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Werewolf Die Rudel in und um Nürnberg
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Drift Großer Eselhütehund

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 578 Wohnort: Wo ich ein Bett finde
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Verfasst am: 22.04.2010, 15:29 Titel: |
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SCHWABACHER TAGBLATT, Ausgabe 13. April 2010
Schwabach. Girlie Clique verschwunden.
Drei junge Damen im Alter zwischen 16 und 19 werden seit Samstag, 10. April vermisst. Wie bei den anderen Fällen der letzten Wochen so fehlt auch hier jeglicher Hinweis auf ein Gewaltverbrechen. Die Polizei tappt im Dunkeln. Spezial Einsatzkräfte durchstreifen weiterhin das Umland.
Personenbeschreibung der Vermissten + Bitte um Mithilfe... _________________ Hassâm "Ascheläufer" Malik, menschgeborener Galliard der Stillen Wanderer, im Range eines Fostern.
Alpha des Rudels "Sucher der Wahrheit".
Kind von Eule.
Verbunden den Septen مالك حسن و ذَات und Löwengrube.
Träger von "Trailbiter".
 
Wenn das menschliche Gehirn so einfach wäre das wir es verständen, wären wir zu dumm es zu verstehen. |
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Verfasst am: 22.04.2010, 15:29 Titel: Anzeige |
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Drift Großer Eselhütehund

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 578 Wohnort: Wo ich ein Bett finde
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Verfasst am: 22.04.2010, 15:50 Titel: |
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BILD. Ausgabe 19. April 2010
Rentnerin löst sich in Luft auf.
Die Rentnerin Renate Stein (67), wohnhaft im Mittelbügweg 14, 90571 Schwaig, wurde Gestern nicht in ihrer Wohnung aufgefunden. Wie jeden Sonntag versuchte der amtierende Zivi Thomas G. (19) aus dem "Alleine Leben Leichtgemacht e.V." Frau Stein einen Besuch abzustatten. Doch die rüstige Frau öffnet nicht. Der Zivi holt sofost den Vermieter, welcher gleich den Schlüsseldienst ruft. Die geöffnete Wohnung gibt Rätsel auf: Renate Stein kann nicht gefunden werden, obwohl die Kette vor der Tür war! Die Balkontüre, die auf den kleinen Balkon führt, ist geöffnet. Aber: Renate Stein wohnt im 4. Stock! Die Polizei sucht den gepflasterten Garagenhof unter den Balkonen ab, doch ohne Erfolg. Bislang tappen die Ermittler im Dunkeln. _________________ Hassâm "Ascheläufer" Malik, menschgeborener Galliard der Stillen Wanderer, im Range eines Fostern.
Alpha des Rudels "Sucher der Wahrheit".
Kind von Eule.
Verbunden den Septen مالك حسن و ذَات und Löwengrube.
Träger von "Trailbiter".
 
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 11.08.2010, 14:34 Titel: |
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PEGNITZ-Zeitung, Ausgabe vom 06.08.2010
Einweihung der Flügelstatue am Samstag Abend
Feucht - Nach langem Streit wird's endlich gut. In einer Zeremonie wird morgen im Anschluss an die Abendmesse um 18:00 auf dem Alten Friedhofdie sogenannte "Flügel-Statue" der Öffentlichkeit vorgestellt. Herzlich eingeladen sind alle Bürger und Gäste der Stadt Feucht.
Die Errichtung des Denkmals am "Kindle-Grab" hatte für heftige Diskussionen gesorgt. Konservative Bürger empfanden es als unschicklich, das Grab eines vermutlich unehelichen Kindes mit einer Statue zu ehren und versuchten die Errichtung mit einer Petition zu verhindern. Eine Gegeninitiave betonte hingegen die Bedeutung der schützenden Flügel als Symbol der Liebe Gottes, die jeden erreicht, ganz gleich von welcher Herkunft. Mit eigenen Aktionen hatte sie in den vergangenen Wochen den Stadtrat und die Bürgerschaft Feuchts bewegt, die Statue aufstellen zu lassen.
Die Statue war von einem privaten Spender gestiftet worden. Sowohl Pfarrer Bernhard von der evangelischen St. Jakob-Gemeinde als auch Pfarrer Endlich von der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde unterstützen die Realisierung auf dem Alten Friedhof.
