Gesellschaft Schweiz - GSIW - Islamische Welt Öffentliches Kommunikations- und Informationsforum von GSIW

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Gast
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Verfasst am: 26.05.2008, 10:00 Titel: |
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Beiliegend mehrere Einladungen zu
"Muslimische und christliche Frauen im Dialog" organisiert von " Gemeinschaft von Christen und Muslimen in der Schweiz (GCM)".
Quelle:
http://www.g-cm.ch
Morgen Abend "FC Nationalrat - FC Religionen":
http://www.zurichcity.info/kirche08/pdf/CH20080527de-match.pdf
Guter Wochenstart, Wa Salam
Fatih
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Was?
Muslimische und christliche Frauen im Dialog
Alle interessierte Frauen sind in diesem Sommer zu 2 Treffen herzlich eingeladen:
- Offener Sommertreff
- Gemeinsames Fastenbrechen im Ramadan
Programm Sommer 2008:
http://www.g-cm.ch/pdf/frauengruppe2008.pdf
Wann?
Samstag, 7. Juni 2008, 14-17 Uhr
Samstag, 6. September 2008, 19.30 Uhr
Wo?
Haus am Lindentor, Hirschengraben 7, 8001 Zürich
http://map.search.ch/zuerich/hirschengraben-7 |
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Verfasst am: 26.05.2008, 10:00 Titel: Anzeige |
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M.M.Hanel Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 09.06.2008, 06:46 Titel: |
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Herzliche Einladung zur Diskussion mit jungen Basler Musliminnen und Muslimen
(bis 25 Jahre)
Gemeinsam Zukunft gestalten
Zeit: Donnerstag 12. Juni 18h15
Ort: König Faysal Stiftung, Friedensgasse 18
Es laden ein:
Dr. Lilo Roost Vischer (Lehrbeauftragte für Angewandte Ethnologie mit Schwerpunkt Integrationsfragen und Religionsbeauftragte von "Integration Basel" ) und
M. Muhammad Hanel (Vizepräsident der Gesellschaft Schweiz - Islamische Welt und ehemaliger Medienbeauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich).
Wir freuen uns auf viele Jugendliche und junge Erwachsene und ein offenes und engagiertes Gespräch über Möglichkeiten, Ideen, Wünsche und Visionen!
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Einige Gedanken dazu von Muhammad HANEL an unsere JUGEND
DIE JUGEND IST DIE ZUKUNFT - also NEHMT SIE IN EURE HAND!
Nicht rücksichtslos - nicht unabhängig vom Ratschlag der Alten - aber doch SELBSTBEWUSST und verantwortungsvoll, in eigenem Geist, mit eigenen Ideen und Vorstellungen und jugendlicher Kraft, Verstand und Elan zur tatsächlichen Umsetzung,
WIE Ihr das Schöne nicht nur herbei wünscht, sondern tatsächlich herbei bringt!
In Wirklichkeit ist das nicht so schwer - nur wirklich WOLLEN muss man, Kraft haben und Durchhaltevermögen.
Aus diesem Grund bin ich sehr froh, dass LILO ROOST VISCHER, als Vertreterin des aktiveren Teils der offziziellen Schweizer Gesellschaft bereit ist, mit uns Muslimen, und vor allem mal mit den Jugendlichen unter uns, ein Projekt zu starten und isA auch bis zum Erfolg in die Tat umzusetzen, das meinen persönlichen Integrationsvorstellungen entspricht.
Kurz gesagt lautet es:
"INTEGRATION durch KOOPERATION".
Es wäre schön und sinnvoll, wenn ihr schon mit ganz konkreten Ideen zum Thema kämt.
Wir werden diese Ideen sammeln, ein wenig ordnen und dann, isA ein paar aussuchen, welchen wir die besten Chancen zur Umsetzung zutrauen und dann überlegen, WIE wir dies auch schaffen können.
Vielleicht, nein bestimmt werden wir auch nach dieser ersten Sitzung noch daran arbeiten und Vorstellungen entwickeln und zu einem späteren Termin wieder zusammenkommen, um das weitere Vorgehen gemeinsam zu beschließen.
Ich denke, dass dies eine schöne Sache ist - und dass es auch eine schöne Sache für die BMK ist, eine neue, REVITALISIERUNGSRUNDE einzuläuten - und Basel weiterhin ein Vorbild in Sachen "INTEGRATION (nicht nur) der MUSLIME" bleiben zu lassen.
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KURZPROTOKOLL
Ca. 20 Jugendliche mit verschiedenen nationalen Hintergründen, die meisten schon hier in der Schweiz geboren sprachen über ihre Wünsche, die wie folgt zusammengefasst werden können.
Wunsch nach:
Harmonisierung untereinander
mehr Kommunikation miteinander
mehr Wissen
Unterschiedlicher Meinung war man darüber, ob man eher nur unter Muslimen bleiben möchte, um sich zu orientieren oder sich gleichzeitig auch der nichtmuslimischen Gesellschaft zur Kooperation öffnen sollte.
In lebhafter Diskussion wurden ganz unterschiedliche Standpunkte ausgetauscht.
Eine Minderheit war sogar der Meinung, dass eine Kooperation mit Nichtmuslimen vom religiösen Standpunkt überhaupt nicht erlaubt wäre.
Aufgrund dieser Veranstaltung und den daraus gewonnenen Erkenntnissen hat die Basler Muslimkommission (BMK) beschlossen, ein Jugendprogramm zu starten, um den Bedürfnissen und Erfordernissen der Jugendlichen zu entsprechen und dadurch zu einer besseren Integration und Kooperation aller miteinander beizutragen.
Das Motto: INTEGRATION durch KOOPERATION" beginnt zu greifen. _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
www.gsiw.ch
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www.biogas-esu.com
Zuletzt bearbeitet von M.M.Hanel am 15.06.2008, 11:00, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Gast
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M.M.Hanel Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 22.06.2008, 11:53 Titel: |
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Rede von Yakup GÜRGÜN
Präsident der Basler Muslim Kommission
zum Anlass: Empfang von Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen und Religionsgemeinschaften im Rathaus
Sehr geehrte Regierungsratspräsidentin Frau Pregoraro, Regierungsrätin Frau Herzog- sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Gäste!
Es ist mir eine große Freude und Ehre, zum heutigen Anlass, dem erneuten offiziellen Empfang der Moscheegemeinden, im Namen der BMK einige kurze Worte an Sie richten zu dürfen.
Zu allererst möchte ich meinen aufrichtigen Dank all jenen unter Ihnen sagen, die seit nunmehr schon vielen Jahren, den Muslimen in Basel stets wohlmeinende Ansprechpartner waren und deren Anliegen stets Gehör und Aufmerksamkeit schenkten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen, wenn es darum ging, Verständnis füreinander zu erwirken und
Gemeinsames - gemeinsam - zu entwickeln.
Wie uns allen wohl bewusst ist, wurden die Zeiten für uns alle nicht unbeschwerlicher und gerade das Thema Sicherheit - in seiner umfassenden Bedeutung - bekam einen Stellenwert, den wir uns vor einigen Jahren nicht hätten vorstellen wollen - und ich darf Ihnen sagen, dass wir Muslime um die Sicherheit in unserem Land - und hier meine ich definitiv die Schweiz - nicht minder besorgt sind, wie Sie alle. Dies nicht nur, weil wir als Bewohner dieses Landes unsere ganze Kraft und Sorgfalt aufgrund unserer staatsbürgerlichen Pflicht, sondern auch aufgrund unserer religiösen Verpflichtung als Muslime darauf zu verwenden haben, Sicherheit, Frieden und Ordnung in unserem Land zu bestärken und zu garantieren.
Leider ist es aber auch hier bei uns in der Schweiz Tatsache geworden, dass wir Muslime - immer mehr als Ursache für das, offensichtlich im Schwinden begriffene Sicherheitsgefühl der Schweizer und Schweizerinnen angesehen werden. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die Medienmitteilung des Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) vom 22. April 2008. [1]
Solch eine Einschätzung, das darf ich Ihnen als Schweizer und als Muslim versichern, besorgt auch unsere Gemeinschaft zu tiefst und Sie werden uns, die Mitglieder der Basler Muslimkommission jedenfalls als engagierte Partner finden, diese, für uns alle bedrohliche Einschätzung zu wenden.
Als Basler darf ich Ihnen aber sagen, dass sich die Muslime hier weder eingeengt, beschränkt oder gar bedroht oder als bedrohlich fühlen. Vielmehr wissen wir den offenen Geist, der diese Stadt durchweht, sehr zu schätzen.
Auch, wenn in der Vergangenheit - ich sage dies ganz offen - manchmal Dinge nicht so liefen, wie dies vielleicht wünschenswert gewesen wäre, so ist doch auch die Zeit ein Faktor, welcher gerade die Muslime, als eher Neulinge in dieser Gesellschaft, immer besser die Bedingungen und Verhältnisse verstehen und sie lernen lässt, sich, dem Gemeinwohl verpflichtet, positiv in die gesellschaftlichen Abläufe einzubringen.
Gerade wir, die Jugendlichen fühlen uns gut integriert und identifizieren uns mit der Schweiz als unser Heimatland und wir freuen uns auf weitere Gelegenheiten, dies auch öffentlich wahrnehmbar zeigen und unter Beweis stellen zu können.
Auch das Verhältnis der muslimischen Gemeinde mit anderen religiösen Gemeinschaften wird von uns - Gott sei Dank - als völlig entspannt und konfliktfrei empfunden. Ich darf bei dieser Gelegenheit erwähnen, dass es nun endlich soweit ist, das, schon seit vielen Jahren bestehende Angebot von Seiten der Israelitischen Kultusgemeinde anzunehmen, mit dieser in
Arbeitsgespräche einzutreten, um von deren Erfahrungen in Bezug auf Integration und öffentlich rechtlicher Annerkennung zu lernen.
Zum Schluss möchte ich mich noch ganz persönlich bei Ihnen allen - Muslimen und Nichtmuslimen - sehr herzlich bedanken, dass Sie mir - dem bestimmt jüngsten Präsidenten einer muslimischen Organisation in der Schweiz, das Vertrauen schenken, zwischen unseren Gemeinschaften zum Wohle aller, wirken zu dürfen.
Und zuletzt möchte ich noch uns allen eine erfolgreiche Euro 08 wünschen. Ich bedanke mich noch ganz herzlich für ihre Aufmerksamkeit und verbleibe mit Hoop Schwyz.
