Maya und Domenico

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| < Schreibforum ~ Rote Rosen und Regen Romanze |
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Verfasst am:
07.09.2007, 07:58
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ROTE ROSE; UND REGEN ROMANZE
Drama
Es war einmal ein verregneter Tag, ich saß an meinen Fenster, und drückte meine Nase an die dreckige Scheibe. Die regen Tropfen prasselten gegen das Fenster, und liefen dann die Scheibe hinunter. Draußen an der Bushalte stelle stand eine Frau, mit einen schwarzen Mantel, und einen rosanen Regen Schirm. Sie wartete sehnsüchtig auf den Bus. Als der endlich kam, stieg sie blitzschnell ein. Ich ging vom Fenster weg, und setzte mich auf meine Couch. Das sollten also meine Herbstferien sein? Fragte ich mich im unterbewusst sein. Als ich gerade so in Tag träume versunken war, hörte ich schritte auf mich zukommen. Dann klopfte es an meine Zimmer Tür. „Hehrrein!“ Schrie ich. Die Tür öffnete sich langsam, und da stand auch schon mein 3 Jahre älterer Bruder. „Hi Simon.“ Sagte ich mit einen lächeln lächelte ebenfalls, und sagte nun auch was. „Hi Schwester Herz Herzlichen Glückwunsch zu deinem 14 Geburtstag.“ Ich erschrak, stimmte ja heute war mein Geburtstag! Hinter seinen rücken, holte er ein Geschenk hervor. Ich strahlte. Mein Bruder und ich lebten alleine, daher hatten wir kaum Geld. Das Jugendamt forschte schon ziemlich lange, ob wir irgendwo verwandte hatten, doch bis jetzt ist noch niemand aufgetaucht. Ich öffnete das Päckchen, und umarmte meinen Bruder. Es war 2 Ketten auf der einen stand für immer und auf der anderen zusammen. Sie waren sternförmig, und ziemlich groß. Doch ich bemerkte sofort das er sie gestohlen hatte denn sie waren aus echtem Silber. Ich hängte mir sofort die für immer kette um den Hals, und gab meinem Bruder einen Kuss. Ich erwähnte nicht das ich wusste das er die beiden ketten gestohlen hatte, sonst würden wir uns wieder streiten und das wollte ich ja auch nicht. Ich liebte den Regen. Er hatte etwas Romantische an sich. Mein Bruder, und ich setzten uns auf mein Sofa, und redeten stunden lang, unsere Wohnung lag mitten in der Stadt, und sie bestand nur aus 2 Zimmern. Meinen und seinen, zum Essen gehen wir in „NORAS“ das war ein laden ganz in ernähe, reiche Leute Besaßen ihn, und sie mochten uns beide sehr. Deshalb gaben sie uns immer zu essen. Doch sie konnten uns nicht zu sich nehmen das Jugendamt sagte das sie das nicht erlauben, denn sie waren nicht mit uns verwand. |
Zuletzt bearbeitet von Mingo Kiss am 07.09.2007, 16:32, insgesamt einmal bearbeitet _________________ LEB' DEINEN TRAUM!!! |
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Verfasst am:
07.09.2007, 07:58
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Verfasst am:
07.09.2007, 16:31
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
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hier der nächste teil^^
Plötzlich klopfte es an unsere Tür. Ich wollte gerade nachsehen wer da war, doch mein Bruder hielt mich zurück. „Warte.“ Sagte er leise, dann stand er auf, und ging zur Tür. „WER IST DA? !“ Fragte er. „HIER IST DAS JUGENDAMT!“ Mein Bruder öffnete die Tür, und der Mann vom Jugendamt kam herein. Er war eigentlich sehr nett, und fröhlich gelaunt wen er uns sah, doch heute wirkte er etwas verstört. „Was gibt es denn Heer Senta?“ Fragte ich neugierig. „Ich habe sehr schlechte Nachrichten für euch beide.“ Schlurfte er. Ein paar Tränen kullerten seine Wangen hinunter. „Ich habe für euch eine gute Heimat gefunden.“ Mein Bruder und ich sprangen auf, und jubelten und schrieen. „Und was ist daran schlecht?“ Lachte ich. „Ihr werdet... getrennt.“ In diesen Moment hielten wir beide inne. „Wie getrennt?“ Fragte ich. Heer Senta seufzte. „Ihr beide kommt zu verschiedenen Familien.“ „Warum?“ Fragte ich. „Na ja..