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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 03.01.2011, 23:08 Titel: |
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Brokknars und Grimbors Superkräfte hab ich glaub ich schon kommentiert... mir fällt nichts negatives daran auf. An den Chars selber auch nicht - recht typische Alltags-Chars, würd ich sagen (ja, der MMORPG-Nerd ganz besonders! ). _________________
"Letzte Frage: was ist der Unterschied zwischen einer Ente?"
"Sie hat mit den Terroristen geschlafen, um an deren Pläne zu kommen!"
"Geheime Aufklärungsarbeit!"
"Mit deiner Vagina!"
"Aber doch nur für unser Team!"
"Ich denke, wohl eher mit dem ganzen Team!"
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Verfasst am: 03.01.2011, 23:08 Titel: Anzeige |
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Ena Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2008 Beiträge: 5083 Wohnort: Niederbayern
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Nemthos Vorbild des Forums

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.08.2010 Beiträge: 2354 Wohnort: Erlangen
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Verfasst am: 03.01.2011, 23:17 Titel: |
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| Warum erinnert mich die Schattenkraft an Shikamaru Nara? |
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Brokknar Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.04.2010 Beiträge: 920 Wohnort: So bei Lübeck rum...
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Verfasst am: 03.01.2011, 23:18 Titel: |
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Es ist ein irischer Nerd -> Pure Awesomenes ;) Und ich wollt nicht direkt WoW schreiben, deswegen MMORPG.
Enas Konzept gefällt mir gut, ich mag die Idee mit den Schatten.
Und Grimbors Konzept gefällt mir allein als das Gegenteil zu meinem Char gut^^ _________________ Schlummre, Wächter, lass die Sphären
Kreisen und mich wiederkehren
Nach gut zwanzigtausend Jahr'
An den Ort wo ich jetzt war.
Andre Sterne soll'n aufgehen,
In der Himmelsachse stehen:
Milde Sterne die indessen
Schenken dir ein süß Vergessen:
Erst nach meinem Rundgeleit
Plag' dich die Vergangenheit.
http://www.youtube.com/user/TehRoghan?feature=mhum#g/p
Falls ihr irgendwie Lust verspüren solltet mir beim Zocken zuzugucken. |
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Basol Wertvolles Mitglied

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.04.2010 Beiträge: 1301
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Verfasst am: 03.01.2011, 23:24 Titel: |
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So, die neue Fassung. Meiner Meinung nach hat das Ganze ein wenig an Pep verloren, aber mit dieser Version kann ich leben.
Name: Fox
Vorname: Brian
Sptzname: Scarface / Shadow
Alter: 17
Fähigkeit: Energie absorbieren und kontrollieren
Immer, wenn mit Superkräften experimentiert wird, besteht die Gefahr, dass sie von ihren Besitzern für das Böse missbraucht werden.
Brian hat die Fähigkeit, Energie zu bündeln und in Kugeln oder Strahlen abzufeuern (so wie in Dragonball Z). Doch diese Energie ist nicht unbegrenzt, sondern irgendwann aufgebraucht. Also muss er sie wieder auffüllen. Das geht nur, in dem Brian irgendeinen Menschen packt und seine Lebensenergie aufsaugt. Leider hat dieser Vorgang einen unangenehmen Nebeneffekt: Die Leute sind für die nächsten Tag erschöpft, wenn sie nicht fit genug sind, sterben sie sogar an den Folgen. Sie werden bewusstlos und wenn sie aufwachen, sind ihre Erinnerung nur noch bruchstückhaft. Noch ist das Potential seiner Kräfte nicht annähernd ausgereizt, das Heftigste, was er mit ihnen zustande brachte war es, ein Auto in die Luft zu sprengen, was ihn allerdings extrem viel Aufwand gekostet hat und was er nicht jeden Tag schaffen würde. Doch irgendwann möchte er, Zitat: "im Stande sein, diese ganzen verdammten Adeligenhäuser dem Erdboden gleich zu machen." Ob er dieses Ziel allerdings jemals erreicht, sei dahingestellt.
