Maya und Domenico



 


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princess
BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 12:52  Antworten mit Zitat


Geschlecht: Geschlecht:weiblich



Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 44
Wohnort: Bielefeld

oki, ich setze hier jetzt auch mal eine Story von mir rein. Bitte sagt eure Meinung dazu, ich bin offen für Verbesserzngsvorschläge und Kritik Very Happy Ich hoffe sie gefällt euch:



Mein normales Leben

Bis zu meinem 15ten Lebensjahr war mein Leben perfekt. Okay, das ist Quatsch, niemand ist perfekt, selbst ich Anna Schmidt, das Streberchen, und erst recht nicht irgendein Leben, aber mein Leben war so wie es sein sollte:
Ich wurde wie jeder normale Mensch geboren und wuchs zusammen mit meiner Mam in einer Dachgeschosswohnung auf. Ihr fragt euch bestimmt was mit meinem Vater war. Tja, wenn ich ehrlich bin kann ich euch diese Frage selbst nicht so recht beantworten. Ich hab ihn noch nie gesehen, nicht mal einen Brief oder einen Telefonanruf von ihm kann ich vorweisen. Natürlich habe ich meine Mam nach meinem Vater gefragt. Zum aller ersten mal als ich das letzte Jahr im Kindergarten war, alle Kinder wurden von ihrem Papi abgeholt nur ich nicht. Also so neugierig wie ich war, fragte ich nach, doch sie wich meiner Frage geschickt aus und meinte ich wäre noch zu jung um das zu verstehen. Und so ließen wir dieses Thema für erste auf sich beruhen. Doch vor zwei Jahren –ich ging in die 7 Klasse- veranstaltete meine Klasse einen Schüler-Vater-Abend. Na toll! Ich hatte natürlich keinen mit dem ich dorthin gehen könnte. Und an dem Abend davor fragte ich zum 2ten mal meine Mam nach meinen Vater. Vielleicht hatte ich auch nur einen falschen Zeitpunkt erwischt, auf jedenfall brach meine Mam in Tränen aus, dazu muss man sagen, dass meine Mam eine sehr starke Frau, im Gegensatz zu mir, ist und selten wie ein Schoßhündchen weint, doch an diesen Abend tat sie es.
So war es dann auch klar, dass ich sie nie wieder nach meinen Vater fragte. Bitte denkt nicht schlecht von meiner Mam, sie ist wirklich die beste Mam, die ich mir vorstellen könnte.
Aber jetzt wieder zurück zu mir: Mit 14 und ½ war ich ein echt schüchternes Mädchen, d.h. ich hatte so gut wie keine Freunde und galt als Außenseiterin, aber das war für mich ok, denn ich war gerne für mich alleine, so konnte ich über alle möglichen Dinge nachdenken, wie z.B. es wäre eine richtige Familie zu haben, ich meine mit Geschwistern und einem Papi. Kein Mensch wusste, dass ich mir nichts sehnlicher wünschte als meinen Papi kennen zu lernen. Oft träumte ich nachts von ihm. Selbstverständlich war er immer ein Held. Es war eins der vielen Geheimnisse, die nur ich und mein geliebtes Tagebuch kannten. Und so kam es dann auch, dass ich bei denn meisten Leuten als verschlossenes, schüchternes und etwas ängstliches Mädchen galt.
Am besten fange ich mit der Geschichte an dem Tag, der mein ganzes Leben auf den Kopf stellte an. Ich wurde wie jeden Morgen liebevoll von meiner Mam aufgeweckt. Sie kam lautlos in mein Zimmer geschwebt und drückte mir sanft einen Kuss auf meine Stirn, auf der die ersten Pickel zu gedeihen anfingen. Ich rieb mir verschlafen über meine Augen und murmelte ein verschlafenes „Morgen, Mam.“ Noch einmal bekam ich einen dicken Kuss und dann war es auch schon Zeit für mich aufzustehen und mich fertig für die verhasste Schule zu machen.
Als ich aus dem Fenster schaute, war der Himmel von grauen Wolken überhongen und es ganz nach beschissenen Wetter aus. Es war also ein ganz normaler Novembertag. Um genau zu sein war es der 8.11.2006. Nichts, rein gar nichts deutete daraufhin, dass heute ein entscheidener Tag in meinem langweiligem Leben war.
Ich schlürfte wie eine alte Oma, kurz vor ihrem Tod, in unser mickriges Badezimmer und klatschte mir eine ordentliche Portion eiskaltes Wasser in mein eigentlich hübsches Gesicht. Während ich mich so im Spiegel betrachtete, kam mir ein etwas verrückter Gedanke, wenn ich ehrlich bin, hab ich viele verrückte Gedanken. Wenn ich mich auf einer Skala zwischen 1 (hässlich) und 10 (hübsch) eintragen müsste, würde ich wahrscheinlich die Ziffer 7 nehmen. Ich meine ich war keine wandelnde Schönheit, aber hässlich war ich nun wieder auch nicht. Aufmerksam betrachtete ich mein Spiegelbild: Mein Gesicht war ein wenig rund und sah aus wie das von einem Engel. Meine Augen hatten einen dunkelblauen Rand und waren innen hellblau. Auf meiner