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Dritter Bericht



 
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Laura





Anmeldungsdatum: 11.08.2004
Beiträge: 35
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 14.08.2004, 19:35    Titel: Dritter Bericht Antworten mit Zitat

Hallo!!!
Heute Morgen wachte ich schon um halb sieben auf und war zu wach um wieder einzuschlafen. Also stand ich auf und zog mir die Reitsachen an. Lola und Nele schliefen noch zusammen in ihrem Körbchen. Leise schlich ich in die Küche und nahm mir eine Scheibe Brot. Dann schüttete ich Katzenfutter in Nele´s und Hundefutter in Lola´s Napf und ging nach draußen. Dann ging ich zum Hof. Dort holte ich mir Blacky´s Flowers Halfter und ging damit zu ihrer Box. Sie wiehrte schon von weitem und als ich bei ihr war rieb ich ihre Stirn und rdete ruhig mit ihr. Ich öffnete die Boxentür, ging hinein und streifte Blacky das Halfter über."Brave Maus! Heute wollen wir beide endlich mal ein bisschen trainieren!" lobte ich sie und führte sie nach draußen. Ich brachte sie zum Putzplatz und band sie dort an. Dann holte ich ihre Putzbox, den Sattel und die Trense und brachte alles wieder zum Putzplatz. Als nächstes putzte ich Blacky´s Flower gründlich, als es plötzlich total anfing zu regnen, es wollte einfach nicht mehr aufhören. Schließlich sattelte und trenste ich Blacky und holte ein großes Handtuch. Das legte ich ihr vom Widerrist bis zur Kruppe. "Los gehts!" sagte ich und ging mit Blacky durch den Regen bis zur Reithalle. Das letzte Stück trabten wir sogar. Ich öffnete schnell das Tor und wir schlüpften hinein. Keiner war da. "Gut, dann können wir ungestört trainieren, Mausi!" sagte ich zu Blacky, wähend ich sie zur Mitte der Halle führte und sie dort stehen ließ. Ich gurtete nochmal nach, setzte meinen Reithelm auf und stieg schließlich auf Blacky´s Rücken. Ich ritt sie am langen Zügel im Schritt linke Hand. Eine Gerte hatte ich keine dabei. Nach 2 Minuten wechselte ich am langen Zügel durch die Länge der Bahn und ritt 2 Minuten rechte Hand. Dann machte ich ein paar Volten, bis ich schließlich stehenblieb und nochmal nachgurtete. Dann nahm ich die Zügel auf und ritt an. Wir gingen 5 Minuten einen fleißigen Schritt und machten zwischendurch Zirkel, Wechsel und Volten. Nach weiteren 5 Minuten machte ich nochmal einen Handwechsel und trabte an. Ich trabte leicht und ging auf den Zirkel. Ich versuchte Blacky´s Flower so gut es ging zu stellen und zu biegen, aber gleich am Anfang kriegt das ja niemand perfekt hin, oder Auf den Arm nehmen !
Nach 2 Zirkelrunden ging ich wieder ganze Bahn und machten Handwechsel, Volten, Zirkel...
Nach 10 Minuten parierte ich wieder in Schritt durch. Der Regen trommelte an die Fenster und ans Dach. Blacky ließ sich nicht ablenken, auch nicht, als 2 kleine Mädchen am Tor standen und uns zusahen. "Komm, Blacky, wir haben Publikum, zeig was du kannst!" flüsterte ich Blacky zu. Sie spitzte die Ohren und lauschte. Ich trabte wieder an und trabte nochmal leicht. Wieder gingen wir Zirkel, Volten, Wechsel. Diesmal stellte und biegte sich Blacky total gut. Auch ich strengte mich an und versuchte alles richtig zu machen. Nach weiteren 10 Minuten parierte ich durch in Schritt. Ich ging eine Runde Schritt und ging auf den Zirkel. Nach 2 Runden Zirkel gingen wir wieder ganze Bahn und machten herrvoragende Seitengänge im Schritt. "Brav, Blacky!" lobte ich meine Stute und sie nahm immer schön ihren Kopf runter. Nachdem ich sie am Zügel hatte trabte ich wieder an und saß aus. Ich ging Volten und Zirkel und wechselte aus- und durch den Zirkel immer wieder. Dann versuchten wir Seitengänge im Trab. Blacky war sehr konzentriert und machte voll mit *freu*! Dann versuchten wir die Seitengänge an der nächsten langen Seite nochmal und es klappte wieder sehr gut. Schließlich gingen wir Zirkel und zur geschlossenen Seite galoppierten wir an. Jetzt wollten wir versuchen, beim Handwechsel im Galopp, das Blacky rechtzeitig umspringt mit den Beinen. Im Galopp gingen wir 3 Runden Zirkel und galoppierten dann ganze Bahn. Dann gingen wir wieder auf den Zirkel und wechselten die Hand aus dem Zirkel. Ich versuchte alles richtig zu machen und Blacky sprang auch um. Ich freute mich und wir versuchten es gleich nochmal. "Fein, Blacky, Gut gemacht!" sagte ich zu Blacky´s Flower und parierte durch in Trab. Ich trabte eine Runde leicht und parierte durch in Schritt. Dann klopfte ich Blacky´s Hals und ließ sie 2 Runden Schritt gehen. Dann trabte ich nochmal an und trabte 2 Runden leicht, immer mal wieder eine Volte oder ne Runde Zirkel. Dann wechselten wir durch den Zirkel und galoppierten wieder an. Nach 2 Runden Galopp auf dem Zirkel galoppierten wir nochmal ganze Bahn und ich ging in den leichten Sitz. Blacky galoppierte immer schneller, wenn ich sie nicht ein bisschen gezügelt hätte, wäre sie noch aus der Halle raus bis ins unendliche gerrannt Cool !!!
