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Ena Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2008 Beiträge: 5083 Wohnort: Niederbayern
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Verfasst am: 19.12.2008, 13:30 Titel: Tränen des Krieges (1.Teil) |
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[ooc:] Ich werde jetzt mal alles einläuten lassen, wo ihr startet ist euch überlassen...später wird es dann die Versammlung geben, falls nicht irgendetwas Unvorhergesehenes passiert^^[/ooc]
Ran klappte das in rotes Leder gebundene Buch zu, strich mit den Fingern über den Einband, auf dem elfische Worte „Muriel d'Anibra“ zeigten, was übersetzt soviel wie „Buch der Wahrheit“ hieß, und blickte nach rechts aus dem ovalen Fenster, wobei ihre mattschwarzen Haare sich um ihren Hals schlängelten, wie Würgeschlangen. Es war ein ruhiger Tag, und sie hoffte auch, dass es so bleiben würde. Die Sonne bahnte sich, wie fast immer im Menschenreich, ihren Weg durch eine Wolkenmauer. Das war auch ein Grund für den dämmrigen Schein der Stadt, der unwissende Reisende verscheuchen konnte. Die meisten jedoch, die nach Alvaria – wie Ran fand war es schlichtweg Prahlerei, eine Stadt nach ihrer Welt zu benennen, besonders, wenn die Stadt sicherlich keine Metropole war – reisten, wussten um ihre zahlreichen Märkte und Handelswaren.
Außerdem lag Alvaria am zentralsten von allen Städten des Menschenreiches und war für Boten eine beliebte Anlaufstelle und damit politisch nicht unwichtig. Manche behaupteten, dass Alvaria tatsächlich genau in die Mitte der Welt errichtet wurde, aber Ran konnte das schwer nicht glauben. Sollten ihre „Freundvölker“, wie die Menschen in den Städten sich, wenn sie mit den älteren Völkern aus den anderen Reichen sprachen, bezeichneten, ruhig glauben, dass SIE der Mittelpunkt der Welt waren. Hatte nicht eben diese Ansicht schon seit Urzeiten immer zu Krieg geführt...?
In der Stadt selbst schien emsiges Treiben zu herrschen. Vertreter aller Völker waren in die Stadt gereist, um in der Versammlung ihre Meinung kund zu tun, obwohl wahrscheinlich jeder von vornherein wusste, dass wiedereinmal alles nach den Regeln des Zirkels ablaufen würde. Sie würden alle an einem kreisrunden Tisch Platz nehmen, sich nacheinander vorstellen müssen, obgleich sie sich ohnehin schon alle kannten und dann schön geordnet, Einer nach dem Anderen ihr Anliegen vortragen. Keine Diskussion würde es geben. Der Zirkel würde, wenn überhaupt, nur etwas wie „Wir werden uns beraten, dazu bitten wir Euch den Saal zu räumen.“ von sich geben und am Schluss war alles genau wie vorher. Ran hasste diese Sitzungen, und sie hasste die menschliche Sprache, bei der sich ihre Zunge immer verknotete. Elfisch war soviel simpler. Keine komplizierten Buchstabenfolgen, keine vielschichtige Grammatik. War es wirklich so wichtig, eine Hauptsprache ihrer Schönheit wegen zu ernennen, wenn andere viel praktischer waren?
Ran seufzte und strich sich eine Strähne aus den Augen, während sie sich auf dem Ellenbogen gestützt aus dem Fenster lehnte. Kalte Luft wehte ihr einigermaßen erfrischend ins Gesicht. Auf dem breiten Fensterbrett vor ihr stand ein Wasserkrug und spiegelte ihr Gesicht wider. Wie bei allen Weißelfen war ihre Haut aufgrund des wenigen Sonnenlichtes blasser als die ihrer städtischen Verbündeten und ihre Haare waren schwarz, wohingegen bei den anderen Bewohnern goldene Brauntöne auffielen. Ihr Körper war zierlich und wirkte genau wie ihr Gesicht mit den spitzen Ohren fein und zerbrechlich, doch der Schein konnte trügen. Sollte ihr nur mal einer unter die Klinge kommen, sie würde ihm schon etwas weben.