“ Heer Senta setzte sich auf die Couch, und wir taten es ihm nach. „Es ist so Simon kommt in eine Familie außerhalb des Landes, und du in ein Land das in den Bergen liegt, du weißt schon mit Blumen Wiesen, und Bäumen und so.“ Ich schupste Heer Senta weg von mir, denn er wollte mich umarmen. „ICH GEHE NICHT WEG VON SIMON DU ARSCHLOCH ES IST, ALLES DEINE SCHULD!!!“ Ich setzte mich neben Simon, und umklammerte ihn fest. „Ich will nicht von dir weg. Bitte lass mich nicht alleine.“ Heer Senta wünschte uns noch viel Glück, und ging. Ich wusste nicht das ich Heer Senta nie wieder sehen würde. Ich weinte, und weinte, und konnte meinen über alles geliebten Bruder nicht mehr loslassen, auch wenn ich musste. Einige Tage später, kam eine Frau vom Jugendamt, und nahm mich und Simon mit ins Jugendamt. Dort warteten die beiden Familien schon gespannt auf mich und meinen Bruder. Simon, fuhr sich durch sein schwarzes Haar, und blitzte mich mit seinen Braunen Reh Augen an. „Es wird alles gut.“ Sagte er dann. Seine Familie sah sehr gemütlich aus, eine Frau und ein Mann mit anständiger Kleidung, und ein kleiner golden red River standen da. Meine Familie sah sehr nett aus. Eine Frau mittle 40, wartete am Eingang. Ich rannte zu meinen Bruder, und umarmte ich fest, mir kam schon wieder die Tränen. Dann zog sich Simon seine Kette an, und wir hielten sie aneinander. „FÜR IMMER ZUSAMMEN!“ Sagten wir dann laut. Dann gaben wir uns noch einen Kuss, und gingen jeder seines Weges. Mir kamen schon wieder die Tränen, und Simon weinte auch, als er in die Kutsche einstieg, und wegfuhr. Die Frau Mitte 40 nahm mich bei Hand, und wollte gerade loslaufen, da zog ich ihre Hand weg, und rannte hinter der Kutsche meines Bruders her. „IN 5 JAHREN HIER AN DER KREUZUNG VERGISS ES NICHT UM PUNKT 3UHR!!!“ Mein Bruder winkte, und schrie: “VERSPROCHEN IN 5 JAHREN UM PUNKT 3 UHR HIER AN DER KREUZUNG!“ Und schon war die Kutsche verschwunden. Die Frau kam auf mich zu, und fragte: “Du musst wohl Melody sein.“ Ich nickte. Sie musterte mich. Meine Langen Braunen Haare, und meine Blauen Augen gefielen ihr sehr gut. Wir stiegen zusammen in die dastehende Kutsche, und fuhren stundenlang, bis wir in den Bergen ankamen. Wir stiegen in ein Kleinen Dorf aus, und liefen einen kleinen Pfad hoch. Links und rechts waren viele Blumen. Und ein Herbst Briese wehte leicht. Als wir endlich ganz oben in den Bergen ankamen, standen wir auf einer weiten Wiese, und mitten in dieser weitern Wiese stand eine riesige Villa. „Wog.“ Sagte ich. Die Frau die Hannelore hieß. Lächelte. „Ich hoffe dir wird es hier gefallen.“ Sagte sie dann. Ich runzelte die Stirn. Ich hatte mir fest vorgenommen diese Frau in den Wahnsinn zu treiben damit ich wieder zu meinen Bruder konnte. Hannelore sah sofort das ich meinen Bruder sehr vermisste, doch sie konnte nichts für mich tun. Wir gingen zusammen ins Haus, und ich schaute mich ein wenig um. Hannelore klatschte mal schnell in die Hände, und eine diensmart kam herein. „Machen sie den Mädchen ein Bad!“ Befahl sie streng. Ich runzelte die Stirn. „So können sie doch nicht mit der Frau reden wisse sie denn nicht was sich gehört? !“ Fragte ich nun mit einem strengen Ton. Hannelore war zu tiefst erschreckt. |
_________________ LEB' DEINEN TRAUM!!! |
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Verfasst am:
07.09.2007, 16:54
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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
Beiträge: 9344
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| hey deine geschichte ist intressant!!! aba eine frage: spielt sich die geschichte i-wie in einer früheren zeit aba weil die fahren ja mit kutschen undso!!? aba sonst is dir geluingen!!!! will weiterlesen! |
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Verfasst am:
07.09.2007, 20:33
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Anmeldungsdatum: 17.03.2007
Beiträge: 1564
Wohnort: Bayern
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Ich find deine Geschichte bis etz auch echt klasse. Stell schnell den nächsten teil rein.
