Mystical Hogwards

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Cho Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 15.07.2007, 16:23 Titel: Die Winkelgasse |
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Cho staunte. Das war also die Winkelgasse... schon oft hatte ihr Bruder ihr von der Winkelgasse erzählt, von den vielen Läden, die sich dicht an dicht reihten und in denen es alles, aber auch wirklich alles zu kaufen gab. Eulen, Bücher, Zauberstäbe, Kessel, Zutaten für Zaubertränke... jeder konnte hier finden, was er suchte.
Wenn er am richtigen Ort suchte. Cho fühlte sich in dem Gewusel von Zauberern, Hexen und anderen Wesen ziemlich einsam. Schade, dass ihr Bruder sie nicht hatte begleiten können, doch er musste heute arbeiten und hatte keine Zeit.
Cho warf einen Blick auf die Bücherliste, die Hogwarts ihr zugesandt hatte. Wie hieß der Laden doch noch gleich, in dem sie die Zauberbücher kaufen sollte? Ach ja, Flourish&Blots... sie entdeckte das Ladenschild auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Sie wollte gerade den Laden betreten, als sie zwei zwielichtige Gestalten mit weiten, schwarzen Umhängen in einer kleinen Seitengasse verschwinden sah. Nocturngasse stand auf dem Straßenschild. Auch von dieser Straße hatte ihr Bruder ihr erzählt... sie sollte sich besser von ihr fernhalten.
Wieso auch immer. Das hatte er ihr nicht mehr erzählt, auch wenn sie ihn stundenlang gelöchert hatte. Nur, dass es eine Straße der dunklen Magie war, hatte er noch gesagt.
Cho schüttelte den Kopf und betrat den Buchladen.
Im inneren des Buchladens herrschte dämmeriges Licht, und die Luft roch nach Leder und vergilbtem Papier. Cho begann, an den Bücherwänden auf und ab zu wandern, und nach ihren Schulbüchern zu suchen. Sie hatte allerdings kaum Hoffnung, sie unter all den tausend Büchern, die bis unter die Decke gestapelt waren, zu finden. Sie schlüpfte zwischen zwei Bücherregalen hindurch, die so eng aneinander standen, dass ein Erwachsener nur gerade so hindurchpasste, und fand sich vor einer neuen, großen Regalwand wieder. Sie seufzte und stellte sich innerlich darauf ein, die nächsten paar Stunden mit Suchen beschäftigt zu sein.
Zuletzt bearbeitet von Cho am 16.07.2007, 07:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 15.07.2007, 16:23 Titel: Anzeige |
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Hermine Granger Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15.07.2007, 16:38 Titel: |
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Innerlich fulchend betrat Hermine den Bücherladen, in dem wohl gerade Höchstbetrieb war. Überall liefen Junge und alte Leute herum, die sich hier wohl genaustens auskannten. Hilflos blickte sie um sich und hoffte, bestenfalls einen Lehrer ausfindig zu machen, doch sollte ihr dieses Glück heute nicht wiederfahren. Natürlich wusste Hermine bereits, wie all ihre Lehrer an der Schule für Hexerei und Zauberei aussahen und wie ihre Namen lauteten, doch musste sie sich, wenn auch nur ungern, eingestehen, dass sie sie hier wohl kaum finden würde, selbst wenn einer von ihnen hier sein sollte. Mehr oder weniger planlos durchstreifte Hermine die viel zu eng aneinandergereihten Bücherregale, bog gerade um eine Ecke und prallte mit jemandem zusammen.
Leicht benommen taumelte sie ein Tschuldigung[/i] vor sich hin murmelnd zurück und erkannte, dass es ein Mädchen war, die wohl auch nicht so richtig wusste, was sie hier sollte.
Sie schien Hermine sofort symphatisch, vielleicht lag es daran, dass sie eine Art Leidensgenossin darstellte.
[b]Hallo, ich bin Hermine. Hermine streckte dem Mädchen mit den schwarzen langen Haaren ihre rechte Hand entgegen.
