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Auszüge aus dem Tagebuch des reisenden Magiers Sagorasch



 
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Störn Brenkar
Evil Knevil Pogominator


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 BeitragVerfasst am: 08.03.2008, 10:44    Titel: Auszüge aus dem Tagebuch des reisenden Magiers Sagorasch Antworten mit Zitat Back to top

!!!!Ihr wolltet ein Tagebuch, ihr kriegt ein Tagebuch!!!!

Vorsicht, wer die 7G noch spielt, oder spielen will, sollte den folgenden Text gar nicht, oder nur mit Vorsicht lesen, da er viele Erkenntnisse enthält, die jeder Spieler der 7G selbst ergründen sollte.
Also erstmal euren Spieleiter fragen, ob ihr das hier lesen dürft.


Auszüge aus dem Tagebuch des reisenden Magiers Sagorasch:

Peraine, 1019 B.F.:

Ich habe nun einige Jahre als reisender Heiler, Botaniker und Zoologe große Teile Aventuriens bereist und vieles über die natürlichen Wechsel von sein und nicht sein, werden und vergehen, Leben und Tod gelernt. Dennoch sind mir viele der Mysteria, magische wie nicht magische, Pflanzen und Tiere, die Sumus Leib beherbergt, bis heute ein Rätsel geblieben. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb ich das gelegentlich auftretende Heimweh nach dem Waldstück in dem sich der Turm meines alten Meisters befindet meist sehr schnell wieder aus meinen Gedanken verdränge.

....

Rahja, 1019 B.F.:

Ich habe nun ein verlockendes Angebot erhalten, mich der Mannschaft eines Schiffes als Medicus anzuschließen und mir so die Überfahrt auf die Insel Maraskan zu verdingen, von deren Flora und Fauna ich schier unglaubliches gehört habe. Ich werde es annehmen.

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Die Überfahrt entpuppt sich als ein schwierigeres Unterfangen als erwartet. Wieso habe ich eigentlich noch nie etwas von einer Seeblockade gehört?
Ich musste leider feststellen, dass es sich bei meinen Schiffskameraden um Schmuggler handelt, die wohl verbotene Güter auf die Insel und wieder von dieser herunterbringen. Nun gut, ich mische mich in solch materielle Dinge nicht ein. Die Seevögel die sich zu dieser Zeit vermutlich zu Paarungszwecken in diesen Breiten des Landes herumtreiben sind für mich von viel größerer Bedeutung.

....

Ich bin nun einige Tage auf der Insel und habe mittlerweile größte Zweifel, dass ich diese Insel in der nächsten Zeit wieder verlassen werden kann. Die Seeblockade soll noch verschärft werden. Außerdem hatte mir niemand gesagt, dass die Insel im Bürgerkriegszustand befindet. Ich kann einfach nicht verstehen, wieso sich die Menschen wegen ihrer Besitzansprüche gegenseitig solches Leid zufügen. Sind wir denn nicht alle Sumus Kinder?
Ich werde die Zeit nutzen und meine Forschungen tiefer im Dschungel der Insel fortsetzen.

....

Praios, 1019 B.F.:

Die Flora und Fauna auf dieser Insel sind so überwältigend wie menschenfeindlich. Das Leben und überleben hier ist sehr viel anstrengender als ich es erwartet habe. Dennoch könnte ich hier noch Jahre mit dem Versuch verbringen, all diese Pflanzen und Tiere und ihre Fremdartigkeit zu katalogisieren.

....

Ich bin nun schon einige Wochen auf der Insel und es hat sich noch keine Option auf eine mögliche Überfahrt zurück auf das Festland ergeben. Dafür habe ich in einem Gasthaus in einem der kleinen Dörfer (Name unbekannt) eine Gruppe von Männern getroffen, die wie ich vom Festland zu stammen scheinen. Es scheint mir ein etwas chaotischer Haufen zu sein, der ziemlich zusammengewürfelt wirkt. Da sie aber andeuteten, dass sie die Insel bald wieder verlassen wollen, werde ich mich ihnen anschließen. Auf Dauer ist es mir hier doch zu gefährlich. Nicht wegen der Natur, sondern wegen der zunehmenden militärischen Auseinandersetzungen von denen ich gehört und die ich auch gesehen habe. Ich frage mich wie dieser ungewöhnliche Trupp durch die Seeblockade kommen will.

....

Rondra, 1019 B.F.:

Die letzten Tage waren so aufschlussreich wie erschreckend. Die vier mit denen ich nun durch den Dschungel irre heißen Eldarion Blutglanz, er ist zur Hälfte Mensch zur Hälfte Elf, Betrayal Askandaer, seines Zeichens Diener des Boron, Tulachim Koroverian, ein recht grobschlächtiger Chorgeweihter und Farinor Graubart, bei dem es sich um einen Kollegen der magischen Künste handelt. Sie scheinen mir irgendwie ungewöhnlich gealtert und der Borongeweihte ist schwer verstümmelt. Ihm fehlen einige Finger und eines seiner Augen ist durch einen Rubin ersetzt.
Dieser wiederum ist ein magisches Artefakt, dass von überraschender Macht zu sein scheint. Es trägt zumindest hoch komplexe Matrizes, die ich trotz meiner Magica Clarobservantia nicht wirklich verstehen. Sie sind allerdings sehr alt.
Es wird sich noch zeigen, ob die Geheimniskrämerei, die diese vier nun seit Tagen betreiben begründet ist, oder sie sich einen Spaß daraus machen, mich mit ihren wagen Andeutungen nur verunsichern wollen.

....

Nachdem wir nun mehrfach mit Rebellen konfrontiert wurden und während eines schweren Gewitters in einer unterirdischen Höhle Schutz gefunden haben, habe ich die vier mit ihren Andeutungen konfrontiert und sie vor die Wahl gestellt, mich in das Ziel unserer Wanderung und den Grund ihrer Reise auf die Insel einzuweihen, oder von nun an ohne mich weiterzuziehen.
Was ich daraufhin hörte war so aufschlussreich wie verwirrend. Die vier behaupten, die Gezeichneten zu sein, die in den Al Anfanischen Prophezeiungen erwähnt werden. Betrayal stellte sich mir als der erste Gezeichnete und Träger des almadinen Auges, Eldarion als der zweite Gezeichnete, der ein Bildnis von Schlangen (siehe Skizze weiter unten) auf seiner Brust trägt vor. Sie erzählen darüber hinaus, dass der aus den Legenden bekannte Dämonenfürst Borbarad wieder geboren wurde und es ihre Aufgabe sei, die Welt vor dem von ihm in Zukunft heraufbeschworenen Untergang zu bewahren. Zu diesem Zweck seien sie auf der Suche nach einer Endzeittraum, die evtl. von Borbaradianern besetzt worden sein könnte.
Entweder sind diese vier geistig verwirrte Aufschneider, oder ich bin in etwas hineingeraten, dass um vieles größer ist als ich es bisher erfassen kann. Ich werde mich ihnen trotz meiner bestehenden Zweifel anschließen. Es gibt einfach keine nennenswerte Alternative, außerdem kann ich mich im schlimmsten Fall jederzeit mittels des Cantus Transversalis Teleport in sichere Entfernung bringen.

....

Wir sind von einer Gruppe Rebellen angegriffen worden. Ohne die Hilfe eines Trupps eines rivalisierenden Stammes wären wir wohl verloren gewesen. Dieser Trupp hat uns in ihr Dorf mitgenommen wo wir zum ersten mal seit Tagen zur Ruhe kommen können. Betrayal und Eldarion habe mit den Anführern wohl ausgehandelt, dass wir zu der Mine geführt werden. Zwei der Rebellen mit Namen Alrishian und Iriasidjad begleiten uns nun auf unserem Weg.
Die Örtliche Heilerin, eine für diese Umgebung sehr alte Frau scheint eine sehr begabte Kräuterhexe zu sein. Ihr gelang es mit einem Gemisch örtlicher Kräuter sehr erfolgreich den Flinken Difar, unter dem Farinor seit Tagen litt zu heilen. Ich würde gerne noch eine Weile bleiben um von ihr zu lernen. Leider haben wir dafür keine Zeit.

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Gegen Abend wurden wir angegriffen. Bevor ich begriffen hatte was geschah war ich getroffen und ging mit einem Pfeil im Hals zu Boden. Ohne die schnelle Reaktion von Farinor, der mich mit einem magischen Trank heilte wäre ich wohl wieder eins mit Mutter Summ geworden. Ich muss erst einmal meditieren und diesen Schock verdauen. Mir scheint, dieses Abenteuer ist viel gefährlicher als ich das erwartet hatte.

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Wir haben heute ein paar Echsenmenschen getroffen und mit ihnen gesprochen. Sie erzählten etwas von einem Zepter, dass wir finden würden. Oder sagten sie es würde uns finden? Diese Echsenwesen sind wieder eines dieser Mysterien, dass sich wohl nicht ergründen lassen will. Mir war zwar bekannt, dass es Theorien gibt, dass es immer noch Echsenvölker auf Maraskan geben soll, aber bis heute hielt ich das nur für Gerüchte. Ich frage mich wie diese Echsenmenschen leben. Sie sollen ja ein uraltes Volk sein. Ich würde bestimmt unglaublich viel von ihnen lernen, wenn ich nur mehr Zeit mir ihnen verbringen könnte, aber wir müssen weiter.

....

