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Verzaubert - Auch Jahre später WIR SIND UMGEZOGEN

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Nathalie England 6.Klasse, Slytherin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 766
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Es war so unruhig im Wald. Nicht, weil irgendwelche Tiere sich bewegten, auch nicht der Wind, es war ein Gefühl, das sie beschlich, dass ihr sagte, dass etwas nicht stimmt. Sie drehte sich kurz um, doch da war nichts. Nur sie und er, zwischen den ganzen Bäumen.
Als sie ihn so anschrie tat es ihr schon wieder leid.
Als er ihr sagte, dass sie ja selbst Schuld war, an dem was passiert war, sah sie zu Boden.
"Du hast ja Recht, aber ich du hast mich verletzt. Ich wollte nicht so zu dir sprechen.", erklärte sie und sah ihn dann wieder an.
Besser wäre gewesen, hätte sie es nicht getan, denn sein Blick, dieses Lächeln, das war nicht er, es machte ihr Angst.
"Miss England?", fragte sie verstört und wich vorsichtig zurück.
"Ich bin doch Nathalie, deine Nathy.", versuchte sie mit allen Mitteln in wieder zu dem Gabriel zu machen, den sie kannte.
"Du willst mich beissen?", fragte sie ängstlich und sah in seine Augen.
"Gabriel, bitte lass das du machst mir Angst.", sagte sie und hoffte, dass er wirklich nur scherzte.
Doch bei seiner nächsten Aussage und dem was er tat, schlug ihr Herz immer schneller. Sie hatte nun wirklich Angst. Warum war er so anders als sie. Was war mit ihm los.
"Gabriel, bitte lass mich los.", flehte sie ihn an.
"Bitte, ich gehe dann auch und unterdrücke meine Gefühle, ich werde dich in Ruhe lassen, aber bitte, tue mir nicht noch mehr weh, denn ich lie....", sie sprach nicht zuende.
Sie konnte es nicht. Sie sackte auf dem Boden zusamme, aber er hatte sie schon losgelassen und saß nun neben ihr und drückte seine Hand auf seine Schläfe.
Sie wich etwas zurück, doch sah sie ihn immer noch besorgt an.
Sie war durcheinander, was sollte sie machen? Würde sie ihre Panik bekämpfen können? Oder würde sie weglaufen und ihn allein lassen, noch saß sie auf dem Waldboden und sah ihn besorgt und verängstigt zugleich an. _________________
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27.05.2009, 20:48
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27.05.2009, 20:48
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Gabriel VanDecley 7.Klasse, Slytherin/Todesser

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2008 Beiträge: 327 Wohnort: England
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Man könnte es schon fast als perfekte Kulisse für eine solche Szene beschrieben, die sich gerade in Gabriels Kopf abspielte. Es wäre so einfach, den Durst zu stillen und dies noch in eine verlockende Jagd zu bringen.
Aber eine Schranke, versperrte ihn dieses Denken, den Gabriel wusste noch wer vor ihm stand. Es war kein normaler Mensch, nein es war eine Freundin.
Gabriel schüttelte den Kopf „ Nein bitte entschuldige dich nicht“ seine stimme war gleich immer noch kalt und brodelnd, als wäre sie es auf der er sauer war.
Die Augen des Vampirs wurden leuchtender während er sein neues ziel in die Augen sah und darauf wartete auch den letzten Faden seiner Kontrolle zu zerreißen. „ …meine Nathalie?“ fragte mit leichter Ironie in der Stimme „ Was erwartest du von mir… das ich dir gehörte und du mir“ Gabriel Griff wurde fester und er lächelte „ ich gebe doch meine Freiheit nicht für einen Menschen auf“ dieser Satz tat Gabriel selbst weh, es war als würden ihn seine Worte scheiden, diese konnte er jedoch nicht verhindern, da er wusste was seinen Körper da kontrollierte.
Als sie fragte ob er sie beißen würde musste er leise Lachen „ nein beißen würde ich das nicht nennen… eher…. Zum schweigen bringen“ mit einem dunklen Blick sah er auf und fing langsam an ihre Hand anzuheben und leicht zu drehen. Er ignorierte ihre Bitte kühl und sah auf die feinen Linien die immer mehr pulsierten.
Angst ist doch was schönes, grinste er gedanklich in sich hinein und er spürte wie er sich selbst gegen solche Gedanken wehrte.
Gabriel spürte wie schwer es war diese Gedanken zu unterdrücken und bemerkte nicht dass auch sie zu Boden gegangen ist als er sie wieder los gelassen hatte, man konnte es mit einem Drogenabhängigen vergleichen, der einmal den Duft oder den Geschmack wieder erlebt hatte und „ Blut“ geleckt hatte.
Er spürte das Nathalie Angst hatte, diese Angst gab ihn weitere Beweise dafür seine Instinkte abzuschalten. „…. Es tut mir Leid“ brachte er sehr leise heraus während seine Hand immer noch gegen die Schläfe drückte. Seine Augen hielt er geschlossen und er versuchte sich darauf zu konzentrieren, was seine Regeln besagten.
So schwer hatte er es sich nicht vorgestellt, vielleicht war es der schlimmste Austicker den er in Hogwarts je erlebt hatte. Gabriel sah auf und musterte das verstörte Mädchen mit seinen blau grauen Augen. „…geht es .. deinem arm gut“ fragte Gabriel aus Angst er hätte ihn gebrochen und richtete sich richtete seinen Oberkörper leicht wieder auf.