Ihre Augen fuhren mäßig interessiert die Geschäftsschilder ab. „Ions Orakel“ , „Wedels Backstube“, „Anis Tonwaren“ , waren dort zu finden, wo sich Bürger in Schlangen aufgestellt in die Kalksteinhäuser drängten. Diese weißen Häuser waren schon ein schöner Anblick, so rein und unschuldig, ein wunderbares Trugbild, dass mit dem zahlreichen Bettlern und Kranken in den Straßen im Widerspruch stand. Almosen zu geben, was in Rans Heimat selbstverständlich gewesen wäre, wurde hier nur mit einem mitleidigen Grinsen abgetan. Was half Mitleid gegen Armut? Das sollte sie den Zirkel einmal fragen. Ja, das würde sie in ihr Anliegen bei der sinnlosen Versammlung einfließen lassen, vielleicht war es doch zu etwas nütze, dass sie den Weg hierher zurückgelegt hatte.
Es klopfte an der Tür. Ran seufzte noch einmal, strich ihr rotes Lederwams glatt, wischte sich das getrocknete Briefwachs von der braunen Hose und räusperte sich. „Ja? Herein!“, rief sie und fixierte das helle, fast schon weiße Holz. Ihr ganzes Zimmer war weiß. Der Schrank in der rechten Ecke, ihr Bett, der Schreibtisch und der Esstisch, alles hatte keine Farbe. Es folgte eine kurze Pause und sie sagte es wieder, diesmal in ihrer Muttersprache: „Herein!“ Ein Knarren verriet, dass die Worte diesmal verstanden wurden. Ein rundes Gesicht mit blauen Augen und blonden Haaren, die zerzaust in alle Richtungen abstanden, lugte in den Raum.. „Verzeiht die Störung, Meister.“, sagte der junge Mann, er schien kaum älter als Ran zu sein. „Schon in Ordnung, Kado. Komm rein. Was ist los?“, antwortete sie und machte eine einladende Handbewegung zu einem Lehnstuhl neben dem Bücherregal. Kado schloss leise die Tür und schien sofort verändert. Die Ehrfurcht und die Demut waren verflogen, aber Respekt war geblieben. Er ließ sich auf das weiße Leder fallen und seufzte. „Ran...die Barriere fällt.“, sagte er ohne Umschweif. „Die Barriere fällt? Wie kann das möglich sein...der Zirkel meint doch wir wären als Friedensboten gekommen...“, stammelte sie entgeistert und krallte ihre Hände in die Oberschenkel. „Ich war gerade in der 'Voqomiz'. Sie meinten der Zirkel schart Boten aus allen Völkern zusammen, ohne der Welt auch nur ein Wort zu verraten“, sagte Kado und hob verzweifelt die Hände, „Was sollen wir tun? Die guten Kämpfer fraßen sich dick und wiegten sich in Sicherheit, wir können nicht mit eingerosteten Soldaten in den Krieg ziehen. Ran...wir brauchen Splitter.“
Splitter...die Macht von Lord Noth...ein ungeübter Krieger würde damit zehn Dämonen auslöschen können. „Das ist nur eine Legende, Kado.“, sagte Ran bestimmt, doch wie immer hatte Kado es geschafft sie nachdenklich zu machen.„Ich weiß. Aber es kann doch auch wahr sein, außerdem ist er unsere letzte Hoffnung. Ran, ich bitte dich, geh zur Versammlung und zeig es den Zirkel. Bitte, du musst sie davon überzeugen, euch zur Barriere zu schicken, damit ihr das Ausmaß der Bedrohung erfassen könnt...“ _________________
Savior |
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Verfasst am: 19.12.2008, 13:30 Titel: Anzeige |
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Khales Gast
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Verfasst am: 19.12.2008, 16:37 Titel: |
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Knack.
Knochen machten ein unangenehmes Geräusch, wenn sie brachen, doch Kelnak liebte es, so wie er Alles in einer Schlacht liebte. Gut, es war keine Schlacht, die er gerade mit seinem Huf, heftig in die Stirn eines verdreckten Menschen tretend, beendet hatte, sondern höchstens ein kleines Gefecht gegen Banditen...aber er liebte es. Er liebte es, der Beste darin zu sein, und er liebte es, wenn er Geschichten von sich hörte.
Meerauge nennt man ihn, und es heißt, seine Augen wären so blau und gnadenlos wie das Meer...
