. Es staute sich wieder so viel Wut in ihr an, eigentlich die Wut über sich selbst, aber sie projizierte diese lieber auf andere, als sie an sich rauszulassen.

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31.01.2010, 15:33
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Nathalie England Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jared Voletta
7.Klasse, Slytherin/Todesser



Anmeldungsdatum: 04.09.2009
Beiträge: 48

Beitrag Titel: Antworten mit Zitat



Miss England & Mister Voletta


    Gedanken verloren statte er ein Loch in die Wand. War es wirklich richtig sich da an zu mischen? Fragte er sich nachdenklich. Vielleicht würde die Situation dadurch wieder besser. Im Moment waren weder Nathalie noch Gabriel glücklich. Das brachte doch nichts. Die Beiden liebten sich eigentlich wenn sie sich weiter so verhielten würde es nur noch schlimmer werden. Sein bester Freund hatte nie so schlecht ausgesehen wie jetzt. Jared war gekommen um den Jüngeren zurück zu holen, dann kam aber eine Wendung. Er war hier auf Hogwarts geblieben. Mit Menschen zusammen leben das war schwer, aber der gutaussehende Vampir tat fast alles für seinen Leidensgenossen. Sogar sich den menschlichen Wesen anpassen.

    Viele Freunde hatte Jared nicht. Das störte ihn jedoch nur sehr wenig. Die Zeit welche er noch in dem alten Schloss verbrachten müsste war sehr kurz. Gerade mal ein halbes Jahr. Die Erfahrungen die der junge Mann gemacht hatte konnte ihm niemand mehr nehmen und das war auch gut so. Manche der Menschen waren zu Freunden geworden. Sogar kurze Affären mit eins zwei Mädchen führte er. Alles wurde auf ein Mal auf den Kopf geschmissen nur weil er hier her gekommen war. Das menschliche Blut wollte er nun nicht mehr. Der Vampir war so sehr an das Tierblut gewöhnt. Anfangs war der Ersatz nicht so toll, doch langsam reichte ihm das. Ob er jemals wieder einen Menschen beißen konnte ohne an einen seiner Freunde zu denken wusste er nicht, aber wenn es so war dann würde er es lassen. Unnötiges toten fand er nun sinnlos. Warum sollte er darüber entscheiden dürfen wie lang ein Andere auf der Welt sein durfte? Nie mehr wollte er Richter zwischen Leben und Tod sein. Diese Gedanken könnten ihn den Kopf kosten, doch es war egal. Sein Dasein auf der Welt war schon viel zu lange. Er hasste es seine Mutter überlebt zu haben und war nie wirklich über ihren Tod hinweg gekommen. Sie war die Einzige von der er sich je verstanden Gefühlt hat. Genau wie alle andren war sie ein Mensch gewesen und trotz dem Verbot hatte er ihr sein Geheimnis verraten. Wenn er sie gebissen hätte dann würde sie heute noch leben, aber Ellen wollte das nicht.

    Immer mehr Leute strömten in die Bibliothek, aber keiner von ihnen war die jünger Slytherin mit der sich Jared hier treffen wollte. Gabriel wollte nicht mit ihm reden, doch vielleicht könnte Nathalie ihn helfen das alles ein bisschen besser zu verstehen. Die Beiden waren Freunde geworden. Der Vampir möchte das Mädchen wirklich gern. Ob er den Zwei helfen konnte wusste er aber nicht. Gabriel und Nathi waren so stur da war es schwierig zu vermitteln. Was sie wohl über seine Nachricht dachte? Hoffentlich faste sie das alles nicht ganz falsch auf. Er wollte nur helfen keinen Verurteilen oder runter putzen. Ruhig schaute er auf seine Uhr. Es war noch etwas Zeit aber würde das Mädchen überhaupt kommen? Die 6 Klässler hatten jetzt eigentlich Unterricht vielen waren das sogar wirklich wichtig. Zu seinem Glück musste Jared heute nicht mehr die Schulbank drücken. Sein freier Nachmittag hatte angefangen und er genoss es sichtlich. Eigentlich brauchte er die ganzen Fächer gar nicht denn er wusste alles schon. Seine Eltern waren Zauberer gewesen. Alles Wichtige hatte er von ihnen Gelernt. Bisher war das auch immer genug gewesen.

