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Warmonger Vorbild des Forums

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.03.2009 Beiträge: 5015
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Verfasst am: 01.09.2010, 13:40 Titel: Die Yeyes (Steckbriefe) |
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This. Postet eure Steckbriefe hier - urspprünglich wollte ich das machen, aber dann hab ich mir gedacht, dass das nachträgliche Änderung bloß unnötig hart macht.
Name: Colin Silverine
Alter: 14
Yeye: Luft
Aussehen:
Geschichte:
Colin wurde als Sohn einer eher unterdurchschnittlichen Familie in Mittelengland geboren. Sein Vater arbeitete in einem Kohlebergwerk, seine Mutter jobbte als Putzfrau, um das Geld für die Familie zusammenzubringen. Colin hatte dort noch einen großen und einen kleinen Bruder. Die meiste Zeit schwänzte er die Schule und trieb sich durch die rußgeschwärzten Straßen seiner kleinen, hässlichen Stadt sowie über die Felder der Umgebung. Viel mehr Zeitvertreib blieb ihm nicht. Er wirkte auch in der Schule immer schon ziemlich hyperaktiv, was sich in der Freizeit noch viel stärker zeigte. Gedankenlos und auf der Suche nach Aufregung begann Colin über Hausdächer zu turnen, zuerst nur über die flachen, grauen Wohnblöcke, in denen Leute wie seine Familie lebten, und später dann auch die wenigen Hochhäuser der Stadt, Kühltürme und Schornsteile herauf. Dabei begleiteten ihn meist ein paar andere Jungs, meistens ältere, die mit ihm zusammen eine Art Gang bildeten. Sie machten nichts wirklich Großes zusammen, aber sie waren cool, sprayten an die Wände, turnten zusammen über die Dächer, hingen vor der Disco ab, für die sie selten das Geld hatten. Dieses irgendwie fragwürdige Glück wurde zerstört, als Colin beinahe bei einem Sturz von einem Schornstein ums Leben kam, denn sein Leichtsinn ging oft über seine Vernunft. Kurz über dem Boden, als der Junge schon ziemlich mit seinem Leben abgeschlossen hatte, fing ihn ein Luftpolster ab, das er instinktiv erschaffen hatte. Die ILGU erfuhr schnell von ihm, bestach die Gang ein bisschen und überredete Colins Eltern, ihn nach Deutschland zu lassen, da die englische Schule schon überbelegt war. Die hörten nur mit einem Ohr zu, die Chance einen ziemlich nutzlosen Sohn der noch nicht einmal in der Schule lernte loszuwerden klang schon ziemlich gut. Auch Colin vermisst seine Eltern kaum - man könnte es fast als eine einmütige Trennung bezeichnen. Jetzt ist er in seinem ersten Jahr an der Schule.
Name: Iven Boedekker
Alter: 15
Yeye: Feuer
Aussehen:
Geschichte:
Iven ist im Gegensatz zu Colin aus einer eher vermögenden Familie. Dennoch war Iven viel zu Hause und lebte das Leben eines ganz normalen Jungen, im Südwesten Deutschlands, in einem erzkatholischen Dörfchen. Er schnitzte gerne und auch ziemlich gut, war gut in der Schule, hatte ein paar Freunde, war insgesamt ziemlich unauffällig und still. Sein Leben wäre wohl ziemlich langweilig verlaufen, wenn er nicht eines Tages mit einem Freund in der Stadt unterwegs gewesen wäre. Gemeinsam frönten sie ihrer bescheidenen Abenteuerlust, aber es reichte, um in eines der dunkleren Viertel der Stadt zu geraten - und direkt in einen Messerstecher hinein, der Ivens jüngeren Freund bedrohte und ihr Geld forderte. Der versuchte zu fliehen, jung und von Geschichten beeindruckt, wurde eingeholt und erhielt eine lebensgefährliche Stichwunde am Hals. Alles, woran sich Iven noch erinnerte war dass er wütend wurde, und entschlossen, und stark. Und dann nur noch, dass er neben seinem Freund hockte und heulte, während der Krankenwagen kam. Von dem Dieb war keine Spur mehr zu finden, von dem Geld allerdings auch nicht, und Iven konnte sich nicht zusammenreimen was geschehen war bis er die Version eines Beobachters erfuhr, eines Mannes, der aus dem Fenster seiner Wohnung den Überfall mit angesehen hatte. Anscheinend hatte sich der Dieb nach ungeklärten Ereignissen mit rauchendem Haar zurückgezogen. Ein Mann von der ILGU wurde aufmerksam, vor der Presse, und ein bisschen Geld wechselte den Besitzer, um dafür zu sorgen, dass das auch so bleiben würde. Iven ging ungern von seiner Familie fort, seine Familie ließ ihn ungern gehen, aber beide sahen ein, dass es nötig war. Seitdem also sitzt er in der Schule fest und wünscht sich zurück nach Hause, obwohl er sich mit seiner ruhigen, aber offenen Art durchaus ein paar Freunde gemacht hat. Am meisten plagt ihn immer noch die Erinnerung an seinen Freund, auch wenn er inzwischen weiß, dass es ihm schon wieder ziemlich gut geht. Gleichzeitig ist es aber auch ein Zeichen für ihn, was er mit dem Yeye anfangen will ... _________________
Wie lieblich ist es, dass Worte und Töne da sind: sind nicht Worte und Töne Regenbögen und Schein-Brücken zwischen Ewig-Geschiedenem?
