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Wann Sterbehilfe?


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livingstone
Moderator




Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 78
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 19:37    Titel: Wann Sterbehilfe? Antworten mit Zitat

Hmmm... also Nochmals: (hatte schon mal gepostet, aber irgendwas ging wohl schief)

Mal im Ernst ne Frage:
Es geht um meinen Hund, eine 9 jährige Deutsche Schäferhündin. Als sie 3 Jahre alt war, hat sie sich beim herumtollen die Kreuzbänder gerissen. Leider ist mir das erst nach gut einem Jahr aufgefallen, als sie begonnen hat zu hinken. Aber nur einige wenige Meter nach dem Aufstehen, dann ging’s wieder. Ich also gleich mal Verdacht auf HD und ab in die Uniklink (ja, wir haben so was für Tiere). Das Röntgenbild zeigte aber wundervolle Hüftgelenke und jeder Arzt war begeistert davon. Erst beim röntgen der Knie zeigte sich das Desaster. Durch das fehlen der Kreuzbänder, bildete sich ne arge Arthrose – und nun wird es immer schlimmer. Vor allem bei Nass-Kaltem Wetter! Diese Verknöcherungen die sich gebildet haben, schmerzen wohl gleich nach dem Aufstehen und es braucht einige Meter bis sie in die „Gänge“ kommt. Aber auch das Stehen macht ihr scheinbar Probleme. Man sieht dann dass die Hinterläufe zittern. Spielen mir anderen Hunden ist schon lange out und der hohe Schnee im Moment, ist für sie schlicht unbegehbar.
Ich weiss jetzt nicht wie lange ich da noch zuschauen soll. Der Tierarzt meint, ich soll sie so weitermachen lassen, solange sie noch von alleine aufstehen kann zum fressen und um ihre Geschäft zu erledigen. Es ist einfach ein bitteres Bild, umsomehr, da es sich um ein sehr, sehr freundliches und liebevolles Tier handelt. Auch ist sie noch sehr aufmerksam und beim Spaziergang merkt man eigentlich nicht viel – einfach solange es nicht allzu weit geht und auch sonst die Strecke nicht anspruchsvoll ist.
Wann hat so ein wundervolles Tier das Sterben verdient? Und mir blutet das Herz bei dem Gedanken – ich liebe meinen Hund, er ist das einzige das ich habe! Weichei hin oder her! Immerhin war sie die letzten 9 Jahre immer bei mir, jeden Tag, auf jeder Reise hat sie mich begleitet. Ich kann's mir ohne sie nicht vorstellen und dennoch – ich möchte auf keinen Fall dass sie unnötig leidet – das hat sie nicht verdient!
Wie würdet ihr vorgehen? (Medis und Zusatzfutter hab ich schon alle durch – an schlimmen Tagen geb ich ihr ein Schmerzmittel)
Gruss
_________________
...und ewig lockt die Ferne...
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BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 19:37    Titel: Anzeige

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Pippilotta
Admin




Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 77
Wohnort: Villa Kunterbunt

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

das ist in der Tat eine sehr schwere Entscheidung. Und das hat doch nichts mit Weichei zu tun, diese Entscheidung fällt sicher keinem Tierhalter leicht.
Und die wirst nur du alleine treffen können.
Wenn sie wenn auch unter Schmerzmitteleinfluss noch Freude am Leben verspürt, dann würde ich persönlich den Schritt noch nicht gehen ... Als Tierhalter wird man aber leider dann auch eines Tages damit konfrontiert, seinen Liebling zu erlösen, wenns nicht mehr geht.

Du sagst, du hast alles durch an Zusatzfutter und Medikamenten. Wenn eine Arthrose wirklich schon so weit fortgeschritten ist, wirken auch solche Dinge wie Teufelskralle usw. u.U. ja nicht mehr.

Allerdings ist es normal, dass eine Arthrose bei kaltem, nassem Wetter besonders schmerzhaft ist. Möglicherweise bessert sich ihr Zustand ja wieder etwas, wenn es endlich wärmer wird?
Dass sie nicht mehr mit anderen spielen kann, und dass sie sich etwas "warmlaufen" muss und Probleme hat bei Treppen, im Schnee, usw. - das kann man der Lady doch zugestehen, finde ich. Etwas anderes wäre, wenn wirklich jeder Schritt eine Qual wäre, oder sie gar nicht mehr aufstehen könnte. Das kann plötzlich so kommen, kann aber auch noch eine Weile dauern ... Und dann ist man als Tierhalter gefragt, zu entscheiden, wann das Leiden einfach überwiegt und man das Tier besser erlösen sollte.