Die Statue besteht aus zwei Flügeln, die sich schützend um den Grabstein der kleinen Annette Beauharnais legen. Das sogenannte "Kindle-Grab" ist seit dem letzten Jahrhundert ein Fürbittort für das Wohl erkrankter oder bedrohter Kinder. Dies stößt bei orthodoxeren Gemeindemitgliedern beider Konfessionen auf wenig Gegenliebe. "Die sollten in der Kirchen beten, ned an so a'm Heidengrab", lässt sich ein älterer Herr zitieren. (gj) _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
Mutter des Baus, Meisterin des Geheuls und Talesingerin
Too late for cocktails, too early for brunch, and not a man in sight. My life truly is a low budget horror movie.
Take me to your leader... then take me to his booze |
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Bullet-Proof Adren

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.09.2007 Beiträge: 246 Wohnort: White Skull
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Verfasst am: 15.10.2010, 17:12 Titel: |
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Brandkatastrophe in Passau!
- dpa, 14.10.2010
Eine entsetzliche Tragödie erschütterte in den gestrigen Morgenstunden die Stadt Passau, als in den frühen Morgenstunden ein zum Waisenhaus umfunktionierter alter Gutshof am Rande der Dreiflüssestadt bis auf die Grundmauern abbrannte. Keiner der Bewohner konnte sich aus den Flammen retten; Berichten der Polizei zufolge fanden mehr als 30 Menschen in dem weitläufigen Gebäude den Tod, zwei Drittel davon Kinder und Jugendliche, für die das Heim ihr einziges Zuhause darstellte. Zwei Feuerwehrmänner starben bei dem Versuch, die Kinder zu retten, als der Dachstuhl über ihnen einstürzte.
"So etwas habe ich in meiner bisherigen Dienstzeit noch nicht gesehen!" äußerte sich tief betroffen Hauptbrandmeister Leopold Bruckner, der auf eine 35jährige Dienstzeit bei der Feuerwehr in verschiedenen Großstädten Bayerns zurückblicken kann und die Einsatzleitung in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch inne hatte. "Wir rückten mit großem Kontingent an, weil die alten Herrenhäuser in der Gegend sehr großzügig gebaut sind und deshalb grundsätzlich schon schwierig zu löschen sind; trotzdem sollte ein normaler Wohnhausbrand niemals so lange und so heiß brennen."
Das Feuer wurde in den frühen Morgenstunden von Anwohnern gemeldet, und die Feuerwehr erreichte den Einsatzort innerhalb von Minuten. Dennoch brannte das Erdgeschoss bereits lichterloh, und auch aus dem Obergeschoss schlugen die ersten Flammen. "Wir haben Leute über die oberen Fenster reingeschickt, weil da doch noch die Kinder sein mussten!" berichtet Bruckner mit stockender Stimme. "Aber das Feuer hat sich zu schnell ausgebreitet; zwei unserer Jungs sind von den Flammen eingeschlossen worden, und dann ist der Dachstuhl eingestürzt, bevor wir sie rausholen konnten..."
Ersten Erkenntnissen der Brandinspektoren zufolge muss das Feuer im Erdgeschoss ausgebrochen sein, wo offenbar Farben, Lösungsmittel und andere Chemikalien für eine geplante Renovierung gelagert wurden. Hier fanden sich auch die Leichen des Personals der Einrichtung, die allem Anschein nach bei einem Versuch der Brandbekämpfung den Tod gefunden haben; die insgesamt zehn Toten sind durch die Intensität des Feuers bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, so dass eine Identifizierung sich schwierig gestaltet.
In der Unglücksnacht befanden sich im Obergeschoss des Waisenhauses 21 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 4 und 16 Jahren, die nach bisherigen Erkenntnissen in ihren Zimmern starben, aller Wahrscheinlichkeit nach an Rauchvergiftung. Weshalb die Kinder ihre Zimmer nicht verlassen haben, und auch das Personal keine Evakuierung durchführte, ist noch unklar; das Feuer hat im Obergeschoss genug von den Zimmertüren unversehrt gelassen, dass die Polizei bestätigen konnte, die Schlösser waren offen; keines der Kinder war eingesperrt.
