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Frame-Modelle



 
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Fellknäuel
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010, 11:20    Titel: Frame-Modelle Antworten mit Zitat

Hier kommen die Daten zu allen Mechas rein, die nicht von unseren Chars gesteuert werden - also quasi die Kanonenfutter-Modelle.

Ape kann hier ja schon mal seine beiden Entwürfe rein posten, und wer sonst noch eine Idee hat, kann es ebenfalls gerne hier rein stellen.

Hier übrigens noch mal die Übersicht über die Waffenreichweiten und was sie bedeuten:

Fellknäuel hat folgendes geschrieben:
Im Grunde unterscheiden sich meine Vorstellungen gar nicht so sehr von denen von Helbrand:
Kurz: 100 - 250m
Mittel: 250 - 1km
Hoch: 1km - 10km
Sehr hoch: 10km - 50km
Extrem hoch: 50km und mehr

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Zuletzt bearbeitet von Fellknäuel am 25.11.2010, 09:36, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010, 11:20    Titel: Anzeige

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Lias
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BeitragVerfasst am: 21.11.2010, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Der Moskito:

Höhe: 2m
Aussehen:

Uploaded with ImageShack.us

Beschreibung: Mit ihrer geringen Körpergröße und ihrer nichtexistenten Panzerung stellen die Moskitos keine Gefahr dar. Solange sie nicht in der Masse auftreten. Die einzige Bewaffnung eines Moskitos ist einer Schneidbrenner am Schwanzende, der dazu benutzt wird, die Panzerung eines gegnerischen, weniger wendigen Mechs zu knacken und den Fahrer zu töten. Wegen ihrer geringen Größe und der durch zwei Heckbooster gegebenen Wendigkeit, ist ein Moskito ausgesprochen schwierig zu treffen.
Die Moskitos werden nicht von Menschen gesteuert, sondern von einem zentralen KI-Kern. Diese Kerne werden zusammen mit den Moskitos in Krisengebieten abgesetzt. Ein Kern kann bis zu zehn Moskitos steuern. Der Kern sieht aus wie eine glühende Kugel, die auf einem Vierfuß steht.
Einen Moskitoangriff kann man abwehren, indem man entweder alle Moskitos oder den KI-Kern vernichtet, was in einer sofortigen Abschaltung aller verbundenen Einheiten resultiert.
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Redeyes
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BeitragVerfasst am: 21.11.2010, 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich poste hier ma Frech Apes Konzepte, ansonsten müssten wir wohl noch ein paar Schaltjahre drauf warten^^

Hab mir hier mal ein paar Standartmodelle ausgedacht:

Dog M 3



Der simpel konstruierte Dog M 3 ist das meist verwendete Modell im Militär. Dieses Modell verfügt über gute Feuerkraft auf lange bis mittlere Distanz, gute Panzerung um selbst einen Treffer aus größeren Waffen überstehen zu können und verfügen über ausreichende Beweglichkeit um Feindbeschuss ausweichen zu können. Der einfache Soldat unter den Mechs, günstig in der Herstellung und leicht zu bedienen.

Höhe: 13 Meter
Panzerung: Mittel
Geschwindigkeit: Mittel

Bewaffnung:

Backpack-Gestütze-Strahlenkanone (BGS)

Das BGS feuerten einen Konzentrierten Laserstrahl über kurze Distanz ab. Bei einem Durchmesser von einem Meter hat die Waffe noch genügend Kraft um leichte Panzerung mit nur einem Schuss zu durchdringen und schwere Schäden an den inneren Systemen zu verursachen.

Reichweite: Mittel/Kurz (20-300 Meter)
Durchschlagskraft: Mittel

76mm Maschinengewehr



Eine einfache Projektilwaffe im Maßstab eines Mechs. Die einfache Bauart macht die Herstellung dieser Waffe sehr günstig womit sie von sehr vielen Mechs getragen wird. Die massigen Geschosse verursachen nach ausreichend Beschuss auch an mittelschweren Maschinen schwere Schäden, eigenen sich aber Besser gegen leichte Ziele. Die Magazine müssen alle 30 Schuss gewechselt werden was dank K.I. genauso leicht von der Hand geht wie bei einer normalen Pistole.

Reichweite: Mittel (2-800 Meter )
Durschlagskraft: Mittel

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Geko



Mech Modus



Fahrzeug Modus

Der Geko ist die Nahkampfeinheit des Militärs. Bei der Entwicklung ging man ungewöhnliche Wege. Der Entschluss für eine Hybrideinheit war schnell gefasst, doch zu Gunsten höherer Panzerung entschied man sich für einen Fahrzeugmodus und keinen Flugmodus. So war es möglich eine ungewöhnlich stark gepanzerte leichte Einheit zu kreieren die dennoch schnell in den Kampf gelangt und über eine gute Beweglichkeit verfügt.