[1] "Die größte und manifesteste Bedrohung geht nach wie vor vom islamistischen Terrorismus aus", vom «Bericht über die Bedrohungslage und die Tätigkeiten der Sicherheitsorgane des Bundes im Jahr 2007» des Bundesrates.). Leider wird in der Bevölkerung nicht unbedingt zwischen ISLAM und ISLAMISMUST bzw. ISLAMISTEN und MUSLIMEN unterschieden!
Quellen:
06.06.2008
Kanton Basel Stadt, Baselland: Empfang von Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen und Religionsgemeinschaften im Rathaus
http://www.polizeibericht.ch/ger_details_11714/Kanton_Basel_Stadt_Baselland_Empfang_von_Vertreterinnen_und_Vertretern_der_Kirchen_und_Religionsgemeinschaften_im_Rathaus.html _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
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Zuletzt bearbeitet von M.M.Hanel am 25.12.2009, 20:25, insgesamt einmal bearbeitet |
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M.M.Hanel Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 08.08.2008, 18:21 Titel: |
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Immigrantenkultur versus Menschenrechte – Homosexuelle im Kulturkampf?
NETWORK, der Verein schwuler Führungskräfte, fordert grössere Anstrengungen von Politik, Behörden und Schulen zum Schutz der Rechte der Homosexuellen. Angesichts des wachsenden aus Immigration stammenden Bevölkerungsteils mit homophobem kulturellen und religiösen Hintergrund erscheint dies dringend.
An einer Veranstaltung in Zürich verlangte NETWORK eine aktive Integrationspolitik, mit verbindlichem konkretem Ansprechen der Homosexualität im Unterricht, mit klareren Stellungnahmen zugunsten der Rechte der Homosexuellen sowie mit einer eindeutigen Abgrenzung gegen Übergriffe.
NETWORK stellt fest, dass auch nach der Einführung des Partnerschaftsgesetzes viele Berührungsängste gegenüber dem Thema Homosexualität bestehen. Eine Integrationspolitik auf Basis der Verfassung und der Bürgerrechte kann nur erfolgreich sein, wenn sie auch das Thema Homosexualität offen und aktiv angeht und wenn sie die Ansprüche, die sie an Immigranten richtet, selbst erfüllt.
NETWORK führte am Samstag, dem 8. September 2007 in Zürich eine Veranstaltung durch über das Verhältnis von Immigrantenkulturen zu Menschenrechten, mit spezieller Berücksichtigung der Homosexualität. Hauptreferent war Prof. Dr. Bassam Tibi, Göttingen/Cornell, Weitere Referenten: David J. Bos, Christian Aeberli, Saïda Keller-Messahli, Dr. Marc Spescha, Christof Meier.
Montag 25. August in BASEL um 18:45
Stadthaus, 1 Stock
Stadthausgasse 13
Thomas KESSLER (Integration Basel)
Rolf STÜRM (FDP)
Taner HATIPOGLU (VIOZ)
Sitten auf der einen Seite; Respekt für die fremde Kultur, Offenheit zum Umgang auf der andern Seite. Wo die
Bereitschaft zum Aufeinanderzugehen da ist, wird vieles einfach.
Was aber, wenn auf dem Weg der Integration grosse Felsbrocken liegen?
In vielen Immigrantenkulturen ist das Patriarchat noch so fest verwurzelt wie bei uns vor 100 Jahren und
Homosexualität so tief tabuisiert wie bei uns noch vor 50 Jahren.
Die in der professionellen Integrationsarbeit tätigen SozialarbeiterInnen, LehrerInnen und ErzieherInnen, aber auch
die Eltern sind mit dieser Frage auf einer alltäglichen Basis konfrontiert. Die Politik und die Integrationsfachstellen
sind grundsätzlich gefordert.
Die einfachste aber zugleich hilfloseste Antwort ist Schweigen, sei es aus eigener Unsicherheit, Unkenntnis oder aus
Konfliktscheu.
Diesem Schweigen stellen wir uns entgegen.
Dieses Podiumsgespräch soll die Herausforderung für die Integrationsarbeit präziser umschreiben und
Lösungsansätze diskutieren.
Wie z.B. zu folgenden Fragen:
• Information zur gleichgeschlechtlichen Veranlagung und zur schwullesbischen Kultur, zur Rechtslage in der
Schweiz also, ist ein Fundament der Integrationsarbeit. Wie steht es um die Qualität dieser Information in Schule
und Erwachsenenbildung, wie um Dispensationen vom Sexualunterricht?
• Gibt es innovative Konzepte, um das Recht der Schwulen und Lesben auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit ohne
Diskriminierung zu sichern ? Wie kann fordern mit fördern verbunden werden?
• „Schwul“ ist eines der beliebtesten Schimpfworte auf dem Pausenhof. Was verbirgt sich dahinter? Dürfen wir von
Immigrantenkindern mehr verlangen als von den länger Ansässigen?
• Die katholische und evangelikale Kirche sowie die jüdische Orthodoxie unterscheiden sich in ihrer Haltung nur
graduell von Immigrantenkulturen. So belegen sie z.B. offen schwule Priester, Pfarrer und Rabbiner mit
Berufsverbot. Sollten wir vor der eigenen Tür kehren bevor wir Immigranten belehren?
Melden Sie sich bitte beim Network Sekretariat, Postfach 417 – 8027 Zürich, 044 918 30 31 (Tel), 044 918
18 84 (Fax), info@network.ch , schriftlich, per Fax, per E-Mail oder telefonisch so früh wie möglich an. Die
Platzzahl ist beschränkt.
Eine Veranstaltung von _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
www.gsiw.ch
www.islamheute.ch
www.biogas-esu.com |
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M.M.Hanel Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 22.09.2008, 11:22 Titel: |
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WOCHE der RELIGIONEN in BASEL
Hier der Link zum Flyer 2009
Hier der Link zur Veranstaltung in 2010:
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-43715060nx17898-214-45.html#1285
Unsere Beiträge:
Der Imam und der Pastor
Dokumentarfilm, Nigeria und Grossbritannien 2006, 40 Minuten.
In den 1990er Jahren kämpften Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa aus Kaduna/Nigeria als Anführer verfeindeter religiöser Gruppierungen gegeneinander. Imam Ashafa musste die Ermordung naher Angehöriger durch christliche Milizen erleben. Pastor Wuye verlor seine Hand, als Muslime versuchten, ihn zu ermorden. Heute leiten sie gemeinsam ein interreligiöses Zentrum zur Mediation zwischen ChristInnen und MuslimInnen, dessen Dienste in der ganzen Region in Anspruch genommen werden. Und sie geben ihre Erfahrungen auch im Ausland weiter. Über diesen Wandel, über Dialog undVersöhnung berichten die beiden in dem eindrücklichen Film:
«Der Imam und der Pastor».
Anschliessend Podiumsgespräch
mit:
Sohail Mirza, Swiss Pakistan Society,
Vorstand IRF
Muhammad Michael Hanel,
Vorstand Gesellschaft Schweiz – Islamische Welt, GSIW
Heidi Rudolf, Katharina-Werk,
Vorstand IRF
Georg Vischer, Präsident IRAS COTIS,
Ko-Präsident IRF
Peter Bollag, Vorstandsmitglied IGB,
Vorstand IRF
Vignarajah „Viggy“ Kulasingam, Präsident
Hindutempel Basel, Vorstand IRF
Leitung: Lilo Roost Vischer,
Religionsbeauftragte Integration Basel
Die TeilnehmerInnen am Podium nehmen mit eigenen Erfahrungen von Versöhnung und Zusammenarbeit zwischen den Kulturen und Religionen in ihren Herkunftsländern, oder in den Weltregionen in denen sie persönlich engagiert sind, Bezug zum Film.
Grundsätzlich kann es ja überall wo verschiedene religiöse Gruppen friedlich zusammenleben kippen – sei dies durch wirtschaftliche oder politische, in- und ausländische Krisen. Und sie sprechen darüber, wie eine gute interreligiöse Zusammenarbeit hier in Basel gelingen kann.
3.Nov.08 19:00
Ort: Borromäum, Byfangweg 6,
4051 BaselFreiwilliger Unkostenbeitrag
| M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: | Der IMAM und der PASTOR
Mehrere Faktoren machen diesen Film zu einem besonderen Erlebnis für westliche Betrachter.
1. Er handelt von roher Gewalt auf dem "dunklen" afrikanischen Kontinent, welcher seit jeher eine geheimnisvolle Faszination für die Menschen weißer Hautfarbe ausübte. Afrika, wo es auch heute noch zu eher gängiger Methodik gehört, (1) dass Menschen mit Messern, Äxten und Macheten ihre Gewalttätigkeit gegeneinander martialisch ausleben, ohne diese hinter der Anonymität weit reichender Gift- und Feuerwaffen zu verstecken, wie dies die so genannt "zivilisierteren" Gemeinschaften tun.
2. Er nimmt das ganz offensichtlich virulent gewordene und gemachte Thema der Feindschaft zwischen Christen und Muslimen zum Ausgangspunkt seiner szenischen Reise und berührt den Betrachter mit der Dokumentation von wahrhaftiger, muslimischer und christlicher Religiosität, welche gemäß göttlicher Verfügung den gerechten Frieden zwischen den Menschen gebietet.
3. Dieser Film verblüfft aber auch insofern, als er in diesem Fall klar und deutlich zeigt, dass das bedingungslose Gebot der Feindesliebe wohl weit schwieriger umzusetzen ist, als die, den Muslimen freigestellte Entscheidung zum Positiven zu verwirklichen, zwischen der Ausübung alttestamentarischer Gerechtigkeit und der göttlichen Empfehlung, "das Schlechte mit dem Besseren zu vergelten", zu wählen - und
4. räumt der Film höchst anschaulich mit der weit verbreiteten falschen Einschätzung auf, dass der "Einzelne ohnehin nichts auszurichten oder zu verändern vermag" – und zeigt, dass NUR der Einzelne und dessen Initiativen, so sie die Bedürfnisse des Herzens und des Gemüts der Mitmenschen befreiend berühren, jene Veränderungen in der Gesellschaft bewirken können, nach welchen im Grunde von jeder Seele so sehnlichst verlangt wird.
Aus muslimischer Sicht kann daher gesagt werden, dass dieser Film eine bildnerische Umsetzung folgender, unten erwähnter Qur'anverse ist –
Prädikat: sehr bewegend, sehr sehenswert.
