Zwischen den Sternen - Episode 2 | Unbesiegbar
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Zwischen den Sternen - Episode 2


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Fellknäuel
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.08.2007
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BeitragVerfasst am: 17.07.2009, 19:10    Titel: Zwischen den Sternen - Episode 2 Antworten mit Zitat

Tarion-System, nahe der Grenze zur Talmar-Zone, 22. Februar 2540



Ein einsames Raumschiff bahnte sich den Weg durch die Finsternis des Weltraums, und obwohl weit und breit kein anderes Schiff zu sehen war, war die Besatzung der RED STAR vorsichtig und jederzeit darauf gefaßt, Ziel eines Angriffs zu werden.
Der Grund für dieses Verhalten war, daß der leichte Kreuzer nur noch ein Raumportal vom Hoheitsgebiet der Talmar-Föderation entfernt war, und bereits das Gebiet darum wurde von deren Streitkräften gut überwacht. Craym Tharssen, Kommandant der RED STAR und Kopf der Schmugglerbande, die von diesem Schiff aus operierte, hatte eine beträchtliche Geldsumme gezahlt, um einen halbwegs sicheren Weg durch den Patrouillengürtel hindurch zu erfahren.
Im Moment saß Craym lässig in seinem Kommandosessel auf der Brücke der RED STAR, die Füße auf ein nahes Schaltpult gelegt, und betrachtete gelangweilt den Hauptbildschirm. Er machte den Eindruck, als würde er das ganze für nicht mehr als einen harmlosen Vergnügungsausflug halten, doch seine Untergebenen wußten genau, daß dieser Eindruck täuschte. Schon viele seiner Gegner hatte er durch seine gemütliche Art täuschen können - die, die es überlebt hatten, begingen kein zweites Mal den Fehler, ihn zu unterschätzen. In Wahrheit war Craym genauso angespannt wie der Rest seiner Besatzung.
Der vielleicht unruhigste von ihnen war John Kazansky, der solche Situationen, in denen jederzeit etwas passieren konnte, worauf er aber keinerlei Einfluß hatte, haßte wie kaum etwas anderes. Nervös saß der junge Mann am Ortungspult und starrte auf den Bildschirm, als erwarte er, jederzeit etwas darauf zu sehen - was auch stimmte. Jederzeit konnte ein Schiff auf tauchen: Piraten oder, noch schlimmer, ein Schiff der Talmar-Flotte. Dann würden sie wirklich ein Problem haben. Die Stimme seines Kommandanten riß ihn aus seinen Überlegungen.
"Keine Sorge, Johnny. Die Informationen stammen aus einer zuverlässigen Quelle... wir werden hier keinen Föderationsschiffen begegnen."
Er klang so ruhig und selbstsicher wie immer, und John gestattete es sich, sich davon täuschen zu lassen. Doch selbst unter diesen Umständen konnte er nicht ruhig bleiben.
"Aber was, wenn wir Piraten über den Weg laufen, die scharf auf unsere Ladung sind?!" fragte er nervös. Craym brachte auch dies nicht aus der Ruhe.
"Dann gehst du mit deiner Banshee da raus und ballerst ihnen ihr Schiff unter dem Arsch weg, bevor sie überhaupt gemerkt haben, was los ist! Wieso gehst du nicht und siehst noch mal nach deiner Maschine?"
Natürlich war das nicht nötig, denn die beiden Banshee-Jagdflieger, die die RED STAR mit sich führte, waren ständig in bestem Zustand und zu 100% einsatzbereit. Doch John erkannte, daß Craym ihn nur ablenken wollte, und ging dankbar darauf ein.
"Gute Idee, Käptn, mach ich sofort!"
Der junge Mann erhob sich und verließ die Brücke, um sich in den Hangar zu begeben. Dort befanden sich neben den beiden Jagdfliegern, die ebenso wie die Schmuggelwaren in einem gesonderten Bereich untergebracht waren, auch zusätzliche Frachträume für die Ladung diverser Gäste, die die RED STAR von Zeit zu Zeit - natürlich gegen ein gewisses Entgelt - mit nahm. John beschloß spontan, nach den Passagieren zu sehen. Nicht, weil er ihnen mißtraute (obwohl er das durchaus tat), sondern um sich auf diese Weise von der Situation ab zu lenken.
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"Letzte Frage: was ist der Unterschied zwischen einer Ente?"