Mech Modus:
Höhe: 9 Meter
Panzerung: Leicht – Mittel
Geschwindigkeit: Hoch

Fahrzeug Modus:
Höhe: 2.5 Meter
Breite: 3 Meter
Länge: 7 Meter
Panzerung: Mittel (schwächer gepanzerte Bereiche liegen unten)
Geschwindigkeit: Sehr Hoch

Bewaffnung:

45mm Leichtes Maschinengewehr (schultergestützt, schwenkbar)

Wie sein großer Bruder verschießt auch diese Waffen massige Projektile, allerdings deutlich kleinere. Diese Waffe wird nicht mit den Händen bedient.

Reichweite: 0-250 Meter
Durchschlagskraft: Niedrig

Zwei Energieklingen

Die an den Unterarmen Energieklingen können vorgefahren werden. Durch Energieeinspeisung werden die Klingen erhitzt und können selbst Panzerplatten durchdringen.

Reichweite: Nahkampf
Durchschlagskraft: Hoch
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Redeyes
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BeitragVerfasst am: 21.11.2010, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Schwerer Artillerie Mech "BlackRain"



Dieses Stahlmonster ist die übliche Artillerieeinheit des Imperiums. Aufgrund des hohen Gewichts und der benötigten Stabilität beim Abfeuern der Waffen war eine Walker-Konstruktion nötig. Trotzdem ist der BlackRain vom Gelände her Felxibler als ältere Artillerieplatformen die noch mit Kettenantrieben funktionierten. Die Hohe Nutzlast erlaubt es dem BlackRain Schwere Geschütze und Abschussrampen für Taktische Marschflugkörper zu Tragen. Das Walkergerüst ist zudem in der Lage sich im Boden zu verankern, was waffenbedingt nötig ist. Aufgrund der hohen Reichweite sind jedoch unterstützungseinheiten erforderlich die dem BlackRain ein Ziel vorgeben. Dies kann durch angeben von Kordinaten, Lasermarkierung oder, bei gutem Wetter, durch Sattelitenerfassung geschehen. Durch die Konstruktion bedingt (Beine und Arme müssen speziel konstruiert sein um den Rückstoss der Waffen auszuhalten) ist der BlackRain nur beschränkt Fähig andere Waffen zu benutzen. Da der BlackRain nur auf Artillerieunterstützung ausgelegt ist, ist er im Nahgefechtsbereich völlig Hilflos und braucht daher schutz durch andere einheiten.

Höhe: 20 Meter
Panzerung: mittel
Geschwindigkeit: Langsam

Bewaffnung:

Schwerer Raketenwerfer "Hydra"

Die Hydra ist nach derzeitigen Informationen der einzige Raketenwerfer der Balistische Raketen von der grösse eines Marschflugkörpers abfeuern kann. Die Hydra fasst jedoch nur zwei Raketen, die zwar in kurzer folge abgefeuert werden können, jedoch ist das Nachladen umständlich, zeitintensiv und erfordert die Hilfe einer unterstützungseinheit. Normalerweise werden Konventionelle sprengköpfe verwendet, jedoch können auch Sprengköpfe mit Streuladungen verwendet werden und gerüchten nach sind EMP- und auch N2-Sprengköpfe in der entwicklung.

Reichweite: Sehr Hoch (bis 2.500 km)
Durchschlagskraft: Sehr Hoch

155mm Granathaubitze "BladeBreaker"

Diese Schwere Waffe wirkt eher wie eine Bazooka, erfüllt jedoch die aufgaben einer Haubitze was reichweite und durchschlagskraft angeht. Diese Waffe wird eher für Gebietsbombardement als für Zielgerichtete angriffe eingesetzt, weshalb meistens Sprengladungen zum einsatz kommen. Es könne jedoch auch Schrapnell-, Panzerbrechende-, Brand-, Nebel- oder Mienen-Geschosse abgefeuert werden. Da nur einzelne Granaten verschossen werden können ist die Feuerrate nicht gerade berauschend, dafür kann der BlackRain die Waffe selbständig Nachladen und relativ Viel Munition mitführen.

