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Egges
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BeitragVerfasst am: 11.10.2010, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Waren eh blos 5. obwohl se einen Durchmarsch prognostiziert haben:



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BeitragVerfasst am: 11.10.2010, 12:34    Titel: Anzeige

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Egges
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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 08:44    Titel: Antworten mit Zitat

Direkt gefragt
„Der Platz entspricht unserer Leistung"



NEUSTADT. Steffen Mack, Trainer des Fußball-Landesligisten VfL Neustadt, hat mit seinem Team den TuS Altleiningen, der von seinem Vater Hans trainiert wird, mit 4:1 besiegt. VfL-Torwart Dominik Loos (29) hat unter beiden schon trainiert. Thomas Leimert sprach mit ihm über die Macks und den VfL.

Herr Loos, Sie kennen beide Trainer. Wie wird wohl die Gemütslage auf der abendlichen Geburtstagsfeier von Hans Mack gewesen sein?

Steffen dürfte in lockerer, gelöster Stimmung gewesen sein. Seinen Vater wurmt die Niederlage. Er ist es zwar schon gewohnt, gegen seinen Sohn zu verlieren, aber ärgern wird ihn die Niederlage schon.

Wie unterscheiden sich beide?

Es gibt wenige Unterschiede. Ich stelle in Sitzungen fest, dass Mimik und Gestik ähnlich sind. Auch inhaltlich ist vieles gleich. Beide legen sehr viel Wert auf Taktik und spielerische Elemente, beide sind akribisch und ehrgeizig. Steffen trinkt mehr Kaffee.

4:1 klingt deutlich. War es so?

Altleiningen hat vor der Pause nur einmal auf mein Tor geschossen, wir hatten den TuS fest im Griff. Wir haben dieses Mal auch unsere Führung schneller ausgebaut und selbst nach dem 3:1 kamen wir nicht in Gefahr.

Die Saison läuft bisher sehr gut, der VfL Neustadt ist Zweiter. Überrascht Sie das?

Nein. Wir haben ein gutes Team und als einzige Mannschaft den Spitzenreiter besiegt. Der Platz entspricht unserer Leistung, obwohl wir immer wieder die Viererkette umbauen müssen und keine optimalen Trainingsbedingungen haben.

Experten halten ihre Mannschaft für einen heißen Aufstiegskandidaten. Sehen Sie das auch so?

Von der Qualität, vom Potenzial her haben wir eine Mannschaft, die unter den ersten Drei landen kann. Um aufzusteigen, muss aber alles passen. (thl/Foto: Linzmeier-Mehn)
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jaypee
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BeitragVerfasst am: 26.11.2010, 09:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ritz" fliegender Wechsel

fußball: Schauernheimer Ex-Coach nun bei SW FT

DANNSTADT-SCHAUERNHEIM. Willi Ritz, Trainer des SV Schauernheim (Fußball-Bezirksklasse Nord), hat sein Amt niedergelegt. Der 59 Jahre alte Ex-Profi übernimmt ab sofort den Ligarivalen Schwarz-Weiß Frankenthal.



Die Frankenthaler hatten sich kürzlich von ihrem Coach Salvatore Mauro getrennt.

"Ich habe Abnutzungserscheinungen ausgemacht und das Gefühl, dass mir nicht mehr der Respekt wie zu Beginn meiner Tätigkeit entgegengebracht wird", sagte der Coach. Er sehe bei dem finanziell nicht auf Rosen gebetteten Verein kein Vorwärtskommen. Die Mannschaft sei am Limit angekommen. "Der ein oder andere hat auch die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Zwischen Namen und Leistung klafft eine Lücke", führte Ritz weiter aus.


Der Übungsleiter hatte Schauernheim vor drei Jahren übernommen und mit dem Team 2009 als Vizemeister an den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga teilgenommen. Schauernheim ist aktuell Sechster mit Aufstiegschancen.

"Dass Willi Ritz irgendwann geht, war klar, denn er hat ja im Sommer mit dem ESV Ludwigshafen verhandelt. Aber der Zeitpunkt überrascht", sagte Hans Bachschmidt, Mitglied des Spielausschusses beim SVS. Dass der Klub von dritter Seite aus und nicht von Ritz vom Abgang erfahren habe, ärgert den enttäuschten Bachschmidt.

