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Idee eines Neulings


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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 730
Wohnort: Würzburg, Unterfranken

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

So meine lieben Freunde der elektronischen Zeitverschwedung (das war ein WITZ!)...hab heute früher Feierabend, weil wenig Arbeit da war und mache mich nun daran, mein...Machwerk zu überarbeiten....man glaubt es kaum, wie kreativ man auf einmal wird, wenn einem Nightwish in die Ohren knallt *Finger knacken lässt*
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BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 09:36    Titel: Anzeige

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Porphyrion
Vielposter


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 2179

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Vicati, du Saboteur! Auf den Arm nehmen
_________________


Der Mensch irrt, solange er strebt.
Strebte er aber nicht, so gewönne das genuin welsische in ihm die Oberhand. Man kann ein starker, vier Meter langer Wels sein und dennoch nach Oliven gieren.
So ist das mit den Dänen und Graceland.
-Kurt Kister
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Vicati
Wertvolles Mitglied


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 3434

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Porphyrion hat folgendes geschrieben:
Vicati, du Saboteur! Auf den Arm nehmen


Äähh...

*versteckt schnell ein Schild mit der Aufschrift "Schreib in den Chroniken mit, bei +250 schaffst dus sowieso nicht mehr rein" hinter seinem Rücken*

Wieso? Pray
_________________
Schadenfreude ist die schönste Freude!
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 730
Wohnort: Würzburg, Unterfranken

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

So...Version 2.0 ist fertig und ich möchte euch bitten mit Kritik zu warten bis ich alles gepostet habe...ist nämlich um einiges länger geworden:


Auf einer Welt irgendwo im Multiversum liegt die Welt Cyrene, auf dieser Welt liegt das beschauliche Reich Illumina, eingebettet in schneebedeckten Gebirgszügen im Norden und Osten, einem wunderschönen Wald im Süden, der sich im weiteren Verlauf in einen dichten Dschnungel verwandelt und dem großen, schwarzen Meer im Westen.

Das Landesinnere wird bestimmt von saftigen Wiesen, grünen Hainen, kristallklaren Flüßen und weitreichenden Auen. Doch ein dunkler Schatten ist allgegenwärtig...In Sichtweite zur Westküste des Landes liegt die schwarze Insel Sogeron, mit ihrem ascheverhangenen Himmel, und dem oft feuerspeienden Vulkan.

Doch viel ist nicht über die Frühzeit dieser Reiche bekannt, denn die meisten Aufzeichnungen, die älter als die ältesten Lebewesen sind, sind im Laufe der Äonen verloren gegangen und nur noch antike Denkmäler zeugen von den früheren Bewohnern dieser Lande....uralte arkane Ruinen im Süden, die die um sie liegenden Gegenden mit unkontrollierter Magie durchströmen....alte Stollen, tief in das Fleisch der Welt gegraben in den Bergen, aus denen man das Klirren von Metall auf Stein vernimmt.

I. Die Zwerge:

Die bekanntesten Texte über die alte Zeit sind Eigentum der Könige der Zwerge, gehütet von den Bewahrern der Lehren...und doch...liegt ein dunkler Schatten über diesen Archiven....denn das, als Tiefenbrand, in die zwergische Geschichte eingegange Ereigniss hat viele der Kostbarkeiten vernichtet...wodurch dieses kataklysmische Feuer ausbrach, und wer dafür verantwortlich war, liegt nach Jahrhunderten immer noch begraben in der zerstörten Bibliothek der untergegangen Stadt Sarum.

Nichtsdestotrotz sind die Zwerge bekannt für ihr handwerkliches Geschick und ihrem beneideswertem Umgang mit Äxten und Hämmern aller Art. Die Erkennungsmerkmale der Zwerge sind ihre langen Bärte, konstvoll geflochten und das nicht nur bei den Männern....die Frauen dieses Volkes haben ebenfalls erstaunliche Gesichtbehaarung, so das allgemein der Trugschluss etnstand, es gäbe keine Frauen und die Bärtigen hauen ihre Nachkommen aus dem Stein ihrer Minen.