Suchend blickte er sich um und versuchte, einen möglichst gelangweilten Eindruck zu machen. Um ihn herum lagen, auf der Flucht oder im verzweifelten Kampf niedergestreckt, 7 Menschen, und drei andere Zentauren durchsuchten die Leichen, älter und erfahrener als er, doch trotzdem war er ihnen nicht zum Gehorsam verpflichtet. Weil er der Beste war. Grinsend fuhr sich der Zentaur durch das lange Haar und zog einen seiner Speere aus der Leiche einer Frau.
Nicht mehr lange und ich bin in Alvaria...was mich dort wohl erwartet? Ich hoffe die Menschen dort sind nicht so...schmutzig. |
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:09 Titel: |
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Nexus ging langsam durch einen kleines Waldstück in der nähe. Er achtete darauf kein geräusch zu machen und hatte die ohren gespitzt. Doch nirgends konnte er das glöckchen hören. "oh man kleine, wo steckst du schonwieder." _________________
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:14 Titel: |
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Dann, ganz leise erklang das Glöckchen, nur einmal kurz, dann war es wieder weg. Es lang ein gutes Stück zu seiner Rechten und man hörte ein leises Plätschern wie von einer Quelle. _________________
Als dein Anwalt rate ich dir mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren!
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:17 Titel: |
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Nexus war sichtlich erleichtert als er das Glöckchen hörte und ging in die richtung aus der es kam. Allerdings war das doch ein ziemliches stück, bis er endlich die quelle erreichte. "hey Kazumi, wo bist du?" _________________
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:20 Titel: |
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Sie antwortete nicht, aber das Glöckchen klingelte wieder leise. Sie hockte an einer Quelle, groß genug das drei Erwachsene da bequem drin baden könnten und schaute fasziniert ihr Spiegelbild im klaren Wasser an. Hin und wieder stupste sie leicht mit einem Finger das Wasser an, dabei klingelte das Glöckchen leise, und kicherte leise als ihr Bild im Wasser verzerrt wurde. _________________
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:25 Titel: |
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Nexus entdeckte Kazumi an der quelle und musste grinsen. "hey meine kleine ist das wasser so faszinierend?" Er setzte sich neben sie ans ufer und blickte ebenfalls auf sein spiegelbild. _________________
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:29 Titel: |
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"Das schaut lustig aus." kicherte sie und stubste wieder ihr Spiegelbild an, leise musste sie wieder kichern. Dann stand sie auf und legte ihre Sachen ab. Langsam rutschte sie dann in das Wasser und schwamm ein wenig. _________________
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:34 Titel: |
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Nexus beobachtete Kazumi. "sag mal, kannst du nachher noch fliegen wenn deine Flügel Nass werden?" Doch eigentlich fand er ihre idee garnichtmal so schlecht, den es war wirklich warm. Er begann sich ebenfalls auszuziehen und lies sich in die quelle gleiten. _________________
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:39 Titel: |
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"Warum sollte ich nicht?" fragte sie ihn ziemlich verdutzt und sah ihn an. Die Quelle war für sie so tief wie ein Ozean und so groß wie ein mittelgroßer See. Daher schwamm sie nicht weit sondern kletterte wieder heraus und suchte eine Stelle wo sie im Wasser sitzten konnte. Dafür schlug sie ein paar mal mit den Flügeln um das Wasser heraus zu bekommen und erhob sich dann wieder in die Luft. Die Flügelchen waren nur ein Schimmer auf ihrem Rücken und trugen sie um die Quelle herum. Nahe bei dem Ursprung des Sees war ein kleiner Wasserfall, für sie mehr als groß genug. Und dort war das Wasser für sie nur hüfthoch. Freudig hüpfte sie dort in das Wasser und wusch sich gründlich. _________________
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:43 Titel: |
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Nexus grinste. "na ja, deine Flügelchen sind halt recht zierlich und zerbrechlich, da hätte es doch sein können." Er lies sich inzwischen bis zum hals ins Wasser sinken und genoss die angenehme kühle nass. _________________
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 19.12.2008, 20:53 Titel: |
