Neosporose-Forum
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barfen... zur diskussion



 
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bumblebee
Seelenvolles Forendenkerlein



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Anmeldungsdatum: 21.10.2006
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Wohnort: 72160 Horb

BeitragVerfasst am: 24.04.2007, 10:54    Titel: barfen... zur diskussion Antworten mit Zitat

Hallo, Ihr meine Lieben,

ich weiß, Ihr nehmt es mir nicht übel - und es lastet mir doch so schwer auf der Seele, dass es raus muss!

Ich lese gerade von unseren 2 Neuen Knuddel - und dort, dass ein krankes Hundetier 'gebarft' wird ---
(verflixt, heute will das Programm mal wieder nicht, es tippt mir nur die Hälfte der Buchstaben, und das nervt ungeheuer!)

Eine Bitte habe ich nun dazu, ich kann einfach nicht schweigen!

: bitte bedenkt, dass die Neosporen im Rinderbestand grassieren! da sie uns Menschen nichts anhaben können, wird der Tierbestand nicht auf Neos getestet... sprich es könnte sein, dass mit dem Frischfleisch der geliebte Hund immer wieder fleißig von Neuem mit Neos infiziert wird! ok, es kommt sehr selten vor - es werden unzählige Tier gebarft, einem gesunden Tier schadet es vll auch weniger? mag sein, das intakte Immunsystem wird damit fertig?

Aber einen kranken Hund würde ich auf Trockenfutter umstellen, um alles zu vermeiden, was eine Gefahr 'sein könnte'.
Bin ich 'Gebranntes Kind' wieder ZU ängstlich??? Mit den Augen rollen
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freunde sind engel, die uns wieder auf die beine helfen,
wenn unsere flügel vergessen haben,
wie man fliegt...
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BeitragVerfasst am: 24.04.2007, 10:54    Titel: Anzeige

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JM
Greencardanwärterin mit Zaubermäusen



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 31.10.2006
Beiträge: 1128
Wohnort: Michigan, USA

BeitragVerfasst am: 24.04.2007, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Frage habe ich mir auch schon desoefteren gestellt..
Zu aengstlich oder richtig..
Ich weiss was du meinst Ulli und ich verstehe es..
Ich dachte auch ein lange zeit ueber Barfen nach, jdeoch nach Ruecksprache mit ein paar netten Menschen habe ich immer noch keine Antwort erhalten, keiner konnte mmir letzendlich sagen was man richtig oder falsch machen kann.. mein alter TA meinte das Neosporose positive Hunde aus seiner Sicht nur Trockenfutter bekommen sollten, natuerlich nur von Hills da es in seiner Praxis auch verkauft wird. Ich mag das Futter ueberhaupt nicht denn beide stinken davon wie die Pest...
so habe ich entschieden:
Fuer mich persoenlich kommt kein Frischfleisch in frage, besonders nicht Rind, gelegentlich gibt es aber gute Huehnerherzen und etwas Huehnerhaelse..
Da kann ich mit gutem Gewissen sagen das es immer frisch gekauft ist und meinen zwei von meiner Sicht aus nicht schadet, speziell Jake...
Ab und an gibt es dann frisches Obst und ca.3x die woche frische Vollkornflocken mit ein wenig Dose oder Kraeutern oder Reis und Kartoffeln, jeh nachdem was meine Kueche so hergibt, streng ohne zusatz oder Salz..
Den rest der Woche und restlich Tage gibt es Trockenfutter, ohne chemische Konservierungsstoffe...
Ich denke so fahr ich ziemlich gut...
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Silke mit Merlin & Jake

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Gaby K.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2006
Beiträge: 2239
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 24.04.2007, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hummelchen,

wie gut ich dich verstehen kann und wie sehr ich in der Zwickmühle saß.