    Nathalie kam in die Bibliothek sah aber nicht gerade freundlich aus. Was war dem Mädchen wohl für eine Laus über die Leber gelaufen. Ihre Begrüßung viel auch nicht gerade nett aus. Sie hatte den Brief wirklich falsch verstanden. Jared hatte gehofft sie würde verstehen was er wollte aber na ja sie war eben nur ein einfacher Menschen was verlang er überhaupt von ihr. „ Ich will nur mit dir reden Nathi“ redete er sanft auf sie ein. Wenn er nicht wollte dass die Slytherin gleich hoch ging würde er sie mit samt Handschuhen anpacken. Sowas konnte er auch ganz gut. Ein ruhiges Lächeln legte sich auf seine vollen Lippen. Die Tasche welche auf den Tisch geknallt war störte die Bibliothekarin war es vielleicht doch nicht der richtige Ort für ein Gespräche mit dem Mädchen. Jared dachte kurz nach, doch genau hier wollte er sich mit ihr Unterhalten. Hier waren genug andre Menschen. Wenn die Beiden allein währen hätte Nathalie vielleicht Angst vor ihm was er ihr nie verübeln würde. Er wusste selbst ganz genau zu was einem Monster er werden konnte. Wütend schnauzte die Slytherin den Vampir an und warf ihm etwas vor was er nicht verstand. „Nein hat er nicht. Ich bin aus freien Stücken hier weil ich mir sorgen um dich mache.“ Es war sie Wahrheit gewesen ob sie ihm glauben wollte oder nicht. Gabriel liebte Nathi und Nathi auch Gabriel soweit Jared wusste warum ging es dann nicht. Klar sein Freund war genau wie er ein Vampir, aber das wäre nicht so schlimm.

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02.02.2010, 18:01
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Nathalie England
6.Klasse, Slytherin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.10.2008
Beiträge: 766

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Nathalie && Jared


    Nathalie fragte sich, was Jared eigentlich von ihr wollte. Gut, er war eigentlich ein recht guter Freund und vielleicht wollte er auch einfach nur so reden, aber das konnte sich die junge Slytherin in dem Moment nicht ausmalen, denn es schien dringend zu sein. Irgendwas lag ihr ja scheinbar doch an der ganzen Sache, denn sonst würde sie jetzt in Zaubertränke sitzen.
    Sie hatte keine Ahnung, was sie ihm antworten sollte, wenn er sie bloß fragen würde, wie es ihr geht, denn das wollte sie niemandem sagen. Sie wollte allein damit fertig werden, auch wenn er ein wirklich guter Freund war. Sie wollte andere nicht mit ihrem Mist belasten, was ging es andere außerdem an? Nichts, denn da war nichts mehr, es gab keine Hoffnung gar nichts und damit musste sie jetzt endlich klar kommen. Sie hatte sie unglücklich verliebt und in einem extremen Ausmaß verloren. Sie würde aufgeben. Sie wollte nicht mehr um seine Liebe kämpfen und diese Sprüche von anderen, dass er sie so ansah, als würde er sie wirklich lieben, dass konnten sie sich alle sparen, so wie er es ihr gesagt hatte, fühlte der Vampir rein gar nichts für sie. Sie war scheinbar nur noch eine Last für ihn und gerade das wollte sie nicht. Sie liebte ihn und wollte, dass er glücklich ist. Und so, wie er im Moment aussah, war er es nicht, also musste sie das einzig richtige tun und endlich aufhören ihn zu lieben. Sie musste aufhören von ihm zu träumen, denn genau das machte alles nur noch schlimmer. Wenn er in ihren Träumen auftauchte, war es immer wieder das schlimmste, aber manchmal auch das schönste aufzuwachen. Sie träumte nicht nur von wunderschönen Zeiten mit ihm, dass er sie auch lieben konnte, nein sie träumte davon, dass er sie immer und immer wieder verletzen würde, es waren die Ängste, die tief in ihrem Inneren schlummerten, die ihr Nacht für Nacht einen neuen Stich mitten ins Herz versetzten. Am schlimmsten war der Traum der heutigen Nacht gewesen, der sie auch so sauer werden ließ. Er hatte eine andere geküsst, ja sie war schöner als Nathalie und es hatte nicht den Anschein, als hätte es von ihr ausgegangen, nicht so wie damals im Wald, mit Adrianna.