Während dieser Geste erhaschte Hermine einen Blick auf die Bücherliste in der linken Hand des Mädchens.
Hogwarts 1. Klasse Bücherliste
war die Überschrift.
Ich komme auch in die Erste Klasse nach Hogwarts, aber ich habe ein Problem... kannst du mir vieleocith helfen?
Hermine bemerkte erst jetzt, dass neben ihr ein fluchender Mann stand, der gerade ein Paar durch ihren Zusammenstoß heruntergefallene Bücher wieder aufsammelte und ordentlich ins Regal stellte und beschloss, ihm dabei nicht zu helfen. Das kleine Namensschlid an seinem umhang wies darauf hin, dass er wohl für diese Arbeit bezahlt wurde und Hermine wollte ihm ja nicht die Arbeit wegnehmen.
Mit einem süßen Lächeln wandte sie ihren Blick von dem kleingewachsenen mann ab und richtete ihre Aufmerksamkeit wieder der Fremden zu. _________________ Aber das ist verboten und dazu noch viel zu gefährlich! |
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Cho Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 15.07.2007, 16:58 Titel: Der Buchladen |
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Cho war völlig in die Namen der tausend Buchrücken vertieft gewesen, als irgendwer sie anrempelte. Sie wollte schon etwas unhöfliches fluchen, doch das Mädchen entschuldigte sich freundlich und hielt ihr die Hand zur Begrüßung hin.
Ich bin Cho, erwiederte Cho und schüttelte ihr lächelnd die Hand. Wenn du nach Büchern suchst, dann haben wir das gleiche Problem... Sie warf einen ratlosen Blick zu den Bücherregalen. Ich versuche schon seit einer halben Stunde, die Schulbücher zu finden, aber ehrlich gesagt habe ich keinen blassen Schimmer, wo ich suchen soll.
Chos Blick fiel auf den kleinen Mann, der gerade geschäftig dabei war, die heruntergefallenen Bücher wieder in die Regale zu stellen.
Fragen wir ihn, schlug sie vor. Wenn er hier arbeitete, wusste er bestimmt auch, wo sie die Bücher finden konnten. Und wenn er es nicht wusste, musste er eben die Konsequenzen dafür tragen, dass sein Laden so furchtbar unübersichtlich war.
Zuletzt bearbeitet von Cho am 16.07.2007, 07:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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Hermine Granger Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15.07.2007, 17:19 Titel: |
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Hermine gratulierte sich beinahe, dass sie nicht nur Cho angerempelt hatte, sondern auch noch ein paar Bücher aus dem Regal geworfen hatte, ansonsten hätten sie den kleinen Herrn wohl nicht getroffen, geschweige denn um Rat fragen können.
Gut, fragen wir ihn.
Mit einem zuckersüßen Lächeln wandte sie sich nun wieder dem herrn zu, der bereits alle Bcher wieder einsortiert hatte.
Entschuldigung, könnten sie uns bitte weiterhelfen, wir würden gerne wissen wo diese Bücher hier stehen.
Man konnte sagen, Hermine war geübt darin, bei fremden Leuten, besonders bei Erwachsenen, einen syphatischen Eindruck zu machen. Allerdings lies sich dieser hie wohl nicht besonders gerne von ihrem Enthusiasmuß mitreißen, denn er kam grummelnd und fluchend auf Cho zu, und riss ihr mit ein paar unfreundlichen Worten das Pergament aus der hand. Dann verdrehte er die Augen und murmelte irgendetwas von unwissenden Erstklässlern und sagte dann etwas lauter an die beiden gewandt:
Kommt mit die sind da drüben.
Der kleine Herr, der etwa nur halb so groß wie Hermine war, wackelte auf seinen Stummelbeinen los. hermine warf Cho einen vielsagenden Blick zu und beeilte sich mit dem Hinterherkommen, um die kleien Gestalt nicht in der Menge zu verlieren. _________________ Aber das ist verboten und dazu noch viel zu gefährlich! |
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Cho Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 15.07.2007, 17:45 Titel: Der Buchladen |
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Cho hätte beinahe protestiert, als der unfreundliche keine Mann ihr das Pergament aus der Hand gerissen hatte, doch sie konnte sich gerade noch zurückhalten. Sie sollte froh sein, dass er ihnen überhaupt half; da war es vermutlich nicht besonders klug, ihn zu verärgern.
