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Verzaubert - Auch Jahre später WIR SIND UMGEZOGEN

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Georgina de Winter 6.Klasse, Ravenclaw/Todesser

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.09.2009 Beiträge: 95
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Titel: Georgina de Winter (6.Klasse, Ravenclaw) |
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That's me
Georgina de Winter
sweet dream or a beautiful nightmare
Nachname:
de Winter;
« Ein wunderschöner Nachname meiner Meinung nach, der auch alles ausdrückt was er ausdrücken soll. Reichtum, Erhabenheit, Stolz. Er passt wunderbar zu meiner Familie, ebenso zu mir. Und wieso sollte eine solche Familie wie wir es sind, einen nicht ebenso schönen Nachnamen haben, wie das Leben ist, was wir führen?
Vorname:
Georgina;
« Ein ebenso wundervoller Vorname und ich bin stolz diesen zu tragen. Er harmoniert einfach hervorragend mit meinem Nachnamen, ist elegant, klangvoll und hat auch einen gewissen Touch des altenglischen, was wiederum perfekt zur Geltung bringt, dass wir eine Familie sind, die seit Jahrhunderten in der Zaubererwelt verwurzelt ist. Außerdem denke ich oft, mit ein bisschen Ironie an die Bedeutung: die Bäuerin. Könnte etwas weniger war sein als das? Auf alle Fälle bringt es mich jedes Mal wieder zum Schmunzeln.
Spitznamen:
keiner;
« Ich habe keine Spitznamen, ich finde es lächerlich diese Namensverhunzungen und ich würde es niemals erlauben, dass man einen so eleganten Namen wie ich ihn trage, auf irgendeine Art abkürzt und ins Lächerliche zieht. Meine Eltern haben mir nicht umsonst einen so aussagekräftigen Namen gegeben und dann soll ich mich George, Ina oder ähnliches nennen lassen? Danke verbindlichst, aber so etwas habe ich nun wirklich nicht nötig. Zu meinem Leidwesen, können es manche Leute aber einfach nicht lassen mich 'Georgie' zu nennen!
Geschlecht:
weiblich;
« Gott sei Lob und Dank, dass ich ein Mädchen wurde. Ersten hat es erst so zum Ausgleich in der Familie geführt, zwei Frauen, zwei Männer und außerdem was würde ich in einem Jungenkörper anfangen? Um ehrlich zu sein, genieße ich es viel zu sehr mit den sogenannten 'Waffen der Frauen' meine kleinen Siege und Spielchen zu gewinnen. Es macht mir Spaß zu integrieren und mich dann mit meinem Klein-Mädchen-Blick aus der Affäre zu ziehen. Wer hätte auch jemals gedacht, dass das so gut funktioniert?
Geburtsdatum:
20. März 2003;
« Ein sehr praktisches Geburtsdatum für Leute, die sich solche Daten partout nicht merken können, aber eigentlich gar nicht nötig: kein Mensch auf der Welt würde es wagen diesen besonderen Tag zu vergessen. Und früher, war das auch so gut wie unmöglich. Jedes Jahr gaben meine Eltern ein riesiges Fest, anlässlich dieses freudigen Ereignisses. Wer würde die Geburt einer so wundervollen, hübschen sowie intelligenten Tochter denn auch nicht zelebrieren wollen?
Alter:
16 Jahre;
« Somit bin ich also süße sechzehn Jahre alt, aber ganz kann ich das Alter nicht genießen. Sicher, es heißt es ist das beste Alter der Welt, aber wenn ich ehrlich sein soll, finde ich, ist es nur eine ZWischenstation auf dem Weg zur Volljährigkeit. Denn: 17 ist ja wohl das wahre Paradies. Aber ich muss auch gestehen, dass mich meine Minderjährigkeit noch niemals aufgehalten hat, irgendetwas nicht zu tun. Also, wer kümmert sich darum, dass ich erst 16 Jahre jung bin?
Klasse:
6. Klasse;
« Die sechste Klasse, bald bin ich in der siebten und somit letzten Klasse von Hogwarts. Ob ich mich freue die Schule bald verlassen zu können? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, ich habe mir in Hogwarts quasi meine eigene Welt aufgebaut: ich bin beliebt, man kennt mich und ich bin es von je her gewohnt, dass ich extravagant behandelt werde. Und in der Welt außerhalb von Hogwarts, müsste ich wieder anfangen mir mein Leben aufzubauen, aber ich bin mehr als fest entschlossen, auch dort meinen Platz zu erkämpfen und meinen rechtmäßigen Thron zu erklimmen.
Haus:
Ravenclaw;
« Meine Eltern waren nicht gelinde enttäuscht, dass ich nicht nach Slytherin kam, aber langsam fingen sie an sich mit den Tatsachen abzufinden und auch die positiven Seiten an diesem Haus zu erkennen. Anfangs war ich richtig wütend auf sie, vor allem weil ich verletzt war, was ich niemals zugeben würde. Um mich zu beruhigen meinten sie, dass es sowieso das einzig richtige und wahre Haus für mich wäre; ich wäre intelligent und seine Talente sollte man eben fördern, außerdem hatte es ja sowieso nie etwas an meiner Einstellung geändert.
