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Finn Sparks
7.Klasse, Ravenclaw


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.06.2009
Beiträge: 230
Wohnort: England

Beitrag Titel: Antworten mit Zitat



CYNTHIA & FINN


    Pfeifend und mit den Händen in seinen Jeanstaschen bog der Ravenclawjunge um die Ecke und stieg die Treppen hinab zur Küche, aus welchem Raum man schon Töpfe scheppern hören konnte. Offenbar waren bereits einige Elfen dabei zu kochen oder wuschen sie nur das dreckige Geschirr vom Mittagessen ab? Wie auch immer, sie wussten sicher was sie zu tun hatten, konnte ihm egal sein. Der Halbschwede öffnete langsam die Tür der Küche und atmete erstmal die verschiedenen Gerüche ein, die das vorhin zubereitete Essen verströmt hatte. Die Küche roch immer wundervoll, als ob man das Essen auf der Zunge hatte und es schmecken konnte. Er wusste nie, wie er mit den kleinen Geschöpfen umgehen sollte, die überall als Diener eingestellt beziehungsweise gebraucht wurden, schon oft hatte er einige Mitschüler sich darüber streiten gehört, dass man die Elfen mit Respekt behandeln sollte und doch ging der Junge meist nur an ihnen vorbei. So wie jetzt auch, er ging auf einen kleinen Tisch, der in der Ecke stand, zu und ließ sich dort auf einen Sitz fallen. Hier würde er auf seine beste Freundin Cynthia warten, er hoffte er könne sie diesmal überreden ihre Kusine fallen zu lassen. Große Hoffnung hegte er nicht, immerhin versuchte er dies bereits seit fast sieben Jahren. Ebenso lang wie er versuchte Cecilia einzureden die Gleichaltrige in Ruhe zu lassen.
    Ein unangenehmes Gefühl verspürte er im Magen, als er an Cecilia dachte. Immernoch wusste er nicht, was sie damals andeuten wollte. Cynthia. War es wahr, dass sie der anderen Slytherin irgendetwas Schreckliches angetan hatte oder versuchte die Schlange nur, ihn zu täuschen wie alle anderen? Ihre Worte hatten sich ehrlich angehört, doch gehörte sie nicht zu denen die Meister im schauspielern waren?
    Finn stützte seinen Kopf mit seiner linken Hand ab und beschloss, erstmal mit Cynthia zu reden und sich dann erst wieder Gedanken um das andere zu machen. Eins nach dem anderen.

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FINN NOAH SPARKS | SEVENTEEN | RAVENCLAW
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16.01.2010, 20:22
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16.01.2010, 20:22
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Cynthia Marshall
7.Klasse, Slytherin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.01.2010
Beiträge: 51

Beitrag Titel: Antworten mit Zitat

18.11.



Mister Sparks & Miss Marshall



    Heute war nicht ihr Tag schon beim aufstehen hatte Cynthia bemerkt das es ihr nicht so gut ging. Sie war nicht krank oder so etwas nein. Ein komisches Gefühl hatte sich in ihrem Bauch festgesetzt und sie wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Die Slytherin hatte mal wieder diesen Traum gehabt. Seit langen suchte er sie nicht mehr heim, warum genau in dieser Nacht? Sicherlich würde bald irgendetwas Schlechtes passieren. Das Mädchen machte sich auf alles gefasst.

    Der Unterricht an diesem Tag war sehr langsam herum gegangen und die Blonde war froh darüber nicht auch Wahrsagen belegt zu haben. Das Fach sagte ihr einfach noch nie zu weil man zu viel von der Vergangenheit erfahren konnte. Am liebsten würde Cyn aber vergessen was in ihrem kurzen Leben schon alles passiert war und hasste es immer wieder daran erinnert zu werden. Müde stapfte sie nun zur Küche dort hatte sie sich mit ihrem besten Freund Finn verabredet. Sie war ihm eine ganze Weile aus dem Weg gegangen, doch es konnte nicht so weiter gehen. Verlieren wollte Cynthia ihn nämlich nicht. Seine Kommentare zu ihrer Cousine fand das Mädchen jedoch sehr gemein. Warum verstand er nicht das Cee die Tollste für sie war. Manch mal war es wirklich so dass ihre Cousine mit der sie aufgewachsen war schlecht zu dem Mädchen war, Cynthia liebte sie trotzdem überalles und wollte mit ihr zusammen sein. Was Finn nur für ein Problem damit hatte. Sie verstand es einfach nicht.

