Maya und Domenico

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| < Schreibforum ~ Sunny |
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Verfasst am:
11.08.2007, 21:44
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Anmeldungsdatum: 14.03.2007
Beiträge: 4151
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das ist schön! cool, dass patsy sich jetzt ganz zu gott stellt! weiterschreiben!  |
_________________ Caelum Infinitum |
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Verfasst am:
11.08.2007, 21:44
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Verfasst am:
12.08.2007, 12:57
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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| echt total schön! bitte schreib weiter! |
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Verfasst am:
12.08.2007, 14:14
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Anmeldungsdatum: 06.10.2006
Beiträge: 1960
Wohnort: Wien
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Ja, bitte schreib schnell weiter! Ich mag die Geschichte auch ur...
...obwohl finde ich ein bisschen, aus meiner Sicht übertrieben, das sie so ein schlechtes Gewissen hat weil sie mit Danny geschlafen und i-wie so tut als wäre das die größte Sünde...aber das ist meine Meinung  |
_________________ Moderator |
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Verfasst am:
12.08.2007, 15:23
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Anmeldungsdatum: 06.06.2007
Beiträge: 212
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ich kann nicht warten, bis die geschichte weitergeht!!!! bitte schreib schnell weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!  |
_________________ weil gott weis was morgen ist brauchen wir heute keine angst zu haben |
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Verfasst am:
12.08.2007, 23:32
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Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 2127
Wohnort: schweiz
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| die geschichte ist einfach hammer! schreibe schnell weiter! |
_________________ Ti amo! Mi manchi! |
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Verfasst am:
13.08.2007, 14:22
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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| @jana: zu dem thema haben wir ja woanders noch ein topic. |
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Verfasst am:
26.09.2007, 13:17
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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Vor mir auf dem Bett lagen drei Outfits. Es war Freitagnachmittag und ich überlegte krampfhaft, was das Passende für diesen Abend war. Als ich heute Morgen auf den Kalender gesehen hatte, war mir plötzlich aufgefallen, dass es der erste Mai war. Nun waren es tatsächlich schon sechs Jahre her, seit ich Danny das erste Mal begegnet war. Es schien erst gestern gewesen zu sein. Aber ich musste mir eingestehen, dass wir beide schon eine weite Wegstrecke hinter uns gebracht hatten. Ich konzentrierte mich wieder auf die Garderobe, die vor mir lag. Entweder ein grünes schlichtes Kleid oder ein dunkelblauer Samtrock mit dem dazu passenden Blazer oder ein weißer Rock mit einer rosafarbenen Bluse, die schon etwas aus der Mode gekommen war. Nichts davon schien das Richtige zu sein. Ich öffnete mit einem Seufzen meinen Kleiderschrank und sah mir nochmals alle Kleidungs-stücke an. Etwas Elegantes schien nicht dabei zu sein. Langsam begann ich in meinem Bademantel, den ich mir nach einem ausgiebigen Bad angezogen hatte, zu frieren. Und die Lockenwickler mussten auch schon rausgenommen werden. Ich ließ meinen Blick durch das Zimmer wandern. Er blieb an einem Foto von meinem Abschlussball hängen. Danny hatte gesagt, dass es mir gut stehen würde. Sollte ich vielleicht das anziehen? Aber würde es nicht ziemlich aufdringlich wirken, wenn ich es gerade jetzt, nachdem er mir ein Kompliment gemacht hatte, anzog? Und war es nicht zu schick? Ich beschloss, es wenigstens mal anzuprobieren. Aber wo war es überhaupt? Ich ging in meinen Ankleideraum, wo ich Kleidungsstücke, die ich nicht so oft trug, aufbewahrte. Und da hing es. Sofort war ich wieder in meinen Gedanken bei meinem Ball. Ich nahm es vom Kleiderbügel und schlüpfte hinein. Sofort schmiegte sich der Stoff wieder so sanft an mich und ich musste Danny im stillen Recht geben: Ich hatte wirklich nicht zugenommen. Ich sah mich im großen Spiegel an und war plötzlich entschlossen, es an diesem Abend zu tragen. Ich ließ es gleich an und zupfte hier und da noch eine Falte zurecht. Ich legte mir eine Stola zurecht, die ich mir um die Schultern legen konnte. Ich sah auf die Uhr. Ich musste mich beeilen. Schnell nahm ich die Wickler aus dem Haar und steckte mir die Lockenmasse hoch. Nach einer Viertelstunde sah ich zufrieden in den Spiegel. Dann widmete ich mich meiner Schminke. Ich erinnerte mich daran, dass Danny immer gesagt hatte, dass ich auch ohne Schminke wunderschön aussehe. Deshalb trug ich etwas weniger auf als gewöhnlich. Gerade als ich meine Schuhe angezogen und meine Stola und Tasche genommen hatte, klingelte Danny an der Tür. Ich stieg die Treppe hinunter und öffnete. Dannys Anblick verschlug mir die Sprache. Ein creme Hemd mit einer passenden Krawatte unter seinem schwarzen Anzug. Dieses Parfum... und seine schwarzen Haare, die im Schein der Lampe glänzten. Erst jetzt merkte ich wie wir uns schweigend anstarrten und lächelte verlegen. Ich sah, wie er schluckte und versuchte, die Situation etwas aufzulockern.