Wohnort:
Leeds;
« Mein Wohnort ist der allerschönste auf der Welt, ich liebe meine Zuhause wirklich sehr. Nicht nur, dass Leeds eine der reichsten Städte in England ist und das Nachtleben der pure Wahnsinn ist, sondern auch die Umgebung, die Archtiketur der Stadt und ganz einfach das Leben, die Energie die dort herrscht. So verrückt es klingt, manchmal geniesse ich es wirklich einfach in der Menschenmenge zu stehen und mich treiben zu lassen. Eine wundervolle Stadt und unser Haus ist natürlich auch nicht zu verachten, etwas abgelegen, sehr ruhig, obwohl ich nicht wenig Leben nach Hause bringe, und doch nahe genug dem Stadtkern um in null komma nichts dort zu sein.
Haustier:
Katze, Svea;
« Seit meinem letzten Geburtstag habe ich ein kleines Katzenbaby, nun ja, ein Baby kann man es auch nicht mehr nennen. Schließlich ist es auch schon fast ein Jahr alt. Ich habe die kleine Katzendame Svea getauft, was schwedisch ist und übersetzt mehr oder weniger das personifizierte Schweden ist. Ich hatte schon immer eine kleine Schwäche für Schweden, sowohl Land, Leute und auch für die Sprache, da ich sie auch schon von klein auf lernte.
Todesser:
Ja;
« Allerdings bin ich es noch nicht allzu lange, erst seit meinem 16. Geburtstag eben. Meine Eltern wollten zwar immer schon, dass ich zu den Todessern stoße, ebenso wie ich, aber dennoch wollten sie mich nicht allzu früh in dieser Gefahr schweben lassen, denn ein Risiko ist es doch immer noch zu den Todessern zu gehören. Vielleicht ist es auch ein wenig der Nervenkitzel, der mich so sehr daran reizt aber mit Sicherheit nicht nur das. Was mich ein wenig nervt ist, dass meine Eltern -insbesondere mein Vater- immer ein wachsames Auge auf mich haben.
Abstammung:
Reinblütig;
« Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in unserer langen Familiengeschichte den ein oder anderen 'Ausrutscher' gab und die de Winters sichr keine durch und durch reinblütige Familie sind. Aber es gibt doch immer wieder ein paar Versager und Verräter in der Sippschaft, aber die kann man verschmerzen. Trotzdem würden wir so etwas niemals offen zugeben, allerdings welcher Reinblüter der etwas auf sich hält würde so etwas schon zugeben? Niemand, zumindest niemand denn ich kenne!
My own little story
Familie:
Paul de Winter, 45 Jahre alt, Restaurantbesitzer und Todesser;
« Mein Vater, wie soll man ihn beschreiben? Fangen wir mal mit seinem Ehrgeiz an, denn den hat er auf alle Fälle. Die 'de Winter' Restaurantkette wird schon von Generation zu Generation weitergegeben, von Sohn zu Sohn, das zieht sich durch unsere ganze Familiengeschichte. Unser Nobelrestaurant, besser gesagt unsere vielen Nobelrestaurants, warfen von jeher schon sehr viel Geld ab, aber mein Vater hatte es sich in den Kopf gesetzt, mehr Geld als andere zu machen, besser zu sein, alle zu übertreffen. Nun, das hat er auf alle Fälle geschafft und darauf ist er auch sehr stolz. Überhaupt ist er ein sehr stolzer Mann, auf die Familie, auf die Firma und auch auf seine Kinder. Er weiß, dass wir alle beide, mein Bruder und ich den 'richtigen' Weg gehen werden und er steht hinter uns, solange wir das tun was er will und da wären wir auch schon beim nächsten- seinem Temperament. Auch etwas, was er defentiv besitzt. Es muss nach seinem Willen gehen und er muss mit dem Kopf durch die Wand, egal was ist. Er hat es uns nie leicht gemacht, uns immer wieder mehr gedrängt und geschupst damit wir besser werden, Höchstleistungen erzielen, perfekt sind. Ein/eine de Winter gibt sich niemals mit dem Minimum zufrieden, das Maximum ist der Ziel- niemals auf den Lorbeeren ausruhen, immer weiter und weiter. Wo er ist, dort ist Druck und auch ein wenig Gefahr, er hat etwas an sich, dass man fast ein wenig Angst bekommt. Ich geniesse diese Gefühle in seiner Nähe, es ist fast- ja, wie soll man sagen? Einfach berauschend, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, es macht süchtig. Aber ich weiß es besser, ich weiß, dass man seiner Art schnell überdrüßig wird, dass man kann leichtes Leben an seiner Seite hat außer man ist die Lieblingstochter. Meine Mutter, hat sich schon so weit von ihm distanziert, dass man ihr Zusammenleben schon seit langer Zeit nicht mehr als Ehe bezeichnen kann. Sie führen getrennte Leben im selben Haus, mir ist das egal: er liebt mich, er passt auf mich auf, er ist stolz auf mich und meine Mutter? Die akzeptiert mich.
