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elfi5 Neuling
Anmeldungsdatum: 18.02.2007 Beiträge: 8
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Verfasst am: 25.02.2007, 21:50 Titel: |
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Hi,
über diesen Text habe ich herzlich gelacht. Das Thema Homosexualität war der Aufhänger.
Die unter uns, die gerade die 3.Mose Stelle sehr ernst nehmen, bitte ich in Zukunft auch ALLES FOLGENDE[/b] einzuhalten.
Wie sollen wir die Bibel auslegen?
Ein ironischer Kommentar
Dr. Laura Schlesinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Menschen, die in ihrer Sendung anrufen, Ratschläge erteilt.
Kürzlich sagte sie als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da sie nach 3. Mose 18, 22 [Bibel, Altes Testament] ein Greuel wäre.
Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Schlesinger, der im Internet verbreitet wurde:
Liebe Dr. Laura!
Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche, das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Levitikus, Kapitel 18, Vers 22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
[b]a] Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt [Lev 1,9]. Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
b] Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21, 7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
c] Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet [Lev 15, 19-24]. Das Problem ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
d] Lev 25, 44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
e] Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35, 2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
f] Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt [Lev 11, 10], sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
g] In Levitikus 21, 20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?
h] Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Levitikus 19, 27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
i] Ich weiß aus Levitikus 11, 8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweins mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
j] Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Levitikus 19, 19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle und Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen [Lev. 24, 14-16]? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen [Lev 20, 14]?
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Jake
... und auch ich grüße euch
elfi5 |
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Verfasst am: 25.02.2007, 21:50 Titel: Anzeige |
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Gabriel Don Gabriello
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 643
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Verfasst am: 26.02.2007, 01:18 Titel: |
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sehr toller brief! ich kannte ihn zwar schon, aber darüber lache ich gern wieder...
er wirft die frage auf, wie man sich dem gesetz (besser: Gottes ratschlägen für ein erfolgreiches leben) heute zu nähern hat. wieviel davon kann (oder muss!) auf die heutige zeit übertragen werden? wie soll es übertragen werden? wer bestimmt das was und wie? |
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capello fortgeschrittenes Mitglied


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 522 Wohnort: Rom
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Verfasst am: 26.02.2007, 17:38 Titel: |
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Lange nicht mehr so gelacht  _________________ In Liebe leben und leiden |
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René Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.10.2006 Beiträge: 811 Wohnort: Filmatelier Leipzig
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Verfasst am: 26.02.2007, 21:01 Titel: |
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ziemlich heftig.
ja, fragen über fragen ... _________________ alles NEU: www.dcf-online.de
_______________________ |
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ConnorMcManus erprobtes Mitglied


Anmeldungsdatum: 17.12.2006 Beiträge: 419
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Verfasst am: 03.03.2007, 19:45 Titel: |
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| elfi5 hat folgendes geschrieben: | Hi,
über diesen Text habe ich herzlich gelacht. Das Thema Homosexualität war der Aufhänger.
Die unter uns, die gerade die 3.Mose Stelle sehr ernst nehmen, bitte ich in Zukunft auch ALLES FOLGENDE[/b] einzuhalten.
Wie sollen wir die Bibel auslegen?
Ein ironischer Kommentar
Dr. Laura Schlesinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Menschen, die in ihrer Sendung anrufen, Ratschläge erteilt.
Kürzlich sagte sie als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da sie nach 3. Mose 18, 22 [Bibel, Altes Testament] ein Greuel wäre.
Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Schlesinger, der im Internet verbreitet wurde:
Liebe Dr. Laura!
Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche, das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Levitikus, Kapitel 18, Vers 22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
[b]a] Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt [Lev 1,9]. Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
b] Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21, 7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
c] Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet [Lev 15, 19-24]. Das Problem ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
d] Lev 25, 44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
e] Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35, 2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
f] Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt [Lev 11, 10], sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
g] In Levitikus 21, 20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?
h] Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Levitikus 19, 27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
i] Ich weiß aus Levitikus 11, 8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweins mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
j] Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Levitikus 19, 19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle und Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen [Lev. 24, 14-16]? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen [Lev 20, 14]?