Boozha "Radgepacket" Warmonger
Das Streben nach Glück ...
Zuletzt bearbeitet von Warmonger am 02.09.2010, 16:45, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 01.09.2010, 13:40 Titel: Anzeige |
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Nemthos Vorbild des Forums

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.08.2010 Beiträge: 2354 Wohnort: Erlangen
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Verfasst am: 01.09.2010, 13:45 Titel: |
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Name: Ani Laronn
Alter: 16
Aussehen: http://lincspk.files.wordpress.com/2008/02/dsc_0099.jpg (wie der Typ in der Mitte)
Charakter: Ani ist sehr ruhig und schweigsam, sodass niemand wirklich etwas konkretes über ihn weiß. Jedoch bleibt er auch in Stresssituationen ruhig, was ihm ab und zu sehr hilfreich war. Er denkt erst nach, bevor er etwas sagt -was nicht häufig der Fall ist. Er lasst meist andere entscheiden, wenn es jedoch ernst wird, nimmt er das Steuer in die Hand.
Yeye:
Luft (Fortgeschritten) |
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Ena Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2008 Beiträge: 5083 Wohnort: Niederbayern
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Verfasst am: 01.09.2010, 13:53 Titel: |
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Name:
Liam Maiden
Alter:
15
Aussehen:
Charakter:
Ein kalter, unnahbarer Typ. Manche gehen soweit, ihn arrogant zu nennen. Am besten mag man wohl daran sein, ihn einfach in Ruhe zu lassen. Angeblich soll er aber ein ganz netter Kerl sein, wenn man einmal versucht ihn anzusprechen. Es gab aber auch schon Gerüchte, dass er eine persönliche Eisskulptursammlung hat, die aus echten Menschen bestehen soll...
Hintergrund:
Liam war nie sonderlich erpicht darauf, aufzufallen. Seine Eltern sind Geldhaie und haben ihn von einem Kindermädchen zum anderen geschoben, sie waren zufrieden, wenn er ruhig war. Es passte ihnen so gar nicht in den Kram, dass er eines Tages bei einer Poolparty, die seine Eltern für ihre besten Kunden gaben, einen Aussetzer hatte und die Oberfläche des Wassers mit einer Eiskruste überzog.
Manche Eltern hätten sich wohl gewehrt, ihren Sohn einfach so in ein Internat zu geben, doch Liam wurde sozusagen auf dem Silbertablett serviert. Eigentlich gefällt ihm die Schule sehr gut und er hat vor, sein Bestes zu geben und einen Missionsrekord zu brechen. Zu dumm, dass er bisher noch keine würdigen Teammitglieder gefunden hat...
Yeye:
Wasser (Fortgeschritten) _________________
Savior |
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Ena Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2008 Beiträge: 5083 Wohnort: Niederbayern
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Vicati Wertvolles Mitglied

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 3434
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Verfasst am: 01.09.2010, 14:59 Titel: |
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Name:
Finn Markkanen
Alter:
13
Yeye:
Wasser
Aussehen:
Finn ist nicht besonders gross, nur 1,55m gross. Seine Augen sind blau wie Seen und er hat blonde Locken. Er hat einen bleichen Teint und trägt gewöhnliche Keidung. Meist Jeans, ein T-Shirt und eine Jacke.