Bis zum Saisonende sollen Spielleiter Thomas Höhn und Routinier Frank Mangold das Training leiten. "Wir werden in Ruhe den Markt sichten und einen neuen Mann erst für die Saison 2011/12 verpflichten. Auch nach Willi Ritz wird in Schauernheim Fußball gespielt", sagte Bachschmidt. (thl/Archivfoto: Kunz)
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Egges
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BeitragVerfasst am: 26.11.2010, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ob da jetzt Frank Hoffelder in Schauernheim Trainer wird ?
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Egges
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BeitragVerfasst am: 20.12.2010, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Der BVB der Kreisliga

klassensplitter: ASV Maxdorf enteilt der Konkurrenz

MAXDORF. Erinnern Sie sich noch an das letzte spannende Titelrennen in der Kreisliga
Rhein-Pfalz Süd, der früheren Kreisliga Ludwigshafen? In der Saison 2004/05 hatte Meister
SV Maudach am Ende nur zwei Punkte mehr als der ASV Fußgönheim II und der ESV
Ludwigshafen. Danach hatte jeder Tabellenführer nach 16 Spielen mindestens 40 Punkte und
in den letzten vier Runden jeder Meister wenigstens elf Punkte Vorsprung vor dem Zweiten.
Auch in dieser Serie gibt es eine dominierende Mannschaft: den ASV Maxdorf.
Nach 16 Partien hat der ASV 46 Punkte und führt ungeschlagen die Tabelle an. „Unser
Konzept geht auf", freut sich Spielleiter Leo Heil. Hinter dem Schlagwort „Agenda 2013"
verbirgt sich das Maxdorfer Bestreben, in den nächsten drei Jahren zweimal aufzusteigen.
Derzeit liegt der ASV voll im Soll - der erste Aufstieg scheint nur noch Formsache zu sein.
„Die sechs Punkte Vorsprung auf den ESV Ludwigshafen sind kein Ruhekissen.
Entscheidend wird sein, dass wir nach der Winterpause mit Volldampf weiterspielen", fordert
Heil. Wie der Spielleiter meint, ist zuletzt die Spielfreude verloren gegangen. Glanzlichter
habe der ASV überwiegend in der ersten Hälfte der Vorrunde gesetzt. Das ist aber die einzige
Einschränkung, die Heil macht. „Die Zugänge haben die Erwartungen voll erfüllt", sagt er in
Richtung Felix Mohr, Denis Link und Christian Jesberger. Das Verbandsliga-erfahrene Trio
der Ex-Fußgönheimer hat Maxdorf zu mehr Qualität verholfen - gerade im spielerischen
Bereich. „Mohr ist auch Co-Trainer. Er harmoniert mit Chefcoach Roland Beck, ist sein
verlängerter Arm und in die Trainingsarbeit integriert", schwärmt Heil. Großen Anteil am
Erfolg des ASV habe Trainer Beck. Den früheren Klassetorwart zeichnen Erfahrung, Ruhe,
Gelassenheit und sachliche Analysen aus. Beck ist ein akribischer Arbeiter. „Seine
Mannschaftsführung ist beeindruckend", findet Leo Heil.
Davon profitiert besonders die Riege der jungen Spieler wie Philipp Baltes, Manuel
Gunzelmann, Marius Heil, Christopher Kropp und Adrian Zaiser, die unter der Führung der
Routiniers eine glänzende Entwicklung genommen und ihr Potenzial noch nicht ausgeschöpft
hat. Bei klaren Führungen geht jedoch mitunter die Konzentration verloren, was die relativ
vielen Gegentore (24) erklärt. „In der Abwehr mussten wir durch Verletzungen häufig
umstellen, was zu Lasten der Stabilität ging", hat Heil erkannt. Im Januar wird sich die
sportliche Leitung des ASV zusammensetzen, den Kader mit Blick auf die Bezirksklasse
analysieren und die neue Saison planen. „Auf zwei Positionen wollen wir uns verstärken",
verrät der Spielleiter. Übrigens: Zwei Rekorde können die Maxdorfer brechen: Seit es die
Drei-Punkte-Regel gibt (1995/96), holte noch nie eine Mannschaft 80 Punkte in einer Saison.
Und unbesiegt blieben in diesem Zeitraum nur Schauerheim (2001/02, zwei Unentschieden)
sowie Ruchheim ein Jahr später (drei Remis). Beide allerdings in nur 14 Teams umfassenden
Klassen. (thl)
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Egges
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BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Fontagnier fühlt sich hintergangen
fussball: Trainer beklagt Vorgehensweise der Verantwortlichen bei SpVgg Rödersheim - Frank Hoffelder wird Nachfolger