Das zweite Merkmal ist ihre geringe Größe von maximal 1,60 Meter....wobei Zwerge dieser Größe unter ihrem Volk schon als Riesen zählen...der durschnittliche Zwerg wird knapp 1,30 Meter groß. Doch eines ist ihnen allen gemeinsam...sie trinken, essen und feiern gerne, was sich in ihrer recht...massiven Statur äußerst und es bedarf schon fast roher Gewalt, wenn man einen Zwergen umstoßen möchte.

Das 'kleine Volk' wie man sie unter vorgehaltener Hand auch nennt sind im Kampf nahezu unbezwingbar, da man sie aufgrund ihrer Größe so gut wie immer unterschätzt, bis der Gegner merkt, das eine Axt oder ein Hammer im Knie durchaus schmerzhaft sein kann...aber wenn man es schafft sich einen Zwergen zum Freund zu machen, hält diese ein lebenlang....Denn Freundschaft und Familie sind für die Zwerge das wichtigste, neben einem guten Bier versteht sich.

Über zwergische Magie ist nicht sehr viel bekannt, was wohl daran liegt, dass sie keine verwenden im üblichen Sinn. Innerhalb des Volkes gibt es die Kaste der Geomanten, welche sich mit den Eigenarten jedes Steines und Metalls auskennen, und mit ihrem Wissen neue Erzadern aufspüren können.

Die Zwerge waren es auch, die als zweites Volk das Licht der Welt erblickt haben...zumindest wenn man ihnen glauben schenkt, denn um diesen Fakt streiten sie sich mit den Elfen, was schon ab und an zu einer Art 'Glaubenskrieg' geführt hat...welcher jedoch meist durch einen Trinkwettbewerb der Zwerge beendet wurde, bevor überhaupt eine Schlacht stattfand.

Sie waren es auch, welche die Menschen entdeckten als ein Clan der Zwerge zu den östlichen Gebirgen zogen um dort neue Erzvorkommen aufzuspüren. Diese Rasse war nicht soweit entwickelt wie die Bärtigen, was in diesen den väterliche, und auch mütterlichen Geist geweckt hat. Sie nahmen die Menschen unter ihre Fittiche und brachten ihnen bei, was es über das Handwerk zu wissen gab, jedoch erreichten 'die großen Kleinen' nie das, was ihre Gönner vermochten, dennoch war dies der Beginn des Baus von Häusern, welche zu Dörfern und schließlich im Laufe der Jahre, Städten wurden.

Die Zwerge von heute sind mit den Menschen verbündet, durch Handel und Verträge und alte Freundschaften, die über die Jahrhunderte immer enger wurden...mit den Elfen vertragen sie sich nachwievor nicht, was aber keiner der Parteien etwas ausmacht.
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
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BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

II. Die Elfen:

Das Zweite der alten, noch existierenden Völker sind die Elfen der Südlande. Mystisch und geheimnisvoll sind die Wörter mit denen sie sich am ehesten beschreiben lassen. Ihrer körperlichen Merkmale sind helle, fast weiße Haut, lange spitze Ohren, eine athlethische, dabei nicht muskulöse Statur und eine Größe von 2 Meter in etwa. Somit also das genaue Gegenteil der Zwerge.

Auch über ihre Geschichte ist nicht sehr viel bekannt, da Außenstehende nicht in diese eingweiht werden, aber eines lässt sich mit akurater Bestimmheit sagen....sie sind nahezu zeitgleich mit den Zwergen auf dieser Welt erschienen.

So unterschiedlich ihrer Körper sind, so unterscheidet sich auch ihre Kultur von den 'lauten Haaren' wie die Zwerge auch genannt werden. Wo die Bärtigen eher praktisch in Handwerk veranlagt sind, so die die Elfen eher die großen Denker und Philosophen dieser Welt. Ihre Bibliotheken sind gefüllt mit allerhand Schriften über Magie und Poeme, deren Rezitierung Tage in Anspruch nimmt.

