Travincial

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Arik

Anmeldungsdatum: 16.07.2010 Beiträge: 564
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Verfasst am: 24.04.2016, 17:34 Titel: |
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"Spaß und einwenig nervenkitzel... Schon möglich.", erwiderte Arik auf ihre Frage, ob es für ihn Spaß bedeuten würde, Santana zu ärgern.
Er sah dabei zu, wie Aria die andere Hand ihres Kindes umgriff. So hielten sie sie gemeinsam. Sie waren Eltern von einer gemeinsamen Tochter. Er seufzte zufrieden, glücklich.
Doch die Situation änderte sich schlagartig. Erst stoppte Aria mitten in ihrem Satz, blieb erstarrt wie eine Statur stehen und fast im gleichen Wimpernschlag war Taynara aus seinen Armen verschwunden. Keinen Moment später spürte er ein gewisses Gewicht an seinem Rücken, dazu vernahm er die Stimme. Er knurrte leise. Augenblicklich wurde die Luft wieder kälter. "Wag es nicht, ihr auch nur ein Haar zu krümmen.", brachte er dunkel hervor, bevor er herum fuhr und nach eben jener Person packen wollte.. _________________
I tried to forget you
I tried to love you
But I hurt you all the time
I can't forget you
I’m afraid to touch you
And I always see you cry
~
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Verfasst am: 24.04.2016, 17:34 Titel: Anzeige |
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Aria

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.07.2010 Beiträge: 563
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Verfasst am: 24.04.2016, 17:50 Titel: |
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Doch beinahe so, als habe die vermummte Gestalt gewusst, dass die Eisbime sich umdrehen würde um nach ihr zu greifen, war sie für einen kurzen Moment erneut verschwunden, nur in einem gewissen Abstand von ihm erneut auf zu tauchen.
"Sie ist so klein und zerbrechlich ... es wäre so leicht ihr weh zu tun", stimmte sie ihm emotionslos zu, ohne auch nur den Blick anzuheben. Ihre Aufmerksamkeit wittmete sie vollkommen dem Baby in ihren Armen. Noch immer lagen ihre Finger auf ihrer Stirn und Arik würde sicher die gewisse Aura von Magie spüren, die von diesen ausging.
"Ich würde mir nur mehr sorgen um deine Aria machen", fügte sie hinzu, "es war so einfach ..." _________________
dea della luna
Amazing Grace! how sweet the sound
That saved a wretch like me
I once was lost, but now am found
Was blind but now I see
'Twas grace that taught my heart to fear
And grace my fears relieved
How precious did that grace appear
The hour I first believed
Through many dangers, toils, and snares
I have already come
'Tis grace that brought me safe thus far
And grace will lead me home
And when this flesh
and heart shall fail
and mortal life shall cease
I shall possess
within the vale
a life of joy and peace
When we've been there ten thousand years
Bright, shining as the sun
We've no less days to sing God's praise
Than when we first begun
Amazing Grace! how sweet the sound
That saved a wretch like me
I once was lost, but not am found
Was blind but now I see
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Arik

Anmeldungsdatum: 16.07.2010 Beiträge: 564
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Verfasst am: 25.04.2016, 11:20 Titel: |
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Die Hoffnung darauf, sie zu ergreifen, war puffte jäh, da sie von Ort und Stelle verschwand und in einem gewissen Abstand zu ihm wieder auftauchte. Er knurrte leise, seine Augen verengten sich. Würde seinem Kind auch nur ein Haar gekrümmt werden, das würde er sich nie verzeihen. Und er wusste, das auch Aria das genauso sehen würde. Vielleicht kümmerte er sich auch deswegen nicht um die Mondgöttin - oder er glaubte, dass sie selbst dazu in der Lage war, sich zu verteidigen. Aria war eine Perfektionistin... vielleicht vertraute er darauf, dass sie sich vor dem Angriff schon zurückgezogen hatte. Sie war alles andere als leicht zu besiegen, das wusste er, das hoffte er!
So galt seine Aufmerksamkeit weiterhin der Gestalt vor ihm, welche Magie auf sein Kind ausübte. Was sie konnte, konnte er schon lange. Plötzlich bildeten sich Schneeflocken um den kleinen Körper in den Armen der Fremden, wollten sowohl die Magie unterbinden, wie auch das sein Kind selbst wieder in die Arme des Eisgottes befördern. Im gleichen Augenblick schossen aus der Erde Eiskristalle, umschlangen ihre Füße und Beine, um sie festzuhalten... _________________
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I tried to love you
But I hurt you all the time
I can't forget you
I’m afraid to touch you
And I always see you cry
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Aria