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Jake
... und auch ich grüße euch
elfi5 |
Hat die gute Dr. Laura Schlesinger zurück geschrieben? Denn das würde mich sehr interessieren! _________________ deine aussagen stellen sich damit als uninformierte, verallgemeinernde, abschätzige bis hasserfüllte verdammungen einer dir unbekannten gruppe von personen dar
Ich fand den Spruch einfach lustig...danke gabi^^ |
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NadBig Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.10.2006 Beiträge: 222
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Verfasst am: 03.03.2007, 19:54 Titel: |
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Nach einiger Recherche habe ich die Antworten von der Dr. Laura gefunden:
Liebe Dr. Laura,
vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.
Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte. Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
-- lieber Leser, wenn due da ein Gebot halten willst, lies vorneweg erstmal die 10 Gebote und da steht schon, dass "Du" überhaupt keinen ermorden sollst - Niederstechen ist Ermorden.
- Ausserdem ist es bei Uebersetzungen immer schwer, Geschmaecker richtig rueberzubringen, "Du" hast nicht den Job, der zum Stier-Opfern gesetzlich vorgesehen ist, nimm also an, wenn du es versuchst, kennst du sowieso kein Rezept, um auch Fell, Knochen und Klauen wohlriechend zu verbrennen -
b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
-- lieber Leser, Zur Preisfrage, da musst Du die passende Waehrung benutzen, etwa 1.450 vdZ den gaengigen Schekel in Silber (das ist eine Gewichts-Einheit) und davon je nach Alter der Tochter 30 oder 30. Das waere klaerbar. Da spielt fuer den Preis nicht anderes ein Rolle ausser, dass sie weiblich und so-und-so-alt ist. Und - du darfst sie nur an einen ganz normal gut bekannten Mitjuden abgeben, wo Du aber heutzutage weltweit keinen mehr finden wirst, der noch Sklaven in Kauf nimmt.
- Also besser: lass-et...
- ausserdem: wenn Du Deine weiter unten erwaehnte Lesebrille nochmal zuhilfe nehmen moechtest, sieh: da ist die Rede von hebraeischen Leuten, die sich auch selbst auf maximal 6 Jahre an jemand andern verkaufen koennen - und Vers7: wenn jemand anders, (nicht du) seine Tochter verkaufte, dann zur Heirat als Nebenfrau und nicht weiterverkaeuflich, sondern scheidbar durch Geld-Rueck-Erstattung anstelle ihrer Liebe oder wenn der "Herr" sie schlechter versorgt als seine Hausfrau, dann kann sie gehn und braucht diese Zeit-Ehe nicht fortzusetzen, sie Schulden, fuer sie sie abarbeitete, sind dann erledigt. -
c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
-- lieber Leser, die Art Kontakt (mit einer Frau auf derselben weichen Unterlage sein und was draus folgen kann) korrekt zu beachten, setzt im Buch Leviticus voraus, dass sie deine rechtmaessige Ehefrau ist. Da stellt es sich in haeuslicher Gemeinschaft leicht fest, denn die eigne Frau wird sich schon melden.
- Bei andern Frauen ist es das Problem der Frau, nicht deines, selbst zu wissen, wann sie es hat. Wenn sie gesetzesfreundlich ist, wird sie kein Problem darin sehen, vor Dir auszureissen, wenn Du nicht ihr Gatte bist.
d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
-- lieber Leser, wenn du heutzutage Sklaven halten moechtest, schau vielleicht mal auf Deinen Kuechen-Kalender und such den Gedenktag heraus, wann gesetzlich die Sklaverei abgeschafft wurde.
Gegen Landes-Gesetz darfst Du als Frommer in der Form sowieso nicht verstossen.
- Den Kanadier wirst Du nicht kriegen, weil er es auf seinem Kuechenkalender schon las und laengst weiss.
- Aber wozu brauchst Du Sklaven, wenn doch heutzutage ein schlichter Angestellter Dir dasselbe leistet? *g*
Aus einem Krieg mit Kanada kannst Du Dir heutzutage ja doch auch keine Leute mehr nachhause mitnehmen, denn es gibt ja schon Sold in anderer Form. - Ausserdem: Kanada will gar keinen Krieg mit Dir - Mexiko aber wohl auch nicht.
e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. - Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
-- lieber Leser, hier nimm doch auch nochmal Deine Brille zuhilfe: Samstags kann Dein Nachbar tun, was er will.
