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Schifffahrt und Weiteres / Einladungspartien


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Nomis
Unteroffizier
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 04.04.2007
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 04.04.2007, 19:02    Titel: Schifffahrt und Weiteres / Einladungspartien Antworten mit Zitat

Mich stört es, dass der Bereich der Schifffahrt in TMA im Gegensatz zu den Landstreitkräfte so klein ausfällt, wo sie doch für viele Gesamtsiege verantwortlich ist.
Mich stört vorallem folgendes:
-Mangelnde Schiffsvielfalt (es gibt nur einen Schiffstyp, dabei waren die Schiffstypen immer so unterschiedlich...)
-geringe Anzahl bei hohen Werten (die Grichen sind mit 300Schiffen gegen 1000Schiffe vorgegangen, wir kommen bei einer Megaflotte auf 50)
-Sofortbau (Schiffe bauen dauert eigentlich das Vielfache einer Armeetrainierung/-aushebung)

Deshalb habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, die aber nicht alle direkt mit dem meer zu tun haben. Es ist balancingmäßig dafür nötig auch in andere bereiche zu greifen.

Jede Stadt erhält zusätzlich zu ihrer Zunftanzahl (nach Stadtgröße) noch eine 2.Ausbaumöglichkeit, die der Einfachheit halber genauso groß ist.
Darin können folgende Gebäude gebaut werden (+/- eure Ideen):
-Hafen(ausbauten)
-Werft(ausbauten)
-Kaserne(nausbauten)
-Gefängnis für Sklaven (?)
-... (irgentwas für Landstädte)
(-Markt (Idee dazu kommt später seperat))
(-Kathedrale (Idee kommt auch später seperat))

Eine Ausbaumöglichkeit darf max. die Hälfte der Bauplätze belegen. (bei ungeraden Zahlen müsste man mal sehen)

Fangen wir mit der Kaserne an:
Die Größe der Kaserne reguliert die max. Anzahl der auszubildenden Truppen.
(Gesamtgröße Reich(Städte)+Stadtgröße+Kasernenausbaustufe)*100
Die *100 Stelle kann durch Forschungen auf 150 (?) erhöht werden und event. sollte es am Anfang einen Bonus geben, vorallem, wenn der 0-Start eingeführt wird.

Dann der Hafen:
Der Hafen dient lediglich dazu Schiffe zu versorgen und aufzunehmen. Und natürlich Waren umzuladen. (Der Goldtransport sollte mal vereinfacht werden!!)
Pro Ausbaustufe können X Schiffe aufgenommen werden. (Weiß noch nicht recht, kommt auf die endgültigen Werte an.)

Und hier als letztes die Werft oder bei manchen eher das Dock:
Hier werden die Schiffe gebaut.
Die Ausbaustufe der Werft ist ausschlaggebend für die Anzahl der Produktion neuer Schiffe pro Tick und der max möglichen Schiffe.

Produktionsablauf:
Pro Tick wird je nach Schiffsklasse und Ausbau der Werft eine bestimmte Anzahl Rumpfschiffe gegen Gold, Holz und Leder (eigentlich Stoffe, aber das ist eher unwichtig, da beides über Viehfarmen produziert werden würde) gebaut. Diese werden in der Werft gelagert (wieviel da reinpasst muss man später sehen). Der Spieler kann sie dann ausrüsten (Rudersklaven für Galeeren, Besatzung, Ornager, Enterbrücke, Fernkampf- und Nahkampftruppen je nach Schiff und Verwendungszweck). Ab dann verbrauchen sie wie normale Truppen Nahrung. Hat man also Schiffe draußen vor Anker, weil nicht die gesamte Flotte in den Hafen passt muss man zwischendurch ein Handelsschiff mit Nahrung rausschicken)
Das Schiff wandert dann in den Hafen (Achtung! Es muss genügend Platz da sein!) und ist zum nächsten Tick auslaufbereit.