„Woll'n wir?“ Er lächelte mich charmant an und reichte mir seinen Arm. Ich hakte ein und folgte ihm zu seinem Auto. Er öffnete mir wie ein Gentleman die Beifahrertür. Als er neben mir eingestiegen war, ließ er nicht gleich den Motor an. Er starrte auf das Lenkrad und ich fragte mich, was wohl in seinem Kopf vorging.
„Du siehst hinreißend aus, Sunny.“ Jetzt sah er mich an und ich wünschte mir, er würde mich küssen, so wie damals.
„Danke“, murmelte ich verlegen. Dann fuhren wir los.
Danny hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Das Restaurant, das wir besuchten war für mich bisher nur zum >Ansehen von außen<. Es war für mein Portmonaie einfach immer zu teuer gewesen. Ich sah mich um. Die Tische waren für zwei, höchstens vier Personen gedeckt. Danny fasste mich am Ellenbogen und führte mich zu einem Tisch in der Ecke, nachdem er kurz mit der Bedienung gesprochen hatte. Ich war wie benommen als ich das teure Porzellan und das Silberbesteck sah. Er setzte sich mir gegenüber. Zwischen uns auf dem Tisch stand eine Kerze, die seine Gesichtszüge in ein atemberaubendes Gold färbte. Er lächelte schwach und seine weißen Zähne kamen zum Vorschein.
Als die Kellnerin kam, bestellte ich mir ein Glas Apfelsaft und Danny eine Cola. Als ich mir die Speisekarte und die daneben stehenden Preise sah, blieb mir der Mund offen stehen.
„Bist du dir sicher, dass du so viel Geld loswerden willst?“
„Ja. Glaubst du etwa nicht? Für so eine Lady wie dich, sollte man eigentlich noch einiges mehr opfern.“ Darauf konnte ich nichts erwidern und suchte mir schweigend das Essen aus. Reis mit Soße, Salat und Hähnchenbrust-filet.
„Und wie geht es dir, Sunny?“ Ich sah ihn lächelnd an. So viel Mitgefühl...
„Eigentlich schon recht gut. Das Leben geht weiter und Gottes Trost versiegt ja nie. So richtig wurde ich erst heute Morgen getröstet. Ich habe erkannt, was unser Auftrag ist in dieser Welt. Natürlich dürfen wir trauern, aber sie darf niemals unser geistliches Leben beeinträchtigen.“ Ich machte eine kurze Pause, denn die Kellnerin kam und brachte uns die Getränke.
„Heute morgen auf Arbeit hat Patsy meine Kollegin ihr Leben Gott übergeben. Ich kann es immer noch kaum glauben. Das ist einfach zu wunderbar. Ich habe so lange für sie gebetet und habe beinahe nicht mehr daran geglaubt.“ Er lächelte breit.
„Manchmal unterschätzen wir Gott, hab ich recht?“ Ich nickte verlegen. Einen Moment sahen wir uns schweigend an und ich spürte wie Danny verstohlen mein Gesicht studierte. Ich drehte mich weg und beobachtete den kleinen Springbrunnen mitten im Raum. Im Hintergrund spielte leise Musik und ich atmete tief durch um meine Nervosität loszuwerden. Dann sah ich ihn wieder an. Als wir unser Essen bekamen betete Danny vorher und ich bewunderte ihn. Für seinen jungen Glauben war er wirklich von seinem Vorhaben ein Nachfolger Christi zu werden überzeugt. Das Essen schmeckte wirklich köstlich und ich war satt als ich meinen Teller geleert hatte. Danny und ich bestellten uns noch Cocktails. Als wir bezahlten und aus dem Restaurant kamen war es schon acht Uhr. Wir setzten uns ins Auto.