- Was das Sabbath-Gebot betrifft, kannst Du davon ausgehn, nicht in einem Lande zu leben, in welchem die Bibel als juedisches Grundgesetz mit Todes-Strafe gilt. Wo es heute noch Todes-Strafen gibt, ist entweder der Koran oder eine staatliche Verfassung in Kraft - deren Gesetz gilt allen im Lande. Der Codex in Exodus gilt, wenn Volk Israel unter sich ist und keinen saecularen Staat zur Hand hat und als Gesetz zuletzt vor ca 2.000 Jahren moeglich - wurde es auch in jener Zeit schon durch Ausfuehrungs-Bestimmungen festgelegt. Der biblische Sabbat ist bei Christen der Sonntag. Wer "Samstag" sagt, hat keinen Sabbath zu wahren noetig, also da geht Dich Dein Nachbar ueberhaupt gar nichts an :.)
- schick ihm ein Bierchen zum Gruss und schreib dazu: "mach doch mal Pause" :.)
- oder geh hin und hilf, damit er bis Sonntag fertig wird :.).
- Du sollst ueberhaupt nicht privat wen oder was toeten, auch nicht Nachbarn, ausser - biblisch besehen - er stiege nachts in Dein Wohnzimmer ein und ihr kaemt im Dunklen ins Gerangel, waehrend er Deine PC-Anlage wegschleppen wollte - oder in Notwehr - alles andere obliegt keinem Einzelnen zur Vollstreckung einer Todes-Srafe, und in diesen zwei Faellen waer es Totschlag und nicht Mord und nicht Strafe.
- Daher gibt es fuer all das jedoch auch den Richter, wie du gelesen haben solltest, und dann, wenn Du jemanden anzeigst, musst Du als Zeuge einer Todes-Strafen-Angrelegenheit noch einen zweiten beibringen, beide muesst ihr als normal gut vertrauenswuerdige Leute gelten, beide muesst ihr es selbst gesehen haben, beide muesstet Ihr den Nachbarn auf sein Versehen hoeflich aufmerksam gemacht haben, damit er es lassen kann, ausserdem muesste Dein Nachbar auch jemand sein, dem Euer Mahnen kein schallendes Gelaechter entlockt. Dann koennt Ihr es zur Anzeige bringen - und dann allerdings warst du moralisch verpflichtet, diese Vollstreckung persoenlich durchzufuehren, Steinigung: ihr beiden Zeugen nehmt eunen kraeftigen Felsbrocken und haut mit 1 Schlag sachlich und sicher zu, mehr ist nicht erlaubt.
- Aber: im Falle, dass Ihr Euch aber irrtet und der "arbeitende" Nachbar kann belegen, dass er mit seinem Tun ein Leben rettete oder in Erpressungs-Notstand arbeitete, oder oder - es gibt da etliche Varianten - dann werden die Zeugen die Strafe erhalten, die dem zuerst Angezeigten geblueht haette - und dann ist es so, dass Dein Nachbar Dich nicht eigenhaendig umzumachen braucht *g*
Kannst sicher sein, dass unter diesen Rahmen-Bedingungen sehr selten noch jemand wegen Sonntags-Arbeit umkam -
f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev.11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
-- lieber Leser, jede Kultur darf doch irgendetwas zu essen als abscheulich betrachten? - in dem Falle ist es doch praktisch fuer die Ressourcen in der Natur, wenn das mal wechselt, denn dann bleiben die Arten erhalten - jeweils bei denen, die diese Art aus den Speisekarten und auch sonst streichen. Aegypter assen eben kein Rind und keine dicken Bohnen.
Die Ressource Mensch liess sich aber durch nur eine Art Umgang erhalten: Mann mit Frau - also durchaus denkbar, dass Dein Freund dieses so ueberlegte. Seitens der Gebote allerdings ist keines hoeher gestellt als das andere
- also, wenn der, der sich verkniffen hat, Austern zu essen, sich innerlich erfreut abhaken kann: wieder ein Gebot gehalten, dessen Haken ist nicht geringer als der, der erfreut vermerkt: wieder mal erfolgreich Nein gesagt, um ein Gebot zu wahren.
g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?
