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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 25.11.2010, 11:54 Titel: |
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Lilith
Regungslos verfolgten Elinyas schwarze Augen den Kampf, der sich in Nalmethras sterblicher Hülle abspielte.
Murax
"Ich will euch ja nicht die Stimmung verderben, aber zu Zeit sehe ich nur zwei Kämpfe.
Und in dem einen sind wir verwickelt.Also geht jetzt und helf Caleb.Ich werde das hier alleine erledigen."
Denwir
"Der kommt klar." Shin wirkte auf einmal seltsam gelassen.
"Wir bleiben." Lexaus nickte.
Murax
"Wenn ihr mein,wenigstens brauch ich dann weniger Mana."
Murax konzentrierte sich kurz.
Schattendoppelgänger
Eine große Rauchwolke hüllte Murax ein.
Als sie verschwunden war, standen 50 Murax auf dem Platz.
"Jetzt geht es erst richtig los" sagten sie im Chor und griffen die Dämonen an
Silvanus
Nalmethras wollte soeben die Plattform verlassen, als er plötzlich inne hielt. Etwas schien nicht zu stimmen, schien nicht so zu sein, wie es sein sollte. Er krümmte sich plötzlich wie unter Schmerzen und fiel auf die Knie.
"Was... zum...?!"
Eine leuchtende Aura umgab plötzlich seinen Körper, die sich binnen Sekundenbruchteilen aus dehnte und die Nacht in diesem Teil der Scherbenwelt zum Tag machte. Der Halbdämon schrie vor unermeßlicher Qual, als Khel´maars heilige Macht über ihn kam und ihn zu überwältigen drohte.
Auch Caleb schrie schmerzerfüllt auf, als er von dem Licht geblendet wurde. Er sank auf die Knie herab und stützte sich mit einem Arm auf dem Boden ab, während er den anderen vor schützend vor seine Augen hielt. Doch die unerträgliche Helligkeit durchdrang selbst dieses Hindernis mühelos.
Nalmethras´ Schreie wurden allmählich leiser und verstummten schließlich ganz, und Caleb wagte es, die Augen wieder zu öffnen. Er konnte jedoch nichts sehen. Einen schrecklich langen Moment befürchtete er, erblindet zu sein, doch dann schälten sich erste Konturen aus dem grellen Chaos, das sein Sichtfeld dominierte, und er erkannte die Umrisse des Halbdämons, der nicht weit von ihm auf dem Boden kniete. Doch dieser hatte sich verändert.
Zuerst dachte Caleb, es läge an seinen immer noch geblendeten Augen, doch dann erkannte er, daß Nalmethras´ Rüstung tatsächlich in einem hellen Weiß erstrahlte. Auch die vielen Wiederhaken und Dornen von früher waren verschwunden. Der Drachenkopfhelm lag neben ihm auf dem Boden, und Caleb konnte Nalmethras´ Gesicht sehen. Sein Blick kündete von Unglauben und Fassungslosigkeit.
Über ihm konnte er noch vage etwas dunkles, bedrohliches erkennen, ehe es sich in nichts auflöste.
Nalmethras erhob sich langsam und sah in Calebs Richtung, doch sein Blick schien durch den Jungen hindurch zu gehen. Schließlich schlich sich tiefe Traurigkeit in seine Augen.
"Das alles... habe ich getan...?" fragte er leise. Seine Stimme war ganz anders als sonst. Viel sanfter und freundlicher.
"Mach dir keine Vorwürfe, Bruder," erwiderte Khel´maar. "Es war Sargeras, der deinen Geist vergiftet und deinen Willen gelenkt hat. Nichts von alledem ist deine Schuld."
"Und nun... wo Sargeras Geist fort ist... ist alles wieder gut?" rief Nalmethras mit zitternder Stimme. "Nun werden mir all meine Taten vergeben? Alles was ich angerichtet habe, wird einfach so vergessen werden? Willst du mir das sagen, Khel´maar?"
