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Bea
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 237 Wohnort: Ried i. O.
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Verfasst am: 08.12.2006, 23:58 Titel: Pólstjarna//Dezember 2006 |
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| Ich kam heute in den Stall und wollte unbedingt mit Lyfting und Pólstjarna ausreiten. Ich ging schnell zwei Halfter holen. Dann lief ich zum Offenstall. Pólstjarna und Lyfting standen am Gatter. Ich begrüßte sie schnell und setzte mich dann auf Pólstjarna´s Rücken und ritt so zum Putzplatz. Dann band ich die beiden an. Ich holte schnell die Putzsachen und machte beide fertig. Klara kam. Sie wollte mit reiten. Sie holte schnell einen Helm. Dann sattelten und zäumten wir noch. Dann schwangen wir uns in die Sättel und los ging es. Wir ritten in Richtung Wald. Dann ging es zum See und zum Schluss zum großen See und zurück. Auf dem Weg konnte ich gleich etwas galoppieren üben. Im Wald war es schattig und ich begann zu frieren. Ich gab Pólstjarna eine halbe Parade um sie aufmerksam zu machen und trieb dann leicht mit den Schenkeln. Klara machte das gleiche und Lyfting und Pólstjarna trabten. Pólstjarna freute sich über die Bewegung und buckelte einmal. Lyfting war zu gut erzogen dafür. Wir trabten im flotten Tempo durch den Wald. Wir kamen an einer Abzweigung vorbei und ich bog nach links ab. Klara fragte wieso links zu einem neuen Weg und nicht nach rechts zum See. Ich sagte nichts und wir ritten weiter. Wir kamen zu einer Lichtung. Ich gab wieder eine halbe Parade und lehnte mich dann zurück und nahm die Zügel etwas stärker an. Pólstjarna parierte zuerst zum Schritt und dann zum Halt durch. Ich zog meine Beine aus den Steigbügeln und ließ mich auf den frostigen Gras gleiten. Klara stieg auch ab. Ich hatte eine Decke und etwas essen mit. Ich lockerte den Sattelgurt von Pólstjarna und zog ihr das Zaumzeug ab. Klara traute sie zuerst nicht tat es dann zum Schluss doch, weil sie nicht die ganze Zeit stehen wollte. Pólstjarna begann zu fressen und Lyfting war zuerst extrem unsicher ließ sich dann aber doch von Pólstjarna anstecken und begann zu fressen. Ich legte die Decke auf das frostige Gras und nahm ein Sandwich heraus. Ich packte es aus und biss hinein. Ich holte noch eines heraus und schmiss es Klara zu die sich gerade niedersetzen wollte. So aßen wir unsere Sandwichs. Pólstjarna kam neugierig zu mir und ich riss von meinem Sandwich den Rand ab. Lyfting kam auch und ich verfütterte den Rand an beiden. Dann gingen sie zu Klara und holten auch dort ihren Teil ab. Dann standen wir auf. Ich schaute in den roten Himmel. Ich war so früh gekommen das gerade der Sonnenaufgang aufhörte. Klara gurtete wieder nach und zäumte Lyfting auf. Ich machte das gleiche. Dann atmete ich die frische Luft ein, schüttelte die Decke aus, packte alles zusammen und schwang mich dann in den Sattel. Es ging weiter. Wir gingen im Schritt bis zur Kreuzung und trabten dann bis zum See. Dort stiegen wir wieder ab und machten noch ein Picknick. Dann ging es weiter. Auf der Wiese wollte ich etwas arbeiten und sagte das zu Klara. Sie sollte Lyfting warm halten für den Galopp. Sie nickte und ich begann. Ich gab Pólstjarna einige halbe Paraden. Sie begann auf dem Gebiss zu kauen. Dann ritt ich einen Zirkel. Pólstjarna bekam das erstklassig hin. Dann wollte ich anfangen ihr die Volte beizubringen. Ich gab Pólstjarna wieder eine halbe Parade. Dann gab ich mit dem linken Zügel etwas mehr Stellung und hielt den rechten Zügel etwas fester in der Hand. Ich trieb etwas mehr mit dem