Ich habe mich darauf eingelassen, für Betrayal einige Pergamente aus dem Besitz von Farinor zu „besorgen“. Er hat mich davon überzeugt, dass es sich dabei um Schriften handelt, die von großer Gefährlichkeit sind, wenn sie in die falschen Hände geraten. Ich glaube fast, bei dem Borongeweihten sind sie am besten aufgehoben. Trotzdem habe ich kein gutes Gefühl dabei Farinor zu hintergehen.

....

Nach einigen Tagen haben wir nun die Mine erreicht. Farinor hat sich in einen Falken verwandelt um die Befestigungsanlage die sich vor dem Mineneingang befindet auszukundschaften. Während er weg war habe ich mich der besagten Pergamente bemächtigt.
Nach seiner Rückverwandlung hat er wie durch einen sechsten Sinn geahnt, dass ich diese in Sicherheit gebracht habe. Als Konsequenz wirkte er den Cantus Paralysis starr wie Stein auf mich und nahm die Dokumente wieder an sich. Eine völlig überzogenen Reaktion wie ich meine, aber es scheint mir schon seit Tagen, dass diese Gruppe trotz ihrer langen gemeinsamen Reise mehr gegeneinander als miteinander zu kämpfen scheint. Die Gruppe ließ mich bewegungsunfähig auf der Anhöhe zurück und machten sich zur Mine auf, die nicht mehr bewacht schien. Ich glaube ich muss vorsichtiger sein, welchem dieser verwirrten Menschen ich in Zukunft trauen kann.

....

Ich habe trotz ihrer Taten zu den andern aufgeschlossen, zu deren Glück. Ich vermute ohne mich wäre der Kampf gegen den die Mine behausenden Dämon der vermutlich von ein paar Dämonenbeschwörern invociert wurde um Endurium für sie abzubauen, nicht so glimpflich ausgegangen. Als ich mir gewahr wurde, dass die Leiber die wir in einer der Kammern der Mine gefunden hatte von armen Seelen stammten, die wohl geopfert wurden, um die Invocatio durchzuführen, rief ich einen Erzgeist, der uns in dem Kampf gegen den von mir als Achorhobai klassifizierten Dämon zur Seite stand. Mit vereinten Kräften konnten wir dieses Unwesen Sumus Leib vernichten. Für mein eingreifen hat mir keiner gedankt.

....

Die Spuren, die wir in der Mine fanden weisen darauf hin, dass eine größere Mengen Endurium von den verruchten Borbaradianern abtransportiert wurde. Ich werde die vier weiter begleiten. Ich kann es nicht akzeptieren, dass diese Schwarzmagier oder gar Paktierer ungeschoren davonkommen. Sie würden nur noch mehr unschuldige Menschen ins Verderben reißen. Es widerstrebt mir zwar, aber wenn es nicht anders geht, werde ich sie mit Gewalt aufhalten, oder es zumindest versuchen.

....

Wir haben ein Lager auf einem Hügel umgeben von Raben entdeckt. Alle die wir dort fanden waren tot. Sie wurden heimtückisch über die Nahrung mit Schurinknollen vergiftet. Nur ein kleiner Trupp, vermutlich die Täter scheinen mit dem Endurium entkommen zu sein. Es scheint mir, dass die Borbaradianer nicht einmal davor zurückschrecken, ihre eigenen Leute zu töten. Wir nehmen die Verfolgung auf.


....

Wir sind den Spuren bis zur Küste gefolgt. Dort stand eine kleine Hütte auf dem Anfang einer langen Landzunge, in der sich eine Esse befand, in der Endurium verarbeitet wurde und wir Dokumente fanden, die darauf hinweisen, dass aus diesem Schwerter gefertigt wurden, die vermutlich bei der Invocatio weiterer dämonischer Wesenheiten als Paraphenalia dienen sollten. Hinter der Hütte auf der Landzunge entdeckten wir den durch Magica Illusoria getarnten Eingang zu einem vermutlich uralten echsischen Tempel. Die Zeichen an den Wänden legten das zumindest nahe. Dieser Tempel war wohl schon seit Tagen, vielleicht sogar seit Wochen von Borbaradianern besetzt.

Als wir weiter in den Tempel eindrangen, stießen wir auf eine große Kuppelhalle in der sich drei dunkle Portale zu drei Domänen der Niederhöllen befanden und offensichtlich gerade eine Invocatio im Gange war. Bei den Domänen handelte es ich unter anderem um die der Domäne der Herrin des schwarzen Wassers. Die verruchten Magier wurden von drei riesigen hölzernen Daimoniden beschützt, die die Enduriumschwerter auf ihren Rücken trugen und vermutlich ursprünglich zur Unterstützung der Invocatio einer der höchsten Dämonen aus der Domäne oben genannter Herrin verwendet werden sollten (Skizze siehe unten).
Die Invocatio wurde von einem Zirkel, vermutlich alles Borbaradianer, durchgeführt, der von einer mächtigen Magierin angeführt wurde. Sie verwendeten zusätzlich ein wohl magisches Zepter, das in ihrer Mitte des Beschwörerkreises lag, als wir uns in den Kampf stürzten.
Trotz eines Elementargeistes des Wassers den ich herbeirief und der uns nach Kräften im Kampf unterstütze gelang es uns nicht die Invocatio zu verhindern, doch kostete sie alle Borbaradianer das Leben. Speziell der Drahtzieher der von langer Hand geplanten Beschwörung, der einst für die KGIA gearbeitet hatte und zu Borbarad übergelaufen war verlor durch den Dämon sein Leben. Dieser Dämon brachte die ganze Halle zum Einsturz. Ich wurde im Kampf so schwer verwundet, dass ich ohne die Hilfen von Tulachim, der mich auf seinem Rücken aus dem „Echsentempel“ trug wohl mit dem Dämon untergegangen wäre.
Leider ist jedoch fraglich, ob sich durch die Zerstörung des Tempels auch alle Pforten geschlossen haben. Doch das werden wir wohl nie erfahren. Tulachim konnte auch das Zepter und Farinor eines der Enduriumschwerter aus dem Kampfgetümmel retten.

Tulachim verhielt sich äußerst Merkwürdig, als er das Zepter länger in den Händen hielt und kaum waren wir ein paar Schritt von dem Ausgang des zerstörten Tempels entfernt, tauchten erneut die Echsenmenschen auf. Was sie uns genau mitteilen wollten schien nur Tulachim wirklich zu verstehen. Oder zumindest hatte es den Anschein.

Seit ich mit der Gruppe der Gezeichneten unterwegs bin habe ich schon so viel schreckliches gesehen. Ich weiß nicht, ob es ein Zufall, oder wirklich Schicksal ist, wie Betrayal immer wieder betont. Ich merke immer mehr, wie es auch mich verändert, das Grauen. Wahrscheinlich ist das der Grund für das merkwürdige Verhalten der vier. Ich kann nur hoffen, dass es mir gelingt, mich selbst nicht zu verlieren. Vielleicht kann ich die Gruppe auch wieder daran erinnern, dass die Welt nicht nur aus Tod, Schlachten und Verderben besteht.

....

Wir kehrten nach längerem Fußmarsch gemeinsam nach Tuzak zurück. Da Iriasidjad und Alrishian ihr Dorf ohne Erlaubnis verlassen hatten und somit als Deserteure galten konnten sie nicht dorthin zurückkehren. Sie werden uns also aufs Festland begleiten.
In Tuzak hatte inzwischen ein Einmarsch stattgefunden. Ich weiß auch nicht was diese ganzen Militärs hier wollen.
Es hat den Anschein, als habe Borbarad selbst hier die Finger im Spiel gehabt. Zumindest schlussfolgerten meine Gefährten das aus der Erzählung der Ereignisse in Tuzak während wir durch den Dschungel reisten.
Nachdem die Gezeichneten im Tuzaker Borontempel Bericht erstattet hatten und Betrayal kurze Zeit in seelischer Behandlung war, brachen wir mit einer Sondererlaubnis trotz Seeblockade per Schiff Richtung Khunchom auf.
Ich habe das Gefühl, dass die vier mir immer noch einiges verschweigen. Es hat glaube ich mit Tulachim und dem Zepter zu tun. Außerdem ist es merkwürdig, dass wir so einfach eine Sondererlaubnis zum durchqueren der Seeblockade bekommen.

...

Da ich von Tulachim und Eldarion darum gebeten wurde, darüber nachzudenken, sie und die anderen zwei auf ihrer weiteren Reise zu begleiten, bestand ich darauf endlich in die noch ausstehenden Geheimnisse um ihre bisherige Reise eingeweiht zu werden. Betrayal und Farinor scheinen nicht gerade begeistert, dass die anderen beiden mich mitnehmen wollen, aber ich glaube sie sagen es deshalb nicht, weil sie wissen, dass beide die letzten Tage auf Maraskan meine heilenden Kräfte und die Kraft der von mir gerufenen Elemente nicht überlebt hätten.
Folgende unglaubliche Dinge haben sie mir berichtet:

- Borbarad wurde während der Magierkriege nicht vollständig vernichtet.

- Liscom von Fasar hat in Dragenfeld einen ganzen Landstrich verflucht und ein Ritual durchgeführt, um Borbarad in unsere Sphäre zurückzurufen.

- Meine neuen Gefährten konnten die Beschwörung zwar abbrechen, die Rückkehr von Borbarads Seele allerdings nicht verhindern.

- Liscom wurde von ihnen getötet.