Langsam setzte er sich ein wenig nach hinten da er nicht wusste wie er nun auf sie zu sprechen war.
Hatte sie Angst? Schmerzen? Panik, langsam ließ er seine Hand, die auf seine Schläfe gedrückt hatte sinken und musterte ihre Erscheinung. Hoffentlich geht es ihr gut. Dachte er besorgt und seine Mimik wurde wieder weicher. _________________
||GABRIEL ETHAN VANDECLEY|| SNAKE HEART ||DEATHEATER|| VAMPIRE||
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28.05.2009, 18:14
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Nathalie England 6.Klasse, Slytherin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 766
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Das sie so mit ihm geredet hatte tat ihr wahnsinnig leid. Zum einen, weil sie ihn nie so anprechen wollte, doch hatte er sie verletzt, doch war das eine Entschuldigung dafür? Nein, das wusste sie. Sie musste mit sich lernen umzugehen, sie durfte nicht so temperamentvoll sein, aber sie wollte auch nicht alles einstecken.
In letzter Zeit hatte sie das Gefühl, dass sie sich ständig für das was sie machte entschuldigen sollte, doch warum? War sie an allem schuld, was sie tat? Sie sah ihn an und allein der Ton, wie er wieder mit ihr sprach, fühlte sich an, als würde er ihr in die Magengegend schlagen.
Ihr Blick sah nach unten, sie konnte ihn nicht ansehen, sonst würde sie ihn vielleicht wieder anbluffen, doch das traute sie sich nicht, das wollte sie sich nicht trauen, nicht in der Situation in der sie steckte.
Sie sagte nichts zu dem, was er sagte, sah nur stumm auf den Boden und versuchte ihren Puls zuregulieren, doch konnte sie es nicht. Sie konnte es noch nie und allein in seiner Nähe klappte nie etwas, wie sie es wollte und so schlug ihr Herz immer schneller und sie spührte die innere Angst.
Sie konnte ihren Herzschlag einfach nicht runterfahren, zu sehr hatte sie Angst. Noch nie in ihrem Leben hatte sie Angst vor ihm, doch nun zeigte er ihr etwas, was sie nie gesehen hatte. Er entfachte in ihr eine Panik, die sich mit allem, was er tat verstärkte. Sie sah ihn immer noch an und in ihren Augen konnte man die Panik sehen, wie sie von ihrem Körper Besitz nahm. Sie konnte nicht laufen, auch wenn sie es wollte, denn ihre Beine taten nicht das, was sie wollte. Sie versuchte sich umzudrehen, vor dem davon zulaufen, was passieren könnte. Zum einen aus wirklicher Angst vor ihm, doch die Sorge, konnte sie auch nicht unterdrücken. Er war nicht er selbst oder jedenfalls nicht der, für den sie ihn sonst hielt. War er wirklich dieses Monster, was sich scheinbar gerade vor ihr aufbaute?
„ …meine Nathalie?“, die Worte tropften nur so vor Ironie. Sie hatte das Gefühl, das bei seinen nächsten Worten ihr Herz anfing in tausend Stückchen zuzerspringen. Sie spührte, wie ihre Hand immer mehr wehtat und sie wurde kälter. Ihre Hand brannte, doch wollte sie nicht schreien. Sie hatte das Gefühl, dass sie ihm etwas beweisen musste und so blieb sie stehen, schenkte ihm keinen Blick, der ihm zeigen würde, wie sehr sie unter seinen Worten litt.
Sie sah ihn entgeistert an und ihre Augen wurden immer größer, als er ihr sagte, dass er sie zum schweigen bringen wollte.
Nathys Herz schien immer schneller zuschlagen, desto länger er ihre Hand betrachtete, als er sie nun auch noch immer höher nahm und drehte, wollte sie ihn anschreien, den Schmerz herauslassen, ihm zeigen, wie sehr er sie verletzte, doch sie kämpfte mit sich. Sie konnte aber nicht dagegen ankommen, das ihr die Tränen in die Augen schoß. Sie wollte sie zurückhalten, doch füllten sich ihre Augen immer mehr, dass sie ihn nicht mehr klar sehen konnte, vielleicht war das auch das beste, denn als er ihren Arm endlich wieder losließ, ließen auch ihre Beine nach und sie sank vor Erschöpfung und Anspannung zu Boden.
Sie wischte sich die Tränen weg um zusehen, was mit ihm passierte und so sah sie ihn, wie er nun zu leiden schien.
In ihr wurde etwas geweckt, was sie nicht verstand, warum machte sie sich nun wieder Sorgen um ihn, warum fand sie kein bisschen Freude daran, dass er nun auch zu leiden schien? Er hatte ihr weh getan und sie würde sie nicht rächen, sie konnte es gar nicht, dafür hegte sie die falschen Gefühle für ihn. Sie müsste ihn jetzt eigentlich hassen, doch konnte sie es nicht. Sie sah ihm zu, wie er scheinbar Schmerzen erlitt, aber warum? Sie krabbelte vorsichtig von ihm weg, doch dann hörte sie, wie er ihr sagte, dass es ihm Leid tut.
Die Slytherin drehte sich vorsichtig wieder zu ihm um.
Sie ließ sich wieder auf die Knie sinken und sah ihn einfach an, wie er mit geschloßenen Augen da saß.
Plötzlich gingen seine Augen auf und sie sahen wieder so normal aus. Was ging hier vor sich. Was passierte hier?