Sprecher der Stiftung "Sonne im Herzen", die Träger des Waisenhauses war, äußerten sich bestürzt über die Tragödie, konnten aber keine näheren Angaben zu den Umständen machen; offenbar sind alle mit den operativen Details der Einrichtung betrauten Personen Opfer der Flammen geworden. Die geplante Renovierung wurde bestätigt, über Art und Umfang der gelagerten Chemikalien konnte aber keine Auskunft gegeben werden. "Der Einrichtungsleiter war ein sehr gewissenhafter Mitarbeiter; wir sind uns sicher, dass alle Vorschriften korrekt eingehalten wurden."
Hauptbrandmeister Bruckner ist skeptisch. "So wie das gebrannt hat, müssen die irgendein Teufelszeug da gelagert haben. Ich hab schon Industriefeuer gelöscht, die gingen leichter aus, aber das Haus? Hat gebrannt wie die Hölle; und immer, wenn wir dachten, ein Brandherd wär eingedämmt, ist er wieder aufgelodert. Da stimmt was nicht."
Die Untersuchungen der Polizei dauern an; Brandstiftung kann derzeit noch nicht ausgeschlossen werden. _________________ Ahroun vom Stamm der Shadow Lords im Rang eines Fostern.
Als Mensch geboren.
Alpha des Rudels Blitzkrieg und Gefolgsmann von Wiesel.
Wyrmfoe der Septe White Skull.
Träger von Blutzolls Feuer.
Loyalty above All, except Honor! |
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 03.11.2010, 19:47 Titel: |
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Süddeutsche Zeitung
Erdrutsch in Thüringen
Loch im Ort
Ein gewaltiger Erdrutsch überraschte die Anwohner im thüringischen Schmalkalden im Schlaf. In einem Wohngebiet klafft jetzt ein riesiges Loch. Garagen drohen in den Krater zu rutschen.
Nachts gegen drei Uhr wurde Wolfgang Peters von ungewöhnlichen Geräuschen geweckt. "Zuerst hörte ich das Rauschen von Wasser, dann klang es, als würden ein Dutzend Kieslaster abgekippt", berichtete Peters später der Thüringer Allgemeinen. Kurz darauf, in der Nacht von Sonntag auf Montag, sackte vor seinen Augen die Erde ab.
Eine Garage über dem Abgrund zum Bildstrecke: Erdrutsch in Thüringen – Eine Garage über dem Abgrund
Erdrutsch in Thüringen – Eine Garage über dem Abgrund
Am Montagmorgen wurde dann die ganze Katastrophe in Schmalkalden offenbar: Mitten in einem Wohngebiet der traditionsreichen Fachwerkstadt in Thüringen hatte sich ein riesiges Loch im Erdboden gebildet - etwa 40 Meter lang und 30 Meter breit, der Krater klaffte gleich neben dem Haus von Peters. Fünf Häuser mussten evakuiert werden, die 25 Bewohner wurden ausquartiert, unterdessen war ein Auto in das Erdloch gefallen.
Politiker und Experten besichtigten das Erdloch. derweil rutschte die Erde weiter: Just als sich der thüringische Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) den Schaden besah, brach ein weiteres Stück vom Erdboden ab. Rund 20 Meter tief ist der Krater, nach Expertenschätzung sackten etwa 12 000 Kubikmeter Erde ab.
Wasserrohre wurden abgerissen, Strom- und Gasleitungen unterbrochen sowie eine Starkstromleitung zerstört; für das betreffende Wohngebiet musste der Strom abgeschaltet werden.
Am Montag zeigten sich dann in den Häusern nahe des Erdkraters schwere Risse, Teile von Garagen rutschten in die Tiefe. Auch auf der Straße, von der ein Teilstück verschwunden war, wurden neue Risse entdeckt, weshalb die Polizei immer größere Sicherheitskreise um den Krater ziehen musste.
Die Ursache des Unglücks war zunächst ungeklärt. Zwar kommen in Thüringen immer mal wieder Erdstöße vor, erst Anfang März war in Nordhausen ein Erdloch aufgebrochen und hatte einen LKW samt Fahrer in die Tiefe gerissen. Meist sind solche Erdrutsche jedoch die Folge von früheren Bergbautätigkeiten, Schmalkalden aber liegt nicht im Bergbaugebiet.