Aussehen:
Brian ist weder besonders groß, noch kräftig gabaut und hat im Gesicht eine Narbe, die er von einem Räuber mit einem Messer zugefügt bekommen hat, als er 13 war. Er trägt schulterlange, rote, zerzauste Haare, die ihm nicht selten die Sicht versperren. Er trägt immer seine alten, abgetragenen Jeans und ein weißes T-Shirt, auf welches er mit seinem eigenen Blut geschrieben hat: "I'm gonna kill you.", einfach weil er das 'cool' und 'badass-mäßig' findet. Seine dunkelbraunen Augen zeigen meistens einen arroganten, verachtenden Blick.
Geschichte:
Brian ist im Armenviertel von New Heaven aufgewachsen, einer Welt, in der Grausamkeit und Macht regieren. Seine Eltern starben, als er zwei war, denn sie hatten auf einer Party zu viel getrunken und auf der Rückfahrt einen Unfall gebaut. Also wuchs er im Waisenhaus auf. In seiner Kindheit war er immer und überall das Opfer, wurde von den anderen Kindern geschlagen, gequält, ausgenutzt und anderweitig schikaniert. Zudem konnten die Erzieher ihn nie leiden und haben nie Partei für ihn ergriffen. Durch diese Erlebnisse hat Brian den Glauben an das Gute im Menschen verloren und ist zu dem Schluss gekommen, dass man auf dieser Welt nur überleben kann, wenn man misstrauisch, rücksichtslos, und vor Allem mächtig ist. Mit fünfzehn hat er die Schule verlassen - ohne einen Abschluss.
Bei einer Party, als er von einem Schläger bedroht wurde, entdeckte er schließlich seine Kräfte und tötete seinen Widersacher im Affekt. Dies stumpfte ihn endgültig ab. Danach griff er innerhalb der nächsten paar Wochen noch andere Leute an, um seine Energiereserven aufzufüllen.
Die scheinbar sporadischen Kraftlosigkeitsanfälle stellen die zuständigen Behörden vor ein Rätsel und auch die Firma ist schon darauf aufmerksam geworden, kann sich aber noch keinen Reim daraus machen.
Charakter:
Brians Wesen ist äußerst rücksichts- und skrupellos. Es ist ihm egal, welche negativen Folgeerscheinungen seine Opfer durch den Energieentzug erleiden, er betrachtet alle ihre Energie als sein persönliches Eigentum.
Sein Ziel ist es, der mächtigste, reichste und meistrespektierteste Mann dieser Stadt zu werden. Da er noch nicht weiß, dass es Andere wie ihn gibt, hält er sich für den stärksten Menschen, den es gibt, einzig Waffen betrachtet er als Gefahr. Dennoch bevorzugt er schwache, ihm körperlich unterlegene Opfer (eine Methode, die er von seinen Peinigern übernommen hat), denn um die in Schach zu halten muss er nicht seine Energie-Attacken verschwenden.
Brian hält sich für etwas Besseres als die 'normalen Menschen', die keine Superkräfte haben, er hält sich für etwas ganz Besonderes. Wenn ihm jemand in die Quere kommt, macht er diese Person gnadenlos fertig, oft auch seelisch und auf die hinterhältigste Weise.
Außerdem nennt er sich selbst Shadow - er mag es nicht, wenn ihn jemand Scarface nennt oder mit seinem richtigem Namen anspricht. |
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 03.01.2011, 23:30 Titel: |
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Die Blutschrift auf seinem Shirt finde ich noch etwas schräg, aber ich denke, das ist ein verschmerzbares Detail.
Insgesamt jedenfalls viel besser als vorher. Damit dürfte auch Grimbor leben können. _________________
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Grimbor Vorbild des Forums

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.04.2010 Beiträge: 4078 Wohnort: Königsbrunn, bei Augsburg
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Verfasst am: 03.01.2011, 23:47 Titel: |
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Aus meiner Sicht passt das jetzt. Sollte sich relativ stimmig ins Gesamtbild eingliedern. Keine weitere Kritik.
Zu den Konzepten von Brokknar und Ena muss ich sowieso nicht sagen, da gibt es wenig daran auszusetzen. Sehr schön, wie immer von euch beiden.  _________________ Was könnt' schöner sein am siegen,
als fürs Töten Geld zu kriegen?