(hoffe nur nicht, dass das etz sowas wie bei fullmoon mit mitsuki und eichi ist, denn da hab ich als ich das erste mal die eine folge gesehn hab, wo mitsuki endlich eichi wiedersieht voll mitgeheult. (weißt schon )) |
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Verfasst am:
08.09.2007, 10:13
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Anmeldungsdatum: 09.05.2007
Beiträge: 3797
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| das hört sich ja viel versprechend an, schreib schnell weiter!!! |
_________________ heute beginnt der rest deines lebens..(: |
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Verfasst am:
08.09.2007, 11:15
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 3076
Wohnort: Nähe Frankfurt
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@jacky: Ja das soll in einer früheren zeit spilen inw elcher genau weiß cih auch nciht so um 1800 rum ^^merkt mann danna uch später an den klamotten.
@chrissi: Ich weiß irgendwie nciht wovon du sprichst ich hab fullmoon nur 2 oder 3 serien gesehen^^ naja aber geheul gibts noch genug...^^
@puma: dein wunsch seih mir befohlen (Oder wie auch immer das heißt)
hier original der nächste teil nur für euch
viel spaß^^
Dann stotterte sie etwas unverständliches, und ging nach oben. „Bitte zeigen sie Madam Melody ihr Zimmer, und lassen sie BITTE ein Bad für sie ein!“ Sagte Hannelore mit einem spitzen Blick zu mir. Ich lächelte sie an. Das Dienstmädchen verbeugte sich vor Hannelore, und lächelte mich an. „Wenn sie mir bitte Folgen würden.“ Sagte sie mit einen lächeln. Ich folgte also dem Mädchen. Sie brachte mit in einen großen Raum, wo ein Himmels- Bett stand, ein riesiger Hölzerner Schrank, ein großer Schriebtisch, und ein riesiges Fenster. Dann stand da noch eine große Kommode mit einem Spiegel, und auf den Boden lag ein großer Perser Teppich. Ich war ziemlich beeindruckt! Das Mädchen machte den Schrank auf, und zeigte mir eine menge Kleider. „Das sind nun ihre Madam Melody.“ Sagte sie leise. „Cool!“ Schriee ich auf. Dann, rannte ich zu dem Schrank, und schaute mir die ganzen Kleider an. „Folgen sie mir Bitte, ich lasse ihnen nun ein Bad ein. Welches Shampoo möchten sie den?“ Fragte sie. Ich drehte mich zu ihr um, und schaute sie irritiert an. „HÄ? Wie welches Shampoo.. äh welches haben sie denn?“ Fragte ich. „Wir haben: Erdbeere, Himbeere, Honig, Milch, Zitrone, Waldmeister, Vanille, Schokolade,...“ Ich überlegte kurz, sagte dann aber. „Ich glaube ich nehme... Zitrone.“ Das Mädchen das Lara hieß, verlies den saal. Ich drehte mich zum Fenster, und rannte darauf zu. Diese Aussicht. Ich war scher beeindruckt. Ich konnte eine Blumen Wiese sehen, und viele Bäume. Ich setzte mich wieder auf mein Bett, und schon wieder kamen mir die Tränen wie mag es wohl Simon gehen? Plötzlich klopfte es an die Tür. „Ihr Bad ist nun fertig.“ Sagte Lara. „Kann ich sonst noch was für sie tun?“ Fragte sie. Ich schüttelte den Kopf, und folgte ihr ins Bad. „Um 5 gibt es Tee. Solange können sie sich hier umsehen.“ Lara schloss die Tür hinter sich, und ging die Treppe runter. Ich schloss schnell ab, und zog mich aus, um ein Bad zu nehmen. Extra viel schaut war in der Wanne. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern wann ich zum letzten mal richtig Gebadet hatte. So was gab es bei uns nicht. Ich hoffte das es Simon genau so gut ging wie mir. Dann schaute ich mir meine Kette an. Als ich fertig mit Baden war, kämmte ich mir die Haare. Dann ,machte ich mir eine Hochgesteck Frisur, schminkte mich etwas, und zog mir ein wunderschönes rosaneu kleid an. Es hatte lange Ärmel, und eine schleife im Brust Bereich. Dazu zog ich mir Rüschen Socken an, und weiße Schuhe. Mir gefiel das Outfit sehr. Ich stellte mich vor den Spiegel, und übte den Knicks um Hannelore zu beeindrucken. Auf der Kommode, stand auch noch eine Flasche Parfüm. Ich konnte mich nicht beherrschen deshalb sprühte ich mich damit ein. Um halb 5 kam Lara, und holte mich zum Tee ab. Sie war sehr erstaunt was ich da anhatte, und besonders wie ich duftete. Meine alten Klamotten schmiss sie sofort weg. Ich war froh das ich diese Vergangenheit hinter mir lassen konnte. Na ja bis auf meinen Bruder den werde ich nie vergessen, und ich denke ich werde auch noch oft wegen ihn weinen. Im Tee Saal saß Hannelore schon, und erwartete mich. „Wie ich sehe hast du dich fein gemacht.“ Sagte sie mit einem hübschen Lächeln auf ihren Ziemlich stark geschminkten Lippen. Die hatte ebenfalls eine Hochgesteckte Frisur. Ein rotes Kleid, und rote sehr stark geschminkte Lippen. Rot stand ihr nicht denn sie war ziemlich blass. Wie ein Vampir. |
_________________ LEB' DEINEN TRAUM!!! |
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Verfasst am:
08.09.2007, 16:56
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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
Beiträge: 9344
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boah das ist spannend!!!! weiter!!!!!!!!