Ihre Hand hatte sie an die Brust gedrückt um den Schmerz zuliedern, doch immer noch pochte der Schmerz in ihrem Arm.
Sie sah ihn schweigend an.
Dann rutschte sie vorsichtig in seine Richtung.
"Es geht, aber was ist mit dir. Hast du Schmerzen?", fragte sie vorsichtig und verstand sich selbst nicht mehr.
Er hatte ihr weh getan und nun machte sie sich schon wieder Sorgen um ihn. Sie kam sich einen Moment wie im falschen Film vor, aber vielleicht war es das, was sie als Definition von Liebe sah. Das, das sie sich um ihn sorgte, egal wie schlecht es ihr ging, vielleicht trübte aber auch nur die bekannte rosarote Brille ihre Sinne.
Vorsichtig näherte sie sich ihm.
"Willst du mich immer noch zum Schweigen bringen oder kann ich zu dir kommen?", fragte sie leise und immer noch schlug ihr Herz vor Aufregung.
Sie konnte einfach nicht ohne ihn. Was machte sie da eigentlich? Sie kroch zu dem, was sie gerade noch umbringen wollte, doch war er noch der selbe? War er der, der sie umbringen wollte? Oder war er der, der ihr das Herz gestohlen hatte? _________________
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28.05.2009, 20:56
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Gabriel VanDecley 7.Klasse, Slytherin/Todesser

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2008 Beiträge: 327 Wohnort: England
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Dümmer hätte er nicht sein können, unvorsichtiger und so unbeherrscht. Gabriel starrte starr auf ein Stück Moos das einen Stein umringte. Der Moment war gekommen an dem er das alles sah was er getan hatte.
Er spürte Adrianas Hände an seinem Nacken, er spürte wie unsicher und verwirrt er in diesem Moment sah, ihre Lippen, ihr junges Gesicht kam ihm näher und küsste ihn. Ein widerwärtiges Gefühl unter diesen recht aufzwingenden Grund geküsst zu werden. Das nächste Bild das ihm erschien war Nathalie, diese Erinnerung versetzte ihn einen Schlag gegen die Brust und er spürte wie dieser Schmerz in seinem gesamten Körper ausstrahlte.
Diese Augen, dachte er und wandte seinen Blick zu der jungen Frau, die immer noch bei ihm saß. Der Blick in ihnen war verschwunden und darüber war Gabriel heilfroh, denn dieser verwirrte, wütende und gleichzeitig verletzte Blick hatte in ihm das „ böse“ ausgelöst.
„Gut“ seine Stimme blieb Gedanken verloren und er antwortete nicht auf ihre Fragen ob er Schmerzen hatte, wieso erkundigte sie sich danach, wieso war sie nicht wieder nach Hogwarts gegangen.
Ein langsames ausatmen folgte, seine Hand ließ sich langsam auf sein Knie fallen, er wollte sich an dieser Stelle nicht mehr erinnern, aber sie überfiel seine Gedanken so wie das Wasser, das die Ebbe einholte, es waren kurze Momente, die in Bilderfetzen in seinen Gedächtnis auftauchten. Adrianas Flucht, Nathalies Verwirrtheit und schließlich der harte Griff um ihren Arm.
Der Vampire schluckte und musterte wieder ihren Arm. Man konnte noch die Fingerabdrücke auf den recht blass aussehenden Arm sehen. „ nein“ er schüttelte leicht den Kopf „ ich möchte dich nicht mehr töten aber bitte“ seine Sätze waren zerhackt während sein Blick wie festgefroren auf diesen blassen Arm starrte „ bitte.. geht zurück… „
Seine harte Miene wurde besorgter, Gabriel hatte Angst davor das es noch nicht vorbei war, das es erst die ruhe vor dem Sturm war.
„ sonst tue ich dir noch mal weh“ seine Stimme klang nun nicht mehr hart sondern es klang nach einen leicht besorgten Flüstern. Was habe ich mir nur dabei gedacht, dies war der einigste Gedanke der momentan in seinen fast schon platzenden Kopf der lauteste war. _________________
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02.06.2009, 13:44
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Nathalie England 6.Klasse, Slytherin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 766
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Nathalie beobachte den Slytherin, der ihr ihr Herz gestohlen hatte, dabei hatte er es sicher noch nicht mal gemerkt, wusste sicher nicht, was er da gemacht hatte und würde auch sicher nie das selbe fühlen, denn so toll war sie nicht. Sie würde alles für ihn tun, egal was er von ihr fordern würde, solange es ihm gut tat. Sie würde nie etwas machen, was ihm schaden könnte, jedenfalls dachte sie so.
Er wirkte so aufgewühlt. Es war für sie unangenehm ihn so zu sehen. In ihr löste dieser Anblick ein Verlangen aus. Es war ein so dummes Verlangen. Sie wollte ihn in den Arm nehmen, ihm zeigen, dass er jemanden hatte, der ihm Halt gab. Ihm etwas gutes tun. Ihm zeigen, dass sie immer für ihn da war, egal was er tat, zeigen, dass er nicht allein war, mit dem was er durchmachen musste.
Sie lächelte ihn liebevoll an, egal wie sehr ihr Arm weh tat. Erst war er kalt geworden, doch nun hatte sie das Gefühl die Stelle würde immer heißer, bevor der Schmerz nachlässt.