Nase tanzten ein paar Sommersprossen, die man nur sah, wenn man genau hinschaute. Meine Lippen waren leicht rosa und in meinen Wangen verbargen sich Grübchen, die immer dann erschienen, wenn ich lächelte, dazu muss ich sagen, das die Grübchen auf der rechten Wange stärker ausgeprägt waren als auf der linken. Meine glatten Haare umrahmten mein Gesicht. Frag mich nicht was für eine Haarfarbe ich habe, so genau kann das keiner sagen. Sagen wir mal die Grundfarbe war ein helles Braun, dann kamen die hellblonden Strähnchen dazu und zum Schluss die Kupfer bzw die Orangefarbenen Strähnchen, die zum Glück nicht so auffielen. Mam hätte mir nie im Leben erlaubt, meine Haare zu färben, sie war gegen alles was die Natürlichkeit eines Mädchens zerstörte, sie meint ich würde früh genug graue Strähnchen und Fakten bekommen.
Zu guter letzt fiel dann mein Blick auf meinen Körper. Naja, DEN fand ich nicht so berauschend. Mein Gesicht war eine Kopie von dem meiner Mam, aber nicht mein Körper. Meine Mam hatte mit 33 Jahren noch immer einen Körper wie ein 18-jähriges Supermodel. Tja, blöd bloß, dass ich nicht die Masse 90-60-90 hatte. Ich meine, ich war nicht so fett wie ein Walroß, doch ein wenig pummelig war ich schon. Mit meinen 1,61 m brachte ich hässliche 62 kg auf die mir verhasste Waage. Doch obwohl ich nicht so rank und schlank war, war ich eigentlich hübsch. Meiner Meinung nach ist jeder Mensch hübsch, er muss bloß in den Spiegel sehen und er erblickt ein Abbild von Gott.
Nachdem ich mich so ganze 3 Minuten im Spiegel verbracht hatte, riss ich mich endlich von meinem eigene Anblick los und rannte in mein winziges Zimmer, um meine Klotten für die Schule zusammen zu suchen und außerdem musste ich mich noch anziehen, denn ich hatte nicht vor im Schlafanzug in meiner Klasse anzutanzen, denn dann hätten die anderen noch einen Grund mehr über mich abzulästern, mit der Zeit war ich zum Opfer der Klasse routiert, d.h. ich wurde aus einem mir unerklärlichen Grund von den anderen ständig fertig
gemacht. Ich möchte hier nichts vorweg nehmen, ihr werdet noch früh genug erfahren wie es mir so in meiner doofen Klasse ergeht.
Nach einem kurzem hin und her hatte ich endlich eine dunkelblaue Jeans und einen schwarzen Kapuzenpulli an. Angezogen stampfte ich in die kleine, aber gemütliche Küche. Dort wartete schon meine Mam mit einer dampfenden Tasse Kakao auf mich und zusammen frühstückten wir. Im Gegensatz zu vielen anderen Müttern stand meine Mam immer zusammen mit mir auf, obwohl sie erst um halb 9 im Reisebüro, wo sie Sekretärin war, antanzen musste.
Ausnahmsweise redeten wir heute nicht so viel wie sonst beim Essen und als ich so gedankenverloren vor mir hinstarrte, fiel mein Blick auf unsere Küchenuhr und ließ mich hochfahren. 15 Minuten nach 7. Allerhöhste Zeit zum Bus zu laufen. Im Vorbeigehen drückte ich meiner Mam einen feuchten Kuss auf die Wange, schnappte mir im Flur meinen Eastpak und meine Jacke und nahm zwei Treppen im Laufschritt gleichzeitig. Wie eine Bekloppte rannte ich zu meinem Bus und schaffte es noch gerade so in die Hintertür zu springen. Leider war kein Platz frei und so musste ich die ganze Fahrt über, die gut 20 Minuten dauerte, stehen.
Endlich hielt der Bus und für mich war die Zeit gekommen, versuchen wieder lebend aus diesem grauenhaften Gebäude zu kommen. Von außen sah das Schulhaus so wie jede Schule aus, doch das Äußere trügt ja auch öfters und das war auch hier der Fall. Diese Schule war wie die Gefängnisse in Frankreich. Es war…. mir fällt leider kein Begriff ein, der schlimm genug ist um dieses Gebäude zu beschreiben. Naja, ihr werdet schon sehen, was ich damit meine.
Mit hängenden Schultern und den Blick fest auf den Boden gerichtet, stolperte ich wie ein verschrecktes Huhn auf den Schuleingang zu und hoffte aus der Tiefe meines Herzen unsichtbar zu sein. Leider war ich nicht unsichtbar, denn schon jetzt aus 1000 m Entfernung konnte ich das Gegröle meiner Peiniger hören. Auf in den Kampf! Ich schaffte es nicht mal bis zum Schuleingang und schon hörte ich Sam und seine Clique, die mit Spottrufen immer enger einen Kreis um mich zogen. Bei jeden Millimeter, den sie näher kamen, krampfte sich mein kleines Herz zusammen, Es war zum Heulen, doch diese Genugtuung mich heulen zu sehen, wollte ich ihnen nicht geben und so biss ich tapfer meine Zähne aufeinander und starrte geradeaus genau in das hässliche Grinsen von Sam. Was hatten sie sich heute mal wieder fieses ausgedacht?!