Genau, weil im Rindfleisch die Neosporen sein könne, genau aus dem Grunde wollte ich nicht barfen. Dann riet man mir immer wieder, wegen der Epilepsie das Futter umzustellen und nachdem ich mich genauer informiert habe, was alles im Trofu enthalten ist, abgesehen von Geschmacksverstärkern und Konservierungsmittel, die alle unsere Hunde krankmachen, es entsteht schneller eine Arthrose, es entstehen die Zahnfleischwucherungen, Hündinnen bleiben häufig leer nach dem Deckakt, werden ja immer wieder Kadaver sowie Flohbandreste, Köder usw. im Trofu nachgewiesen. Jeder Hersteller schreibt auf sein Trofu, daß das alles nicht enthalten ist,er schreibt was von tierischen Nebenerzeugnissen drauf und behauptet, daß nichts Unrechtes im Futter enthalten ist, doch er bezieht das Fleisch und Getreide von Zulieferanten und wenn die es rein mischen das eklige Zeug, dann muß der Hersteller vom Futter es nicht extra deklarieren. Wobei ja Hühnerschnäbel, Krallen usw. das normalste von allem ist. Und da nun ein Hund eigentlich von natur aus überhaupt kein Getreide zu sich nimmt, ist es schwer für ihn zu verdauen und in jedem Trockenfutter ist mindestens ca. 50 Proz. an Getreide enthalten.
Dieses widerum ist bei der Verdauung ein großer Stressfaktor für den Hund und bei der Epilepsie, die Mara ja nun entwickelt hat ob durch Neosporen oder einfach nur eine Epilepsie hat, man uns dazu geraten, das Futter auf Barfen umzustellen. Lange habe ich mit mir gekämpft, aber ich habe es dann doch getan u. mir tut es nicht leid.
Jeden Hund würde ich wieder so ernähren, ob Epilepsie oder nicht. Das Fell von Mara war schon immer wie eine Speckschwarte, nun glänzt es noch mehr, dann hatte sie häufig um nicht zu sagen immer, eine Ohrentzündung durch Futtermilben, die Ohrentzündung war nach 14 Tagen barfen völlig weg. Während der Haarung hat sie ganz extrem gehaart, nun haart sie soviel, wie sonst zu übrigen Zeit. Ich könnte noch mehr aufzählen, aber es würde Überhand nehmen.

Ich jedenfalls bin absoluter Überzeuger von Barf geworden, man muß sich natürlich damit richtig auseinandersetzen und auch schauen, daß der Hund alles bekommt. Es bleibt ja nicht bei rohem Fleisch und Knochen, da gibt es dann noch Gemüse, welches pürriert werden muß, weil der Hund es sonst nicht verdauen kann, es würde sonst raus wie reingehen, da kommt dann noch Quark, Joghurt, Buttermilch, mal ein rohes Ei, Obst und Mineralien hinzu. Also ein klein bißchen mehr Aufwand, aber ich mache es gerne. Und Hummelchen, ich füttere fast ausschließlich Putenfleisch und Hähnchenfleisch bzw. Keulen, Flügel oder Hähnchenhälse u. Putenhälse.
Also keine Gefahr der Neosporen. Es gibt ja auch noch Pferdefleisch, Ente, Kaninchen usw. usw. Einmal die Woche steht auch Fisch auf dem Speiseplan.

Abgesehen davon, könnte Mara Sterne verteilen, 3 hätte ich bestimmt schon von ihr bekommen, denn es schmeckt ihr ausgesprochen gut.

Bevor ich damit anfing habe ich auch immer wieder mit Angelika darüber gesprochen, sie barft die Dana ja auch schon sehr lange und deren Tierärztin sagte auch - und da muß ich ihr Recht geben, - was unsere Hunde so alles draußen fressen und da ist Mara großer Experte drin, DA kann noch viel mehr drinstecken als in jedem Futter.

Will noch kurz erwähnen, für unterwegs hatten wir vor ca. 3-4 Wochen Trofu als Leckerchen bzw. Belohnung mit genommen, denn einen Hühnerhals macht sich nicht gut in der Tasche, zack hatte sie nach 3 Tagen wieder ihre ach so verdreckten, schmuddeligen u. stinkenden Ohren.

Das mußte ich jetzt für die Barfer unter uns schreiben und auch für viele andere, denn ich bin überzeugt, daß wir so natürlicher füttern und eben auch artgerechter. Aber bis dahin war ich auch großer Verfechter von Trockenfutter - natürlich immer das Beste - oder auch von Dosen.

Liebe Grüße und ich hoffe, dir geht es weiterhin ganz gut???
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Gaby und der Schokocrossie


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Gaby K.
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BeitragVerfasst am: 24.04.2007, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu Silke,

eigentlich soll man nicht wechseln zwischen Rohfütterung und Trockenfütterung. Entweder das eine oder das andere. Sei denn,
du wechselst mal für die Ferien für längere Zeit aber sonst ist
es verdauungstechnisch sehr ungünstig für die Wuffels.