Vielen Dank, sagte Cho zu dem Mann, anstatt ihrem Unmut ausdruck zu verleihen, und folgte ihm zu einem großen Regal, das weiter hinten in der Buchhandlung stand. Sie mussten sich erst durch alle möglichen Bücherstapel, Pergamentrollen, Kisten und Zauberern einen Weg bahnen, bevor sie vor einem großen, vollgestopften Regal zum stehen kamen.
Das nächste Mal könnt ihr auch einfach nachlesen, wo ihr die Bücher findet, anstatt beschäftigten Leuten auf den Geist zu gehen, fluchte der kleine Mann. Da steht es, Schulbücher.
Er wies auf ein Regal, das - wie alles andere in diesem Laden - offenbar vollkommen planlos vollgestopft war.
Schulbücher stand in großen Lettern darüber geschrieben, doch das Pergament war bereits vergilbt und einige der Buchstaben völlig verblichen.
Und das soll einer lesen können, beschwehrte Cho sich leise.
Der Mann warf ihr einen äußerst genervten Blick zu und machte sich daran, eine Menge Bücher aus den unteren Regalen zu ziehen und auf einen Haufen zu stapeln.
Das hier sind die Schulbücher, sagte er mies gelaunt, während er weitere Bücher aus den Regalen hervorzog.
Irgendwann hatte er offenbar genug, denn er riss seinen Zauberstab hervor und tippte gegen das Regal. Die Bücher begannen, von selbst aus dem Regal zu fliegen und sich auf dem Haufen zu stapeln. Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr euch gerne an das Ladenpersonal wenden. Ich habe noch zu tun, sagte der kleine Mann unfreundlich, und bevor Cho etwas erwiedern konnte, war er wieder zwischen den Regalen verschwunden.
Als sich gerade ein besonders großes, schweres Buch aus dem Regal geflogen kam, wobei es gefährlich nahe an Chos Kopf vorbeiflog, rutschte mit ihm ein kleines, flaches Taschenbuch zwischen den Büchern hervor. Mit einem lauten klatschen landete es auf dem Boden, und eine pechschwarze Flüssigkeit sickerte daraus hervor.
Nanu? Schau mal, was ist denn das für ein Buch?, fragte Cho und las es verwundert vom Boden auf. Der Titel war in seltsamen Zeichen geschrieben, die Cho nicht entziffern konnte. Sie hatte eine derartige Schrift noch nie zuvor gesehen. Nachdenklich blätterte sie durch die Seiten des Buches. Alle waren mit diesen seltsamen Zeichen bedekt, und sie waren triefnass von der schwarzen Flüssigkeit. Seltsam... So etwas habe ich noch nie gesehen, sagte Cho. Und du?
Zuletzt bearbeitet von Cho am 16.07.2007, 07:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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Hermine Granger Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15.07.2007, 17:56 Titel: |
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Hermine vezog das Gesicht als sie ebenfalls das flache Buch in Augenschein nahm. Sie hatte eine Vorahnung, was es mit dem Buch auf sich hatte, wenn es denn tatsächlich ein Schulbuch war.
Villeicht ist es das Buch für Runen... überlegte Hermine laut.
Sie zuckte mit den Schultern, legte es auf den Bücherstapel und wuchtete diese hoch. Es war grausam und grenzte schon an Schülermisshandlung, ihnen solche Wälzer im ersten Schuljahr zuzumuten.
Lass uns lieber von hier verschwinden, hier wird man ja blöd bei dem ganzen Gewimmel.
hermine zwängte sich zwischen den Hexen und Zauberern hindurch aus dem Laden heraus. Erleichtert atmete sie auf und stellte ihre bücher mit einem schweren Ächen auf eine Bank.