aba gab es früher schon schminke ???? |
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Verfasst am:
08.09.2007, 17:54
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Anmeldungsdatum: 06.10.2006
Beiträge: 1960
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ja sicher, das gibts schon lange. das hatte die schon im mittelalter  |
_________________ Moderator |
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Verfasst am:
08.09.2007, 17:55
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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
Beiträge: 9344
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ók gut zu wisasen  |
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Verfasst am:
08.09.2007, 20:20
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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hey mingo kiss, die geschichte hört sich echt gut an! ich finde, dass du die sachen genau in der richtigen länge beschreibst; nicht zu kurz und nicht zu lang.
echt super, schreib doch bitte weiter! |
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Verfasst am:
08.09.2007, 20:26
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 3076
Wohnort: Nähe Frankfurt
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hey danke^^ ich bin gerade bei meiner oma^^ ich schreib jetzt noch ein bisschen weiter |
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Verfasst am:
08.09.2007, 20:28
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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das ist schön! ich würde gerne auch so eine ausdauer wie du haben mit dem schreiben...  |
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Verfasst am:
08.09.2007, 21:04
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 3076
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wenn dir was so viel spaß mach tdann kannst du gar nciht mehr aufhören hie rist ürbrigends der nächste teil sorry konnte ihn nciht früher reinstellen denn mein erdammtes internet spinnt
. Ich setzte mich also neben sie, und schaute mich etwas um. In den Raum waren ein großes Sofa, ein Kamin, ein kleines Fenster, und zu guter letzen viele Bilder na ja eher selbst Portrehs von Hannelore. Anscheinend war sie allein stehend. Hannelore musterte mich missbillig, und zog die augenbraun hoch wehrend sie an ihrer Tasse Tee schlürfte. Ich lächelte sie böse an, drehte mich dann von ihr weg um die Augen zu verdrehen. Lara kam rein, und schenkte mir eine Tasse Tee ein. „Also, Melody” fing Hannelore den Satz an, und lächelte verlegen. „Da du schon 14 bist Müsstest du doch zählen können, und das Alphabet können.“ Ich lachte kurz künstlich, dann sagte ich: “bin ich Einstein oder so?“ Hannelore seufzte. „Du warst noch nie in der Schule?“ Fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Na dann wird’s ja höchste Zeit!“ Ich zog eine Augenbraue hoch, und lies die andere da wo sie war. „Wie ich soll in die Schule gehen?“ Hannelore nickte. „Warum?“ Fragte ich. „Weil du nicht dumm bleiben sollst.“ Hannelore runzelte die Stirn. „Morgen früh wirst du in die Dorf schule gehen. Nur weil ich reich bin heißt das nicht das ich dir Privat Unterricht gebe. Ich finde du solltest Freunde hier finden damit du diese Vergangenheit entgültig hinter dir lassen kannst.“ Ich schaute sie entsetze an. „Also, natürlich nicht alles.“ Ergänzte sie schnell. Ich lächelte, überlegte kurz, und sagte dann“: okay ich werde morgen zur Schule gehen.“ Hannelore stand auf, und ging aus dem Raum. „Gute Nacht ich wecke dich dann morgen früh.“ Ich nickte, und ging auch in mein Zimmer. Ich zog einen Pyjama den ich im Schrank gefunden hatte an, putzte meine Zähne und wusch mein Gesicht, und legte mich ins Bett um kurz darauf einzuschlafen. Als am nächsten Morgen die sonne aufging, ging meine Zimmer Tür auf, und Hannelore kam in mein Zimmer. Ich war sofort hell wach. „Komm Melody frühstücken!