    Nathalie blieb einen Moment stehen, schloss die Augen und holte tief Luft. Es war nur ein Traum, dennoch saß er noch so tief in ihren Knochen, dass es sie fast wahnsinnig machte, dass es so sein könnte, dass er eine andere liebt, dass er vor ihren Augen erneut eine andere küssen konnte, dass er wirklich nicht so fühlte wie sie. Die Slytherin ballte ihre Hände zu Fäusten. Am liebsten hätte sie irgendwo gegen geschlagen, einfach nur um ihre Wut herauszulassen, warum musste ihr das passieren? Sie hatte sich gegen die Todesser entschieden, sie war lieb und nett zu kleinen Kindern und sie war noch nie durch und durch schlecht gewesen, warum meinte das Leben es dann plötzlich so schwer mit ihr? Sie öffnete die Augen, atmete noch einmal tief durch und sah sich im Gang um, zum Glück war sie allein, denn so konnte keiner sehen, wie sie eigentlich unter der ganzen Sache litt.

    Sie setzte ihre kalte Maske auf und ging weiter. Es sollte keiner sehen, wie schlecht es ihr innerlich ging und als sie in die Bibliothek kam, ging es doch eigentlich, denn Jared schien sehr erschrocken, wie wütend sie doch schien.
    „Schön, dann fang doch einfach an, dann kann ich umso schneller wieder gehen.“, fuhr sie ihn an und konnte ihn nicht einmal mehr ansehen. Was war nur aus ihr geworden? Sie war genauso, wie in der heulenden Hütte, als sie so abwertende über Gabriel geredet hatte, nur damit Cain und Adrianna ihr nichts antaten.
    Sie traute sich nicht Jared anzusehen und so sah sie auf ihren Fingernägel, so als würde sie ihm gar keine Beachtung schenken.
    Seine nächsten Worte, waren eine Mischung aus einem Schlag ins Gesicht und einem Tritt in den Magen.
    Zum einen, weil ihre Hoffnung, dass er für Gabriel mit ihr reden sollte, schlagartig verschwanden und ihr nun scheinbar bewusst wurde, dass alles aus war, dass er nicht versuchte irgendwie wieder an sie heranzukommen und zum anderen, weil Jared sich um sie sorgte. Warum sollte sich Jemand um sie Sorgen machen?
    Sie sagte nichts, sah den Älteren nur an. Was sollte sie jetzt machen? Sie konnte ihn doch nicht weiterhin bösartig herunterputzen, schon gar nicht hier in der Bibliothek.
    „Um mich brauch sich keiner Sorgen machen, ich kann das alles auch sehr gut allein. Ich bin schließlich fast erwachsen.“, fuhr sie ihn weiterhin zischend, aber dennoch leise an.
    Sie kam sich innerlich schlecht vor, doch sollte er es nicht wissen. Sie wollte keine Schwäche mehr zeigen. Sie war auf niemanden angewiesen, wenn sie niemand lieben konnte, dann brauchte sie auch niemanden. Und sie würde schon gar keine Hilfe von Gabriels bestem Freund annehmen, auch nicht, wenn er auch mit ihr befreundet war. Er war viel zu involviert in die ganze Sache, sie wollte ihn nicht noch zwischen die Stühle drängen.

