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Verzaubert - Auch Jahre später WIR SIND UMGEZOGEN

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Allison Dormer Todesser

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2009 Beiträge: 165
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Titel: Allison Dormer |
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That's me
Name: Dormer
Vorname: Allison Meredith
Spitznamen: Es gibt ein paar Leute denen es erlaubt ist sie Ali, oder Mary zu nennen, allerdings sind das bloß die Wenigstens. Sie ist aber sehr empfindlich in diesem Gebiet und kann schon mal richtig böse werden, wenn wer Falscher nicht ihren Richtigen Namen sagt.
Geschlecht: weiblich
Geburtsdatum: 31. Dezember
Alter: 35
Wie lange schon Todesser? Schon seit sie ein kleines Kind ist, doch als sie mit 17 Jahren das Dunkle Mal bekam wurde sie erst so richtig zur Todesserin.
Früheres Schulhaus: Slytherin
Wohnort: London – zwischenzeitlich Québec (ihrem Geburtsort) – aber jetzt wieder in London (wahrscheinlich bald Little Wolsingham)
Abstammung: Reinblütig
My own little story
Familie:
Vater: Nathaniel Dormer |67 Jahre alt |Zauberer (Todesser) |Beamter (pensioniert)
Nathaniel ist der geborene Geschäftsmann und kümmerte sich schon immer mehr um seine Arbeit – und was ihm noch viel wichtiger war, sein Ansehen in der Gesellschaft – als um seine Kinder, oder seine Familie generell. Außerdem war Nathaniel ein euphorischer Anhänger Lord Voldemorts. Was ihn soweit brachte, dass er sogar versuchte sich selbst umzubringen, als der Dunkle Lord stürzte. Allerdings gelang es ihm nicht, und von da an wurde er zu dem richtigen Vater, der sich um seine Familie kümmerte, denn, die war für ihn da, als er glaubte alles verloren zu haben. Mit ihrem Vater kommt es daher viel öfter zu Streits, und mittlerweile hat sie ein richtig schlechtes Verhältnis zu ihm, und ab und an sogar richtigen Hass auf ihren Vater.
Nathaniel stammte nicht aus schlechtem Hause und hätte seine Familie auch über Wasser halten können, ohne zu arbeiten, aber er wollte sich seinen Erfolg und sein Vermögen verdienen, was er auch an seine älteste Tochter vererbte.
Mutter: Anne Dormer (geborene Cavill) | 65 Jahre alt | Hexe (Todesserin) | Hotelmanagerin (pensioniert)
Anne ist im Gegensatz zu ihrem Mann ein total lieber Mensch, der eigentlich nicht so richtig auf die Dunkle Seite passen will. Doch hat sie dafür ganz genaue Vorstellungen wie sie ihre Kinder erziehen will, und diese sind meistens etwas streng, was auch ein bisschen ihr wahres ‚Ich‘ widerspiegelt, von da her, ist sie dann doch passend in ihrer Rolle als Anhängerin Voldemorts. Sie und Allison haben ein ziemlich gutes Verhältnis, da sie zu ihr immer etwas milder war, als zu Allisons kleiner Schwester. Trotzdem gibt es da einige Ungereimtheiten, zum Beispiel die Sache mit Piere. Allison war sich von dem Zeitpunkt an nicht mehr sicher ob sie ihrer Mutter jemals wieder verzeihen kann.
Auch Anne ist eine elegante Frau, die ganz genau weiß, was sie kann und hat und die auch weiß, wie sie ihre Beziehungen spielen lassen kann um gnadenlos zuzusehen wie das passiert, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Außerdem läuft man bei Anne immer Gefahr sich von ihrem nett wirkenden äußeren täuschen zu lassen.