Kopfschüttelnd betrachtete sie den beachtlichen berg an Zaubereibüchern.
Ich frage mich wie wir die alle mit unserem restlichen Gepäck in nur einen Koffer bekommen sollen... murmelte sie, als sie sich an die ausdrückliche Ermahnung erinnerte, wegen Platzmagels nur einen Koffer mitzunehmen.
Orientierungslos blickte sich hermine um. Sie war zum ersten mal in der Winkelgasse und hatte im Grunde keine Ahung, wo man welche Läden ausfindig machen konnte, geschweige denn, was man darin kaufen konnte, es sei enn die Namensschilder waren allzu offensichtlich.
Was brauchen wir noch? richtete sich Hermine wieder Cho zu, die ja bekanntlich die Liste besaß. _________________ Aber das ist verboten und dazu noch viel zu gefährlich! |
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Cho Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 15.07.2007, 18:28 Titel: Die Winkelgasse |
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Cho warf einen Blick auf die Liste und hakte die Bücher ab, die sie soeben gekauft hatten. Hast du schon einen Zauberstab?, fragte sie, als ihr Blick den Punkt auf der Liste streifte. Für sie war es irgendwie verabredet, dass sie gemeinsam einkaufen gingen. Zusammen etwas in diesem Durcheinander zu finden war leichter, als wenn sie sich alleine auf den Weg machten. Wenn nicht müssen wir noch zu Mr. Olivander gehen... ansonsten brauchen wir nurnoch Zauberbekleidung - was die sich darunter auch vorstellen mögen - und ein Tier unserer Wahl. Cho steckte den Zettel zurück in ihre Tasche.
Meinst du, wir kriegen bei der Bekleidung auch so einen Zauberhut? Mein Bruder hatte auch so einen, aber der ist auf eine andere Schule gegangen... Ich finde die sehen irgendwie seltsam aus.
Chos Blick schweifte über die Sachen, die sie bereits eingekauft hatten. Da war es wieder, dieses seltsame Buch... Cho glaubte nicht, dass es wirklich für einen Kurs in der Schule gedacht war. Und warum um alles in der Welt war es nass? Eigenartige Leute mussten es sein, die solche Bücher schrieben... sie nahm das kleine Buch vom Stapel, weil die schwarze Flüssigkeit schon die anderen Bücher besudelt hatte. Schwarz wie Tinte, dachte sie und wickelte es in ihre alte Jacke. Oder schwarzes Blut. Sie hatte keine Ahnung, wie sie auf Blut kam.
Die Flüssigkeit breitete sich bereits aus und bildete Felcken auf ihrer Jacke. Doch das machte nichts; ihre Mutter würde schon ein Mittel finden, die schwarzen Felcken wieder daraus zu entfernen, und wenn nicht, würde Cho auch nicht lange um das alte Stück trauern. Sie stopfte das Buch zurück zu den anderen Sachen und verbannte es für vorerst aus ihren Gedanken. Später konnte sie lange genug darüber nachdenken; jetzt mussten sie erst einmal die ganzen Schulsachen kaufen.
Zuletzt bearbeitet von Cho am 16.07.2007, 07:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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Hermine Granger Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15.07.2007, 18:46 Titel: |
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Hermine überflog ihre Sachen. ja, einen Zauberstab hatte sie bereits. Es war der erste Laden gewesen, den sie gefunden hatte, und bei dem sie auch den Mut gehabt hatte, hineinzugehen. Sie wusste nicht genau, ob sie auch die Nockturngasse betreten musste, doch hatte sie sich bisher lieber von ihr ferngehalten.
Interressiert warf Hermine ebenfalls ein Blick auf die List. Sie war ihn kleiner, leicht schräger und sehr feiner Schrift geschrieben. Handschrift.
Eine Frage... Hermine hielt kurz inne, als sie das triefende Buch so klein wie möglich zusammenrollt und in eine sich schlageartig schwarz färbende Tasche steckte.Woher hast du diese Liste?