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BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 12:52 








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*Joydey
BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 18:43  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418

hey, das gefällt mir echt gut! deine geschichte ist angenehm zu lesen und interessant!
tja, ich würd mal sagen: weiterschreiben!! Very Happy

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Jacky
BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 20:58  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
Beiträge: 9344

ey die ist echt gut Very Happy
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noname
BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 15:12  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 272

Einfach hammer! Weiterschreiben Exclamation Exclamation Exclamation Wink
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crossgirl14
BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 23:49  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 28.05.2007
Beiträge: 1035
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jaaaa Very Happy

+geschichte toll find+


wann kommt denn der nächste teil? Razz

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princess
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 18:10  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
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Wohnort: Bielefeld

ok mädels jetzt gehz weiter
gleich in ner halben Stunde Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy

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princess
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 18:40  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 44
Wohnort: Bielefeld

wie versprochen es geht weiter:


Toll, ich war wie die Beute von Löwen umzingelt! Und sofort ging es dann auch schon los: „Na, du Streberin. Wie geht’s denn heut so?“, fragte Sam, ein wenig zu freundlich für meinen Geschmack. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, geschweige denn wie ich am besten abhauen sollte.
„Ich hab dich was gefragt, antworte mir!“, Sam war anscheinend doch nicht so freundlich.
Ich konnte mein Zittern in meiner Stimme nicht verbergen: „G-gut!“ Toll, wieso war ich bloß so schüchtern und konnte ihm nicht in seine hässliche Fresse spucken, oder so was in der Art.
Und meine zittrige Stimme wurde auch so gleich von ihm bemerkt und er freute sich wahnsinnig darüber, dass ich mir, wenn ich ihn sah, fast in die Hosen machte.
Doch dann hörte ich das erlösende Gebimmel der Schulglocke. Noch nie hatte ich diesen sonst so hässlichen Klang so wunderbar und schön gefunden. In meinen Ohren hörte sich dieser Klang zu diesem Zeitpunkt wie ein Lied aus den Charts an.
Sam konnte es sich einfach nicht verkneifen mir noch einmal Grund zum in die Hosen machen zu geben: „In der ersten großen Pause bist du dran!“ Dabei lachten er und seine blöde Clique zu hämisch, dass ich mich echt dazu zwingen musste nicht loszuheulen.
**************************************************
Ich lag auf meinem Himmelbett und hörte Simple Plan, dabei dachte ich daran, wie clever ich doch war: Sam und Co hatten ihre Drohung nicht war machen können, da ich mich die ganze erste Pause über in der Nähe von der Pausenaufsicht aufgehalten hatte und in der zweiten Pause befand ich mich an meinem Zufluchtsort: der Toillete.
Während ich so meinen Gedanken nachhing, drang auf einmal die Stimme meiner Mam an mein Ohr: „Annalein komm doch mal bitte ins Wohnzimmer ich hab was mit dir zu besprechen.“
Hä, ich hatte doch nichts angestellt, oder doch? Ich war mir keiner Schandtat bewusst und ging so mit reinem Gewissen ins Wohnzimmer. Dort saß meine Mam schon wartend auf mich und wirkte ein wenig nervös. Mein Blick fiel auf den Coachtisch, auf den ich ein mir unbekanntes Fotoalbum, paar geöffnete Briefumschläge und ein altes Tagebuch sah. Was hatten all diese Dinge auf dem Coachtisch verloren. Über was wollte denn Mam mit mir reden?
Aber ich brauchte nicht lange rumrätseln, denn Mam brachte das Thema selbst auf den Punkt. Es war unerwartet und brach wie ein riesiges Ungewitter über mich zusammen. Es nahm mir die Luft zu atmen und meine Augen waren kurz davor mir aus dem Kopf zu fliegen. „Anna, ich glaub du bist alt genug um endlich zu wissen wer dein Vater ist!“

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*Joydey
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 21:23  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418

na endlich! bitte schreib ganz schnell weiter!!

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princess
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 21:24  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
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sorry, kann jetzt bis Dienstag nich weietrschreiben, bin im Urlaub Laughing Laughing Laughing Laughing

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Jacky
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 21:25  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
Beiträge: 9344

och schade!! aba ichg laub wir überleben das noch ganz knapp...
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*Joydey
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 21:28  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
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ganz knapp vielleicht würd ich sagen... Wink

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Jacky
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 21:30  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
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genau
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crossgirl14
BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 23:34  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 28.05.2007
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ja, aber das könnte wirklich eng werden... Wink

naja.. schönen urlaub.. Very Happy

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n-superstar7
BeitragVerfasst am: 15.07.2007, 11:33  Antworten mit Zitat


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Anmeldungsdatum: 14.03.2007
Beiträge: 4151

aba nachher schnell weiter! Very Happy

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noname
BeitragVerfasst am: 16.07.2007, 16:57  Antworten mit Zitat


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