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Anna




Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 09.12.2014, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Unwillkürlich hielt Anna beim Laufen inne, als sie Ivis deutliche Verunsicherung bemerkte und sie davon sprach, dass sie Lukas Frau in den Erinnerungen gesehen hatte. Sie selbst hatte diese Frau nie kennen gelernt. Zumindest glaubte sie das. Andererseits hatte sich Konradine sehr zurück gezogen, selbst als sie alle gemeinsam unterwegs gewesen waren. Sie hatte so viel Zeit mit Santana verbracht, war kaum von ihrer Seite gewichen, da sie einfach niemanden mehr vertrauen konnte. In ihrem Verwandtschaftskreis wurde sie in den Familien herum gereicht, bis man sie im Kinderheim endlich los geworden war. Doch selbst dort hatte das schüchterne Mädchen nie wirklich Anschluss gefunden. Immerzu war sie allein gewesen - bis zu dem Moment, als sie Gea kennengelernt hatte und sie die erste Person gewesen war, welcher Konny vertraut hatte. Daher ... Anna verstand Ivis Sorgen und auch Ängste nur zu gut. Sie alle hatten in ihren vorherigen Leben schlechte Erfahrungen gemacht, hatten Personen verloren, die sie liebten, nur weil sie von ihren Gaben erfahren hatten.
"Ich ... ich denke, diese Zeit ist anders", brachte das Mädchen schließlich recht gedankenversunken hervor, "so viel hat sich verändert und auch wenn die Menschen immer noch angst vor dem Unbekannten haben, sind sie offener geworden. Denk ich." Anna blickte der Freundin in die Augen.
"Und du hast doch eine so schöne Gabe. Genauso wie Gea. Ihr könnt anderen wirklich helfen. Es ist doch etwas tolles, jemanden Hoffnung zu schenken oder Krankheiten heilen zu können, wo die Medizin versagt, Ihr könntet darüber reden. Wenn ihr jemanden habt, der euch wichtig ist, könnt ihr doch alles erzählen." Anna seufzte schwer auf. Selbst wenn Yosh wusste wer sie war und was sie tun musste, so kannte er doch niemals die ganze Wahrheit - genauso wenig wie es je die anderen Heiligen wussten. So vieles musste sie verschweigen, musste aufpassen was sie in der Gegenwart anderer sagte. Es zeriss ihr manchmal das Herz, dass sie Yosh nicht alles erzählen durfte.
Zugleich verstand sie auch Ivis Ängste, So oft wollte sie es auch ihren Eltern sagen, ihnen mitteilen wer sie war - doch auch sie fürchtete sich so unendlich davor, dass ihr Papa und ihre Mama sie dann auch wieder nicht mehr haben wollten. Diese Erfahrungen in ihrem letzten Leben hatten sich in ihrem Selbst fest gebissen.
"Dieses ... dieses Leben kann es nicht so schlimm sein...", murmelte sie, versuchte die Unsicherheit aus ihrer Stimme zu vertreiben, "wir sind nicht im Krieg und ... und es gibt keine hohen Priester mehr, die unsere Gaben haben wollen. Wir müssen nicht mehr flüchten... und ... und ... und wir haben doch uns." Annas Lippen zuckten zu einem schwachen Lächeln. "Und wir haben Gea bei uns. Diejenige, die für uns beide doch immer eine gute Freundin gewesen ist. Vielleicht, wenn du mit ihr redest? Ihr beide hattet doch mehr miteinander zu tun, als Lukas und Konny? Ich mein, wenn du Lukas Frau gesehen hast, vielleicht ... naja ... will dir die Erinnerung dir etwas damit mitteilen? Und Gea ist die einzige von uns, die noch so stark verknüpft mit der Vergangenheit ist. Selbst wenn nur noch Bruchstücke wissen, so erinnert sie sich doch noch an alles..."
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Anna Alluvies
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Begleiterin der Toten
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Reinkarnation von Konradine
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Tochter zu Bill und Laura

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~ Woil pömmnuria ilian, Yosh ~
Woil drétraes ilian pörest gredâst pömmnurian!