Khel´maar schwieg. Er war noch völlig überrumpelt von dem, was gerade geschehen war, und wußte nicht, was er sagen sollte.
"Geh jetzt, Bruder," flüsterte Nalmethras.
"Nalmethras, was...?"
Khel´maar fühlte sich plötzlich gewaltsam aus Nalmethras´ Körper heraus gestoßen. Als er ihn wieder richtig sehen konnte, hatte dieser ein Schwert gezogen, welches er mit beiden Händen hielt. Die Spitze der Waffe richtete er auf seine Brust.
"Nalmethras, nein!!"
Dieser hielt inne und betrachtete seinen Bruder mit ausdruckslosem Blick. "Warum?" fragte er. "Nenn mir nur einen guten Grund, weshalb ich es nicht tun sollte."
"Du mußt leben, Nalmethras... für mich! Ich habe dich schon einmal verloren... ich will dich nicht noch einmal verlieren!!" _________________
"Letzte Frage: was ist der Unterschied zwischen einer Ente?"
"Sie hat mit den Terroristen geschlafen, um an deren Pläne zu kommen!"
"Geheime Aufklärungsarbeit!"
"Mit deiner Vagina!"
"Aber doch nur für unser Team!"
"Ich denke, wohl eher mit dem ganzen Team!"
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Verfasst am: 25.11.2010, 11:54 Titel: Anzeige |
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 25.11.2010, 11:56 Titel: |
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Denwir
"Lass deine Doppelgänger kämpfen. Vielleicht sollten wir
uns das wirklich einmal ansehen." Murax ungläubiges Gesicht
im Blick grinste Shin. "Hab's mir halt anders überlegt." Und schon
zerrte er Alyssa, Lexaus, Murax und Momo weiter.
Nachdem sie sich einigen Feinden in den Weg gestellt hatten waren
sie fest bei der Plattform angekommen. Doch nun stellten sich ihnen
Wachen in den Weg. Gigantische, finstere Kreaturen. Sie ähnelten
den Statuen am dunklen Portal.
Lilith
,,Wie... unglaublich rührend." Elinya schmunzelte und sah belustigt auf Nalmethras hinab. ,,Ich habe meinen Bruder gewarnt. Ich habe ihm gesagt, dass du im Kampf gegen deinen Bruder niemals bestehen würdest. Aber nein, er wollte ja nicht auf mich hören." Sie schwebte herab und landete auf der Plattform. ,,Na ja seis drum." Sie klang jetzt geschäftsmäßig. ,,Mein kleiner Bruder hat sowieso nie vor Intelligenz gestrotzt. Und das ist der Grund, weshalb ich nun eure Hilfe brauche.", sprach sie an die beiden Nephytim gewandt.
/ooc: dankeschön Lilith... -.-
Silvanus
"Was könnte Sargeras´ Schwester von mir wollen?" fragte Nalmethras kalt, wobei er die Klinge jedoch zu Khel´maars Erleichterung wieder senkte.
Caleb hatte von dem, was Elinya gesagt hatte, kaum etwas mit bekommen. Er hatte bereits Probleme zu verarbeiten, daß Nalmethras nicht mehr ihr Feind war.
Lilith
Sie beugte sich verschwörerisch zu ihm. ,,Vielleicht weißt du es nicht. Aber mein Bruder ist komplett übergeschnappt." Sie lachte laut und schallend auf. ,,Mein Bruder ist ein Narr. Er ist nur auf Macht fixiert und hat keinen Blick mehr für... den allumfassenden Plan, wie ihn die anderen Titanen nennen." Sie warf Khel'maar einen Blick zu. ,,Ich habe eurem Volk etwas anzubieten. Etwas, dass jeder von euch begehrt. Das, was euch gegen die Legion kämpfen lässt." Sie machte eine theatralische Pause. ,,Rache. Rache an der Wurzel all euren Leids. Rache... an Sargeras persönlich."