Wie du wahrscheinlich jetzt gelesen hast, habe ich auch umgestellt,
so ungefähr seit Januar und ich bin total begeistert. Wenn du mir das
vor 1/2 Jahr gesagt hättest, NIE hätte ich geschrien.

so kann man sich und seine Meinung ändern.

Lieben Gruß Crossie und Gaby
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Gaby und der Schokocrossie


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bumblebee
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BeitragVerfasst am: 24.04.2007, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hi, Ihr Lieben, und vielen Dank!

Also, wenn Eure Schnuffelnasen KEIN Rind bekommen - oder wenig - dann bin ich schon mal beruhigt.
Das mit 'dem', was da so alles an Ekel-erregendem im Trofu sein kann, kenne ich auch. Auch ich habe sehr lange nach dem 'optimalen' Futter gesucht - und ich kann es leider auch bei dem Jetzigen nicht beschwören, dass ich ES jetzt gefunden hätte, aber der Hersteller hat selber Hunde - und zwar Familienhunde, also nix mit 'Produzieren von Welpen im Saustall' oder so. Außerdem versichern die Leutchen, dass alles Fleisch, Gemüse etc. aus heimischer Produktion stammt - und ehrlich, sauber und anständig ist... Ich muss jedoch eingestehen: ich bin nicht dort gewesen, habe´s mir nicht mit eigenen Augen angesehen, es ist einfach zu weit weg für mich...
und nachdem nun wieder einmal div. Ladenketten die Kaninchen aus dem Verkehr gezogen haben, bin ich selbst wieder ratlos!

Ich werde halt dieses "ängstliche Gefühl" nicht los, was mich überkommt, wenn ich höre, dass ein Hund rohes Rindfleisch bekommt - woher sonst sollte mein 'Falco' seine Neosporen gehabt haben??? der war so 'etepetete', der hätte niemals was vom Wegesrand gefressen...

Die Aussage "ein Hund frisst kein Getreide" - Gaby, kannst Du mir das bitte erläutern... denn wie ist das mit Maus, Hamster und Co? nimmt da der Wolf nicht 'vorverdautes Getreide' mit auf?

@und nochmal Gaby: danke der Nachfrage, Du liebe Seele, ja, es geht mir wirklich erstaunlich und gleichbleibend gut! und ich bin meinen Dottores sowas von dankbar, ich kann´s kaum in Worte fassen, dass sie mir nach 12 Jahren schmerzhaft-endloser Odyssee endlich geholfen haben! (und ich habe Angelika schon in den höchsten Tönen vorgeschwärmt von meinem "Teufelszeug von Medi"!!!! es hebt die Stimmung derart frappierend, von Depri keine Spur mehr!)


Also bitte nochmal: nicht böse sein, dass ich mir um Eure Fellies immer wieder solche Sorgen mache!
Ich lese übrigens noch nicht in den Krankengeschichten... aber das wage ich sicher auch bald wieder, versprochen!

Wünsche allen rundrum einen schönen, warmen Sommerabend... Knuddel
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Gaby K.
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Beiträge: 2239
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BeitragVerfasst am: 25.04.2007, 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Liebes Hummelchen,

noch einmal zum Getreide: Der Hund benötigt kein Getreide, wenn man zurück verfolgt, hat er sich seine Beute selbst "besorgt" und ist nicht in den "Bäckerladen" gegangen. (Was Mara übrigens weiter jedon Morgen macht, das konnten wir ihr nicht nehmen) - Der Verdauungstrakt des Hundes ist nicht auf Getreide sozusagen ausgerichtet, es schadet ihm nicht, aber es ist eine erhöhte Belastung für den Organismus und bedeutet eine gewisse Form von Stress für den Hund. Da Mara ja nun eine Epilepsie hat ob nun durch Neosporen oder nicht, die Epi ist halt da, riet man uns ganz dringend von der Fütterung jedlicher Getreideartikel ab. Dazu gehören dann auch Nudeln, Reis, Mais usw. Wir sind uns sicher, daß Mara mehr Stress hätte, wenn sie morgens nun nicht mehr selber ihr Brötchen tragen könnte und deswegen gibt es jetzt ein Dinkelbrötchen, was ja mit zur Ursprungsform vom Weizen gehört. Alle anderen Kohlehydrate kann sie fressen, außer natürlich die eh schädlichen wie Zucker usw..
Was meinst du mit Hamster u. Maus? Wenn sich ein Hund z.B. eine Maus fangen sollte, ist das Getreide, was das Mäuschen gefressen hat ja schon vorverdaut, ansonsten wäre das Fell usw. sogar gut für den Hund. Aber da mag ich auch nicht so ganz drüber nachdenken.