"Du hast mir nicht gesagt, ob bei dir alles okay ist.", murmelte sie leise und schüchtern. Sie wusste nicht, ob sie ihn wieder aufregte und gerade das war das Letzte, was sie heute wollte.
Sie beobachtete ihn, einfach um zuverstehen, was in ihm vorging, doch konnte sie das wie immer nicht. Es war schrecklich. Sie kam sich so verloren in seiner Nähe vor und das nur, weil sie ihn einfach nicht verstehen konnte. Es war für sie ein Gefühl der Unsicherheit, was sie ab und an in ihr breit machte, da sie in seinem Gesicht nichts lesen konnte, was ihr auch nur ein Zeichen gab, was er dachte, ob sie etwas falsch gemacht hatte, meist konnte sie ja nicht mal sehen, was er fühlte.
Als er ihr erklärte, dass er sie nicht mehr töten wollte, seufzte sie erleichtert, also konnte sie doch bei ihm bleiben, denn sonst würde sie sich nur Sorgen machen.
"Nein, ich will aber nicht gehen. Ich weiß es ist dumm, aber ich kann dich doch so nicht allein lassen.", sagte sie und sah ihn entschloßen an.
"Außerdem wollten wir doch nach Hogsmead.", sprach sie aus, was ihr gerade in den Kopf kam.
Super Nathy, den hättest du dir jetzt auch verkneifen können. Er ist doch so schon aufgelöst genug., taddelte sie sich selbst.
Es war wirklich dumm, vielleicht wäre es besser gewesen zu gehen, doch konnte sie ihn so doch nicht einfach allein lassen.
"Ich glaube nicht, dass du mir nochmal wehtust. Du hättest mich ebend umbringen können, aber du bist stark und ich glaube an dich, sonst wäre ich jetzt nicht mehr hier.", sagte sie und lächelte ihn an.
"Bitte, mach dich nicht fertig. Ich sehe doch, dass da irgendwas ist. Bitte, es ist schon okay.", sagte sie und hoffte, dass er ruhiger wurde. Er sollte sich keine Vorwürfe machen. _________________
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06.06.2009, 11:18
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Gabriel VanDecley 7.Klasse, Slytherin/Todesser

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2008 Beiträge: 327 Wohnort: England
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Für manch einer wären diese Kopfschmerzen mit einen Carter zu vergleichen, es fühlte sich an als würde Gabe von irgendetwas eine Entzugskur nehmen. Der junge Slytherin saß da und versuchte seine Gelenke, die total angespannt waren wieder ein wenig zu lösen- mit Erfolg.
Schweigsam betrachtete er Nathalie, ein unglaublich schlechtes Gewissen überflog ihn während er sie musterte, ihr Handgelenk nahm nun von der Rötung ab, wenigstens etwas, dachte sich der junge Mann und lehnte seine Ellenbogen auf die Knie.
„ Es geht mir gut“ log der Vampire und seine Sorge stieg als er ihre Schüchternheit in der Stimme entdeckte, hatte er ihre solche Angst bereitet? Gabriel senkte den Blick und verachte sich selbst dafür, dass er sich so provozieren lassen hat. „ Ich kann dir gar nicht sagen wie Leid es mir tut“ seine Worte waren leise und sie klangen fast genuschelt, aber er war froh sie gesagt zu haben.
Es war schrecklich darüber nachzudenken, welche Folgen sein Wutausbruch haben könnte, er hätte sie schlimmer verletzten können, nein er hätte sie töten können wenn er sich genug gehen lassen hätte. Gabriel verachtete diesen Gedanken, was dachte sich der Vampir nur dabei, Nathalie so etwas anzutun. Er biss die Zähne zusammen und legte das Kinn auf die Handfläche, es gab keine Entschuldigung dafür, Kate musste recht gehabt haben, dass diese Freundschaft wenig Zukunftschancen hatte und das hatte er sich damit bewiesen.
„ aber ….“ Gabriel atmete ein und sah sie an, sein Blick war ebbend so entschlossen wie ihrer „ was ist wenn dieses dumme Ding zurück kommt“ er sah in den Wald und wartete darauf das Adrianas Geruch wieder stärker wurde „ .. dann fängt das gleiche wieder von vorn an und ich denke, dann wird das nicht so gut, enden“ sein Blick wandte er ab als er den Endteil seines Satzes aussprach und lehnte sich zurück gegen den Baumstamm, der dort verloren auf den Boden lag.
Als sie ihn auf Hogsmead ansprach sah er sie so unglaubwürdig an das er schon fast lachen musste „ Ich bring dich fast um und du willst immer noch mit jemanden wie mir weggehen“ seine stimme erhellte sich, was ihn freute denn nun merkte er das Nathalie etwas mehr war als nur eine Freundin, sie war jemand, der ihn auf ihrer Weise zeigte, das es unnötig war sich selbst fertig zu machen.