Was könnt' schöner sein,
als ein Söldnerschwein zu sein? |
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Redeyes Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 6618 Wohnort: Frostwolf
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Verfasst am: 04.01.2011, 02:44 Titel: |
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Name: Celest spitzname "Wolf"
Alter: 16 Jahre
Aussehen: Da Celest ein gestaltenwandler ist kann sich ihr äusseres halt mal ändern, jenachdem wie stark sich ihre kräfte zeigen. Ihre kleidung besteht meist nur aus einem Top und Jeans, meistens dreckig und zerrissen.
http://fc08.deviantart.net/fs10/i/2006/157/d/5/Wolf_girl_Calista_by_AngelofMoonlight.jpg
http://fc03.deviantart.net/fs40/i/2009/022/c/5/Wolf_Girl__Nightscream_by_VampireSensei.jpg
http://fc00.deviantart.net/fs48/i/2009/177/c/2/Atal_the_werewolf_by_BittersweetDisease.jpg
Hintergrund: Celest ist ein weisenkind und hat ihre leiblichen Eltern nie kennengelernt. Das Weisenhaus, in das man sie daraufhin gesteckt hatte, war, wenn man es freundlich ausdrücken soll, nicht gerade das best geführte in der umgebung. Als sie es nicht mehr aushielt setzte sie sich ab und lebt seither auf der strasse, wobei sie hier sprichwörtlich vom Regen in die Traufe kam. In der Rangordnung der Obdachlosen zuunterst und ohne einen freund der sie schützen konnte war sie auf der Strasse noch schlimmer drann als im Weisenhaus. Dann jedoch zeigten sich bei ihr zum erstenmal diese merkwürdigen fähigkeiten und aufgrund dessen fand sie zuflucht bei einem Rudel strassenhunden. Ironischweweise fand sie bei diesen Tieren zum erstenmal etwas, was man als Familie bezeichnen konnte, eine Familie sie sie schütze und nicht im stich lies.
Charakter: Das Leben im Rudel hat Celest stark geprägt. Genau so wie sich das Rudel für sie einsetzt, setzt sie sich für das Rudel ein, selbst wenn das bedeutet eine Metzgerei zu überfallen oder den Hundefänger anzugreifen.
Es gibt nur wenige Menschen denen sie vertraut, doch schafft man es zu diesen wenigen zu gehören dann setzt Celest sich für diejenigen genau so ein wenn es nötig ist.
Superkraft:
Verwandlung:
Celest kannsich in ein Wolfartiges wesen verwandeln, wobei ihre Körperlichen kräfte steigen, sowie ihre geschwindigkeit und reflexe sich verbessern. Eigenschaften wie der geruchssinn, Zähne und Klauen kommen erst bei fortschreitender vewandlung zum vorschein.
Die Verwandlung ist prinzipiell stufenlos, allerdings beherrscht Celest nur drei formen in denen sie die verwandlung gezielt anhalten kann. Mensch, Wolf und eine mischform die dem Werwolf sehr nahe kommt. Kraft, Geschwindigkeit, usw. sind in der Wolfform am grössten, allerdings kämpft Celest hier sehr stark mit ihren instinkten, in der mischform sind diese nicht so stark, können aber durchbrechen.
Regeneration:
Celest ist in der lage auch schwere verletzungen und auch Krankheiten in einer erstaunlich kurzen zeit zu Heilen. Durch diese fähigkeit ist sie auch belastbarer, ausdauernder und kann auch mehr aushalten als ein normaler Mensch, unsterblich ist sie deswegen allerding noch lange nicht. Ausserdem ist die Regeneration nicht immer gleich stark, am stärksten wirkt sie wenn Celest schläft und je grösser ihre körperlichen anstrengungen sind umso schwächer sind ihre regenerationskräfte. Lange Hungerperioden können die Regenerationskräfte ebenfalls schwächen oder sogar gänzlich versiegen lassen.