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... Niemand kennt den Tod,
niemand weiß, ob er nicht vieleicht
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BeitragVerfasst am: 09.12.2014, 10:55    Titel: Anzeige

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Ivi




Anmeldungsdatum: 04.08.2010
Beiträge: 248

BeitragVerfasst am: 10.12.2014, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

"Mach dich nicht kleiner, als du bist, Anna.", meinte sie dann doch recht ernst, hörte sie aus ihren Worten doch heraus, wie sie zwar Gea's und ihre Gabe guthieß, die ihre aber schlechter machte, als es nötig wäre. "Du begleitest jedes Wesen auf dieser Welt in eine neue Zukunft. Du schenkst ihnen Hoffnung, machst ihnen Mut und zeigst ihnen ihre Erinnerungen. Ich glaube nicht, dass das weniger wichtig oder gut ist!", versicherte sie und tatsächlich zuckten ihre Lippen zu einem aufbauenden Lächeln.
"Wenn wir in einer anderen Welt leben, Anna. Und wenn es keinen Krieg gibt... warum sind wir dann hier? Warum werden wir immer und immer wieder neugeboren? Wozu das Ganze?", sie fuhr sich durch ihr Haar, schüttelte dann den Kopf.
"Selbst wenn... wenn ich Gea davon erzählen würde, sie könnte mir nicht helfen.", sie seufzte schwer, leise. "Es gibt Dinge, die selbst Gea nicht von Lukas weiß. Die Niemand weiß... vielleicht nicht einmal du..." - denn ihr war durchaus bewusst, dass Konradine ihn nunmal in den Tod begleitet hatte oder eines ihrer neuen Leben. Und sicher hatte dieses neue Ich seine Erinnerungen gesehen, wusste von der Schwangerschaft seiner Frau, seiner Liebe zu ihr und seinem innigen Wunsch, endlich in Frieden sein zu können....
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Ivialona Cárett-Langdon

~+15 Jahre jung+~
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Anna




Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 15.12.2014, 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

"Nur weiß ich nicht, ob diese Zukunft eine ist, mit der jeder glücklich ist ..." Annas Lippen zuckten leicht, etwas unsicher, während sie sich unwillkürlich etwas umher sah, so als habe sie Furcht davor etwas falsches gesagt zu haben.
Doch als das Mädchen zurück zu der Freundin schaute, zeichnete sich wieder ein Lächeln auf ihrem Mund ab. Selbst wenn ihr nicht recht danach war, so machten ihr Ivis Worte tatsächlich neuen Mut. Vielleicht hatte sie ja recht...
"Ich weiß nicht", gestand Anna dann jedoch etwas kleinlaut, "vielleicht, weil wir nicht in die Zukunft sehen können. Wer kann schon sagen, wann das nächste Unglück passiert und wir gebracht werden... ich mein, bisher hat es doch fast immer Gründe gegeben, wieso wir wieder zurückgekehrt sind. Ich glaube, für mich ist das ganz gut, damit ich meine Menschlichkeit nicht verliere ... zu jeder Zeit das Leben kennenlerne und trotzdem ein Teil des Todes bin." Unsicher zog Anna etwas ihre Schultern hoch. Sie war nun Mal das einzige Wesen, welches den Weg vom Leben zum Tod kannte. Ohne sie würden so viele Lichter alleine umher wandern, ohne Hoffnung darauf gefunden zu werden. Selbst die Götter wären ohne sie alle verloren gewesen.
"Aber sie ist dennoch die Nächste an Lukas und du weißt, dass sie ihn sehr gern hatte. Er war mit einer ihrer wichtigsten Freunde..." - ganz zum Leidwesen von Sivan, schien er bis heute zu glauben, Lukas habe versucht sich an 'seine' Gea heran zu machen.
"Was könntest du verlieren? Oder möchtest du nicht, dass Gea und ich das wissen?", fragte sie schließlich vorsichtig nach.
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Ivi