Auf ihre Bitte nickte er nur mit dankbaren lächeln und erhob sich, klopfte sich den Dreck von den Klamotten und reichte dem Mädchen die Hand. „ so die Dame, möchten sie ihren Mörder denn gern nach Hogsmead begleiten“ ein kurzes Lachen stieß aus ihm heraus während er sie lächelnd betrachtete. _________________
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16.06.2009, 11:29
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Nathalie England 6.Klasse, Slytherin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 766
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Nathalie beobachtete den Slytherin. Es war selbst ein angenehmes Gefühl ihn einfach nur anzusehen, egal, was war. Sie dachte darüber nach, ob er sie wirklich gebissen hätte. Aber sie kam zu keinem Ergebniss. Er hatte schon so oft bewiesen, dass er sich unter Kontrolle hatte, aber würde das immer so sein? Und heute, das war etwas ganz anderes. Sie hatte nie solche Augen gesehen. Sie hatte ihn nie so gesehen und sie hatte heute viel gesehen, was sie am liebsten nie wieder in Erinnerung rufen würde. Eine Sache war allein schon der erzwungene Kuss von Adriana. Bei Nathalie stellten sich die Nackenhaare auf, allein bei dem Gedanken an dieses Etwas. Ja dieses Etwas, mehr war Adriana nicht mehr für sie. Sie hatte ihr nicht nur durch den Fluch Schmerzen zugefügt, nein, sie hatte ihr auch solche psychischen Schmerzen zugefügt und sie in solche Gefahr gebracht, das konnte Nathalie nicht verzeihen, nicht heute und auch nicht in nächster Zeit. Adriana konnte auf Knien angerutscht kommen, das sollte Nathalie egal sein, so etwas würde sie nie wieder ertragen wollen und darum würde sie Adriana, die sie so gemocht hatte einfach nicht mehr an sich heran lassen.
Als er meinte, dass er ihm gut ging, schenkte Nathalie Gabriel ein liebevolles Lächeln. Egal, was er gemacht hat, die Tatsache, das er jetzt wieder der Gabriel zu sein schien, den sie so mochte, bereitete ihr eine innerliche Erfüllung. Sie fühlte sich nicht mehr so leer, wie vor wenigen Momenten.
Als er vor sich hinnuschelte, war Nathalie gerade eh auf ihn konzentriert und so verstand sie, was er sagen wollte.
"Ist schon okay. Ich weiß doch, worauf ich mich einlasse.", sagte sie eher leise und in den Waldboden, da sie ihn in dem Moment nicht ansehen konnte, doch das eher vor Schüchternheit.
"Was soll da sein?", fragte Nathy und legte den Kopf leicht schief und schüttelte ihn verneinend. "Was soll sie machen? Soll sie sich als böser Wolf etwa gegen dich beweisen?", fragte sie und lächelte sogar einen Moment. "Ich verspreche dir, egal was sie tut, ich schlage dich auch nicht mehr und halte mich raus.", sagte Nathy und hob die rechte Hand.
"Ich schwöre es hiermit feierlich und du darfst gerne alles mit ihr machen, was dich nicht ins Verderben stürzt, das ist mir jetzt nämlich egal, aber begib sich bitte nicht auf ihre Eben hinab, denn das hast du gar nicht nötig.", endete sie und schaute dann einen Moment verlegen auf den Waldboden.
Ihre Hände spielten etwas unsicher mit ein bisschen Moos, was auf dem Boden vor ihr an einem Stückholz war und ihr Blick wanderte wieder zu dem Slytherin.
"Du hast es aber nicht gemacht.", sagte sie nur und zuckte leicht mit den Schultern, was sollte sie den dazu auch sagen? Würde sie ihm eigentlich alles verzeihen? Würde sie es überhaupt ohne ihn aushalten?
Nathalie brach innerlich fast in einen Freudenschrei aus. Er war wieder ihr Gabriel, der Junge, denn sie so liebte und er lächelte sogar fast wieder.
Als er ihr die Hand reichte, nahm sie sie dankend und stand auf.
Sie war so ungünstig augestanden, dass sie leicht mit der Schulter gegen seine Brust prallte.
"Upps, tut mir leid."; sagte sie und sah ihm direkt in die Augen.
Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken und sie musste schwer schlucken.
Plötzlich ging ihr Mund sie musste nach Luft schnappen.
Boah Nathy bist du peinlich., meckerte sie mit sich selbst und sah peinlich berührt auf den Waldboden. Hatte er es doch einmal mehr geschafft ihr den Atem zurauben.
Da vergisst du einfach zu Atmen., gab sie sich selbst eine Schelle.
Über seine Worte musste sie jedoch grinsen.
"Du bist manchmal echt ein Idiot.", sagte sie und gab ihm einen zärtlichen Klapps auf die Schulter.
"Bitte, verspreche mir noch eins.", sagte sie und wagte es dann ihn wieder anzusehen.
"Nenne dich bitte nicht in meiner Gegenwart Mörder oder gar meinen Mörder, ja?", fragte sie und klang nun ernst.
Es war so unangenehm, wenn er so über sich sprach.
Es machte sie wütend. Sie hatte solche Gefühle für ihn und er? Er stellte sich so schlecht hin, nahm nicht mal Rücksicht auf ihre Gefühle, denn wenn er sich als Mörder bezeichnete, wurde sie traurig oder bekam manchmal ein unangenehmes Gefühl. Manchmal dachte sie sogar, er machte er mit Absicht. Aus dem Grund sah sie ihm nochmal in die Augen.
"Weißt du was? Ich gehe jetzt meine kleine Schwester suchen. Sie war vorhin nicht mehr im Krankenflügel, dann springt sie sicher im Dorf rum. Du beruhigst dich und suchst mich dann bitte ja? Ich will schließlich mit dir was auf dem Jahrmarkt machen, du hast es mir versprochen. Suchst du mir aber noch meine Tasche?", fragte sie und lächelte ihn dann an.