Charakter:
Finn ist eher ruhig, aber neugierig und belesen. Ansonsten hat er einen ausgeprägten Gerechtigskeitsinn und versucht zu vermeiden, sich mit jemandem anzulegen.
Geschichte:
Finn stammte aus Finnland ( ), allerdings lebte seine Familie, seit er vier Jahre alt ist, an der Nordsee Deutschlands. Sein Vater gab Segelkurse und seine Mutter kümmerte sich liebevoll um ihn und seine zwei Schwestern. Doch vor einer Woche entdeckte Finn seine Yeye-Kräfte, als er aus Versehen in Küstennähe das Boot eines Konkurenten seines Vaters versenkte. Die ILGU-Agenten überredeten seine Eltern ohne Probleme, ihn ins Internat zu schicken, um seine Kräfte zu kontrollieren lernen. Nun ist Finn gerade angekommen. _________________ Schadenfreude ist die schönste Freude!
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Grimbor Vorbild des Forums

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.04.2010 Beiträge: 4078 Wohnort: Königsbrunn, bei Augsburg
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Verfasst am: 01.09.2010, 16:41 Titel: |
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Name: Ina Larsen
Alter: 15
Aussehen: Wie viele Menschen aus ihrer dänischen Heimat verfügt Ina über den hellhäutigen, blondhaarigen und leicht sommersprossigen nordischen Phänotyp. Für ihr Alter ist sie in der körperlichen Entwicklung eher ein wenig zurück geblieben, noch recht klein und schlanker, beinahe hagerer Statur. Strahlend blaue Augen sitzen in ihrem schmalen, ebenmäßigen Gesich und sie wäre wohl durchaus als hübsch zu bezeichnen... wenn sie denn etwas aus sich machen würde. Doch genau das wird man bei ihr kaum erleben. Sie verzichtet quasi vollständig darauf, sich zu schminken, bindet sich die Haare meist zu einem einfachen Pferdeschwanz oder einem einfachen, aber strengen Zopf zusammen und trägt eine schwarzumrandete Brille. Ihr Kleidung besteht zumeist - jeglichem Bezug zur Mode entbehrend - aus Jeans und Rollkragenpullis oder Sweatshirts.
Charakter: Schon seit früher Jugend ist Ina ein äußerst ehrgeiziger und entschlossener Mensch. Sie ist zweifellos intelligent - oder zumindest wissbegierig und gelehrig - und hatte dementsprechend nie große Probleme in der Schule, hat es jedoch nie zu großer Beliebtheit unter ihren Mitschülern gebracht. Sie ist ein eher introvertierter Typ, der nur schwer aus sich heraus und selten auf andere zu geht und die Tatsache, dass sie zur Besserwisserei neigt erhöht ihre Popularität nicht gerade. Sie ist jedoch keine Eigenbrötlerin, die die Einsamkeit sucht, sondern leidet - zumindest ein wenig - unter ihrer Isolation. Denen, die trotz alledem nicht auf Distanz zu ihr gehen ist sie eine absolut zuverlässige und hilfsbereite Freundin.
Hintergrund: Ina wurde von ihrem Vater, einem kopenhagener Richter, allein aufgezogen. Geschwister hat sie keine, die Mutter hat die Familie bereits vor zwölf Jahren für einen anderen Mann verlassen und ist mit diesem nach Amerika gezogen, sodass Ina sich kaum an sie erinnern kann. Ihr Vater hatte berufsbedingt nie wirklich viel Zeit für sie, sodass sie schon früh lernen musste, eigenständig zu sein, dennoch haben die beiden eine sehr innige Beziehung. Inas Begabung kam ans Tageslicht als auf der Flucht vor einigen sie ärgernden Mitschülern auf einer Baustelle Schutz suchte und es ihr irgendwie gelang, aus dem umherliegenden Bauschutt eine Art schwebenden Schutzwall um sich zu errichten, an dem einer der Mitschüler sich als er sie angreifen wollte die Hand brach.
Yeye: Erde
Name: Florian Hallstädter
Alter: 16
Aussehen: Florian - von allen nur Flo gerufen - ist ein hochgewachsener, athletischer Junge mit stets zu Berge stehendem, halblangem braunen Haar. Sein Gesicht mit den smaragdfarbenen, strahlenden Augen, den schmalen, dunklen Brauen, der eher kleinen Nase und dem sanften Kinn wirkt stets offen und freundlich. Lächelt er, so entblößt er dabei zwei Reihen extrem leuchtend weißter Zähne.