Blacky reagiert sehr fein auf alle Hilfen, wenn mal ein bisschen weniger Druck mit den Schenkeln beim treiben macht, wird sie schon langsamer...
Ist manchmal sehr gut aber manchmal könnte man auf ihre feine Art gerne verzichten Lachen !
Dann galoppierten wir 3 Runden ganze Bahn im leichten Sitz und schließlich parierte ich sie durch in Trab. Ich trabte eine Runde leicht, saß 5 Meter aus und versuchte Blacky aus dem Trab zum stehen zu bringen. Wenn man mal Publikum hat, und gut in Form ist =), sollte man auch etwas bieten Sehr glücklich .
Es klappte sehr gut, dann probierten wir "AusDemStandAntraben" und sieheda, es klappte sogar ausgezeichnet. Das machten wir noch ein paar Mal, bis ich in Schritt durchparierte und Blacky am langen Zügel noch 5 Minuten trocken ritt. Dann verschwanden die beiden Mädchen wieder. "Hm, was das wohl für Mädchen waren... Vielleicht kamen sie aus der Stadt!" murmelte ich vor mich hin und Blacky lauschte meiner Stimme. Blacky schwitzte ziemlich...
Ich ritt in die Hallenmitte, stieg ab und machte die Steigbügel hoch. Dann lockerte ich den Sattelgurt und zog meinen Reithelm aus. "Gut gemacht. Heute war echt dein Tag!" lobte ich meine Stute und zog ihr den Sattel schließlich ganz aus. Dann legte ich Sattel und meinen Reithelm beiseite und führte Blacky in die Longierhalle. Dort machte ich ihr die Trense runter und ließ sie laufen. Sie trabte freudig herum und wälzte sich ab und zu. "Ich weiß, das sollte ich nicht machen, aber ich lass dich kurz alleine und räum deine Sachen und meinen Helm weg, ja?! Mach bloß keinen Unsinn, bitte!" sagte ich zu Blacky´s Flower und ging mit ihrer Trense in die Reithalle. Dort holte ich ihren Sattel und mein Helm und das Handtuch, das ich mitgenommen hatte. Mit der Trense über der einen, dem Handtuch über der anderen, den Helm lose auf dem Kopf und den Sattel in den Händen schwankte ich in die Sattelkammer und räumte alles schön in meinen Spind an seinen Platz. Dann ging ich mit Blacky´s Halfter wieder zur Longierhalle und entdeckte.........................................
dass Blacky ausnahmsweise keinen Unsinn angestellt hatte!!!
"Braves Mädchen!" lobte ich sie und zog ihr das Halfter über.
Ich führte sie aus der Longierhalle zum Waschplatz und band sie dort an. Dann holte ich Kardätsche, Schwamm, Handtuch, Kufkratzer, Huffett, Wurzelbürste und vier Eimer. Ich füllte die vier Eimer mit Wasser und stellte jeweils einen Huf von Blacky hinein. Dann bürstete ich sie mit der Wurzelbürste und noch mit der Kardätsche. Dann tätschelte ich ihren Hals, nahm die Hufen aus den Eimer und leerte die Eimer über dem Abfluss aus. Ich füllte einen Eimer viertel voll mit Wasser und stellte ihn Blacky zum trinken hin. Ich durfte ihr nicht zu viel geben, da sie sonst schlimm krank werden könnte. Blacky trank alles, aber zum Glück nicht auf einmal. Ich kratzte Blacky´s Hufen aus und putzte die Hufen mit dem feuchtem Schwamm von innen und außen. Dann fettete ich die Hufen ein und striegelte meine Stute nochmal kurz mit der Kardätsche. Ich stellte die Eimer und alle anderen Pflegesachen zurück und spritzte Blacky´s Brust, Bauch, Flanken und Beine noch ab. Immer von unten nach oben, besser für den Kreislauf (und damit das Pferd keinen Kälteschock bekommt Lachen )!!!
Dann rubbelte ich sie mit dem Handtuch so gut es ging trocken und brachte Blacky auf die Weide. Dort ließ ich sie frei und machte mich ans Boxen ausmisten. Ich machte das alte Späne und Stroh raus und neues rein. Dann öffnete ich die Paddocktür und legte Blacky frisches Heu rein. Dann ging ich wieder heim. Dort warteten Lola und Nele auf mich und ich begrüßte die beiden. Ich gab beiden Futter und ging anschließend mit ihnen 2 Stunden Gassi. Am Abend gingen wir drei nochmal zum Hof und ich holte Blacky rein. Sie fraß gleich ihr Heu. Ich rieb ihre Stirn und verabschiedete mich von ihr. "Tschüss, Süße! Bis Morgen!" sagte ich, schloss die Boxentür, ging nach draußen und ich ging mit Lola und Nele heim!!!
_________________
Das schönste Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde!!!

Grüße - Laura
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BeitragVerfasst am: 14.08.2004, 19:35    Titel: Anzeige

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