Von Thomas leimert

RÖDERSHEIM-GRONAU. Ralf Fontagnier, der Trainer der SpVgg Rödersheim (Fußball-Bezirksklasse Mitte), ist kurz vor Jahreswechsel von seinem Amt zurückgetreten. Er fühlt sich vom Verein hintergangen. Sein Nachfolger dürfte der derzeitige Spieler und frühere Kapitän des Ex-Verbandsligisten ASV Fußgönheim Frank Hoffelder werden.

„Es ist hinter meinem Rücken über die künftige Besetzung des Trainerpostens diskutiert worden", klagt der 44 Jahre alte Übungsleiter. „Mich ärgert, dass der Verein die Mannschaft in das Thema involviert hat, nicht aber mit dem Coach gesprochen hat. Da hätte ich mir mehr Offenheit und Rückhalt gewünscht", sagt Fontagnier enttäuscht. Er hatte von Dritten von diesem Gespräch erfahren, weshalb ihm der Spaß an seinem Trainerjob verloren gegangen sei und er zurückgetreten ist.

Im Rückblick überwiege aber das Positive „in dreieinhalb sehr schönen Jahren". Fontagnier war mit Rödersheim Kreispokalsieger geworden, stand ein weiteres Mal im Endspiel und wurde dreimal Vizemeister der Kreisliga. Beim letzten Mal, im Frühsommer 2010, schaffte er über die Aufstiegsspiele den Sprung in die Bezirksklasse. Dort belegt die Mannschaft nach überzeugender Vorrunde den sechsten Platz, nur drei Punkte hinter Rang zwei, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga berechtigt.

„Wenn ein solch erfahrener Mann wie Frank Hoffelder, der lange höherklassig gespielt hat, als Spielertrainer auf den Markt kommt, dann muss man sich für die nächste Saison Gedanken machen dürfen", sagt Thomas Woidy. Der stellvertretende Vorsitzende der Spielvereinigung, der für den sportlichen Bereich zuständig ist, zeigte sich von Fontagniers Rücktritt überrascht. Er räumt allerdings ein, sich etwas ungeschickt verhalten zu haben. „Wir sind ein kleiner Verein, der keine nennenswerte Sponsoren hat und vom Clubhaus und den Zuschauereinnahmen lebt. Die Meinung der Mannschaft ist uns schon wichtig", fährt Woidy fort. Ihm sei noch in guter Erinnerung, dass nach dem Ausscheiden von Trainer Heinz Wilhelmy 1996 die komplette erste Mannschaft abgewandert ist. „Danach sind wir sang- und klanglos aus der Bezirksklasse in die Kreisliga abgestiegen, wurden in die Kreisklasse durchgereicht und standen kurz vor dem Aus", erinnert sich der Funktionär mit Schrecken. Das sollte diesmal unbedingt vermieden werden, weshalb die Mannschaft mit ins Boot genommen worden sei.

„Wir wollen Hoffelder nicht verlieren und haben überlegt, ihn als Spielertrainer zu binden", spricht Woidy über die Planungen. Eine endgültige Entscheidung werde jedoch erst in der Ausschusssitzung am 11. Januar fallen. Man werde aber eine Lösung finden, sagt das Vorstandmitglied der Rödersheimer und bringt Werner Frank, den Trainer der zweiten Mannschaft, ins Gespräch, wenn es mit Hoffelder nicht zu einer Einigung käme. Das dürfte aber unrealistisch sein.

