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Verzaubert - Auch Jahre später WIR SIND UMGEZOGEN

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Jasmine Hudson 6.Klasse, Slytherin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.12.2009 Beiträge: 149
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Jasmine nickte respektvoll. "Nicht schlecht!", sagte sie anerkennend und musterte Railey. Eigentlich hätte sie ihr nicht zu getraut, dass so gut übersetzen zu können. Sie wirkte eher faul und nicht sonderlich strebsam. Aber naja, so kann man sich halt in einem Menschen täuschen. Und man soll ja auch nicht immer nach dem Äußeren gehen. Da kann einem so mancher Fehler unterlaufen.
Sie richtete ihren Blick wieder auf das Pergament. Für sie sah das aus wie irgendein komisches Gekritzel von einem kleinkind oder so. Und genau deshalb hatte sie Runen nicht belegt, weil für sie diese sogenannten 'Zeichen' einfach nur wild zusammengewürfelte Striche waren und sie darauf niemals etwas erkennen würde. und merken könnte sie sie sich sowieso nicht.
"Kriegst du den Rest auch noch hin?", fragte sie Railey. In diesen wenigen Minuten war sie in ihrem Ansehen echt gestiegen. Vielleicht war sie ja gar nicht so ein Monster. Und eigentlich schien sie ja ganz nett zu sein, wenn man sich nicht gerade anzickte.
Jasmine lachte. "Warum haben wir uns nochmal gestritten?", fragte sie grinsend. Es kam ihr völlig absurd vor. _________________
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06.01.2010, 13:58
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06.01.2010, 13:58
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Railey Patricks 6.Klasse, Slytherin/Todesser

Anmeldungsdatum: 27.12.2009 Beiträge: 89
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Tahaaa. Jetzt war sie stolz. Jasmine hatte sie gelobt. Railey konnte etwas! Und das auch noch ganz ohne lernen! Sie grinste jetzt glückseelig und besah die blöden Worte. Och menno, das war bös'. Railey war mit ihrem Alte Runen am Ende, aber weit war sie doch gekommen, oder?
"Ähm... ich könnte mein Buch holen, für die restlichen Vokabeln.", schlug sie fast mit Euphorie vor. Ihr Enhusiasmus war unglaublch überschwänglich. Also manchmal. Aber gerade schon.
Railey betrachtete das Pergament noch einmal, dachte nach, dann lenkte Jasmine ab. Also vom Thema. Simpel, indem sie fragte wieso sie sich vorhin irgendwann einmal so gezofft hatten. War ja auch zu recht. Also die Frage nicht das Zoffen. Railey musste auch scharf nachdenken. Achja, ihre Version des Erreichens ihres Willens. Sie hatte nämlich den zwei Jungen, die die Box gehabt hatten, sie einfach weggenommen. In dem Moment hatte sie die beidne nur ärgern wollen, an die Box herankommen hatte sie eigentlich nicht wollen, das war dann gerade nur ein positiver Nebeneffekt. Sie lächelte und erklärte Jasmine die Umstände. "Weißt du. Es ging um das Böxchen hier. Wie ich's dne kleinen Zwergen weggenommen habe. Hay, wusstest du, dass es mir agr nciht darum ging? Ach egal."
Oh, jetzt quasselte Railey sinnloses Zeugs, und das ohne nachzudenken! Oh - Gott. Bei Merlins lilaweißgerippter Unterhose, so konnte das nicht weitergehen. "Vergiss einfach, wa sich gesgat habe, okay?", fügte sie so überzeugend wie möglich hinzu, schließlich sollte niemand dneken, sie sei unseriös. Sie [i]war[i] seriös. Taha und das wusste die liebe Jasmine heute lernen, gell? Railey sah sie erwartungsvoll an. _________________
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09.01.2010, 23:53
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Isabella Swan 5.Klasse, Gryffindor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.05.2008 Beiträge: 6635 Wohnort: Hogwarts/ England / Australien
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ISABELLA ROSE SWAN | SIXTEEN | GRYFFINDOR
HALFBLOOD | SINGLE BUT IN LOVE
. She | . Her Friends | . Her Pics | . Her Secrets | . Her Outfit | . Her Feelings
Je suis aussi : Mr. Stevens & Mrs. Honnet & Mr. Ramos & Mrs. Alba & Mr. Sparks
Romeo take me somewhere we can be alone
I'll be waiting all there's left to do is run
You'll be the prince and I'll be the princess
It's a love story baby just say yes
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12.01.2010, 19:05
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Linda Namarra 6.Klasse, Slytherin/Todesser