    Der Gang zur Küche war lang. Cyn hatte viel Zeit zum Nachdenken auf dem Weg. Wie sie es doch hasste mit sich allein zu sein. Immer wieder kamen die Bilder von ihrer Kindheit hoch. Warum musste ausgerechnet sie so etwas erleben. Dafür missachten tat sie niemanden. Ihre Mutter hatte das alles sicher nicht mit Absicht getan. Jetzt ging es der jungen Frau gut und sie lebte ihr eigenes Leben. Leider ohne ihre Tochter, doch Cynthia war ihrer Mama nicht böse. Vielleicht war es für alle besser so wie es im Moment ist, auch wenn sie das Mädchen nichts mehr Wünscht als ihre geliebt Frau Mama wieder in die Arme schließen zu können. Die Slytherin wusste genau das, das nie mehr geschehen würde und das stimmte sie immer wieder sehr traurig. Endlich kam sie an der großen hölzernen Tür an. Finn war schon da. War sie etwa zu spät? So wie es aussah nicht. Was ein Glück dachte sie erleichtert. Das Mädchen mochte es selbst nicht wenn andere zu spät kamen und deshalb versuchte sie immer pünktlich zu sein.

    Cynthia setzte sich zu dem jungen Mann, dann begrüßte sie ihn mit einem sanften Kuss auf die Wange. Früher war sie mal in ihren besten Freund verliebt gewesen, doch die Schwärmerei für ihn war schon lange vergessen. Jetzt war er einfach nur noch Finn und fasst wie ein Bruder für sie. Was würde er nur von ihr halten wenn er wüsste was sie vor ca. einem Jahr getan hat. Ja die Geschichte mit Nathan würde sie wohl nie vergessen. Es war ihr größter Fehler gewesen doch bereut hatte sie ihn nie wirklich. Die kurze Affäre mit ihm hatte in ihr etwas hervor geholt von dem sie dacht sie hätte es verloren und zwar ihr Selbstbewusst sein. Wie viele Menschen das Mädchen damit verletzt hatte war ihr am Anfang gar nicht klar gewesen. Wie fast immer war Cynthia mal wieder total in ihre Gedanken versunken und hatte Finn dabei ganz vergessen. Als sie das merkte tat es ihr leid. "Oh sorry" sagte sie entschuldigten. Er war es aber gewöhnt und es schien ihm auch nichts aus zu machen. "Wie geht es dir?" sie schaute ihn lächelnd an. "War dein Tag bisher schön?" Was er wohl überhaupt von ihr wollte. Sicher würde der Halbschwede noch mit der Sprache rausrücken so lange sie hier saßen und redeten.

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16.01.2010, 21:54
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Finn Sparks
7.Klasse, Ravenclaw


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.06.2009
Beiträge: 230
Wohnort: England

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CYNTHIA & FINN



    Der Junge griff nach einem der Kekse, die ihm ein Hauself auf den Tisch gestellt hatte, und biss nachdenklich darauf herum. Wie sollte er Cynthia nur jemals von ihrer Cousine loskommen? Diese zeigte doch immer so offensichtlich dass Cynthia unerwünscht war, wieso tat sich ein Mensch dies also freiwillig immer wieder an? Es war dem Ravenclaw einfach unverständlich. Er warf einen schnellen Blick zur Wanduhr, hoffentlich würde Cynthia bald auftauchen, denn allein mit seinen Gedanken brachte ihm zurzeit nichts. Immer wieder spukte Cecilia darin herum, ihre Worte konnte er bereits auswendig, nur die Geschichte dahinter kannte er nicht.
    Vergieß Miss. Intriegenspinnerin, sie will doch sowieso nur dass alle schlecht von Cynthia reden. Sie sollte sich mit Nathan zusammentun, ja die beiden wären das perfekte Paar dachte der Blonde bitter. Er verbat sich an die anderen Seiten zu denken, die er bei seinem Gespräch mit Cecilia gesehen hatte, die verletzte Slytherin. Er wollte nicht darüber nachdenken, dass sein Bild von ihr, welches er immer gehabt hatte, falsch sein könnte. Auch die Gedanken an seinen ehemals besten Freund schob er beiseite, es war ewig her, dass er den Jungen gesehen hatte und das war auch gut so. Noch immer erwachte die Wut in ihm wegen dem was Nathan sich geleistet hatte. Wo auch immer der Junge steckte, hoffentlich blieb er nur dort.

