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| < Schreibforum ~ Sunny |
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Verfasst am:
12.04.2007, 12:21
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Anmeldungsdatum: 16.03.2007
Beiträge: 156
Wohnort: Harxheim (Umgebung KL)
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also Süßemücke ich kanns nur immer wieder nach jedem Teil sagen: Du schreibst wirklich gut!!! Ich würde mir das schon mal zumindest überlegen, ob du die geschichte nicht irgendwo einschicken willst (wo kann man das denn überhaupt machen, ich kenn mich da gar nicht aus!?)
Mir gefällt sie auf jeden fall sehr gut! |
_________________ Besser als ein Freund mit dem man Pferde stehlen kann, ist ein Freund, mit dem man die gestohlenen Pferde wieder zurückbringen kann!
Lg eure Flo |
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Verfasst am:
12.04.2007, 12:21
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Verfasst am:
12.04.2007, 15:05
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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Ich hab ehrlich gesagt auch kein peil, wo man Geschichten einschickt. Aber wenn es mal dazu kommen sollte, werde ich mich erkundigen. |
_________________ Gib jeden Tag einen Tropfen Freude!!!
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Verfasst am:
12.04.2007, 15:07
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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| ich denke, man kann es bei irgendwelchen zeitschriften oder so einschicken...kennt ihr tennsmag? |
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Verfasst am:
12.04.2007, 15:08
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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| Nö, aber ich glaube, man kann die Story einfach an den Verlag schicken. Hab ich zumindest bei einem Verlag gelesen. |
_________________ Gib jeden Tag einen Tropfen Freude!!!
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Verfasst am:
12.04.2007, 15:11
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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| ja, dann mach das ma! also wenn sie fertig ist. |
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Verfasst am:
12.04.2007, 15:14
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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| Ich glaube, dass es auf jeden Fall noch einige Jahre dauern wird, denn wer nimmt denn ein so junges Mädchen ernst, dass ihr Buch veröffentlichen will?! |
_________________ Gib jeden Tag einen Tropfen Freude!!!
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Verfasst am:
12.04.2007, 15:16
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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| na ja, du kannst die geschichte ja auch in der family und so rumgeben, und bei freunden und dir verbesserungsvorschläge und kritik einholen! |
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Verfasst am:
12.04.2007, 15:24
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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| Wenn sie irgendwann fertig ist, mach ich das glaub ich mal. Bisher weiß niemand aus meiner family, dass ich überhaupt eine Geschichte schreibe. Bisher war es sozusagen mein Geheimnis. |
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Verfasst am:
12.04.2007, 23:25
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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was? es weiß niemand?ohh...dann zeig sie ihnen doch ma!  |
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Verfasst am:
12.04.2007, 23:28
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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Mal gucken |