Nichtsdestotrotz sollte man sie nicht im Kampf unterschätzen. sie sind meisterhafte Bogenschützen, die ein Ziel selbst dann treffen können, wenn sich dieses hinter einem Felsen versteckt, und sollten die Elfen zum Nahkampf gezwungen werden, so können sie mit ihren silbernen, leicht gebogenen Kurzschwertern Gliedmaßen durchtrennen. Außerdem sind sie exzellente Spurenleser und Fallensteller, jedoch im Eniklang mit der Natur lebend und nie mehr tötend, als das sie brauchen.

Woher ihr Wissen über die Magie kommt ist weithin unbekannt, aber es gibt Vermutungen und Spekulationen, dass es mit den uralten arkanen Ruinen zusammenhängt, die im Waldreich der Elfen stehen. Diese alten Gemäuer geben Teile ihrer Magie an die Umgebung ab und machen alle Lebewesen empfänglich für weitere Kräfte. So hat sich im Laufe der Entwicklung der Langohren herusgestellt, dass sie es verstehen, die Mächte von Feuer, Wasser, Luft und Erde zu kontrollieren...sie können es regnen lassen oder aber auch, wenn sie ihre Kräfte kanalisieren Erdbeben und Feuersbrünste auslösen, die verheeren Schaden anrichten.

Jeder Elf versteht sich auch auf den magischen Gebrauch des allgegenwärtigen Lichtes, selbst in Dämmerhain, der Hauptsiedlung ihres Volkes, wo die Sonne eher spärlich durch das dichte Blätterdach des Waldes bricht. Diese Kraft ist eher heilender Natur, denn wo Magie angewendet wird, kann es auch zu Unglücken und Verletzten kommen. Für das Heilen von Wunden aller Art, und selbst das Zurückrufen von lürzlich Verstorbenen sind die sogenannten 'Geweihten' zuständig. Diese Unterkaste trägt vollkommen weiße Gewänder und sie treten immer von selber auf den Plan, als wenn sie vorher schon wüssten, wann nud wo man sie brauchen würde.

Aber die Magie des Lichtes beschränkt sich nicht nur auf das Heilen, sie kann auch zum Zwecke des Kampfes eingesetzt werden, indem man mit ihr den Gegner blendet....die mächtigsten Geweihten vermögen es sogar, ihre Feinde von innen herausverglühen zu lassen, so dass nichteinmal mehr Staub übrig bleibt.

Diese Kraft des Lichtes war auch die Einzige, welche die Elfen den Menschen gelehrt haben, nachdem sie deren Potential erkannt haben, aber auch die Neigung der Menschheit dazu, sich Gegenseitig die Köpfe und anderes einzuschlagen.

Heutzutage kann man das Verhältniss der Elfen zu den Menschen als bestensfalls neutral bezeichnen. Manche mögen dies eher arrogant nennen, doch sind die Langohren der Meinung, dass das junge Volk selbst schauen muss, wie es klarkommt in der Welt, sollte aber eine Bedrohung in die Welt kommen, die alles Leben bedroht, so werden die Elfen, wie auch die Zwerge, Seite an Seite mit den Menschen kämpfen um alles zu beschützen, was diese Lande ausmacht.
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
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BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

III. Die Tiermenschen - Mischwesen:

Im Dschungel des Südens, nahe der Grenze zum Reich der Elfen leben die Tiermenschen, oder auch Mischwesen. Außerhalb ihres Lebensraumes ist kaum etwas über sie bekannt und selbst das was man weiß ist das spärliche Wissen, was die Langohren nur widerstrebend prreisgeben, fast so, als würde dieses Gebiet unter ihrem Schutz stehen, und jeder, der es wagen sollte, auch nur einen Fuß dorthin zu setzen, einen qualvollen Tode sterben.