„Woidy hat schon mal vorgefühlt, und ich habe nach Fontagniers Rücktritt signalisiert, dass ich bereit stehe", sagt der 35 Jahre alte Hoffelder. Der langjährige Kapitän des damaligen Verbandsligisten ASV Fußgönheim, der 146 Verbandsligaspiele bestritt und dabei 26 Tore erzielte, ist ein Rödersheimer Eigengewächs. Er hatte im Herbst durchblicken lassen, künftig bei irgendeinem Verein als Spielertrainer arbeiten zu wollen. Hoffelder versichert jedoch: „Ich war bei der Mannschaftsbefragung nicht dabei und habe zuvor nie gesagt, dass ich in Rödersheim Trainer werden will." Im Klartext: Spielertrainer ja, aber nicht zwingend in Rödersheim. Nach Fontagniers Abtritt wird Hoffelder aber wohl sofort übernehmen und freut sich auch riesig auf diese Aufgabe.
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einwurf
Stillos
von thomas leimert

Sich Gedanken über einen Trainerwechsel zu machen, wie es Rödersheims stellvertretender Vorsitzender Thomas Woidy getan hat, ist grundsätzlich legitim. In diesem Fall ist es allerdings schwer nachvollziehbar, denn Trainer Ralf Fontagnier hatte nachweislich großen Erfolg. Nicht in Ordnung war es, mit der Mannschaft über die Position des Trainers zu reden und Fontagnier von den Planungen des Vereins nicht zu unterrichten. Woidy betont zwar, im Gespräch mit der Mannschaft sei kein negatives Wort über den Trainer gefallen, doch das kittete den entstandenen Riss nicht mehr. Es hat den Anschein, als habe es Priorität besessen, Hoffelder um jeden Preis zu halten. Fontagniers Rücktritt ist deshalb verständlich und konsequent. Am 11. Januar soll die Entscheidung fallen. An diesem Tag hat Fontagnier Geburtstag. Ein Geschenk in Form einer Vertragsverlängerung ist nach der Entwicklung der vergangenen Tage aber vom Tisch.
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jaypee
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BeitragVerfasst am: 26.01.2011, 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Kommentar: SEITENWECHSEL

Fußball Veräppelt

Harald Prinz, der Trainer des Fußball-Kreisligisten SV Ruchheim, ist ein Perfektionist. Obwohl seine Mannschaft vor eineinhalb Wochen bei der Ludwigshafener Stadtmeisterschaft in der Eberthalle sehr überzeugend auftrat, fand der impulsive Coach ein Haar in der Suppe.



Nach der 1:3-Niederlage im Halbfinale gegen den immerhin vier Klassen höher spielenden SV Südwest Ludwigshafen, grantelte Prinz und soll gesagt haben, sein Team habe wie "Badeschlappen-Kicker" gespielt. Der Konter der ob der Kritik ziemlich überraschten Mannschaft ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Beim ersten Training nach dem Turnier erschien das Team tatsächlich in Badeschlappen und Boxershorts. Prinz erwies sich aber als Mann mit Humor und nahm es mit einem Schmunzeln, bevor seine Jungs die übliche Trainingskleidung und die passenden Schuhe anzogen. (thl)

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Egges
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BeitragVerfasst am: 07.07.2011, 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

„Eine Riesenentwicklung”
RHEINPFALZ-UMFRAGE: Trainer aus der Region beurteilen das sportliche Niveau bei der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft

BAD DÜRKHEIM. Nach dem 4:2-Sieg der deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft am Dienstagabend gegen Frankreich steht das Team von Bundestrainerin Silvia Neid nach drei Spielen ungeschlagen im WM-Viertelfinale und trifft dort am Samstag auf Japan. Wir wollten von Trainern aus der Region Bad Dürkheim wissen, wie sie das spielerische Niveau der Frauen-WM beurteilen. Der Tenor: Frauenfußball hat sich gesteigert.

Andreas Schröck, Trainer der Bezirksklassenmannschaft des SV 1911 Bad Dürkheim, ist durchaus angetan von dem, was die deutsche Nationalelf gegen Frankreich präsentierte. „Ungeachtet ob Mann oder Frau waren da am Dienstagabend Aktionen und Ideen dabei, die mir sehr gut gefallen haben”, lobt Schröck. Er sei zu Beginn der WM zunächst sehr skeptisch gewesen und die ersten Spiele haben ihm auch nicht wirklich zugesagt. „Was mir immer wieder auffällt, ist die Leistungsdichte. Wenn dann zwei schlechte Mannschaften aufeinander treffen, dann ist das kein guter Fußball”, moniert Schröck. Deshalb sieht er Frauenfußball als eine eigene Leistungsklasse: „Wenn einem das gelingt, dann kann man da schon mit Spaß zusehen.”