Zu deinem Falco, bist du sicher, daß die Mutter nicht Neosporose pos. war? Wäre ja einer der größten Überträgerrisiken. Maras Mutter war es nicht und Mara hat bevor wir von der Neosporose wußten in ihrem Leben vielleicht mal 3 bis 4 mal Rinderhack bekommen. Aber draußen - sie ist halt ein Labi - nimmt sie häufig Unrat auf. Ich bekomme jedesmal Zustände, wenn ich das sehe. Im Wald läuft sie ins Gebüsch und schon sieht man sie kauen. Alles schon versucht. Erst letztes Wochenende trafen wir ein Ehepaar mit 3 Labi-Rüden. Einer davon war noch Maras Onkel, ZUFALL - und sie erzählten auch, daß ihre ständig was aufnehmen würden.

So, dir noch einen schönen Tag, liebe Grüße
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BeitragVerfasst am: 29.04.2007, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Knuddel

...vielen Dank für Antwort und liebe Grüße!

Ja, Du hast ja sooooo Recht! ok, das 'Mäuse-Getreide' ist vorverdaut oder 'fermentiert', aber da ich weiß, dass Raubtiere ihre Beute meistens 'von hinten' aufbrechen und zu allererst den Darminhalt fressen, nehme ich doch stark an, dass auch der Wolf dieses vorverdaute Grünzeug dringend braucht. Soweit ich informiert bin, sind die Getreide im Futter dahingehend vorbehandelt, dass sie 'aufgeschlossen' und damit leichter verdaulich gemacht wurden.

Dass man bei einem kranken Schnuffel Besonderes beachten muss, ist klar. Aber auch da streiten sich sicher die Gelehrten - Du wirst beim nächsten Rat-Geber eine konträre Meinung zu hören kriegen...

Mir aging es ja vornehmlich um das Frischfleisch - denn irgendwo finde ich es eine Riesen-S... , dass die Futtermittelindustrie da keinerlei Rücksicht auf uns Hundebesitzer nimmt! da wird reingehauen, was das Zeug hält, egal, ob unsere Hunde daran eingehen! ... ... ...

Was das Draußen-Fressen anbelangt, kann ich Deinen Kummer voll unterstreichen! meine Djada schlingt alles runter, was sie findet! z.Zt. liegen wir schwer im Clinch: es gibt bei uns einen gewissen Zeitgenossen, der konstant Durchfall zu haben scheint! überall an den Hecken- und Wegrändern findet - leider Djada immer zuerst - mein Höllenhund dicke, weiche Haufen! gekrönt von einem Tempo... daran erkenne ich´s dann!
Inzwischen läuft mein Mädchen nachts 'nur noch im Scheinwerferlicht'...
Auch kleine, vertrocknete Hundewürstchen stehen auf dem Speiseplan!

Daher lasse ich immer mal wieder den Kot meiner Mäuse checken...diesmal kann ich mir die Ausgabe ersparen: gestern entdeckte ich bei meiner täglichen 'Stuhlkontrolle' --- meine Wölfe scheinen mir regelmäßig schwer beleidigt, wenn ich ins Getreide stapfe, um einen Haufen zu inspizieren --- dass Djada mit ihrer blöden Mäusefresserei mal wieder einen Bandwurm eingefangen hat. Hol´s der T...

Es scheint übrigens rasse-bedingt zu sein: auch Jagdspaniel - meine Schwester kann ein Lied davon singen - sind, man nennt das "kaprophague" sagt sie in Frankreich, begeisterte, unverbesserliche Kotfresser...
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Gaby K.
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Beiträge: 2239
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BeitragVerfasst am: 29.04.2007, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hummelchen,

ich kaufe nur Fleisch aus dem normalen Supermarkt für Mara,
also kein so ein durchgedrehtes Zeug, wo ich nicht weiß, was drin
ist. Es ist zwar ein wenig teuerer aber das ist mir die Sache wert.