"Ähm.. wir sehen uns."; sagte sie und gab ihm einen ganz leichten Kuss auf die Wange und lief dann so schnell sie konnte in Richtung Jahrmarkt. Es war zwar ein komisches Gefühl nun vor ihm wegzurennen, doch da sie ihn auf die Wange geküsst hatte, musste sie einfach weg, denn was, wenn er es nicht wollte und nun sauer war, damit käme sie nicht klar und so konnte er sich bis dahin wenigstens damit abfinden.
Irgendwann erreichte sie den Waldrand.
tbc: Die Drei Besen _________________
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16.06.2009, 19:26
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Amaya Stroup 6.Klasse, Hufflepuff

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.08.2009 Beiträge: 284
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Miss Stroup
So alone and terrified.
-> Krankenflügel
Wo genau sie hinwollte wusste sie gar nicht. Ihre nackten Füße trieben sie einfach vor sich hin.
Eine Stimme in ihrem Kopf die immer lauter wurde flüsterten ihr einen Weg zu und langsam sah sie vor sich eine unsichtbare Spur. Sie lief und lief.
Mal wurde sie schneller dann wieder langsamer, doch den Weg verlor sie nie. Jede Wand die im Weg stand wurde umgangen, kaum ein andrer Schüler kam vorbei. Ihr Weg führte sie nach draußen durch das große Eisentor am Eingang.
Wohin genau sie ging wusste sie nicht. Sie ließ sich treiben wie auf dem Meer und dachte über nichts nach. Nicht ein Mal die klirrende Kälte schien ihr etwas aus zu machen.
Ihre Füße waren immer noch nackt, sie trug keine Jacke sondern nur eine dünne Weste.
Jeder würde sie für verrückt abstempeln doch sie lief einfach nur dem nach was sie sah.
Der Weg hatte sich zu einem Menschen geformt und führte sie in den verbotenen Wald hinein. Sie versuchte sich zu erinnern was sie hier tat wusste es aber nicht.
So gab sie schnell wieder auf und lief dem hübschen jungen Mann hinter her. Nur sie sah ihn sonst niemand. Was er war? Nur eine einfache Halluzination.
Sie fühlte sich fasst wie unter Drogen gesetzt, doch dies waren Gute. Sie vergas alles um sich herum. Die Kälte, Zeit und auch wer sie war.
Noch nie hatte sie so etwas erlebt.
Irgendwie fühlte sie sich frei, aber auch ganz alleine und verloren. Einzig und allein dieser Mann dem sie nun hinter her rennte war der Halt an die Realität. Er war nicht echt aber für sie war er das. Dann auf ein Mal verschwand der Mann.
Ihr Kopf wurde wieder ein bisschen klarer.
Aus lauter Angst vor dem Allein sein Schrie sie nach ihm ohne seinen Namen zu nennen. So viele Gedanken kamen auf ein Mal hoch. Sie wollte nicht hier sein.
Alles war so dunkel und nass, außerdem fror sie so sehr. Die Einsamkeit versuchte sie wieder zu erdrücken. Die Luft ging ihr aus. Der Boden kam näher.
Sie wusste nicht wie es weiter gehen sollte. Fühlte sich viel zu schwach um noch irgendetwas zu tun. Dann sah sie ihn wieder. Der Mann war wieder da.
Sie war ehrleichtert und lächelte ihn schwach an, sprach aber nicht mit ihm, sie wusste ja noch nicht mal seinen Namen. Ihr war das alles ein bisschen peinlich.
Sie saß am Boden des Waldes ihrer Kleider waren ganz nass. Wirklich gut sah sie in diesem Moment wirklich nicht aus.
Ein Mal weg geschaut war der Mann auch schon wieder weg, doch dieses Mal war es anders sie fühlte sich gar nicht so alleine blieb einfach sitzen und wartete ein bisschen.
Vielleicht würde bald jemand nach ihr suchen. Oder gab es überhaupt Menschen die sie vermissen könnten? Sie war sich da gar nicht mehr so sicher.
Alles war verschwommen. Klar denken konnte sie im Moment nicht. War der Mann vielleicht der einzige gewesen der sie mochte? Hatte sie ihn vergrault weil sie so aussah?
Sie saß da wie ein Häufchen Elend und hatte die Beine angewinkelt. Ihr Kopf stütze auf den Kinn und ihre Hände waren um die Schienbeine geschlungen. _________________

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17.02.2010, 01:37
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Sophie Montague 6.Klasse, Ravenclaw

Anmeldungsdatum: 24.12.2009 Beiträge: 67
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Titel: |
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----->Klassenzimmer für ZT
Sophie war aus dem Klassenzimmer geflüchtet damit sie diesen Anblick nicht mehr ertragen brauchte.Doch wieso störte sie dieser Anblick so sehr?Wer war denn bitte schön Alec für sie?Ein guter Kumpel mehr auch nicht,dennoch sagte ihr das Herz was anderes.War sie etwa gerade dabei sich in ihn zu verlieben?Wenn dem so war,sollte sie es Alec sagen?Oder ihn alleine mit Charly lassen?Das waren alles fragen die in ihrem Kopf rum spukten worauf sie aber keinerlei Antwort hatte.Eigentlich hatte sie zur Bücherei gehen wollen doch ihre Füßen trugen sie raus aus Hogwarts und rein in den Wald.Hier war sie wirklich auf sich alleine gestellt bis sie einen Schrei hörte.Dieser Schrei ließ sie inne halten.Was war denn das gewesen?Ein wildes Tier?Nein das war es ganz sicher nicht gewesen!Das hörte siech nach einem Menschen an.Sophie ging in diese Richtung woher der Schrei kam und als sie die Bäume teilten um ihr den Blick frei zu machen sah sie das Mädchen welches da auf dem Boden saß.Diese sah wirklich schrecklich aus.Man sah ihr an das es ihr nicht allzu gut ging.Die blonde Rawenclaw rannte zu dem anderm Mädchen und erkannte erst da das es sich um diese Amaya handelte mit der sie zusammen Tränke hatte und die mit diesem Edward zusammen war.Das blonde Mädchen ließ sich neben Amaya nieder und legte dieser eine Hand auf den Rücken."Amaya!Ich bins Sophie.Soll ich dich in den Krankenflügel bringen?",fragte Sophie sie mit leiser sanfter Stimme um das andere Mädchen nicht zu erschrecken.