Schwester: Alice Dormer | 30 Jahre alt | Hexe (Todesserin) | Ministeriumsangestellte
Allison und Alice haben zwar ganze 5 Jahre Altersunterschied, verstehen sich aber trotzdem hervorragend. Alice ist vom Charakter her genau gleich gestrickt wie ihre große Schwester, und passt somit genau zu Allison. Die beiden Schwestern haben sich von Anfang an immer alles erzählt und sich teilweise auch richtig gegen ihre Eltern und deren kranken Vorstellungen verschworen. Gleich wie Allison ist ihre Schwester auch Ministeriumsmitarbeiterin und im Hintergrund Todesserin, so haben sie auch viel Zeit die sie zusammen verbringen. Auch als Allison große Schwierigkeiten mit der Geheimhaltung von Adriana hatte half ihr Alice oft mit Rat und Tat.
Auch heute hat Allison zu ihrer Schwester das beste Verhältnis, da sie sich mit dem Rest der Familie ziemlich zerstritten hatte.
Tochter: Adriana Brianna Ramos | 17 Jahre alt | Hexe (Todesserin)
Ihre unehelich Tochter von Juan Ramos. Das Allison Zwangsverlobt wurde und ihr Ehemann ihre geliebte kleine Tochter nicht akzeptierte und ihr etwas antun wollte. Brachte Allison sie im zarten alter von 3 Jahren schweren Herzens zu ihrem Vater nach London der sich ab dann liebe voll zu ihr kümmern kann. Leider konnte Allison nie ein richtiges Verhältnis zu ihrer Tochter aufbauen, doch sie liebt die kleine über alles und wollte nur ihr Leben beschützen. Nach langen Jahren begibt sie sich auf die Suche nach ihr um Adriana kennen zu lernen und eine gute Mutter zu sein.
Vergangenheit:
Man hörte weit und breit nichts. Es war nachts und so fühlte es sich auch an. Schwarze Farbe beherrschte den Himmel und kein einziger Stern leuchtete am Winterhimmel. Es war einfach nur dunkel, und kalt. Doch so still blieb es nicht lange, denn wie fast stündlich zu dieser Zeit wurde die Luft, in der man die bleierne Stille fast spüren konnte, durch ein Babyschreien zerrissen. Es war der Grund warum Nathaniel und Anne Dormer zu dieser Zeit wenig Schlaf bekamen, ob es der Grund war warum sie fortan nicht immer die besten Eltern waren und sich um alles mehr kümmerten als um ihre Tochter, ist nicht gewiss.
Es war Winter als Allison Meredith Dormer zu Welt kam, und so erlebte sie auch die ersten Monate ihres Lebens in kalter, dunkler Winterzeit. Sie war im französischsprachigen Ort Québec in Kanada zu Welt gekommen und lebte auch dort bis sie mit 19 Jahren beschloss nach England zu gehen.
Allison hatte bestimmt nicht die Kindheit die man sich wünschte, und das obwohl sie als vorerst einziges Kind der Familie doch ziemlich verwöhnt wurde und ihr jeder erdenkliche Wunsch erfüllt wurde, noch ehe sie ihn ausgesprochen hatte. Doch ihr Vater war nie da. Er kümmerte sich fast ausschließlich um seine Arbeit, und um sein Ansehen. Auch ihre Mutter, eine ewig freundlich aussehende, Gutaussehende, blonde Frau, die stets schwarze Klamotten trug und gar nicht so nett war wie sie aussah, war nicht die Ansprechperson für Allison. Sie gab Anweisungen, doch da war sie nie. Stattdessen musste die junge Allison mit einer Nanny auskommen, die die strengsten Anweisungen von oben (sprich: Anne) bekommen hatte und dem damals kleinen Mädchen das Leben zur Hölle machte. Auch als Allisons Schwester Alice (wie alle anderen Frauen in der Familie hatte sie traditioneller weise einen Vornamen mit dem Buchstaben A.) wurde genauso alleine gelassen, wie die