"Sie hat mit den Terroristen geschlafen, um an deren Pläne zu kommen!"
"Geheime Aufklärungsarbeit!"
"Mit deiner Vagina!"
"Aber doch nur für unser Team!"
"Ich denke, wohl eher mit dem ganzen Team!"

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Zuletzt bearbeitet von Fellknäuel am 11.09.2010, 17:58, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 17.07.2009, 19:10    Titel: Anzeige

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Mali
Schleiferkönig


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Anmeldungsdatum: 26.08.2007
Beiträge: 3657

BeitragVerfasst am: 17.07.2009, 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Der Planet Argorus 1 war eigentlich ein recht friedlicher planet,dafür das die bewohner krieger waren.Doch an diesem Tag herrschte aufregung in Shaikur,der Hauptstadt.Der Ur,Anführer der gemeinschaft seid jeher,hatte zu einer versammlung gerufen.Ein Shaikan sollte verbannt werden.Der Geist von Argorus hat einen neuen körper gefordert und gab ihn nicht mehr frei.Er war nicht bereit in einen anderen körper zu wechseln.
Nun stand sein Gastkörper im versammlungsraum von Shaikur vor dem Ur Argos.Argos war ein in die jahre gekommener Drakide,echsenartige kreaturen die unwissende mit drachen verwechselten.Sie waren eine ausserirdische rasse die schon seid entstehung der menschlichen bewohner auf diesem planeten lebten.

"Beregond Runenklinge.Du wirst auf den planeten N´tag verbannt.Dort sollst du bleiben und hoffen das der Geist von Argorus dich verlässt,damit du wieder in unsere gemeinschaft zurückkehren kannst."

Der Drakide betrachtete den mann vor sich.Beregond war grade mal 25 jahre alt und somit der jüngste geistträger der Shaikan.Er wurde gefesselt und in einen transporter gebracht.Sein Bruder Calenglad und ihre Drakiden,Drako und peregrin, begleiteten ihn in die verbannung.

Zwei tage dauerte der Flug nach N´tag.Dort wurden sie ausgesetzt.Es gab dort einen see ,genug zu essen und wild zum jagen und sogar eine recht gemütlich eingerichtete hütte.Es schienen oft Shaikan hier zu hausen.

Die wächter liessen die verbannten alleine.Dieses mal hatten sie ihnen ein kaputtes raumschiff zurückgelassen und einiges an material um es zu reparieren.

Dieser planet liegt ebenfalls in der region der Talmar Förderation.Die shaikan haben ihn gewählt da keiner an diesem planeten interesse hegte obwohl es dort jede menge erze und andere sachen abzubauen gab.
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Warmonger
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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Kohen Artnyane war ebenfalls misstrauisch, misstrauisch gegenüber jedem Besatzungsmitglied, das seinen geliebten Flieger anfassen könnte. Missmutig und übernächtigt, geplagt von Selbstvorwürfen aus seiner Vergangenheit, betrat er von den Passagierkabinen her den Hangar und stieß dabei fast mit einem jungen, rothaarigen Mann zusammengestoßen. Er sah Yaeden, den er getötet hatte, gar nicht unähnlich ...
Er warf den Gedanken aus seinem Kopf und drückte sich an John vorbei, um wieder einmal nach seinem Gepäckstück zu sehen.
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Mali
Schleiferkönig


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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Beregond schaute sich in dem haus um.Zum glück war es recht gross,mehrere schlafräume,ein esszimmer mit kochnische und eine art badezimmer,das wohl ein handwerklich begabter shaikan gebaut hatte.Eine badewanne stand in einer ecke mit heissem und kalten wasser.Das heisse wasser bekam mann aus einem brennofen und einem tank in dem mann das wasser erhitzen konnte.Wahrscheinlich war dieser geistträger zu faul und dekadent gewesen um im nahen see zu baden.