Murax
Murax aktivierte nun sein Byakugan.
"Das sind die letzten Gegner.Aber sie haben ein ungewönliches Manafeld."
Er konnte nur einen einzigen Manapunkt in ihrem Netz sehen.
"Geht und seht nach Caleb.Und keine Wiederrede.Dies.." er deutete auf die Wächter.
".. ist mein Kampf." _________________
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Fellknäuel Forengründer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 25.11.2010, 11:58 Titel: |
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Denwir
"Oh nein." Lexaus grinste. "Shin, geh vor."
Dieser nickte und rannte an den Wachen
vorbei. "Muss mich noch für mein Benehmen
vorher entschuldigen. Das is wohl die passende
Methode."
Murax
"Ich weiß nicht, was ihr mit eurem Benehmen meint.Aber wenn ihr mir helfen wollt...
ich sehe nur eine stelle, an der man diese Wächter besiegen kann."
Er deutete auf einen Punkt knapp unter dem Kinn.
Alyssa
Alyssa setzte sich einfach auf den Boden. Sie war schlicht zu schwach um gegen diese Kreaturen von nutzen zu sein.
Denwir
"Liebste." Lexaus lächelte sie an. "Geh mit Shin."
Er nickte Murax zu. "Ich bin leider nicht der große
Fernkämpfer. Fangt an!"
Alyssa
"Ich hab dir gesagt ich bleib bei dir, und das tu ich auch." sagte Alyssa leise. _________________
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Verfasst am: 25.11.2010, 11:59 Titel: |
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Murax
"Wir müssen sie auch nicht aus der Entfernung angreifen."
Er schlug mit seinen Händen auf den Boden.
Erdgefängnis
Um die zwei Wächter begann der Boden sich zu drehen und sie bis zur Brust einzuschließen.
Silvanus
"Ich weiß, worauf euer Bruder aus ist," entgegnete Nalmethras düster. "Ich habe ihm schließlich lange genug... gedient!" Das letzte Wort stieß er in eindeutig angewidertem Ton hervor.
"Nun gut." Sein Ton wurde sanfter. "Möglicherweise habe ich euch falsch eingeschätzt."
"Es ist nicht die Rache, die wir begehren," sagte Khel´maar, nun so, daß auch Elinya und Caleb es verstehen konnten. "Doch es läuft aufs selbe hinaus; um unsere wahren Beweggründe zu verwirklichen, muß Sargeras aufgehalten werden."
"Dürfte nicht leicht werden, oder?" fragte Caleb, der an Khel´maars Seite getreten war, nachdem die Barriere, die ihn gehalten hatte, durch die Läuterung Nalmethras´ erloschen war.
Lilith
,,Vor allem nicht, wenn ihr nicht bald aufbrecht.", sagte sie an Caleb gewandt. ,,Er wird bald die Kammer der Elemente öffnen. Und wenn er das schafft, wird er nicht nur ganz Azeroth in Stücke reißen, sondern ihm wird eine Armee aus Elementaren zur Verfügung stehen. Und sollte er sich die drei verbliebenen Urelemente einverleiben..." Sie brauchte den Satz nicht zu beenden.
Murax
Murax lief auf den ersten Wächter zu und rammte ihm seinen Dolch in seinen wunden Punkt.
Die Wache schrie auf und fiel in sich zusammen.
Denwir
Doch leider war der die Freude nur von kurzer Dauer.
Hinter Murax setzte sich der Wächter wieder zusammen
und stürtzte sich auf ihn. Lexaus kämpfte währenddessen
verbissen mit dem Zweiten. _________________
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Verfasst am: 25.11.2010, 12:01 Titel: |
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Alyssa
Alyssa hatte eine Hand auf den Boden gepresst und sog die Schatten an. Nach und nach bildeten die Schatten eine dunkle Kugel in ihrer Hand. Mit einem Aufschrei schoss sie diese genau an den Punkt den Murax beschrieben hatte. Dann viel sie einfach um und nur mühsam drehte sie sich auf den Bauch um sich hochzudrücken.