Man weiß nicht, woher sie stammen, oder wann sie das erste Mal das Licht der Welt erblickten, aber Gerüchte gehen um, das die arkenen Ruinen, die dort vermehrt zu finden seien, daran schuld sind, dass sich Flora und Fauna so entwickelt haben...Tiere, die gelernt haben sich wie Humanoide zu bewegen und zu denken, aber auch ihre tierische Herkunft nicht vergessen.

Trotz des wenigem, was man mit gewissheit sagen kann, ist es bekannt, dass es Tiermenschen gibt, die die Gemächlickeit eines Bären ausstrahlen, aber wenn man sie reizt die wahre Kraft des Tieres durchbricht...wobei ein kluger Geist dem Körper innewohnt....andere Beispiele sind die grazille Anmut von Großkatzen, gepaart mit menschlicher Neugierde, oder der wölfische Instinkt des Jagens, wobei sie aber nur im Rudel stark und geschützt sind.

Noch seltener als die Tiermenschen für sich, ist ihre ganz urtümliche eigene Art der Magie. Die sogenannten Schamanen sind die geistigen Führer ihrer Brüder und Schwestern nud auch die Verbindung zu den Elfen und vielleicht auch dem Rest der Welt. Ihr Kraft besteht darin, dass sie die Geister und Gedanken der ihren beruhigen können, wenn sie vor Wut oder Instinkt geleitet toben, außerdem vermögen sie es, Al'karom, den großen Geist der Erde, um Hilfe zu bitten, um ihre Feinde mit dicken Wurzeln festzuhalten oder einen Steinhagel herniderregnen zu lassen.

Sollten die Tiermenschen einmal dazu gewzungen sein, doch einen Kampf zu bestreiten, werden sie von den Schamanen angeführt, die ihre Brüder und Schwestern Aufgaben erfüllen lassen, welche ihrer 'tierischen Natur' entspricht. Sollte aber jemand den Fehler begehen und einen Schamenen angreifen wollen, so wird die gesamte Macht des Stammes diesen beschützen, koste es was es wolle.
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Altus
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Anmeldungsdatum: 04.07.2010
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BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

IV. Illumina:

Das Königreich Illumina liegt genau in der Mitte des Kontinents, auf halbem Weg zwischen den Bergreichen der Zwerge und den Hainen der Elfen. Es erstreckt sich von den östlichen Bergketten bis hin zum schwarzen Meer im Westen. Das die Menschen es soweit brachten, haben sie nur den anderen Völkern und deren väterlichen Gutmütigkeit zu verdanken und dennoch sind sie mittlerweile zur dominanten Macht aufgestiegen, aufgrund alleine ihrer Anzahl.

Die meisten Landstriche des Reiches bestehen aus weiten Feldern, um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, selbst in den schwersten Wintern. Ab und an stehen auch kelenie Gehöfte, Dörfer und Handelsposten im Reich verteilt. Die größten Städte finden sich aber an der Küste, wo auch die meisten Garnisionen des Militärs zu finden sind, denn das benachbarte Sogeron führte schon mehr als einmal eine Invasionsstreitmacht nach Illumina, was bislang aber nicht lange von Halt blieb.

Das Kronjuwel des Reiches ist aber die Hauptstadt Lorkasar. Die weißen Alabastermauern scheinen kilometerweit und dominiert wird die Stadt von zwei Gebäuden. Dem königlichen Palast, dem Macht der weltichen Regierung, und der Kathedrale der reinigenden Flamme, Sitz der spirituellen Führung und magischen Akademie.

Abgesehen von den gelegentlichen Angriffen Sogerons ist das Leben in Illumina aber friedlich und niemand muss leiden, außer Diebe, wenn sie ergriffen werden. Dennoch sollte man die miitärische Stärke nicht unterschätzen, denn die Küstengarnisionen sind keine einfachen Kasernen-Barracken, sondern ausgewachsene Festungen und Bollwerke gegen die Belagerungswaffen Sogerons.

