Travincial

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Lynn Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.07.2010 Beiträge: 434
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Verfasst am: 11.02.2015, 14:16 Titel: |
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Die Stelle am Glas, welche Ivi mit ihrer Handfläche berührte, fühlte sich seltsam warm an. Es war eine angenehme Wärme, so stark und Kraft schenkend, wie man es vielleicht kaum bei anderen Menschen kannte.
"Ich weiß ja nur nicht wie...", gestand ihr das Mädchen, schien wieder von der anderen Seite aus gegen das Glas zu klopfen.
"Vielleicht musst du auch etwas leuchten? Damit sie es sieht und sich erinnert?", überlegte das Mädchen, "du hast das gleiche Licht wie 'ihre' Tochter, das wird 'sie' vielleicht wirklich erinnern", nahm sie an, "'sie' liebt ihre kleine Aria doch! Und sie war ja auch schon ganz oft hier!"
(Echt kp was das hier wird 8D) _________________
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(¸.·´ (¸.● Lynn●·´ (¸.·´
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¸.·*Halbblut` ·-»
¸.·*Tochter zu Lee und Kyoko` ·-»
¸.·*Geliebte Kenjis` ·-»
¸.·*Mutter zu Arik, Aria & Arian` ·-»
¸.·*Halbschwester von Joyce` ·-»
¸.·*Nichte zu Kanae, Hiro, Riko & Shanya` ·-»
¸.·*Großmutter von Lillian & Zoran ` ·-»
¸.·*Tante zu Lillith ` ·-»
¸.·*hoffnungslos` ·-»
Wake me up inside
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Call my name and save me from the dark
Bid my blood to run
Before I come undone
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Verfasst am: 11.02.2015, 14:16 Titel: Anzeige |
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Ivi

Anmeldungsdatum: 04.08.2010 Beiträge: 248
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Verfasst am: 19.02.2015, 12:39 Titel: |
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(Ich sowieso nicht xD)
Langsam ließ sie ihre Finger über die Wand gleiten, spürte das leichte vibrieren dahinter, als es klopfte.
"Ich soll leuchten!?"
Ivi sah nachdenklich aus, schien sich darüber Gedanken machen zu müssen. Sie hatte eine Ahnung, was sie tun müsste - es war eine längst vergessene Erinnerung, die nun langsam wieder in ihr auf kam. Sie schloss langsam die Augen, verlagerte ihr Gewicht einwenig und löste ihre Hand schließlich wieder von der Wand, um wieder beide Arme um die weinende Frau legen zu können. Erneut zog sie sie an sich. Ivi schien sich zu konzentrieren und langsam breitete sich wieder dieses warme Gefühl aus, diese unglaubliche Hoffnung, dieser tiefe Glaube daran, dass immer alles gut werden würde. Es wurde stärker, durchströmte Ivis gesamten Körper und schien diesen dann beinahe zu verlassen. Ein helles Licht legte sich um ihren Körper, wurde größer und umschloss alles, was in ihrer unmittelbaren Nähe war...
Arik hatte die Situation stillschweigend beobachtet - war aber nicht einmal eingeschritten. Wie eine lebende Statur sah er auf die beiden Frauen nieder, die sie an den Handgelenken hielten und sich so intensiv in die Augen sahen, ohne aber scheinbar einander anzusehen. Er konnte erahnen, was gerade dort passierte und er wusste, dass es sein musste.
Doch plötzlich bewegte er sich, sah auf und wendete den Blick zur Seite ab, als hätte er dort wo er nun hinsah, etwas entdeckt, was seine neue Aufmerksamkeit verlangte. Und plötzlich war er verschwunden, ließ sie alleine. Er würde später wiederkommen, aber jetzt gab es etwas, was wichtiger war - etwas, wo man ihn brauchte...
"Aria...", es schien zuerst so, als würde der Schnee ihren Namen säuseln, als verlangte dieser danach, genau an Ort und Stelle zu verweilen, bis 'er' dort wäre. Und keinen Augenblick später stand er hinter ihr, musterte ihre Rückansicht. Er hatte keinen Zweifel. Da stand sie. Da war sie. Und sie war nicht alleine... _________________
Ivialona Cárett-Langdon
~+15 Jahre jung+~
~*Tochter zu †Jana† und †Sadik†*~
~+Adoptivtochter von Robert Langdon+~
~*Mensch mit Engelblut*~
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Reinkarnation von Lukas
Hoffnungsträgerin
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Lynn Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.07.2010 Beiträge: 434
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Verfasst am: 20.02.2015, 10:12 Titel: |
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(haha, sehr gut xD)
Hinter der Wand begann es zu vibrieren, so als wusste - was auch immer sich dort befand - genau, was nun vielleicht passieren könnte. Dieses wunderschöne Licht, welches langsam aber sicher von Ivi ausging, bereitete diesem seltsamen Wesen hinter der Wand eine seltsame Freude.
„So schön, so schön“, lachte es, schien zu tanzen.
Die Frau am Boden jedoch reagierte kaum darauf, wenn gleich das leise Schluchzen von ihr jedoch seit einer ganzen Weile nachgelassen hatte.
Dennoch schob sie ihre Arme noch mehr über ihren Kopf, so als wolle sie von diesem Licht nicht sehen, so als würde es sie blenden.
„Ich … ich will es nicht … mehr ...“
Die Stimme der Frau war so kalt, so abweisend.
„Lasst mich damit in Frieden... Lasst mich allein! Wieso lasst ihr mich nicht endlich in Ruhe damit?“
„//Weil du noch immer kämpfen kannst, meine Schöne...//“
Was nun geschah, konnte man kaum in Worte fassen. Eine dieser Erinnerungsfetzen hatten sich gelöst, wirkte wie eine seltsam vertraute Präsenz, ohne dass man jedoch wirklich etwas davon sah oder spürte. Nicht einmal diese Stimme war wirklich da.
„Ich will nicht mehr kämpfen!“
„//Wieso hast du deine Hoffnung dann nur weg gesperrt?//“
„Ich habe sie ausgelöscht! Lasst mich also endlich alleine! Ich war genug für all die anderen da. Ich kann nicht mehr …!“
„Darum wollen doch jetzt alle für dich da sein“, erklang wieder diese Stimme hinter dieser Wand und würde man aufblicken, so würde man erkennen, dass es hinter jener deutlich heller geworden war. Das Glas bröckelte leicht, zog feine Risse.
„//Du brauchst sie, genauso wie sie dich brauchen. Und du weißt … der Tod ist nicht das Ende. Nicht einmal der Meinige...“//
„Du bist nur eine Erinnerung.“
„//Deine Erinnerung. Eine von so unendlich vielen, die dich zu der Frau gemacht haben, die du bist. Die du sein kannst!“//
„Ich kann das nicht mehr. Ich will diesen Schmerz nicht mehr fühlen. Es tut so weh … es tut so unendlich weh ...“ _________________
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Ivi