_________________ Gib jeden Tag einen Tropfen Freude!!!
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Verfasst am:
13.04.2007, 15:55
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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Hier gehts weiter:
Patsy und mich verband eine immer tiefere Freundschaft und wir gingen oft am Wochenende in ein nettes Restaurant oder ins Kino. Wir hatten einige Gemeinsamkeiten, darunter auch die Vorliebe für das Nähen. Aber auch das Spazierengehen, Schokolade essen und lachen. Uns wurde nie langweilig, wenn wir zusammen waren. Nebenbei versuchte ich, einige grundlegende Wahrheiten und Aussagen der Bibel in unsere manchmal stundenlangen Gespräche einzuflechten. Ich wollte das Versprechen, dass ich ihren Eltern gegeben hatte auch halten. Außerdem war sie mir eine sehr liebe Freundin geworden. Mir war sehr wohl bewusst, dass sie mich als Christin genau beobachtete. Das machte die Sache oft schwer. Denn wenn ich meine Zunge mal wieder nicht im Zaum halten konnte und hier und da eine schlechte Bemerkung über einen Kunden fallen ließ, machte ich mir Vorwürfe, dass ich ihr wieder einmal ein Argument gegen den Glauben an Christus gegeben hatte. Oft sagte sie dann zu mir:
„Sunny, ich sehe keinen Unterschied zwischen mir und den Christen. Sie leben genauso wie ich.“ Ich wusste, dass sie indirekt auf meine Fehler anspielte und ich spürte dann einen schneidenden Schmerz. Dann erwiderte ich:
„Kein Mensch ist perfekt. Und nur weil ich Christ bin, bin ich nicht gleich fehlerlos. Ich mache oft Fehler und sündige, aber ich lebe in der Gewissheit, dass Jesus Christus mir vergibt. Und diese Vergebung erlebe ich jeden Tag neu.“ Ich versuchte überzeugend zu klingen, aber innerlich fühlte ich mein Versagen ganz deutlich. All mein Bemühen, Patsy davon zu überzeugen, dass nur Gott die Erfüllung im Leben schenken konnte, schien vergebens. Trotzdem versuchte ich es immer wieder und bat Gott, mir die richtigen Worte zur richtigen Zeit zu schenken und mein Leben zu einem Zeugnis für Patsy. Als die Jugend unserer Gemeinde wie jedes Jahr eine Valentinsparty veranstaltete, fragte ich Patsy, ob sie mitkommen wolle. Erst wehrte sie ganz entschieden ab.
„Ich habe doch gar keinen Freund, mit dem ich hingehen könnte.“ Ich dachte daran, wie Randy mich vor zwei Jahren begleitet hatte, damit sich die anderen jungen Männer von mir fern hielten. Als meine Gedanken zu der Begegnung danach mit Danny wandern wollten, stoppte ich sie.
„Das ist doch kein Problem. Ich habe auch keinen Partner. Diejenigen, die niemanden haben, werden durch ein Losverfahren mit jemanden zusammengebracht, der auch keine Begleitung hat.“ Ich erwähnte absichtlich nicht, dass ich im letzten Jahr nicht hingegangen war, weil ich nicht mit irgendeinem fremden Mann den Abend verbringen wollte. Doch dieses Jahr würde ich es um Patsys Willen tun. Vielleicht würde sie, wenn sie einen netten Mann kennenlernte, mal mit zum Gottesdienst kommen. Raffinert, musste ich mir eingestehen.
„Aber ich kenne doch niemanden bei euch in der Kirche.“ Ich wusste, dass die Groschen schon gefallen waren, denn wenn es um Männer ging, konnte Patsy nicht widerstehen.
„Das macht nichts. Sind alles nette Leute und die Männer sind schwer in ordnung.“ Ich lächelte innerlich, als ich ihren veränderten Gesichtsausdruck sah. Ich hatte ge-wonnen.
„Na gut. Schaden kann es ja nicht.“ Sie überlegte einige Augenblicke, dann zog eine Sorgenfalte über ihre Stirn.
„Aber was soll ich anziehen? Was ziehst du an, Sunny?“
„Ich denke, wir könnten uns Kleider aus dem Studio für diesen Abend leihen, wenn wir aufpassen, dass sie nicht dreckig werden.“ Ihr Gesicht leuchtete auf. Ich sah, dass sie glücklich war, und es nicht abwarten konnte, die Kleider auszusuchen.
„Wenn du jetzt nichts Besonderes vorhast“, ich zog die Worte in die Länge und sah Patsy dabei an, „könnten wir ins Studio fahren und uns Kleider aussuchen.“ Sie stimmte meinem Vorschlag, wie erwartet, sofort zu und schon fünf Minuten später waren wir auf dem Weg zu meinem Laden.
„Was wird denn an diesem Abend gemacht?“ Ich überlegte, wie ich ihr das alles erklären sollte, ohne dass es zu religiös klang. Ich beschloss, ihr die ganze Wahrheit zu sagen.