Flo trägt wenn es nicht gerade tiefster Winter ist farbenfrohe T-Shirts oder lässig geschnittene Hemden, dazu meistens Jeans und Turnschuhe. An seinem Hals hängt eine einfache Kette, ein Lederband mit einigen kleinen, daran aufgereihten Silberspiralen.
Charakter: In erster Linie ist Flo als Frohnatur bekannt. Es ist verdammt schwer, ihn aus der Fassung zu bringen und er kann selbst der unangenehmsten, ödesten oder brenzligsten Situation noch etwas gutes abgewinnen. Vieles sieht er schlichtweg nicht so eng - inklusive dem Lernen - und es kann leicht vorkommen, dass er sich wenn er sich eigentlich konzentrieren sollte ablenken lässt.
Andererseits ist Flo jedoch auch ein Dickschädel. Was er sich einmal in den Kopf gesetzt hat, das zieht er auch durch - und wenn es der größte Blödsinn ist, auf den er sich nur zu bereitwillig einlässt und den er auch selbst nicht selten anzettelt.
Hintergrund: Es gibt wenig über Flos Hintergrund zu berichten. Als ganz normales Kind einer ganz normalen Familie wuchs er mit Vater, Mutter und seit seinem siebten Lebensjahr auch einer kleinen Schwester in Süddeutschland auf. Schon immer war er ein Sportlertyp, der schier unermüdlich laufen und springen konnte und oft aus bloßer Langeweile an den Nachmittagen allein durch den Wald hinter seinem Haus rannte und tobte. Seine besondere Begabung stellte sich im Alter von dreizehn Jahren bei einem eben solchen Ausflug heraus, indem er zu Geschwindigkeiten und akrobatischer Geschicklichkeit fand, die durch menschliche Logik nicht mehr erklärbar waren. Außer von ein paar Spaziergängern wurde er dabei jedoch - sehr zu seinem persönlichen Missfallen - nicht beobachtet und dafür, dass diese fortan den Mund hielten garantierte die ILGU mit üppigen Zahlungen.
Yeye: Luft
Name: Dr. Samuel Goldstein
Alter: 57
Aussehen: Dr. Goldstein ist ein hochgewachsener älterer Herr, der irgendwie grundsätzlich den Eindruck erweckt, er würde zu wenig essen. Egal was er trägt - meist schlichte, einfabrige oder unscheinbar karierte Hemden, ein braunes Sakko und Stoffhosen in beige oder gedeckten dunkeln Tönen - scheint an seiner hageren Figur zu schlackern. Sein graues Haar, dem man nur noch mit Mühe die einstmals dunkle Färbung ansieht, ist bereits weit zurück gegangen, sodass es lediglich noch einen Kranz um seinen ansonsten kahlen Schädel bildet. Er trägt keinen Bart, sodass sein spitzes Kinn deutlich aus seinem eingefallenen Gesicht hervorsticht, ebenso wie die kräftige Hakennase. Unter seiner geschwungenen, golden eingefassten Brille funkeln wache, stahlgraue Augen.
Charakter: Dr. Goldstein ist ein gutmütiger Mensch, doch ebenso ist er ein zielstrebiger Arbeiter und Schlendrian und Faulheit duldet er weder bei sich noch bei anderen. Wer es in seinem Unterricht an nötigen Engagement fehlen lässt, dem kann er sehr ungemütlich werden, eifrig mitarbeitenden Schülern gegenüber ist er hingegen sehr freundlich und generös. Es ist sein selbsternanntes Ziel, jeden einzelnen seiner Schüler bestmöglich auf sein kommendes Leben vorzubereiten und er wird niemanden zurück lassen, ob dieser es wünscht oder nicht.