Chantale de Winter, 40 Jahre alt, Hausfrau und Todesserin;
« Tja, meine Mutter. Um die Wahrheit zu sagen, ist unser Verhältnis alles andere als normal. Woran das liegt? Ich würde behaupten, weil sie ein wenig eifersüchtig auf mich ist- ich war von jeher der Liebling meines Vaters und wenn man als liebende Ehefrau gegen die Vaterliebe nicht ankam, ist das schon sehr hart. Mittlerweile ist es ihr denke ich egal, ich glaube fast sie ist glücklich seinen Fängen entkommen zu sein. Mein Vater ist ein wahnsinnig charmanter Mann, wenn er will aber er hat andere Seiten und die überwiegen. Meine Mutter bekam das wohl am öftesten von uns allen zu spüren, er behandelte sie so oft schlecht, ignorierte sie oder zeigte ihr einfach offen seine Verachtung. Eigentlich kann ich nicht einmal sagen, wieso die beiden geheiratet haben. Vermutlich weil meine Mutter willenstark ist, sich erst nicht auf ihn einlassen wollte, sich gesperrt hat und das reizte ihn wohl so sehr an ihr- die Jagd, um es einmal primitiv auszudrücken. Nun, mir kann es egal sein, meine Mutter kümmert sich nicht sonderlich um mich, mehr um meinen Bruder. So sehr wie ich der Liebling meines Vaters bin, ist mein Bruder ihr Favorit. Es stört mich nicht, denn mein Bruder ist der einzige Mensch auf der Welt, wo ich viel Weert auf Gerechtigkeit lege. Es wäre unfähr, wenn er nicht von einem Elternteil favorisiert werden würde. Zurück zu meiner Mutter- für ihren Ehemann hatte sie wohl einfach einen viel zu starken Charakter, ging viel zu sehr nach ihrem eigenen Kopf und scherrte sich im Prinzip wenig um das Tun ihres Ehemannes. Und das ist vermutlich auch genau ihr Erfolgsrezept zur perfekten Todesserin! Denn auf diesem Gebiet ist sie wirklich gut, dort geht sie auf. Als Mutter war sie niemals perfekt, sie liebte sich selbst viel zu sehr als dass sie viel Aufmerksamkeit auf uns projizieren. Bei meinen Bruder machte sie wohl noch den besseren Job, weil er der ältere ist: dort hatte die Kinderpflege noch den Reiz des Neuen und vermutlich wollte sie auch einen gut erzogenen Erben für die 'de Winter'-Kette haben. Manchmal denke ich, ich bin meiner Mutter viel ähnlicher als ich denke. Nun ja, seine Erzeuger kann man ohnehin nicht verleugnen!
Desmond de Winter, 25 Jahre alt, Arbeiter bei Gringrotts und Todesser;
« Mein großer Bruder Desmond, niemand nennt ihn so, überraschenderweise hat sich in diesem einem Fall der Spitzname durchgesetzt: er wird nur Des genannt. Des ist wirklich mein Liebling in der Familie, was es wohl auf sich hat, dass mich die Männer in der Familie mögen aber die einzige Frau nicht? Nun ja, zwischen Des und mir herrscht jedenfalls die große Geschwisterliebe. Vermutlich auch wegen des Alterunterschiedes, mit neun Jahren war man eben schon verständig genug um beispielsweise nicht eifersüchtig auf das Nesthäkchen zu sein oder anders gesagt: die Nebenbuhlerin um die Liebe des Vaters. Da meine Mutter mich ja wirklich vernachlässigte und mein Vater zu unerfahren war und zu- wie soll man es ausdrücken? nennen wir es männlich- kümmerte er sich um das kleine Schwesterchen zusammen mit unserer Köchin, die damit gleichzeitig auch zu meinem Kindermädchen wurde. Er schleppte mich beinahe überall hin mit und warf Freunden die deshalb über ihn lachten, nur böse Blicke zu. Als ich mit den Jahren aber älter wurde, legte sich das Gelächter allerdings auch, immerhin wurde ich immer hübscher und vor allem erwachsen. Was kann man über Des wohl noch sagen? Er ist wohl der gefühlvollste in der ganzen Familie, er war immer schon mehr der kleine Träumer, unberechenbar in seiner Spontanität und na ja- man muss es ja aussprechen, fast ein bisschen verweichlicht durch meine Mutter. Mein Vater nahm das hin, behandelte ihn auch immer etwas anders als den Rest der Welt, nicht so hart und vor allem nicht so fordernd. Des ist meistens eher ernst, währned ich den Wind und das Lachen ins Haus bringe, meistens reiße ich ihn mit und niemand kann so lustig und unterhaltsam sein wie Des, wenn er sich einmal richtig gehen lässt. Ich würde behaupten, dass er auf Partys der Kracher ist, aber das kann ich ja schlecht beurteilen. Erst ist der einzige Mensch, der mich ein wenig unterbuttern darf und das auch nur, weil er der 'große' ist obwohl er so oft um einiges naiver ist als ich.