Die drakiden schliefen drausssen denn das haus war nur für shaikan gebaut und Drakiden mochten diese art von räumen nicht.Sie bevorzugten höhlen und freie felder.
Beregond hatte es sich zur gewohnheit gemacht an dem kaputten raumschiff zu basteln,während sein bruder ihm das essen zubereiten durfte.
Sie hatten ihre grenzen soweit abgeklärt das Argorus,der momentane herr von Beregonds körper,Calenglad als essensbeschaffer akzeptierte und dieser ihn im gegenzug nicht beim reparieren störte.Ausser wenn es zu essen gab oder ärger im verzug war.Aber bis jetzt war es immer noch friedlich in ihrem exil.
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Fellknäuel
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Auf dem Weg zum Frachtraum mit dem besonderen "Gepäckstück", das sie an Bord hatten, wäre John fast mit dessen Besitzer zusammen gestoßen. Er mißtraute dem Mann, der kaum älter war als er selbst. Doch das war nichts ungewöhnliches, denn John mißtraute jedem, den er nicht schon mindestens ein paar Jahre kannte. Sein Job erforderte ein solches Mißtrauen.
Wortlos folgte er dem Mann in den Hangar, in dem sich der große Frachtcontainer befand, dessen Inhalt auf dem ganzen Schiff nur einer kannte, und das war der Besitzer.

"Nähern uns Tarion 5," meldete der Mann, der Johns Platz am Ortungspult eingenommen hatte. "Alles ruhig... Moment, da ist etwas."
Die Aufmerksamkeit jedes Besatzungsmitglieds, das sich gerade auf der Brücke aufhielt, richtete sich nun auf diesen Mann.
"Ein Raumschiff... nicht Talmar. Sieht nach Shaikan aus."
"Shaikan? Die Eidechsenfreunde?" fragte der Waffenoffizier spöttisch.
"Diese Eidechsenfreunde, wie du sie nennst, sind nebenbei auch verdammt gute Kämpfer!" versetzte Craym knurrend. Diese Shaikan galten als Sonderlinge in der Galaxis, doch ihre Fähigkeiten im Kampf, egal ob am Boden oder im Weltraum, wurden selbst bei den stolzen Soldaten des kalmirischen Kaiserreichs respektiert. "Haben sie uns entdeckt?" Der Kommandant der RED STAR klang angespannt.
"Negativ," kam die Antwort des Orters, was ein kollektives erleichtertes auf seufzen in dem Raum aus löste. Zwar befand sich der Kreuzer zur Zeit im Ortungsschutz eines Asteroiden, doch eine minimale Chance auf eine Ortung bestand dabei dennoch. "Sie kommen von Tarion 5, entfernen sich wieder davon. Befehle, Käptn?"
Jeder der anwesenden rechnete damit, daß Craym einfach den Weiterflug an ordnen würde. Daher waren sie auch alle überrascht, als er antwortete.
"Kurs auf Tarion 5. Wir gehen in einen niedrigen Orbit, will wissen, was die Shaikan dort wollten!"
Craym wußte selbst nicht genau, was ihn dazu getrieben hatte, diesen Befehl zu erteilen. Ihm war beinahe so, als hätte ihn eine innere Stimme dazu gedrängt.
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Mali
Schleiferkönig


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Beiträge: 3657

BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Beregond sass im cockpit des raumschiffes und baute an einem der geräte herum als eine kleine anzeige los piepte.Er schaute drauf und lächelte.Ein Schiff kam in die richtung des planeten,in funkreichweite waren sie schon.

"Fremdes raumschiff,hier spricht der raumkreuzer Argus 1.Wir sind hier auf dem planeten gestrandet.Solltet ihr uns freundlich gesonnen sein,wäre es nett wenn uns jemand aufkratzen könnte."

Beregond grinste.Er hoffte das es gutgläubige menschen waren die er runter locken konnte damit er endlich von diesem gefängnis planeten runter kam.Vielleicht würde er ja den versagerbruder seines wirtkörpers mit nehmen,überlegte Argorus.
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Loki
Gast






BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

"Sir?"
Jonathan Arandail, eine hochgewachsener Mann in Admiralsuniform, stand mit verschränkten Armen auf einem kleinen Erdhügel und starrte in den Himmel: "Was gibt es Neues, Kommandant?"
"Leider garnichts. Die Mechaniker versuchen immernoch den Fehler zu finden.", antwortete der Kommandant.
"Fehler? Ein seltsamer Fehler - möchte ich meinen - wenn die Triebwerke aller drei Landungsboote gleichzeitig ausfallen."
"Wie ihr meint, Admiral. Leider ist auch unsere Funkkomunikation zur MERCHANT zusammengebrochen."
"Dann wollen wir nur hoffen, dass Kapitain Smith nicht auf die Idee kommt zu landen.", der Admiral drehte sich um und sah dem anderen Mann nun ins Gesicht, "Wir sollten anfangen unser Lager aufzuschlagen. Ich glaube wir werden etwas länger hier bleiben."