-- lieber Leser, als Brillentraeger solltest Du gemerkt haben, dass Dir jeder Augenoptiker eine Brille verpassen kann um der besseren Seh-Schaerfe willen, weil es keine Kranken-Behandlung darstellt, Leuten die kleine Schrift der Bibel-Drucke besser lesbar zu machen (Du scheinst da ja wirklich ein Problem zu haben)
- ansonsten:
zu welchem Altar hattest Du denn vor, zu gehen?
Der letzte Brand-Opfer-Altar, zu dem dieses Gebot fuer diensthabende Cohanim gehoert, stand vor 1929 Jahren im Heiligtum in Jerusalem. Denen waere es bei z.B.Bindenhaut-Entzuendung auch wirklich nicht gut bekommen, in den Rauch zu geraten - und wie sieht das auch aus, rot-geheulte Augen im Zentrum festlichen Kultes - abgesehn von der schweren Unfallgefahr, dort mit Messern und Feuer zu hantieren, wenn man kurz vor der Erblindung stuende.
Diese hatten sowieso nur 2 Wochen im Jahre und nur zwischen 30 und 50-jaehrig Dienst am Altar oder anderswo im Heiligtum. Man haette leicht fuer Dich einen andern Job gefunden, zum Beispiel Treppen schrubben oder Pilger geleiten oder am kultischen Reinigungs-Bad vorbeten.
h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev.19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
-- lieber Leser, siehst Du, es ist wie ich sagte: Deine Brille reicht nicht aus, um die Bibel ganz und oft genug zu lesen.
Die Locken-Tracht gehoert zu den National-Kennzeichen: jede alte Nation hatte diese Merk-Locke woanders, und an der Kleidung brachte man auch ein Merkmal an
- eine Todes-Strafe stand aber nicht darauf, das zu uebergehen und erstmal andere Gebote zu wahren - sagmal, hast Du ein Problem damit? Es gilt ein Gerichthof als Killer-Vereinigung, wenn er in 100 Jahren 7 Todes-Urteile vollstreckte!
- Wenn Deine Freunde keine Mitglieder der israelitischen Bundes-Nation waren, ist denen nix von dieser Locke als Gebot zu halten moeglich. Wenn sie jedoch Jemeniten-Juden waeren, dann sollten sich ihre Verwandten darueber einigen, wie sie es in unseren Laendern halten wollen. Die Regel ist einfach: wohin ein Jude zieht, da passe er sich dem oertlichen Brauch der Judenschaft auch an, wenn er fromm ist. Verboten ist es ihm allerdings nicht, sich danach zu richten, was seine Stamm-Gemeinde haelt, wo er oft mitmacht.
Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
-- lieber Leser, sagen wir mal: im Prinzip ja, wenn es keine schweinsledernen Schuh oder Handschuhe sind *g* Lev 11,8 verbietet das Aas anzufassen, falls du ein verrecktes Schwein treffen solltest
- dazu wird dir das Gesundheitsamt aber auch raten. Lev 11,16 allerdings zaehlt nur ein paar ungeniessbare Voegel auf - zaehlst Du Verse rückwärts - von 16 bis 8?
- jedenfalls ist kultische Unreinheit auch kein Drama
- "unrein" hat mit befangenen Assoziationen zu tun: wenn Du in der Gemeinde eng sitzt und sie wollen beten, dann kann ein dufter Geruch nach Navycut genauso alle Andacht auf Dich richten wie ein frischer Duft von Schweinedreck. Die alten Aegypter haetten Dich dafuer dreimal um den Erdball zum Lueften gejagt. Laut Bibel genuegt Baden und frisch anziehn.
Sollte dich Fuersorglichkeit dazu getrieben haben, ein auf der Autobahn umgerammtes Wildschwein eigenhaendig beiseite zu raeumen, um die Leben der andern Auto-Fahrer zu schuetzen, wird Dir der Himmel dankbar sein. Den Geruch und das Blut entfernst du einfach mit Wasser und Kernseife und wenn Du schon dabei bist, tauch kurz mal ganz unter, vergiss die arme Sau und geh Fussball spielen *g* Handschuhe sind nicht aus diesem Grund nuetzlich - wer Dich dann beruehrt, wird nicht auch unrein.
j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev.19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. - Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester).