„Am Anfang wird gebetet und es gibt eine kurze Predigt. Danach tun sich die Paare zusammen und es wird gegessen. Wir Frauen werden von den Männern bedient. In der Jugend haben wir eine Band und die wird spielen. Danach werden Fotos und einige Spiele gemacht. Um Mitternacht gibt es draußen ein großes Feuerwerk und dann fahren die meisten Männer die Frauen auch schon nach Hause.“ Patsy murmelte etwas davon, dass sie es gerade noch überleben würde und ich schickte ein dankbares Gebet zum Himmel. Als wir das Studio betraten, sagte ich zu Patsy:
„Du darfst dir das Kleid deiner Wahl aussuchen.“ Sie lächelte dankbar und begann gleich mit der Suche. Ich folgte ihrem Beispiel. Bald entdeckte ich ein dunkelblaues Abendkleid, das schlicht aber elegant wirkte. Ich hatte es vor einigen Wochen selbst genäht und es hatte von Anfang an dieses unbestimmte Etwas an sich gehabt. Zum Glück hatte ich es in Größe sechsunddreißig genäht und es passte sich meinem Körper wunderbar an. Auch Patsy fand, dass es mir ganz gut stand. Also suchte ich mir noch die passende Halskette dazu aus und verstaute Beides in einer großen Tüte. Dann half ich Patsy bei ihrer Suche, und wurde auch kurze Zeit später fündig. Ein schwarzes Cocktail-Kleid, dass ihre Figur sanft betonte. Sie sah wirklich hübsch aus und sicherlich würden einige junge Männer sich die Köpfe nach ihr verdrehen. Auch für sie suchten wir eine Halskette und einen Armreif aus.
„Werden wir in unseren schicken Kleidern nicht auffallen?“
„Nein. Am Valentinstag ziehen sich alle sehr schick an. Wir werden nicht die Einzigen sein.“ Das schien sie zu beruhigen, denn sie nickte und und faltete das Kleid zusammen und steckte es in eine Tüte. Irgendwie ließ ich mich von ihrer Vorfreude anstecken und vergaß für einen kleinen Augenblick alle Sorgen. |
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Verfasst am:
13.04.2007, 22:03
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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cool süßemücke! uhh mann ich freue mich schon auf das valentinsfest! hoffentlich kann sunny patsy für jesus gewinnen!!
Also:
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Zuletzt bearbeitet von *Joydey am 14.04.2007, 10:45, insgesamt einmal bearbeitet _________________
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Verfasst am:
14.04.2007, 08:51
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Anmeldungsdatum: 10.01.2007
Beiträge: 2411
Wohnort: Halle
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Boah, du schreibst wirklich gut!
Ich find auch super, dass es was christliches ist, ich hab auch mal so eine ähnliche Geschichte geschrieben, aber die ist mir irgendwie verloren gegangen...
und jetzt hab ich meine fantasy-geschichte und schäme mich a bissl, weil
das da mit Magie is und so...also überhaupt nix christliches... Mach einfach weiter so!!!!!!!!!!!!!!!  |
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http://annagoes2london.blogspot.com/ |
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Verfasst am:
16.04.2007, 16:48
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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Also, ich hab euch ja erzählt, dass die Geschichte voll aus dem Zusammenhang gerissen ist, aber es ist nicht so, dass ich noch keine Vorgeschichte bis zu diesem Teil der Story habe. Nur ist er noch nicht komplett und zusammenhängend. Ich hatte mal nen Anfang, aber der war mir zu kitschig und überhaupt nicht passend. Aber endlich habe ich so einigermaßen den Anfang und hab auch schon einige Seiten, die aber immer noch keine Verbindung haben. Aber das kommt noch. Deshalb ist vielleicht einiges in meiner Story unverständlich, aber ich denke, ihr kommt klar. Ansonsten fragt einfach... |
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Verfasst am:
16.04.2007, 20:27
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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ach das geht schon...  |
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