"Gibt es immer noch keine Nachricht vom Admiral und den anderen, 1. Mat?"
"Nein, Kapitain."
Der Kapitain, ein Mann um die 30 in schwarzer Marineuniform, stand auf der Brücke und starrte auf den grünen Himmelskörper vor der großen Fensterfront, dann wandte er sich dem 1. Mat zu: "Dann werden wir solange warten bis wir eine Nachricht erhalten oder der Vorstand uns neue Befehle erteilt."
"Sehr wohl. Ich werde eure Befehle sofort weiterleiten.", sagte der andere und verließ schnellen Schrittes die Brücke.
Seufzend wandte sich der Kapitain wieder dem Planeten zu.


Zuletzt bearbeitet von Loki am 18.07.2009, 22:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Mali
Schleiferkönig


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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Drako und Peregrin genossen es durch die gegend zu fliegen.Diese freiheit hatten sie nicht oft.So flogen sie halt die meiste zeit den himmel entlang.

(ooc: wieso packt ihr denn meine shaikan zu diesem tarion planet dings da?ich hab den verbannungs planet doch n´tag genannt ^^)
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Zuletzt bearbeitet von Mali am 18.07.2009, 21:51, insgesamt einmal bearbeitet
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Fellknäuel
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

"Wir erhalten eine Antwort von dem Planeten, Käptn!" meldete einer der Männer, der vor der Funkanlage saß.
"Durchstellen," befahl Craym schlicht.
Er lauschte der Stimme, die da klang, und schwieg dann für eine Weile.
"Raumkreuzer ARGUS 1, hier spricht Commander Olaf Björnsson," erwiderte er, wobei er seinen Tarnnamen benutzte, den er für solche Gelegenheiten gewählt hatte.
"Sie haben nicht zufällig etwas mit den Shaikan zu tun, die wir gerade die Umlaufbahn dieses Planeten verlassen sahen, oder?"
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Redeyes
Schleiferkönig


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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Als John in den Frachtraum kam, konnte er feststellen das noch jemand bereits dort war.
Es wa ebenfalls einer der passagiere die momentan mit der RED STAR reissten. Der man hatte eine grosse summe bezahlt, zum einen das er und seine Fracht mitgenommen wurden und zum anderen das man keine fragen nach dem warum stellte.
Er trug zwar gewöhnliche kleidung, doch von der art wie er sich bewegte und auch sonst so gab, wirkte er wie der wahrgewordene Wissenschaftler-Stereotyp die man oft in Filmen oder Serien verwendet hatte damit jemand da war um alles zu erklähren und dann in der bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
Man konnte dem Mann ansehen das er nervös war, so als sehnte er sich dem ziel der Reise herbei. Die ganze zeit überprüfte er immer und immerwieder die anzeigen seines High-tech-frachtcontainers, als ob er angst hätte das es dem inhalt nicht gut gehen würde oder extrem zerbrechlich währe. Und als er sah das noch mehr leute den Frachtraum betraten schien er nicht gerade glücklich zu sein.

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Mali
Schleiferkönig


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Beiträge: 3657

BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Beregond brummte.
"Mein name ist Argorus von Shaikur.Die Rebellen von Shaikan haben mich hier zurück gelassen.Ich habe rein gar nichts mehr mit jenen leuten zu tun.Ausser mein diener,der ja unbedingt mit hierher wollte,scheint wohl zu hoffen das er mich für seine leute gewinnen kann.


(achso,verschiedene welten,verschiedene namen.)
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Fellknäuel
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Das erste, was John beim betreten das großen weitläufigen Raumes ins Auge fiel, war der Frachtcontainer von dem Typen, dessen Namen er nicht vernünftig aus sprechen konnte. Danach fiel sein Blick auf den anderen Passagier der RED STAR, den er für sich nur Eierkopf nannte. Er sah aus, wie man sich in dieser Zone der Milchstraße einen echten Wissenschaftler vor stellte: ne Menge im Kopf, aber dafür im restlichen Körper gar nichts. Doch ob Eierkopf oder nicht - der Mann zahlte gut, und die Besatzung der RED STAR behandelte diejenigen gut, die sie an ihrem dicken Geldbeutel teil haben ließen.
"Nur keine Panik," sagte er im Versuch, den Fluggast zu beruhigen. "Bisher ist alles gut gegangen, und es wird auch für den Rest des Fluges alles gut gehen."