schon etwas ältere Allison. Sobald die Mädchen laufen konnten, oder nicht mehr gestillt werden musste waren die Eltern oft einfach weg. Noch nicht einmal im Land. Nein, oft waren die zwei sogar über den Ozean geflogen um mit irgendwelchen anderen Todessern und vor allem dem Dunklen Lord (wie sie schwärmten) gegen nichtsnutzige Muggelstämmige und allen möglichen anderen Abschaum zu kämpfen. Auch Zuhause in Kanada wurden die beiden Mädchen zu den perfekten Todesserinnen ausgebildet. Es war strenger Unterricht, doch die Vorsätze die gelehrt werden gefielen beiden Mädchen gut. Doch, dass sie hier so alleine saßen, als hätten sie gar keine Eltern machte sie oft traurig. Nicht bloß einmal hatten sie sich überlegt zusammen wegzulaufen. Ein genauer Plan war aufgestellt worden. Den Tag über wollten sie die Koffer packen, dann in den zwanzig Minuten, die es dauerte bis die Nanny2, Nanny1 ablöste, und in denen sie alleine waren, wollten sie flüchten. Doch meistens hatten sie zu viel Angst vor dem nichts, dass sie da draußen erwarten würde, und immerhin waren sie ja auch erst 10 und 5 Jahre alt.
Unterricht hatte Allison immer Zuhause, bis dann der Brief von Hogwarts kam und sie endlich gehen durfte. Mit Hogwarts begann für die damals11 jährige ein neues Leben. Ein viel schöneres, einfacheres Leben. Sie wurde zur Musterschülerin, weil sie schon viel gelernt hatte in Kanada und fand in ihrem Haus – natürlich war sie nach Slytherin eingeteilt worden – viele neue Freunde und Freundinnen. Sie war richtig beliebt, aber mit Schülern aus anderen Häusern gab sie sich nie ab. Es dauerte nicht einmal 2 Wochen und sie liebte Hogwarts, war der festen Überzeugung für immer hier zu blieben, doch das ging nicht. Jeden Sommer hatte sie wieder zurück zu gehen in ihr persönliches Gefängnis, ihren goldenen Käfig. Jedes Mal musste sie Freude heucheln, ihre Eltern wieder zu sehen und Lügen erzählen wie froh sie doch war endlich wieder hier zu sein.
Zäh wie Kaugummi zogen sich dann die Sommerferien bis zu jenem glorreichen 1. September in dem sie sich wieder in den Hogwartsexpress setzen durfte und ein weiteres ganzes Jahr ihre Freiheit genießen durfte. Doch die Tage in Hogwarts flogen geradeso an ihr vorbei, vergingen immer viel zu schnell. Es war immer das gleiche Spiel. Kurze Zeit in Hogwarts, lange Zeit Zuhause. Sie beneidete ihre Freunde, die gute Familien hatten und begann schon ziemlich früh, dass andere Geschlecht interessant zu finden. Es dauerte glücklicherweise nicht all zulange bis auch Alice endlich nach Hogwarts durfte und ebenfalls in Slytherin einzog. Von nun an wurde die zeit sogar noch schöner, doch sie verging weiterhin wie ihm Flug, vielleicht sogar noch etwas schneller.
In ihrem siebten Jahr – es war schon das traurige Ende davon, kam es dann zum großen Kampf um Hogwarts. Der dunkle Lord höchst selbst kämpfte hier, und die meisten Slytherins auf seiner Seite. So natürlich auch Allison, denn so unglaublich es klingen mag, die Kälte und Boshaftigkeit, so wie vor allem das Todesser sein hatte auf Allison abgefärbt. Somit musste sie allerdings auch zusehen, wie Harry Potter Lord Voldemord vernichtet hatte. Da sie niemand erkannt hatte, als sie gekämpft hatte, ging sie noch die letzten Monate weiter auf die Schule schaffte auch ihre UTZ-Prüfung mit Bravur und schaffte es eine Stelle als Ministeriumsangestellte zu ergattern.