[ occ: Hoffe das ist jetzt okay das Sophie einfach kamxD
kann aber die woche nicht soo häufig on kommen nur wenn
ich doch noch krank geschrieben werde dann kann ich noch
am donnerstag morgen und auch am freitag morgen on kommen] _________________
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02.03.2010, 11:10
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Amaya Stroup 6.Klasse, Hufflepuff

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.08.2009 Beiträge: 284
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Titel: |
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Miss Montague & Miss Stroup
Luckily, you've come.
Sie saß eine ganze Weile einfach nur da. Der Mann erschien immer wieder und verschwand auch wieder doch das war ihr jetzt egal. Sie würde müde, ihre Augen wurden schwer, aber immer wenn sie sie schloss sah sie ein Blutbad mit vielen toten Menschen. Wer die Menschen waren wusste sie nicht genau. Als sie die Augen ein Mal länger zu ließ konnte sie es sehen und war atemlos vor Schreck. Die toten Leute welche vor ihr lagen so wie als hätte sie sie umgebracht waren Freunde, auch ihre Eltern waren unter den vielen Opfern. Die Tränen liefen dem jungen Mädchen über die Wangen und lautlos schluchzte sie vor sich hin. Warum hatte sie das getan die ganzen Menschen umgebracht? Als sie die Augen wieder öffnete, der erste Blick führte auf ihre Hände waren diese voller Blut. Ein zweiter Schrei wollte aus ihrer Kehle erklingen doch es kam nichts. Tonlos versuchte sie ihre Hände an ihrer Weste abzuputzen. Auf ein Mal war das Blut wieder verschwunden. Sie hatte das Gefühl durch zudrehen. Wollte wieder aufstehen schaffte es aber nicht da sie einen starken Schmerz in ihrem Fuß spürte der das ganze Bein hinauf zog und sie wieder auf den Boden zwang.
Sie lehnte sich wieder gegen den Baum und schlug die Arme um die Beine. Ihr Kopf lag nicht mehr auf den Knien sondern blieb oben da sie sich verwirrt umsah. Das erste Mal in der letzten Stunde konnte das Mädchen einen klaren Kopf fassen. Wo war sie nur. Wie war sie hier her gekommen? Viele Fragen machten sich in ihren Gedanken breit. Sie wusste nichts mehr. War sie nicht eigentlich im Krankenflügel gewesen um dort auf Edward zu warten. Ihre Hände schlugen sich sanft vor dem Mund und ihr wurde klar dass es sicher Ärger geben würde weil sie hier war. Sie wünschte sich zurück in ihr warmes Bett im Flügel, aber wusste dass es nichts bringen würde einen den Wunsch danach zu haben. Wie sie zurück kommen sollte war ihr auch kein bisschen klar. Sie hatte sich im Wald verlaufen und kannte den Weg nicht mehr den sie vorhin gegangen war.
Eine Weile saß sie da immer noch bei klarem Verstand. Langsam fror sie sehr arg. Es brachte nichts die Weste fester um sich zu ziehen und auch nichts versuchen aufzustehen um den Weg zurück ins warme Schloss zu suchen. Ihr Fuß schmerzte immer mehr umso öfter sie es versucht hoch zu kommen. Irgendjemand müsse sie doch vermissen. Edward würde sicher bald kommen. Ihr Freund würde sie nie im Stich lassen. Oder? Vielleicht hatte er die Würgeattake nicht vergessen und wollte sie gar nicht mehr. Schon wieder flossen ihr die Tränen über die Wangen. Dieses Mal aus Angst hier draußen elendig zu erfrieren. Sie versuchte um Hilfe zu rufen doch ihre Stimme versagte einfach. Sie wollte wieder aufstehen musste jedoch gleich wieder aufgeben. So saß sie wieder da ihre Beine ganz fest an den Oberkörper gedrückt, einfach damit es wärmer wurde und sie das Warten aushielt.