    Als ob sie gewusst hätte, dass er genau in diesen Moment eine Ablenkung brauchte, betrat auch schon Cynthia die Hogwartsküche und setzte sich zu ihm, natürlich nicht ohne ihm ein Begrüßungsküsschen zu geben. „Cyn, schön dass du da bist.“ Er schenkte ihr ein breites Grinsen und wartete bis sie sich vollständig niedergelassen hatte. Sobald die Blondine in seiner Gegenwart war und ihn anlächelte, war er sich sicher, dass sie kein Geheimnis vor ihr hatte. An ihrem Blick erkannte der Ravenclaw, dass sie Miss. Marshall wieder total in ihre Gedanken versunken war. „Finn an Cynthia, bitte melden.“ Grinste er seine beste Freundin an und wedelte mit einer Hand vor ihrem Gesicht herum. „Wo warst du denn grad?“ Doch sein Lächeln erlosch und seine Augen musterten die Slytherin ernst. „Was beschäftigt dich?“ wollte er von der Gleichaltrigen wissen, ehe er selbst auf ihre Fragen einging. „Im Gegensatz zu den meisten hier in Hogwarts gut. Ich hab Glück, bisher hab ich diese Grippe nicht erwischt. Leider auch noch nicht allzu viele Lehrer, wirklich ein Jammer. Und wie sieht’s bei dir aus? Alles fit?“ Dann lachte er auf, als sie nach seinem Tag fragte und seine blauen Augen schauten amüsiert zu der Freundin. „Dreimal darfst du raten, wie die Antwort auf diese Frage lautet. Okay, im ernst es war Schule…und wenn die Hälfte der Klasse flach liegt und der Lehrer trotzdem richtig arbeiten will, ist es einfach grausam.“ Die Zeit in der der Junge noch gerne oder eher motiviert zum Unterricht gegangen war, war längst verflogen. Natürlich liebte er Hogwarts und sein Leben hier, aber auf den Unterricht könnte er gerne verzichten.
    „Und dein Tag? Heute schon Cecilia über den Weg gelaufen?“ Er fragte, als ob es ihn kaum interessierte und nahm einen Schluck von seinem Butterbier, welches ihm ein elf gebracht hatte. Hach, wie gut dieses Getränk doch war, nichts trank er lieber! „Cyn ehrlich jetzt, wie kannst du dir das weiterhin antun?“ Er blickte sie mitleidig an. „Wie oft haben wir schon über sie geredet? Wie oft hat sie dich schon verletzt Süße?“ Er seufzte innerlich, wohlwissend dass all seine Versuche nichts bringen würde. Vielleicht stand Cyn ja irgendwie drauf? Gab es ja… Sogleich verwarf er diesen lächerlichen Gedanken, der ihm nur zeigte wie wenig er ihr Verhalten nachvollziehen konnte. „Flipp bitte nicht aus, aber erklär mir, warum du sie so weiter mit dir spielen lässt? Sie ist manipulativ, hinterhältig, fies …“ Das er auch eine andere Seite von Cecilia kennengelernt hatte verschwieg er, es war besser Cynthia wusste nichts darüber.