Sie war also 19, Todesserin (wie das Dunkle Mal auf ihre linken Hand es auch bewies) und offizielle Angestellte im Zaubereiministerium. Sie war nach England ausgezogen, lebte in einer kleinen Wohnung in London und hatte eine wunderbare Affäre.
Der junge Mann, in den sie sich verliebt hatte hieß Juan Ramos und war ebenfalls Todesser. Er war Spanier und war sozusagen das Beste was ihr je passiert war, auch wenn ihre Beziehung gerade einmal einen guten Monat hielt. Es war alles wunderbar mit ihm, und Allison war auch später nie in der Lage ihn und vor allem seine Augen jemals wieder zu vergessen. Sie hatte ihn wirklich geliebt, mehr als vieles andere auf der Welt und vor Allem mehr als Piere Chirac, ihren Zwangsverlobten.
Ihre Eltern – wie hätte es anderes sein sollen – hatten ihr Piere als zukünftigen Ehemann ausgesucht. Eine Zwangsehe sollte es werden nur um gut vor den Chirac – einer sehr wohlhabenden und einflussreichen Familie – dazustehen. Doch Allison konnte nichts an ihm finden, verliebte sich nie in den Mann, der sich zu allem Überfluss aber sehr für sie interessierte. So sehr, dass er bald begann ihr nachzuforschen, sie zu überwachen, ein paar seiner wahnsinnigen Freunde loszuschicken um sie geradezu zu verflogen. Zum Glück wusste er nichts von Juan, denn er drohte ihr oft an, ihr so einiges anzutun, wenn sie ihn betrügen würde. Doch es gab ein winziges Problem, dass langsam in Allisons Bauch heranwuchs. Sie erwartete ein Baby … nur von wem? Allison selbst wusste es, der Rest der Welt nicht. Obwohl sie sich nicht hundert Prozent sicher war, schrieb sie das Kind Juan zu, denn mit Piere konnte sie noch nicht schwanger sein. Dummerweise wusste auch er das, und fragte sie fast Täglich, woher sie ihren Runden Bauch hatte.
Am 10 Mai, war es dann soweit, und sie bekam das Baby auf das sie sich insgeheim schon die ganze Zeit freute. Und natürlich wurde Piere immer bösartiger und nervte sie noch mehr. Das erste Jahr konnte Allison ihre kleine Adriana – sie liebt sie schon damals über alles – noch recht gut von ihrem Zwangsverlobten beschützen. Doch als das kleine Mädchen knappe 3 Jahre alt war und mit ihren schwarzen Löckchen schon alle in ihren Bann zog, und alles erkunden wollte, begann Piere mit den Drohungen gegen das kleine Mädchen. Wenn sie ihm nicht sagen wolle, von wem Adriana war, würde er der Kleinen alles Mögliche antun und sie würde schon sehen, wie er ihr die Antwort entlocken würde. Ein Glück war für Allison damals, dass zu ungefähr dieser Zeit ihre Karenz zu Ende war und sie musste für kurze Zeit zurück nach England und sich um ihre Arbeit kümmern. Da Adriana noch so klein war, nahm sie ihre Tochter natürlich mit und hatte so einen guten Vorwand um sie zu schützen. Sie blieb bloß eine Woche, wohnte wieder in ihrer kleinen Wohnung und überlegte sich oft und lange, ob sie das tun sollte um Adriana zu retten, den sie zweifelte nicht im geringsten daran, dass Piere seine Drohungen nicht nur aus Spaß vorgebracht hatte. Und so entschloss sie sich es zu tun, um die Kleine, ihr Leben, dass was sie im Leben am meisten Liebte, weswegen ihr Leben überhaupt einen Sinn hatte, zu schützen, auch wenn sie Adriana dazu weggeben musste. Sie ging nicht zur Arbeit wie sie es ihrem Verlobten gesagt hatte sondern studierte stundenlang Telefonbücher, rief Auskünfte an fragte und suchte überall nach dem Selben Namen: Juan Julio Ramos. Er war Adrianas Vater und er musste nun auf sie aufpassen, denn