Auch Günter Golfier, Trainer beim Nord-Bezirksklässler SV Weisenheim am Sand, ist überrascht ob der gezeigten Leistungen. „Frauenfußball ist ja generell nichts Verkehrtes und hat sich gesteigert”, stellt er fest. Er verschließt sich der Frauen-WM auch nicht. Teilweise müssten aber vor allem die Leistungen der Schiedsrichterinnen genauer unter die Lupe genommen werden. „Da hat vieles nicht gestimmt und das kann man auch negativ aufnehmen”, sagt Golfier.

„Ich denke, dass die Ergebnisse gezeigt haben, dass die Leistungen gestiegen sind, denn ein 8:0 oder 7:1 gibt es bei dieser WM nicht mehr”, sagt Davor Vulinovic, Trainer beim FV Freinsheim (Bezirksklasse Nord). Tempo und Körperkontakt liege aber noch weit hinter dem Männerfußball. „Man sollte den Einsatz und die Qualität beim Männer- und Frauenfußball auch nicht vergleichen, weil das sind immer noch zwei Paar Schuhe”, meint Vulinovic. Generell solle sich ohnehin jeder Zuschauer seine eigene Meinung über den Frauenfußball bilden.

Etwas skeptisch ist Jörg Grubert, Trainer beim SV Rot-Weiss Seebach (Bezirksklasse Mitte). „Ich habe mir da gar nicht so viele Spiele angesehen, weil es mich einfach nicht wirklich interessiert”, räumt er ein. Generell registriert Grubert aber „eine Riesenentwicklung beim Frauenfußball”. Ein Vergleich sei dennoch schwer. „Dem Männerfußball wird ja in Deutschland eine ganz andere Bedeutung zugeschrieben”, sagt Grubert. „Ich sehe die WM aber als einen großes Glanzlicht für die Frauen und habe das eigentlich auch so erhofft und freue mich.” Bei den Schiedsrichterentscheidungen sieht auch Grubert noch Handlungsbedarf. „Da läuft vieles auf einem anderen Niveau als bei den Männern. Man muss aber auch beachten, dass die noch nie vor solch einer Kulisse gepfiffen haben”, weiß Grubert.

„Ich denke schon, dass sich der Frauenfußball weiterentwickelt hat”, urteilt Hartwig Mutter, Trainer beim Kreisligisten FC Leistadt. Trotzdem registriert er nicht die Euphorie, wie er sie zuvor erwartet hatte. „Es ist aber nicht so, dass ich mich jetzt gezielt hinsetze und da alles verfolge”, gibt Mutter zu. Deswegen kann er auch nicht richtig über die teilweise kritisierten Schiedsrichterentscheidungen mitdiskutieren: „Das bekomme ich vorwiegend über die Medien mit, mehr aber auch nicht.” Er hofft auf einen deutschen WM-Erfolg als Lohn für die gute Arbeit im Frauenfußball. (das)
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BeitragVerfasst am: 30.03.2012, 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

„Stürmer untauglich für die Bundesliga”

RHEINPFALZ-UMFRAGE: Fußballtrainer aus der Region halten den Bundesligaabstieg des 1. FC Kaiserslautern für praktisch besiegelt

BAD DÜRKHEIM. Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern ist schlechteste Rückrundenmannschaft und ziert das Tabellenende. Reicht es trotz der sieben Zähler Rückstand auf Rang 16 noch zum Ligaverbleib? War die Entlassung von Trainer Kurz richtig? Ist Nachfolger Balakov der richtige Mann? Thomas Leimert hat einige Trainer der Region dazu befragt.

„Vielleicht klappt es mit dem Ligaverbleib, wenn Balakov mitspielt”, sagt der Trainer des FV Freinsheim, Davor Vulinovic, und lacht. So sehr er den Bulgaren als guten Spieler schätzte, so wenig ist Vulinovic von dem neuen Mann als Trainer überzeugt. „Ihm fehlt die Erfahrung als Trainer im Abstiegskampf. Ich hätte jemanden geholt, der in der Bundesliga schon trainiert hat”, sagt der Freinsheimer Coach und nennt als Beispiel den Namen Peter Neururer. Vulinovic hätte auch schon früher die Reißleine gezogen. „Nach dem 0:1 gegen Köln. Dann wäre dem neuen Mann noch mehr Zeit geblieben.” Der FCK-Fan hätte am vergangenen Samstag beim Spiel in Freiburg ein Zeichen gesetzt und wesentlich offensiver gespielt.