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Cynthia Marshall
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Mister Sparks & Miss Marshall


    Bei Finn in der Küche angekommen ging es Cynthia gleich viel besser. Ihr bester Freund sah wie immer sehr gut aus, doch das war dem Mädchen eigentlich egal. Auch wenn er sich nichts aus seinem Aussehen machen würde hätte sie Finn so gern wie schon immer. Für die Slytherin zählten die Äußerlichkeiten nicht, sondern nur das innere eines Menschen. Ihr war unwichtig ob sie mit hübschen Leuten herum hing oder mit welchen die nicht so viel aus sich machten. Bei vielen andren Slytherins war das nicht so. Die dachten doch alle nur an Reinblütigkeit und Schönheit. Für Cyn etwas was sie nie nach voll ziehen konnte. In ihrem eigenen Haus hatte das Mädchen deshalb auch nicht so viele Freunde. Was sie aber nicht weiter störte im gegen Teil fand sie es sogar viel besser. Mit Leuten wie diesen wollte sie gar nichts zu tun haben, weil sie sich da einfach nicht wohlfühlen konnte.

    Es schien Finn zu freuen seine beste Freundin zu sehen, auch Cynthia war eigentlich glücklich darüber mal wieder etwas Zeit mit Finn zu verbringen. Wenn da nicht das kleine Problem wäre das die Beiden immer hatten dann wäre es aber bestimmt noch viel schöner. In Gedanken versunken merkte sie gar nicht das Finn auf ein Mal aufmerksam wurde und sie fragend anschaute. "Ich bin doch hier." sagte sie auf sein Kommentar. Die weiteren Fragen des jungen Mannes hätte sie gern überhört. "Nix du kennst mich doch ich bin eine Tagträumerin." Versuchte sie ihn abzulenken. Der Ravenclaw hatte doch nicht etwa etwas bemerkt. Sonst schaffte sie es doch auch immer ihre Gefühle im Verborgenen zu halten.
    Dem Blonden schien es gut zu gehen und er bestätigte das auch. " Ja bei mir ist auch alles okey. Ich bin nur ein bisschen müde." Das war zwar nur die halbe Wahrheit aber besser als gar nichts. Auch Finns Tag war bisher ganz okey gewesen was Cynthia für ihn freute. Klar musste er sich mal wieder über die Lehrer beschweren, aber das war wirklich ganz normal bei ihm. Genau wie das Mädchen fand der Jungen den Unterricht wohl eher lästig als gut.

    Schon fing es wieder an und Finn bekam einen bösen Blick von Cyn zugeworfen. Wie sie es dich hasste das er immer gegen ihre Cousine gehen musste. "Nö noch nicht. Mir erging es aber so ähnlich wie dir." sagte sie jetzt desinteressiert. Konnte das Thema nicht einfach mal vergraben werden. Cynthia war es satt deswegen immer Streit mit ihrem besten Freund zu bekommen. Es ging so weiter. Finn wollte einfach nicht damit aufhören auf sie ein zu reden. Wenn sie ihm doch nur sagen könnte warum sie tat was sie tun musste dann wäre es vielleicht alles viel einfacher. Er würde sie aber hassen und das würde Cynthia nicht ertragen. Nathan war mal Finns bester Freund gewesen, doch schon lange konnte er den andren Jungen nicht mehr ausstehen. Er würde es sicher als verrat sehen wenn Cyn ihm erzählen würde das sie mit Nathan etwas gehabt hatte. "Finn bitte hör auf damit. Ich weiß langsam wie du darüber denkst." Es war ja schön und toll das er sich sorgen um sie machte aber das ging mal wieder viel zu weit. "Ich habe meine Gründe für das alles und das habe ich dir schon sehr oft gesagt." Vielleicht wäre die Wahrheit in diesem Fall doch besser. Finn würde Tage lang nicht mit ihr reden aber ihr Handeln verstehen.