sie musste zurück nach Kanada, Piere Heiraten und ihr Leben verschenken. Schließlich fand sie eine Adresse und fuhr hin. Mitten in der Nach, damit Adriana schlief und es nicht mitbekommen würde. Außerdem wollte sie noch einen wunderschönen Tag mit ihr verbringen, bevor sie ihre geliebte Tochter für immer weggeben würde. Also stand sie da, vor der Türe des Hauses, dass das von Juan sein musste. Ihr liefen Tränen über die Wangen und sie wischte energisch immer wieder darüber, um sie wegzuwischen dann drückte sie den Klingelknopf und sah wenig später, einen verschlafenen Spanier vor sich. Mit diesen Augen …. . Sie konnte nicht viel erklären, er durfte ja nicht wissen wo sie sich aufhielt und ihm Adriana wieder zurückgeben. Nein. Also erfand sie eine Lüge. Sie müsse flüchten, und ihm seine Tochter geben. Ja sie war von ihm schwanger geworden und nein, sie könne das Mädchen nicht mehr länger bei sich behalten. Sie gab ihm das kleine Kind, samt des Baby-Sitzes, und zwei Briefen. Dann war sie auch schon weg, ihr Flieger würde bald gehen. Der eine Brief war für Adriana gedacht, als Entschuldigung. Außerdem stand darin, wieso sie sie alleine gelassen hatte und wie sehr sie sie liebte. Der andere war für Juan. Darin standen einige Daten von Adriana, ihre Ausweise und ein Scheck, damit er gut für ihre Tochter sorgen konnte. Im Flugzeug weinte sie 5 Stunden durch. Aber sie war sich sicher das richtige getan zu haben.
Zuhause erzählte sie ihrem Verlobten sie hatte das Kind beseitigt, und wäre nun nur mehr für ihn da. Einige Tage später folgte die Hochzeit. Von nun an viel ihr Leben wieder in die Schrecklichkeit zurück, die es hatte als sie noch ein Kind war. Sie wurde immer von Piere beschattet, und überwacht durfte andere Männer nicht einmal ansehen oder anlächeln, um sie höflich zu begrüßen. Es war ein Gefühl, als wäre sie verkauft worden, wie ein Sklave im alten Rom. Das schlimmste daran, sie war nur von Leuten umgeben die das unterstützten. Ihre Eltern allen voran. Alleine ihrer Schwester konnte sie ihre sorgen und alles anvertrauen. Sie lebte14 Jahre so vor sich hin, nur mit ihrer Schwester als verbündeten gegen den Rest der Welt. Es verging kein Tag an dem sie nicht an Adriana dachte und langsam schlich sich wieder der alt bekannte Gedanke ein weglaufen zu wollen, zurück nach England zu ihrer Arbeit, ihren Freunden (von den Freundinnen in Kanada wurde sie ferngehalten, wurde gezwungen sich zu isolieren.) und vor allem zurück zu Ihrer Tochter. Sie war immer noch Todesserin, und das sie nur noch Freunde hatte die Todesser waren, da sie von denen nicht ferngehalten werden konnte. Und das war auch ihr Glück. Oder besser gesagt war die Dummheit ihres Mannes ihr Glück, denn der sprach sich auch noch vor allen anderen Todessern gegen die Methoden der Todesser aus, und wurde prompt mit ein paar Blitzen nieder geschossen.
Allison war also Witwe, was sie nicht sonderlich mitnahm. Im Gegenteil, heimlich feierte sie mit ihrer Schwester eine kleine Party, doch vor ihren Eltern heuchelte sie Traurigkeit und trug tagelang nur schwarz – was sie ohnehin immer tat. Sie entschloss sich außerdem endlich wieder nach England zu gehen, zusammen mit ihrer Schwester die auch einen Job im Ministerium bekommen hatte. Als sie vor den anderen Todesser sagte, sie wolle nach England, gaben diese ihr eine Adresse von dem so genannten ‚Meister‘, bei dem sie sich melden konnte und dann dort weiter Todesserin zu sein.