- Betrayal hat das Almadine Auge, das erste Zeichen, erhalten.

- Pardona, die uralte Elfe, hat in Weiden mit Hilfe von Vampiren ein Ritual durchgeführt, um Borbarad einen neuen Körper zu schaffen und für den Namenlosen zu gewinnen. Die Gezeichneten störten das Ritual, weshalb Borbarads neuer Körper einen kleinen Fehler aufweist, er hat sechs Finger an jeder Hand. Pardona und Borbarad entkamen, die Gruppe überlebte.



- Während der Zeit in Weiden erhielt Eldarion von einer Hexe das wandelnde Bildnis, das zweite Zeichen.

- Die Gezeichneten erhielten die Information, dass es auf Maraskan borbaradianische Umtriebe gebe. Außerdem sie die KGIA (was auch immer das wirklich ist) von Borbaradianer unterwandert worden.

- Das Zepter, dass Tulachim in dem Echsentempel, der ein Teil des Seeschlangenfriedhof ist, erhalten hat ist das dritte Zeichen. Tulachim ist nun der dritte Gezeichnete.

In Anbetracht dieser Geschichte, die trotz ihrer Unwahrscheinlichkeit doch sehr überzeugend klang, und der Tatsache, dass ich selbst Zeuge einiger Gräueltaten geworden bin, die anscheinend von Borbaradianern begangen wurden, werde ich die Gezeichneten auf ihrem weiteren Weg begleiten. Ich sehe es als meine Pflicht, Sumu vor den dämonischen Umtrieben, die die Borbaradianer zu verantworten haben zu beschützen. Vielleicht kann ich ja auch dazu beitragen, dass die vier nicht immer gleich alles gewaltsam auseinander nehmen, was ihnen irgendwie verdächtig erscheint. Manchmal ist das Wort mächtiger als das Schwert.

...

Efferd, 1019 B.F.:

Wir sind nach längere Überfahrt endlich in Khunchom angekommen. Ich ging mit den anderen direkt zur Dracheneiakademie und wurde mit ihnen zusammen gleich zu seiner Spektabilität Khadil Okharim vorgelassen. Anscheinend wurden sie per Brief persönlich eingeladen.
Erzmagier Rakorium Muntagonus war auch anwesend. Es scheint mir so als habe er etwas gegen das Volk der Echsenmenschen. Er wirkt was das angeht fast ein wenig paranoid.
Wir berichteten den beiden von den Ereignissen auf Maraskan und über alles was es bisher über die Gezeichneten und Borbarad zu wissen gibt. Erfreulicherweise scheint es so, als könne man den beiden vertrauen und als würden sie alles erdenkliche tun und in die Wege leiten, um Borbarad und seine Schergen aufzuhalten.
Das war auch der Grund für die Einladung. Khadil Okharim ist davon überzeugt, dass es von Vorteil wäre, die Bannformel des Bastrabun, die vor Jahrhunderten die Ländereien um Khunchom und damit auch die gesamten Tulamidenlande vor den Übergriffen des Echsenvolkes beschützte zu rekonstruieren. Er geht davon aus, das es möglich sein sollte, diese Bannformel so abzuwandeln, dass sie gegen Dämonen und Chimären zum Einsatz gebracht werden kann. Ein riesiger Vorteil im Kampf gegen den Dämonenmeister also.
Das Problem dabei ist, dass die Formel verschollen ist und Hinweise, die zu ihrer Rekonstruktion unerlässlich sind über die gesamten Tulamidenlande verstreut zu sein scheinen. Daher bat er uns, durch Tulamidia zu reisen, und so viele Bruchstücke der Formel und Hinweise darauf zu sammeln und zu ihm zu bringen wie möglich.
Wir willigten ein.

...

Ich verbrachte einige Tage in der Bibliothek der Dracheneiakademie um so viel wie möglich über die Zeichen und Borbarad herauszufinden wie möglich. Bisher sind meine Nachforschungen allerdings nicht besonders mit Erfolg gekrönt. Allerdings glaube ich das einer der Magiermogule namens Yassar ben Skar auch schon ein Träger des Almadinen Auges war. Das ist interessant, da dieser mit Assarbad in Verbindung stand.
Die anderen sind mit Reisevorbereitungen beschäftigt.

...

Iriasidjad ist schwanger, wenn ich das richtig verstanden habe. Anscheinend hat sich zwischen ihr und Eldarion etwas dauerhaftes entwickelt. Sie bleibt deshalb bei einem ihrer Onkel in Khunchom. Alrishian begleitet uns weiterhin. Wahrscheinlich geht es ihm ein bisschen wie mir und er weiß auch nicht wo er hingehört.
Aus irgendeinem Grund haben wir einen kleinen, frechen Jungen dabei, er heißt Stipen. Ich weiß zwar nicht wieso die Gezeichneten auf einer Expedition durch die Wüstenlandschaft Tulamidias einen kleinen Jungen mitnehmen sollten, aber irgendeinen Sinn wird das hoffentlich haben. Tulachim sagte irgendwas von wegen Stipens Vater sei sehr Einflussreich. Wie auch immer.

...

Wir sind in Rashdul angekommen. Eine beeindruckende Stadt. Ich bin mir ziemlich sicher, das große Teile von ihr mit der Hilfe von Erzelementaren erschaffen wurden. Ich werde mich hier genauer umsehen. Ich hoffe hier Teile der Bannformel zu finden.

...

Ich habe endlich ein weiteres Stück der Bannformel gefunden. Ich werde noch viel Zeit brauchen, bis es mir gelingt einen verwendbaren Zusammenhang zwischen den bisherigen Stücken zu finden.
Tulachim hat Stipen irgendwo in der Stadt abgegeben. Ist auch besser so. Die Reise wird sicher nicht ungefährlicher.

...

Irgendjemand trachtet uns immer noch nach dem Leben und weiß, wo er uns finden kann. Es gab einen Angriff mit einem vergifteten Kampfdiskus, wie wir sie von Maraskan kennen. Ob uns wohl aus irgendeinem Grund Maraskaner nach dem Leben trachten?

...

Nach längerer Reise haben wir Borbra erreicht. Ein kleines Dorf mitten in der Einöde. Als wir gerade dabei waren uns ein wenig umzusehen, wurde das Dorf von einer riesigen Chimärenarmee angegriffen. Die spätere Analyse zeigte, dass es sich um Blutschakale und Bärbullen handelte, Chimären. Allesamt ein Frevel an Sumu selbst. Sie griffen alles an was ihnen in die Quere kam, bis sie eine alte Eiche erreichten, auf die sie solange einschlugen bis sie zerbarst. Wir konnten uns gerade noch in den neben der Eiche stehenden Tzatempel retten.
Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Eiche um ein Tzaheiligtum gehandelt hatte, das von Talisim von Borbra geschaffen wurde, der Wiedererstandene Heilige Eichbaum zu Borbra.
Hellsichtsmagische Nachforschungen zeigten, dass es über der Eiche eine Kraftlinie gibt, die nun geknickt, also umgelenkt ist. Ich glaube nicht, dass das ein Zufall ist. Irgendjemand hat genau das beabsichtigt.
Die Stimmung im Dorf ist schlecht, die Bewohner am Boden, der Tzageweihte verängstigt und geistig verwirrt. Auch die Tatsache das Eldarion und ich aus einer Eichel der alten Eiche magisch einen neuen Baum wachsen ließen, konnte daran nichts ändern.

...

Wir sind auf Talisim von Borbra getroffen, der uns erzählte, das Abu Therfas hinter dem Angriff auf Borbra stecke. Talisim will Rache für diese Tat. Er wird uns ins Khoramgebirge begleiten.
Es scheint mir, dass Rachsucht eines der verbreitetsten Motive der Menschen ist. Kein Wunder, dass es für Borbarad ein leichtes ist, überall Anhänger zu finden.

...

Die Reise durchs Gebirge verläuft unproblematisch. Wir folgen den Spuren der Chimärenarmee in entgegengesetzter Richtung. Sie führen immer höher in die Berge hinauf.

...

Heute sind wir auf eine kleine Gruppe Zwerge getroffen. Sie behaupten nach einem Teil ihrer Sippe zu suchen, der irgendwo in den Bergen hier wohnen soll. Irgendwie bereiten die mir Unbehagen. Ich erschrecke zwar vor mir selbst, aber ich bin mal wirklich froh, dass Tulachim so ein grobschlächtiger Riese ist, er taugt wenigstens zur Abschreckung.

...

Wir haben uns wieder von den Zwergen getrennt. Ist mir auch lieber so. Vier unberechenbare Mitreisende reichen mir völlig.
Nach ein paar Stunden der Reise haben wir nun eine Ebene umgeben von Bergspitzen erreicht. Hier lebt seit vielen Jahren ein alter, blinder Praiosgeweihter. Ich frage ich mich, wie das möglich ist. In dieser unwirtlichen Gegend ist es schon schwer zu überleben, wenn man über all seine Sinne verfügt.
Alles was ihn bis heute am Leben gehalten hat, scheint sein Hass auf Abu Therfas und gewesen zu sein. Er will Rache für das, was dieser ihm angetan hat.
Je länger ich reise, desto mehr von Rachsucht zerfressenen Menschen treffe ich. Es wundert mich fasst schon, dass es überhaupt noch friedliche Orte in Aventurien gibt.