Irgendwann hörten die Tränen auf zu fließen. Das Mädchen hörte etwas was ihr erst Angst machte aber sich dann als Rettung heraus stellte. Ein blonde Frau kam auf sie zu doch sie erkannt nicht wer diese war. Durch die Tränendecke welche noch auf ihren Augen lag sah sie ganz verschwommen, doch es war ihr egal. Auch wenn es eine Slytherin gewesen wäre sie war froh dass sie jemand gefunden hatte. Die junge Frau näherte sich und langsam erkannte sie dass es eigentlich ein Mädchen in ihrem Alter sein musste. Sie bemerkte dass sie die Blonde schon ein Mal irgendwo gesehen hatte. Wo war das genau gewesen? Dann viel es ihr wieder ein. Das Mädchen musste eine Ravenclaw sein. Wie hieß sie den noch ein Mal? Der Name war ihr unbekannt doch die Gleichaltrige half ihr auf die Sprünge als sie sich vorstellte. Sophie hieß sie also. Nie wäre sie wieder auf diesen Namen gekommen. Sie spürte eine Hand auf ihrem Rücken und ihr wurde erst sehr spät klar dass es sicher die von der Ravenclaw war. Es war beruhigend zu wissen das jemand anders hier war der ihr helfen konnte und sie war dankbar. Wie sie sich bei dem Mädchen bedanken konnte wusste sie aber leider noch nicht. Die Stimme von ihr war sehr sanft Sophie gab sich Mühe sie nicht zu erschrecken. Ja es war komisch das ein anderer Mensch neben ihr saß wo sie sich doch so lange ganz allein Gefühlt hatte. Sie nuchelte ein paar unverständliche Worte die niemand verstehen konnte. Dann versuchte sie wieder aufzustehen musste aber abbrechen und sich wieder setzten. Vorsichtig hob sie ihre Stimme noch mal, dieses Mal kamen sogar Worte heraus zwar stotternd und sehr schwach aber es wurde ein Satz. „J..a b..i..t..t..e, a..b..e..r“ Sie musste kurz verschnaufen das reden strenkte echt ein bisschen an. „Ich hab mir den Fuß verstaucht.“ Kam es dann schon wieder fließend hervor. Wie Sophie sie hier raus brachte war ihr egal nur weg gehen sollte die Ravenclaw nicht. „Mir ist so kalt.“ Amy zitterte am ganzen Leib.
[occ Kein Problem =)] _________________

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03.03.2010, 00:12
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Sophie Montague 6.Klasse, Ravenclaw

Anmeldungsdatum: 24.12.2009 Beiträge: 67
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Titel: |
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Amaya && Sophie
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Sophie hatte sich neben Amaya gekniet.Man konnte dem Mädchen ansehen das es ihr nicht sonderlich gut ging und es schien als habe sie geweint.Nachdem die junge Rawenclaw eine Frage gestellt hatte nuschelte Amaya erstmal etwas unverständlich,doch Sophie blieb in der hocke und wartete bis die andere wieder anfing.Wie es schien fiel der anderen das Sprechen schwer.Also wartet die blonde geduldig.Nach einer Weile sprach sie wieder und Sophie verstand sie nun doch.Okay sie wollte in den Krankenflügel doch wie soltle Sophie sie da hinbringen?Vielleicht wenn sie Amy stützen würde?Ja das konnte klappen,doch dem andern Mädchen war ja auch noch kalt.Sophie sah sich das Schild in der Weste an worauf die größe stand.Amaya hatte also die gleiche größe wie sie.Ohne groß darüber nachzudenken was sie tat zog sie sich ihren schwarzen Mantel aus und zog ihn dann Amaya an."Okay,Amy.Hoffentlich wird dir gleich wieder warm.Ich werde dich jetzt in den Krankenflügel bringen indem ich dich stütze!",sagte Sophie ganz ruhig wobei sie sichs selber nicht wirklich wohl im Wald fühlte.Wieso war sie denn überhaupt raus gegangen?Mit diesem Gedanken beschäftigte sie sich nicht länger,sondern half Amaya auf die Beine.Dann legte sie einen Arm von dem Mädchen über ihre Schultern."Versuch am besten nicht deinen Fuß zu belasten,ja?",fragte Sophie das andere Mädchen ganz ruhig. _________________
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03.03.2010, 14:00
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Amaya Stroup 6.Klasse, Hufflepuff

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.08.2009 Beiträge: 284
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Titel: |
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Miss Montague & Miss Stroup
Finally I can get out of here.
Die ganze Zeit war sie völlig allein gewesen und hatte sich danach gesehnt das jemand kam der ihr half. Jetzt endlich nach gefühlten Stunden saß jemand neben ihr um zu helfen. Fast 20 Mal hatte sie versucht von selbst auf die Beine zu kommen doch das alles hatte nichts gebracht. Sie hatte sich auf eine Nacht im kalten verbotenen Wald eingestellt und große Angst davor gehabt.
Sophie war ihre Retterin. Wie sie hier her kam wusste Amy nicht, es war ihr auch ziemlich egal denn es machte sie einfach nur froh dass die Ravenclaw sie gefunden hatte. Die Schülerin stellte nicht viele Fragen und darüber war Amaya ihr auch dankbar. Ihre Kraft war geschwunden. Sogar das reden viel ihr schwer. Sophie leckte ihr ihren Mantel über die Schultern.
Langsam wurde es dem Mädchen wieder warm. „Danke schön.“ Sagte sie leise doch hoffte Sophie verstand ihre Worte. Die Gleichaltriege erklärte Amy genau was sie jetzt tat und so schaffte es das Mädchen vom Boden auf zu stehen.
Sie zitterte. Ob Sophie ihr Gewicht auch tragen konnte? Es schien so. „Ok ich versuchs.“ Sie hielt wieder dann Mund. „Sag mir aber wenn ich zu schwer werde.“ Gab sie dann aber doch noch von sich um dem andren Mädchen verständlich zu machen dass sie sich nicht überanstrengen sollte. Irgendwie schafften es die beiden Mädchen dann zum Krankenflügel.
-> Krankenflügel _________________

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07.03.2010, 19:35
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