Der Glauben der reinigenden Flamme bildet den Grundstock für das geistige Heil der Bevölkerung, denn die Priester, Bischöfe und Kardinäle spenden mit ihren flammenden Reden Trost und fichen die Bevölkerung dazu an für das Gemeinwohl weiterzu arbeiten, denn das Reich ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Aspiranten für die Kirche werden bei den halbjährlich stattfindenen Pilgerfahrten in den Städten und Dörfern gesucht und gefunden, denn das magische Potetenzial Illuminas wird erst sichtbar, wenn die Jungen und Mädchen 16 Winter überlebt haben.

Die magische Kraft im Reich entspricht hierbei aber der Lichtmagie der Elfen des Südens.

Illumina hält ein uraltes Bündniss mit den Zwergen aufrecht und versucht auch die Verbindung zu den eigenbrötlerischen Elfen aufrecht zu erhalten, was zunehmende schwerer wird.
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
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BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

V. Sogeron:

Das Inselreich Sogeron, westlich der Küste von Illumina gelegen, ist ständig in eine schwarz-rote Rauchwolke gehüllt, weshalb dort so gut wie nie die Sonne scheint und der Regen meist sauer ist. Heute weiß niemand mehr, warum sich das Land vom Kontinent abgespalten hat und aufs Meer hinaustrieb, man glaubt aber, dass es die Folge einer Katatrophe war, welche die Alten ausgelöscht hat.

Umso verwunderlicher ist es, dass es dort nur so vor Leben wimmelt. Die Küstengebiete sind mit Dörfern und Städten nur so zugepflastert, um dem willkürlichen Donnern und Beben des Vulkans in der Inselmitte zu entkommen. Diest Städte werden zum Großteil von Menschen bewohnt, welche allesamt grimmige Gesellen sind, die einer Prügelei nicht aus dem Weg gehen.

Und doch ist das Wundersame, dass dort auch Elfen und Zwerge zu finden sind...düstere Gestalten, die ihre Vettern auf dem Festland allesamt hassen und verfluchen. Dennoch waren diese drei Fraktionen von Anfang an dazu gezwungen zusammenzuarbeiten um die unwirtlichen Umstände Sogerons zu überleben. So haben die Tiefenzwerge, wie sie sich selbst nennen Wasserwege, Häuser und Straßen gebaut, welche den Erruptionen des Vulkans widerstehen, während die Schwarzelfen mit ihrer Magie erreicht haben, dass die Pflanzen und das Vieh widernatürlich robust gegen Regen und Wind sind. Die Menschen wiederrum haben es zur Perfektion gebracht, Schiffe zu bauen und auf dem schwarzen Meer Fische zu fangen.

Diesen drei Parteien ist eines gemeinsam...ihre dunkle, teilweise graue Haut und eine tiefe Wut auf das einfache Leben auf dem Festland von Illumina. Aber andererseits hat Sogeron etwas, was es sonst nirgends gibt. Alchemisten....teiweise verrückte Individuen, die es schaffen aus Kräutern, und anderen Bestandteilen, Elexiere zu brauen, die die verschiedensten Wirkungen haben. Sie haben auch erkannt, dass die Gesteinsbrocken, welche der Vulkan ab und an ausspuckt, sich perfekt als Grundlage der Waffenproduktion eignen.

Hierdurch hat es die Armee von Sogeron zur Perfektion in Sachen Belagerungstechnik gebracht. Ihre Katapulte sind gefürchtet und ihre 'Schiffskanonen' verhasst, denn sie speien Tod und Verderben auf ihre Feinde.

Die Schwarzelfen stellen die magische Kaste der Insel. Ihre Kraft ist dunkel....dunkler als die tiefste Nacht und das genaue Gegenteil der Kraft ihrer Vettern. Wo die Lichtmagie Leben heilen und retten kann, ist die Schwarzmagie dazu imstande, Leben zu entziehen und durch die mächtigsten Anwender in Untodsein zu wandeln.