Hermine erinnerte sich ganz genau, dass in dem Brief, der sie über die Annahme an Hogwarts informiert hatte geschrieben stand, es würde noch ein weiterer Brief mit den benötigten Materialien nachkommen, allerdings wurde dieser entweder nie losgeschickt oder sonst irgendetwas war geschehen, Hermine hatte im Gunde noch ncht allzuviel Ahnung von dem, was auf der Reise einer Eule so alles eschen konnte. Jedenfalls hatte sieselbst diese Liste nie bekommen. Aber offenbar war sie da alleinstehend, dann fast jeder, den sie hier gesehen hatte, besaß eine solche Liste, dem jeweiligen Schuljahr entsprechend.
Bei dem Wort Zauberhut runzelte Hermine leicht die Stirn. Also ich kann atürlich nichts genaues sagen, aber ich glaueb nicht dass wir einen zauberhut brauchen.. das wäre doch allzu dämlich... sie konnte sich nicht mit dem Gedanken abfinden, an einem normalen Schultag so herumzulaufen, wie es in ihrer Heimat alle an Fasching taten. Unwillig überflog sie nochmals die Liste, auf der nichts über einen Hut stand. Es bestand jedoch weiterhin die Gefahr, dass sich der Hut in die Schulkleidung miteinbezog. Hermine blickte auf ihre Chucks und hoffte, sie nicht wolmöglich gegen Lackschuhe eintauschen zu müssen.
Bauchen wir auch eine Feder? Zum schreiben meine ich? Hermine war sich nicht o sicher, ob man bei Hexen und Zauberern Federn nicht auch noch für ganz andere Zwecke verwendete. _________________ Aber das ist verboten und dazu noch viel zu gefährlich! |
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Cho Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 15.07.2007, 19:04 Titel: Die Winkelgasse |
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Cho zuckte mit den Schultern. Keine Ahnung, ich denke schon, dass wir eine Feder brauchen. Aber vielleicht bekommen wir auch Schreibsachen aus der Schule, also ich meine Papier und so...
Die Liste habe ich von Hogwarts geschickt bekommen. Eine große, graue Eule hat sie mir gebracht, gleich mit meiner Aufnahmebestätigung der Schule. Hast du keine bekommen?, fragte sie. Das wäre wirklich seltsam. Normalerweise versäumte die Schule es nicht, die Bücherlisten mitzuschicken, vor allem nicht bei Erstklässlern.
Ach ja, eine Wahrsagerkugel brauchen wir auch noch... aber lass uns zuerst die Zauberbekleidung besorgen. Mal sehen, ob wir wirklich Hüte brauchen, sagte sie lachend.
Es war zwar etwas seltsam, einen Zauberhut zu haben, doch Cho musste zugeben, dass sie der Vorstellung nicht ganz abgeneigt war. Es hatte etwas originelles, einen Hut zu haben, fand sie. Alle Zauberer hatten Hüte, zumindest in den Geschichten, und Cho fand, dass die Hüte einfach dazu gehörten. Eine Kapuze sah allerdings noch um einiges geheimnisvoller aus als ein Hut, dachte sie, als sie sich an die beiden zwielichtigen Gestalten erinnerte, die in der Nocturgasse verschwunden waren. Sie beschloss, sich im Zweifelsfalle für die Kapuze zu entscheiden.
Zuletzt bearbeitet von Cho am 16.07.2007, 07:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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Hermine Granger Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15.07.2007, 19:18 Titel: |
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Nein.. ich habekeine bekommen... murmelte Hermie ratlos und folgte Cho, die sich hier wohl bestens auszukennen schien.
Meine Eltern sind beide muggel, daher konnten sie mir auch nicht weiterhelfen... kommt sowas öfters vor? sie begann schon, an der Schule zu zweifeln, doch schüttelte sie den Gedanken daran, dass sie auf einer minderwertigen Schule gestrandet war, sofort wieder ab. Sie beschloss darauf zu bestehen, nach der Schulkleidung einen Zauberkessel zu besorgen, der ihr dann bestenfalls dievergessene Tasche ersetzen würde. Eine äußerst zweilichtige Gestalt verlies gerade vor ihnen wutentbrannt einen kleinen Laden, in dem es wohl Kleidung zu kaufen gab.