Sklaven gewinnt man durch jede gewonnene Schlacht teilweise zufallsgesteuert. Wie viele und wo sie landen (ob das Gefängnis von oben, oder etwas anderes) muss man dann schauen, aber das sind Details.

Besatzung wird einfach rekrutiert und braucht Sold wie ein Soldat.

Ornager werden wie gewohnt produziert, Enterbrücken können aber auch in der Tischlerei gebaut werden.

Es gibt verschiedene Typen von Schiffen, die teilweise aufeinander aufbauen. Sie unterscheiden sich in den folgenden Werten:
-Kosten (klar, aber z.B. braucht eine Kogge keine Ruderer)
-Anzahl pro Tick baubarer Schiffe (pro Stufe)
-min. Ausbaustufe der Werft
-Slots für Ausrüstung (Ornager, Enterbrücke(max 1), ...)
-Lagerraum
-Geschwindigkeit (Mittelmeerschiffe wie Triremen sind dort am Besten)
-Hochseetauglichkeit ->max Entfernung von Land (Mittelmeerschiffe eher schlechter, dafür Punkten die "nordischen Schiffe") (Island kann nicht per Galeere erreicht werden, Irland von Süden nur entlang der englischen Küste)
-Manöverierfähigkeit (für taktische Manöver im Kampf wie auch Entern oder Flucht; Teil der Kampfberechnung)
-Verteidigung (was das Schiff an Pfeilen, etc. aushält)
-Rammstärke (Schaden beim Rammen, event. nur Manöverierfähigkeit schwächen, dann ganz Versenken) (nur was für Schiffe mit Rammbock(integriert, kein Ausbau))

Das reicht erstmal.
Wenn es Interesse gibt kann ich das weiter ausarbeiten, so stören Zahlen nur, weil dann wieder von irgentwelchen Nörglern kommt "die sind zu stark" oder Ähnliches.


Zuletzt bearbeitet von Nomis am 02.05.2007, 19:30, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 04.04.2007, 19:02    Titel: Anzeige

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Destruktivus
Grenadier
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.03.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 04.04.2007, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Finde grundsätzlich Deine Ideen sehr gut, weiter so!

Habe aber die Befürchtung, dass mit so viel einzelnen klein-klein Ausbaumöglichkeiten zum Beispiel die Seefahrt unattraktiv und nicht rentabel wird.
Die Staaten im Norden und Süden würde Ich nicht mehr auswählen, da ich mindestens 5 Züge brauche bis ich irgendwie ein Schiff gebaut habe; von Armeen ganz abgesehen.
In dieser Zeit hätten sich die mitteleuropäischen Länder schon so weit entwickelt, dass es nur noch grosse Staaten gäbe, die einfach zu gross sind um wirklich angegriffen werden zu können.
Auf was ich hinaus will ist, dass die momentane Mobilität der Seevölker so stark eingeschränkt wäre, sodass die Expansion nicht schnell genug erfolgen könnte.

Darum wäre ich fast schon für die Beibehaltung der "Seefahrer-Regeln".

Was die Landoptionen angeht, bin ich gespannt, wie das genauer aussehen würde.

Zum Beispiel würde ich vorschlagen, dass Landeinheiten eine gewisse Grösse an Gepäck mitnehmen sollten. Bei einem Kampf gehen die Waffen der gefallenen Soldaten verloren, was ja eigentlich nicht stimmt. Viel mehr Sinn würde eine Kriegbeute machen.
(Das nur so als kleine Idee)

Hoffe, dass meine Reaktion dich nicht frustriert und Du noch weiter gute Ideen einbringst.

Gruss

Destruktivus
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Nomis
Unteroffizier
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Anmeldungsdatum: 04.04.2007
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 05.04.2007, 09:21    Titel: Antworten mit Zitat

Frustrieren tut es mich keinesfalls, sondern eher ermutigen noch an Ideen rumzufeilen.
Die Idee mit der Kriegsbeute ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Das würde dann auch insofern passen, dass die Schiffe ja für Kriegsbeute Laderaum hätten.
Event. müsste man dann die Regelung für das Soldatenausheben noch etwas enger schnüren, aber das würde so pauschal auch nicht helfen, da die Landstaaten einfach keinen Hafen, Werften und Schiffe brauchen. Soldaten brauchen beide, da bringt dann auch langsermeres Ausheben nur wenig...