Vergangenheit:
Grown up
She just turned 16
Stuck in the moment
Dead at the scene
And it's on tonight
This is the life that you wanted, right?
So turn off all the lights
Dressed up just like a movie star
At all the parties they'll know who you are
Wouldn't it be great, to be fashionably late?
So why don't you wait, till you're sedated
« Beginnen wir am Anfang der Geschichte, am 20. März im Jahre 2002, als ich das Licht der Welt erblickte. Ich war keinesfalls eine leichte Geburt, so wenig wie ich ein stilles Baby war. Ich schrie mit Vorliebe und schon dort zeigten sich meine kräftigen Lungen, die ich mir zum leidwesen meiner Mutter behalten habe. Sei meinte oft, mit der Ironie die ihr eigen war, dass sie sich eigentlich immer schon gewünscht hätte, ich wäre stumm geboren worden- Mutterliebe eben!
Wie oben schon erwähnt, kümmerte sich meine Mutter wenig um mich in meinen ersten Lebensjahren, später eigentlich auch nicht wirklich aber auf alle Fälle mehr, ich war verständiger und man konnte mich langsam auch als richtigen Menschen sehen, mit dem man sinnvolle Gespräche führen konnte. Mein Bruder Des war quasi meine 'Ersatzmutter' weshalb ich zu ihm auch eine derartig starke Bindung habe, während die zu meiner Mutter eher untergraben wurde. Die Aufmerksamkeit meines Vaters zog ich schon früh auf mich, ich war ein hübsches Kind mit goldenem Flaum am Kopf, der schnell abdunkelte und brünett wurde. Ich war ein fröhliches Kind, dass so gerne lachte wie schrie und auf alle Fälle immer agil war. Ich schlief bei Betsy, unserer Köchin und meinem Kindermädchen, da sie die einzige war die sich um mich kümmerte bis auf Des. Mein Vater kam nur, wenn ich gut aufgelegt war und wenn man mit mir spielen konnte- außerdem war er so oft eingespannt mit seiner Arbeit und den Todessern.
So kam es auch, dass ich meinem Alter immer etwas voraus war, ich kam erwachsener rüber als ich war, tat so als würde ich alles verstehen was die Erwachsenen zu mir sagten, auch wenn ich es nicht tat und das brachte mir oft Sympathiepunkte ein. "Ach was für ein verständiges Kind sie doch ist!" gepaart mit einem entzückten Lächeln und ich hatte die Aufgabe erfüllt, die ich mir zu meiner kleinen Mission gemacht hatte.
Nur in Gegenwart meines Bruders stellte ich Fragen, erforschte bemüht unauffällig Themengebiete die ich absolut nicht verstanden hatte. Ich war von jeher ehrgeizig gewesen und darum bemüht alles zu verstehen, was vielleicht auch ein wenig erklärt wieso ich in Ravenclaw gelandet bin.
Von klein auf, wurden mir die richtigen Werte eingebläut, erklärt dass Muggel Nichtsnutze waren, dass die Todesser quasi Gott waren- ich hatte so gut wie keine Chance mehr aus der Familie auszubrechen, anders zu sein als sie, zum schwarzen Schaf zu werden. Nein, für meinen Vater lief alles nach Plan, ich wurde mehr oder weniger sein Ebenbild. Meine Mutter hatte keine Pläne für mich, sie war zufrieden solange es mein Vater mit mir war.
Ich wuchs also vielleicht etwas ungewöhnlich auf für ein kleines Mädchen, aber ich würde nichts an meiner Vergangenheit ändern wollen, denn lieblos war es und ist es zu Hause noch nie gewesen. Dazu ist mein Bruder imer noch viel zu präsent im Hause, auch wenn er sich nun bald verloben wird.
Als ich das Schulzeitalter erreicht hatte, zeigte meine Mutter zum ersten Mal Interesse für mich und wagte sich für mich in die Höhle des Löwens: in das Büro meines Vaters. Ich sollte einen Privatlehrer bekommen! Mein Vater hatte in diesem Bezug aber eine andere Bestimmung für mich und meinte, ich wäre intelligent genug mit dem neun Jahre älteren Des mitzuhalten, außerdem hätte ich gewissermaßen ein wenig 'erfahrung', da ich so oft hinten im Zimmer saß und anwesend war, wenn Des unterrichtet wurde.
In letzteren hatte er vollkommen Recht, Des hatte mich immer zu seinen Stunden mitgenommen. Schon dort merkte man, was für einen Druck mein Vater auf seine Mitmenschen ausüben konnte. Meine Mutter und ich gehorchten und Des versuchte so gut wie möglich, mich auf den Untericht vorzubereiten.