Gerüchten, wonach ein ehemaliger Bunker den Erdstoß verursacht haben könnte, trat ein Geologe entgegen: Eher schon, so die Theorie von Volker Morgenroth, könne eine geologische Ursache in Frage kommen.
Schmalkalden sei auf Dolomit-Gestein gebaut, das teilweise in tieferen Schichten anzutreffen sei. Die Gesteinsschichten könnten vom Wasser ausgewaschen worden sein, und die so entstandenen Hohlräume könnten den Erdrutsch verursacht haben _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
Mutter des Baus, Meisterin des Geheuls und Talesingerin
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 15.11.2010, 00:37 Titel: |
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DROHT NÜRNBERG DER KRIEG?!
Bild Nürnberg, 02.11.2010
Oberbürgermeister, Leiter der Feuerwehr und Oberster Polizeichef unter den Opfern
(großes Bild eines brennenden Gebäudes, Feuerwehrfahrzeuge; kleinere Bilder mit mehreren Krankenwagen mit Blaulicht, Sanitäter, geschockte Menschenmenge; Passfotos mehrerer Personen)
Waren es feige Terroranschläge? Hat die Mafia die Vernichtung befohlen? Ein Anschlag auf die Wirtschaft der Metropolregion?
Die Nacht auf Allerheiligen. Ein friedvolles Halloween-Fest im WBG-Turm. Die feine Schicht Nürnbergs war da, um bei der Spendengala für herzkranke Kinder mitzumachen. Von Mumie bis Tigerkatze war jeder verkleidet, alle hatten ihren Spaß.
DOCH DANN WURDE AUS FREUDE HORROR. Schlag Mitternacht donnerten Explosionen, die Gäste schrien zuerst vor Überraschung, dann aus Freude. Doch das war kein Feuerwerk, sondern blutiger Ernst. Explosionen schnitten die Fluchtwege ab, zerstörten die Videokameras und die Sprenkleranlage.
KEIN TROPFEN WASSER, nur Rauch und Feuer - und Panik. Die Ironie: Selbst Katastrophenprofis wie Gerhard Hummerman, Leiter der Feuerwehr Nürnberg, und Hans-Josef Breum, Chef der Polizei, konnten die Panik nicht aufhalten. Sie versuchten alles, doch vergebens. Die Türen waren unerreichbar. DER TURM WURDE ZUR TODESFALLE.
Von den 64 geladenen Gästen überlebte kein einziger. "Es ist eine unvorstellbare Katastrophe. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen aller Verstorbenen", so der Sprecher des getöteten Oberbürgermeisters. Er betonte: "Wir werden alles daran setzen, die Schuldigen zu finden."
Die Veranstaltung sei sicher gewesen, heißt es. Fluchtwege waren genügend vorhanden, die Sprenkleranlage war erst letzten Monat gewartet worden. _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 15.11.2010, 00:38 Titel: |
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Anschlag erschüttert Nürnberg
Süddeutsche Zeitung, 02.11.2010
In der Nacht auf Montag erschütterte eine Explosion bei einer Festlichkeit im WGB-Turm die fränkische Metropole. Anwohner schreckten um Mitternacht aus dem Schlaf, als Großaufgebote der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Polizei und des Katastrophenschutzes sich um das brennende Gebäude formierten, um der Flammen Herr zu werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Morgen.
Zahlreiche Würdenträger der Stadt waren auf der Spendengale zugunsten herzkranker Kinder. Die letzten Videoaufzeichnungen zeigen, wie ein lautes Geräusch die geladenen Gäste aufschrecken lässt. Erst in freudiger Erwartung eines weiteren Höhepunkts des Abends, dann in Schock und Panik. Danach bricht die Aufzeichnung abrupt ab. Weitere Explosionen legten die Stromzufuhr lahm.
Bislang konnte nicht geklärt werden, wie exakt es zu den Explosionen kommen konnte. Ein Anschlag gilt aber als sehr wahrscheinlich. "Wir müssen von Brandstiftung ausgehen", so ein Sprecher der Polizei Nürnberg. "Die Sprenkleranlage war sabotiert, die Türen sind gezielt versperrt worden, Explosionen wurden so geleitet, dass sie die Fluchtwege abschnitten."