Der Praiosgeweihte hat einen Schrein errichtet, an dem er täglich für die Erfüllung seines Rachewunsches betet. Der Schrein wird täglich von einer fliegenden, schleimspuckenden Chimäre angegriffen und bespuckt. Ich frage mich, ob Rachsucht vielleicht sogar von den Götter gefördert wird. Das widerspricht zwar meiner bisherigen Vorstellung von den Göttern und den Dämonen, aber irgendwie muss es zu erklären sein, weshalb hier fast jeder auf Rache aus ist. Eldarion scheint mir der einzige zu sein, der sich „normal“ verhält und dessen Motive nicht bösartiger Natur sind.

Wieso kann sich die Chimäre, also eine eindeutig dämonische Kreatur sich eigentlich einem geweihten Praiosschrein nähern? Ich hatte gedacht, die weihe würde den Ort schützen. Vielleicht ist die Macht der Götter doch sehr viel begrenzter als das Betrayal wahrhaben will.

...

Gestern Nacht ist etwas Schreckliches geschehen. Wir wurden erneut angegriffen. Farinor wurde während der Wache von mehreren Blutschakalen attackiert. Sie haben ihm die linke Hand abgerissen und mitgenommen. Wir haben den Angriff der Schakale und zweier Bärbullen zwar überlebt, doch Farinors Hand ist für immer verloren.
Selbst ein erfahren Heiler wie ich kann ihm da nicht mehr helfen.

...

Wir haben Abu Therfas Palast erreicht. Ein riesiges Gebäude mitten im Gebirge. Es scheint schon seit Jahrhunderten dort zu sein.
Das Anwesen ist von einem tiefen Graben umgeben, der mit tausenden Schlangenskorpion-Chimären gefüllt ist. Die Viecher sind mit Sicherheit giftig. Ich bin sehr froh, über die Mauer kamen, ohne das jemand gebissen wurde.
Zuerst hatten wir den Eindruck, der Palast sei völlig unbewohnt, doch dann trafen wir auf einen Diener des Hauses, der überraschend freundlich auf uns reagierte.
Er erwähnte, dass der neue Herr des Hauses, den Palast einfach besetzt habe. Anscheinend war er vorher von seinem eigentlichen Herren verlassen worden. Der Diener allerdings blieb zurück.

Es gibt draußen ein Nebengebäude das wir zuerst inspizierten. Darin befinden sich neben einem Labor und einer kleinen Bibliothek noch einen Raum, in dem ein riesiger kristallener Drachengötze steht.

Beim betreten des Haupthauses wurden wir sofort von einem riesigen Trolldrachen angegriffen. Ja ich meine Trolldrachen. Eine Chimäre aus einem Troll und einem Drachen. Er schien eine nicht zu verachtende Grundintelligenz aufzuweisen, war in der Lage Magie einzusetzen und auch seine riesige Baumartige Keule war eine sehr gefährliche Waffe. Wir haben nur deshalb keine Toten zu beklagen, weil ich in weiser Voraussicht einen Luftelementargeist gerufen hatte, der all seine Kraft aufbrachte, um uns zu beschützen. Außerdem ist meine Profession als weltlicher und nicht zuletzt als magischer Heiler von entscheidendem Vorteil gewesen.

Tulachim ist ein sturer Klotz. Anstatt mir für die Rettung seines Lebens zu danken, hat er mich erneut bedroht. Und das auch noch weil ich ihm magisch das Leben gerettet habe. Ich hab das Gefühl, wenn er nicht genau wüsste, dass die Gruppe mich dringend braucht, hätte er schon versucht mich zu erschlagen.

Wir durchsuchten den Palast. Dabei wurden wir von vier Steingolems angegriffen. Widerstandsfähiges Unleben kann ich nur sagen. Wir konnten sie nur durch eine List aus großer Höhe in die Tiefe stürzen lassen um sie zu zerstören. Die Zeit einen Erzgeist zur Hilfe zu rufen war einfach nicht vorhanden. Wiedereinmal war es mehr Glück als Talent, das uns das Leben gerettet hat. Auch wenn die werten Gezeichneten das später anders erzählen werden.

Im Palast gab es doch noch Leben, oder sagen wir noch mehr Unleben. Die Schlafzimmer waren von mehreren Harpyen bewohnt. Noch bevor wir ein Wort mit ihnen sprechen konnten hatten Tulachim und Betrayal sie schon erschlagen.

Der Palast beherbergt die größte Bibliothek, die ich jemals gesehen habe und vermutlich jemals sehen werde. Es gibt hier tausende von Büchern, verteilt auf mehrere riesige Räume und fein säuberlich Sortiert. Ich wette es gibt hunderte Magier und Gelehrte, die ihre Seele, wenn nicht gar die Seelen ihrer ganzen Familie opfern würden um hier in Ruhe studieren zu können.
Einer der Türme beinhaltet eine Art magische Sternwarte. Es ist hier möglich jedes Gestirn und wirklich jeden Himmelkörper genau zu betrachten und seine Bahn nachzuvollziehen
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Abu Therfas diesen Palast gebaut haben soll. Es muss hier soviel Wissen geben, dass ich vermutlich 50 Leben lang hier studieren könnte und immer noch Teile des Wissens das hier ruht nie gesehen hätte.

Wir trafen auf Abu Therfas und konnten ihn nach längerem Kampf mit ihm und seinen Chimären in die Flucht schlagen. Wobei ich nicht glaube, dass wir ihn besiegt haben. Er hat einen unnatürlichen Körper. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er ein Paktierer ist, vermutlich mit Asfaloth. Er hat Hörner, ein drittes Auge, opalisierende Haut und grünblaue Augen. Ich denke er ist nicht geflohen, sonder es einfach nicht für nötig empfunden uns zu vernichten. Wahrscheinlich ist er seinem Ziel schon sehr nahe und fühlt sich sicher.

In eine anderen Turm befindet sich ein Portal. Magische Analyse offenbarte, dass es direkt von einer Kraftlinie gespeist wird. Es hat aber eindeutig dämonische Merkmale. Wo es wohl hinführt?

Im höchsten Raum des Palastes ist eine Weitere Bibliothek. Sie wird von einem mächtigen Feuerdjinn bewacht. Er stellt jedem die selben Fragen. Die Antworten lauten:
„Ich bin Abu Therfas“ und „Ich will in meine Bibliothek“.

Dort oben fanden wir noch mehr Schriften seltenster Art. Viele davon sind verboten, soweit ich weiß. Die Praioskriche würde vermutlich den ganzen Palast ausnahmslos niederbrennen.

Von der „Privatbibliothek“ aus führt eine geheime Leiter tief hinunter in den Turm. Um genau zu sein, in den Keller des Turm. Ein weitere geheimer Eingang in diesen Raum befindet sich in der Vorratskammer hinter der Küche.
Dieser Raum ist definitiv eine der größten magischen Bibliotheken ganz Aventuriens. Es gibt hier kein magisches Schriftstück, das es nicht gibt. Verbotene, verschollene noch völlig unbekannte Werke sind hier zu finden. Es ist atemberaubend.

...

Farinor hat plötzlich eine neue Hand. Ich kann sie nur schwer beschreiben, aber es ist offensichtlich ein magisches wie mechanisches Meisterwerk. Es handelt sich offenbar um des vierte Zeichen, dass auch in der Prophezeiung erwähnt wird. Laut Farinor hat die Hand vorher Abu Therfas gedient, bevor sie sich für ihn entschied.
Ich gehe auf das Wesen der Hand und ihre Besonderheiten in entsprechendem Kapitel genauer ein.

...

Wir haben eine paar Tage in dieser riesigen Bibliothek verbracht und ich habe, zusammen mit meinem neuen Freund Talisim von Borbra einiges recherchieren können.

1.Bastrabuns Bannformel:
Aus den Funden aus Khunchom, Rashdul, von Bastrabuns Brücke und den Schriften aus Abu Therfas Palast konnte wir vieles erfahren.
Die Thesis ist Ur-Gildenmagischen Ursprungs, benötigt eine Formel, Gestiken, ein Ritual, die richtige Sternenkonstellation und die richtige Konstellation von magischen Kraftlinien und Knotenpunkten. Ich habe alle bisher übersetzten Ferse in dem entsprechenden Kapitel zusammengefasst.

2.Abu Therfas und sein Pläne:
Abu Therfas hat lange und gründliche Forschungen über das Wirken Borbarads und der Borbaradianer angestellt. Seine Zusammenfassungen zeigen deutlich, dass er zu Beginn seiner Studien noch spöttisch über die Verehrung Borbarads schreibt und die Macht Borbarads selbst kleiner einstuft als die der Magiermogule. Diese Einstellung ändert sich jedoch im Laufe der Forschungen, bis seine Einstellung Borbarads gegenüber respektvoll und neidisch wirkt. Gegen Ende ist es sein Wunsch als Partner des Dämonenmeister an dessen Seite zu stehen uns zu herrschen. Therfas hat detaillierteste Informationen über das Leben Borbarads (siehe entsprechendes Kapitel) und über sein Lebenswerk gesammelt.
Er plant mit Hilfe Asfaloths einen neuen großen Schwarm, eine Chimärenarmee zu erschaffen, um die Tulamidenlande für Borbarad zu unterwerfen. Er hat einen Asfaloth gefälligen Ort gefunden und beschreibt wie er paktierte um einen neuen Körper zu erhalten. Er hat die Eiche in Borbra bewusst zerstören lassen. Vermutlich ist Abu Therfas durch das Tor im Turm verschwunden, aber ob wir ihm dadurch folgen sollten?