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Munter duschte und wusch Kazumi sich gründlichst. Wieder zufrieden mich sich säuberte sie ihre Kleidung mit Magie, das ging schneller und ein leichter Geruch von Wald und Bäumen blieb darin. Auch sich selber trocknete sie mit etwas Magie und schlüpfte wieder in ihre Kleider. Die Bäume um sie herum erweckten ihre Aufmerksamkeit. Bald schon flatterte sie von Baum zu Baum, murmelte leise Worte und nahm dann das ein oder andere Blatt, ganz ohne das sie Kraft dafür benutzten zu müssen, es schien als würden die Bäume ihr die Blätter freiwillig geben. Schnell sammelte sich ein kleines Häufchen neben Nexus Sachen und Kazumi suchte ihren Beutel, er hatte ihn wohl unter seinen Sachen begraben. _________________
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 19.12.2008, 21:03 Titel: |
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Nexus frinste und hob sein Hemd hoch, da darunter die Blättertasche von Kazumi begraben war. "ich wundere mich jedesmal aufs neue das du die strapazen aufdich nimmst nur um die Welt erkunden zu können. währe es nicht einfacher für dich im Wald zu leben?" _________________
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 19.12.2008, 21:16 Titel: |
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Sie zog einen Schmollmund als er darauf zu sprechen kam. "Hier gibts mehr zu sehn." meinte sie dann und sortierte wie fast jeden Tag ihre Blätter durch. Ein Paar hatten die ersten welken Stellen. Diese wurden zur Seite gelegt und die neuen sorgfältig in den Beutel gelegt. Die berteis welken Blätter legte sie dann zu den Wurzeln der Bäume zwischen das Laub. _________________
Als dein Anwalt rate ich dir mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren!
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 20.12.2008, 01:02 Titel: |
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Nexus beobachtete das Ritual von Kazumi. Jedesmal wenn sie sich frische Blätter suchte gab sie dem Wald auch welche zurück. Diese schon selbstversändliche verbundenheit mit der Natur beeindruckte Nexus. Im krassen gegensatz dazu standen wohl die Menschen, die versuchten der Natur ihren willen aufzuzwingen, doch wie das endete konnte man an ihren Städten sehen, die sich wie wunden in der Landschaft aussahen. auch ein Grund warum Nexus die grossen Städte nicht mochte. _________________
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Pitchaholic Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 5791
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Verfasst am: 20.12.2008, 13:41 Titel: |
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Ein Rauschen wie von einem tiefen Sturz, ein lauter Aufschlag und
eine kleine Welle störten plötzlich das Ritual der kleinen Kazumi.
Wie es aussah war jemand aus großer Höhe, jedoch völlig stillschweigend,
gerade eben neben ihnen in die Quelle gestürzt. _________________ Pitchaholic feat. Rastaena ! |
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 20.12.2008, 14:06 Titel: |
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Nexus zuckte erschrocken zusammen als nicht weit von ihm plötzlich etwas im Wasser landete. vorsichtig ging er zu der absturzstelle um nachzusehen wer oder was da gerade im wasser gelandet war.
00c: biste jetzt selber gesprungen oder haste was hinuntergeworfen? _________________
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Pitchaholic Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 5791
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Verfasst am: 20.12.2008, 15:46 Titel: |
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Es dauerte einen kleinen Moment, bis plötzlich ein Mensch an der
Wasseroberfläche erschien, unverletzt, aber scheinbar bewusstlos.
Aus dem Wasser ragte überdies der Griff eines gigantischen Schwertes. _________________ Pitchaholic feat. Rastaena ! |
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 20.12.2008, 20:55 Titel: |
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Nexus staunte nicht schlecht als plötzlich ein Mensch (M oder W???) im Wasser trieb. Das Schwert ignorierte er erstmal und half dem/der bewustlosen, damit er/sie nicht gleich wieder absoff. Nachdem Nexus ihn/sie ans Ufer gezogen hatte blickte er den wasserfall hoch um eventuell zu erkennen was da oben passiert war. _________________
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Pitchaholic Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 5791
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Verfasst am: 20.12.2008, 23:14 Titel: |
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ooc: Steckbrief? ^^
Doch dort war nichts zu erkennen. Als Nexus' Blick auf den Himmel über
ihnen fiel, war dort ein schwaches, aber gut sichtbares grünes Schimmern
zu sehen. Dort musste ein mächtiger Transportzauber gewirkt haben. _________________ Pitchaholic feat. Rastaena ! |
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