Wie Vulinovic glaubt auch Jörg Grubert, Coach von Rot-Weiss Seebach, nicht an eine Rettung des pfälzischen Bundesligisten. „Ich weiß nicht, ob Kurz die Mannschaft noch erreicht hat, bin aber grundsätzlich dafür, den Trainern mehr Vertrauen entgegen zu bringen”, verdeutlicht Grubert. Der Seebacher Übungsleiter sieht das Kernproblem des FCK aber woanders. „Die Jugendarbeit wird sukzessive schlechter. Es interessiert die Verantwortlichen zu wenig, wer da von sich reden macht”, kritisierte der Trainer. Beleg für den Niedergang im Juniorenbereich sei der Abstieg der B-Junioren aus der Bundesliga im Jahr 2011. In diesem Jahr droht den A-Junioren das gleiche Schicksal. „Zudem hat die Bundesligaelf im Vorjahr über ihre Verhältnisse gespielt”, findet Grubert.

„Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der Klassenerhalt ist machbar, aber da müssen viele positive Faktoren zusammenkommen”, äußert sich Günther Golfier, Coach des SV Weisenheim. Er ist generell gegen eine vorzeitige Trainerentlassung und spricht vom „letzten Strohhalm”. Kurz hätte gar nicht oder wenn, dann früher die Papiere bekommen müssen. Golfier zeigte sich überrascht vom Verkauf Amedicks in der Winterpause und den ständigen Umstellungen in der Abwehr, die bis dahin sicher stand. „Die Stürmer, die der FCK verpflichtet hat, sind nicht Bundesliga tauglich”, betont der erfahrene Trainer. „Bei Balakov bin ich skeptisch, weil er wenig Erfahrung hat. Er muss sich jetzt bewähren”, sagt Golfier.

Die Frage nach der Qualität der Spieler stellt Stephan Würz, Coach des TuS Wachenheim. „Die Personalpolitik des FCK ist nicht gut, Stefan Kuntz hat schlecht eingekauft”, moniert Würz. Er kann auch nicht verstehen, dass der Verein den talentierten Philipp Klement vor einem Jahr nach Nürnberg ziehen ließ. „Da kommen viele Mosaiksteinchen zusammen. Deshalb ist die Lage jetzt fast aussichtslos”, analysiert Würz und hält maximal Rang 16 noch für möglich. „Grundvoraussetzung dafür sind sechs Punkte aus den beiden folgenden Heimspielen gegen den HSV und Hoffenheim”, rechnet der Wachenheimer. Bei einem Abstieg hat er wenig Hoffnung, dass es bald wieder nach oben gehen wird.

„Ich hoffe es von Herzen, dass der FCK in der Bundesliga bleibt, glaube aber nicht daran”, gibt sich Andreas Schröck, Trainer des SV 1911 Bad Dürkheim, als Realist zu erkennen. Er sieht Versäumnisse im Management, weil Akteure, die Spiele entschieden haben, nicht ersetzt wurden. „Ich hätte auch an Kurz festgehalten. Balakov ist keine gute Wahl”, sagt Schröck. Er glaubt, dass ein erprobter Trainer nötig gewesen wäre. Balakov sei zu lange aus der Bundesliga weg gewesen. „Ich glaube, er weiß gar nicht auf was er sich eingelassen hat. Wie will ich ein Team einstellen, wenn ich den Gegner kaum kenne”, fragt Schröck. Der Vergleich mit Gladbach hinke, weil Favre Erfolge vorweisen konnte. (thl)
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BeitragVerfasst am: 17.10.2012, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zum gestern im Training angesprochenen Thema:

Missglückte Katolla-Revolution im Fußball-Regelwerk

72-Jähriger Schiedsrichter aus Lambsheim beendet Spiel in Friedelsheim nach 75 Minuten und räumt gestern ein, dass er sich schlicht in der Zeit geirrt hat

Von Stephan Alfter

Es ist eine Geschichte, wie sie wohl nur der Fußball schreiben kann. Unbeteiligte bohren sich vor Gelächter ein Loch ins Knie und die Akteure wähnen sich im völlig falschen Film. Es ist Sonntagnachmittag, wir befinden uns auf dem Friedelsheimer Fußballplatz. Das Kreisklassespiel zwischen den Gastgebern und dem VfB Iggelheim steht auf des Messers Schneide. Bereits seit der 20. Minute sind die Friedelsheimer nur noch mit zehn Leuten auf dem Platz, weil Bayram Nuretin vom aus dem fernen Lambsheim angereisten Schiedsrichter Manfred Katolla die Rote Karte gezeigt bekommen hat. Der Unmut darüber ist wie üblich groß. „Ich zeige die Karten und sonst niemand”, wird Manfred Katolla diese Situation zwei Tage nach dem Spiel beschreiben.