Anfangs arbeitete ich hart mitzukommen, hatte absolut keinen Anschluss, war aber ehrgeizig genug ihn zu suchen und auch mein Stolz spielte eine gehörige Rolle, ich wollte meinem Vater zeigen, dass ich es schaffen konnte. Vermutlich hatte es mein Vater auch genau darauf abgesehen, er wusste wie ähnlich ich ihm war.
Und ich schaffte es auch, ich arbeite mich gut ein und fühlte mich so schnell pudelwohl und fast ein bisschen unterfordert, also wurde angeordnet, dass wir beide eine neue Fremdsprache lernten- schwedisch eben! Diesmal hatte sich meine Mutter durchgesetzt, sie liebte dieses Land und hatte auch irgendeinen Teil ihrer Ahnen dort sitzen, wen wusste ich nie genau, vielleicht hatte sie es auch einfach nur erfunden- keine Ahnung! Ich lernte bald ihre Vorliebe für Schweden zu teilen und unternahm auch meine erste Reise dorthin, überraschenderweise mit meiner Mutter alleine. Es war vermutlich das erste und letzte Mal, dass wir uns so richtig nahe standen uns verband einfach die Liebe zum Land, die keiner der beiden Männer in der Familie verstehen konnte.
Es war schon immer klar gewesen, dass ich ebenfalls magisch begabt war. Ich hatte schon relativ früh begonnen zu zaubern, unbewusst meine Gefühle mit einem kleinen Zauber auszudrücken, eine zerbrochene Vase hier, wenn meine Mutter mir etwas getan hatte und ein verschwunderer Lieblingskugelschreibers meines Vaters, wenn ich wütend auf ihn war. Des blieb von meinem Zauberkräften verschont, weil er sich immer bemüht hatte mir alles recht zu machen, er verwöhnte mich mein großer Bruder. Außerdem wäre es undenkbar gewesen, eine de Winter zu sein und nicht zaubern zu können!
Also war es zwar keine Überraschung als der Brief aus Hogwarts ankam, aber dennoch ein Grund um ein Fest zuveranstalten.
Ich freute mich selbst, hatte ich doch endlich mal wieder Gelegenheit aus dem Elternhaus auszubrechen, nicht dass es mir dort nicht gefiel, aber ich liebte meine Freiheit und die wollte ich in Hogwarts auskosten.
Also reiste ich im September nach Hogwarts ab. Im Zug blieb ich alleine, hatte diese Situation auch selbst gewählt. Ich war aufgeregt und ich wollte nicht, dass das jemand sah. Gefühle zeigte man nicht, es sei denn es wäre Stolz, Arroganz oder Perfektheit. Ja, in unserer Familie war Perfektheit zu einem Gefühl geworden, es war kein Zustand mehr sondern ein Gefühl!
In Hogwarts wurde dem Hause Ravenclaw zugeteilt, wie ja schon bekannt ist und war mit dieser Wahl auch glücklich. Sicherlich hätte mich Slytherin auch gereizt, aber reinblütig sein konnte jeder, arrogant auch aber clever nicht! Somit sah ich es eher als Ehre, hatte aber trotzdem ein wenig Angst es meinen Eltern mitzuteilen. Aber auch der Sturm ging vorrüber und meine Eltern fanden sich damit ab. Des war zu dieser Zeit schon zwanzig, hatte einen Job bei Gringrotts und war schon seit Jahren bei den Todessern dabei. Ich hatte es mir in den Kopf gesetzt schon früher das Mal zu bekommen, als dass es in unserer Familie Tradition war aber dieser eine Wunsch wurde mir von meinen Eltern nicht erfüllt. Also wurde ich auch erst zur offiziellen Todesserin gemacht als ich mein 15. Lebensjahr vollendete. Mit 16. Ich hatte 6 lange Jahre auf den Tag gewartet war aber alles andere als aufgeregt. Ich hatte mich seit 16 Jahren auf diesen Tag vorbereiten können, wieso also aufgeregt oder nervös sein? Von da an machte das Leben in Hogwarts fast noch mehr Spaß, jetzt hatte es etwas 'Verbotenes' an sich, schließlich hatte ich jetzt ein Geheimnis, dass niemand erfahren durfte!
In den sechs Jahren davor hatte ich mich bemüht mir das perfekte Leben aufzubauen, ich hatte mir eine recht große Clique angesammelt, aber nur wenige wirklich beste Freunde. Viele Slytherins zählen zu meinen Freunden und das ist eine Selbstverständlichkeit.
Seit ich Todesserin bin habe ich einen interessanten Auftrag, mein Debüt sozusagen. Mal sehen wie diese neue Mission sich erfüllen wird...
Oh, look at me
Aussehen:
« Ich bin gerade mal 160 Meter groß und ermögliche es damit allen anderen, größer als ich zu sein. Generell bin ich sehr zierlich und habe ein sehr liebliches Gesicht. Es erweckt oft den falschen Eindruck, aber der arrogante Eindruck macht das oftmals wieder wett.