Celest's Rudel:
Ein rudel herrenloser Hunde die am stadtrand unter einer Brücke leben, die meisten von ihnen sind Huskys.
http://fc09.deviantart.net/fs19/f/2007/263/f/0/husky_by_in_my_mind.jpg
http://fc01.deviantart.net/fs18/i/2007/208/2/6/Husky_by_2xa.jpg
http://fc05.deviantart.net/fs46/f/2009/245/0/5/057bcf63c67772a8265ac52db55508d8.jpg _________________
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Nemthos Vorbild des Forums

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.08.2010 Beiträge: 2354 Wohnort: Erlangen
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Verfasst am: 04.01.2011, 11:18 Titel: |
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Redeye, ich glaub Felli wird was gegen deine Mischform haben:
| Fellknäuel hat folgendes geschrieben: | | Zudem ist die Verwandlung - zumindest körperlich - vollständig, daher wird sich ein Char in Tiergestalt nicht verbal mit teilen können (wie auch, ohne Stimmbänder). Zudem wird sein Verstand gegen den Instinkt des jeweiligen Tieres an kämpfen müssen, um die Kontrolle über die Handlungen zu behalten. |
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Ena Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2008 Beiträge: 5083 Wohnort: Niederbayern
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 04.01.2011, 11:47 Titel: |
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| Nemthos hat folgendes geschrieben: | Redeye, ich glaub Felli wird was gegen deine Mischform haben:
| Fellknäuel hat folgendes geschrieben: | | Zudem ist die Verwandlung - zumindest körperlich - vollständig, daher wird sich ein Char in Tiergestalt nicht verbal mit teilen können (wie auch, ohne Stimmbänder). Zudem wird sein Verstand gegen den Instinkt des jeweiligen Tieres an kämpfen müssen, um die Kontrolle über die Handlungen zu behalten. |
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Einmal das, Mischformen zwischen Mensch und Tier sind nicht möglich - entweder Mensch oder Tier.
Zum anderen haben unsere Chars ihre Kräfte natürlich noch nicht lange. Der Zeitpunkt, als Science Tech das Experiment auf die Bevölkerung von New Heaven aus weitete, liegt etwa vier Wochen zurück, und die Substanz benötigt etwa zwei Wochen, bis sie die menschliche DNA weit genug verändert hat, daß die Kräfte ihre Wirkung entfalten können. Unsere Chars haben ihre Kräfte daher eben auch erst seit zwei Wochen, was dein Konzept mit dem Wolfsrudel - so fürchte ich - schwer umsetzbar macht.
Tut mir leid, ich weiß, ich hab´s nirgends dazu geschrieben, aber ich war auch der Ansicht, das wäre selbstverständlich. _________________
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Ape Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 10647
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Verfasst am: 04.01.2011, 12:33 Titel: |
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Das Mogli-Prinzip wär denkbar Felli, es gibt und gab Menschen die in Gesellschaft von Rudeln leben. Die Superkräfte in den letzten Tagen könnten das ganze nur noch verstärken.
Hier mal mein Konzept.
An der Schule hat sie jeder schonmal gesehen, doch kaum einer hat bisher mit ihr dort gesprochen. Das etwa 1,60 große Mädchen trägt meist schwarz, am liebsten etwa oberschenkellange Sommerkleider zusammen mit Flipflops oder anderen leichten Schuhen.
Die schwarzen Haare haben am Pony einen leichten violetten Stich, ansonsten sind sie ebenso schwarz wie ihre Kleidung. Auffällig sind die strahlend grünen Augen in dem schmal geschnitteten Gesicht. Ansonsten ist sie nicht auffällig oder besonders, ein einfaches Mädchen mit einem einfachen normalen Körperbau die bald ihren achtzehnten Geburtstag feiert.
Familie, mit Mutter und Vater, hat sie hier in den USA nicht, die beiden leben in Europa und sie halten über EMail Kontakt. Sarah lebt in einem Zimmer auf dem Campusgelände.
Es fiel ihr schwer in den USA anzukommen, alleine, jünger als die anderen Studenten und auch noch Ausländer. So hat sie in den drei Monaten noch keine Freundschaft schließen können. Das heißt nicht sie hätte es nicht versucht, doch wer schon anders ausschaut, anders spricht und auch noch jünger ist, der findet nicht schnell Anschluss.
Superkraft: Albtraum
Vor zwei Wochen war Sarah das erste mal zu einer Collegeparte eingeladen, sie freute sich, machte sich richtig schick. Es sollte in einen Club gehen den Abend, die Truppe die sie eingeladen hatte holte sie mit dem Auto ab und es ging los.