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.07.2010 Beiträge: 563
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Verfasst am: 27.04.2016, 19:52 Titel: |
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Es wirkte beinahe so, als würde die Fremde kaum mehr auf Arik zu achten, so sehr schien sie auf das kleine Mündel in ihren Armen konzentriert zu sein und auch Taynara wirkte wie hypnotisiert von dem Zauber, welcher auf sie einwirken wollte.
Doch dann begann sich langsam eine schützende Hülle aus Schnee um den kleinen Körper zu bilden.
Die Gestalt knirschte unwirsch mit den Zähnen, als die Kraft der Eisblume begann ihre Magie zu unterbrechen und ihre Beine mit eisiger Kälte umschlingen wollte.
Sie ließ ihren Kopf leicht in den Nacken kreisen, seufzte schwer auf, schien jedoch recht unbeeindruckt zu sein.
"Es wäre so viel einfacher, würdest du dies unterlassen, Eisblume."
Ihre Lippen zuckten leicht.
"Deine kleine Tay wird nur davon provitieren ... andernfalls ...", sie zog leicht ihre Schultern hoch, schien es sich jedoch anders zu überlegen und schwieg darüber, was sie darüber dachte.
Stattdessen knackte es kurz und und das Eis zu ihren Füßen zersprang.
"Ist das etwa schon alles? Dies will die Kraft von euch Göttern sein? Die eine so leicht zum schweigen zu bringen und der zweite schafft es nicht sein Kind zu retten. Erbärmlich!", brachte sie kalt, beinahe Ton an Ton hervor. _________________
dea della luna
Amazing Grace! how sweet the sound
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I have already come
'Tis grace that brought me safe thus far
And grace will lead me home
And when this flesh
and heart shall fail
and mortal life shall cease
I shall possess
within the vale
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When we've been there ten thousand years
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Arik

Anmeldungsdatum: 16.07.2010 Beiträge: 564
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Verfasst am: 28.04.2016, 08:46 Titel: |
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"Ich sehe nicht, dass sie davon provitieren wird...", erwiderte er monoton. "Sollte es so sein, warum machst du dann ein so großes Geheimnis darum, was du tust... Adannya...", schien ihm der Name der Frau wieder einzufallen, welche sein Kind in den Armen trug.
Das Eis zu ihren Füßen knackte und zerbarst - anders, als der Schnee um sie und seine Tochter herum. Und als sie ihre letzten Worte über die Lippen gebracht hatte, bildete sich der Schnee um seine Tochter zu Händen und umfasste eisern das Handgelenk der Frau. Arik stand nun direkt vor ihr, sah ihr gefühlskalt in die Augen und ließ nun selbst Magie durch seine Finger gleiten. Das hatte nun absolut nichts mehr mit seiner Eismagie zu tun. Er verwendete einen sehr alten Zauber an, der ihre magische Aura anzapfte und ihr die Macht entzog.
Währenddessen griff die andere Hand um den Leib von Taynara, um sie wieder an sich zu nehmen. _________________
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Aria

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.07.2010 Beiträge: 563
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Verfasst am: 30.04.2016, 19:41 Titel: |
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"Warum sollte ich dir das verraten, Eisblume?", stellte sie ihm ausdruckslos die Gegenfrage, "weil sie dein Kind ist?" Asannya lachte recht sarkastisch auf, ohne jedoch irgendeine Gefühlsregung preiszugeben, während sich das Eis wie eiserne Klauen um ihre Handgelenke schlang. Jedoch ließ sie zu, dass er ihr seine Tochter aus den Armen ziehen konnte.
Ihre von der Kapuze verdeckten Augen verdüsterten sich etwas, schien sie zu spüren, wie er versuchte ihre magische Aura anzutasten. Doch statt ihrer Magie wurde er plötzlich durchzogen von grausamen Gefühlen des Schmerzen, der Angst und der absoulten Verzweiflung, die allein der Mond in einem wecken konnte.
Tod.
Und dann blitzte das Bild des leeren und leblosen Ausdrucks in Arias Augen vor ihm auf, die diese schrecklichen Gefühle um ein vielfaches verschlimmerten und ihn beinahe zu verschlingen drohten. _________________
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Arik