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06.02.2010, 13:40
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Jared Voletta
7.Klasse, Slytherin/Todesser



Anmeldungsdatum: 04.09.2009
Beiträge: 48

Beitrag Titel: Antworten mit Zitat



Miss England & Mister Voletta
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    Das Warten war für ihn kein Problem doch fast hatte er gedacht sie versetzte ihn. Im Moment gab es kaum Menschen für die Jared irgendetwas fühlte doch um Nathalie machte er sich sorgen. Das junge Mädchen hatte sorgen über die sie nicht sprechen wollte und zog sich von allen zurück. So etwas war nicht gut. Schon oft gab es Situationen wie diese im Leben des jungen Mannes. Manch ein Mädchen beging Selbstmord wegen einem gebrochenen Herzen. Sie sollte das nicht tun, da es keinen Grund dafür gab. Gabriel lag doch etwas an ihr. Das konnte der Vampire schon von Anfang an spüren. Die Beiden machten es sich schwerer als es eigentlich war. Vielleicht weil sie aus zwei völlig verschiedenen Welten stammten aber vielleicht auch weil er Angst haben könnte sie zu verletzen? Er wurde aus seinen Freunden nicht schaute. Sowieso konnte er nicht viel mit Liebe anfangen. Ihm selbst war noch keine menschliche Frau begegnet für der er so etwas spürte.

    Irgendwann kam Nathalie dann doch Jared bekam das erst gar nicht mit da er leckeres Blut roch. Er war wirklich erstaunt darüber was in Nathy vor zu gehen schien. Wenn er ehrlich war ging ihm das alles doch gar nichts an, aber er mischte sich trotzdem ein weil es so nicht weiter gehen konnte. „Ich will dir nichts tun.“ Sagte er immer noch ruhig. Natürlich fand er nicht so toll welches Verhalten die Slytherin an den Tag legte doch wenn sie es so wollte, Jared würde mitspielen so lange es ging. Allein das sie sich traute ihn so anzumachen machte Nathalie zu etwas besonderem. Sie hatte keine Angst vor ihm was er ihr hoch an schätzte. Das Mädchen versuchte ihn ganz einfach zu ignorieren. „Sag mir wie geht es dir?“ Er sah das etwas nicht stimmte gern hätte er ihr geholfen. Die junge Frau blieb stumm. Jareds Hand glitt vorsichtig über den Tisch und er hob ihr Kinn sanft an. „Ich sehe es doch, dass dir etwas auf dem Herzen liegt.“ Er schaute in ihre Augen die viele Gefühle wiederspiegelten. Nein ohne es versucht zu haben würde Jared diesen Raum nicht verlassen.

    Wieder Antwortete Nathalie nicht wie er sich es gewünscht hätte. „Hör doch auf die Starke zu spielen.“ Seine Stimme klang kein wenig Vorwurfsvoll. „Du zerrbrichst nur noch innerlich.“ Merkte sie den selbst nicht wie sich ihr Charakter veränderte? Sie war ein Mal anders gewesen. „Jeder brauch einen Freund zu dem man kommen kann.“ Jared schaute sie an. „Deswegen bin ich hier Nathalie.“ Warum verstand sie nicht wie gern er ihr helfen wollte. Er wollte für sie da sein wie er es auch für Gabriel war. Sie waren doch Freunde oder hatte er sich da getauscht. Störte er sie vielleicht. Fühlte sie sich bedrängt? „Ich kann auch gehen wenn du das möchtest.“ Schlug er ihr vor doch hoffte dass sie mit ihm reden würde. Jared stand schon und schob seinen Stuhl zurück, aber er konnte nicht so einfach gehen und Nathy mit ihren Problemen allein lassen. Er hatte sich zur Aufgabe gemacht dem Mädchen zu helfen auch wenn sie das eigentlich gar nicht wollte.