Ich habe auch Angst vor dem Tag, der irgendwann kommen wird, dass meine Hündin, oder gar mein Pferd, alt und krank sind und ich sie erlösen werden müsse, - ich hoffe bei solchen Gedanken immer, dass sie einfach eines Tages auf der Weide umfällt und tot ist, ohne vorher gelitten zu haben. Und obwohl schon einige Tiere nicht mehr, sind, an denen ich sehr hing, ist es immer wieder aufs Neue schrecklich.

livingstone, auch wenn dir diese Entscheidung niemand abnehmen kann, und ich denke, dass du genug Einfühlungsvermögen besitzt, um zu sehen, wann der Zeitpunkt da ist, und wann sie einfach kein Leben mehr hat.
Du hast mein volles Mitgefühl, wirklich.
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livingstone
Moderator




Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 78
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja eben, dies Lebensfreude die sie noch hat. Du solltest sie sehen wie sie am Strand im seichten Wasser rumtollt oder über den frisch gefallen Schnee wetzt... Freude pur!!!
Und das macht alles so schwer! Ansonsten gestehe ich ihr natürlich jede Schwäche ein und nehm auch Rücksicht. Ich war nicht mal unterwegs (Afrika) letzten Winter. Es ging ihr schlecht und da geb ich sie doch nicht einfach weg – das kann ich nicht! Also blieb ich hier... und ich bereue es auch nicht.
Ich wollt auch sie würde eines Tages einfach umkippen...
Nachdenklicher Gruss
_________________
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Manipulador
Moderator




Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Schwierige Entscheidung sag ich da. Ich würde auf alle Fälle nichts machen solange sie noch laufen kann und du was von ihr hast (umgekehrt natürlich auch). So was ist immer schwierig zu entscheiden deswegen sag ich da auch nicht viel dazu. Ich denke du kannst das am besten selbst beurteilen.

Schöne Grüße aus dem Schwabenland an dich und deine Hündin
_________________
Suum Cuique
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sid





Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

oh je

also das tut mir leid für dich, ich hoffe nicht das ich jemals vor so eine entscheidung stehn werde.

ich habe keine tiere, meine freundin aber.
sie hat 3 hasen, sie konnt keine so eine entscheidung treffen, glaube ich.
ich habe zu dene hasen aber sogut wie keine bindung, deshalb wär das keine sonderbar schlimme entscheidung für mich.

aber sobalt mann an etwas hängt dann sieht das schon ganz anders aus.

sid
_________________
ich bin die andere seite
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vishnu
Admin




Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 148
Wohnort: cantabria, españa

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

@livingstone


ich denke auch das du ein gesundes gefühl für den "richtigen" zeitpunkt hast.

wenn du so eine enge bindung zu ihr hast ist das ja keine einschränkung nicht nach afrika zu fahren, sondern entspricht der tiefen beziehung zu ihr.

eine beziehung zu einem kranken tier verläuft ja meist tiefer, anders als zu einem gesunden tier, wesen...

solange sie dir ihr wesen zeigt wird es wohl ok sein, andernfalls wird sie dir wohl auch das andere vermitteln, auf ihre eigene art....



ich wünsche deiner hündin viel, viel kraft.
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explorerfalk
Frischling




Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 32
Wohnort: Mansfelder Land - Sachsen-Anhalt

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Du wirst es wissen wenn es soweit ist.

Vor vielen Jahren hatten wir (meine Familie) das gleiche durchgemacht.
Unsere treue Leonbergerhündin, als doch recht schwerer Hund, hatte sich erst hinkend dann humpelnd Tag für Tag und Woche für Woche mit dem Schicksal abgefunden.
Mal traten die Symtome stärker mal schwächer auf. Je nach Wetterlage eben.
Sie versuchte immer um uns zu sein und mit den Kindern die noch klein waren Schritt zu halten. Wie ´ne alte Oma eben, nur so alt war sie gar nicht - ca. 8 Jahre.
Die Tierärztin war auch irgendwann mit ihrem Latein am Ende.