Man könnte einige Städte von vornherein mit Grundhäfen und Werften ausstatten. Vorallem denke ich da an historische Seehäfen wie z.B. Venedig, Alexandria, ...
Und/oder, wenn es schon Startarmeen gibt, warum dann keine Startschiffe für einige Staaten.
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Destruktivus
Grenadier
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Anmeldungsdatum: 10.03.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 10.04.2007, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit den Häfen ist cool!
Mein Vorschlag wäre, dass jedes eindeutige Seefahrervolk (also mind zwei Hafenstädte) von Anfang an einen Hafen in der grösseren Stadt und die Entwicklung Seefahrt zu Verfügung hat. Um aber nicht den Vorteil zu gross zu machen, würde das Startkapital für das Land nicht 10'000 sondern nur 5'000 Goldmünzen betragen. Zudem wäre die Reduktion der Entwicklung Seefahrt von 16'000 auf 10'000 auch empfehlenswert.

Noch ein Wort zur Kriegsbeute: Ich würde sie auch bei Landschlachten einführen (dafür das Gepäck). Konkret würde jeder Krieger noch eine zweite Waffe, egal welche, im Gepäck mittragen können. Mehr dürfte auch früher zu schwer gewesen sein.
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Arianna
Gast






BeitragVerfasst am: 11.04.2007, 04:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hm... ich weiss net recht, TMA hebt sich schon aus dem Grund hervor, dass es so schön "einfach" ist, mir persönlich (aber das ist nur MEINE Ansicht) wären diese Änderung ein zu krasser Eingriff ins Gesamtkonzept, denn dann müsste man auch an die Armeen usw. ran.

Nay, ich kann mich damit für TMA gar nicht anfreunden, vielleicht für einen "Abkömmling" von TMA, jedoch würde ich mich da auch raushalten und andere da spielen lassen.

Ich finde einzig folgende Punkte müssten noch geändert werden:

- Besserer Schutz gegen Multis
- Aussteiger aus Partien ausgrenzen
- Bereitschaft bei den Spielern erhöhen bis zum Ende drinzubleiben
- Neulinge untereinander in Testpartien spielen lassen (ohne dass erfahrene da mitspielen!)

Alles zusammen würde nur durch eine kleine Änderung erreicht... ja:

EINLADUNGSPARTIEN (der Eröffner gibt die Emailadressen frei, die mitspielen sollen)

Es könnten weiterhin "offene" Partien gestartet werden, welche für Neulinge und welche für Erfahrene und die könnten dort sich austoben... aber das ist nur MEINE Meinung *seufz*
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Destruktivus
Grenadier
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.03.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 16.04.2007, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich hast Du schon recht. Es ist eben schon verlockend, wenn das Game einfach aufgebaut ist.
Die Idee ist das Spiel interessanter zu gestalten, auch für solche, die nicht von Anfang an ihren Wunschstaat erwischt haben. Es könnte ein Reiz sein auch mal einen Startplatz am Rand der Karte zu wählen; wegen den einzelnen Boni. Klar soll das nicht das Gesamtkonzept umkrempeln!

Du schriebst:
- Besserer Schutz gegen Multis
- Aussteiger aus Partien ausgrenzen
- Bereitschaft bei den Spielern erhöhen bis zum Ende drinzubleiben
- Neulinge untereinander in Testpartien spielen lassen (ohne dass
erfahrene da mitspielen!)

1) Multis gibt es einfach. Finde ich schade, aber Du kannst es nicht kontrollieren.