-- lieber Leser, juedische Feld-Anbau-Gebote gelten fuer das Heilige Land, nicht ausserhalb, und Christen sollen es sich selbst einrichten, denen sind nach Paulus gar keine Feld-Gesetze auferlegt, denn die wenigsten Frueh-Christen haetten eins besessen, es gilt nur im eigenen Acker. und das Gewand-Gebot ist praesise bezogen auf Wolle oder Leinwand - Baumwolle und Polyester ist schon nicht gemeint also auch nicht. Wolle laeuft beim Waschen ein. Wolle als Schaf-Produkt ist waermend. Leinwand ist ein Pflanzen-Produkt und im Sommer kuehlend. Wolle ist gut faerbbar - Leinwand ist schwer zu faerben, die weisse muss man immer wieder bleichen oder blau-hexen. Die Brennbarkeit unterscheidet die Stoffe auch.
- Reine Leinwand war lange Zeit auch eine Waehrung, wie Geldscheine - sie zu mischen waere gewesen, als ob du dir der Farbe nach aus zerrupften Euro-Scheinen leimst und auf Schnueren als Halskettchen aufziehst.
- Beiderwand ist aber ein robustes Gewebe aus beidem und wurde zuerst fuer Zeltplanen an Planwagen genommen, daraus entwickelten sich die Jeans und dies erfand ein Jude: Levis Gingler-Nieten-Hosen, denn man nietete sie anstatt zu naehen in Passform, das hielt ueber ein Leben lang aus, fast wie Lederhosen. Seine Kunden waren um ihres Glaubens willen verjagte und geflohene Christen
- also nimm an, es ist Christen auf jeden Fall erlaubt, so etwas anzuziehen. Wie auch immer, es war praktisch, sie dort und damals nicht zu mischen, aber auch eins der nationalen Signale, wie die Schlaefen-Locken und die Gewandzipfel.
- Die Thora enthaelt viererlei Gesetze: die 10-Gebote - wenn Du nachzaehlst, sind es mehr - und den Landes-Codex Ex20-41, den der Schwiegervater dem Moses so schon mitbrachte, um erstmal ein Grund-Gesetz zu haben, das detailliert viele Probleme per Bussgeld-Ordnung beilegen kann, und das Kult-Gesetz, das einen Altar-Dienst voraussetztz, und die rabbinischen Gebote, die den Lebensaltag religioes erfreuen, mildern und anreichern.
- Mit der Missionierung der Religion entfielen hier bereits die Partien, die nur im Lande und nur im Altar-Dienst anwendbar sind, also lernt man es noch zur Erinnerung, aber kann sie nicht erbringen. Daher ist der Stand im Jahre 70ndZ so geblieben wie es bei Vernichtung Jerusalems war.
- Die Christen rekrutierten sich aus denen, die meistens nur die griechische Bibel-Ueersetzung kannten, in all ihren Landen und zu 80 % Sklaven, eine Untergrund-Kirche, gewissermassen. Denen hat das Apostel-Konzil einige Grundfragen schon geloest: Speise-Gebot blieb nur: nicht das zu essen, was bei andern ein Mahl des Gebetes darstellt, also "Ersticktes vom Schwein" sowie "Blut
= auch die Stuecke eines noch lebenden Tieres bzw.ganze noch lebende Tiere" blieb verboten, aber ohne grosse Betraferei.
- Was Gemeinden sich dann wieder auferlegen, entsteht aus ihnen als Absicht, sich dabei an etwas zu erinnern. alle juedischen Gebote gelten als gehalten, wenn man sie unterbricht, um ein Leben zu retten - auch das eigene
- allerdings, wer gezwungen wuerde, jemand anderen zu ermorden, in Angst, sonst selbst dran zu sein, der soll sich danach so schnell wie er kann aus so einer Umgebung entfernen. Es ist keine Suende, Angst vor Menschen zu kriegen, denn die sind manchmal duchaus sehr sonderbar.