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07.03.2010, 19:04
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Nathalie England
6.Klasse, Slytherin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.10.2008
Beiträge: 766

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Nathalie && Jared



    Nathalie war hier, reichte ihm das nicht schon. Sie fühlte sich langsam nur noch schlechter, als vorher schon und das nicht, wegen jemand anderem, nein, weil sie sich aufführte, als wäre sie ein kleines stures dummes Mädchen, was sich werder von anderen etwas sagen lassen wollte, noch auf andere auch nur ein bisschen hörte.
    Die Blicke einiger Leute, die vorbei gingen, entgingen ihr nicht. Jared bekam von kleinen Mädchen schmachtende Blicke zugeworfen und sie wurde so böse angesehen, als würde sie hier irgendwas verbotenes tun.
    Hätten sie es lieber, wenn sie sich ihm an den Hals werfen würde? Nein, denn dann wäre sie ihnen nur noch ein Dorn mehr im Auge.

    Für Nathalie wurde es immer klarer, dass es ein Fehler gewesen war hier aufzutauchen. Sie hätte lieber den Zaubertrankkurs in die Luft jagen sollen, dann wäre endlich Ruhe gewesen, nein nun hatte sie nur noch mehr Schuldgefühle, als würden die Gabriel gegenüber nicht auch noch reichen.
    Was wollten eigentlich alle von ihr? Reichte es nicht schon, dass sie krampfhaft versuchte anderen aus dem Weg zugehen? Konnten sie es dann nicht noch schlimmer machen, indem sie ihr nun auch noch anboten ihr zu helfen? Meyra hatte ihr gesagt, sie solle stark sein und nun tat sie es. Und was brachte ihr es? Jemanden, der ihr helfen wollte, dabei wollte sie gar keine Hilfe. Schon gar nicht, von dem Vampirfreund ihres geliebten Vampires.
    Nathalie wollte weiter auf ihre Fingernägel starren, doch ging das so schlecht, wenn er ihr ans Kinn faste und sie somit dazu zwang ihm in die Augen zu sehen. Am liebsten hätte sie ihn angespuckt, denn sie wollte hier raus, wollte gehen. Sie wollte sich nicht weiter dämütigen, wie es ihr in der Situatuion immer mehr vorkam.
    Ihr Herz schlug immer schneller, weil sie einfach nicht mehr mit der Welt um sich klar kam.
    "Bitte Jared, lass mich einfach damit in Ruhe. Ich kann darüber nicht reden und möchte es auch nicht mehr.
    Als er dann meinte, sie würde noch innerlich zerbrechen, entfuhr ihr ein sehr leises: "Als wäre ich das nicht schon."
    Sie wollte etwas sagen, doch dann würde sie sich ihm ja anvertrauen und das konnte sie doch nicht.
    Als er meinte, dass er gehen wollte, kam sie sich nur noch schlechter vor. Jetzt hatte sie ihn vergrault und das wollte sie doch eigentlich auch nicht.
    Was wollte sie denn eigentlich? Die Slytherin sah einen Moment auf den Tisch, während Jared aufstand und seinen Stuhl ordentlich an den Tisch stellte.
    "Versprichst du mir Gabriel nichts davon zu sagen, was ich jetzt mit dir bespreche und das du es keinem erzählen wirst, egal was ich gleich mache?"; fragte sie und sah zu ihm auf.
    Sie war den Tränen nah, doch so oft wie sie es schon versucht hatte zu unterdrücken, langsam konnte sie es. Gefühle einfach abstellen, nur dieses leidige Verliebtsein konnte sie sich nicht aus dem Kopf schlagen.
    Nathalie nahm vorsichtig ihre Tasche vom Tisch und ließ sie neben sich auf den Boden sinken.
    "Mein Verhalten tut mir leid."

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08.03.2010, 00:32
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Nathalie England Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jared Voletta
7.Klasse, Slytherin/Todesser



Anmeldungsdatum: 04.09.2009
Beiträge: 48

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Miss England & Mister Voletta
Finally, you have understood it.