“ Lachte und strahlte sie schon an einen so frühen morgen. Ich stand auf, und zog mich an, und danach frühstückte ich mit ihr. Beim Frühstück erzählte sie mir von der schule, und ich musste ehrlich zugebe das ich schwer beeindruckt war. Nach dem Frühstück machte ich mich dann auf den Weg ins Dorf. Ich ging den Stein weg hinunter, und als ich in Dorf ankam begrüßten mich alle Leute sehr freundlich. Ich grüßte natürlich sofort zurück. Als ich endlich an der schule ankam, klingelte schon die Schulglocke. Ich ging schnell rein, und suchte mein Klasen Zimmer. „Äh Hallo du musst Melody sein.“ Sagte jemand. Ich drehte ich um, und sah einen jungen so Cirka in meinen alter. Er hatte Blondes kurzes Haar, und d Braune Augen. Eine stups Nase und einen malen Mund hatte er auch. „Äh ja.“ Sagte ich irritiere. „Dann folg mir doch bitte, dort hinten ist unser Klassen Zimmer.“ Hatte er gerade unser gesagt? Cool schon jetzt hatte ich einen Freund gefunden. Am Ende des Ganges, war dann auch schon unser Klasen Zimmer. |
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Verfasst am:
09.09.2007, 08:02
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 3076
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so und nun der nächste teil...
. Als ich die Tür öffnete, und ins Zimmer hinein ging schauten mich alle komisch an. Als ob ich vom anderen Stern kommen würde was natürlich unmöglich ist! Die Lehrerin Frau Kirsche, begrüßte mich sehr freundlich: Hallo du musst Melody sein stimm´s ? Na ja du wirst dich bestimmt hier einleben, und mit den anderen Gut klar kommen!“ den letzten Satz sagte sie mit einem giftigen Seiten blick auf ihre Klasse. Ich nickte. Eigentlich kam ich immer mit jeden gut zurecht. „Bitte setzte dich doch zuerst neben Chris so lange, du noch keinen besseren Platz gefunden hast. Ich ließ meinen Blick unauffällig über die Schüler schleifen, und versuchte sie zu zählen aber als ich dann auf 457 kam, hörte ich lieber wieder auf. Ein Glück das keiner wusste das ich in der 7 Klasse so dumm war. Doch ich war mir sicher das sie es bald herausfinden würden. Der Junge mit dem ich die klasse betrat, kam auf mich zu und flüsterte“: Du setzt dich neben mich ich bin Chriss.“ Ich nickte, und folgte ihn unauffällig zu seinem Platz. Ganz hinten in der reihe saß er, und man konnte kaum die Tafel sehen. Es war ein riesiges Klassen Zimmer. „Wie viele Schüler sind denn hier drin?“ Flüsterte ich Chris zu. „So cirka 100.“ Antwortete er Matt, ohne mich pberhaupt zu beachten. “SO UND NUN MACHEN WIR WEITER MIT DEM UNTERRICHT!” Sagte die Lehrerin extra laut damit auch jeder sie verstand. Es war den ganzen Tag absolute stille, bis auf mich und Chris redete niemand. 2Die sind wohl alle ziemlich scharf darauf was zu lernen.“ Sagte ich. Chris nickte. „Ja ohne einen guten Abschluss kannst du nun mal heut zu Tage keine gute Arbeit bekommen.“ Sagte Chris. Ich nickte, und stützte meinen Kopf auf meinen Arm ab. Nach der Schule, ging ich schnell aus den Gebäude noch nie in meinen ganzen leben war mir so langweilig gewesen. Als ich gerade auf die Straße ging, rannte mir Chris hinter her. „Sorry das ich dich nicht so beachtet habe im Unterricht doch ich will auch unbedingt lernen, denn ich möchte einmal Schauspieler auf der Bühne werden.“ Sagte er. „WOW ECHT? !“ Fragte ich ziemlich beeindruckt. Er nickte stolz. „Schauspieler ist ein Wahnsinn Beruf.“ Ich sah ihn in meinen Gedanken schon vor mir wie er ROMEO UND JULIA spielte. Dann musste ich plötzlich kichern. Chris verstand sofort warum ich kicherte, und rannte mir hinterher. „NA WARTE!“ Schriee er. |
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Verfasst am:
09.09.2007, 19:13
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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
Beiträge: 9344
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| cool cool!! mach unbedingt weiter!!! |
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