Meine Gesichtsform ist sehr oval mit einem spitz zulaufenden Kinn. Meine Augen sind dunkelbraun, fast schwarz was allerdings Lichtabhängig ist und haben eine leicht katzenartige Form. Zu meinem Bedauern, habe ich aber keine langen, eindrucksvollen Wimpern die das Gesamtbild abrunden würden.
Meine Nase ist weder groß noch klein zu nennen, aber dafür auch wieder ein wenig spitz. Meine Lippen sind schön geschwungen, weich und haben meistens einen rötlichen Schimmer. Ich habe sehr hohe Wangenknochen, was ihrem Gesicht etwas Elegantes und Edles verleiht. Meiner Meinung nach lässt es mich etwas aristokratisch aussehen und mein Vater meinte immer freundlich, dass habe ich sicher auch von einem Adeligen in unserer Familie- ob wir wirklich jemals jemand blaublütigen im Familienstammbaum hatten, kann ich nicht beureteilen. Meine Haare sind mal blond und mal brünett, da ich ganz gerne mal färbe. Sie reichen mir etwa bis zum Brustkorb. Meine Haare pflege ich penibel und versuche jeden Tag eine andere Frisur zu tragen. Mal Locken, mal glatt, mal hochgesteckt, mal offen. Da bin ich flexibel und da ich kleine, zierliche Ohren hat, lassen sich meine Haare auch gut hochstecken.
Ich liebe die Abwechslung, weshalb man mir eigentlich keinen bestimmten Kleidungsstil zuschreiben kann. Auf alle Fälle bin ich immer sehr modisch, chic und vor allem auch teuer gekleidet, worauf ich auch viel Wert lege. Am liebsten trage ich allerdings Kleider und betone meine schmale Taille auch ganz gerne mal mit einem Gürtel oder ganz einfach hautengen Kleidungsstücken. Meine Beine sind durchschnittlich lang, haben ansonsten eine schöne Form.
Was das Schminken angeht, bin ich eher zurückhaltend. Besonders stolz bin ich sagen zu können, kein Makeup zu benützen, da ich eine sehr reine Haut habe. Ansonsten trage ich jeden Tag Wimperntusche und meistens noch ein wenig Kajal. Einzig und allein bei meinen Lippen bekenne ich mich öfters zu richtig Farbe, da ich knallige Lippenstifte recht gerne habe. Trotzdem lege ich wert darauf, dass es elegant und nicht etwa billig aussieht.
Auftreten:
« Ich bin wahnsinnig selbstbewusst und verstehe es auch sehr gut genau dass zu zeigen. Ich liebe es als extravagantes, arrogantes und egoistisches Biest verschrien zu sein und trotzdem den Respekt zu genießen, den mir andere entgegenbringen. Andere wissen ebenso gut wie ich, dass ich hinterhältig sein kann, wahnsinnig listig und einfach unschlagbar, wenn es mir etwas nützen würde- ich tue alles für mich selbst, aber für andere rühre ich selten die Finger. Meine Mitschüler wissen das nur zu gut und trotzdem versucht es immer wieder der ein oder andere sich meine Gunst zu erobern nur um dann doch wieder eine kalte Dusche in Form einer Abfuhr von mir zu bekommen. Ich mag es unberechenbar zu sein und nett bin ich nur zu meinen engsten Freunden und den Leuten die mir wirklich wichtig sind. Selbst die Clique die sich um mich und meine Freunde geschart hat, kennt mich nicht durch und durch. Sie wissen das ein oder andere Detail über mich, aber nie so viel als dass es mir gefährlich werden könnte. Ich sonne mich in der Aufmerksamkeit die man mir schenkt und genieße es mehr als man träumen könnte im Mittelpunkt zu stehen. Trotz allem spiele ich dem ein oder anderen auch gerne einmal etwas vor, tue so als würde ich ihm oder ihr mein wahres Ich zeigen und dann ist es doch wieder nur eine der tausend Masken die ich mir mit so viel Arbeit zugelegt habe. Ich wage es zu behaupten, dass mich wirklich nur Auserwählte richtig kennen.
I act like this
Charaktereigenschaften:
« Kurz und schmerzlos: ich bin zynisch aber trotzdem eine totale Optimistin, habe einen recht beißenden Humor und besitze trotz meiner großen Arroganz dennoch Selbstironie, ich hasse Leute die keinen Sarkasmus verstehen und besitzen, ich bin charakterstark, ich stehe zu meinen Prinzipien, ich bin hinterlistig wie eine Schlange und sehr wandelbar.