Dieses Mal kaufte sie sich ein eigenes Haus und befolgte den Rat wirklich einmal zu diesem Meister zu gehen …. .
Oh, look at me
Aussehen: Allisons Körper ist immer von einem bisschen ihres Lieblingsparfums von Yves Saint Laurent umgeben, man trifft sie nie ohne an. Ihr gesamtes Erscheinungsbild lässt eigentlich nicht darauf schließen, dass sie böse sein könnte, oder zur dunklen Seite gehört. Denn eigentlich lächelt sie meistens höflich und freundlich, wenn auch nur um sich gut zu tarnen und zu integrieren, denn dabei ist sie sehr gut. Ihre langen blonden Haare trägt sie meistens zusammen gebunden, doch ab und zu lässt sie die ganze Haarpracht auch einfach über ihre Schultern fließen, wie flüssiges Gold. Auch ihre blauen Augen wirklich nicht bösartig, sondern ergänzen sich einfach nur perfekt mit ihren Haaren und ihrem restlichen Aussehen. Sie leuchten meistens eher hellblau, doch wenn das Licht richtig auf ihr Gesicht scheint, sehen sie oft auch ein wenig dunkler aus. Doch sie leuchten trotzdem die meiste Zeit, am meisten allerdings wenn sie sich freut oder wenn sie richtig wichtig wütend ist.
Zu ihrem Körperbau. Sie ist schlank, und achtete auch sehr darauf, dass das so bleibt, da sie jedes Kilo, das zu viel für sie ist, sofort bekämpft und somit auch immer eine perfekte Figur hat. Außerdem stimmen die Proportionen bei ihr einfach zusammen und ergeben ein gerade zu perfektes Erscheinungsbild.
Von der Hautfarbe her ist sie eher der bisschen blassere Typ, was sie auch gar nicht stört sondern eher für ein besonderes Merkmal an sich hält. Sie würde nie auf die Idee kommen sich in ein ungesundes Solarium zu legen oder sich mit ekeligem Selbstbräuner einzuschmieren, nur um etwas brauner zu wirken. Dafür findet sie sich so wie sie ist selbst viel zu schön und ihre Hautfarbe viel zu edel.
Auftreten:Allison wurde zur Todesserin erzogen und ist auch eine und zwar mit Herz und Seele. Doch kann sie das perfekt verbergen, und nach einer ganz braven, netten, höflichen Mitarbeiterin aussehen, bei der niemals Jemand etwas Dunkles vermuten würde. Doch ist das natürlich nicht nur Maske. Zwar in dem Moment aufgesetzt und perfekte gespielt, aber sie wurde auch so höflich erzogen und ist auch zu ihren Freunden und den Leuten denen sie Vertraut nett und freundlich und offen. Von dem her ist das auch Teil ihres Charakters. Allison ist weiß allerdings ganz genau was sie will und hat feste Prioritäten gesetzt und versucht immer alles was sie bekommt oder hat auch zu verdienen und mag es lieber als Lohn für ihre Arbeit Geld, oder Reichtümer zu bekommen und nicht einfach nur mit Glück oder durch reiche Eltern, denn dort findet sie keine Selbstbestätigung und diese ist ganz wichtig für Allison. Sie ist loyal ihren Freunden gegenüber und würde nie etwas tun was Leute verletzt die ihr am Herzen liegen. Außerdem versucht sie zuerst andere zu schützen als sich selbst. Allerdings gilt das auch nur für Todesserkollegen oder ihre Schwester, ihre Tochter oder ihre Freunde. Ihren opfern gegenüber ist sie eiskalt und skrupellos. Dann schreckt sie natürlich auch nicht davor zurück die unverzeihlichen Flüche anzuwenden oder ihr Opfer einmal richtig zu quälen.