5: 48
Und dir [O Prophet] haben Wir diese göttliche Schrift offenbart, die Wahrheit verbreitend, die Wahrheit dessen bestätigend, was von übrigen Offenbarungen noch übrig ist und darüber entscheidet, was wahr in ihnen ist.(2) Richtet daher zwischen den Anhängern früherer Offenbarungen in Übereinstimmung darin, was Gott herabgesandt hat,(3) und folgt nicht ihren irrigen Ansichten, welche die Wahrheit verwerfen, die zu ihnen gekommen ist. Und für jeden von euch haben Wir ein [verschiedenes] Gesetz und eine Lebensart (4) bestimmt. Und wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch gewiss nur zu einer einzigen Gemeinschaft machen können; doch [Er wollte anders] um euch durch das zu prüfen, was Er euch gewährt hat.(5) Wetteifert also miteinander im Tun guter Werke! Zu Gott müsst ihr alle zurückkehren; und dann wird Er euch wirklich verstehen lassen, worüber ihr unterschiedliche Auffassungen zu haben pflegtet. (6)
5: 68
Sprich: "O Befolger der Bibel! Ihr habt kein keine gültige Rechtfertigung für euer Glauben – solange ihr nicht [wirklich] der Thora und den Evangelien folgt, und all dem, was von eurem Erhalter auf euch herabgesandt wurde! … (7)
13: 11
… Wahrlich, Gott ändert den Zustand der Menschen nicht, solange sie nicht ihr Innerstes ändern; und wenn Gott wünscht, dass Leute Unheil trifft [als Folge ihrer schlechten Taten], gibt es keinen, der dies verhindern könnte: denn sie haben niemanden, der sie vor Ihm beschützen könnte.
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Fussnoten:
(1) Ähnliche Vorkommnisse – brutale Gewalt und anschließende Wiederversöhnungsanstrengungen in z.B. Bosnien ziehen keinerlei besondere Aufmerksamkeit auf sich.
(2) Das Partizip muhaymin kommt vom Verb haymana, "er wachte [über eine Sache]" oder "kontrollierte [sie]", und wird hier gebraucht, um den Qur'an als den entscheidenden Faktor darüber zu erklären, was in den früheren Schriften als echt und was als falsch zu sehen ist. (siehe Manor VI, 410 ff.).
(3) Wörtl., "richte also zwischen ihnen. . .", etc. Dies bezieht sich offensichtlich nicht nur auf Rechtsfälle, sondern auch auf die Ansichten über richtig und falsch im moralischen Sinn (siehe zweite Anmerkung zu Vers 42 oben). Wie aus der Erwähnung von "die Anhänger der Evangelien" im vorigen Vers, und von der Thora in den früheren Abschnitten, hervorgeht, wird hier von sowohl Juden wie Christen gesprochen.
(4) Der Ausdruck "jedem von euch” meint die unterschiedlichen Gemeinschaften, welche die Menschheit ausmachen. Der Ausdruck shir'ah (oder shar'iah) heißt wörtlich, "der Pfad zur Wasserstelle” (aus der Mensch und Tier das für ihr Leben unverzichtbare Element beziehen), und wird im Qur'an gebraucht, um ein gesetzliches Regelwerk zu bezeichnen, welches für ihre gesellschaftliche soziale und spirituelle Wohlfahrt notwendig ist. Der Begriff minhaj andererseits bezeichnet eine "breite, offene Strasse", meist im abstrakten Sinn; d.h., "eine Lebensweise". Die Begriffe shir'ah und minhaj sind in ihren Bedeutungen eingeschränkter, als der Ausdruck din, der nicht nur die auf eine bestimmte Religion bezogene Gesetze bezeichnet,, sondern auch die grundlegenden, unabänderlichen spirituellen Wahrheiten, die, nach dem Qur'an, von jedem Gesandten Gottes gepredigt wurden, wohingegen der bestimmte Rechtskörper (shir'ah oder shar'iah), der durch sie verkündet wird und die Lebensweise (minhaj), welche durch sie empfohlen wird, sich entsprechend der Anforderungen der Zeit und der kulturellen Entwicklung unterschied. Diese "Einheit in der Verschiedenheit" wird öfter im Qur'an betont (z.B., im ersten Satz von 2:148, in 21:92-93, oder in 23:52 ff.). Aufgrund der universellen Anwendbarkeit und der textlichen Unversehrtheit seiner Lehren – wie auch aufgrund der Tatsache, dass Prophet Muhammad "das Siegel der Propheten" ist, d.h., der letzte von ihnen (siehe 33:40) – stellt der Qur'an den Höhepunkt aller Offenbarung dar und bietet den letzten, vollkommenen Weg zur spirituellen Erfüllung. Dies Einzigartigkeit der qur'anischen Botschaft schließt allerdings die Anhänger früherer Glauben nicht von der Gnade Gottes aus; denn, wie der Qur'an so oft hervorhebt, werden jene von ihnen, welche kompromisslos an den Einen Gott und den Tag des Gerichts glauben (d.h., an die individuelle moralische Verantwortung) und rechtschaffen gelebt haben, "keine Angst zu haben brauchen, noch traurig sein werden".
(5) D.h., "um durch die verschiedenen, euch auferlegten religiösen Gesetze, eure Bereitschaft zu prüfen, euch Gott zu unterwerfen und Ihm zu gehorchen" (Zamakhshari, Razi), und euch so die Gelegenheit zur spirituellen und sozialen Entwicklung in Übereinstimmung mit dem Gott gewollten Evolution zu geben", (Manor VI, 418 f.).
(6) Wörtl., "euch darüber zu informieren, worin ihr euch zu unterscheiden pflegtet" (vergl. Sure 2, und die entsprechende Anmerkung dazu). So drückt der Qur'an für alle die an Gott glauben – Muslime und Nichtmuslime – gleicherweise aus, dass die Unterschiede in ihrer religiösen Praxis sie "miteinander im gute Werke tun, wetteifern" lassen soll, anstatt sich in gegenseitiger Feindschaft zu verlieren.
(7) D.h., all die anderen Gott inspirierten Bücher des Alten Testaments, welche die Einzigkeit Gottes betonen und die voll von Prophezeiungen über das Kommen des Prophet Muhammad sind (Razi). Dies muss in Verbindung mit der oft wiederholten qur'anischen Feststellung verstanden werden, dass die Bibel, so wie sie uns heute vorliegt, vielerlei textliche Änderungen und Verfälschungen über sich ergehen lassen musste.
Googlesuchergebnisse (auch deutsch)
http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4ADBR_de&q=Der+Imam+und+der+Pastor |
Hier einige Bilder vom Besuch Muhammad Ashafas in Bern am 27.1.2010
http://picasaweb.google.com/m.hanel/ImamMuhammadAshafa?feat=directlink
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Was können Christen von Muhammad und Muslime von Jesus lernen?
Ein Gespräch zwischen Pfarrer Werner Schatz, ehemaliger Islam-Beauftragter der Evangelisch-reformierten Kirche BS
und
Michael Muhammad Hanel, Gesellschaft Schweiz – Islamische Welt.
Nach der Pause ist Gelegenheit mit den beiden ins Gespräch zu kommen.
8.11.08 - 16:00-18:00
Ort: Forum für Zeitfragen,
Leonhardskirchplatz 11, 4051 Basel
Freiwilliger Unkostenbeitrag
REDEBEITRAG von MUHAMMAD HANEL
Audhu billahi mina shaitani rajim - Bismillahi ar-Rahmani ar-Rahim!
Ich nehme Zuflucht bei Gott vor dem verworfenen Bösen - und beginne im
Namen Gottes - Allahs - des Allgütigen, des Barmherzigen!
Was können Christen von Muhammad und
Muslime von Jesus lernen
Ein Titel, der für Christen, gleichwohl wie auch für Muslime vorerst vielleicht sonderbar klingen mag.
Wenn zwar Christen und Muslime sich in den letzten Jahrhunderten vorzugsweise jeweils untereinander zu Millionen massakrierten und mordeten, sind doch beide Gruppen seit ehedem eher darauf geprägt, einander in Feindschaft und gegenseitiger Ablehnung gegenüberzustehen, im Anderen die Ausgeburt des Teufels wahrzunehmen - beides wahrlich selbst teuflische Strategien,(1) welchen die Menschen nur zu leichtgläubig anheim fallen – so ist die Wahrheit doch vielmehr die, dass Christentum und Islam (und natürlich auch das Judentum) dem – wenn Sie so wollen – gleichem Schoß entspringen. Nämlich der Barmherzigkeit und Gnade des Allmächtigen Ein- und Einzigen Gottes und Schöpfer allen Seienden. (arab.: Ar-Rahman – Ar-Rahim.)
Für mich persönlich, der ich in christlichem Umfeld groß geworden bin, erscheint unser Arbeitstitel weder fremd noch eigenartig. Ja, Muslime ganz allgemein sollten eigentlich mit ihm Freude haben. Lautet die religiöse Vorschrift für die Muslime, zwischen den Auserwählten, den Gesandten Gottes – und Moses, Abraham, David, Jesus und Muhammad u.a. – zählen dazu – keinen Unterschied zu machen. (2)
Nun zur grundsätzlichen Frage: Können Muslime von Jesus etwas lernen?
Ja – natürlich. Und nicht nur aus qur'anischem Kontext heraus, in welchem Jesus u.a. als Sohn der Maria, Geist Gottes oder Wort Gottes 25 x Erwähnung findet und jede einzelne dieser Erwähnung eine spirituelle Lektion für die Gläubigen darstellt.
Es ist grundlegende Lehre im Islam, an jene göttlichen Offenbarungen zu glauben, welche vor Muhammad den Menschen über die Propheten gewährt wurden. Aufgrund der Tatsache, dass diese aber nicht mehr im Original vorliegen und erwiesenermaßen verschiedenster Veränderungen unterzogen wurden, haben sie keine religionsrechtliche Verbindlichkeit mehr für Muslime. Somit ist das Evangelium, die Frohbotschaft Jesu jedenfalls eine Fundgrube des Wissens und der Weisheit. Ich gehe hier und heute sogar soweit zu sagen, dass den darin enthaltenen Aussagen Jesu, der wissenschaftliche Rang von schwachen Ahadith zugewiesen werden könnte. Eine etwas überraschende Aussage vielleicht, doch leicht nachvollziehbar, denke ich.