Leider nicht so wie Sarah es erwartet hatte, in das Auto einsteigen und Spaß haben, sie wurde schickaniert, ausgelacht und beleidigt. Als ob sie ein Kind mitnehmen würden.
Das ganze ging solang bis der "Anführer" der Truppe, ein schrecklich verzogener Kerl aus der Footballmanschaft, anfing zu schreien, auf etwas deutete was neben Sarah stand. Doch da war nichts, einfach gar nichts.
Jedenfalls für die anderen. Sarah und er sahen was da stand. Eine albtraumhafte Kreatur, etwas so schreckliches das dem jungen Mann solche Angst eingejagt hatte das er eine neue Hose brauchte und seine tollen Freunde ihn auslachten. Sarah war weggelaufen und hat seitdem ihr Zimmer nurnoch verlassen wenn Unterricht war.
Sie kann Menschen albtraumhafte Horrorvision aufdrängen, dies kann so ziemlich alles sein was man sich vorstellen kann, denn Sarah kann die Erscheinung nicht kontrollieren und nicht genau sehen. Doch es scheint die tiefsten Ängste der Opfer zu zeigen. Auf Sarahs Haut erscheinen bei Einsatz der Fähigkeit gelborange leuchtende Muster aus denen der Albtraum wächst.
Nur ohne die Kürbisse an den Haaren und diese auch meist offen. _________________
Als dein Anwalt rate ich dir mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren!
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 04.01.2011, 12:49 Titel: |
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| Ape hat folgendes geschrieben: | | Das Mogli-Prinzip wär denkbar Felli, es gibt und gab Menschen die in Gesellschaft von Rudeln leben. Die Superkräfte in den letzten Tagen könnten das ganze nur noch verstärken. |
Schon, aber in einer Stadt wie New Heaven stell ich mir das schwierig vor, denn da würde so was doch auf fallen, und die Stadt hat auch ein recht engagiertes Jugendamt. Dann eher etwas außerhalb des Stadtrandes.
Aber natürlich wäre es möglich, daß Celest, seit sie diese Kräfte hat, Anschluß an die Tiere gefunden hat. Es kann in dieser kurzen seitdem vergangenen Zeit halt nur noch keine tiefgreifenderen Veränderungen in ihrem Wesen ausgelöst haben.
Ach ja, dein Konzept seh ich mir dann gleich an. _________________
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Zuletzt bearbeitet von Fellknäuel am 04.01.2011, 14:08, insgesamt einmal bearbeitet |
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 04.01.2011, 12:56 Titel: |
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Übrigens: mein Steckbrief ist fertig (mal abgesehen von dem Nachnamen), seht ihn euch ruhig an und sagt Bescheid, falls euch irgendwas daran stört. _________________
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Ena Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2008 Beiträge: 5083 Wohnort: Niederbayern
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Mordak Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 416 Wohnort: Münschn!
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Verfasst am: 04.01.2011, 13:15 Titel: |
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Hier hab ich mal was, wollen doch mal sehen, ob das in Ordnung geht.
Name: Jacob Miller
Alter: 15
Aussehen:
Jacob hat ein markantes Gesicht mit hohen Wangenknochen, einer langen Nase und schmalen Lippen. Seine Augen schimmern in einem dunklen grün mit einem Stich blau und seine Ohren wirken bei genauerem hinsehen als ein wenig zu klein für seinen Kopf. Die schwarzen Haare sind kurz geschnitten und wirken gepflegt. Jacob ist mit seinen 1,76 relativ normalgroß, allerdings wirkt er auf den ersten Blick ein wenig zu dick. Er ist gerade zwischen normal und mollig, was er seiner kürzlich entdeckten Superkraft zu verdanken hat. Seine gewöhnliche Kleidung besteht aus einer abgetragenen, dunkelblauen Jeans, einem kaputten Gürtel, zerschlissene Stiefel und einem simplen, schwarzen T-Shirt. In der Regel trägt er dazu noch eine braune Stoffjacke, die er nur auszieht, wenn es draußen zu heiß ist.