    Immer noch sah das junge Mädchen ziemlich wütend aus. Sie schwieg die ganze Zeit und es schien ihr sehr schwer zu fallen ihm in die Augen zu schauen nach dem er sie dazu gezwungen hatte in dem er ihr Kinn leicht angehoben hatte. Wusste sie nicht auch dass es so nicht weiter gehen konnte? Jared konnte Nathalie einfach nicht mehr leiden sehen. Viele Menschen waren in der Bibliothek und es roch nach sehr viel leckeren Gerüchen. Der Vampire beachtete das alles Kein bisschen auch die Blick von den vielen Mädchen waren ihm egal. Gerade zählte nur die Slytherin und das sollte diese auch merken. Was die Außenstehenden dachten scherte ihn einen Dreck. Ob sie redeten war auch egal. Er konnte zwar alles hören und ja es gab nur ein Gesprächsthema in diesem Raum. Ein leises Zischen kam aus seinem Mund. Warum machte es den andren Leuten nur so viel Spaß irgendwelche Geschichten zu erfinden. Nie würde er das verstehen können, aber viel wollte er sowieso nicht mit den menschlichen Wesen zu tun haben. Nur ein Paar waren für ihn wichtig. Wie zum Beispiel Nathalie die vor ihm saß und tottraurig wirkte, das versuchte er aber im Moment mit aller Macht zu ändern. Leider kam er noch nicht zu ihr durch. Solch einen sturen Menschen hatte er lange nicht mehr erlebt. Eigentlich widersprach niemand einfach so einem Vampire, doch die Slytherin war einfach anders. Was er sehr an ihr schätzte.

    Es war schwierig und noch lange hatte er es nicht geschafft sie davon zu überzeugen dass es besser war mit ihm zu reden. Sie wollte keine Hilfe. Von keinem, doch dann sagte sie etwas was Jared Hoffnung machte ihr doch helfen zu können. Nathalie gab zu das sie das Gefühl hatte schon innerlich zerbrochen zu sein. Irgendwie hatte er es geschafft ein bisschen weiter zu ihr vor zu dringen. Die dicke Mauer welche sie auf gebaut hatte um sich selbst zu schützen schien langsam zu bröckeln. Der Anfang war gemacht. Nun ließ er seine Worte erst ein Mal wirken und blieb ruhig.

    Nach dem der junge Mann sich entschlossen hatte zu gehen. Bekam er noch eine andere Reaktion welche diese war wo er haben wollte. Sie öffnete sich endlich. Jared verharrte kurz auf seiner Position bevor er sich wieder lautlos setzte. „Nie würde ich nur ein Wort sagen.“ Schwör er ihr. Es war sein Ernst gewesen und er würde sein Versprechen halten. „Ich möchte dir helfen. Alles bleibt unter uns.“ Versicherte er noch ein Mal um ihr noch ein bisschen mehr klar zu machen dass sie ihm Glauben konnte. Warum sie dachte er würde es weiter erzählen verstand der Todesser gar nicht. Wenn solche Sachen tun würde dann säße er doch gar nicht hier um Hilfe anzubieten. Die Menschen waren schon eine komische Art. Musste er mal wieder feststellen. Ein sanftes Lächeln lag auf seinen Lippen. Nathalie entschuldigte sich bei ihm. „Es ist ok.“ Meinte er nur gleichgültig und tat so als wäre das nie passiert. Vampire hielten viel aus da sie ja kaum Gefühle spürten konnte man sie nicht so leicht verletzten. „Wenn du möchtest dann rede.“ Schlug er ihr vorsichtig vor damit es auf keinen Fall so klang als wollte er sie zu irgendetwas zwingen. „Ich bin für dich da weil ich sehe dass es dir schlecht geht.“ Erklärte er vorher noch schnell sein Verhalten. Seine Blicke waren auf Nathy gerichtete und er würde ihr nun einfach zuhören.