Die diplomatische Einstellung Sogerons zum Rest der Welt ist genauso einfach wie drastisch: Sie hassen alles und jeden und würden lieber sterben, als auch nur einen Festlandbewohner vor ihrem Zorn zu verschonen.
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
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BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

VI. Monstren und anderes:

Tief im schwarzen Meer hausen die gefährlichen Kraken und Seewürmer, die es vermögen, ganze Schiffe in ein dunkles Grab zu ziehen, was die Seefahrt äußerst gefährlich, aber für Händler mitunter lukrativ macht.

Im Reich der Elfen leben die größten Raubtiere des Kontinents...Bären, so groß wie zwei Mann und genausobreit und Katzen mit so scharfen Zähnen und Krallen, dass selbst der kleinste Kratzer diabolische Schmerzen hervorruft.

Im Dschungel der Tiermenschen leben die giftigsten Schlangen und Spinnen, deren Biss einen ausgewachsenen, gesunden Mann binnen weniger Minuten töten kann.

In den Bergreichen der Zwerge treiben turmhohe Trolle ihr Unwesen, und so mancher unachtsamer Wanderer wurde schnell, zum eigenen Verdruss, schnell das Mittagessen eines solchen.

In Illumina selbst sind keine solchen Kreaturen zu finden, aber man hat es hier mit Räuberbanden zu tun, die mehr wollen, als ihnen eigentlich zusteht.

Die weitaus gefährlichsten Wesen leben jedoch auf Sogeron....teif im Krater des Vulkans hat ein paar geflügelter, geschuppter Schrecken ihr Nest gebaut und brütet seinen Nachwuchs aus. Die einzige Person, die ein aufeinandertreffen mit diesen Kreaturen überlebt hat, war der erste Imperator der Insel. Seine Unerschrockenheit und Wagemut hat die Leviathane beeindruckt, so dass sie versprachen, wenn Sogeron kurz vor dem Untergang steht, sie den 'geringen Wesen' beistehen werden.
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 730
Wohnort: Würzburg, Unterfranken

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Und hier beginnt es also....

'Klack, klack, klack' dies war das einzige Geräusch, das man derzeit im großen Obsidian-Saal des Kaiserpalastes von Sogeron zu hören vermochte. Stille hatte sich über den versammelten Rat gelegt, nachdem Imperator Mortan einen seiner Wutausbrüche hatte.

General-Marschall Veron Ombia, Oberbefehlshaber des sogeronischen Militärs war dies mittlerweile von seinem Herrscher gewohnt, weshalb er nun mit den behandschuhten Fingern auf den Tisch trippelte, was dieses Geräusch verursachte. Es ging mal wieder darum, ob man Illumina angreifen sollte oder nicht. Tiefenthan Korax Scharzschmiede, Anführer der Tiefenzwerge und Großakolyth Meros, Abgesandter des Tempels der Schwarzelfen waren dagegen, Männer und Material im Kampf gegen die Küstenfestungen zu opfern, solange die neuen Waffen noch nicht soweit waren, um eingesetzt zu werden.

Der Zwerg wurde letztlich auch nur von einem wutentbrannte Blick des Imperators zum Schweigen gebracht, nachdem dieser vorgeschlagen hatte, die Leviathane um Beistand zu bitten. Obwohl diese Sogeron die Treue geschworene hatten, dachte der Herrscher nicht einmal daran, zum Nest der Leviathane aufzubrechen, glich es doch Selbstmord gerade zu dieser Zeit dorthin zu gehen, waren die Jungtiere doch gerde Flügge geworden und ihre Eltern passten auf, wie ein Zwerg auf sein Lieblingsbier.