Hintergrund: Samuel Goldstein wurde als dritter von vier Söhnen in eine wohlhabende Frankfurter Bankiersfamilie geboren. Er wuchs wohlbehalten im elterlichen Haus auf und wurde aufgrund seines wachen Geistes schon vor seinem sechsten Geburtstag vorzeitig eingeschult. Der Wunsch, in seinem späteren Leben Lehrer zu werden reifte schon früh in ihm, sogar schon bevor sich seine Begabung im Alter von neun Jahren offenbarte. Seinen Berufswünschen tat die Ausbildung zum Yeye allerdings keinerlei Abbruch, sodass er unmittelbar nach seinem Abschluss beim damaligen Direktor des Internats vorsprach und sich für eine Stelle im Lehrkörper bewarb. Diese Position hat er seitdem inne.
Yeye: Luft _________________ Was könnt' schöner sein am siegen,
als fürs Töten Geld zu kriegen?
Was könnt' schöner sein,
als ein Söldnerschwein zu sein?
Zuletzt bearbeitet von Grimbor am 01.09.2010, 19:28, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Vicati Wertvolles Mitglied

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 3434
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Verfasst am: 01.09.2010, 17:04 Titel: |
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Name:
Rhia(nnon) Cameron
Alter:
16
Yeye:
Luft
Aussehen:
Rhia hat Augen wir zwei moosüberzogene Steine und ihre pechschwarzen Haare sind immer etwas wirr und sehen ungekämmt aus. Sie hat ein schmales Gesicht, olivfarbene Haut und eine kleine Stupsnase. Sie ist etwa 1,70m gross und trägt immer Sandalen, ein Tanktop, Leggins und einen kurzen Rock.
Charakter:
Rhia ist ziemlich zappelig und redet fast ununterbrochen. Sie ist immer fröhlich, aber auch etwas naiv und man kann sie eigentlich zu allem überreden. Wenn es allerdings einmal wirklich ernst wird, wird auch Rhia einmal ernst und übernimmt das Kommando.
Geschichte:
Rhia kommt aus der Stadt, nahe der Schule. Ihr Vater war Luft-Yeye und so erwartete man von Rhia nichts anderes. Im Alter von zwölf Jahren sah man sie dann tatsächlich am Nachbarshaus vorbeifliegen, weshalb sie auch schnell in die Schule umquartiert wurde. Seitdem lebt das Mädchen zufrieden im Internat. _________________ Schadenfreude ist die schönste Freude!
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 01.09.2010, 18:07 Titel: |
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Name: Benja "Dog" Spencer
Alter: 15
Aussehen:
Die dunkelsten und übelsten Slums New Yorks, irgenwo in den dreckigen und dunklen Seitengassen. Das ist der Ort wo Benja Spencer geboren und aufgewachsen ist. Eine üble Gegend für ein Neugeborenes und Kleinkind, und auch danach nicht wirklich besser. Die Eltern selber in kriminelle Machenschaften verwickelt war für deren einzigsten Sohn der Weg recht klar vorgezeichnet.
Doch da sie keinen ungebildeten Trottel wollten durfte Benja die Schule besuchen. Dort war es auch nicht besser als auf der Straße, doch er lernte lesen und schreiben, rechnen und Physik, sogar Biologie hatte er ein paar Monate. Kurz um, dumm ist er allemal nicht.
Doch das waren nur seine Vormittage. Nachmittags ging es auf die Straße. Im Haus gab es ja eh nix zu tun. Die Eltern waren nicht da, für Fernseher, Computer oder sonstige Spielsachen war kein Geld da. Was also tun mit den vielen Stunden die er nicht in der Schule verbringen konnte?
Er schloss sich einer Straßengang an. Genau genommen DER Straßengang seiner Viertels. Die "Dead Youngsters". Ein Haufen Kinder, die ältesten waren 17 oder 18, die Jüngsten, so wie Benja anfangs auch, stiegen mit neun Jahren ein. Doch der Einstieg war lang und beschwerlich. Man musste zeigen was man drauf hat. Benjas Glück stets recht viel Sport getrieben zu haben und schon mit neun einen, trotz seiner eher schmalen Statur, einen kräftigen Schlag zu haben und sich von nix und niemanden herumschupsen lies.
Zwei Jahre später, mit elf, war er bereits ein ganzes Stück aufgestiegen. Mitlerweile gehörte er zu den Jungen die die Befehle ausführten die von der Jugendgang kamen. Zusammen mit seinen Gang-Freunden zertrümmerten sie kleine Läden und rannten dann vor der Polizei weg. Doch die fürchtete in dem Viertel eh keiner und vorbei kamen die eigentlich kaum einmal. Hier hatten die Cops nichts zu sagen und das wussten sie auch, sicher waren genügend Schmiergelder geflossen.