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CYNTHIA & FINN
'Try to understand my feelings'



    Finn fuhr sich durch die hellblonden Haare, die sich wirr auf seinem Kopf verteilten. Wie oft hatten ihn seine Freunde, in all den Jahren, in denen er die Blondine bereits kannte, gefragt wann sie zusammenkommen würden? Niemand hatte ihm geglaubt als er gemeint hatte, sie seien ‚nur‘ beste Freunde und er hatte Recht gehabt, zwischen ihnen war nie mehr gewesen als freundschaftliche Gefühl. Vielleicht hätten sie das perfekte Paar abgeben, wer weiß aber für ihn war sie stets eher etwas wie seine kleine Schwester gewesen als eine potenzielle Freundin, was nicht daran lag, dass sie unattraktiv war. Im Gegenteil, Cynthia war eines der nettesten und schönsten Mädchen das er kannte, einfach eine Traumfrau, da man sich mit ihr unterhalten und Spaß haben konnte, aber für jemand anderen. Er hatte noch nicht ganz verstanden warum sie ausgerechnet nach Slytherin gekommen war, mit ihrem Charakter, war sie dort so fehl am Platz wie eine Gazelle in einer Löwenherde.

    „Dein Körper ja, aber deine Gedanken scheinen mir ganz woanders zu sein.“ Er musterte sie kurz und versuchte irgendeinen Hinweis in ihrem Gesicht und ihren Augen zu finden, der daraufhin deutete, dass sie ein Problem hatte. „Hm.“ Brummte er nur kurz und lehnte sich wieder in seinem Stuhl zurück. Er verscheuchte, das Gefühl in seinem Hinterkopf, das ihm sagte, dass da noch etwas anderes war. „Wenn du es sagst.“ Er sah sie weiterhin an, vielleicht würde sie ja doch noch mit der Sprache herausrücken außer vielleicht wenn es mit Cecilia zu tun hatte.
    „Freut mich, momentan läuft ja hier alles ein wenig aus dem Ruder. Also zuerst diese Halloweengeschichte, dann dieser Mord und dann die Angriffe in London. Alles ein wenig viel auf einmal nicht?“ Er glaubte nicht unbedingt an diese Todessersache, doch es war all die Jahre ruhig gewesen, es war doch klar dass irgendwann wieder etwas passierte. Nun deswegen alles schwarz zu sehen war aber eindeutig übertrieben. „Also muss ich mir keine Sorgen um dich machen?“ meinte der Ravenclaw mit einem ironischen Tonfall und grinste breit.

    Finn hob abwehrend die Hände, als die Slytherin ihm einen bösen Blick schenkte. „Cyn.“ Er schloss den Mund, ehe er laut seufzen konnte und blickte sie nur stur an. Wieso verstand sie ihn nicht und ließ sich weiter eiskalt verarschen? „Ich hab nichts gegen Cecilia, aber du weißt doch..“ Er stockte, gut das war falsch angefangen. „Okay, ich hab was gegen sie, irgendwie jedenfalls.“ Er runzelte die Stirn. Was sagte er da? Seit wann hasste er sie bitteschön nicht mehr? „Wie auch immer, mir geht es um dich und ..“ Sie schnitt ihm das Wort ab und er trank angesäuert sein Butterbier. „Cyn es tut mir Leid aber ICH verstehe dich nicht.“ Er schüttelte die blonden Haare und seufzte resigniert. Natürlich wollte er sich nicht immer mit Cyn streiten und schon gar nicht wegen der süßen Zicke. Finn hielt inne, süß? Eher schrecklich.
    Er hob eine Braue als sie meinte, sie habe ihre Gründe. „Du klingst wie deine Kusine.“ Grummelte er und musste doch lächeln. So etwas ähnliches hatte diese gesagt als sie sich heimlich wegen Cynthia getroffen hatten und sie irgendwas geredet hatte, von wegen Cynthia sei nicht das nette Mädchen für das sie alle hielten.
    „Und du willst sie mir nicht verraten.“ Genau wie ihre Kusine ihm auch nicht verraten wollte. „Also wunder dich nicht wenn ich es nicht verstehe.“ Erklärte er ihr mit einem Seufzer. „Cyn was würdest du sagen, wenn ich mich Nathan so behandeln würde, also vorausgesetzt er wäre noch hier und ich könnte ihn noch leiden und so.“ Er fuhr sich erneut durch die blonden Haare und stützte seinen Kopf auf einer Hand. „Ich kann einfach nicht stumm zusehen, tut mir Leid.“


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