Der einzige der sofort einem Angriff zugestimmt hat, war Ombia. Er hatte schon einige Schlachten gegen die Küstenfestungen Illuminas geschlagen und wusste, worauf er sich dabei einließ, auch wusste er mittlerweile um eine mögliche Schwachstelle in der Verteidigung. Nachdem sich der Imperator beruhigt hatte und in seinen Thron zurückgesunken war nickte er seinem Marschall nur zu.

Dieser verstand dieses Geste, stand vom Beratungstisch auf und setzte seinen schwarzen Helm auf. Seine ganze Rüstung hatte diese Farbe und war aus Eisen gefertigt, welches mit flüssigem Obsidian verstärkt wurde. Der bodenlange Umhang mit dem kaislerichen Wappen flatterte etwas im Wind, der städnig auf der Insel ging und Nakk'grosh'ni'klash, die Meisterklinge des Tiefenzwergischen Meisterschmiedes Marduk Tiefenhall zierte seinen Gürtel.

Veron Ombia war großgewachsen, an die 2 Meter und strahlte zur jeder Zeit eine Aure der absoluten Selbstsicherheit aus, die alle in seinem Umfeld einschüchterte, die einzigen Personen, die sich davon unbeeindruckt zeigten waren der Imperator und Großadmiral Darrosh Lacura, zweiter militärischer Befehlshaber und bester Freund des Marschalls.

Zu diesem war er gerade unterwegs, stand der Palat des Herrschers doch in der gewaltigen Küstenfestung, die gleichzeitig Hauptstadt der Insel war, und den Namen Donnerschlag trug, weil die Hämmer der Zwerge tag ein, tag aus das Geräusch kontinuierlichen Donnergrollens erzeugt. Es war also an der Zeit, der Imperator hatte entschieden und Darrosh und er hatten ihre Befehle, schon lange bevor der Rat getagt hatte. Die nächste Invasion Illuminas stand bevor...

Zur selben Zeit an einem anderen Ort....

Der junge illuminsche Soldat Tal, der gerade seine Grundausbildung abgeschlossen hatte, kam in der Küstenstadt 'Blick der Klarheit' an, die ihren Namen deswegen trug, weil sie am nächsten zu Sogeron stand und daher als erste etwaige Bedrohungen ausmachen konnte, die über das Meer kamen. Der Feldwebel der Gruppe, der auch Tal angehörte war ein altgedienter Veteran, reich an Erfahrung...und noch reicher an einem Bauch. Er wies seine 'Jungs' wie er sie nannte gerade das vierte Mal daraufhin, das man immer auf der Hut vor Sogeron sein musste, denn man wüsste nie, wann sie erneut angreifen würden.

Sie alle nickten nur, waren sie doch gerade erst hier angekommen und wollten erst einmal in ihre Quartiere, als die Schmiede der ansässigen Zwerge in Rauche aufging, gefolgt von einer exolosionartigen Erschütterung. Ohne einen Augenblick zu zögern befahl der Feldwebel seinen Jungs, sich alles eimerähnliche zu greifen, Wasser aus dem Brunnen zu schöpfen und die Schmiede zu löschem, bevor ein etwaiges Feuer auf den Rest der Festung übergreifen könne.

Tal und seine Kameraden machten sich sofort daran, die Befehle umzusetzen, waren sie doch nach diesem Ereigniss wieder hellwach. So wurde eine Eimerkette gebildet und das Feuer innerhalb der Schmiede schnell unter Kontrolle gebracht. Kurz darauf kam ein von Schopf bis Fuß kolhgeschwärzter, aber breit grinsender Zwerg aus dem Raum gestapft und steckte sich in aller seelenruhe seine Pfeife an.

"Potzblitz und tausend Hämmer...ich hab nicht gedacht, dass dieses Pulver soviel Potential hat...der Händler hat nicht übertrieben, als ewr widerholt daraufhinwies, ich solle vorsichtig sein..." meinte der nicht mehr ganz so Bäritge mit einer tiefen, dennoch wohlklingenden Stimme und lachte dann laut auf, als er die verdutzten Gesichter der Soldaten sah.