Anmeldungsdatum: 04.09.2009 Beiträge: 119
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Z E I T S P R U N G
Miss L. Namarra && Mister C. Warren
Gelangweilt blätterte Linda eine weitere Seite ihres Buches um und schrieb zwei weitere Wörter auf ihr Pergament, das inzwischen wirklich nur noch als Schmierblatt verwendet werden konnte. Genervt reinigte Linda das Pergament von ein paar Tintenklecksen und rollte es zusammen. Hatte ja doch keinen Sinn, jetzt noch schnell irgendwas hinzuklatschen. Da machte sie es lieber heute nach dem Unterricht. Das hier hatte ja eh noch Zeit. Linda wusste nur nicht, wie sie sich um Himmels willen die Zeit vertreiben sollte. Gut, sie hätte in den Unterricht gehen können, aber irgendwie hatte sie darauf keinerlei Lust und hatte vorgegeben die mysteriöse Grippe abbekommen zu haben. Ein wenig rum geschnieft, kurz gehustete und die Freistunde war geklärt. Nur jetzt langweilte sich die Brünette schrecklich, hier im Gemeinschaftsraum. Ob sie nicht einfach in den Unterricht hätte gehen sollen? Ein paar dummen Hufflepuff dabei zusehen, wie die Grippe sie weiter erfasste? Wäre zumindest interessanter wie das hier gewesen, aber jetzt konnte sie nicht doch noch in den Unterricht spazieren und so tun als wäre nichts, das würde ihr niemand glauben. Sie klappte ihr Buch zu und erhob sich elegant. Sie schritt mit drei schnellen Schritten quer durch den Raum an den Kamin und stellte sich so davor, dass sie ihre Hände daran wärmen konnte, der Rest des Körpers aber von der Hitze nicht erfasst wurde. Ihre Gedanken verloren sich in den hellroten Flammen des Kamins.
Unweigerlich, wie immer in einem Zustand in den Linda sich nicht kontrollierte, wanderten ihre Gedanken zu Cale. Sie führten eine … na ja es war keine Beziehung, mal hatten sie was miteinander und mal wieder nicht. In den letzten Monaten waren sie sich wieder mal etwas näher gekommen, doch jetzt hatten sie wieder einmal den Punkt erreicht, an dem sie sich gegenseitig auf die Nerven gingen und meistens nur noch stritten, wenn sie sich sahen. Es war nicht so, dass Linda viel Gefühl in diese Sache mit dem gleichaltrigen Slytherin legen würde, aber von Zeit zu Zeit wurde sie doch verletzt … oder besser gesagt ihr Stolz. Sie fragte sich, wo er gerade mal wieder steckte. Sie schüttelte den Kopf, fast so als wollte sie unliebsame Gedanken vertreiben. Sie hatte es nicht nötig über diese verkorkste Sache auch dann nachzudenken, wenn kein Anlass dazu bestand. Als wäre es nicht kompliziert genug, wenn sie es dann tat wenn sie einen Anlass dazu hatte. Ihr entwich ein genervtes seufzen, dann wand sie sich wieder dem Sessel zu, in dem sie gesessen hatte und stopfte ihr Buch in ihre Tasche zurück, kein Stück weiter was ihre Tagesplanung anbelangte. _________________
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14.01.2010, 19:42
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Caleb Warren 7.Klasse, Slytherin/Todesser

Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 17
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MR WARREN___________________MRS NAMARRA
Genervt sah sich Cale im Schlafsaal um, was machte er eigentlich hier oben? Okay, es war besser sich hier zu langweilen, als jetzt in Wahrsagen zu sitzen. Was hatte ihn da eigentlich geritten, dass er sich für Wahrsagen angemeldet hatte? Bitte. Ein unnützeres Fach gab es wohl kaum und diese Schrulle die es unterrichtete, war eher entnervend als lustig mit der Zeit. Kopfschüttelnd versuchte er ernsthaft sich daran zu erinnern, wieso er dieses bescheuerte Wahlfach gewählt hatte, aber konnte sich beim besten Willen nicht erinnern. Wahrscheinlich ohnehin besser so, es war schließlich irgendwie unwichtig.
Caleb gab ein sehr untypisches Schnauben von sich, da Schnauben ihm normalerweise so gar nicht lag. Aber da hier ohnehin keiner war, konnte man sich ja mal 'gehen lassen'.
Frustriert sah der Slytherin sich im menschenleeren Schlafsaal um und fragte sich, was er denn nun tun sollte. Ein Buch lesen? Das hatte er gestern schon aufgegeben, nachdem es eine wirklich einschläfernde Wirkung ausübte. Hausaufgaben machen? Bitte, dann hätte er ja auch gleich Wahrsagen besuchen können. Wozu schwänzte man Schule schließlich? Garantiert nicht um den Hausaufgabenberg zu verkleinern.