Seine Haltung wirkt für gewöhnlich ein wenig hochnäsig und der Blick abwertend, was sich allerdings schnell ändert, wenn er anfängt zu reden. Jacob lächelt fast immer während dem sprechen, was den Blick auf seine gepflegten, weißen Zähne ermöglicht.
Charakter:
Jacob verhält sich immer möglichst ruhig. Er wirkt zwar nicht wie der erstbeste Ansprechpartner, aber er geht auf die Leute ein, die ihn nach seiner Hilfe fragen. Er ist eine Führungsperson, immer die Situation und alle Beteiligten im Blick. Er versucht lieber, etwas zu analysieren, bevor er darauf anspringt. Seine Verhalten ist anfangs immer sehr neutral gehalten und er wirkt distanziert, aber wenn man sich mal mit ihm befreundet, ändert sich Jacob von Grund auf.
Wenn der Junge allerdings nachts unterwegs ist, tobt er sich aus, wie es ihm gerade passt. Er ist zwar immernoch vorsichtig, möglichst nicht gesehen zu werden, aber wenn es sich nicht vermeiden lässt, ist es ihm egal. Er klaut sich allerhand zusammen und freut sich dabei wie ein Schneekönig, ist wagemutig und achtet weit weniger darauf, was gefährlich ist.
Hintergrund / Besonderes:
Jacob kommt aus einer Unterschichtenfamilie. Zwar hatte er stets die Zuneigung seiner Familie, da er ohnehin als Einzelkind aufgewachsen ist, aber er wollte seine Situation von Grund auf ändern. Seit der ersten Klasse lernte er bereits mit vollem Eifer und gab sich alle Mühe, um in der Schule immer gut abzuschneiden. Er meldete sich stets freiwillig als Klassensprecher und versuchte eine gute Beziehung, zu jedem Schüler und Lehrer aufzubauen. Auch wenn es hin und wieder schief ging, genoss Jacob in seinen Klassen meist ein hohes Ansehen. An ihn konnte man sich wenden, wenn man Hilfe bei irgendwas brauchte und der Junge war bereit, zu helfen, soweit es sich mi Bereich seiner Möglichkeiten bewegte. Um seinen Status fortzuführen begann Jacob früh, sich etwas fortgeschrittener zu Verhalten. Er experimentierte mit den Reaktionen anderer Schüler herum, bis er schließlich glaubte, ein Idealbild von sich geschaffen zu haben.
Das zog sich so durch seine gesamte Schullaufbahn, bis er schließlich seine Superkraft entdeckte. Als er sich zufällig beim Joggen durch den Park in den Brunnen teleportierte, da ihm gerade in den Sinn kam, sich abzukühlen, war er erst verwundert und glaubte, einen Blackout gehabt zu haben. Der Junge ging nach Hause, doch das vergangene Ereignis ging ihm nicht mehr aus dem Kopf und so kehrte er in der Nacht wieder in den Park zurück und begann, mit seiner Fähigkeit herum zu experimentieren.
Nachdem Jacob ein Gefühl für das teleportieren entwickelt hatte, veränderte er sich ein wenig. In der Schule verhielt er sich nach wie vor gleich, doch nachts schlich er in er Stadt umher und teleportierte sich in irgendwelche Läden, um sich endlich seine Kindheisträume jeder Art zu erfüllen.
Superkraft: Teleportation:
Jacob kann sich über größere Distanzen teleportieren. Je weiter er sich mittels Teleportation bewegt, desto erschöpfter ist er danach. Ausserdem beschränkt sich die Teleportation auf eine Maximaldistanz von 1474 Meter. Zusätzlich kann sich Jacob auch nur an einen Ort teleportieren, der gerade in seinem Sichtfeld liegt. Ausserdem wird für jede Benutzung etwas seiner Kraft verbraucht, die sich zwar sekündlich wieder auflädt, aber erst wieder einsetzbar ist, wenn die Verbrauchsmenge wieder hergestellt ist. Für jeden Meter wird eine Krafteinheit verbraucht und es muss eine weitere Sekunde gewartet werden, um sich erneut teleportieren zu können. Bei einem Maximalteleport muss Jacob also 24 Minuten und 34 Sekunden warten, bis zu einem erneuten Einsatz seiner Fähigkeit. _________________
Do you not feel with all your soul how we have become like gods? And as such, are we not indivisible?