...

Ich muss diesen Ort des Wissens leider schon verlassen. Es ist eine Schande.

...

Was für ein Wahnsinn. Ich schreibe diese Worte in dem Wissen, dass es völlig unmöglich ist, diesen Schrecken, diese Finsternis, diese Bösartigkeit, dieses Grauen, dass alles, was sich ein menschlicher Verstand ausdenken könnte, noch übertrifft wiederzugeben.

Wir naiven Ignoranten haben uns tatsächlich dafür entschieden Abu Therfas durch das Portal zu folgen. Was wir dann erlebten kann man im wahrsten Sinne der Worte als eine Reise durch die Niederhöllen beschreiben. Wir waren zwar nur sehr kurz dort, aber das was sich dabei in meinen Geist gebrannt hat, an Bildern, Gerüchen, Gefühlen, Geräuschen werde ich wohl niemals vergessen und vermutlich nur mit viel Mühe verdrängen können. Allein dieser Horror hätte schon ausgereicht um einem schwächeren Geist für immer den Verstand zu rauben. Doch das war nur der Auftakt.

Wir landeten direkt vor dem magisch verschlossenen Eingang zu einer, wie sich dann herausstellte, Nebenglobule in unsere Sphäre. Diese war zwar nicht annähernd so fürchterlich wie das was wir in der Niederhölle sahen, doch es war unwirklich und erschreckend genug.
Die Globule schien zum Teil selbst zu Leben, zu Atmen und aus einer Art Fleisch und Blut zu bestehen. Dennoch wurde sie von Insektenchimären und anderen Unwesen bewohnt und bewacht. Nachdem wir einige Zeit durch diese Unwelt geirrt waren und uns beinahe verloren hätten, kamen wir in eine große Halle, in der viele, wenn nicht sogar hunderte, schleimige Chimäreneier waren. In selbiger Halle trafen wir erneut auf Abu Therfas, der dabei war mit der Hilfe einer unwirklich aussehenden Frau ein magisches Ritual durchzuführen, für das er offenbar einen auf dem Boden liegenden Tulamiden opfern wollte.
In dem dann beginnenden Kampf gegen Abu Therfas, diese Frau, die selbst über magische bzw. dämonische Kräfte verfügte und gegen eine riesige Spinnenchimäre, die Therfas auf uns hetzte zeigte sich, dass wir schon seit längerem nicht alleine in unserer Gruppe waren. Talisims Schatten löste sich von seinem Körper, tötete die Spinnenchimäre und griff direkt in den Kampf ein. Nachdem Abu Therfas von Eldarion getötet war, die Dämonenfrau in eine Dunkle Pforte in die Niederhölle der Asfaloth, die sich neben dem Ritualplatz befand geworfen war und der Kampf gewonnen schien, verlachte uns der Schatten, stellte sich als Borbarad selbst vor und offenbarte uns das der Dämonenmeister uns die ganze Zeit nur benutzt uns nach seinen Wünschen eingesetzt habe.
Die Globule begann sofort nach dem Kampf und dem Versuch die Dunkle Pforte zu schließen einzustürzen. Wir konnten uns gerade noch nach draußen retten.

Ich weiß nicht mehr, wie wir es in unserem Zustand geschafft haben uns von den Ruinen von Zhamorrah, worunter sich die Globule befand, bis zu einer Festung in der Nähe von Selem durchzuschlagen, doch wir haben es getan.

Egal wie gestört und verdorben die Welt der Menschen zu sein scheint, sie ist noch weit von dem entfernt, was wir Niederhölle nennen. Umso mehr müssen wir alles daran setzten Borbarad und die anderen bösartigen Magier aufzuhalten, bevor sie Aventurien mit dämonischen Wesen überziehen.
Ich werde die Geschehnisse nie vergessen können, nie vergessen um zu wissen wofür wir kämpfen.

...

Ich habe die letzten Tage genutzt um mich mit den Geschehnissen auseinander zu setzten. Abgesehen von den schrecklichen Bildern gibt es noch mehr, was mich beunruhigt.
Wie hat Borbarad das nur gemeint, als er sagte, wir würden ihm in die Hände spielen und er würde uns nur benutzen? Beeinflusst er unsere Gedanken? Ich frage mich, ob das vielleicht mit den Zeichen zusammen hängt. Betrayal macht schon seit Wochen den Eindruck, als wäre er nicht allein in seinem Geist.
Ich frage mich, was Borbarads eigentliche Ziele sind. Wieso war er erfreut über den Tod Abu Therfas, der doch nach unserem Verständnis alles tat um ihm zu zuarbeiten.
Vielleicht duldet Borbarad niemanden neben sich, höchstens unter sich.

Talisim ist immer noch nicht genesen. Eine magische Analyse ergab folgendes:
Auf ihm liegt ein magischer Effekt mit den Merkmalen Einfluss, Dämonisch (Herr der Rache), Herrschaft, Verständigung und Hellsicht. Die Repräsentation des Spruchs scheint eine Variation der gildenmagischen Strukturen zu sein. Alleine die schiere Menge der Merkmale und die Komplexität der Magie zeigen deutlich über welch überragendes Wissen Borbarad verfügen muss. Beunruhigend ist außerdem, das Talisims magische Matrix nur noch sehr schwach ist.
Er zeigt seelische wie körperliche Reaktionen auf den Schattenverlust. Weiter hat er keine Erinnerungen an Dinge die sich nach unserer gemeinsamen Recherche in Abu Therfas Bibliothek ereigneten. Ich musste ihn mit Hilfe eines Ruhe Körper, Ruhe Geist längerfristig sedieren, nachdem ich ihn mit den Ereignissen und den Auswirkungen konfrontierte, da er mit einer heftigen Panikattacke und tiefen Angstzuständen reagierte.

Betrayal hat einen magischen Rubin, ähnlich seines Auges aus der Globule mitgenommen. Er sollte wohl als Paraphenalia dienen. Ich habe versuch ihn zu analysieren, doch musste einsehen, dass meine Fähigkeiten einfach nicht reichen um sinnvolle Ergebnisse zu erhalten.

Wir fahren morgen per Floß Richtung Khunchom.

...

Khadil Okharim, Rakorium Muntagonus und Dschelef ibn Jassafer, letztere ist die ehemalige Spektabilität der Magier Akademie in Rashdul deren Siegel ich selbst trage.
Alle drei waren durch unsere Ausführungen so fasziniert, wie erschrocken. Einerseits sind wir alle froh, das Abu Therfas tot ist und seine Pläne vereitelt wurden, doch sind wir uns einig darin, dass Borbarads Aussage als ernstzunehemend einzustufen sind.
Alle drei sichern uns ihre Unterstützung zu. Weiter werden sofortige Studien der Formelfragmente von Bastrabuns Bannformel, die ich während der Reise gesammelt habe veranlasst. Wir hoffen alle, dass uns bald Ergebnisse vorliegen, mit denen wir uns der Dämonen, die die Borbaradianer auf die Welt hetzten erwehren können.

...

Travia, 1019 B.F.:

Ich habe die letzten Tage ausschließlich mit Forschungen verbracht. Einerseits über die Geschichte der Zeichen, andererseits über Borbarad. Dennoch habe ich mich täglich an den Forschungen an Bastrabuns Bann beteiligt. Offenbar spielen magische Zeichen eine bedeutende Rolle bei dieser Art der Magie.

Nach ewigen sinnlosen Diskussionen konnte ich meine Gefährten davon überzeugen, dass es von Vorteil wäre, mich zu unserem aller Nutzen mit magischen Artefakten auszustatten. Ich konnte eine magische Rüstung, die mehrere Armatrutz in sich aufnehmen kann und eine magische Kette, die mehrere Balsam Salabunde in sich aufnehmen kann in Auftrag geben.
Ich verstehe überhaupt nicht, wieso sich Betrayal und Tulachim so sehr dagegen gesträubt haben. Einerseits prahlen sie stetig mit ihrem Reichtum und ihrem Einfluss und andererseits bringt es sie scheinbar fast um, ein paar hundert Dukaten für den Schutz und das Überleben von jedem von uns auszugeben. Ich frage mich sowieso schon seit langem, was diese ganze ich häufe riesige Mengen Gold auf Sache nutzten soll. Man kann das Zeug nicht essen, es hält einen nicht warm, und schwer ist es außerdem. Das diese Stadtmenschen sich für ein paar blinkende Münzen den Schädel einschlagen. Man könnte fast meinen, die Welt ist schon mehr von Dämonen besiedelt, die die Menschen vergiften, als die meisten überhaupt begreifen. Eldarion ist der einzige, der mich versteht.

...

Ich habe mich mit Khadil und Dschelef besprochen. Wir werden eine Expedition zu Abu Therfas ehemaligen Palast durchführen. Dieser riesige Wissensschatz darf nicht verloren gehen. Es ist zwar vieles dabei, dass man wie der Volksmund sagt „mit Vorsicht genießen muss“, aber der Nutzen und der Wert dieser Bibliothek übersteigt das Risiko bei weitem. Ganz zu schweigen von der magischen Sternwarte die sich auch in diesem Gebäude befindet. Wir werden mit der Hilfe von Luftdjinnen reisen. Dschelef ist ein wahrer Meister der Elemente. Ich könnte sicherlich noch viel von ihm lernen.