rechten Schenkel und sie wendete ab. Zuerst war sie verwirrt wieso ein kleiner Kreis dann bei einem weiteren Versuch war es ihr schon klarer und beim letzten hatte sie es ganz verstanden und ich arbeitete weiter. Ich bog Pólstjarna auf der anderen Seite und dann auf der anderen Seite. Pólstjarna wurde locker. Ich rief Klara zu und sie ritt vor mich. Sie trabte an und ich trabte ihr nach. Dann sagte ich sie sollte angaloppieren. Ich hielt Pólstjarna zuerst zurück. Dann gab ich ihr die Galopphilfe und ließ sie dann galoppieren. Pólstjarna sprang an und setzte Lyfting nach. Bei einer Pferdelängeabstand hielt ich sie wieder etwas zurück. Dann parierten wir wieder durch. Wir probierten es noch einige Male dann schickte ich Klara weg. Sie ritt etwas weiter weg und parierte durch. Sie sah uns zu was ich jetzt machte. Ich gab Pólstjarna eine halbe Parade und dann nahm ich den rechten Zügel etwas mehr an. Ich legte den rechten Schenkel etwas zurück und drückte dann leicht mit beiden Schenkeln. Pólstjarna sprang an. Sie galoppierte zwei Sprünge dann ging sie wieder in den Trab. Ich probierte es noch einmal dann klappte es besser. Wir ritten dann schnell nach Hause und versorgten die Pferde. |
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Verfasst am: 08.12.2006, 23:58 Titel: Anzeige |
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Bea
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 237 Wohnort: Ried i. O.
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Verfasst am: 09.12.2006, 15:00 Titel: Ausritt mit Jenna |
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Ich wachte heute früh auf und ging sofort in die Küche. Heute war der Ausritt mit Jenna und Sindri. Ich machte einige Sandwichs und packte alles in einen Rucksack. Dann ging ich ins Bad und putzte meine Zähne, kämmte die Haare und band sie zu einem Pferdeschwanz. Ich zog dann meine Reitsachen an. Ich nahm den Rucksack und fuhr los zum Stall. Als ich dort ankam schloss ich mein Rad ab und suchte den ganzen Hof nach Jenna ab. Ich fand sie und wir begrüßten uns erst einmal. Dann fragte ich sie wo wir hin reiten wollten. Es war noch fast dunkel. Bald würde die Sonne aufgehen. Wir entschieden uns zu einem Abstecher zu meinem Lieblingsplatz. Dort hatte man eine super Aussicht zum Sonnenaufgang und einen Überblick über das gesamte Gelände von Njárdvik. Sie stimmte ein und wir beeilten uns die Pferde fertig zu machen. Pólstjarna stand ganz ruhig da und genoss das putzen. Als ich fertig gesattelt und gezäumt hatte ging ich zu Jenna und sagte: „Hey nimm bitte ein Halfter und einen Führstrick mit ok?“ Sie nickte. Ich selbst hängte das Halfter mit dem Führstrick an den Sattel. Dann schwang ich mich in den Sattel und los ging es. Ich ritt zu Jenna die auch gerade aufsaß. Dann ritten wir los vom Gelände des Hofes Njárdvik. Pólstjarna´s und Sindri´s Atem bildeten kleine Wölkchen. Der Boden knirschte unter ihren Hufen. Ich liebte das. Dann sah ich Jenna an und verwickelte sie in ein Gespräch. Wir redeten über alles mögliche. Dann kam die Abzweigung. Ich schlug vor zu traben damit wir schneller oben sind und den Sonnenaufgang nicht verpassen. Sie stimmte zu und wir trabten an. Pólstjarna trat weit vor und als eine leichte Steigung kam wurde sie etwas flotter bis wir oben waren. Jenna war uns gefolgt. Oben blieben wir stehen. Wir standen auf einem hohen Hügel. Von dort bot sich uns eine wunderschöne Aussicht. Ich lobet Pólsti und stieg ab und sagte zu Jenna „Los steigen wir ab und setzen uns nieder. Ich habe noch nicht gefrühstückt und jetzt einen Morz Hunger du auch?“ Sie antwortete: „Ja riesigen.