Umhänge in allen Variationen und Farben.
Ist das der Laden? fragte sie und sties Chon mit dem Ellebogen in die Seite, um sie darauf aufmerksam zu machen.
Sie blickte dem blassen Mann mit den öligen schwarzen Haaren hinterher, der es wohl plötzlich sehr eilig hatte und dabei vor sich hin fluchte.
Die Hexen und Zauberer schienen Hermine im großen und ganzen recht ungeduldig und garstig zu sein und sie fragte sich langsam, ob es überhaupt gut wäre, eine von ihnen zu werden. Hermine hatte nich vor, sich ebenfalls ihren Character anzugewöhnen und nur noch herum zu fluchen. _________________ Aber das ist verboten und dazu noch viel zu gefährlich! |
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Cho Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 15.07.2007, 19:36 Titel: Die Winkelgasse |
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Cho schreckte aus ihren Gedaken auf, als Hermine sie in die Seite stieß. Ja, das ist der Laden für Umhänge, sagte Cho und verfolgte mit ihrem Blick den unheimlichen Mann, der soeben den Kleiderladen verlassen hatte. Sie schüttelte den Kopf und bahnte sich einen Weg in Richtung des Ladens, was mit dem ganzen Gepäck garnicht so einfach war.
Also eigentlich ist so etwas noch nie passiert... Dass jemand keine Buchliste zugeschickt bekommen hat, meine ich. Vielleicht ist die Eule unterwegs verunglückt?, überlegte Cho. Irgendwer rempelte sie an der Schulter an, sodass ihr alle Sachen aus den Händen fielen. Verzeihung, murmelte sie, obwohl der Unfall nicht auf ihre Kosten ging. Ein wenig zerstreut begann sie, ihr Gepäck wieder einzusammeln.
Pass doch auf, sagte eine genervte Stimme über ihr. Verwundert blickte sie von ihren Sachen auf und sah direkt in das Gesicht des Mannes mit den öligen Haaren, der vor ein paar Sekunden aus dem Laden geeilt war. Noch während sie sich darüber wunderte, wie er wohl in der Menschenmasse so schnell zu ihr gelangt sein konnte, begann er bereits damit, hastig ihre Sachen aufzulesen.
Zuletzt bearbeitet von Cho am 16.07.2007, 07:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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Severus Snape Lehrer


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 15.07.2007, 21:26 Titel: |
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Snape hatte seinen Augen kaum getraut, als er das Buch in der Tasche des Mädchens gesehen hatte. Sie hatte es in eine alte Jacke verborgen, doch Snape hatte es zuvor gesehen, als sie es eingewickelt hatte. Das kleine Buch, dessen Seiten unablässig schwarze Flüssigkeit von sich gaben. Es war ihm unerklärlich, wie das Buch in die Hände des Mädchens gelangt sein konnte.
Snape hob ein paar ihrer Dinge auf, die dem schwarzhaarigen Mädchen aus den Armen gefallen waren, unter anderem auch das schwarz triefende Buch. Es war aus der alten Jacke herausgefallen.
Hier hast du deine Sachen, sagte er mit einem steinernen, leblosen Lächeln und drückte ihr die Bücher, Papiere und die alte Jacke in die Arme. Seine Augen funkelten wie schwarze Obsidiane. Das nächste Mal würde ich dir raten, vorsichtiger zu sein.
Er machte auf dem Absatz kehrt und verschwand mit wehendem, schwarzen Umhang in der Menge. Und das kleine Taschenbuch mit ihm. _________________ ich könnte Ihnen nur ein hochkonzentrietes Gift überreichen, auch wenn ich dessen Anwendung bei diesen dreien tollerieren würde. |
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Hermine Granger Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15.07.2007, 21:45 Titel: |
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Hermine starrte ungläubig dem seltsamen Mann hinterher, der es sich einfach so erlaubte, ihre Sachen mit zu nehmen. Für wen hielt er sich denn?