Anmeldungsdatum: 04.08.2010
Beiträge: 248

BeitragVerfasst am: 15.12.2014, 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ihre Mundwinkel zuckten zu einem schwachen Lächeln.
Anna hatte ja recht. Es gab immer einen Grund, weshalb sie da waren. Es gab immer irgendetwas, wofür sie gebraucht wurden und später dafür starben. Auch wenn dieser Gedanke irgendwo eine Hoffnung in ihr stärke, machte es ihr gleichsam auch Angst. Es würde bedeuten, dass sie sterben würden - wiedereinmal für andere, zu einem Zeitpunkt, der insgeheim vorbestimmt war. Sie könnten nie ein ruhiges Leben führen...
Und als sie fragte, ob sie nicht wollen würde, das Gea und sie davon erfuhren, biss sie sich leicht auf die Unterlippe. Gea war ihr bzw. Lukas immer sehr wichtig gewesen und Anna nunmal ihr. Sie könnte sie nicht belügen, ihr nichts verschweigen.
"E-Eli war Schwanger...", brachte sie dann leise hervor. "Und... und sie ist gestorben,weil.. weil Lukas sich in Sicherheit gewägt hatte. Er hatte die Hoffnung darauf, dass alles gut werden würde. Er war davon überzeugt, dass sie in Sicherheit wären. Und genau aus diesem Grunde, weil er unvorsichtig geworden ist, ist sie ermordet wurden... Er ist daran schuld, Anna. Das hat er niemals verkraftet... Sie verloren zu haben, ist die eine Sache, aber auch das Kind.. sein ungeborenes Kind... und nur, weil er ein normales Leben gewollt hatte...", sie zitterte und wieder bildeten sich Tränen in ihren Augen. Sie spürte seine Gefühle, wusste was er gedacht hatte.
"Was ist, wenn... wenn wir... Wenn wir auch niemals ein normales Leben führen können? Wenn wir... keine Kinder bekommen oder eine Familie gründen können. Niemals für sie da sein können...", sprach sie ihre Ängste aus. Ivi hatte sich durchaus Kinder gewünscht, einen Ehemann an ihrer Seite, dem sie vertrauen konnte und ihm alles erzählen könnte. Aber seid sie wusste, dass sie eben nicht 'normal' war, wurde ihr mehr und mehr bewusst, dass dies wohl nicht möglich wäre. Sie könnte keine Familie haben, keine Kinder, wenn sie wusste, dass sie diese früher oder später verlassen müsste. Das könnte sie nicht verantworten.
Sie presste die Lippen aufeinander, schloss für einen Augenblick die Augen, um sich wohl selbst zu beruhigen. Sie durfte solche Gedanken nicht haben! Sie musste irgendetwas finden, woran sie Glaubte, worin ihre Hoffnung gestärkt würde. Es musste irgendetwas geben. Ein kleines Licht. Irgendetwas... Irgendwo.... Irgendwas...
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Anna




Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 15.12.2014, 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Annas Augen weiteten sich, immer weiter, je mehr Ivi ihr berichtete. Elisabeth war schwanger gewesen? Das ... die Begleiterin war erschrocken, stimmte sie traurig, weil sie das wirklich nicht gewusst hatte oder sich nicht daran erinnern konnte. Es gab so vieles, was sie nicht mehr wusste. Wie viele Leben hatte sie gelebt? Wie viele Menschen hatten sie verloren, die sie geliebt hatte? Wie viele.... Doch bevor Anna ihre Gedankengänge zu ende bringen konnte, fiel sie Ivi einfach in die Arme, zog die Freundin unglaublich feste an sich heran.
"Wieso hätte er auch nicht die Hoffnung darauf haben sollen? Wieso sollte er nicht hoffen oder sich wünschen dürfen, dass alles gut wird? Wenn er das nicht gekonnt hätte, hätte er doch gleich aufgeben können." Energisch schüttelte Anna ihren Kopf. "Er ist es nicht seine schuld gewesen Ivi. Es hätte doch genauso gut anders ausgehen können. Nicht in jedem Leben müssen wir sterben, damit ... damit die Welt ein Stückchen besser wird. Vielleicht ... vielleicht kann es ab jetzt anders werden. Es wird anders werden! Wir ... wir haben wieder Unterstützung, Ivi. Das alles lastet nicht mehr nur auf unseren Schultern. Ich glaube daran, dass 'sie' anders ist. Und 'sie' dir Hoffnung zurück geben kann, wenn du deine verloren hast."
Anna zog sie noch mehr an sich heran, wollte so sehr, dass sie wusste, dass sie bei ihr war und sie keinen Grund hatte so negativ zu denken.
"Ich möchte genauso daran glauben wie Lukas damals, dass es dieses Mal anders wird. Darauf hoffen, dass unsere Zukunft besser wird. Ich möchte doch auch eine richtige Zukunft mit Yosh. Ich möchte dieses Mal nicht schwarz sehen. Wir haben auch ein Recht darauf glücklich zu sein, dürfen darauf hoffen, dass wir unsere Zukunft genauso gestalten können wie all die anderen.
Dieses Mal bin ich auch stärker, Ivi. Dieses Mal kann ich auch sicher besser für euch da sein,
Daher ... hör ja nicht auf zu hoffen. Wenn ,,, wenn ich das doch kann, könnt ihr das doch erst recht!", war Anna überzeugt davon. Sie immer die schreckhafteste von ihnen allen gewesen, war immer das Nesthäkchen, auf welches man Rücksicht nehmen musste. Doch dieses Mal fühlte sie sich stärker, wusste, dass sie für ihre Freunde da sein konnte.
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Ivi