So, jetzt machen wir es noch auf die etwas ausführlichere Weise: zum einen bin ich wohl eine recht gemeine Person, ich mag es Gerüchte über andere zu verbreiten oder etwas jemand anderen in die Schuhe zu schieben, ich bin nicht nur intelligent im herkömmlichen Sinn ich verstehe es auch, immer als das unschuldige Lämmchen hervorzugehen. Zum anderen bin ich eben wandelbar und kann beinahe jede Rolle übernehmen, die sich gerade anbietet. Man könnte sagen, ich bin so damit beschäftigt anderen etwas vorzuspielen, dass ich oft nicht mal ich selbst bin. Undc trotzdem habe ich so viel Charakterstärke, dass sich immer ein wahrer Kern in meinen Farcen verbirgt, sich selbst zu unterdrücken ist um weites schwerer als andere. Da wären wir auch schon beim nächsten: ich bin eine sehr domiante Persönlichkeit, mit eiserem Willen, ich weiß wie man seine Ideen und Träume durchsetzt und mache das auch skrupellos- skrupellos kann ich ebenso sein wie emotional. Wutanfälle passieren schon öfters in der Öffentlichkeit und trotzdem schaffe ich es immer wieder mein Gesicht zu wahren, Tränen zeige ich niemals, kaum meine besten Freunde haben mich schon einmal in weinerlicher Stimmung erlebt. So temperamentvoll und echt ich auch sein kann, kann ich im nächsten Moment wieder so undurchsichtig, undurschaubar sowie glitschig sein, dass ich jedem aus den Händen rutsche der versucht mich zu fassen. Ich gebe mich nie ganz zu erkennen, zeige immer nur Teile meines Charakters und immer nur das, was andere von mir sehen wollen und auch erwarten. Ich bin wahnsinnig diszipliniert, kann aber mitunter so naiv und kindisch sein wie man es niemals von mir erwartet hätte. Vielleicht bin ich das deshalb, weil ich so gut wie keine Kindheit hatte. Ich verabscheue es mich nicht im Griff zu haben und kontrolliere meistens jede Regung.
Ich bin immer von einem imensen Ehrgeiz besessen der mich dazu treibt immer an die Spitze, an den Gipfel und noch höher zu gehen. Ich bin immer auf eine bestimmte Sache fokusiert, die ich haben oder schaffen will und das tue ich im Normalfall auch. Das iost etwas was auch andere an mir schätzen, vielleicht ist es auch meine Disziplin und mein Ehrgeiz der meine engsten Vertrauten oft dazu bringt ihre Sorgen und Probleme auf meinen Schultern abzuladen. Ich bin es von klein auf gewohnt, jede Last zu tragen und bin deshalb extrem strapazierbar. Ebenso wurde mir die Perfektion eingebläut, die mich diese Tage nicht mehr loslässt. Alles muss perfekt sein, bevor das erreicht ist kann ich nicht stoppen. Ich weiß, dass ich meine kleinen Schwächen und Fehlerchen habe, aber ich bin klug genug das niemals zu zeigen. So etwas gesteht man sich allerhöchstens selbst ein, Selbstzweifel sind sowieso nirgendwo gerne gesehen und schon gar nicht bei einer Person, die von allen als stark bezeichnet wird. Also spiele ich weiterhin Miss Perfektion und fühle mich dabei auch richtig wohl.
Vorlieben:
« einfache Wiesenblumen; einer meiner kleinen kindischen Anwandlungen, dass ich sobald es Frühling wird nach draußen eile und die einfachsten Blumen zu Sträußchen zusammensuche.
« praktisch denkende Menschen; ich mag es wenn jemand die Dinge von der Praktischen und Logischen Seite angeht, manchmal ist auch eine Georgina de Winter zu verklärt um alles zu sehen.
« Zigaretten; es wäre nicht so als wenn ich eine Kettenraucherin wäre oder ähnliches, aber hin und wieder setze ich das Gift ein um etwas runter zu kommen um alles wieder klar zu sehen und eins nach dem anderen zu klären.
« im Mittelpunkt stehen; ich genieße es der Grund aller Aufmerksamkeit und Starrerei zu sein, es ist genau der Ort wo ich mich am wohlsten viele: im Zentrum des Geschehens.
« zu spät zu kommen; das einzige Privileg was ich mir seit meiner Kindheit schon leiste. Meine eigene kleine Revolution damals gegen die Disziplin daheim aufzulehnen: zu spät zu kommen.
« zeichnen, manchmal brauche selbst ich eine Auszeit von dem Trouble um meine Person und dann ziehe ich mich mit meinem Zeichenblock und dem Bleistift zurück und portraitiere alles was mir unter die Nase kommt.
« breite Holzarmringe; ich liebe zwar Schmuck im allgemeinen und natürlich meine extravaganten Schmuckstücke im Besonderen aber besonders angetan haben wir es breite Holzarmreifen die ein eher einfaches Muster eingebrannt haben. Ich liebe derartiges Klimperzeug.
Abneigungen:
« Schlägereien; so sehr ich es genieße wenn sich etwa zwei Jungs um mich streiten oder ähnliches so sehr verabscheue ich direkte Gewalt. Kurioserweise habe ich allerdings keine Probleme bei Todesflüchen danebenzustehen, was hätte ich sonst auch unter den Todessern zu suchen?
« Liebeslieder; ich hasse derartige Schnulzen, ich kann mit der Liebe nichts anfangen, ich glaube weder an Liebe auf den ersten Blick noch an Romantik. Alles Erfindungen des schwachen Mensches im Moment der Einsamkeit.