As long as a single one of us stands, we are legion...
Kain to Raziel |
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 04.01.2011, 13:26 Titel: |
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| Ena hat folgendes geschrieben: | Ich mochte Max ja schon in Yeyes, hab also hier genausowenig daran auszusetzen. Frage mich, wem er diesmal verfällt  |
Kommt drauf an, ob Nemthos noch mal mit spielen will.
Ansonsten muß er ja nicht unbedingt einen festen Freund finden. Der eine oder andere männliche Char sollte sich halt nicht wundern, wenn Max ihn etwas intensiver an sieht als andere...  _________________
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 04.01.2011, 13:32 Titel: |
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@Ape: soweit in Ordnung, würd ich sagen. Nur noch mal meine Frage aus dem OOC-Thread:
| Fellknäuel hat folgendes geschrieben: | | Wie funktioniert das dann eigentlich - muß er die Illusion durch fortwährende Konzentration aufrecht erhalten (also die Fähigkeit kanalisieren)? Oder belegt er mal eben einen Feind damit und kann dann wieder was anderes tun, während der rose Zerglinge daher rennen sieht? |
_________________
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Brokknar Schleiferkönig

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.04.2010 Beiträge: 920 Wohnort: So bei Lübeck rum...
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Verfasst am: 04.01.2011, 13:47 Titel: |
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Ne kurze Anmerkung zu Ape's Konzept:
Ein lokaler Footballstar fängt an zu kreischen und Dinge zu sehn die es nicht gibt, das ist voll in Ordnung, erstrecht auf ner Party, er könnte ja heimlich Drogen geschluckt haben, aber dort wo er hinzeigt steht interessanterweise ein scheinbar von selbst fluoreszierendes Mädchen, das müsste den "Freunden" irgendwie schon aufgefallen sein.
Ansonsten hab ich keine Probleme mit dem Konzept. _________________ Schlummre, Wächter, lass die Sphären
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 04.01.2011, 13:49 Titel: |
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| Mordak hat folgendes geschrieben: | Superkraft: Teleportation:
Jacob kann sich über größere Distanzen teleportieren. Je weiter er sich mittels Teleportation bewegt, desto erschöpfter ist er danach. Ausserdem beschränkt sich die Teleportation auf eine Maximaldistanz von 1474 Meter. Zusätzlich kann sich Jacob auch nur an einen Ort teleportieren, der gerade in seinem Sichtfeld liegt. Ausserdem wird für jede Benutzung etwas seiner Kraft verbraucht, die sich zwar sekündlich wieder auflädt, aber erst wieder einsetzbar ist, wenn die Verbrauchsmenge wieder hergestellt ist. Für jeden Meter wird eine Krafteinheit verbraucht und es muss eine weitere Sekunde gewartet werden, um sich erneut teleportieren zu können. Bei einem Maximalteleport muss Jacob also 24 Minuten und 34 Sekunden warten, bis zu einem erneuten Einsatz seiner Fähigkeit. |
Find ich so in Ordnung. Meinetwegen kannst du auch noch einen Kurzstreckenteleport über eine Distanz von, sagen wir, etwa 50 - 100m hinzu fügen. Dabei könnte er sich dann auch an einen Ort teleportieren, den er nicht sehen kann, sich aber bildlich vor stellen kann (z. B. wenn er diesen Ort schon mal auf einem Foto oder einem Video gesehen hat). Wenn dieser Ort außer Reichweite liegt, passiert eben einfach gar nichts.
Ist nur ein Vorschlag, das wäre aber im Inneren von Gebäuden nützlich, z. B. wenn ihn mal irgendwer schnappen und ein sperren würde.
Deine Entscheidung. An dem Steckbrief in der jetzigen Form hab ich jedenfalls nichts aus zu setzen. _________________
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"Geheime Aufklärungsarbeit!"
"Mit deiner Vagina!"
"Aber doch nur für unser Team!"
"Ich denke, wohl eher mit dem ganzen Team!"
Fellknäuels derzeitige Lieblings-Links:
Geh, Semmerl, mach doch einfach de Tür auf!
Ich bin Batman!
Zuletzt bearbeitet von Fellknäuel am 04.01.2011, 13:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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