Jedenfalls merkten wir eines Tages, daß es nun doch bei aller Liebe nicht mehr ging. Die Qual aufzustehen war größer als die Freude es geschafft zu haben.
Dies war der Zeitpunkt der unausweichlichen Entscheidung. Ich glaube sie wusste es auch.
Wir haben die Kinder aus dem Haus geschickt und die Ärztin kommen lassen. Es dauerte nicht lange und sie machte in meinen Armen die Augen für immer zu. O Mann, ich könnt schon wieder.........
Zum Glück konnte ich sie noch im eigenen Garten begraben.
Ist irgendwie doch ein erhabener und endgüldiger Abschluss.

Auf alle Fälle hatten wir das Gefühl doch das richtige getan zu haben.
Na ja, viel Zeit ist danach nicht vergangen, da lag die nächste Hündin schon wieder auf´n Sofa. Da fehlt einfach was.

Folge auch du deinem Gefühl und Instinkt, dann machst du auch das richtige.

viele Grüsse Falk
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livingstone
Moderator




Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 78
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 27.03.2004, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Freunde für euren Zuspruch... wenn sie eines Tages nicht mehr von alleine aufstehn kann, wird es wohl soweit sein – und ich hoffe es wird noch lange dauern!
Mein erster Hund war krank (Parvovirose). Als „der Tag“ kam, „zerfiel“ sie richtig Augenscheinlich. Sogar die Ohren standen nicht mehr. Mann Leute, sie starb in meinen Armen und ich hab drei Tage nur geheult.
Und auch später, jeder dem ich begegnete fragte nach dem Hund (mein Hund ist immer und überall bei mir, wo ich mit ihm nicht erwünscht bin, geh ich nicht hin) schossen mir gleich die Tränen in die Augen. Verd... sonst bringt mich doch gar nichts zum heulen!!!
Und nun das ganze nochmals... aber so oder so, ich weiss, die Zeit wird kommen...
Danke und Gruss an alle
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axi
Moderator




Anmeldungsdatum: 28.03.2004
Beiträge: 113
Wohnort: Lüneburger Heide

BeitragVerfasst am: 28.03.2004, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo livingstone,

auch wenn ich nicht der Meister im Trost spenden bin, ich kann gut nachempfinden, wie es Dir geht, ich habe letztes Jahr eine ähnliche Entscheidung treffen müssen, und ich halte es mit meinen Hunden genauso wie Du, wo ich bin, sind sie auch.

Schmerzmittel sind natürlich eine ultima ratio, ein letztes Mittel, nicht zuletzt, weil sie erhebliche Nebenwirkungen haben. Andererseits muss man staunen, wie "gut" sorgfältig ausgewählte und dosierte Schmerzmittel vertragen werden können.

Alternativ zu diesen Mitteln kann auch die Akupunktur eine zwar etwas aufwändige, aber nebenwirkungsfreie Alternative darstellen.

Hast Du Dich schon einmal über diese Möglichkeiten in der Schweiz und speziell in Deiner Nähe informiert? Wenn nein, gib mir bitte eine Nachricht, dann werde ich sehen, was ich von hier aus für Dich/Euch erfahren kann.

Viele Grüße,

Axel
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(Joachim Ringelnatz)
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vishnu
Admin




Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 148
Wohnort: cantabria, españa

BeitragVerfasst am: 28.03.2004, 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

bin zur zeit etwas im stress, aber akupunktur hätte ich dir auch empfehlen müssen! Geschockt


bei dir in der schweiz gibt es ausgesprochen viele akupunkturtherapeuten.

von hier aus kann ich da nichts zu sagen, aber es ist schon möglich dass deiner hündin auf diese art geholfen werden kann, vieleicht nicht nur gegen die schmerzen....

klar, gegen die eigentliche ursache kann man da nichts mehr machen, aber ansonsten ist da schon noch einiges möglich, denke ich!
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livingstone
Moderator




Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 78
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 28.03.2004, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Akupunktur? Für ein Tier? Poa... hab ich nicht gewusst, dass es so was gibt.
Bin da aber anderer Ansicht. Glaube kaum, dass Akupunktur bei „Mechanischen“ Problemen helfen kann. Ihr müsst euch mal das Bild vor Augen führen: Vom unteren Knochen hat sich beidseitig eine Schalenartige Verknöcherung nach oben gebildet (ums Kniegelenk) In diesen „Führungen“ läuft nun das Knie (beim beugen) und hat so einen seitlichen Halt (für diesen Halt sind normalerweise die Bänder zuständig) Beim liegen drücken da irgendwelche Nerven. Kommt natürlich noch hinzu das für so eine Verknöcherung zuwenig „Schmierstoffe“ vorhanden sind. Darum das hinken auf die ersten Meter. Was bitteschön soll da Akupunktur helfen können?
Ach ja, eine Operation kostet satte 3'500 CHF und die „Heilchancen sind bei 50% und wenn gut, dann nach 2 –3 Jahren wiederholen.
Ich lass es so wie es ist, lass der Natur ihren Lauf und na ja...
Gruss
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Pippilotta
Admin




Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 77
Wohnort: Villa Kunterbunt

BeitragVerfasst am: 28.03.2004, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo livingstone,

ich denke auch, dass wenn eine Arthrose schon so weit fortgeschritten ist, dass Verknöcherungen am Gelenk bestehen, man wohl nicht mehr viel anderes machen kann, als die Schmerzen zu lindern ...
Äuch dafür ist Akupunktur allerdings überaus gut geeignet. Nicht umsonst arbeiten ja auch einige Zahnärzte mit Nadeln statt Betäubungsspritze. Winken

Welches Gelenk ist denn eigentlich krank? Das Knie, oder das Sprunggelenk?

Keine Ahnung, ob es das bei Hunden auch gibt - bei Pferden gibt es eine Art von Arthrose im Sprunggelenk, Spat genannt, bei der das Gelenk nach und nach verknöchert; während dieses Prozesses entstehen zwar zum Teil ziemlich heftige Entzündungen, aber wenn der Verknöcherungsprozess abgeschlossen ist, kann das Pferd meist wieder schmerzfrei laufen. Nur eben etwas weniger gelenkig.

Aber ob eine Art Spat bei Hunden auch existiert - habe zwar noch nie davon gehört, aber ... axi ???

Pippilotta
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axi
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Anmeldungsdatum: 28.03.2004
Beiträge: 113
Wohnort: Lüneburger Heide

BeitragVerfasst am: 28.03.2004, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Livingstone,

Deine Zweifel gegenüber der Akupunktur sind OK !!!

Vielleicht können Dich folgende Aussagen neugierig machen:

Derzeit gibt es in D eine Untersuchung über die Wirksamkeit von Akupunktur. Sie wird von Ärzten und Krankenkassen erhoben. Heilpraktiker und andere nicht approbierte Akupunkteure sind ausgeschlossen.

Vorläufiges und offizielles Ergebnis dieser Studie ist: Akupunktur wirkt. Und zwar besonders gut bei der Behandlung chronischer Schmerzen.

Dein Hund ist ein Säugetier, genau wie wir Menschen auch. Es ist schulmedizinisch erwiesen, dass es auch beim Hund Reflexzonen gibt, die stimuliert werden können.

Akupunktur an Tieren gibt es in der TCM schon seit über 2000 Jahren.

Es gibt in Europa gut ausgebildete Tierakupunkteure.

Wenn Du Dich nach diesen Aussagen anders entscheiden möchtest, oder auch nur aus Neugier nähere Erklärungen wünscht, dann gib mir Bescheid, Ich versichere Dir, dass die oben gemachten Angaben nichts mit Voodoo oder irgendwelchen durchgeknallten "Energetisierungs-Theorien" zu tun haben, sondern heutigem schulmedizinischem Wissen entsprechen. Nix fauler Zauber und so.... Winken
_________________
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht!
(Joachim Ringelnatz)
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vishnu
Admin




Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 148
Wohnort: cantabria, españa

BeitragVerfasst am: 28.03.2004, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

@livingstone


menschen sind auch tiere!! Winken

akupunktur hilft sehr sehr gut in der schmerzbehandlung, ohne schädliche nebenwirkung, auch bei "mechanischen" ursachen...

gruss
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livingstone
Moderator




Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 78
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 28.03.2004, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Aufklärung! Natürlich weiss ich dass Akupunktur nichts mit Zauberei oder so zu tun hat. Immerhin wird das in China schon seit Jahrtausenden praktiziert – also muss schon was dran sein. Ich hab mich nie näher damit beschäftigt, weil es hier um Nadeln geht. Ich kann’s nicht mal sehen wenn ein Bericht im TV läuft, geschweige denn hinhalten. Ist so ne Art Nadel-Phobie. (Obwohl ich Tattoos habe und kein Impfmuffel bin) Ich halte mich einfach lieber an alles was man schlucken kann... Und irgendwie projiziere ich das auch auf meinen Hund.
Gruss
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