Mir selbst fällt ad hoc kein in der Bibel überlieferter Ausspruch Jesu ein (abgesehen von dem schroffen Satz an seine Mutter Maria – Gott hab sie selig - an der Hochzeit von Kanaa) der sich nicht in der einen oder anderen Weise in die islamische Glaubenswelt und in islamisches Seinsverständnis einfügen ließe. (3)
In diesem Zusammenhang erwähne ich auch gerne die Geschichte von Jesus und der Sünderin (Johannes 8:11), in welcher Jesus als Richter wahren islamischen Geistes amtiert. Eine Tatsache, die nur wenigen Muslimen und noch weniger Christen bewusst ist.
Abschließend lassen Sie mich noch sagen, dass die Botschaft Gottes über die Jahrtausende im Grunde stets die Gleiche war – doch jeder der uns bekannten Propheten mit der Verkündigung und Betonung eines besonderen Aspektes, einer bestimmten Facette dieser Botschaft beauftragt war und dass es besonders in spirituell ausgerichteten muslimischen Kreisen eine Selbstverständlichkeit ist, diese besonderen Aspekte zu lehren und zu lernen.
Eine besondere Bestimmung Jesu war es durch die starke Betonung des Jenseits, durch den immer noch gültigen Verweis auf sein Reich, welches nicht von dieser Welt ist, einen Ausgleich auf die vor seiner Zeit erfolgte Überbetonung des Diesseitigen, des materialistischen Weltbildes zu schaffen.
Durch das Leben und die Person Jesu – den wir Muslime als inkarniertes immerwährendes Wort Gottes erkennen können, erfährt Gottes ewigliche Transzendenz die greifbare und erfassbare Vereinigung mit Gottes ewiglicher Immanenz und Allgegenwart.
Somit ist für uns Muslime Jesus eine nie versiegende Quelle spiritueller Einsicht und Erleuchtung und Muhammad – das Siegel der Propheten – nie verlöschendes Leuchtfeuer für den rechten Weg zwischen allem Irdischen und Jenseitigen – von, durch und hin zum Ein- und Einzigen.
(1) http://www.islamheute.ch/HanelChristentum.htm (letzten beiden Fragen).
(2) Sprecht: "Wir glauben an Gott und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben."[2:136]
Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herabgesandt worden ist, ebenso die Gläubigen; sie alle glauben an Gott und an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. Gewähre uns Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr.[2:285]
Sprich: "Wir glauben an Gott und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels), und was gegeben worden ist Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben."[3:84]
Diejenigen aber, die an Gott und an Seine Gesandten glauben und zwischen ihnen keinen Unterschied machen, sind es, denen Er ihren Lohn geben wird; und Gott ist Allvergebend, Barmherzig.[4:152]
(3) Markus 12:29, Welches ist das vornehmste Gebot vor allen? 29Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott; 30und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot. 31Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese. resp. Matthäus 22:37-40. Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? 37Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38Dies ist das vornehmste und größte Gebot. 39Das andere aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 40In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Siehe auch die Arbeiten von Ahmad Deedat: http://www.islamheute.ch/muhamme.html http://www.islamheute.ch/bibelmohammed.html
19:63: Das Paradies wird jenen zum Erbe gegeben, die Gottes eingedenk sind.
Was ist das erste Gebot der JUDEN?
"HÖRE - Oh ISRAEL, dein Gott ist ein EINZIGER GOTT .."
Viele hörten dies Wort Gottes - doch ermangelte es ihnen an Glauben und sie verstanden es nicht.
Gleich wohl es wenige unter den Menschen gab, die ihre Widerspenstigkeit aufgaben und das Wort in sich aufnahmen und weiter trugen, so weit sie es eben vermochten.
Doch für die meisten blieb dieses lebendige Wort leer und verknöcherte zu einer Hülse toten Gesetzes.
Doch Gott - der Allerbarmer lässt Seine Kinder nicht allein:
("Wer sich also vom Geist Gottes leiten lässt, dies sind die Kinder Gottes." Römer 8.14)
So sandte Er Sein Wort ins Fleisch, damit die Menschen sich leiten ließen und Sein Wort verstehen, Sein Wort im wahrsten Sinne - BEGREIFEN - könnten.
JESUS, der MESSIAS, der GESALBTE, das WORT GOTTES, der GEIST GOTTES, wie der Qur'an ihn benennt und der Muslim ihn kennt, kam zu den Seinen, doch sie erkannten ihn nicht.
Sie hörten das Wort doch sie begriffen es nicht, sie verstanden die Sprache, die Worte JESU, doch statt diese wirklich zu begreifen, fassten sie ihn an, griffen sie ihn an - wieder im umfassenden Sinne des Wortes.
Gleich wohl es wieder wenige unter den Menschen gab, die ihre Widerspenstigkeit aufgaben und das Wort in und bei sich aufnahmen (dies ist die wahrhaftige Kommunion) und weiter trugen, so weit sie es eben vermochten. Doch schwach ward der Mensch erschaffen und so verging das ewig lebendige Wort und wird in toten Bildern und Kreuzen nur scheinbar am Leben erhalten.
Doch Gott - der Allerbarmer - Er wendet sich jenen zu, die Ihn suchen und so sandte Er erneut Sein Wort an Seinen ergebenen Diener Muhammad und machte ihn zu Seinem Sprachrohr und Gesandten, das Wort in aller Frische zu verkünden.
Und so gebietet Gott im erhabenen Qur'an:
"Sprich, Er ist ein EINZIGER GOTT ..."
Doch der Mensch ward schwach erschaffen ....
Sehen Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, meine lieben Schwestern und Brüder im Islam - wie die Geschichte, welche über tausende von Jahren geschah, in einem kurzen Moment in ihrer Bedeutung sich uns offenlegt?
Es erging der Befehl an die Kinder ISRAELS:
HÖRE doch die meisten verstanden, begriffen es nicht.
So wurde das WORT ins Fleisch gesandt, um dieses BEGREIFEN zu erleichtern, doch die meisten verstanden es nicht, betasteten es bloß, griffen es an.
Doch von jenen, welche gehört haben, die verstanden und begriffen haben, von jenen wird nun verlangt:
SPRICH, ER IST EIN EINZIGER GOTT .... UND NICHTS IST IHM GLEICH.
Link zur ersten Veranstaltung mit Pfarrer SCHATZ und Muhammad HANEL in Basel
GOTT der EINE - und der DREI-EINE
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-43715060nx17898-167-15.html#597
Link zur dritten Veranstaltung mit Pfarrer SCHATZ und Muhammad HANEL in Basel
http://www.iphpbb.com/board/viewtopic.php?nxu=43715060nx17898&p=877#877[img][/img] _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
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Zuletzt bearbeitet von M.M.Hanel am 13.11.2010, 21:30, insgesamt 22-mal bearbeitet |
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Verfasst am: 22.09.2008, 13:39 Titel: |
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Sterben – und was dann?
26.Oktober 2008 14:30
Gesamtleitung:
Heidi Rudolf und Sibylle Ratsch (ktw)
Mitwirkende:
Judentum: Peter Joel Hurwitz, Tanja Esther Kröni
Christentum: Matthias Mettner, Team ktw
Islam: Imam Sakib Halilovic, Emine Meral
Baha’i: Roya Blaser-Khamsi, Mirjam Nerouz,
Eliane Guggenbühl, Ursula Kircher
Hinduismus: Chandra Holm, Lavanya Ramalingam,
Sunthar Balasubramaniam
Buddhismus: Silvia Engel, Hoji Anju Brendel
Alevitentum: Saadet Grandazzo und Team
Interreligiös: Team Frauengesprächsgruppe
Nähere Informationen / Seminaranmeldung:
Katharina-Werk
Holeestrasse 123
CH-4015 Basel
Tel. 061/307 23 23
sekretariat@katharina-werk.org
www.katharina-werk.org
Weitere Informationen unter:
STERBEN – TRAUER - TOD
Veranstaltungszyklus über Sterben, Trauer und Tod im Rahmen der perspektiva Kongresse zu Basel im Herbst 2006, Vortrag von M.M.HANEL
http://www.islamheute.ch/TodVortrag.htm
zur Power-Point-Presentation
http://www.islamheute.ch/tod.ppt _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 23.09.2008, 23:48 Titel: |
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Woche der Religionen 2008 vom 2. – 8. November
Mitte Januar 2008 trafen sich im RomeroHaus, Luzern, 30 Vertreterinnen und Vertreter der kantonalen Partnerorganisationen Woche der Religionen sowie einzelne Veranstalter. Ziel war, die im November 2007 gemachten Erfahrungen auszuwerten und Impulse für die Zukunft zu setzen. Die Bilanz 2007 darf sich sehen lassen:
Veranstaltungen in allen Landesgegenden . Es wurden aus rund 40 Städten und Gemeinden 100 Veranstaltungen gemeldet – kulturelle Events, gegenseitige Besuche, Tage der offenen Tür, Lesungen, öffentliche Gebete für den Frieden u.a. Organisiert wurden diese Anlässe von regionalen interreligiösen Foren, Religionsgemeinschaften und lokalen Kirchgemeinden. Engagiert haben sich auch städtische und kantonale Integrationsdienste.
Das Echo in den Medien (Print / Radio / Fernsehen) war eindrücklich. Eine landesweite ARGUS-Auswertung zeigt: Der Wert der Berichterstattung, hätte man sie als Werbung bezahlen müssen, beträgt CHF 249'000.
Budget . An die bei IRAS COTIS anfallenden Kosten von rund 100'000 Franken leisteten Beiträge u.a. die beiden Landeskirchen, kantonale Lotteriefonds, der Bund sowie Stiftungen wie die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft. Bitte Sponsorenliste beachten. Wir sind für diese Hilfe sehr dankbar.
Dank . Georg Vischer, Präsident von IRAS COTIS, dankt allen, die direkt oder indirekt zum Erfolg der ersten Woche der Religionen beigetragen haben, sehr herzlich.
Daten 2008 und 2009 . Die Woche der Religionen wird jährlich wiederholt, auf diese Weise soll sie längerfristig zur Tradition werden. Nächste Durchführung: 2 – 8. November 2008, im folgenden Jahr vom 1. – 7 November 2009. Anfragen und Bestellungen des Flyers nimmt entgegen: info@iras-cotis.ch _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
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Gast
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Verfasst am: 13.10.2008, 12:24 Titel: |
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Newsletter der EKR Nr. 29 /9.10.2008
Diskriminierung einfach – doppelt – mehrfach?
Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR), das Institut für Integration und Partizipation der Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhoch-schule Nordwestschweiz (FHNW) und die School of Management and Law der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (zhaw) laden Sie herzlich ein zu ihrer gemeinsamen Fachtagung zum Thema: „Diskriminie-rung einfach – doppelt – mehrfach?“.
Die Tagung findet am Mittwoch, 12. November 2008, 09.00 – 17.00 Uhr in der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Ar-beit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten, statt.
http://www.mehrfachdiskriminierung.ch/
Die EKR sucht per 1. Januar 2009 oder nach Ver-einbarung eine/n Stellvertretende/n Geschäfts-führer/in (80%)
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Tarek Naguib, Telefon 031 323 36 58, Anmeldetermin 17. Oktober 2008
http://www.epa.admin.ch/dienstleistungen/stellen/onlineabfrage/index.html?lang=de&id=301_2008_10031625-1_extern_D#stellenResultDiv
Tarek Naguib
Stellvertretender Leiter des Sekretariats EKR
Wünschen Sie, dass Ihre Adresse aus unserem Verzeichnis gestrichen wird, dann benach-richtigen Sie uns auf ekr-cfr@gs-edi.admin.ch |
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Verfasst am: 01.11.2008, 11:11 Titel: |
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Programm Seminar „Liberalismus und Islam“
Datum: Samstag, 8. November – Sonntag, 9. November 2008
Ort: Technopark Zürich (Raum: Newton 1011)
Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich
Samstag, 8. November 2008
ab 11:00 Eintreffen der Teilnehmenden – Getränke und Sandwiches
12:00 Begrüssung durch Präsidentin und International Officer der Jungfreisinnigen
Schweiz
12:15 Referat 1:
„Überblick über die Verbreitung des Islam, seine Werte und seine Geschichte“
Dr. Arnold Hottinger, Autor, früherer NZZ-Korrespondent für den Nahen Osten
13:00 Referat 2:
„Integration aus Sicht der muslimischen Bevölkerung“
Raim Mustafi, Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich
13:45 Referat 3:
„Islam und Europa“
Prof. Bassam Tibi, Professor für Internationale Beziehungen an den Universitäten
Göttingen, Yale und Cornell; Autor diverser Bücher zu „Islam und Europa“
14:30 Pause
15:00 Workshops
16:30 Zusammenfassung der Ergebnisse der Workshops
17:00 Pause / Addressix-Kurs mit Michael Baumer
18:30 Beziehen der Unterkunft
19:30 Abendessen (Spaghettiplausch im Restaurant Commihalle)
Sonntag, 9. November 2008
10:00 Café und Gipfeli
10:30 Informationen zur Arbeitsgruppe Internationales
10:45 Abschlussreferat:
„Öffnung gegenüber dem Islam oder Verteidigung unserer abendländischen
Grundwerte?“
Philipp Gut, Journalist Weltwoche
11:30 Diskussion und Verabschiedung einer Resolution
12:30 Ende
Sponsor:
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur, ohne
deren Unterstützung die Durchführung dieses Seminars nicht möglich gewesen wäre _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
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M.M.Hanel Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 07.11.2008, 15:48 Titel: |
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Was können Christen von Muhammad und Muslime von Jesus lernen?
Ein Gespräch zwischen Pfarrer Werner Schatz, ehemaliger Islam-Beauftragter der Evangelisch-reformierten Kirche BS
und
Michael Muhammad Hanel, Gesellschaft Schweiz – Islamische Welt.
Nach der Pause ist Gelegenheit mit den beiden ins Gespräch zu kommen.
8.11.08 - 16:00-18:00
Ort: Forum für Zeitfragen,
Leonhardskirchplatz 11, 4051 Basel
Freiwilliger Unkostenbeitrag
REDEBEITRAG von MUHAMMAD HANEL
Audhu billahi mina shaitani rajim - Bismillahi ar-Rahmani ar-Rahim!
Ich nehme Zuflucht bei Gott vor dem verworfenen Bösen - und beginne im
Namen Gottes - Allahs - des Allgütigen, des Barmherzigen!
Was können Christen von Muhammad und
Muslime von Jesus lernen
Ein Titel, der für Christen, gleichwohl wie auch für Muslime vorerst vielleicht etwas sonderbar klingen mag.
Wenn zwar Christen und Muslime sich in den letzten Jahrhunderten vorzugsweise jeweils untereinander zu Millionen massakrierten und mordeten, sind doch beide Gruppen seit ehedem eher darauf geprägt, einander in Feindschaft und gegenseitiger Ablehnung gegenüberzustehen, im Anderen die Ausgeburt des Teufels wahrzunehmen - beides wahrlich selbst teuflische Strategien,(1) welchen die Menschen nur zu leichtgläubig anheim fallen – so ist die Wahrheit doch vielmehr die, dass Christentum und Islam (und natürlich auch das Judentum) dem – wenn Sie so wollen – gleichem Schoß entspringen. Nämlich der Barmherzigkeit und Gnade des Allmächtigen Ein- und Einzigen Gottes und Schöpfer allen Seienden. (arab.: Ar-Rahman – Ar-Rahim.)
Für mich persönlich, der ich in christlichem Umfeld groß geworden bin, erscheint unser Arbeitstitel weder fremd noch eigenartig. Ja, Muslime ganz allgemein sollten eigentlich mit ihm Freude haben. Lautet die religiöse Vorschrift für die Muslime, zwischen den Auserwählten, den Gesandten Gottes – und Moses, Abraham, David, Jesus und Muhammad u.a. – zählen dazu – keinen Unterschied zu machen. (2)
Nun zur grundsätzlichen Frage: Können Muslime von Jesus etwas lernen?
Ja – natürlich. Und nicht nur aus qur'anischem Kontext heraus, in welchem Jesus u.a. als Sohn der Maria, Geist Gottes oder Wort Gottes mehr als 30 x Erwähnung findet und jede einzelne dieser Erwähnung eine spirituelle Lektion für die Gläubigen darstellt.
Es ist grundlegende Lehre im Islam, an jene göttlichen Offenbarungen zu glauben, welche vor Muhammad den Menschen über die Propheten gewährt wurden. Aufgrund der Tatsache, dass diese aber nicht mehr im Original vorliegen und erwiesenermaßen verschiedenster Veränderungen unterzogen wurden, haben sie keine religionsrechtliche Verbindlichkeit mehr für Muslime. Somit ist das Evangelium, die Frohbotschaft Jesu jedenfalls eine Fundgrube des Wissens und der Weisheit. Ich gehe hier und heute sogar soweit zu sagen, dass den darin enthaltenen Aussagen Jesu, quasi der Rang von schwachen Ahadith zugewiesen werden könnte. Eine etwas überraschende Aussage vielleicht, doch leicht nachvollziehbar, denke ich.
Mir selbst fällt ad hoc kein in der Bibel überlieferter Ausspruch Jesu ein (abgesehen von dem schroffen Satz an seine Mutter Maria – Gott hab sie selig - an der Hochzeit von Kanaa) der sich nicht in der einen oder anderen Weise in die islamische Glaubenswelt und in islamisches Seinsverständnis einfügen ließe. (3) (Die ERklärung v. Pfarrer Schatz siehe weiter unten.)
In diesem Zusammenhang erwähne ich auch gerne die Geschichte von Jesus und der Sünderin (Johannes 8:11), in welcher Jesus als Richter wahren islamischen Geistes amtiert. Eine Tatsache, die nur wenigen Muslimen und noch weniger Christen bewusst ist. (Wahrer "islamischer Geist" ist jener Geist, der in ergebener Gehorsamkeit gegenüber Gott und in williger Übereinstimmung mit Seinem Wort/Willen agiert.)
Abschließend lassen Sie mich noch sagen, dass die Botschaft Gottes über die Jahrtausende im Grunde stets die Gleiche war – doch jeder der uns bekannten Propheten mit der Verkündigung und Betonung eines besonderen Aspektes, einer bestimmten Facette dieser Botschaft beauftragt war und dass es besonders in spirituell ausgerichteten muslimischen Kreisen eine Selbstverständlichkeit ist, diese besonderen Aspekte zu lehren und zu lernen.
Eine besondere Bestimmung Jesu war es durch die starke Betonung des Jenseits, durch den immer noch gültigen Verweis auf sein Reich, welches nicht von dieser Welt ist, einen Ausgleich auf die vor seiner Zeit erfolgte Überbetonung des Diesseitigen, des materialistischen Weltbildes zu schaffen.
Durch das Leben und die Person Jesu – den wir Muslime als inkarniertes immerwährendes Wort Gottes erkennen können, erfährt Gottes ewigliche Transzendenz die greifbare und erfassbare Vereinigung mit Gottes ewiglicher Immanenz und Allgegenwart.
Somit ist für uns Muslime Jesus eine nie versiegende Quelle spiritueller Einsicht und Erleuchtung und Muhammad (a.s.) – das Siegel der Propheten – nie verlöschendes Leuchtfeuer für den rechten Weg zwischen allem Irdischen und Jenseitigen – von, durch und hin zum Ein- und Einzigen.
(1) http://www.islamheute.ch/HanelChristentum.htm (letzten beiden Fragen).
(2) Sprecht: "Wir glauben an Gott und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben."[2:136]
Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herabgesandt worden ist, ebenso die Gläubigen; sie alle glauben an Gott und an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. Gewähre uns Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr.[2:285]
Sprich: "Wir glauben an Gott und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels), und was gegeben worden ist Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben."[3:84]
Diejenigen aber, die an Gott und an Seine Gesandten glauben und zwischen ihnen keinen Unterschied machen, sind es, denen Er ihren Lohn geben wird; und Gott ist Allvergebend, Barmherzig.[4:152]
(3) Markus 12:29, Welches ist das vornehmste Gebot vor allen? 29Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott; 30und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot. 31Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese. resp. Matthäus 22:37-40. Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? 37Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38Dies ist das vornehmste und größte Gebot. 39Das andere aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 40In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Siehe auch die Arbeiten von Ahmad Deedat: http://www.islamheute.ch/muhamme.html http://www.islamheute.ch/bibelmohammed.html
Einige wenige "highlights" aus dem Gespräch und der angeschlossenen Fragerunde.
Pfarrer Schatz betonte u.a., dass die Christen wohl etwas von der praktisch gelebten Betkultur der Muslime lernen könnten und wünschte sich entsprechendes davon Lernen.