Ungehalten und höchst empört rief sie ihm lauthals hinterher.
HE SIE! GEBEN SIE DAS SOFORT ZURÜCK!! HE! SIE DIEB! WER GLAUBEN SIE EIGENTLICH, WER SIE SIND EINFACH SO FREMDE SACHEN ZU STEHLEN?! Sie...sie...SIE DRECKSKERL!!
Der schwarz gekleidete Mann sah sich einmal kurz zu ihr um und hätten Blicke töten können, wäre sie wohl auf der Stelle tot umgekippt. Die Menge gaffte dem Mann hinterher, der sich offenbar in einer unangenehmen Lage fühlte, was Hermine ihm von ganzem Herzen gönnte, und verschwand mit schnellen, gleitenden Bewegungen außer Sichtweite.
Sie murmelte noch einige leise Flüche vor sich hin und musste eider einsehehn, dass sie mit dem Zauberer wohl oder übel, selbst wenn sie es gewollt hääten, nicht mithalten konnten. Das Buch war nun außer Reichweite, und das würde es wohl auch zukünftig bleiben.
Die Blicke wandten sich nun zu Hermine und Cho um. Manche belustig, manche entsetzt, manche verärgert. Hermine setzte wieder ihr geschäftliches Lächeln auf, das die meneg keineswegs u beruhigen schien, und eilte in den Laden für Hexen- und Zaubererbekleidung.
Ein Dunast aus Leder und abgestandenem Tee machte sich im Raum breit, der ungewöhnlich hell für die spärrliche Beleuchtung aus sechs fliegenden Kerzen war. _________________ Aber das ist verboten und dazu noch viel zu gefährlich! |
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Cho Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 15.07.2007, 22:11 Titel: Der Nähladen |
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Cho warf dem Mann noch einen wütenden Blick nach, bevor sie den Nählanden betrat.
Die fliegenden Kerzen faszinierten Cho besonders, und sie beobachtete eine Weile, wie sie schwerelos im Raum schwebten, bevor sie sich genauer im Raum umsah.
Die Wände des Raumes bestanden aus langen Regalwänden, in denen alle möglichen Dinge aufbewahrt wurden, die man zum Nähen benötigte; Nadeln, Fäden, Wolle, Stoffe und andere Dinge, deren Funktion Cho nicht kannte. In der Mitte des Raumes stand ein Holzschemel, auf dem gerade ein Junge saß, der sich von einem fliegenden Maßband vermessen ließ. Hinter einem schweren Tisch mit unzähligen Schubladen saß eine rundliche Frau, die eifrig damit beschäftigt war, eine große Stoffbahn zurechtzuschneiden. Sie grüßte freundlich, als Cho und Hermine den Laden betraten, und wandte sich dann wieder ihren Nähsachen zu.
Cho grüßte sie ebenfalls.
Wir brauchen eine Schulausstattung für Hogwarts, begann Cho, die Schule für-
Die Frau nickte gutmütig und wies sie mit einer ungeduldigen, aber nicht unfreundlichen Geste an, sich zu setzen. Für Hexerei und Zauberei, nicht wahr?
Cho nickte.
Gutgut, ich weiß genau, was ihr braucht, sagte die Näherin munter und ließ eine Sticknadel ein kompliziertes Muster in den Stoff sticken. Wollt ihr einen Tee?
Cho nickte wieder, und im nächsten Moment kamen zwei Teetassen mit heißem Tee auf sie zugeflogen. Cho nahm sich eine Tasse und ließ sich auf einem der Stühle nieder, die an der Wand aufgereiht waren.
So ein Mist aber auch, dass ich nicht besser auf das Buch aufgepasst habe!, ärgerte sich Cho. Jetzt hat dieser Kerl es gestohlen. Ziemlich unheimlich sah er aus, nicht wahr? Und die Haare könnte er sich auch mal waschen.