Dann gibt es Hähnchenhälse, die bestell ich bei einem Geflügelstand
auf unserem Wochenmarkt. Naja, und das Gemüse, Obst usw. nehm ich
eh das, was ich auch für uns nehme. Ein paar getrocknete oder frische Kräuter, ein paar Mineralien, ab und zu ein Ei, Quark, Hüttenkäse usw., ich denke, der Crossie ist damit gut und ausreichend versorgt.
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NuniNuni




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Beiträge: 11
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 06.08.2007, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

sooo... endlich mein kleiner Beitrag zum Thema BARF Mr. Green

Wie ich zum BARFen kam:
Ich habe meinen/unseren Dicken (er heißt Troy Mit den Augen rollen ) ja als Spanienimport bekommen, da war er 3 1/2 Monate alt. soweit ich weiß hat eine Touristin die Hündin von der Strasse aufgelesen und aus Mitleid mit zu sich genommen (in Spanien). Die Hündin hat einen tollen Wurf mit 6(?) Welpen bekommen, alles war bestens. Aber die Frau hat nach 2 Wochen dann gemerkt, dass Welpen anstrengend sind oder wollte zurück in ihr Heimatland - keine Ahnung - und hat die Welpen allesamt in die Perrera gegeben, die Hündin jedoch behalten. Toller Tierschutz, was??? *kotz*
Der Tierschutzverein, wo ich den Dicken dann auch herhab hat die Kleinen nach einigen Tagen herausgeholt, da waren alle fast verhungert - es gab ja nur Wasser und TroFu, sollten ja eh alle getötet werden!!!
Eine Tierschützerin hat alle 6 wieder aufgepäppelt und sie wurden allesamt nach Deutschlang geflogen. Sind alle prächtige Rabauken geworden! (Hab mit 2 anderen Besitzern Kontakt).

Bei Troy haben dies Tage in der Perrera wohl aber den verdauungsapparat enorm angegriffen - er hat auf JEDES TroFu halb allergisch reagiert - entweder Durchfall oder fiese Blähungen (nicht die, die stinken, sondern die die wehtun und der Hund tagelang weint! crybaby

Also hab ich nach langer Überlegung und in Absprache mit meiner damaligen TÄ (sind leider umgezogen, die war prima!) auf BARF umgestellt - und siehe da: es geht ihm seitdem super!!!
Das war vor einem guten Jahr und ich bin wirklich überzeugt davon, dass ihm das BARFen gut tut!

Es kann einfach nicht gut sein, jeden Tag das gleiche zu füttern, das muss zwangsläufig zu Mangelerscheinungen oder Überversorgung an Nährstoffen führen (je nach Zusammensetzung).
Und da wir selber uns auch vorwiegend vollwertig ernähren fände ich es einfach nur besch***, meinem Hund TroFu mit genmanipuliertem getreide und Tierabfällen zu geben! Am Anfang wußte ich kaum etwas über Hundehaltung und Ernährung, aber man informiert sich ja und je mehr ich gelesen habe, desdo sicherer bin ich mir, dass BARFen die richtige Lösung ist. Klar, es macht mehr Arbeit, aber ich selbst koch für mich/uns ja auch jeden Tag was leckeres... genauso

Ich habe hier mittlerweile einige Fleisch-Quellen ausfindig gemacht, unter anderem ein kleiner Biohof, der die "Reste" wie Fleischstückchen, Sehnen, Innereien, Lunge etc... günstg verkaut. da weiß ich, wo es herkommt und kann es mit gutem Gewissen verfüttern - denn von dort beziehen wir unser Fleisch auch vorwiegend.

Das einzig schwierige ist beim BARFen, dass man die Futtermenge nicht so genau bestimmen kann. Troy wurde vor einem guten Vierteljahr kastriert /er ist fast 2) und nimmt seitdem sehr gut zu Mit den Augen rollen Da er sich in den letzten 6 Wochen 2 mal schwer an der Pfote verletzt hat hat er dazu auch noch Bewegungsmangel...also haben wir grad n leinen Windhundmops Freude Aber das kriegen wir wieder hin! es gibt halt mehr Gemüse im Moment und viel Lunge und anderes kalorienarmes Zeugs...

PS: NuniNuni, um die es hier ja eigentlich geht, verweigert BARF bisher noch!!! Ich bemühe mich redlich, aber sie ist mit Essensresten großgeworden vermuten wir (Döner findet sie stark!!! Mit den Augen rollen ) und hat danach bei der Frau Katzenfutter bekommen - ihr fehlt wohl das "Natriumglutamat" beim BARFen... weiss nicht Aber auch daran arbeiten wir!!!

Wer fragen zum genauen "Barfplan" hat, nur zu...
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