Ein Bekennerschreiben liegt bislang nicht vor.
Überlebende gibt es keine. Unter den 64 Opfern waren auch der Oberbürgermeister der Stadt, zwei Stadtbürgermeister, der Leiter der Städtischen Feuerwehr, der Chef der Polizei, mehrere Journalisten und Personen des öffentlichen Lebens. "Es ist eine unvorstellbare Katastrophe. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen aller Verstorbenen", so der Sprecher des getöteten Oberbürgermeisters. _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
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Zuletzt bearbeitet von Semnai am 15.11.2010, 00:45, insgesamt einmal bearbeitet |
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 15.11.2010, 00:39 Titel: |
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(vergleichbare Artikel finden sich in allen Medien, deutschlandweit und in Nachbarstaaten veröffentlicht) _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 18.11.2010, 13:35 Titel: |
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Doch ein Überlebender!
Nürnberger Nachrichten, 03.11.2010
Noch immer sind viele der Anwohner geschockt, wenn sie an die Nacht vor zwei Tagen denken. Der entsetzliche Anschlag, der zahlreichen Persönlichkeiten des Nürnberger Alltags das Leben kostete, steckt ihnen noch immer in den Knochen. Während die Polizei die Hintergründe aufzudecken versucht, leisten Seelsorge und psychologische Betreuungseinrichtungen Erste Hilfe für die Angehörigen, aber auch die Anwohner, die das Unglück noch immer nicht fassen können.
Währenddessen kämpft im Nordklinikum der einzige Überlebende des Anschlags um sein Leben, wie den Nürnberger Nachrichten exklusiv vorliegt. Das Aufsichtsratmitglied einer großen Nürnberger Versicherung war bereits für tot erklärt worden, bis im Krankenwagen sein schwacher Puls entdeckt wurde. "Ein Wunder, dass er mit diesen Verbrennungen überleben konnte", statiert ein Rettungsassistent, "aber er hat sich erstaunlich schnell erholt. Er ist zäh." Die Polizei erhofft sich von diesem Zeugen Informationen über den Hergang der Katastrophe. _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 19.11.2010, 12:38 Titel: |
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Kein Urlaub für Polizisten
dpa, 05.11.2010
BERLIN. Nach dem Anschlag in Nürnberg und einer gefundenen Kofferbombe aus Namibia ist die Terrorgefahr in Deutschland nach Einschätzung des Bundespolizeichefs größer als je zuvor. Polizisten wird der Urlaub gesperrt, die Gewerkschaft spricht von der "größten Herausforderung in der Nachkriegsgeschichte".
Auch wenn noch immer kein Bekennerschreiben vorliegt, gehen die Behörden inzwischen von einem politisch motivierten Anschlag einer Terrorgruppe aus. "Wir müssen damit rechnen, dass auch in weiteren Großstädten Deutschlands Anschläge geplant werden", so ein Sprecher des Bundeskriminalamts. "Die Adventszeit steht uns noch bevor. Solange die Weihnachtsmärkte laufen, müssen wir jederzeit mit Anschlägen rechnen." Es sei dort bundesweit massive Polizeipräsenz vorgesehen.
Wer für den Nürnberger Anschlag verantwortlich ist, konnte das BKA noch nicht sagen. Vermutet wird aber eine regionale Zelle einer international operierenden Terrorgruppe. Der Name Al Qaida wurde nicht genannt, hinter vorgehaltener Hand wird er aber gemurmelt. _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
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Semnai Großer Esel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.03.2008 Beiträge: 730 Wohnort: Wo mein Bett schläft
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Verfasst am: 24.11.2010, 00:24 Titel: |
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EIN WEITERER ÜBERLEBENDER?
Nürnberger Nachrichten, 22.11.2010
Während die Hintergründe des Bombenattentats auf die Nürnberger Spendengala noch immer ungeklärt sind, häufen sich Gerüchte über einen weiteren Überlebenden der Katastrophe. Ein wohlhabendes Mitglied einer wichtigen Nürnberger Institution sei entgegen aller Berichte lebend aus den Trümmern geborgen worden und sei jetzt unter Zeugenschutz gestellt. Von ihm erhoffe sich die Nürnberger Staatsanwaltschaft eine Klärung des Tathergangs. Der Zeuge sei bei erstaunlich guter Gesundheit und geistig klar, so dass er bei der Aufklärung gute Dienste leisten könne, berichten Quellen.