Craym schwieg wieder eine Weile, um die Informationen, die er gerade erhalten hatte, zu verarbeiten. Er glaubte dem Mann dort unten bestenfalls die Hälfte, wozu auch die Geschichte mit der Verbannung gehörte. Sein Instinkt riet ihm, den Kerl zu ignorieren und sofort den Weiterflug zu befehlen - doch die Stimme in seinem Kopf war stärker.
"Wir sollen Sie also jetzt da unten ab holen und irgendwohin bringen, von wo Sie allein weiter kommen, ja? Na dann überzeugen Sie mich doch mal, das zu tun. Sie wissen, wie man in dieser Gegend sagt: Umsonst ist nur der Tod!"
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Nalim
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Anmeldungsdatum: 28.08.2007
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Wohnort: kennt ihr sowieso nich

BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Auch er war einer der wenigen Passagiere dieses Schiffes. Seine Kleidung, wenn man das so nennen konnte erinnerte an Zeiten die schon lange vorbei waren, und eigendlich musste man sich fragen woher er sie hatte, denn sie sahen so aus als Wären sie Frisch vom fliesband.
Man konnte eigendlich doch recht wenig von ihm sehen, denn das riesige Ding was er auf dem Rücken trug, was ihn so aussehen lies als hätte er einen überdimensionalen Buckel wurde mit einem langen Mantel verhüllt den er trug und dazu war es noch mit einer Decke umwickelt.
Seit er auf diesem Schiff war hatte er nichts gesagt, höchstens abgedämpfte laute durch seine Maske. Er hatte ihm das Geld in die Handgedrückt und war dann auf das Schiff gegangen und seitdem lief er die ganzezeit Herum, einmal im Frachtraum, in den Passagier Kabinen und sonst noch überall wo er hin kam.
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Redeyes
Schleiferkönig


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Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 6618
Wohnort: Frostwolf

BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

"Na das hoffe ich doch..." meinte der Eierkopf nur und schien eher noch nervöswer zu werden. "Schlieslich habe ich eine menge für diesen Transport bezahlt, da darf man ja wohl eineentsprechende Leistung erwartenEr prüfte erneut die anzeigen an seinem Container, wohl um sich etwas abzulenken. Die anzeigen waren mit frachtausdrücken nur so übersäht, so das man als normalsterblicher nicht wirklich was verstand, doch zwei der anzeigen waren idiotensicher, da sie für Energie und Kühlmittel standen. Was immer auch in dem Container war, hatte momentan eine Temperatur von gut -100°C und bei den heutigen Technikstandarts und der tatsache das dieser container geschmuggelt werden musste, war der mögliche inhalt wohl extrem heisse ware. bei genauem hinsehen konnte man auch noch eine skala für Alphawellen entdecken, also den Wellen das ein Gehirn aussandte undbei Psychisch begabten wesen recht stark war.
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Mali
Schleiferkönig


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BeitragVerfasst am: 19.07.2009, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

"Ich war ein shaikan,und ein glorreicher kämpfer.Ich kann ihnen nur meine kampfkraft als bezahlung anbieten und ein kaputtes raumschiff.Mein Drakide muss aber mit.Was sie mit meinem Diener machen ist mir egal,"erwiederte Argorus.Er wusste das er auf diese menschen angewiesen war,deshalb zeigte er sich von seiner guten seite.
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Fellknäuel
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 11177
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BeitragVerfasst am: 19.07.2009, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

"Was jetzt, Käptn?" wollte einer der Männer wissen. "Wollen wir wirklich darauf eingehen? Mit jeder Minute, die wir hier bleiben, wächst das Risiko, einer Talmar-Patrouille in die Arme zu gehen!"
"Aber dafür könnte auch ordentlich was dabei raus springen!" gab Craym zurück, in dessen Augen die Gier glitzerte.
"Glaubst du dem etwa, was er erzählt?"
"Nein. Der würde alles erzählen, um von da unten weg zu kommen. Aber wenn die ihn da runter geschickt haben, wollen sie vermutlich, daß er da auch bleibt. Wenn ihm irgendwie - irgendwie! - die Flucht gelingen sollte... wäre es ihnen vielleicht ein hübsches Sümmchen wert, wenn sie ihn erneut in die Hände bekämen, ihr versteht?"
Nach kurzem Überlegen nickten die Männer langsam. Die Worte ihres Kommandanten ergaben durchaus Sinn.
"Also dann macht das Shuttle startklar und schickt es runter auf den Planeten. Es sollte wohl groß genug sein, um zwei Shaikan und ihre Eidechsen auf zu nehmen. Anschließend fliegen wir weiter zum Raumportal!"
Und laut, so daß der Shaikan es hören konnte, sagte er: "Wir schicken Ihnen ein Landungsboot runter, das Sie aufnehmen wird. Keine Dummheiten, ja?"
Wenig später löste sich eine Transportfähre vom Rumpf des Kreuzers und nahm Kurs auf den Planeten runter.