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Beiträge: 248

BeitragVerfasst am: 15.12.2014, 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

Anna fiel ihr in die Arme, Ivi ließ es zu und erwiderte diese Umarmung sogleich, vergrub ihr Gesicht an der Schulter der Freundin.
Es tat so gut, diesen gewissen Zuspruch zu haben, zu wissen, dass sie nicht alleine war. Nein, sie war nicht alleine, sie war nicht die einzige, die solche Gedanken und Gefühle hatte. Und jetzt, nach so vielen Jahren, waren sie wieder deutlich mehr, wieder zusammen. Sie lauschte ihren Worten, ließ diese genau auf sich wirken. "Du hast recht!", ihre Stimme hatte an Kraft gewonnen und als sie den Kopf zurück zog, um Anna ansehen zu können, strahlte sie wieder das aus, was sie eben ausmachte. "Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren. Niemand von uns." - insbesondere sie selbst wohl nicht.
Sie drückte sie noch einmal, dann ließ sie sie los, griff nach ihrer Hand. "Komm, lass uns zurück gehen!"
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Anna




Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 15.12.2014, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Anna war erleichtert, dass Ivi auf ihre Worte ansprang und sie sich deutlich beruhigte.
"Du weißt doch, dass Gea und ich immer für dich da sind", lächelte das Mädchen ihr entgegen und griff feste mit ihren Fingern um ihre Hand, "egal was passiert ... wir haben doch immer uns! Und ... und Keira hat ja immerhin auch eine Familie und ist glücklich. Daher..." Anna zwinkerte ihr zu. Ja, das Mädchen glaubte ganz feste daran, dass auch sie dieses Mal eine schöne Zukunft haben würden.
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Ivi




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BeitragVerfasst am: 16.12.2014, 02:03    Titel: Antworten mit Zitat

"Ja, wir haben uns!", nickte sie dann bekräftigend, lächelnd. "Und das wird auch immer so bleiben!", war sie überzeugt. So drückte sie leicht die Hand ihrer Freundin, nickte noch einmal.
"Danke, das du für mich da bist, Anna! Aber du weißt hoffentlich, dass ich auch immer für dich da bin! Egal worum es geht! Egal zzuwelcher Uhrzeit!", sie schenkte ihr eines ihrer aufbauenden lächeln, dann sah sie in die Richtung, iin welchrr wohl die Stadt lag. Sie straffte kurz die Schultern, wirkte nun alles andere als klein und betrübt, sondern deutlich größer, stärker... hoffnungsvoller!!
"Lass uns gehen!", sagte sie entschlossen, ginf auch schon los und zog die Freundin mit sich. "Ich bring dich noch nachhause. Nicht, dass du ärger bekommst, weil du so lange weg warst..."
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Anna




Anmeldungsdatum: 05.08.2010
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BeitragVerfasst am: 16.12.2014, 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

"Oh ... das musst du aber nicht", winkte das Mädchen ab, "ich möchte auch nicht, dass du nachher noch ärger bekommst..."
Dennoch ließ sich das Mädchen weiterhin von der Freundin mit ziehen, da sie wohl auch wusste, dass ihre Mutter sicherlich schon krank vor Sorge sein würde. Anna wollte eigentlich nur kurz in die Stadt, um etwas Gemüse zu kaufen und direkt danach nach Hause gehen - und das würde nicht länger als 15 Minuten dauern. Unwillkürlich warf das Mädchen einen Blick auf ihre Armbanduhr - seither war eine Stunde vergangen.
Sie verzog etwas das Gesicht, während ihr Schritt nun selbst etwas schneller wurde.
"Oh je ... wir waren ja wirklich lange weg..."
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Ivi




Anmeldungsdatum: 04.08.2010
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BeitragVerfasst am: 16.12.2014, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

"Du weißt, dass Robert da einwenig lockerer ist, als deine Mutter.", erwiderte Ivi mit einem leichten Schmunzeln. Aber natürlich würde sich auch er einige Gedanken und Sorgen machen, wenn auch nicht gleich, weil sie nur mal etwas später kam. Das passierte manchmal nunmal, eben weil Ivi eine Tagträumerin war und das wusste ihr Adoptivvater.
"Ich bring dich dennoch nach Hause und erklär ihr das.", meinte sie aufmunternd. So passierten sie bald die Stadttore...
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