Mit zwölf dann kam Benjas großer Durchbruch. Mitlerweile rief man ihn eigentlich nur noch "Dog". Warum? Na warum nicht! Er war einer der Besten der "Dead Youngsters" und hatte sich so seinen Rufnamen verdient.
Bei einer Schlägerrei mit einer kleineren Gang brach seine Elementarkraft auf als einer seiner Schläge gegen einen anderen Jungen sich auf einmal entzündete. Ein faustgroßes Brandloch zierte das Shirt seines Gegners und alles gaffte recht blöde.
Dank dieses Talentes war er schnell kein Schläger und Drogenkurier mehr, er wurde sofort in die "Redemption" geholt. Die Gang, die in dem Viertel unangefochten das Sagen hatten. Was die Führungsriege sagte war Gesetzt. Dort war er trotz seines jungen Altes wirklich geschätzt, immerhin hinterließen seine Schläge Brandwunden! Der Boss selbst adoptierte den Jungen.
Doch es war nicht das Leben was Benja führen wollte. In dem Haus des Bosses regierten drei Sachen. Gewallt, Drogen und Sex. Täglich durfte Benja Leichen wegräumen oder sonstige dreckige Jobs machen die meist in Gewallt endeten.
Ein Jahr später, mitten in einem der "Botengänge" die er regelmäßig tun musste griffen ihn Agenten der ILGU auf. Für Benja ein Hoffnungsschimmer. Die dort waren wie er! Und sie sprachen von einem anderem Leben. Einem Leben wo er lernen konnte die fantastische Kraft in sich besser zu nutzten ... sie zeigten ihm einen Weg aus diesem Sumpf voller Drogen und Gewallt ... einen zweite Tür neben dem Tod um der Gang zu entkommen.
Zwei Jahre lebt Benja schon an der Schule und macht gute Vorschritte. Seine schulischen Defizite hatte er schnell aufgearbeitet. Es machte ihm sogar Spaß hier. Doch leider hat er auch heute noch viele Probleme und ist eher ein Einzelgänger. Anderen fällt es meist schwer mit ihm umzugehen. Wer sein Leben lang in Gewallt aufwächst, der verliert irgenwann die Hemmschwelle Gewallt zu nutzten. Und so ist er auch heute noch leicht reizbar und darf sich regelmäßig vor der Schuldirektion für sein Verhalten bestrafen lassen. Erst kürzlich hatte er Streit mit seinem Zimmernachbarn, dieser hatte den großen Fehler gemacht über Benjas Eltern zu lästern. Dem wortkargen und deutlich ruhiger gewordenem Benja platze der Kragen. Seitdem trägt er den Arm im Gips und Benja wurde auf ein anderes Zimmer verlegt. _________________
Als dein Anwalt rate ich dir mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren!
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 04.09.2010, 18:31 Titel: |
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Name: Max Steinweber
Alter: 13
Aussehen: Max ist etwa 1,65m groß und sehr schlank; seine Statur ist gerade mal breit genug, um nicht den Eindruck von Unterernährtheit zu erwecken, doch es bleibt definitiv Luft nach oben. Seine blonden Haare sind kurz gehalten und stehen für gewöhnlich wirr in alle Richtungen ab; von einem Kamm scheint dieser Junge noch nie etwas gehört zu haben. Seine Augen sind von einem strahlenden Blau, seine Haut eher etwas blass.
In der Regel sieht man Max in abgetragen wirkenden Bluejeans und einer weißen Kapuzenjacke. Sonderlich lebhaft sieht er nicht aus, meistens macht er einen ziemlich verschlafenen Eindruck, wozu auch sein träger Gang bei trägt.
((Später wird er bevorzugt kurze Hosen tragen und barfuß laufen, um seine Erdverbundenheit zu stärken))
Charakter: Gutmütig, friedfertig und jeglichem härteren Konflikt abgeneigt, so würden Max´ Freunde ihn beschreiben. Daß das nicht allzu viele sind, liegt lediglich daran, daß er ein introvertierter Junge ist, der es zudem haßt, im Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit zu stehen. Für gewöhnlich ist er still und redet nicht viel, was jedoch nicht aus schließt, daß er bemüht ist, zu niemandem unfreundlich zu sein.