Anmeldungsdatum: 16.07.2010 Beiträge: 564
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Verfasst am: 04.05.2016, 00:01 Titel: |
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"Weil ich dich danach frage.", erwiderte er. "Und weil es sich ja angeblich um die Zukunft dreht...", er verdrehte leicht die Augen.
Wie eisige Fesseln wurden ihre Handgelenke umgriffen und endlich konnte Arik seine Tochter wieder an sich nehmen - sie für den Moment in Sicherheit wiegen. Sofort drückte er schützend, aber durchaus behutsam, die kleine Tay an seine Brust. Wie die Mütter oft ihre Kinder in Tücher an ihre Brust wickelten, legte sich nun Eis um den zierlichen Körper, legte eine schutzende Hülle um des Tochters Leib, schützte sie, behütete es - ohne ihr ein Leid anzufügen. So hatte Arik seine Hände frei, konnte sich völlig auf die Gestalt vor ihm konzentrieren.
Plötzlich durchstieß seine Gedanken ein grausames Gefühl von Schmerz, Angst und Verzweiflung. Das Gesicht des Gottes verzog sich fast schmerzvoll. Er keuchte auf, seine Muskeln krampfen sich leicht zusammen. Sicher waren diese Gefühle alles andere als angenehm, bereiteten ihm Schmerz und Leid. Er presste die Lider zusammen...
Doch dann, gerade als sich das Bild von Arias Augen vor seinem Inneren auftat, zogen sich die Lippen des Gottes zu einem fast schon gehässigen Ausdruck zusammen und als er die Augen aufschlug, war nichts mehr von dem anfänglichen Schmerz in diesen zu lesen. Sie waren kalt - eiskalt. "Glaubst du wirklich, mir damit Angst einzujagen?"
Die Schultern des Mannes strafften sich. Sicher, es war kein angenehmes Gefühl und ja, auch der Gott des Eises wäre dafür empfänglich gewesen - das Problem an der Sache war nur, dass er seid Kindesbeinen an, sich selbst mit solchen Dingen gequält hatte. Er hatte sich absichtlich auf solche Gefühle eingelassen, um diesen eben irgendwann Herr zu werden. Nicht umsonst war er jahrelang bei Karga gewesen!
"Du törichtes Weib!"
Er verschwand plötzlich von Ort und Stelle, tauchte nun direkt neben der Mondgöttin auf, der Mutter seines Kindes. _________________
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Aria

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.07.2010 Beiträge: 563
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Verfasst am: 05.05.2016, 10:39 Titel: |
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Mit eiskalten Augen schien sie ihn durch ihre Kapuze anzustarren. Jedoch wirkte es keinesfalls so, als sei sie zufrieden damit, dass diese grausamen Gefühle seinen Körper durchzogen. Viel mehr war es so, als schien sie zu ahnen, dass dies nicht von allzulager Dauer sein würde.
So blieb sie vollkommen emotionslos, als der Gott glaubte, er habe sie damit treffen können.
"Du selbstgefälliger Narr", erwiderte sie seltsam ruhig, als er neben Aria wieder auftauchte.
"Ich trug dein Kind in meinen Armen. Sie wird sich meiner nie wieder entziehen können", reihte sie monoton Wort an Wort, lachte dann leise sarkastisch auf, "du hast versagt, Eisblume."
Ihr Blick wanderte langsam hinüber zu dem steifen Körper der Mondgöttin und keinen Wimpernschlag später stand sie direkt vor dieser - Auge zu Auge. Arik ignorierend hob sie ihre Hand an, legte diese auf Arias weiche Wange und strich ihr beinahe zärtlich über diese hinüber.
"Ich freue mich, wenn du das nächste Mal diese Welt verlässt. Eigentlich schade. Sie hat solch ein hübsches Gesicht. Man sollte diese zarte Haut nicht mit Narben verunstalten. Nur sie hat es nicht anders verdient. Sie hat Azraels Platz eingenommen. Alle seine Sünden auf sich genommen. Solch ein dummes Mädchen."
Nun kicherte sie leise, beinahe einer Verrückten gleich.
"Ihr schönes Gesicht wird dir überlassen, Eisblume", schien sie ihm versprechen zu wollen, beinahe so, als wäre dies das Spiel eines Kindes, wähend sie ihren Kopf langsam erneut in seine Richtung wandern ließ.
Sie schwieg, beinahe eine Ewigkeit.
"Du selbstgefälliger Narr", widerholte sie ihre eigenen Worte, klang nun seltsam hart, so als stünde mit einem Mal eine vollkommen andere Person vor ihm. Der Klang in ihrer Stimme hätte jeden erschaudern lassen, war durchaus in der Lage jemanden in die Knie zwingen zu können - jedoch schien sie zu wissen, dass es bei Arik nicht der Fall sein würde.
"Bôndresâ drâ."
Schweigsam blickte sie die Eisblume an.
"Was willst du schon tun können?" _________________
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