Celtic Cracker Junior Maxi

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.02.2008 Beiträge: 89 Wohnort: Hoisdorf
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Verfasst am: 17.12.2010, 01:01 Titel: Welpentagebuch 2. Woche (7. - 10. Tag) |
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Montag, 13.12.2010 (Tag 7)
Die Welpen sind inzwischen so groß, dass sie genügend eigene Körperwärme produzieren beziehungsweise nicht mehr so schnell so viel Wärme verlieren, dass sie eine Zeit lang alleine in der Wurfkiste liegen können, ohne auf die Körperwärme der Mutter oder ihrer Geschwister angewiesen zu sein. Faye weiß dieses instinktiv und lässt ihre Babies jetzt durchaus schon 10 Minuten lang allein, um sich woanders hinzulegen oder in der Wohnung mit den Menschen zusammen zu sein.
Dienstag, 14.12.2010 (Tag 8 )
Die Welpen haben jetzt alle ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Fayes Babypausen außerhalb der Wurfkiste werden immer länger, sie entfernt sich durchaus schon eine halbe Stunde von der Wurfkiste. Die Welpen schlafen fast den ganzen Tag, sie sind sehr pflegeleicht und zufrieden und gedeihen prächtig.
Mittwoch, 15.12.2010 (Tag 9)
Faye darf heute das erste Mal zum Spazierengehen das Grundstück verlassen und für 10 Minuten eine kleine Runde „um den Teich“ laufen. Bisher musste sie auf dem Grundstück bleiben, um in den ersten Tagen die Infektionsgefahr für die Welpen zu minimieren. Diese entwickeln sich weiterhin fast prima, sie sind völlig unauffällig. Trotzdem scheint ihre Mama genervt davon zu sein, immer nur bei den Babies zu liegen und nichts anderes zu erleben. Sie sucht jedenfalls unsere Nähe im Haus und lässt die Kleinen dafür immer längere Zeit allein. Die Tür steht natürlich offen, so dass sie, wenn die Babies quaken, gucken gehen kann, was los ist. Sie hört aber an der Art der Geräusche, wie ernsthaft und dringend des Gequängel wirklich ist.
Donnerstag, 16.12.2010 (Tag 10)
Die vier schweren Babies sind heute schon über 500 Gramm schwer.
Draußen schneit es ziemlich viel. Das interessiert natürlich die Babies nicht, aber die anderen Hunde freuen sich am Schnee. Sie nach dem Spaziergang sauber zu machen ist für uns bei diesem Wetter auch viel einfacher als wenn wir nasses Schmuddelwetter hätten. _________________ "Wer sich vornimmt, Gutes zu tun, darf nicht erwarten, dass die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss auf das Schicksalshafte gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen". (Albert Schweizer, "Aus meinem Leben und Denken") |
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