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08.03.2010, 18:51
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Nathalie England
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Anmeldungsdatum: 20.10.2008
Beiträge: 766

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Nathalie && Jared


    Sollte Nathalie Angst vor einem Vampir haben? Sollte sie sich Gedanken über ihr Verhalten machen, weil jemand vor ihr saß und ihr Kinn festhielt, weil er es ihr mit der blossen Hand zerquetschen konnte? Eigentlich schon, doch sie störte es nicht. Sie hatte das Gefühl fast jeden Vampir in dieser Schule zu kennen und das Dank Gabriel. Sie hatte gelernt zuerkennen, wer einer von ihnen war und außerdem, konnten manche es gar nicht vor ihr geheimhalten und erzählten es ihr. So war es auch bei Jared. Kaum war er hier gewesen, hatte Nathalie schnell mitbekommen, was Sache war und fragte Gabriel, doch der wollte nichts sagen. So ging sie einfach zu Jared und fragte ihn. Er hat sie nicht schlecht angesehen, denn viele würden so nicht auf jemanden zugehen, der vielleicht schon sein nächstes Opfer für eine Zwischenmahlzeit suchte, doch die Zeit mit Gabriel, die wirklich schöne, hatte ihr gezeigt, dass man auch Vampiren vertrauen konnte.
    So war es der jungen Slytherin eigentlich egal, mit wem sie es zu tun hatte, doch da er ein guter Freund geworden war, tat ihr Verhalten ihr schnell leid. Er konnte ja eigentlich nichts dafür. Er war nur eindeutig mit der falschen Person oder doch besser mit dem falschen Vampir befreundet.

    Nachdem sie ausgesprochen hatte, was innerlich in ihr vorging. Jedenfalls die Erwiederung auf seine Aussage, wollte sie am liebsten aufstehen und gehen. Wie konnte sie nur so dumm sein und vor ihm flüstern? Das war das Problem an den Vampiren. Sie konnten alles hören und das gefiel dem jungen Mädchen nun gar nicht.
    Sie sah ihn noch einen Moment böse an. "Das vergisst du jetzt ganz schnell. Das war nur daher gesagt.", sagte sie und sah ihn einen Moment böse an, doch schon im nächsten Moment sah sie wieder weg. Das war gemein.

    Als er gehen wollte, überkam sie eine plötzliche Angst. Sie hatte etwas gesagt, was ihre Maske zum bröckeln gebracht hatte und nun wollte er sie so allein lassen? Das ging doch nicht, was wenn sie jetzt hier zusammen brechen würde, sie sich vor allen blamieren würde?
    Sie wollte hier raus, doch wo sollte sie hin?
    Vielleicht war es also doch das Beste, dass er hier blieb.
    Er setzte sich zu ihrem Glück wieder hin und sie rutschte etwas näher an den Tisch heran.
    Als er ihr versprach, dass er nichts sagen würde, glaubte sie ihm, was sollte sie auch anderes machen?

    Die junge Slytherin strich sich eine Strähne ihrer braunen Haare hinter das Ohr. Sollte sie ihm wirklich alles erzählen? Als er ihr sagte, dass er ihr ansehen konnte, dass es ihr schlecht ging, fühlte sie sich nur noch schlechter.
    "Weißt du, wann Gabriel Hogwarts verlassen würd?", erkundigte sie sich vorsichtig und ihre Stimme brach dabei ab.
    Sie wollte nicht, dass er ging, denn er bedeutete ihr doch so viel. Warum konnte er nur nicht das selbe empfinden, wie sie.
    "Darf ich dich fragen, warum du eigentlich nach Hogwarts gekommen bist? Also gab es einen Grund?", sie wollte es wissen, da sie in den letzten Tagen oft darüber nachgedacht hatte.
    Jared war hier aufgetaucht, als diese merkwürdige Beziehung zwischen ihr und Gabriel schon lief und sie beschlich das merkwürdige Gefühl, dass Jared vielleicht hier war um Gabriel von ihr wegzubringen.
    "Also ich meine, ob du hier bist um ihn von mir abzubringen. Aber er empfindet ja eh nichts für mich.", sagte sie und traurig ließ sie ihren Kopf hängen. Was tat sie eigentlich hier? Wie tief wollte sie eigentlich noch sinken?

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14.03.2010, 15:14
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