“ Wir stiegen ab und lockerten den Gurt. Ich zäumte Pólstjarna ab und zog ihr das Halfter an und hackte den Führstrick ein. Dann breitete ich die Decke aus und setzte mich nieder. Jenna machte es mir nach und setzte sich dann zu mir. Ich gab ihr ein Sandwich und nahm dann selber eins. Ich hatte auch eine Kamera mitgenommen und fotografierte nun Sindri mit Jenna, dann Jenna, Pólsti und Sindri und dann fotografierte Jenna mich mal mit Sindri und Pólsti. Wir lachten und fotografierten alles mögliche. Dann begann der Sonnenaufgang. Pólstjarna und Sindri sahen ihm auch zu. Mir stand wahrscheinlich der Mund offen. Jenna fotografierte ihn immer wieder. Dann war die Sonne in voller Röte. Unser Atem war nicht mehr zu sehen und die Sonne streichelte unsere Gesichter. Ich lächelte leicht. Dann war alles vorbei. Der Magische Moment war vorbei. Wir packten alles zusammen und machten die Pferde wieder fertig. Dann ritten wir dem Hügel entlang weiter. Wir sahen Njárdvik. Es sah so klein aus von hier oben. Ich ließ Pólsti antraben. Jenna trabte neben mich. Wir fingen wieder an zu reden. Dann musste einem von uns der Teufel gejagt haben den auf einmal kam uns die Idee ein kleines Rennen zu machen. Wir trabten weiter bis zum Punkt wo ausgemacht. Dort ließ Jenna Sindri angaloppieren. Ich legte mein rechtes Bein zurück und drückte leicht mit beiden Schenkeln. Pólstjarna verstand und sie jagte los. Ich ging in den leichten Sitz und los ging die Jagd. Der Abstand zwischen Sindri und Pólstjarna verkleinerte sich. Bis wir auf gleicher Höhe kamen. Wir spornten unsere Pferde weiter an und beide wurden schneller. Immer noch Kopf an Kopf ging es weiter. Dann die Zielgerade. Ich ließ Pólstjarna etwas mehr Zügel und sie schoss los. Jenna machte das gleichen und wir kamen gleichzeitig durch das Ziel. Dann parierten wir die Pferde zum Schritt durch und ritten im Schlendertempo weiter. Pólstjarna atmete schwer und schwitze. Sindri ging es nicht wirklich besser. Ich und Jenna diskutierten etwas über das Rennen wer gewonnen hatte. Pólstjarna ließ den Kopf müde hängen und Sindri auch. Ich klopfte Pólstjarna´s verschwitzten Hals., Wir einigten uns das es für heute reichte und das wir sie jetzt noch einmal trocken ritten und dann zum See um dort unsere letzen Sandwichs zu futtern und dann nach Hause zu reiten. Wir ritten langsam zum See. Dort waren die Pferde wieder trocken und sahen schon wieder munterer aus. Wir sattelten sie ab und rieben sie mit unseren Händen ab. Dann legten wir ihnen die Halfter an und setzten uns auf die Decke die ich wieder
ausgebreitet hatte. Wir aßen die letzten Sandwichs und ich gab Sindri und Pólsti die Pferdeleckerlis was ich mit genommen hatte. Sie fraßen sei genüsslich. Mir fiel auf das Pólstjarna beim laufen leicht lahmte. Ich machte Jenna darauf Aufmerksam. Sie sah es sich auch an und stimmte mir zu. Ich hob den lahmenden Huf auf und sah nach ob ein Stein drin war. Ich fand einen und kratzte ihn heraus. Ich sagte ich ginge lieber mit ihr nach Hause. Jenna nickte und wir packten alles zusammen. Ich sattelte Pólstjarna auf und nahm das Zaumzeug und nahm es auf die Schulter. Jenna ging auch neben mir und wir Unterhaltenten