[quote="M.M.Hanel"]Nun - das ist wohl wahr. Konnte er doch in der Pause leider die max. 36 Sekunden Verspätung, die ich und einige meiner Brüder im Islam, aufgrund unserer Beendigung des Abendgebetes dem Publikum und ihm ungewollt auferlegten, nicht dazu nützen - gleich mit entsprechender Umsetzung seines Wunsches - einige Momente des Gebets für die anwesenden Christen realisieren - sondern trieb uns Muslime stattdessen mit starker, kräftiger Stimme auf vom Gebet zurück in den Schoß des Publikums. Wir alle lernen doch stets mit- und voneinander. Gott sei Dank!quote]
Mit etwas Überraschung und leichtem Zweifel in Ton wurde ich gefragt - wenn ich schon meinte, jegliche, im Neuen Testament erwähnte Äusserung Jesu (a.s.) in der einen oder anderen Weise in (mein) islamisches Denken integrieren zu vermögen - mit der Aussage umginge:
"Keiner kommt zum Vater, denn durch mich".
| M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: | Nun, für uns Muslime ist es klar, dass Jesus "das WORT Gottes" ist.
Somit vermittelt uns dieser Ausspruch Jesu - dass keiner zu Gott (wir sagen weniger "Vater" zu Gott, sondern eher "Erhalter" (und der Vater ist ja auch Erhalter der Familie)) kommt, denn durch die Annahme, die Gnade SEINES (Gottes) Wortes. (Und Jesu war/ist nicht nur das Wort Gottes - sondern das Wort Gottes sprach auch durch seinen Mund!)
Und dazu stehen wir Muslime und wir LIEBEN das WORT GOTTES und glauben auch: NUR durch das WORT GOTTES gelangt man ZU GOTT! - Ob ihrs glaubt oder nicht ... |
Pfarrer SCHATZ vermerkt in etwa dazu:
| Zitat: | | "Dieses Wort gilt nur für jene, die noch nicht beim Vater sind. Wir sind ja schon beim Vater ..." | Das erinnert doch ein wenig an, z.B. 2:80
Ach ja - wenn jemand meint, die Möglichkeit Fragen zu stellen, gäbe ihm das Recht mit seinen endlosen Ausführungen und unseriösen Aussagen Anwesende zu beleidigen - dann nenne er sich Muslim, Christ oder agnostischer Atheist - ich werde ihn zurechtweisen. Eine Provokation kann man ignorieren oder eben ihr entsprechen. (Und gemäß einem jüdischen Bekannten sind "Vorurteile zu bestätigen".)
Ach ja - wenn die selben Bedenken in die Form einer echten Frage gegossen werden (und nicht feindselig eingestellte Leute vermögen solches ohne sonderlichen Aufwand) dann bemühe ich mich (und mit mir viele andere - die es als gutes Recht ansehen, Feindseligkeit - feindselig - zurückzuweisen) um eine verständliche Antwort.
Muslimen - ich sagte es schon - ist es gestattet, permanente Unhöflichkeit, Feindseligkeit oder dergleichen, im gleichen Ton zu beantworten. Es ist uns (im Gegensatz zu Christen - welchen FeindesLIEBE ja zum - nur in Ausnahmefällen erfüllbaren - Gebot gemacht ist) zwar ans Herz gelegt, das Schlechte mit dem Besseren zu vergelten - aber vor Übertreibung abzustehen und Gleiches mit dem Gleichen zu vergelten ist uns ebenfalls geboten und gestattet.
Und jedem menschlich empfindenen Wesen ist es klar, dass es Recht des Gekränkten, Verletzten ist ("AUWEH" zu SCHREIEN).
Dies zu meiner Auseinandersetzung mit einem wissentlich (denn der Mann ist intelligent und weiss was er tut) Kränkenden.
| M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: | Lust auf mehr HIGHLIGHTS? Es gab durchaus noch einige.
Warum kommt ihr nächstes Mal nicht persönlich zu einer, möglicherweise folgenden Veranstaltung und macht endlich mit.
WE CAN! YOU CAN! (mehr dazu im aktuellen GSIW Newsletter 23: www.gsiw.ch/newsletterarchiv.htm ) |
Noch einige Daten zur Veranstaltung:
Vielen Dank an unseren Gastgeber: das "FORUM für ZEITFRAGEN"
Veranstalter war GSIW www.gsiw.ch
Durchführung und Organisation: SCHATZ/MIRZA/HANEL
Anwesend waren ca. 40 Personen. Etwa ein Drittel davon waren Muslime. Al Hamdulillah (Gott sei Dank) - schon etwas mehr als letztes Mal.
PS: VLADISLAV aus Luzern fragte mich noch, was wir von der Veranstaltung erhofft und erwartet hatten und ob diese Erwartungen erfüllt wurden?
Wir erwarteten, dass mehr Leute (vor allem Muslime) zu dieser, als zu unserer ersten Veranstaltung kämen - um NEUES (über das Christentum und den Islam, über sich selbst und den Nächsten) zu erfahren, vergessene Wege (zueinander, zu sich) wieder zu entdecken und Gefahren auf diesen Wegen deutlicher erkennen zu vermögen.
Diese Erwartungen wurden erfüllt - der Allmächtige sei's gepriesen. "Shukr lillah" "Gott sei Dank".
Die Veranstaltung wurde auf Video mitgeschnitten:
Der Link dazu: http://video.google.de/videoplay?docid=169795337930693686&hl=de
19:63: Das Paradies wird jenen zum Erbe gegeben, die Gottes eingedenk sind.
| M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: | | Was ist das erste Gebot der JUDEN? |
"HÖRE - Oh ISRAEL, dein Gott ist ein EINZIGER GOTT .."
Viele hörten dies Wort Gottes - doch ermangelte es ihnen an Glauben und sie verstanden es nicht.
Gleich wohl es wenige unter den Menschen gab, die ihre Widerspenstigkeit aufgaben und das Wort in sich aufnahmen und weiter trugen, so weit sie es eben vermochten.
Doch für die meisten blieb dieses lebendige Wort leer und verknöcherte zu einer Hülse toten Gesetzes.
Doch Gott - der Allerbarmer lässt Seine Kinder nicht allein:
("Wer sich also vom Geist Gottes leiten lässt, dies sind die Kinder Gottes." Römer 8.14)
So sandte Er Sein Wort ins Fleisch, damit die Menschen sich leiten ließen und Sein Wort verstehen, Sein Wort im wahrsten Sinne - BEGREIFEN - könnten.
JESUS, der MESSIAS, der GESALBTE, das WORT GOTTES, der GEIST GOTTES, wie der Qur'an ihn benennt und der Muslim ihn kennt, kam zu den Seinen, doch sie erkannten ihn nicht.
Sie hörten das Wort doch sie begriffen es nicht, sie verstanden die Sprache, die Worte JESU, doch statt diese wirklich zu begreifen, fassten sie ihn an, griffen sie ihn an - wieder im umfassenden Sinne des Wortes.
Gleich wohl es wieder wenige unter den Menschen gab, die ihre Widerspenstigkeit aufgaben und das Wort in und bei sich aufnahmen (dies ist die wahrhaftige Kommunion) und weiter trugen, so weit sie es eben vermochten. Doch schwach ward der Mensch erschaffen und so verging das ewig lebendige Wort und wird in toten Bildern und Kreuzen nur scheinbar am Leben erhalten.
Doch Gott - der Allerbarmer - Er wendet sich jenen zu, die Ihn suchen und so sandte Er erneut Sein Wort an Seinen ergebenen Diener Muhammad und machte ihn zu Seinem Sprachrohr und Gesandten, das Wort in aller Frische zu verkünden.
Und so gebietet Gott im erhabenen Qur'an:
"Sprich, Er ist ein EINZIGER GOTT ..."
Doch der Mensch ward schwach erschaffen ....
Sehen Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, meine lieben Schwestern und Brüder im Islam - wie die Geschichte, welche über tausende von Jahren geschah, in einem kurzen Moment in ihrer Bedeutung sich uns offenlegt?
Es erging der Befehl an die Kinder ISRAELS:
HÖRE doch die meisten verstanden, begriffen es nicht.
So wurde das WORT ins Fleisch gesandt, um dieses BEGREIFEN zu erleichtern, doch die meisten verstanden es nicht, betasteten es bloß, griffen es an.
Doch von jenen, welche gehört haben, die verstanden und begriffen haben, von jenen wird nun verlangt:
SPRICH, ER IST EIN EINZIGER GOTT .... UND NICHTS IST IHM GLEICH.