- Ebenso ist es den fruehen Christen klar gewesen, dass die meisten als Sklaven nicht allzuviel eigene Wuensche anmelden konnten, der heidnische Besitzer durfte sie auch fuer Kleinigkeiten schon toeten. Deshalb war es dem Apostel Paulus wichtiger, dass sie eine Lebensfuehrung von auffaellig wenig Aerger einhalten.
Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? -
Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)
-- lieber Leser, das mit der Schwiegermutter musst Du einsehn, geht ja auch ein bisschen zu weit, nicht?
- Aber auch deren Strafung ist keine Familien-Zeremonie, es sei denn, dass du das auf die todesschuldigen Angehoerigen dieser theoretischen Familie beziehst, wovon aber bei dem Flucher nichts gesagt ist, dass es gleich seine ganze Familie betraefe.
- Das Gebot uebrigens gehoert zu den allgemein noachitischen alten Geboten aller damaligen Nationen, waere ihm also auch in Rom, Athen, Karthago oder Babylon nicht anders gegangen, es war niemandem erlaubt, seine Nation, ihre "Fahne" oder deren G=ttheit wuest zu beschimpfen und herunterzumachen, denn verglichen mit in der Wildnis an allen Zufaellen der Einsamkeit umzukommen, war es ein grosser Vorteil der Menschheit, sich in Grenzen festzulegen und natinal Familien zu bilden, die durch gesetzliche Ordnungen einander helfen, zu ueberleben. Es musste nicht mehr jeder taeglich um seinen Futter-Anteil raufen und man erlag nicht der naechsten besten Wunde mangels jemandem, der dich pflegt, man konnte auch seinen Partner lange Zeit haben ohne taeglich das tollste und staerkste Maennlein oder Weibchen dafuer zu sein zu beweisen. Heute scheint das nicht mehr so wichtig, weil es die ganze Welt im Prinzip erreicht hat.
- Damals aber, haette ein Syrer gehoert, jemand aus Syrien in z.B. Persien kichere spoettisch darueber, Syrer zu sein und schmaehe gar die syrische Hoheit, ohne dass der dort sofort gestraft wurde, das haette einen Empoerungs-Feldzug ausgeloest. Dies Gebot ist so formuliert, dass das jeden in Bezug auf dessen Konfession betrifft, wer sie boes-spricht, verdient eigentlich nicht, dass sie ihm im In-oder Ausland weiterhin das Leben schuetzt. So sah man das noch lange Zeit.
- Vor 100 Jahren, wenn man im Winter lieber geheizten Aufenthalt im Knast haben wollte - mangels Sozialhilfe - stellte man sich in Deutschland auch noch einfach vor ein Bild des Kaisers und sagte etwas Unfreundliches ueber ihn - es erbrachte auf der Stelle einige Monate Haft, selbst wenn jeder wusste, dass es nicht so, sondern so gemeint war.
Aha. Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
-- lieber Leser, dessen kannst Du sicher sein, jedoch bedenke, dass das Uebersetzen Aussagen erscheinen laesst, als seien sie noch eben erst gesagt fuer jetzt und da, wo man dies spricht.
Du solltest Deine schoene neue Lesebrille nehmen, wenn Du sie dann hast, und mal den Anhang deiner Bibel durchstudierenn, da steht fast immer, aus welcher Epoche der Menschheit welcher Text stammt, und orientier Dich auch mal in einer lebenden Gemeinde Deiner Wahl anstatt bei Briefkasten-Tanten darueber, wie diese vielen Menschen heilige und unentbehrliche Urkunde gelesen und realisiert wird, damit Du den Unterschied erlebst, dass es der Unabaenderlichkeit auch Deiner ehrlichen Worte auch keinen Abbruch tut, wenn Du am Morgen einen Zettel schriebst "Gut Morgen, Schatz!" und sie ihn erst am Abend findet.
Diese Buecher Exodus und Leviticus entstanden sehr frueh am Morgen der einander gelten lassenden Menschheit - nimm es dem Buch nicht krumm, dass Du es eben erst am Spaetnachmittag lasest *g*
- "-Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan Jake" _________________ If everyone cared and nobody cried
If everyone loved and nobody lied
If everyone shared and swallowed their pride
We'd see the day when nobody died |
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