Ungeduldig fing Cale an, ein Stakkato auf die Tischplatte zu trommeln, abwechselnd mit allen fünf Fingern. Schließlich wurde ihm das Herumsitzen zu blöd und er entschied in den Gemeinschaftsraum runterzugehen. Wer weiß vielleicht befand sich dort kompatible Gesellschaft?
Kaum hatte er den Raum betreten, entdeckte er Linda am Feuer. Skeptisch musterte er die junge Frau, sollte er zu ihr oder nicht? Er hatte absolut keine Lust auf eine Szene, oder derartiges, schließlich war Linda einer der Mädchen, mit der sich von Zeit zu Zeit begnügte und das war es dann aber auch schon. Mehr wurde aus so etwas eben nie etwas und manchmal konnte man sich wirklich nur fragen, wieso Mädchen das so lahm begriffen.
Nach reiflicher Überlegung lenkte er seine Schritte, schließlich doch zu der mehr als attraktiven Dunkelhaarigen. Cale ordnete Linda nicht in die Kategorie Mädchen ein, die gleich eine Szene machten, nur weil man die eine oder andere Nacht miteinander verbracht hatte und nun nur noch am Streiten und Angiften war. Aber... sie sah verdammt gut aus, dass musste man Linda Namarra wirklich lassen und ein Grinsen schlich sich auf seine Züge, als er diese Tatsache mal wieder feststellen konnte.
Es hatte sich wirklich gelohnt, dass er die Slytherin an Land gezogen hatte, sogar sein verachtenswerter Vater würde Stolz auf ihn sein, könnte er das noch hören.
"Linda..." sagte er sanft zur Begrüßung und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Mehr eine Geste aus Höflichkeit, als aus dem Gefühl heraus, sterben zu müssen, würde er sie jetzt nicht berühren. Für solche Gefühle war Caleb ohnehin zu kalt. Er schenkte ihr ein blendendes Lächeln, bevor er sich in einen der Sessel am Kamin fallen ließ. Soweit schien ja alles friedlich von Statten zu gehen, allerdings war die junge Namarra auch noch nicht zu Wort gekommen. Würde das Ganze wieder in einer ihrer Streits ausarten? Denn ehrlich gesagt, wurde Caleb dem Ganzen schon müde und hatte keine Lust sich mit einem hysterischen Mädchen abzugeben, mochte sie auch noch so schön und aus guter Familie sein. _________________
EVERYTHINGS SEEMS TEMPTING, BUT NOTHING COMES FOR FREE
YOU DON'T KNOW WHAT YOUR STRIVING FOR, YOU NEVER SEEM TO TRY |
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15.01.2010, 19:52
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Dean Grendew 7.Klasse, Slytherin/Todesser

Anmeldungsdatum: 08.01.2009 Beiträge: 90
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Ein blonder gut aussehender Junge, betrat den Gemeinschafts Raum der Slytherins. Die letzten Tage waren nur so schlicht dahin gezogen, viel zu Langweilig für ihn, natürlich gab es einen guten Plan der Todesser. Viele Schüler aus den Häusern, Gryffendor, Ravenclaw und Huffelpuff haben sich mit einer anscheinend normalen Grippewelle und hoffen, dass diese schnell vorbei gehen würde. Nur die Todesser aus Hogwarts wussten bescheid. Dies ist keine normale Grippewelle, denn die Schüler die angesteckt waren, würden mit viel Glück bald kalt, skrupellos und so sein wie die Todesser. So waren die Tage dann doch einiger maßen gut, wenn der junge Todesser sah wie einige unter „Grippewelle“ leideten. Den Unterricht besuchte er fasst gar nicht mehr, da er keine Lust mehr hatte. Jetzt war er verabredet, mit einer hübschen Slytherin. Penelope, sie war ihm gleichen Jahrgang wie er. So schaute er sich kurz ihn dem Gemeinschafts Raum dort saß schon Calbe mit Linda. Die beiden begrüßte er und ließ sich dann schließlich in einen freien Sessel nieder. Dean Grendew ließ sich noch mal alles richtig durch den Kopf gehen, warum er noch mal auf dieser Schule immer noch war. Und all so was. Er blickte in das Feuer, das vor ihm prasselt. Und wartet auf Penelope. _________________
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21.01.2010, 21:34
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Penelope Malfoy 7.Klasse, Slytherin/Todesser

Anmeldungsdatum: 14.07.2009 Beiträge: 281
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penelope && dean
Dean wollte sie sehen. Das war seltsam. Nun, eigentlich war es das nicht, da die beiden Slytherins ganz normale Freunde waren, nur für Penelope fühlte es sich jedes Mal ein bisschen komisch an, wenn sie dem attraktiven jungen Mann begegnete. Wahrscheinlich war das ganz normal, wenn man an die Affäre dacht, die die beiden einmal hatten. Trotzdem ärgerte es das Mädchen. Sie wollte diese Gefühle nicht und würde alles daran setzten dafür zu sorgen, dass niemand von ihnen erfuhr. So war sie jetzt auch - pünktlich - auf dem Weg zu den Kerkern, und folglich auch zum Gemeinschaftsraum, wo der Junge sie sehen wollte. Bald stand Miss Malfoy auch schon vor der Geheimtüre zum Gemeinschaftsraum, murmelte das Passwort und sah zu, wie sich die robust wirkende Wand zur Seite schob, um sie einzulassen.