Was er 48 Stunden nach Spielende aber genauso offen beschreibt, das ist ein bisher in der pfälzischen Fußballgeschichte wohl singuläres Ereignis. Nachdem Iggelheim in der 75. Minute mit 1:0 in Führung geht, nimmt der 72-Jährige die Pfeife in den Mund, pustet hinein und stapft mit Ball Richtung Kabine. Game over. Allgemeine Verunsicherung. Beide Teams wollen dem kleinen Referee erklären, dass ihn sein Zeiteisen wohl in die Irre geführt habe. Es seien noch 15 Minuten zu spielen, bringt man Katolla bei, der in den vergangenen knapp 50 Jahren gut 2000 Fußballspiele geleitet hat. Alle über 90 Minuten. Warum ausgerechnet am Sonntag in Friedelsheim nach 75 Minuten Schluss sein sollte, erschloss sich niemandem. Auch Katolla selbst erkannte schnell, dass er vor dem nicht mehr ganz fernen Ende seiner Karriere, nicht noch eine Revolution im Regelwerk des Deutschen Fußball Bundes anzetteln sollte. Also stand er fünf Minuten später parat, um den Beteiligten zu bedeuten: „Ich habe mich in der Zeit geirrt, lasst und das Spiel fortsetzen.” Fehler eingestanden, Rücken gerade und Brust raus gemacht. Weiter geht's.

Mit Wolf-Dieter Ahlenfelder hat Katolla sogar einen prominenten Vorgänger. Am 8. November 1975 pfiff der Oberhausener Schiedsrichter im Bundesligaspiel zwischen Werder Bremen und Hannover 96 nach 30 Minuten die erste Halbzeit ab. Wie sich später herausstellte, hatte er zum Mittagessen ein Bier und einen Malteser gehabt - eine Kombination, die sich laut Wikipedia bis heute in der Bremer Vereinsgaststätte als Ahlenfelder verkauft.

Ein Herrengedeck mit dem Namen Katolla wird es in Friedelsheim wohl nicht geben, denn der Mann hatte ja nichts getrunken. Als er seinen Irrtum jedoch eingestanden hatte und das Spiel fortsetzen wollte, griffen die heute typischen Mechanismen. Die Friedelsheimer nutzten die Gunst der Stunde und erklärten, dass zwei Spieler nun bereits nach Hause gefahren seien. Otto Heim, ein Vertreter des Vereins, wollte gestern partout nichts zu dem Vorfall sagen. Protest habe man gegen die Wertung des Spiels eingelegt.

Katolla sagte , dass er seine Bericht dem Staffelleiter Ottmar Fischer geschickt habe - und zwar mit dem Eingeständnis, sich in der Zeit geirrt zu haben. Ansonsten habe er selten erlebt, dass Spieler fünf Minuten nach Abpfiff schon geduscht und weggefahren seien. Ottmar Fischer hat den Fall der Gebietsspruchkammer übergeben. Iggelheim geht davon aus, das Spiel gewonnen zu haben.
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BeitragVerfasst am: 06.02.2013, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball: Andreas Hack künftig bei RW Speyer

NIEDERKIRCHEN/SPEYER. Andreas Hack (30) übernimmt ab der Saison 2013/2014 das Traineramt beim Fußball-Landesligisten RW Speyer. Das hat der Verein gestern mitgeteilt. Linksfuß Hack spielte unter anderem für den VfR und FC Speyer. Der Inhaber der Trainer-A-Lizenz arbeitete bereits als Coach beim ASV Fußgönheim und zuletzt bei den Zweitliga-Frauen des 1. FFC Niederkirchen. In Niederkirchen war Hack Ende Oktober entlassen worden – der Pfälzer Frauen-Zweitligist hatte nach sieben Spielen am Tabellenende gestanden. (rhp)
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