...

Es ist eine Schande! Alles zerstört, das ganze Gebäude liegt in Trümmern. Glücklicherweise hat es kein Feuer gegeben, weshalb es eine gute Chance gibt einige der unersetzlichen Schriftstücke noch zu retten, wenn wir uns beeilen.

Tulachim und ich haben das Gebiet erkundet, es scheint im Moment sicher zu sein.
Magische Analysen haben offenbar, dass sich der Verlauf der Kraftlinien wieder geändert hat und die Dunkle Pforte geschlossen zu sein scheint.
Außerdem ist das Gebäude wohl durch eine Art Erdbeben zerstört worden. Ich kann mir nicht vorstellen, das dieses Beben natürlichen Ursprungs war. Solche Zufälle gibt es nicht. Außerdem hat der Palast vermutlich schon seit knapp 1000 Jahren dort unbeschadet überstanden, zumindest vermute ich ein etwaiges Alter.
Der Feuerdjinn scheint von seiner Bindung befreit, zumindest ist er nicht mehr aufgetaucht.

Wie kann das nur passiert sein. Nahe liegend ist natürliche ein weiterer Schlag des Dämonenmeisters. Vielleicht wollte er verhindern, dass wir diesen Wissensschatz gegen ihn einsetzten können, oder ging es ihm vielleicht um den Kraftlinienverlauf? Wieso hat er Abu Therfas getötet und sein Werk zerstört? Selbst wenn er niemanden neben sich duldet hätte er sein Werk doch für sich benutzen können. Weshalb es nahe liegt, das Abu Therfas Werk nicht in Borbarads Pläne gepasst hat, ihnen vielleicht sogar widersprochen hat. Das würde bedeuten, er plant keinen weiteren großen Schwarm, kein Chimärenheer.
Dann will der die Dunklen Pforten für etwas anderes benutzen. Denn das es ihm um solche geht ist gewiss, sonst wären die Gezeichneten und ich nicht ständig auf solche gestoßen. Besonders in Verbindung mit Borbarad oder seinen Schergen. Was hat er also mit den Pforten vor? Verflucht, wir hätten prüfen müssen, ob die Pforten auf Maraskan geschlossen wurden, oder noch offen Stehen. Im schlimmsten Fall hätte Borbarad sonst schon Zugriff auf Pforten in die Domänen von Agrimoth, Nagrach, Charyptoroth und Asfaloth. Ist er wirklich so mächtig, dass er all diese Böse Kraft unter Kontrolle halten kann? Welcher Nutzen lässt sich aus so vielen Pforten ziehen? Die Antwort auf diese Frage ist der Schlüssel um ihn aufzuhalten.

Dschelef und die anderen Kollega haben mit den Bergungsarbeiten begonnen. Es wird wohl eine Ewigkeit dauern, bis alles geborgen ist, falls das überhaupt noch möglich ist. Die Funde werden regelmäßig per Lufdjinn nach Khunchom gebracht und dort analysiert und verwahrt. Ich hoffe, dass diese Schriften uns allen nützlich sind. Khadil Okharim ist zwar auch besessen von der Macht des blinkenden Metalls, dennoch ist er ein rechtschaffender, aufrichtiger Mann. Ich denke, dieser Schatz des Wissens ist in der Dracheneiakademie sehr gut aufgehoben, zumal Dschelef, der mir sehr sympathisch ist, dafür Sorge tragen wird, dass er nicht in falsche Hände gerät.

...

Nach einigen Tagen, die ich in der Dracheneiakademie mit Forschungen verbrachte, brechen wir nun Richtung Punin auf. Der Rabe von Punin, höchster Geweihter der Boronkirche, natürlich nur nach Puniner Ritus, wie Betrayal ständig betont, hat uns zu sich gerufen. Vielmehr wollen die Gezeichneten ihm Bericht erstatten, da sie von ihm vor Monaten einen Auftrag erhalten hatten. Tjaja, es wäre auch viel zu einfach, alle Gefährten einer Gruppe, die regelmäßig gemeinsam um das blanke Leben kämpfen, in solche Informationen einzuweihen. Aber anscheinend wird man hier nur dann ernst genommen, wenn man gerade von Nutzen ist, ansonsten ist man ja nur ein verschrobener Waldschrat ohne jede Bedeutung. Wenn ich nicht so friedfertig wäre, bräuchten Betrayal und Tulachim demnächst die Fähigkeiten eines wahrlich meisterhaften Heilers.
Sind das wirklich meine Gedanken? Diese Reise hat eindeutig keinen guten Einfluss auf mich.

...

Wir sind sicher in Punin angekommen. Ich habe die Zeit der Reise genutzt um die Herren Gezeichneten ein wenig mit ihren Zeichen zu konfrontieren. Es scheint fast so, als würden sie sich überhaupt nicht dafür interessieren, dass sie meiner Meinung nach beseelte Artefakte in ihren Körpern beherbergen. Es macht auf mich den Eindruck, als versuchten die Zeichen zu verhindern, dass jemand zu viel über sie erfährt, oder ist es die Engstirnigkeit der drei?

...

Der Rabe von Punin ist eine eindrucksvolle Person. Er ist der Inbegriff von dem, was man sich unter einem Borongeweihten vorstellt. Ich hatte dank Betrayal schon den Eindruck, dass sich an dem Kodex der Boronkirche so einiges geändert hätte. Das muss sich dann aber auf den Al Anfanischen Zweig begrenzen. Der Rabe sprach nicht viel, doch er war von unserem Handeln und den Erfolgen im Kampf gegen Borbarad der letzten Monate mit Sicherheit beeindruckt, oder zumindest darüber erfreut. Er belohnte jeden von uns mit 200 Dukaten und mit einer gemeinsamen Villa in Punin.

Es war ja klar, dass ich von meinem Anteil meine Schulden, die ich bei dem nun notleidenden Betrayal Askandaer Paligan habe, sofort davon tilgen musste. Naja, ich hatte sowieso kein Interesse daran, diesen riesigen Sack voll Metall mit mir herumzuschleppen.

Was allerdings sehr erschreckend für mich war, waren die Ereignisse des vergangenen Abends. Ich nutzte das gemeinsame Abendessen in der ruhigen Umgebung der neuen Villa, sie wird von zwei Dienern namens Fredo Galdifall und Berdo Fuchsfell für uns verwaltet, um die werten Gezeichneten erneut mit Fragen über die ihnen inne wohnenden Zeichen zu konfrontieren. Anfangs verlief alles wie gewohnt. Ihre Antworten auf meine Fragen zeugten von Desinteresse, Ignoranz und Unbedarftheit. Es wird mir immer klarer, dass meine Mitreisenden entweder schon völlig abgestumpft, oder von den Zeichen benebelt sind. Ich versuchte also, sie mit dem Wissen, dass ich durch meine mehr oder weniger heimlichen Forschungen über die Zeichen erhalten habe aus der Reserve zu locken. Das hatte wirklich beunruhigende und überraschende Folgen und zeigt deutlich, dass zumindest Betrayal ein mehr scheinheiliges als göttergefälliges Individuum ist. Als ich in auf ehemalige Träger seines Auges ansprach und durchblicken ließ, dass ich einiges über sie herausgefunden habe veränderte sich sein Verhalten schlagartig. Zu seiner arroganten, großspurigen Art gesellte sich nun eine herrschsüchtige Seite. Nachdem ich ihm klarmachte, dass ich ihnen alles erklären würde, was ich über die Zeichen weiß, wenn sie mich im Gegenzug bei meiner Forschung an diesen Artefakten unterstützen würden, wirkte er ein Ritual seiner Kirche über mich. Ich fühlte den dringenden Zwang in mir alles was ich über die Zeichen wusste zu erzählen.

Mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet zeigt es mir, dass keiner der drei dem jeweils anderen wirklich zu trauen scheint. Außerdem habe ich jede Hoffnung aufgeben von den dreien jemals ernst genommen zu werden. Das einzige, was mich daran hindert, mich endgültig von ihnen los zusagen sind meine Neugier in Bezug auf die Macht der Zeichen und nicht zuletzt mein Wissen um das drohende Ende der Welt. Ich kann das Schicksal der Menschheit doch nicht allein in die Hände dieser Gruppe legen. Nicht nachdem was ich gesehen habe.

...