Vorsichtig strich sie sich noch einmal über die teuren Klamotten und ging dann weiter in den Gemeinschaftsraum. Er war - welch Überraschung - nicht sonderlich voll. Wie sollte er auch. Immerhin waren die meisten Schüler ganz brave beim Unterricht, es war ja praktisch mitten unter der Unterrichtszeit, und trotzdem stand Penelope nun hier. Sie selbst hätte gerade Wahrsagen - vorausgesetzt, sie hätte letztes Jahr ein Häkchen neben das Fach gemacht und mit ihrer schönen Schrift unterschrieben. Hatte sie aber nicht. Weshalb das hier gerade eine Freistunde für die Dunkelhaarige war. Und Penelope war unendlich froh darüber. Dienstage waren immer eine Qual für die hübsche Slytherin, denn die Fächer waren eine einzige Zumutung und die Lehrer Witzfiguren. Es schien so, als hätten sich alle Fächer, die das Mädchen nicht ausstehen konnte, an diesem Tag versammelt um mit geballter Kraft zuzustoßen. Normalerweise beförderte das ihre Stimmung in Windeseile auf den Nullpunkt - heute allerdings nicht. Dean hatte sie von den Lehrern abgelenkt und auch die Tatsache, dass viele der anderen Schüler krank waren, besserte die Stimmung Miss Malfoys. Immerhin war das etwas, auf das die Todesserschaft schon lange hinarbeitete und das sich - wie es aussah - von einem Traum bald zur Wirklichkeit verändern würde.
Etwas in die Erinnerungen und Gedanken des vergangenen Tages vertieft, betrat sie schließlich den großen Gemeinschaftsraum, mit seinem marmornen Kamin und den dunkelgrünen Sofas und Sesseln. Direkt am Kamin sah Penelope Linda Namarra zusammen mit Caleb Warren. Natürlich. Das musste nun mal wieder sein. Noch immer war sie nicht sonderlich gut auf Cale zusprechen - wobei 'nicht gut' eine kleine Untertreibung war. Der Hass brodelte in ihr, wenn sie diese Visage nur sah. Denn sie wusste, dass genau dieser Kerl ihr Leben nachhaltig verändert und vor allem zerstört hatte.
Verdammter Mistkerl, dachte sie und warf ihm nur einen flüchtigen, bösen Blick zu, während sie Linda mit einem netten Lächeln grüßte. Dann erst entdeckte sie Dean auf einem Sofa sitzen. Er war die letzte Person die hier außer den anderen beiden und Penelope selbst noch war.
Vorsichtig strich sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr, bevor sie sich neben ihn setzte:
"Hallo", begrüßte sie ihn erstmal recht knapp und versuchte das seltsame Gefühl zu unterdrücken, dass sie schon wieder einholte.
Ein paar Augenblicke sah sie ins brasselnde Feuer, ehe sie sich wieder ihrer Verabredung zuwandte und fragte:
"Du wolltest mich sehen?"
Genau das wunderte sie nämlich immer noch. Irgendwie hatte es sich vorhin nicht so angehört, als wäre es einfach nur eine ganz normale freundschaftliche Verabredung gewesen. Natürlich konnte sie sich da aber auch irren. Möglicherweise sah sie in letzter Zeit alles etwas trüber als es wirklich war.