Link zur ersten Veranstaltung mit Pfarrer SCHATZ und Muhammad HANEL in Basel
GOTT der EINE - und der DREI-EINE
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-43715060nx17898-167-15.html#597
Kurzer Hinweis in der Gratiszeitung "PUNKT CH"
http://www.gsiw.ch/presse/hanelpunktch.pdf
33 Verse des Qur'ans in welchem Jesus, der Sohn der Maria genannt wird
Wahrlich, Wir gaben Moses das Buch und ließen ihm die Gesandten nachfolgen; und Wir gaben Jesus, dem Sohn Marias, die klaren Beweise und unterstützten ihn durch heilige Eingebung. Doch sooft euch ein Gesandter etwas brachte, was euch nicht behagte, waret ihr hochmütig und erklärtet einige für Lügner und erschluget andere![2:87]
Sprecht: "Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben."[2:136]
Dies sind die Gesandten. Wir haben einigen von ihnen den Vorrang über andere gegeben. Unter ihnen sind welche, zu denen Allah gesprochen hat, und einige, die Er um Rangstufen erhöht hat. Und Wir gaben Jesus, dem Sohn Marias, die klaren Beweise und unterstützten ihn durch heilige Eingebung, und wenn Allah es so gewollt hätte, dann hätten sich diejenigen, die nach ihnen kamen, nicht gegenseitig bekämpft, nachdem klare Beweise zu ihnen gekommen waren. Sie wurden jedoch uneins. Die einen von ihnen waren gläubig, die anderen ungläubig. Wenn Allah es so gewollt hätte, dann hätten sie sich nicht gegenseitig bekämpft. Doch Allah tut, was Er will.[2:253]
Damals sprachen die Engel: "O Maria, siehe, Allah verkündet dir ein Wort von Ihm; sein Name ist der Messias, Jesus, der Sohn der Maria, angesehen im Diesseits und im Jenseits, und einer von denen, die (Allah) nahestehen.[3:45]
Und als Jesus ihren Unglauben wahrnahm, sagte er: "Wer ist mein Helfer (auf dem Weg) zu Allah?" Die Jünger sagten: "Wir sind Allahs Helfer; wir glauben an Allah, und (du sollst) bezeugen, daß wir (Ihm) ergeben sind.[3:52]
Damals sprach Allah: "O Jesus, siehe, Ich will dich verscheiden lassen und will dich zu Mir erhöhen und will dich von den Ungläubigen befreien und will deine Anhänger über die Ungläubigen setzen bis zum Tag der Auferstehung. Alsdann werdet ihr zu Mir wiederkehren, und Ich will zwischen euch richten über das, worüber ihr uneins waret.[3:55]
Wahrlich, Jesus ist vor Allah gleich Adam; Er erschuf ihn aus Erde, alsdann sprach Er zu ihm: "Sei!" und da war er.[3:59]
Sprich: "Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels), und was gegeben worden ist Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben."[3:84]
und wegen ihrer Rede: "Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet", während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet.[4:157]
Wahrlich, Wir haben dir offenbart, wie Wir Noah und den Propheten nach ihm offenbart haben. Und Wir offenbarten Abraham, Ismael, Isaak, Jakob, den Stämmen (Israels), Jesus, Hiob, Jonas, Aaron und Salomo; und Wir haben David einen Zabur gegeben.[4:163]
O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: "Drei." Laßt (davon) ab - (das) ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt.[4:171]
Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria." Sprich: "Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?" Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge.[5:17]
Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria", während der Messias doch selbst gesagt hat: "O ihr Kinder Israels, betet zu Allah, meinem Herrn und eurem Herrn." Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und das Feuer wird seine Herberge sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.[5:72]
Der Messias, der Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen. Und seine Mutter war eine Wahrhaftige; beide pflegten Speise zu sich zu nehmen. Siehe, wie Wir die Zeichen für sie erklären, und siehe, wie sie sich abwenden.[5:75]
Und Wir ließen ihnen Jesus, den Sohn der Maria, folgen; zur Bestätigung dessen, was vor ihm in der Thora war; und Wir gaben ihm das Evangelium, worin Rechtleitung und Licht war, zur Bestätigung dessen, was vor ihm in der Thora war und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen.[5:46]
Verflucht wurden die Ungläubigen von den Kindern Israels durch die Zunge Davids und Jesus', des Sohnes der Maria. Dies, weil sie ungehorsam waren und (gegen die Gebote) verstießen.[5:78]
Wenn Allah sagen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Eingebung - du sprachst zu den Menschen sowohl in der Wiege als auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und das Evangelium; und wie du mit Meiner Erlaubnis aus Ton bildetest, was wie Vögel aussah, du hauchtest ihm dann (Atem) ein, und es wurde mit Meiner Erlaubnis zu (wirklichen) Vögeln; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Blinden und die Aussätzigen heiltest; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Toten erwecktest; und wie Ich die Kinder Israels von dir abhielt, als du zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamst und die Ungläubigen unter ihnen sagten: »Das ist nichts als offenkundige Zauberei.«"[5:110]
Als die Jünger sagten: "O Jesus, Sohn der Maria, ist dein Herr imstande, uns einen Tisch (mit Speisen) vom Himmel herabzusenden?", sagte er: "Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid."[5:112]
Da sagte Jesus, der Sohn der Maria: "O Allah, unser Herr, sende uns einen Tisch (mit Speise) vom Himmel herab, daß er ein Fest für uns sei, für den Ersten von uns und für den Letzten von uns, und ein Zeichen von Dir; und versorge uns; denn Du bist der beste Versorger."[5:114]
Und wenn Allah sprechen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: »Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?« wird er antworten: "Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen.[5:116]
Und (Wir leiteten) Zacharias, Johannes, Jesus und Elias; sie alle gehörten zu den Rechtschaffenen.[6:85]
Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Gepriesen sei Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen![9:31]
Er (Jesus) sagte: "Ich bin ein Diener Allahs; Er hat mir das Buch gegeben und mich zu einem Propheten gemacht.[19:30]
Dies ist Jesus, Sohn der Maria - (dies ist) eine Aussage der Wahrheit, über die sie uneins sind.[19:34]
Und Wir machten den Sohn der Maria und seine Mutter zu einem Zeichen und gewährten ihnen Zuflucht zu einem Hügel mit einer grünen Fläche und einem fließenden Quell.[23:50]
Und dann gingen Wir mit den Propheten den Bund ein und mit dir und mit Noah und Abraham und Moses und mit Jesus, dem Sohn der Maria. Und Wir gingen mit ihnen einen gewaltigen Bund ein,[33:7]
Er verordnete für euch die Religion, die Er Noah anbefahl und die Wir dir offenbart haben und die Wir Abraham und Moses und Jesus anbefohlen haben. Nämlich (die), in der Einhaltung der Religion treu zu bleiben und euch deswegen nicht zu spalten. Hart ist für die Götzendiener das, wozu du sie aufrufst. Allah erwählt dazu, wen Er will, und leitet dazu den, der sich bekehrt.[42:13]
Und wann immer die Rede von dem Sohn der Maria ist, siehe, dann bricht dein Volk darüber in Geschrei aus;[43:57]
Doch wahrlich, er (Jesus) ist ein Vorzeichen der Stunde. So bezweifelt sie nicht, sondern folgt Mir. Das ist ein gerader Weg.[43:61]
Und als Jesus mit klaren Beweisen kam, sagte er: "Wahrlich, ich bin mit der Weisheit zu euch gekommen, und um euch etwas von dem zu verdeutlichen, worüber ihr uneinig seid. So fürchtet Allah und gehorcht mir.[43:63]
Dann ließen Wir Unsere Gesandten ihren Spuren folgen; und Wir ließen (ihnen) Jesus, den Sohn der Maria, folgen, und Wir gaben ihm das Evangelium. Und in die Herzen derer, die ihm folgten, legten Wir Güte und Barmherzigkeit. Doch das Mönchtum, das sie im Trachten nach Allahs Wohlgefallen erfanden - das schrieben Wir ihnen nicht vor; und doch befolgten sie es nicht auf die richtige Art. Dennoch gaben Wir denen von ihnen, die gläubig waren, ihren Lohn, aber viele von ihnen waren Frevler.[57:27]
Und da sagte Jesus, der Sohn der Maria: "O ihr Kinder Israels, ich bin Allahs Gesandter bei euch, der Bestätiger dessen, was von der Thora vor mir gewesen ist, und Bringer der frohen Botschaft eines Gesandten, der nach mir kommen wird. Sein Name wird Ahmad sein." Und als er zu ihnen mit den Beweisen kam, sagten sie: "Das ist ein offenkundiger Zauber."[61:6]
O ihr, die ihr glaubt, seid Allahs Helfer wie Jesus, der Sohn der Maria, (als er) zu den Jüngern sagte: "Wer sind meine Helfer für Allah?" Die Jünger sagten: "Wir sind Allahs Helfer." So glaubte ein Teil der Kinder Israels, während ein Teil ungläubig blieb. Da verliehen Wir denen, die glaubten, Stärke gegen ihren Feind, und sie wurden siegreich.[61:14] _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
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M.M.Hanel Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 28.11.2008, 22:34 Titel: |
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Was kann d. Zivilgesellschaft für den Frieden tun
Mi 3. Dez. 12:30 – Mi 3. Dez. 14:00
KarteZimmer B.401, Bundesgasse 32, 3003 Bern
Die Zivilgesellschaft gilt bei bewaffneten Konflikten als einer der Hoffnungsträger, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Aber was kann eine Zivilgesellschaft wirklich leisten? Und wie kann die internationale Gemeinschaft dieses Engagement fördern? Ein internationales Forschungsprojekt des Genfer Instituts für Internationale und Entwicklungsstudien (HEID) angesiedelt am neuen Zentrum für Konflikt-, Friedens- und Entwicklungsforschung (CCDP) geht diesen Fragen auf den Grund. Das dreijährige Projekt unter Leitung von Dr. Thania Paffenholz, an dem sich 11 internationaler Forschungszentren beteiligt haben, präsentiert seine Ergebnisse am 3. Dezember in Bern.
Datum: Mittwoch, 03. Dezember 2008
Zeit: 12.30 bis 14.00 Uhr
Ort: Zimmer B.401, Bundesgasse 32, 3003 Bern
Sprache: Deutsch
Moderation: Roland Salvisberg
Eintritt frei bei Vorlage dieser Einladung. Anmeldung bitte bis spätestens 01. Dezember 2008
unter Tel. 031 322 31 30 oder per Email an: sabina.laederach@eda.admin.ch
| M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: | WAS die ZIVILGESELLSCHAFT für den FRIEDEN TUN KANN und WAS NICHT
Eine interessante und informative Veranstaltung war es allemal. Und erklärt erst die Titelergänzung die Bedeutung der Veranstaltung.
Eine kompetente, engagierte und eloquente Thania PAFFENHOLZ berichtete über ihre Studie, welche sie in 13 Ländern mit Konfliktpotential (Def.: mehr als 1000 Tote/Jahr aufgrund militärisch verursachter Gewalt) durchgeführt hat.
Das Ergebnis dieser wissenschaftlich akribisch durchgeführten Arbeit fasste ein Zuhörer am Schluss bezeichnend zusammen.
"Mit wissenschaftlicher Methodik und Sprache wurde das zum Ausdruck gebracht, was dem allgemeinen politischen common sense, also dem Hausverstand ohnehin bekannt ist."
Ja, dem schließe ich mich in positivem Sinne gerne an und liegt in dieser Aussage auch die Brisanz der Arbeit, welche nicht nur einmal in Thanias Vortrag angesprochen und von Teilen des Publikums belebt wurde. Doch dazu später.
Angetan war ich auch von einer kurz angeschnittenen Parabel, wonach solche Arbeit "erhellend und erleuchtend sei – ganz im Sinne einer Laterne, die nicht nur Licht, sondern den Trunkenen auch Halt gibt."
Natürlich eine Geschichte, die uns Muslime sofort an unseren Lehrmeister, Mullah Nasr-ud-din erinnert.
Ihr kennt die Geschichte nicht?
Also: "Einige leicht lustige Spätheimkehrer fanden den nicht minder lustigen Mullah spät nachts vor einer Laterne auf allen Vieren auf dem Boden herumkriechen und fragten ihn:
"Mullah, was treibst du hier?"
"Ja, wisst ihr, ich suche meinen Haustorschlüssel", gab der zur Antwort.
"Ja, sag, wo hast du ihn denn verloren?" fragten die so hilfsbereiten Nachtfahrer nach.
"Nun, vor meiner Haustür fiel er mir aus der Hand", antwortete Nasr-du-din.