« Zöpfe; so gerne ich auch mit meinen Haaren herumspiele und ich gebe auch gerne zu, dass ich stolz bin auf meine haare und denke, dass mir jede Frisur steht, hasse ich es Zöpfe zu haben! Es sieht nicht einfach nur nach Kleinmädchen aus, sondern ist einfach... abartig!
« Ringe, ich liebe meine Armreifen, Ketten und Ohrringe aber was ich auf den Tod nicht ausstehen kann sind Ringe. Sie sind einengend, nehmen dir die Freiheit und die Haut die nach längerer Zeitit in einer Falte darüberquillt sieht auch nicht gerade schön aus.
« leere Versprechungen; ich breche gut und gerne mal die eine Versprechung aber ich hasse es wenn andere mir das an tun. Ich kann weder mit etwas mit Phrasen wie "Wir werden für immer zusammenbleiben." oder "Für dich würde ich den Mond vom Himmel holen." etwas anfangen noch mit leeren Versprechungen.
« Kaubonbons; bei jeglicher Art von Kaugummi werde ich schwach aber bei dieser Süßigkeit lehne ich dankend ab. Ich hasse es, wenn das Bonbon beispielsweise an den Zähnen kleben bleibt oder ähnliches.
« Feigheit; ein absolut unsinniges Gefühl, dass aber leider sogar mich manchmal beschleicht. Es stresst Menschen und macht ihnen dadurch nur noch mehr Angst.
Stärken:
« Kreativität; etwas was man mir wirklich zugute halten kann ist meine Kreativität. Ich liebe es wie schon erwähnt zu zeichnen und meine auch, auf diesem Gebiet Talent zu haben. Wer weiß vielleicht werde ich nach Hogwarts etwa magische Portraitzeichnerin?
« Optimismus; egal wie zynisch ich auch sein kann und bin, ich bin absoluter Optimist und wage es nicht auch nur einen negativen gedanken zu denken geschweige den ihn auszusprechen.
« Wandelbarkeit, an früher Stelle schon erwähnt und auch hier nochmals viel gerühmt. Meine Wandelbarkeit, ich habe Spaß damit.
« Tanzen; etwas was ich von klein auf gelernt habe: die eleganten Tänze, die Standardtänze und vieles mehr. Aber wenn ich in der richtigen Stimmung bin, kann ich mich auf der Tanzfläche auch richtig gehen lassen.
« starke Persönlichkeit; ich lasse mich von nichts und niemanden so schnell unterkriegen und das möchte mal jemand versucht haben: eine Georgina de Winter zu unterbuttern.
« Geschmack; was Mode anbelangt oder etwa gar die Zimmereinrichtung kann man sich ebenso auf mich verlassen, ich habe einen zeilsicheren Geschmack und scheue auch nicht zurück etwas waghalsig zu kombinieren.
« Logikbegabt, sei es ein Kreuzworträtsel, eine schwierige Matheaufgabe oder ein sonstiges Problem, wenns um etwas Logisches geht kann man auf mich zählen. Mir macht es Spaß knifflige Sachen aufzudecken und zu lösen.
Schwächen:
« Ehrgeiz; sicher kommt dieser einem öfters zu Gute aber noch viel öfter in die Quere. Ebenso mein Perfektionismus und das beides in Kombination ist wohl das Schlechteste.
« Unzuverläasslichkeit; diese fängt bei meiner meist bewussten Unpünktlichkeit an und eendet schlimmstenfalles bei meiner Loyalität, obwohl man sich die durchaus erwerben kann.
« Heuchelei ich heuchle manchen Leuten gut und gerne mal etwas vor damit ich bei ihnen einen besseren Stand habe. Na, und? Hat doch jeder schon einmal gemacht.
« Notorische Lügnerin; tja, dass ist etwas mit was man mich gut und gerne mal bezeichnen kann, da es -soll man leider sagen?- absolut zutrifft, zumindest in vielen Situationen.
« Übersteigertes Selbstwertgefühl; etwas was ich so sicher besitze sowie ich weiß, dass der Weihnachtsmann nicht existent ist.
« Stimmungsschwankungen; einmal bin ich so lieb und strahlend wie das allersüßeste Sonnenscheinchen und ein anderesmal dermaßen genervt, dass ich absolut nicht den Willen aufbringen kann mich mit irgendjemanden zu beschäftigen.
« Ungeduld; einen so ungeduldigen Menschen wie ich selbst es bin, habe ich selten gesehen. Klar, ich selbst komme gut und gerne -eigentlich immer- zu spät, aber wehe denen die dasselbe Spielchen bei mir versuchen!
My other stuff
Zweitcharas:
« Ja, Joely Fleming & Caleb Warren
Schreibprobe:
« siehe Joely
Avaperson:
« Die wunderhübsche Keira Knightley
Steckbriefweitergabe?:
« Nein, sehr ungern. _________________
Zuletzt bearbeitet von Georgina de Winter am 16.09.2009, 14:47, insgesamt einmal bearbeitet |
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15.09.2009, 21:29
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15.09.2009, 21:29
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