"Darf ich vorstellen....das ist unser Schmied Teron Glutbeißer..." meinte der Feldwebel nur seufzend, da er den Zwerg und dessen Neigung neues auzuprobieren, schon länger kannte. Die Soldaten nickten nur und wurden dann in ein kleines Gebäude geführt, was von nun an für eine Weile ihr 'zu Hause' sein sollte. Tal war mittlerweile einfach nur noch müde, nachdem der Adrenalinrausch abgeklungen war, legte sich auf die harte Matratze seines Bettes und schlief fast augenblicklich ein...
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 730
Wohnort: Würzburg, Unterfranken

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Sooo das wars...jetzt könnt ihr wenn ihr wollt Auf den Arm nehmen
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Lias
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.04.2010
Beiträge: 2845
Wohnort: Kölle

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt gut, bin dabei. Schreibe nur schon in vielen MSGs mit, also wenn grade mal wieder viel los ist, bitte nicht erwarten, dass ich innerhalb von fünf Minuten antworte.

PS: Der Hauptcharakter in Sudeki heißt Tal und ist junger Soldat. Bist du sicher, dass du das Spiel nie gespielt hast? Sehr glücklich
_________________
"Did you really punch the president of the assassins guild?"
"Yes, sir."
"Why?"
"Didn't have a dagger, sir."

"I thought what i'd do was to pretend i was one of those deaf-mutes, or should i?"
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 730
Wohnort: Würzburg, Unterfranken

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Moment...da dämmert was....lang lang ists her....oh mein gott...ich habe ein plagiat entwickelt Auf den Arm nehmen Verlegen
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Lias
Wertvolles Mitglied


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.04.2010
Beiträge: 2845
Wohnort: Kölle

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

*deutet auf seine Signatur*

Tun wir alle mal. Man kann nicht jedes Mal das Rad neu erfinden.
_________________
"Did you really punch the president of the assassins guild?"
"Yes, sir."
"Why?"
"Didn't have a dagger, sir."

"I thought what i'd do was to pretend i was one of those deaf-mutes, or should i?"
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Anubis
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Anmeldungsdatum: 05.07.2010
Beiträge: 356

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich find die Idee super und wäre auch dabei

Freu mich schon, hab schon ne Idee für einen Charakter
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Fellknäuel
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 11177
Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Altus hat folgendes geschrieben:
oh mein gott...ich habe ein plagiat entwickelt Auf den Arm nehmen Verlegen


Bei all den unglaublich vielen Fantasy-Welten, die es gibt, ist es heutzutage verdammt schwer bis nahezu unmöglich, das zu vermeiden... Mr. Green
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Grimbor
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Wohnort: Königsbrunn, bei Augsburg

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Mir sagt deine Idee auch zu und du hast dir ja auch ordentlich Mühe mit den Hintergründen gegeben, sodass das ganze auf soliden Beinen stehen sollte. Ich wäre also auch dabei, habe aber noch kein Konzept parat. Es wird aber im Zweifelsfall auf einen Zwerg heraus laufen.
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Altus
Bummler



Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 730
Wohnort: Würzburg, Unterfranken

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Freut mich, dass 3 Leute chon Zuspruch gegeben haben...gut ich kenn Anubis schon ein paar Jahre, aber das an dieser Stelle ja nicht ausschlaggebend hoffe ich.

Und welche Characktere ich verkörpern wäre, sollte an und für sich schon halbwegs deutlich sein.
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Talok
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Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 5308
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gehts ziemlich genauso wie Grimbor^^

Also wäre auch dabei
_________________
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Altus
Bummler



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Wohnort: Würzburg, Unterfranken

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Schön...schön...les mich grade bei ein paar eurer Geschichten ein...bzw. ich versuchs...ist teilweise recht klein die Schrift hier...
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