Hintergrund: Max´ Fähigkeiten traten erst vor relativ kurzer Zeit zu Tage, als er bei einem Wutanfall aus Versehen eine kleine Erschütterung des Erdbodens aus löste. Zudem entwickelte er zuweilen deutlich mehr Körperkraft, als selbst einem wesentlich stärkeren Jungen seines Alters zu zu trauen war. Daß seine Eltern das Angebot der ILGU an nahmen, lag jedoch primär daran, daß zwischenzeitlich weitere Fälle aufgetreten waren, in denen Max andere in Gefahr gebracht und teilweise auch verletzt hatte.
Max hat sich nur sehr widerwillig auf die Reise ins Internat gemacht, und nur, weil er davon überzeugt ist, daß all diese Ereignisse nur Zufall und nicht auf irgendwelche besonderen Begabungen seinerseits zurück zu führen waren. Er hat sich erfolgreich eingeredet, daß er in Wahrheit völlig "normal" ist und sehr schnell wieder die Heimreise an treten könne.
Von den Menschen, die ihm nahe stehen, vermißt er ganz besonders seinen zehnjährigen Bruder, der nur zu gerne glaubt, daß Max bald wieder zurück kommt.
Yeye: Erde (Anfänger)
Besonderes: Max kommt aus einer ländlichen Gegend in Bayern, und entgegen vielen seiner Altersgenossen hält er nichts davon, hochdeutsch zu reden, weshalb er zeitlebens immer seinen Dialekt verwendet hat. Zwar beherrscht er das hochdeutsche im Schriftlichen gut, doch auch so zu reden fällt ihm schwer.
Gerade wenn er irgendwie aufgeregt oder abgelenkt ist, fällt er immer wieder ins bayerische zurück, ohne es zu merken.
Zu seinem Leidwesen fühlt er sich zu anderen Jungen hingezogen, was ihn sehr belastet, da er seit seiner frühesten Kindheit immer wieder mit Vorurteilen gegen Homosexualität konfrontiert wurde, bis er sie irgendwann selbst geglaubt hat.
Das kann im Ernstfall sein Selbstwertgefühl stark beeinträchtigen und so zu einer unkontrollierten Spontanauslösung seines Yeye führen. _________________
"Letzte Frage: was ist der Unterschied zwischen einer Ente?"
"Sie hat mit den Terroristen geschlafen, um an deren Pläne zu kommen!"
"Geheime Aufklärungsarbeit!"
"Mit deiner Vagina!"
"Aber doch nur für unser Team!"
"Ich denke, wohl eher mit dem ganzen Team!"
Fellknäuels derzeitige Lieblings-Links:
Geh, Semmerl, mach doch einfach de Tür auf!
Ich bin Batman!
Zuletzt bearbeitet von Fellknäuel am 28.10.2010, 18:54, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Nemthos Vorbild des Forums

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.08.2010 Beiträge: 2354 Wohnort: Erlangen
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 28.10.2010, 18:50 Titel: |
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Name: Christian "Chris" Bentner
Alter: 15
Yeye: Luft (fortgeschritten)
Aussehen: ca. 1,75 groß, schlank, nicht unbedingt athletisch (allerdings auch lange nicht so ein Handtuch wie Max - er weiß sich durchaus im Nahkampf zu behaupten). Blaue Augen und kurzes schwarzes Kopfhaar.
Charakter: Christian als ausgesprochen lebhaft zu bezeichnen, wäre eine gewaltige Untertreibung, der Junge ist ständig in Bewegung und scheint nicht in der Lage zu sein, wenigstens mal für ein paar Sekunden still zu halten. Wobei er jedoch nicht nervös wirkt, sondern einfach überdreht.
Seine Ambitionen sind ziemlich wechselhaft, weshalb er seine Tagesplanung gerne mal spontan komplett über den Haufen wirft und in Sekundenschnelle neu erdenkt. Wenn er redet, tut er das sehr schnell - manchmal sogar so schnell, daß man ihm kaum noch folgen geschweige denn ihn überhaupt verstehen kann.
Da er auch ein wenig ungeduldig jedem gegenüber ist, der langsamer ist als er, sind Luft-Yeyes sein bevorzugter Umgang, doch auch mit Wasser- und Feuer-Yeyes versteht er sich sehr gut. Lediglich die gemächliche Art der Erd-Yeyes ist ihm ein Graus, weshalb sie ihn in der Regel nicht wirklich interessieren. Ablehnend verhält er sich aber auch ihnen gegenüber nicht.