2) Hier würde mich Dein Vorschlag interessieren, wie Du Aussteiger ausgrenzen möchtest. Es besteht ja die möglichkeit, dass ein Spieler aus irgend einem Grund aus dem Spiel fällt, oder sich versehentlich abmeldet. Ich finde, dass es erst intolerant wird, wenn jemand ständig aussteigt.

3) Hier würde ein einfaches Punktesystem vieles ändern. Zum Beispiel könnte man neben dem "Ritter des Ordens" noch einen Sonderrang für Sieger einführen, welcher gewisse Vorteile mit sich bringt. (Bei der Anmeldung haben die Mitglieder des "Ordens" immer noch Vortritt, aber danach gibt es eine Zeitperiode, in der nur diese Sieger, oder erfolgreichere Spieler, sich anmelden können. Am Schluss kommt der Rest; das ist klar.

4) Habe ich nichts anzufügen.

Die 4 Punkte vielleicht als allgemeine Änderung für die 'regulären' Partien.

Ich finde es gut, wie Du Dich für Einladungspartien einsetzt, weiter so!

Das wäre alles fürs erste, Gruss

Destruktivus
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Grenouille
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BeitragVerfasst am: 25.04.2007, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde auch, der Reiz von TMA ist das Einfache. (obwohl's trotzdem noch kompliziert genug ist: Steuerung, Übersicht etc.)

Bei jedem Spiel, das sich an die Realität anlehnt, gibt es eine Grenze für die Realitätsnähe. Sonst müsste man ja auch über eine Funktion nachdenken, mit der man das Frühstück des Schiffskapitäns auswählen kann, nur mal so als Beispiel.

Sicher, einiges könnte man schon anpassen (auf welchen Karren passen zB 1000 Pferde??), aber die eine oder andere Ungereimtheit macht für mich eben den Charme von TMA aus.

Ich hab auch schon detailliertere Spiele ausprobiert und hab schnell die Lust verloren, weil alles einfach nur ein ewiges, umständliches Rumgeklicke war. (zB Feenix.de, ich glaub das heißt jetzt ageofpirates.de)

Und darüber hinaus: so wenig man was von Stephan hört, für so unwahrscheinlicher halte ich, dass er mit dem Gedanken spielt, mehr Komplexität ins Spiel zu bringen.
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Arianna
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BeitragVerfasst am: 27.04.2007, 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

na wobei ich jetzt positive Neuigkeiten habe:

Stephan hat mir geschrieben...

> Hallo Anya,
> ich habe das mit den Anmeldepartien leider aus den Augen verloren, tut mir
> leid. Ich werde es aber umsetzen. Im April schaffe ich das wahrscheinlich
> nicht mehr aber auf jeden fall im Mai, versprochen!!!
> Viele Grüße,
> Stephan

Das lässt doch schonmal sehr sehr auf Mai hoffen!!! *froi*
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Grenouille
Gefreiter


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Anmeldungsdatum: 08.01.2007
Beiträge: 29
Wohnort: Reykjavík

BeitragVerfasst am: 30.04.2007, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

stimmt.
Einladungspartien sind wirklich die letzte Hoffnung, mal eine ausgeglichene und faire Partie auf die Beine zu stellen. Ist wirklich frustig, wenn gleich nach Partiestart um die 9 Staaten frei werden und trotzdem schon wieder von jemand ne neue Partie angemeldet wird!
soll heißen: eine Partie ausschließlich mit Spielern, die auf Ehre und Fairness Wert legen, würde Unmut über eventuelle Makel in TMA gar nicht erst aufkommen lassen.
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Nomis
Unteroffizier
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 04.04.2007
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 02.05.2007, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Einladungspartien sind schon eine gute Sache, aber es wäre ungerecht, wenn wir "Dauerspieler" in den Einladungspartien verschwinden und den enagierten aber unbekannten Neulingen eine halbleere Partie präsentieren.
Daher schlage ich vor, dass man nur begrenzt Partien eröffnen kann, z.B. keine Partie mit der Gleichen Rundenlänge, und/oder nicht über X freie Plätze.

MfG
Nomis
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