Anmeldungsdatum: 04.08.2010 Beiträge: 248
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Verfasst am: 22.07.2015, 00:14 Titel: |
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"Jeder Schmerz gehört zum Leben dazu.. und auch zum Tod, Lynn... und dennoch ist er auch gut. Er zeigt uns, dass wir leben, er zeigt uns, dass wir fühlen. Was wären wir, ohne all diese Empfindungen? Was wären wir, ohne unseren Glauben an das Gute?"
Ivi strich der Frau in ihren Armen liebevoll über den Schopf, während es um sie herum heller, freundlicher und sogar wärmer wurde. Nicht im Sinne dessen, dass man es wirklich sah - es war eher wie ein Gefühl. Etwas, das sich ausbreitete und sich liebevoll und sanft auf einen niederlegen wollte - einen im positiven Sinne anstecken und zum Lächeln bringen wollte. Eine unglaubliche Hoffnung, die so stark war, dass man ihr kaum entfliehen konnte - im Gegenteil, man wollte dieses Gefühl annehmen, wollte es spüren und leben, wollte damit Glücklich werden und Lachen.
"Du bist nicht alleine. Niemand ist das. Selbst wenn man hin und wieder glaubt, dass es nichts mehr gibt, woran man sich erfreuen kann. Aber wenn man die Augen öffnet..... wenn man es zu lässt und hinsieht...", während sie sprach, versuchte sie behutsam die Arme über ihrem Kopf zu lösen und ihren Blick anzuheben, damit sie der Frau in die Augen sehen konnte, "...dann erkennt man, dass es dort draußen so viele schöne Dinge gibt, so viel wundervolles und tolles, so viel Freude, so viel Glück... und dann, dann lässt der Schmerz nach und man erkennt, dass man nur komplett ist, wenn man all jene Gefühle zulassen kann. Die Guten und die Schlechten. Ohne Licht, gibt es keinen Schatten und ohne Schatten, keine Farben. Wir brauchen das alles, um zu leben. Wir brauchen alles, um die Schönen Dinge wahrzunehmen und wir brauchen es, um Glücklich zu sein. Für uns, wie für die anderen."
Sie lächelte ihr sanft zu, strich ihr mit dem Daumen sacht über die Wangenknochen, um die letzten Reste der Tränen wegzuwischen. "Manche von uns, tragen mehr Bürden mit sich, als Andere. Aber es braucht diese Menschen. Die Welt braucht uns, um das Gleichgewicht zu bewaren, um die Botschaft Gottes durch die Welt zu tragen..." _________________
Ivialona Cárett-Langdon
~+15 Jahre jung+~
~*Tochter zu †Jana† und †Sadik†*~
~+Adoptivtochter von Robert Langdon+~
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Reinkarnation von Lukas
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