„Auf was hast du Lust?“ Ich zuckte die Achseln.
„Das bleibt dir überlassen.“
„Also gut.“ Er startete und fuhr los. Ich entspannte mich und blickte aus dem Fenster. Nach einer Weile parkte er am Straßenrand und ich merkte, dass es eine abgelegene Straße war.
„Wollen wir uns etwas die Beine vertreten?“ Ich nickte und stieg aus. Wir gingen nebeneinander her und musste feststellen, dass sich Danny auch an einer anderen Stelle geändert hatte. Er ging viel langsamer, wenn er mit einem weiblichen Wesen spazieren ging. Ich lächelte und er sah es.
„Was ist los?“
„Ich musste nur gerade denken, dass du sehr viel langsamer gehst als früher. Damals konnte ich kaum mit dir mithalten.“ Nun musste auch er lächeln. Nach einiger Zeit erreichten wir eine Brücke unter der sich ein Bach schlängelte. Das sanft rauschende Wasser passte zu dem warmen Wetter. Die Sonne ging gerade unter und warf lange Schatten.
„Es ist wunderschön hier.“ Ich atmete tief die Frühlingsluft ein. Als er nicht reagierte, sah ich ihn vorsichtig an. War er vielleicht mit den Gedanken wo anders? Aber er blickte mich unverwandt an. Als er meinen Blick bemerkte, sagte er leise:
„Du bist wunderschön.“ Meine Gedanken spielten verrückt. Warum sagte er das mit so einem ungewohnten Unterton in der Stimme? Ich schluckte und schloss die Augen. Danny fasste mich sanft an den Schultern und drehte mich zu sich. Er sah mir tief in die Augen. Diese schwarzen Augen... Mir lief ein warmer Schauer über den Rücken.
„Ich liebe dich, Sunny!“ Ich sah ihn wie erstarrt an.
„Weißt du, als ich dich das erste mal sah, war ich von deiner Anmut so fasziniert. Du bist unbeschreiblich schön. Aber... ich habe im Laufe der Zeit immer mehr von dir lieben gelernt. Deinen Charakter, deine Entschlossenheit und zu guter Letzt auch deine Überzeugung von Jesus Christus. Sunny, alles an dir liebe ich so sehr. Und jetzt“, er sah mich eindringlich an, „wüsste ich gerne, ob du ähnlich für mich fühlst. Ob du noch etwas für mich übrig hast.“ Ich schloss einen Augenblick die Augen und versuchte klar zu denken. Es wollte mir einfach nicht gelingen. War jetzt der richtige Moment? Wenn du jetzt zögerst, wird vielleicht nie mehr ein Junge um dich werben. Und Danny verlierst du auch. Sag Ja! „Weißt du, Danny, ich weiß nicht ob ich dazu bereit bin. Ich habe Angst, verstehst du. Ich kann die Vergangenheit nicht vergessen. Die Erinnerungen kommen immer wieder hoch und ich will dich nicht enttäuschen. Ich kann es nicht.“ Ich sah seinen traurigen Blick und wie er versuchte, seine Gefühle unter Kontrolle zu bringen. Sunny, du bist so ein Idiot. Du hast ihm immer Hoffnungen gemacht und ihn noch mehr enttäuscht als du ahnst. Dein Schicksal als Single ist bereits besiegelt und du hast diesen Siegel höchstpersönlich draufgesetzt. Ich spürte eine tiefe Leere und sah, wie die letzte Hoffnung verschwand. Ich atmete mühsam und verkrampfte meine Hände in meinem Kleid.
„Es tut mir so leid, Danny.“ Er sah mich kurz an und senkte den Blick. Dann nickte er als Zeichen, dass er meine Entschuldigung angenommen hatte.
„Wollen wir wieder zum Auto gehen?“ Ich nickte. Die Stille lastete auf uns und ich knirschte mit den Zähnen. Ich spürte, wie Tränen in meine Augen stiegen. Langsam wurde ich mir der Entgültigkeit meiner Antwort bewusst. Ich hatte tatsächlich dem Mann, den ich liebte einen Korb gegeben. Aber nun war es zu spät.