Murax
Murax wurde von dem Wächte beinahe begraben.
Um sich wieder zu befreien sammelte er sein Mana in seiner Handfläche, lies es drehen,
kompriemirte es und schlug damit gegen den Wächter.
Rasengan
Denwir
Lexaus stürzte zu Alyssa. "Alles in Ordnung?"
Alyssa
"Jaja....bin nur...ausgelaugt" stöhnte Alyssa und drückte sich vom Boden hoch.
Murax
Murax kam stolpernd von dem Wächter hervor.
"Wollen wir weitergehen?" fragte er leicht keuchend _________________
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.08.2007 Beiträge: 11177 Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern
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Verfasst am: 25.11.2010, 12:07 Titel: |
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Sharife
Momo streckte Murax ihre Hand hin. Sie war schon wieder schwarz im Gesicht..was nur heissen konnte das sie wieder irgendwo etwas in Brand gesteckt hatte. Während sie ihm aufhalf sah sie sich immer wieder suchend nach Caleb um..
Silvanus
"Zuerst einmal will ich nach unseren Freunden sehen," erwiderte Caleb und lief auf die Treppe zu.
"Warte," rief Nalmethras ihm hinterher. "Dort unten stehen zwei meiner Elite-Wächter. Sie gehorchen mir nun wohl nicht mehr, und sie sind harte Gegner. Zu hart für dich allein."
Er schritt an dem Jungen vorbei die Treppe hinunter, wo die Gefährten immer noch gegen die Wächter kämpften.
Nalmethras zückte seine beiden Klingen, die ebenso wie seine Rüstung die Gesinnung ihres Trägers wider spiegelten und nun in hellem Weiß leuchteten, und stürzte sich mit einem wütenden Knurren auf den nächsten Gegner. Er rammte dem Wächter eine Klinge wuchtig in den Rücken, ein wenig unterhalb der Stelle, wo bei einem Menschen die Schulterblätter saßen, und traf so direkt das Herz des Dämons.
Die Kreatur brach mit einem Schmerzenslaut zusammen und regte sich nicht mehr; der andere Wächter ging nun auf Nalmethras los und wandte den Gefährten den Rücken zu.
Sharife
Momo packte Murax fest am Handgelenk und zog ihn einfach hinter sich her. Schnellen Schrittes stolperte sie unter doch recht großer Anstrengung mit ihm über den knochentrocknen, dörren Boden ohne überhaupt einmal nach rechts und links zu sehen, während sie immer wieder laut Caleb's Namen rief. Ihr Bein sah zusehends schlechter aus...Blut sickerte aus mehreren aufgeplatzen Brandblasen. Sie bot im allgemeinen keinen recht hübschen Anblick mehr, mit dem rußschwarzen Gesicht, den teiweise angesengten Haaren ....
Momo spazierte ohne es zu merken schnurstracks auf den zweiten Wächter zu. Murax hatte sie noch immer im Schlepptau, den Kopf gesenkt haltend und auf den Boden blickend zog sie ihn unermüdlich mit sich fort. Murax stolperte einige Male, aber selbst das interessierte sie nicht.
"CAAALEE....." weiter kam sie nicht denn sie war prompt gegen den Wächter gestoßen und fiel nun wie ein nasser Sack auf ihr Hinterteil...
Alyssa
Ein Schattenblitz bohrte sich in die Brust des Wächters und durschlug ihn. Ein schaches *bumm* ließ ahnen dass Alyssa bewusstlos auf dem Boden gelandet war.
Ende von Teil VII
So das war´s - Sternenhimmel ist nun vollständig in das Unbesiegbar-Forum umgezogen!  _________________
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