Unterdessen geht die Suche nach den Tätern vor Ort mit rabiaten Mitteln weiter. Erneut wurden Reporter festgesetzt, die sich unbefugt auf das Gelände des WBG-Turms begegeben hatten. Sie kamen gegen Kaution frei.
Highway der Tränen
Süddeutsche, 23.11.2010
In Kanada häufen sich Gewaltverbrechen an Ureinwohnerinnen, doch die Polizei unternimmt dagegen nur wenig
VANCOUVER. Man nennt den Highway 16 in der kanadischen Provinz British Columbia 'die Straße der Tränen'. In 40 Jahren sind entlang dieser Verbindung zwischen den Städten Prince George und Prince Rupert 18 Frauen verschwunden oder umgebracht worden - die meisten von ihnen Indianerinnen. Die Leiche des jüngsten Opfers Cynthia Frances Maas wurde im September gefunden. Keine Spur dagegen gibt es seit 2008 von der 16-jährigen Shannon Alexander und ihrer gleichaltrigen Freundin Maisy Odjick aus der indianischen Gemeinde Kitigan Zibi Anishinabeg.
Die Zahl der Ureinwohnerinnen, die jährlich verschwinden oder ermordet werden, wächst. Dass die Regierung in Ottawa bislang wenig dagegen tut, wirft ein schlechtes Licht auf Kanadas Minderheitenpolitik.
Laut der Organisation Native Women"s Association of Canada gibt es mindestens 582 Fälle von eingeborenen Frauen, die seit 1980 ermordet wurden oder verschwunden sind. 'Angesichts der relativ kleinen Bevölkerung der Ureinwohner und der relativ niedrigen Rate von Gewalttaten in Kanada sind diese Zahlen erschreckend', klagt Amnesty International. In der Provinz Saskatchewan etwa sind 60 Prozent der Frauen, die seit langem als vermisst gemeldet sind, Eingeborene, obwohl sie nur sechs Prozent der dortigen Bevölkerung ausmachen. Untersuchungen zeigen, dass Gewalt an Indianerinnen häufiger und oft besonders brutal ist. 'Es gibt diese Abwertung von eingeborenen Frauen', sagt Amnesty-Sprecher Craig Benjamin. 'Die Täter suchen sich indianische Frauen aus, denn sie denken, dass die Gewalt an diesen Frauen sozial akzeptiert ist', sagt Benjamin.
In Kanada hat eine Ureinwohnerin ein fünfmal höheres Risiko, an den Folgen einer Gewalttat zu sterben als der Durchschnitt. Sandra Gagnon, 47, die dem Stamm der Nimpkish-Indianer auf Vancouver Island angehört, hat es in ihrer Familie erlebt: Zwei ihrer Schwestern wurden umgebracht. 'Lavigna wurde in den sechziger Jahren vergewaltigt und totgeschlagen', erzählt sie. Später verschwand die vier Jahre jüngere Schwester Janet Gail Henry. Gagnon ist überzeugt, dass Janet dem Serienmörder Robert Pickton zum Opfer fiel, der Prostituierte in Vancouver auflas, sie umbrachte und die Leichen an Schweine verfütterte.
Ein kürzlich veröffentlichter Bericht zeigt, dass man Pickton viel früher hätte fassen können, wenn die Polizei Hinweise ernst genommen hätte.
Unter den Ureinwohnern sind besonders Frauen der Armut ausgeliefert. In den 2500 Reservaten gibt es oft zu wenig Wohnraum. Nach einer Scheidung verlieren indianische Frauen oft ihr Heim und ihre Habseligkeiten, weil sie vom kanadischen Gesetz nicht geschützt werden.
Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat nun finanzielle Hilfe versprochen, getan hat sich noch nichts. Und die Mörder entlang der Straße der Tränen sind auch noch nicht gefunden. _________________ Vi, Homid Galliard der Fianna, Fostern
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