"Ja, Mullah", feixten die Hilfsbereiten, "warum suchst du dann hier und nicht vor der Tür?"
"Habt ihr denn keinen Verstand", gab der Mullah leicht genervt zurück, "hier hat es doch viel mehr Licht!"
Doch wieder zu unserer Veranstaltung.
Zurückversetzt fühlte ich mich in die Zeit, als ich selbst noch regelmäßig die Universität besuchte und mich fast zum Wissenschaftler hätte aus-, zu, ein- und verbilden hätte lassen sollen.
Alles, was Dr. Paffenholz zu erzählen wusste, war völlig verständlich (solange man solche Begriffe wie "opportunity window" oder "point of entry" oder "inter-group-bridging" im Kontext unterzubringen wusste), nachvollziehbar und – wenn schon nicht erleuchtend, so doch einleuchtend.
Also will ich hier auch gar nicht viel darüber erzählen, dass der Erfolg der Friedensarbeit von der Performance in den Austragungsorganen und -domänen der dominanten Konfliktlinien, wie
[list=]der Staatsführung, dem Grad der Demokratisierung,
den Medien, der Presse- und Meinungsfreiheit,
dem allgem. Gewaltpotential,
internen Strukturen und last but not least,
den Sozialisierungsstrukturen, wie[/list]
Schule, Famile etc.
extrem abhängig ist – oder, dass nur 0,2% der Ressourcen für andere Konfliktlinien als den dominanten eingesetzt werden.
Und hier liegt die oben schon angesprochene Brisanz dieser Untersuchungen.
Aber auch die Begründung, warum z.B. Muslime in der Schweiz oder andere potentielle Lieferanten friedensstiftender Ideen und Projekte an solchen Veranstaltungen so selten zu sehen sind.
Common sense, den haben wir doch ohnehin – aber in hochgestochener, wissenschaftlicher Formulierung können wir, die WIR doch die Zivilgesellschaft ausmachen uns mit den professionellen Fabulierern und wichtigen Machern nicht messen – und wir wollen das auch gar nicht – und diese wiederum, wollen sich mit UNS, den einfachen Mitgliedern der ZG (Zivilgesellschaft) nicht wirklich, es sei denn herablassend, einlassen.
Haben doch diese dominaten, alpha-behaving hochtrabenen wissenschaftlichen Schlipsträger schon Probleme mit ihresgleichen, so diese ihnen auf freundliche, doch klare und wahre Art jene Defizite wissenschaftlich vor Augen halten (und dies nicht einmal wertend, sondern bloß "erhellend"), welche den Erfolg von nachhaltiger (nicht nur) Friedensarbeit, nachhaltig verhindern!
Was dürfen dann wir, wir einfache, unbedarfte, minder gebildete Mitglieder der "proletarischan" Zivilgesellschaft als Reaktion auf unseren input erwarten?
… Genau …
Kurz bevor ich zum Schluss komme, aber noch ein anderes kleines Wortspiel.
Was wollen sie denn eigentlich wirklich, diese Meinungs-, Politik-, und Wichtigmacher?
Sie arbeiten doch ohnehin stets mit der ZG – so behaupten sie - oder vielleicht nicht?!
(Wenigstens als demokratistisch, mandatierte Delegierte …)
Wohl wahr, das tun sie schon.
Doch, seht, nicht im Sinn von Ko-operation, höchstens mit ein bisserl "Partizipation" (damit das Kind einen Namen hat), sondern viel mehr mit Manipulation.
Also, echte Profi-Handwerker sind das, die Burschen und Mäderl.
Und bevor ich's vergesse.
FRIEDENSARBEIT ist zurzeit eng verknüpft mit ENTWICKLUNGSARBEIT.
Und da ich diesen Zusammenhang jetzt nicht mehr weiter beleuchten und bearbeiten will, nur einige Stichworte dazu.
WER sponsert ENTWICKLUNGSARBEIT? (Könnt ihr selber ein paar Namen nennen...)
ZU welchem ZWECK (na, zur BEREICHERUNG des … in erster Linie Kreditgebers, oder? denn, "there is no such thing, than a FREE lunch!" Don't forget)?
Und deswegen ist Thania PAFFENHOLZENs Arbeit wichtig und MUSS von der ZIVILGESELLSCHAFT (also UNS, wer immer WIR sind) unterstützt werden.
Sie macht auf wissenschaftlich, mehr oder weniger unwiderlegbare Weise klar – WO und WARUM der common sense (der Hausverstand) der ZG mehr Beachtung, Berücksichtigung und Förderung bedarf (zu Lasten der Einkünfte professioneller Friedensmacher, zumeist verdeckte, bewusste oder unbewusste Lobbyisten internationaler Konzerne oder nieder Eigeninteressen) und, dass letztlich das momentan aufrecht erhaltene Primat der ENTWICKLUNGSSRBEIT sich dem Diktat der ZIVILEN FRIEDENSARBEIT unterzuordnen haben wird.
Ohne Frieden (sei er sozial oder militärisch/zivil) KEINE Entwicklung!
(Ja - auch wenn dies vielen jetzt zu weit geht und den meisten unveständlich istt:
"Eure" Entwicklung KANN nicht OHNE Krieg vorangetrieben werden". DESHALB!
Die WÜRDE jedes einzelnen, menschlichen INDIVIDUUMS ist heilig, meine Damen und Herren, die ihr NICHT der ZG zuzuordnen seid - und das scheint ihr geflissentlich zu verdrängen.
DANKE THANIA! |
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M.M.Hanel Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 1150 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 11.12.2008, 12:27 Titel: |
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Konzept für die Tagung vom 13.12.2008
Demokratische Organisation der Glaubensgemeinde in der Schweiz
Das Beispiel der römisch-katholischen Kirchgemeinde
1 Ort
Universitätsbibliothek Bern, Zentralbibliothek, Vortragssaal, Münstergasse 63, 3000 Bern 8
2 Zeitraum
11.00-15.30 Uhr.
3 Leitung
KIOS und UMMA, Ansprechperson: Herr Dr. Farhad Afshar, Präsident der KIOS; Begrüssung Hassan Irmak, Präsident der UMMA
4 Adressat
Vertreter der islamischen Gemeinschaften und interessierte Musliminnen und Muslime
5 Referent
Erwin Tanner, Dr. iur. utr. et lic. theol., Stellvertreter des Generalsekretärs der Schweizer Bischofskonferenz.
6 Thema
Wäre das Organisationssystem der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz auch für die islamische Gemeinschaft denkbar und praktikabel?
a. In einem ersten Schritt soll das duale System der römisch-katholischen Kirche mit seinen konkreten Vor- und Nachteilen dargestellt werden.
b. In einem zweiten Schritt soll gezeigt werden, welche Organisationsmodelle sich für die islamische Gemeinschaft in der Schweiz anbieten und welche konkret gewählt werden und warum sie gewählt werden (sollen).
c. In einem dritten Schritt soll abgeklärt werden, ob dieses System für die islamische Gemeinschaft tauglich, notwendig und zumutbar ist.
7 Zeitplan/Programm
10.45-11.00 Eintreffen der Teilnehmenden/Kaffee und Gebäck
11.00-11.05 Eröffnung durch Koranrezitation
11.05-11.10 Einführung
Dr. Farhad Afshar
11.10-11.50 Referat 1: Das duale System der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz
Dr. Erwin Tanner
11.50-12.00 Pause
12.00-12.30 Diskussion
12.30-13.00 Mittagspause, Lunch, Einladung der UMMA
13.00-14.15 Referat 2: Das Spektrum der rechtlichen Organisationsformen für die islamische Gemeinschaft in der Schweiz
Dr. Erwin Tanner
14.15-14.20 Pause
14.20-14.55 Diskussion
14.55-15.00 Schluss
Dr. Farhad Afshar
15.00-15.30 Ausklang/Kaffee und Sweets
Hier gehts zur VIDEO-Dokumentation der hervorragend gestalteten Vorträge Dr. TANNERs von gestern in BERN.
Ich denke, dass JEDER, der den Anspruch erhebt, sich seriös mit der Frage der "Anerkennung des Islams" in der Schweiz zu beschäftigen, diesen Vortrag, resp. die Inhalte dieser wirklich umfassend komptetenten Zusammenfassung (oder Entsprechendes) gehört haben muss.
Anderenfalls sind Personen, die sich selbst für das Thema als kompetent und informiert bezeichnen, als nicht ausreichend vorbereitet und ihre Überlegungen als nicht wirklich ausgereift zu bezeichnen.
Sorry - die Wahrheit schmerzt. Doch letztlich wird nur die Wahrheit das schöne Ziel erreichen.
DANKE an KIOS & UMMA für die Organisation!
Link zum Video
Link zum katholischen CANON (qasi der "sharia" der Katholiken - auch wenn der Vergleich hinkt, so geht er doch).
Siehe vor allem CANON 22
Dokumentation der Vortragskonzepte von Dr. Erwin TANNER
Geschichte des Staatskirchenrechts in der Schweiz (Vortragskonzept pdf)
Struktur der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz (Vortragskonzept pdf)
Organisationsmöglichkeiten für die Muslime in der Schweiz (Vortragskonzept pdf)
Die NEUEN LINKS siehe HIER
http://muslime.forumprofi.de/thema-anzeigen-stand-der-diskussion-maerz-2014-t197.html#498
Hier noch die Dokumentationen über andere Veranstaltung zum ähnlichen Thema:
Anerkennung von Religionsgemeinschaften
Juristisch und Praktisch - Was steht für Basel an?
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-43715060nx17898-115-75.html#536
„Der Islam auf dem Weg zur öffentlich-rechtlichen Anerkennung?“
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-43715060nx17898-115-45.html#484
Freundlicherweise hat uns auch Dr. KREIS sein Referat zur Veranstaltung ("Jahresversammlung der Gemeinschaft von Christen und Muslimen in der Schweiz, in der Fatih-Moschee in Solothurn vom 25. August 2007") zu Verfügung gestellt, welches wir hiermit einem größerem Kreis an Interessierten zu Verfügung stellen.
Religiöse Koexistenz in der Schweiz
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-43715060nx17898-115-45.html#485
Beziehungen zwischen Staaten und Religionsgemeinschaften in der Schweiz
von Prof. Dr. iur. Felix HAFNER und Dr. iur. Georg GREMMELSPACHER, Rechtsanwalt
http://www.gsiw.ch/Anerkennung.pdf _________________ As Salaamu alaikum M.M.Hanel
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