uns was wohl passiert war. Dann als wir am Hof waren sattelte ich Pólstjarna ab. Dann putzt ich sie kurz über und gab ihr etwas Futter und Wasser. Als Jenna auch Sindri versorgt hatte kam sie zu mir. Ich hob das lahmende Bein und tastete es ab. Dann untersuchte ich es weiter als ich den Huf wieder auf den Boden ließ. Dann hob ich es wieder und zog es etwas nach hinten. Es war das rechte Hinterbein. „Ich glaube ich weiß was sie hat!“ sagte ich zu mir selbst Jenna antwortete „Was ist es den?“ Ich zog es noch ein bisschen zurück. Es knackste leise und Pólstjarna´s Kopf schoss in die Höhe. Ich ließ den Huf wieder runter und sie setzte ihn wieder normal auf. Dann fraß sie weiter. Ich streichelte sie. Jenna fragte mich was da war. Ich antwortete: „Das hatte mein erstes Pferd einmal. Es war krank und dann hab ich auch bei einem Rennen mitgemacht und na ja danach hat es auch gelahmt und dann sind wir darauf
gekommen das sich das Bein also das gelenk leicht verschoben hatte und es dann schmerzhaft war. Das haben Jugendliche auch oft. Also ich hatte das immer. Na ja dann hatte mein Pferd keine Probleme mehr damit. Aber ich bin froh das es nichts schlimmeres war. Wollen wir wieder mal zusammen ausreiten?“ Jenna stimmte zu und sie gab mir ihre Handynummer damit ich sie anrufen konnte wenn wir wieder ausreiten gehen. |
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Bea
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 237 Wohnort: Ried i. O.
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Verfasst am: 28.12.2006, 15:45 Titel: |
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| Ich stand sehr müde auf. Ich aß langsam mein Frühstück und ging dann duschen. Danach war ich weider frisch und zog mir meine Reitsachen an. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr los zum Stall. Dort schloss ich es ab und ging in die Sattelkammer. Ich holte schnell den Sattel und das Zaumzeug und legte es zum Putzplatz. Ich legte uach noch die Putzkiste dazu. Dann ging ich mit Halfter und Führstrick bewaffnet zum Offenstall. Pólstjarna kam zu mir und ich halfterte sei schnell auf. Lyfting hatte mich bemerkt und kam angetrabt. So musste ich mit beiden eine Weile schmusen. Dann führte ich Pólstjarna zum Putzplatz. Dort band ich sie an und machte sie schnell fertig zum Reiten. Dann führte ich sie in den Reitplatz. Dort gurtete ich nach und stegi dann auf. ´Pólstjarna stand still bis ich alles geordnet hatte. Dann drückte ich leicht mit den Schenkeln und sie trat an. Ich brachte sie auf den Hufshclag und begann halbe Paraden zu geben. Pólsti kam langsam immer mehr an den Zügel. Als sie locker auf dem Gebiss herumkaute begann ich sie zu biegen und zu stellen. Nach einer Weile hatte ich sie so weit das sie gelöst aber trotzdem mit schöner Energie voran ging. Man merkte das sie viel von ihrer Mutter hatte. Ich gab mit dem Innenzügel etwas mehr Stellung und lenkte sie auf die Tour. Es klappte super. Dann ritt ich weider gerade aus. Jetzt wollteich die Volte üben. Ich wendete wieder ab. Pólsti war locker und ritt den kleinen Kreis sehr gut. Ich drückte leicht mit den Schenkeln und P´ölsti trabte an. Sie hatte ihr Gleichgewicht gleich gefunden und trabte mit einem flotten Tempo weiter. Nach einigen RUnden ritt ich auf die Tour. Sie wendete sofort ab. dann ritt ich wieder dem Hfushclag entlang und dann auf die Volte. Kurz zögerte Pólsti trabte dann aber selbstsicher weiter. Ich begann auszusitzen. Pólsti brauchte kurz um sich umzustellen dann aber trabte sie flüssig weiter. Ich legte mein Außenbein zurück und drückte mit beiden Schenkeln. Gleichzeitig schnalzte ich mit der Zunge und Pólsti machte zwei Galoppsprünge trabte dann aber wieder weiter. Wieder brachte ich sie in ein geregeltes Tempo mit einigen halben Paraden. Dann legte ich wieder das äußere Bein zurück undtrieb udn shcnalzte. Diesmal blieb Pólsti im Galopp. Nach der langen Seite pareirte ich sie durch und ritt sie trocken. Dann versorgte ich sie noch. |
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