John wandte sich wieder ab, ohne den Eierkopf noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Es war ihm ziemlich egal, was der Kerl da ach so wichtiges in seinem Container hatte - so lange am Ende nur die Kasse stimmte.
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BeitragVerfasst am: 19.07.2009, 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

"Verstanden,Commander.Wir werden auf ihr landeboot warten."
Beregond verliess das kaputte raumschiff und schaute nach wo Calenglad sich rumtrieb.Bald hatte er ihn gefunden und grinste ihn an."Wir kommen hier weg.Ein Commander sammelt uns auf.Schau nach wo die Drakiden sind ich werde unsere sachen zusammenräumen,die wir mitnehmen werden." Calenglad schüttelte ungläubig mit dem kopf,ging dann aber gehorsam los und sammelte die Drakiden ein.
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Warmonger
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BeitragVerfasst am: 19.07.2009, 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Kohen runzelte verärgert die Stirn. Der Kerl hatte ausgesehen wie ein Pilot, und er musste mit irgendjemandem sprechen, ehe er an Erinnerungen ud Langeweile den Verstand verlor. In den Halterungen hingen zwei Banshees, hier mussten sich Piloten herumtreiben ...

"He, sie da, in ihrem Overall sehen sie gerade wie in Pilot aus ... Sie fliegen nicht zuflällig einen dieser Flitzer hier? Falls ja ... Muss sie das herumhängen in einer Blechbüchse genauso stören wie mich."

Fachkundig sah er sich die Schubdüsen des Jägers an.

"Dran rumgeschraubt? Sieht gut aus ..."
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Fellknäuel
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BeitragVerfasst am: 20.07.2009, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Kaum eine Viertelstunde nach dem letzten Funkruf landete das Landungsboot bereits auf Tarion 5, und eine Frachtluke öffnete sich in der Rückseite des etwas klobig wirkenden Kleinraumschiffes.
Zwei Männer der Besatzung der RED STAR traten aus der Luke, jeder von ihnen hielt ein schweres Lasergewehr in den Händen. Der Blick der beiden fiel auf die Shaikan und ihre Drakiden, und sie winkten sie auffordernd heran.
"Auf geht´s, Mädels!" rief einer der beiden Männer. "Wenn ihr von diesem Planeten runter wollt, dann immer herein spaziert!"
Das Schiff war nicht sonderlich groß; es war nicht die übliche von der Raumflotte verwendete Version eines Landungsschiffes, sondern ein kleineres Modell, das es der RED STAR ermöglichte, mehr an anderen Lasten mit zu führen. Für zwei Shaikan und ihre Drakiden würde es aber wohl reichen.

Stirnrunzelnd trat John zu dem anderen Mann, der vor seiner persönlichen Banshee stand. Er hatte nicht vor, auf die erste Frage etwas zu erwidern - obgleich es ihn tatsächlich langweilte, tatenlos auf dem Schiff herum zu sitzen, anstatt in einem Jagdflieger den Weltraum unsicher zu machen - aber als der Mann die Banshee fachmännisch zu mustern begann, entdeckte John in ihm einen Gleichgesinnten.
"Ja, ich hab den Antrieb etwas frisiert," erklärte er bereitwillig, "das Baby macht jetzt schon mal 30% mehr Leistung. Für den Anfang nicht schlecht, aber ich kann sicher noch mehr raus holen!"
Er streifte den Jagdflieger mit einem beinahe zärtlichen Blick. Das Schiff war sein liebster Zeitvertreib, und wenn nicht gerade eine Konfrontation zu erwarten war, verbrachte er beinahe jede freie Minute, um die Banshee auf irgend eine Weise zu tunen. Der Antrieb war da nur der Anfang gewesen.
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BeitragVerfasst am: 20.07.2009, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Beregond lächelte und betrat zusammen mit Calenglad und den beiden Drakkiden das landeboot."Vielen dank,jungs."Dann setzten sie sich auf eine bank.
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