Ich habe in einigen Zeitungsartikeln einige unschöne Dinge gelesen. Offenbar nehmen die klügsten Köpfe der Weißen Gilde die Bedrohung durch Borbarad nicht ernst genug. Sie zweifeln sogar daran, dass er zurückgekehrt sein soll. Das wiederum bedeutet, dass ich mich auf das Tun der Grauen Gilde, speziell auf das von Khadil Okharim und dem hoffentlich wieder genesenen Talisim von Borbra verlassen muss. Ich hoffe, dass sie durch ihre Berichte und Erkenntnisse die anderen Gilden überzeugen können.
An anderer Stelle las ich, dass es Pertubatio des sphärischen Gefüges gegeben haben soll, die die Invocatio begünstigen. Diese Information im Zusammenhang mit meinem Wissen über das Wirken Borbarads und anderer Frevler mit und ohne seinen direkten Auftrag, speziell mit Bezug auf die Dunklen Pforten und die Manipulation von Kraftlinien erzeugen ein ganz ungutes Gefühl in meiner Magengegend. Meine Intuition sagt mir, dass das kein Zufall ist. Wenn Borbarad also dahinter steckt, trägt sein Wirken also schon Früchte. Die vermehrte Sichtung dämonischer Wesenheiten im Limbus unterstützt meine Theorie erschreckender Weise. Das wiederum würde bedeuten, das Borbarad das Limbusgefüge manipuliert um eine Invocation vermutlich extremen Ausmaßes durchführen zu können. Vermutlich war ist ihm ein neuer Großer Schwarm diesmal nicht mächtig genug. Die Vorstellung er könnte all diese Dunklen Pforten gleichzeitig für Invocationis verwenden ist absolut beängstigend und erinnert mich sofort wieder an die Bilder, die sich in der Niederhölle in mein Gehirn gefressen haben. Umso schlimmer, dass ich der einzige zu sein scheine, der diese Schlüsse aus den Geschehnissen zieht. Auch die Gezeichneten haben sich wohl endgültig in ihr Schicksal ergeben. Um genau zu sein bestehen Tulachim und Betrayal sogar darauf, dass sie selbst keine wirkliche Entscheidungsgewalt über ihr Schicksal haben, da dieses von ihren Göttern gesteuert werde. Gottesfurcht in allen Ehren, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es im Sinne irgendeines Anführers ist, sei er nun weltlich oder ein Gott, seinen Untergebenen jede Entscheidung abzunehmen und sie somit völlig zu entmündigen. Das macht doch keinen Sinn. Damit wären die Untergebenen ja weniger wert als gewöhnliche Haustiere.

...

Ich habe über die Akademie von Punin Post erhalten. Khadil hat mir meine Artefakte zukommen lassen. Überraschenderweise bekam ich nicht nur einen magischen Gambeson und eine magische Halskette, ich erhielt noch einen magischen Mondstein. Die in ihm gespeicherte Magie ist ein erstes Ergebnis der Forschungen an Bastrabuns Bannformel. Er ist laut der beigelegten Anweisung dazu in der Lage einen magischen Schutzkreis von 12 Schritt Radius um sich herum zu erschaffen, der Dämonen fern hält, oder sie zumindest verletzt. Die Wirkung ist auf den Untergrund, auf dem der Stein ausgelöst wird gebunden und hält 3 Tage lang an. Es handelt sich also um ein wahrlich mächtiges Werkzeug im Kampf gegen dämonische Umtriebe.

Wir sind von Quenden R. Gorbas in das Luftschloss in Eslamsgrund zum Essen eingeladen worden. Er muss irgendwie von unseren Taten erfahren haben, doch niemand von uns kennt ihn. Da ich mich davon überzeugen ließ, das es für uns von Vorteil sein könnte die Gunst eines reichen Händlers zu erlangen, werden wir morgen früh dorthin aufbrechen. Ich vermute das es den Herrn Geweihten mal wieder ums Edelmetall geht.

...

Die Reise nach Eslamsgrund verlief ohne Zwischenfälle. Es ist schon so weit, dass ich das erwähnenswert finde. Ich frage mich andererseits, ob sich der Weg überhaupt lohnt. Die werten Herrn Kollegen in der Akademie in Punin waren zwar nicht gerade freundlich, soll heißen äußerst arrogant, aber ich vermute, mit ein wenig Diplomatie hätte ich die dortige Bibliothek einsehen können. Ich muss einfach noch mehr über Borbarad, oder Asserbad, erfahren.

...

So kann man sich irren. Gestern hatte ich noch geglaubt, die Reise nach Eslamsgrund wäre sinnlos, aber weit gefehlt.

Kaum bei dem Anwesen des Quenden Gorbas angekommen, saßen wir schon mit ihm beim Abendessen. Er machte keinen Hehl daraus, von den Zeichen und seinen Trägern zu wissen. Allein dadurch machte er sich schon sehr verdächtig, denn es gibt nicht viele Eingeweihte, abgesehen natürlich, von der Gegenseite. Während des Essens entschuldigte sich der Herr des Hauses und ging, wie wir dann heraus fanden, nach oben.
Einen Augenblick später hörten wir den Schrei eines Dieners. Tulachim und ich sprangen sofort auf und eilten nach oben. Als wir das Arbeitszimmer von Gorbas betraten, sahen wir sofort, dass dort ein Kampf stattgefunden hatte. Weiter lag Gorbas selbst mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Boden. Das Fenster war eingeschlagen und es lag noch die Wirkung eines Silentium Silentille in der Luft. Vermutlich haben wir deshalb nichts von dem Einbruch und dem Kampf mitbekommen. Auf dem Boden lag ein Stück Pergament, das ich gerade noch vor dem Verbrennen retten konnte. Diese Botschaft enttarnte Gorbas als Borbaradianer. Sekunden später sprang Tulachim aus dem Fenster. Ich folgte ihm auf dem Fuß und wir konnten gerade noch erkennen, wie zwei Gestalten auf einen von Pferden gezogenen Wagen aufsprangen und in der Dunkelheit verschwanden. Phex sei Dank stand auch der angespannte Wagen des Gorbas vor dem Stall. Tulachim und ich bestiegen sofort den Wagen, dicht gefolgt von Eldarion, der uns durch das Fenster des Speisesaals gesehen und die Situation sofort erkannte hatte.

Wir verfolgten die Mörder des Gorbas eine gefühlte Ewigkeit durch die neblige Dunkelheit, immer mit der Angst, in einen Hinterhalt zu geraten, im Nacken. Der Hinterhalt blieb uns zwar erspart, dafür erreichten wir das Tal, in der sich die Ruhestätte der Hochheiligen Herrscher befindet, wie die Inschrift eines Mahnmals verriet.
Wir irrten zwischen den eindrucksvollen Gebäuden des Tales durch die Dunkelheit, immer auf der Suche nach den von uns verfolgten Gestalten, bis wir sie in einem der Gebäude fanden. Überraschenderweise waren sie allerdings gerade damit beschäftigt, eine Art von vermutlich Riutalmagie zu wirken. Wimpernschläge später öffnete ein Portal, offensichtlich in den Limbus, und ein Luftwirbel von unglaublicher stärke entstand. Keinem von uns, nicht einmal Tulachim mit seiner unmenschlichen Muskelkraft, gelang es sich der ansaugenden Wirkung des Portals zu entziehen. Das letzte was ich sah, bevor ich ohnmächtig wurde, war das graue Wabern des Limbus.

...

Als wir erwachten, sahen wir uns von Menschen in schwarzen Roben umzingelt. Ein Magier auf einem steinernen Thron stellte sich als Salpicon Salvertin, Convocatus Primus der Bruderschaft der Wissenden und Spektabilität der Akademie von Mirham vor. Wir waren in die Hände der Schatten geraten, einem Geheimbund der schwarzen Gilde und befanden uns in genau dieser Akademie. Da Salvertin in uns Gegner Borbarads sah, lud er uns ein, uns an dem Projekt Erntefestmassaker zu beteiligen und den Dämonenmeister wo immer es möglich ist, aufzuhalten. Da diese schon einige Erfolge vorweisen konnten, schlossen wir uns trotz einiger Bedenken, besonders auf Seiten Tulachims, dem Bund an.

...

Als Mentorin wurde uns Adaque Turselin Magistra Clarobservantiae zur Seite gestellt. Wir duften uns frei in der Akademie bewegen und konnten feststellen, dass es sich die Schwarzmagier recht gut gehen ließen, wobei typisch für die linke Hand die Eigenverantwortlichkeit immer im Vordergrund stand.

...

Während wir auf das eintreffen Betrayals warteten, der von den Schatten geholt wurde, hatte ich einige Zeit, die ich mit Nachforschungen in der Bibliothek, dem Lernen und der Recherche über die Durthanischen Spähren, mit denen die Schatten durch den Limbus reisen können, verbrachte. Von einer dieser Sphären wurden wir mit in den Limbus und bis in die Akademie mitgerissen. Wie ich erfuhr handelt es sich bei den beiden zu Verfügung stehenden Spähren um sehr alte Artefakte, die die Schatten „besorgt“ haben um sie im Kampf gegen Borbarad zu verwenden. Außerdem konnte ich vieles darüber aus einem Buch über das Reisen durch den Limbus lernen, dass von dem Erschaffer der Spähren geschrieben wurde.
Ebenfalls lernten ich Zhurlan T'Pelrar näher kennen, den Custos der Bibliothek, der mir bei der Suche nach neuem Wissen unterstützte.

...

Wenige Tage später gingen wir auf unsere erste Mission für die Schatten. Wir sollten nach Kuslik reisen und Perdido Dorkstein beschatten, der sich auf einer kaiserlichen Jagd eventuell mit einem Abgesandten des Bethaniers treffen wollte. Wir sollten herausfinden, um was es bei diesem Treffen gehen solle. Mithilfe einer Durthanischen Sphäre reisten wir durch den Limbus nach Kuslik, wo wir dank eines Mittelsmannes und mit Hilfe von Decknamen in das gesellschaftliche Ereignis eingeschleust wurden.

...

Trotz einiger unschöner Erlebnisse auf der Jagd konnten wir den Legaten nicht finden, also verfolgten wir Dorkstein bis nach Hause, wo, wie wir später herausfinden konnten, Azaril Scharlachkraut, eine uns bereits bekannte Anhängerin des Dämonenmeisters, auf ihn wartete. Sie versprach dem Söldnerveteran große Siege unter dem Banner der Dämonenkrone. Dorkstein schien auf diese Einflüsterungen sehr positiv zu reagieren.
Trotz unserer Vorsicht bemerkte uns die Elfe Azaril und floh, indem sie sich in eine Eule verwandelte, nachdem sie uns noch zwei Palastwachen, die sie zu Berserkern machte, entgegenschickte. Ohne den überragenden Einsatz von Eldarion hätte ich diesen Tag wohl nicht überlebt.