Hintergrund: Christian war schon immer ein sehr lebhaftes Kind, und oft genug wurde er gar der Hyperaktivität verdächtigt. Die Ärzte konnten jedoch nichts derartiges bei ihm fest stellen, und so trösteten sich seine Eltern damit, daß sein Verhalten ja nicht exzessiv war.
Kurz vor seinem zwölften Geburtstag jedoch begann sein Verhalten besorgniserregende Ausmaße an zu nehmen: er bewegte sich bzw. redete oft so schnell, daß andere ihm kaum noch folgen konnten, was sein Umfeld verunsicherte. Darunter litt auch Christian, denn er konnte ja kein Fehlverhalten bei sich entdecken. Der Arzt an seiner Schule schließlich informierte eine ihm bekannte Fachärztin darüber, die, wie es der Zufall wollte, der ILGU angehörte. Schnell war klar, daß es sich bei der "Verhaltensstörung" des Jungen schlicht um sein aktiv werdendes Luft-Yeye handelte, und daß er am besten eine entsprechende Schule besuchen sollte, um zu lernen, damit um zu gehen. Seine Eltern ließen ihn nur sehr ungern gehen, doch sie sahen ein, daß es für ihn das beste war.
Seitdem besucht er das Internat und hat in dieser Zeit gelernt, immer besser mit seinem Yeye um zu gehen.
Chris´ Mutter ist Amerikanerin, und bis zu seinem zweiten Lebensjahr hatte er mit seiner Familie noch in New York gelebt, bevor sie nach Deutschland gezogen sind. Die Sommerferien verbringen sie jedoch regelmäßig bei der Familie seiner Mutter in New York. Diesmal jedoch hat sich ihre Ankunft in Deutschland wegen einer Flugzeugverspätung verzögert, weshalb Chris auch in der Schule erst an dem Tag ein trifft, als der Unterricht beginnt.
Wenn Chris redet, blitzt gelegentlich ein leichter amerikanischer Akzent durch, den er von seiner Mutter übernommen hat. Er beherrscht die englische Sprache ebensogut wie die deutsche. _________________
"Letzte Frage: was ist der Unterschied zwischen einer Ente?"
"Sie hat mit den Terroristen geschlafen, um an deren Pläne zu kommen!"
"Geheime Aufklärungsarbeit!"
"Mit deiner Vagina!"
"Aber doch nur für unser Team!"
"Ich denke, wohl eher mit dem ganzen Team!"
Fellknäuels derzeitige Lieblings-Links:
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Gaitara Gast
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Verfasst am: 05.11.2010, 12:20 Titel: |
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Name:
Selena Kaminski alias Selli
Alter
14
Yeye:
Wasser
Aussehen:
Selena hat lange blonde Haare, die ihr bis unter die Hüfte kommen. Sie hat katzenartige, tiefgrüne Augen. Sie hat einen schlanken Körper und ist etwa 1.65 gross. Im Grossen und Ganzen ein wirklich hübsches, junges Mädchen. Sie kleidet sich auch danach, Hübsche Röcke oder Röhrenjeans und moderne T-shirts.
Charakter:
Selena macht manchmal Witze die beleidigend sein können, doch meistens meint sie es nicht so. Aber sonst ist sie eher ein ruhiger Typ und lässt nur etwas von sich hören wenn sie ihre Meinung verteidigt oder wenn sie es sonst für nötig hält.
Hintergrund:
Selena kommt von einer mässig reichen Schauspielfamilie. Deswegen wurde sie so erzogen alle ihre Gefühle hinter einem "Pockerface" zu verstecken. Wenn ihre Eltern wieder einmal einen Auftrag erhielten, war sie viel alleine und wurde auf sich selbst gestellt. Als sie wieder einmal Sturmfrei hatte entdeckte sie ihr Yeye als sie ein Glas Wasser fallen liess und das Wasser in der Luft stehen blieb. Verdattert wie sie war rief sie ihre Eltern an und erzählte es ihnen. Die Mutter gehörte der ILGU an und hatte so etwas schon erwartet. So kam sie glücklicherweise ins Internat, sie war sehr froh dorthin zu kommen, denn jetzt war sie nicht mehr so oft alleine. |
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