Mann weiß bei ihr – so wie bei ihrer Mutter (auch wenn sie sonst fast keine Ähnlichkeiten mit ihr hat) – oft, wenn man sie nicht so genau kennt, ob sie einem etwas vorspielt, oder etwas ernst meint, außerdem fallen einfach viele Leute auf ihr nett wirkendes Äußeres hinein, und vertrauen ihr somit viel zu sehr, wobei sie gut und viele Informationen für die Todesser finden kann.
I act like this
Positive Charaktereigenschaften: Sie ist treu, den Todessern gegenüber, und nett und freundlich zu ihren Freunden. Zu ihnen ist sie auch sehe loyal eingestellt und würde eher ihr eigenes Leben auf Spiel setzten als irgendeinem von den Leuten, die ihr am Herz liegen weh zu tun. Allison wurde sehr streng erzogen und daher ist sie auch sehr höflich und kann auch perfekt allen anderen etwas vorspielen, was zwar nicht wirklich eine positive Charaktereigenschaft ist, aber sehr praktisch sein kann, wenn man von anderen Leuten Informationen bekommen muss und Todesserin ist.
Allison ist außerdem sehr ehrlich und sagt meistens das was sie denkt, allerdings weiß sie auch was die Wahrheit manchmal anrichten kann, darum kann sie diese auch sehr geschickt anwenden und durch ihre sprachliche Gewandtheit auch ziemlich überzeugend verdrehen, so, dass alles so aussieht als würde sie wirklich die Wahrheit sagen.
Negative Charaktereigenschaften: Sie ist eine typische Todesserin, und hat auch alle Eigenschaften die dazu gut sind, Leute einfach skrupellos zu belügen, zu erpressen und zu quälen. Von dem her zählen schon einmal all diese Eigenschaften zu ihren negativen auch wenn sie für ihren Job als Todesser sehr nützlich sind. Sie kann denn anderen auch sehr leicht etwas vormachen und meist fällt niemandem etwas auf, wenn sie eine Lüge erzählt oder nur vormacht etwas zu fühlen, was absolut nicht der Wahrheit entspricht.
Eine negative Charaktereigenschaft ist wohl auch, dass sie teilweise auch einfach das verwöhnte, eingebildete Mädchen durchblinken lässt. Sie ist es einfach gewöhnt, dass sie alles bekommt was sie will, und vorher nur eine kleine Andeutung zu machen, dass sie es überhaupt haben möchte. Diesem Standard kann man natürlich nicht so einfach gerecht werden, wenn man nicht so reich ist, wie es ihre Eltern waren und daher stört es auch schon einmal.
Vorlieben:
Ihre Tochter
Die Todesser
Klavier spielen
Für verschiedene Sprachen
Ihre Schwester
Dunkle Künste
Reinblüter
Abneigungen:
Schlammblüter
Harry Potter
Ihre Eltern
Piere (obwohl der schon Tot ist …)
Pläne die nicht funktionieren
Muggel
Wenn sie jemand durchschaut (was so gut wie nie vorkommt)
Stärken:
Klavier spielen
Schauspielen (bzw. anderen etwas vormachen)
Lügen
Überredungskunst
Ihr Aussehen
Ihre Wirkung auf andere
Schwächen:
Zicke
hasset es etwas nicht zu bekommen, was sie will
verwöhnt
Eitel
Arrogant
Geld
für ihre Tochter
My other stuff
Zweitcharas: Fiona Asten, Taylor Lafort und Alica Barton
Schreibprobe: Sieh Fiona Asten
Avaperson: Diane Kruger
Steckbriefweitergabe?: nein!
Dieser Stecki wurde nicht von mir geschrieben sonder von Adriana Ramos die ihn mir für diesen Chara geschrieben hat. |
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21.07.2009, 19:01
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21.07.2009, 19:01
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