Sie hatte sich in letzter Zeit wieder viele Gedanken gemacht. Wegen der bevorstehenden Hochzeit und dem ganzen Kram. Cale schien dies offenbar nicht wirklich zu beschäftigen, da er ja ganz locker herum flirten konnte, wie eh und je. Das Mädchen allerdings fand ihre Gedanken immer wieder zu dem Thema abschweifen... . Sie hatte sich alles von der Seele geredet. Ihre besten Freundinnen wussten davon und auch an Scorpius hatte sie sich gewandt. Andrew, nun, der wusste selbstverständlich nichts davon, dass seine Freundin zwangsverlobt werden sollte und die Beziehung somit ein baldiges Ende nehmen würde. Allerdings lag seine Unwissenheit auch daran, dass Miss Malfoy ihn in letzter Zeit nur sehr sehr selten zu Gesicht bekommen hatte. Und immer dann, wenn sie den Entschluss gefasst hatte, ihm endlich zu erzählen, was geschehen würde, kam irgendetwas dazwischen, so, dass sie es schließlich doch nicht tat.
Etwas mürrisch starrte sie kurz vor sich hin, während sie da so vor sich hindachte... . _________________
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28.01.2010, 20:11
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Ann Moore 7.Klasse, Slytherin

Anmeldungsdatum: 09.02.2010 Beiträge: 142
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Ann Moore & Lucia Black
'I obivously need you help, but I'm frightened!'
cf: Krankenflügel
Ann schlenderte ruhig die langen verlassenen Korridore entlang. Das gesamte Schloss war still, nur sehr selten begegneten ihr andere Schüler, die meistens gehetzt und in Eile waren. Ann stieg die steinernen Treppen zu den Kekern hinab. Wie immer kroch ihr die so vertraute Kälte über die Haut. Hier unten gelangten keine Sonnenstrahlen hin, es war eigentlich immer sehr kalt. Ihre Gedanken schweiften ab und irgendwann fand sie sich bei Julien wieder. Sie sah wieder sein Lächeln und hörtw die so ungewohnt netten und lieben Worte, die er zu ihr gesagt hatte. Ein kleines Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht und als sie es bemerkte, versteckte sie es rasch wieder. Das hier war wirklich nicht der richtigte Zeitpunkt und Ort und verträumt und abwesend vor sich hin zu lächeln. So etwas die die richtige Ann nicht. Aber war die überhaupt noch da?
Ann grübelte über diese Frage nach, bis sie die Mauer erreichte, hinter der der Slytheringemeinschaftsraum lag. Sie sagte das Passwort und trat durch den entstehenden Torbogen und der großen, hell erleuchteten Raum. Das Licht schimmerte grünlich, da der gesamte Schlossabschnitt direkt unter dem See lag und das Licht dadurch gefiltert wurde. Ann fand das farbige Licht angenehm und sah sich in dem beinahe verlassenen Raum um. In einer Ecke entdeckte sie Caleb Warren und Linda Namarra, zwei Schüler aus der 6. Klasse die wohl am rumturteln waren. Ann verzog das Gesicht. Sie konnte es nicht leiden, wenn Menschen ihren Gefühle und Beziehungen öffentlich zur Schau stellten. Schließlich ging es nur einen selbst etwas an, was man mit wem tat. Sie zog die Nase kraus und lies den Blick von ihrem eröhten Standpunkt am Ende der Treppen weiter schweifen. Penelope Malfoy und Dean Grendew aus ihrer Stufe standen in einer Ecke, offensichtlich in eine kleine Krise vertieft. Ann wusste, dass die beiden seit einiger Zeit ein Paar waren und aus ihrer Sicht war es immer ganz gut gelaufen. Aber das Blick von Penelope war seltsam kühl und verwirrt. Ann fragte sich kurz was da los war, wandte sich dann aber ab. das ging sie nichts an.
Sie lies sich in einem der weichen flauschigen Sessel vor dem Kamin fallen und beobachtete die tanzenden Flammen, während sie ihre Gedanken davon gleiten lies, unbeachtet, wo sie landeten. Nicht anders erwartet war es wieder Julien, der in ihrem Kopf auftauchte. Ihr Herz schlug ein wenig schneller und ärgerlich versuchte sie es zu unterdrücken. Auf dem Weg hierher war sie zu dem Schluss gekommen, dass sie sich das alles nur einbildete. Sie war im Moment sehr gestresst und ihr Herz spielte mal wieder verrückt. Eigentlich hasste sie ihn genauso sehr wie immer. Aber sie selbst wusste trotzdem, dass sie sich da ziemlichen unsinn zusammen dachte. das war wirklich kompletter Schwachsinn. Seit wann erlag sie ihrem Stress und wann hatte sie ihre äußeren Umstände je auf ihre Gefühle übertragen? Nein, das konnte nicht der Grund sein. Aber was war es dann? _________________
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10.03.2010, 21:24
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