...

Nach dem Kampf konnten wir nur noch ihre Kleidung durchwühlen, wo wir unter anderem eine Liste von Edelsteinen fanden. Anschließend kehrten nach Mirham zurück und erstatteten ausgiebig bericht.

...

Fünf Tage nach Abschluss des letzten Auftrages, wurden wir zu einer neuen Mission geschickt. Wir sollten nach Fasar reisen und dort einerseits den Erzmagier Thomek Atherion zum Konzilium Sinistrae am 7. Hesinde einladen und andererseits in den Fasarer Edelsteinminen Nachforschungen über die Edelsteine auf der Liste anstellen.

...

Fasar stellte sich als eine unglaublich widerliche Stadt heraus. Sklavenhandel und Menschen die sich aus Armut und Hunger selbst in die Sklaverei verkaufen und noch viel schlimmere Dinge sind an der Tagesordnung. Die Stadt ist dreckig und wird von „Hohen Herren“ regiert, die ihren Stand mit Gewalt und Intrige erhalten und behaupten. Außerdem gibt es in Fasar einen riesigen Chortempel, wo sich Tulachim länger allein beschäftigte. Wie sich herausstellte, konnte er dort den ehemaligen "Richter der neun Streiche", einen Paktierer, als solchen enttarnen und im Kampf besiegen. Als folge dieses Siegs wurde Tulachim nun selbst zum Richter der Neuen Streiche.
Wir waren bei seiner Weihe anwesend. Ein unglaublich blutiges Ereignis. So viel sinnloses Blutvergießen, nur um jemandem einen Titel zu verleihen. Naja, ist eben die Chorkirche.

...

Durch geschickte Nachforschungen und den Einsatz mehrerer Bannbaladin konnten wir die Händlerin ergründen, die die Steine verkaufen will und herausfinden, dass die Übergabe der Steine in Rashdul auf dem Schwarzen Platz stattfinden soll. Laut der Zeitangaben haben wir etwa eine Woche Zeit bis zur Übergabe der Steine.

...

Thomek Atherion erzählte uns außerdem, dass Borbarad mit Hilfe eines Alveraners mehrere der magischen Gemälde (Eckes, du musst mir nochmal auf die Sprünge helfen wie die Dinger heißen. Ich meine die, die zu jederzeit demjenigen zustehen, den sie verkörpern. Also den mächtigsten Magier usw.) an sich reißen konnte. Der Legende nach stehen diese Gemälde demjenigen zu, den sie verkörpern.

...

Wir gelangten durch eines der Dunklen Portale, die Legenden zufolge mehrere Akademien miteinander verbinden, direkt in die Akademie in Rashdul.
Die dortige Akademie befindet sich im Moment in einer sehr chaotischen Zustand. Seit es einen Machtwechsel gegeben hat und Dschelef von seiner Tochter abgelöst wurde, haben die Elementaristen einen wirklich schweren Stand. Es passieren ihnen häufig „Unfälle“ und ich habe den Eindruck, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Dämonologen die Elementaristen endgültig aus der Akademie vertreiben. Daher habe ich einen Brief nach Khunchom geschickt, der Dschelef und Khadil Okharim über diese Ereignisse informiert.

...

Einige Tage später konnten wir auf dem Schwarzen Platz die Übergabe der Steine beobachten und es gelang uns sogar, Urdo von Gisholm, der laut der Nachforschungen in Fasar die Steine kaufen wollte, diese wieder abzunehmen. Bei dem entstehenden Kampf zeigte sich, dass Urdo ein mächtiger Borbaradianer oder ein Dämonenpaktierer war, der uns ganz schön in Atem hielt. Während des Kampfes schien er jedoch zu viel von seinem erzdämonischen Herrn verlangt zu haben, oder zu viel seines Blutes für seine Magie verwendet zu haben, denn er zerfiel vor unseren Augen zu Staub.
Wir stellten die Edelsteine und die Zahlungsmittel sicher, genauso wie den magischen Ring an Urdos Finger.

...

Zurück in Fasar wurden wir bereits von Atherion erwartet.
Zusammen mit ihm kehrten wir nach Mirham zurück.

...

Einige wenige Tage später fand das Konzilium Sinistrae (Gildenrat der Schwarzen Gilde) zusammen. Im Laufe der Verhandlungen wollte Salpicon Salvertin die Schwarze Gilde überzeugen, dass die Schwarzmagier sich nicht einer Herrschaft Borbarads unterwerfen dürfen.
Es stellte sich allerdings heraus, dass einige der Mitglieder des Rates sich bereits dazu entschlossen hatten sich dem Dämonenmeister anzuschließen. Dies führte zu einer Spaltung der Schwarze Gilde. Wir können also mit Sicherheit sagen, dass Borbarad mehr Unterstützung in Aventurien hat, als wir uns das bisher vorgestellt hatten.
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Zuletzt bearbeitet von Störn Brenkar am 25.11.2008, 14:59, insgesamt 13-mal bearbeitet
 
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 BeitragVerfasst am: 09.03.2008, 03:45    Titel: Anmerkungen Antworten mit Zitat Back to top

Zur Situation auf Maraskan:

Das Mittelreich wollte in einem Sturm die Insel Maraskan erobern, die damals noch unabhängig war. Kaiser Hal eroberte die großen Städte der Insel, doch es bildete sich ein Widerstand, der über die Jahre bis heute anhält. Die Mittelreichischen Truppen blieben auf der Insel und sind zermürbt durch den Dschungel und den bewaffneten Widerstand der Rebellen, während der Kaiser als Held gefeiert nach Gareth zurückkehrte.

...

Zum KGIA Verräter:


Aus den Unterlagen, die ihr damals auf dem Hügel der Raben, bei einem Hauptmann gefunden habt, lässt sich der Anführer der Borbaradianer als Oberst Praiotin von Rallerau und vom Berg identifizieren.

...

Zu den dunklen Pforten:

Die Dunklen Pforten in dem Echsentempel repräsentierten die Domänen Agrimoth, Nagrach und Charyptoroth.

...

Zu den Dämonen:

Die "Baumdämonen" im Echsentempel waren euch bis dato unbekannt. Der "Riesenkrakendämon", der die Höhle unter dem Echsentempel zerstörte und die Borbaradianer und die dunklen Pforten unter den Trümmern begrub, wurde mit dem Namen "Yo Naho" gerufen.

...

Zum Sturm auf den Fürstenpalast in Tuzak:


Der Inquisitionsrat Amando Laconda da Vanya stürmte mit 100 Sonnenlegionären und Bannstrahlern den Palast von Fürst Herdin (den vom Mittelreich eingesetzten Vasallen). Es stellte sich heraus, dass Fürst Herdin verrückt und sein Sicherheitsberater Delian von Wiedbrück Borbarad selbst war. Damit stand fest dass Borbarad das Schicksal der Insel bereits Zeit lenkte. Für diese Erkenntnis zahlten fast alle Ordenskrieger mit dem Leben.

...

Zum Datum:

Euer Aufenthalt auf der Insel war von PRAios bis RONdra, also im Hochsommer des Jahres 1019 BF. Im EFFerd wart ihr im Tulamidenlande auf der Suche nach Bastrabuns Bann. Im TRAvia seid ihr nach Punin gereist. jetzt ist der 25. BORon, also später Herbst und bald Winteranfang. Der nächste Monat ist Hesinde (was dem irdischen Dezember entspricht).

...

Zu Khadil Okharim:

Die Spektabilität der Drachenei Akademie in Khunchom hatte euch damals per Brief eingeladen. Er und der Erzmagier Rakorium Muntagonus baten euch um Hilfe, um den verschollenen Bannzauber der Bastrabuns Bannmauer umgab zu rekonstruieren, da sie beide einen Angriff von Echsenwesen und Chimären aus Maraskan fürchteten.
 
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Störn Brenkar
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 BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Hab ma wieder bissl was dazu gesenft. Wird aber immer schwerer sich noch an Details zu erinnern. Wenn einem von euch ncoh was Wichtiges einfällt oder er was korregieren will, nur zu. Ihr wart ja alle dabei Winken .
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 BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Wow! Wird immer geiler! Schreib dir mal 60 AP für die Zusammenfassungen und die Arbeit die du dir machst auf. Ich bitte um fortsetzung des ganzen! Rock on! =)

Ein Fehler hat sich eingeschlichen: Ihr seid nicht in eine Festung in der nähe von Selem geflüchtet, das ist zu weit weg. Ihr habt euch zur Feste von Samra geflüchtet, in der eine Einheit Kavallerie die Grenze zwischen Aranien und Manahdistan bewacht.
 
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 BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 10:15    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Störn Brenkar hat folgendes geschrieben:
Hab ma wieder bissl was dazu gesenft. Wird aber immer schwerer sich noch an Details zu erinnern. Wenn einem von euch ncoh was Wichtiges einfällt oder er was korregieren will, nur zu. Ihr wart ja alle dabei Winken .


Und weitergehts...
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 BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 23:16    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Wird immer besser und ist mir wieder 50 AP Wert!
 
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