„Bleiben wir weiterhin Freunde?“ Die Frage schmerzte.
„Ja, gern.“ Er nickte.
Von da an, sprach niemand mehr darüber. Er brachte mich nach Hause und versuchte immer wieder eine entspannte Konversation zu beginnen, aber ich war zu sehr in Gedanken vertieft, als dass ich mich über belanglose Dinge unterhalten konnte. Als wir bei mir ankamen begleitete er mich noch zur Haustür. Ich bedankte mich für das Essen.
„Gern geschehen.“ Ich drehte verlegen meine Tasche in den Händen. Er versuchte ein Lächeln, aber ich sah, dass es gequält war. Auch ich fühlte mich schlecht. Konnten wir diesen Abend nicht einfach ungeschehen machen?
„Versprich mir, dass du es mir sofort sagst, wenn sich deine Meinung jemals ändern sollte. Ich werde auf dich warten.“ Er reichte mir die Hand und ich nahm sie. Dabei liefen mir Tränen über die Wangen. Zum Glück konnte er sie in der Dunkelheit nicht sehen. Dann drehte er sich um und ging von der Veranda zu seinem Auto. Jetzt oder nie - entscheide dich! Ich lief zu Verandatreppe.
„Danny!“ Er drehte sich um und sah im Schein des Mondes meine Tränen. Er kam einige Schritte auf mich zu. Dann blieb er stehen und wartete. Ich kam ins Stottern.
„Es... ich... ich habe mich entschieden!“ Ich bemerkte, wie das Strahlen in seine Augen kam und dann kam er auf mich zugelaufen. Ich lief ihm entgegen und dann war ich in seinen Armen. Kein Schriftsteller der Welt würde diesen Moment beschreiben können. Ich lehnte mich an seine Brust und hörte das rasche Klopfen seines Herzens und das eigene Herzklopfen. Danny drückte mich fest an sich und fuhr mit seiner Hand durch mein Haar. Ich merkte, wie die Haarnadeln hinausfielen, aber das war egal. Das Wichtigste in diesem Augenblick war Danny, sein Duft, seine Berührung, sein Körper, seine Liebe...
„Ich liebe dich, Danny.“
„Ich liebe dich auch.“ |
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Verfasst am:
26.09.2007, 20:35
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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boah, das ist total schön!! ich hatte schon angst, dass sie einfach laufen lassen würde! super schön, süßemücke!! |
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Verfasst am:
26.09.2007, 21:41
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Anmeldungsdatum: 06.10.2006
Beiträge: 1960
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Ich mag Danny  |
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Verfasst am:
26.09.2007, 21:54
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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ja, ich auch!!  |
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Verfasst am:
27.09.2007, 12:37
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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Wieso? Was ist denn so besonders an ihm? |
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Verfasst am:
27.09.2007, 22:55
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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er ist einfach total symphatisch!wir behutsam er mit sunny umgeht, wie er ihre meinung respektiert...einfach süß...  |
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Verfasst am:
04.10.2007, 23:32
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 482
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| Also, ich hatte an dieser Stelle zwar weitergeschrieben, aber alles, was danach kam, war irgendwie nicht so das Wahre und zögerte nur das Ende heraus. Auch wenn man vielleicht noch viel aus der Geschichte machen könnte, wollte ich jetzt eigentlich mit einem Epilog abschließen. Was meint ihr dazu? |
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Verfasst am:
05.10.2007, 13:27
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 6418
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hm, ich weiß nicht, ich fänds vielleicht ein bisschen plötzlich, oder? ich meine, du hast jetzt alles so lang und schön beschrieben, dass man fast ein kurzes buch daraus machen könnte, finde ich. aber mach es so, wie du es am besten findest!  |
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Verfasst am:
07.10.2007, 15:33
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
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| Ich weiß nicht. Diese Geschichte ist eigentlich schon etwas älter und ich schreibe schon länger nicht mehr daran. Ich habe eher mit einer neuen angefangen, mit der man viel mehr anfangen kann. Ich habe diese Geschichte eigentlich nur reingestellt, um zu sehen, wie mein Schreibstil überhaupt bei euch ankommt und ob es so ok ist. Ich will daraus nichts großes machen. |
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