An irgendetwas musste sie ihre Wut ja auslassen. Wieso also nicht an seinen Haaren? Damit war sie bestimmt nicht die erste.
Zuletzt bearbeitet von Cho am 16.07.2007, 08:00, insgesamt einmal bearbeitet |
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Hermine Granger Gryffindor


Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15.07.2007, 22:42 Titel: |
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Hermine setzte sich neben Cho auf einen der alten, verzierten Stühle, die für den Raum viel zu protzig wirkten, und beschloss, sich nicht über die ungemütliche Federposterung zu beschweren sondern einfach abzuwarten, ws die Frau als nächstes tat. Sie gehörte zu einer Sorte Mensch - Hexe, die wohl alles und jeden mit offenen Armen in Empfang nahm und jedem helfen zu wollen schien. Mit solchen Leuten konnte sich Hermine stundenlang unterhalten, doch diese rotbackige Frau kam ihr dabei schon etwas übertrieben offenherzig vor, was Hermine dann wiederum nicht sonderlich gut abkonnte.
Sie schnitt ihre schwarze Samtbahn zurecht und schwang einmal kurz mit ihrem Zauberstab, woraufhin ein paar fliegende Werkzeuge, die Hermine anfang garnicht mekert hatte, auf den Boden fielen.
Sie hatte ihre Teetasse gerade geleert, als die rundliche Dame erfreut aufsprang und kommt Kinder, ich zeige euch was ihr braucht! Folgt mir. Hier die Treppe herauf. Ist das euer erstes Schuljahr? Als ich damals so alt war wie ihr, da gab es noch keine vorgefertigte Schulkleidung! alles mussten wir uns schneidern lassen! Himmel hat das ein Geld gekostet! Aber die Zeiten sind ja zum Glück vorbei. Hahaha, ihr müsst ja ziemlich aufgeregt sein, kurz vor der Einschulung, aber glaubt mir Kinder, ich war auch Hogwarts und es gibt keinie besser Schule, das könnt ihr mir glauben.
Die Frau betrat eine kleine Hinterkammer, die wiederum mit Schränken gefüllt war. Erneut lies sie ihren Zauberstab schwingen und einem urigen Schrank mit der Aufschrift "Hogwarts" flogen beide Türen auf. es gab ein häsliches Krachen, als die Türflügel an die benachbarten Schränke knallten.
Sie schien ihre Worte von vorhin vollständig vergessen zu haben.
So, tretet näher. tretet näher. hier haben wir ein paar passende umhänge für euch. Bitteschön und hier zwei Hüte für Festlichkeiten, eine Bluse, einen Rock, weiße Kniestrümpfe und ein Pullover. Wenn ihr die Sachen zum ersten mal anzieht werden sie sich eurer Gröe anpassen, das geschieht ganz von alleine. Ist das nicht tol? Also damals, als ich so alt war wie ihr, da gab es sowas nicht. Alles hatte man sich schneidern lassen müssen, das hat Geld gekostet kann ich euchsagen. Aber die eiten sind ja vorbei.
Ihr schien nicht aufzufallen, dass sie ihre Worte von vorhin beinahe haargenau wiederholte, doch Hermine sollte es nicht stören.
schweigend packte sie sich den Haufen Klamotten auf ihre Bücher, fischte ein kleines Ledersäckchen mit Geld heraus und bezahlte den entsprechenden Preis.
Brauchen wir noch was von hier? raunte sie Cho leise zu, was angesichts der wieder ihrer Tätigkeit nachgehenden Werkzeuge im Raum garnicht mal so einfach war, ohne dabei die Lautstärke etwas anzuheben. Die Dame vergnügte sich wieder damit, den kleinen Jungan zuzutexten, der eifrig in ihr Geplauder einsimmte. Seine blonden Locken wippten aufgeregt im Takt der schneidenden Schere. _________________ Aber das ist verboten und dazu noch viel zu gefährlich! |
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