Reichweite: Hoch (40km)
Durschlagskraft: Mittel - Hoch (nur bei einem direkten Treffer)

Zusatzausrüstung/Backpack:
Tanrsystem: Der BlackRain kann sich Optisch seiner umgebung angleichen was es schwierig macht in Optisch zu erfassen und ihm ermöglicht sich im gelände zu verstecken, allerdings hat das System seine grenzen. Sateliten können so fast immer getäuscht werden, während ein menschliches Auge die Tarnung immer erkennen kann. Je weiter also der Beobachter entfernt ist und je mehr Hilfsmittel er einsetzen muss umso kleiner die chance entdeckt zu werden. Radar und Infrarot-erkennung wird ebenfalls durch das Tanrsystem abgemildert, allerdings nur halb so stark, so das die Position des BlackRain immernoch sehr wichtig ist um eine verfrühte entdeckung zu vermeiden.

Jetpack: Auch der BlackRain kann ein Jetpack zu verwenden um seine beweglichkeit zu verbessern, was nützlich sein kann um gute schusspositionen zu erreichen.
Munition: Schlicht und einfach mehr Munition für die BladeBreaker Haubitze, zusätzliche Raketen können nicht mitgeführt werden.
EMP: Wenn es nötig ist den BlackRain ohne begleitschutz auf eine Mission zu Schicken wählen die Piloten oft das EMP-Backpack aus. Bei aktivierung wird eine Notabschaltung für die wichtigsten systeme eingeleitet und kurz darauf ein starker Elektromagnetischer Impuls ausgesendet der jeden Feind in einem grossen Radius völlig lahmlegt, es sei den er konnte seine systeme ebenfalls herunterfahren. Der Impuls ist stark genug um durch Normale abschirmungen durchzudringen und beschädigt alle noch laufende systeme oder zerstört sie durch die überladung völlig und ermöglichen dem BlackRain die Flucht. Da der EMP-Backpack ebenfalls aktiv ist ist er nach einem einsatz sozusagen ausgebrannt und muss repariert werden. Genauso ist es unmöglich den BlackRain ohne Reperatur wieder einzusetzen, da nur die wichtigsten systeme heruntergefahren werden und die Zielsysteme nicht dazugehören. Daher ist das EMP-Backpack nur für den absoluten notfall gedacht.

bidde kritik und verbesserungsvorschläge falls ihr welche habt.
kurz zur info: die Waffenreichweite habe ich von wikipedia BGM-109 Tomahawk und Panzerhaubitze 2000 und die N2-Sprengköpfe aus Neon Genesis evangelion geklaut.




Redeyes hat folgendes geschrieben:
Nemthos hat folgendes geschrieben:
Wenn der Blackrain seinen Tarnsystem aktiviert hat, kann man ihn dann immer noch durch Wärmebild erkennen?

unter vorbehalt Ja, das Prinzip dahinter ist das es schwerer wird je weiter du entfernt bist (also gleichzusetzen mit, je mehr hilfsmittel du einsetzen musst) wen du also ein Satelitenfoto machst das wärmebilder erfast wird dir durch das Tarnsystem zwar etwas angezeigt, jedoch wirst du es vermutlich nicht als einen Mech erkennen...
Bei Radar und Infrarot habe ich das system nur halb so effektiv gemacht schlicht und einfach weil der BlackRain mehr möglichkeiten hat sich so zu verstecken... in unebenen gelände tut sich ein Radar allgemein schwer und wenn der BlackRain im Stand-by modus ist wirst du vermutlich gar keine Wärme feststellen können egal ob du nun auf 100 oder 10 meter herangekommen bist




Redeyes hat folgendes geschrieben:
Lias hat folgendes geschrieben:
Dein Text erscheint mir, als bräuchte der Blackrain nur einmal eine Angabe, wo er hinfeuern muss, den Rest erledigt der Flugkörper selber. Wenn du es so meintest, dass die Unterstützungseinheit die ganze Zeit über die Zielerfassung aufrecht erhalten muss, dann habe ich keinerlei Einwände mehr.

das is wie im RL, ein bewegliches Ziel muss (zumindest in der letzten anflugsphase) praktisch permanent markiert werden...
bei einer Sateliten-GPS oder Kordinatenmarkierung muss man das nicht, nur wenn das ziel sich bewegt trifft man türlich auch net (habs so gedacht das Marschflugkörper eine permanente Zielmarkierung benötigen wenn sie einen Mech treffen sollen (für Bunker reichen ja auch kordinaten) wöhrend für die Haubitze Koordinaten durchaus reichen, da geht es eh net auf punktgenaue treffer)

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Fellknäuel
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BeitragVerfasst am: 21.11.2010, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Helbrand hat folgendes geschrieben:
Wenn die schweren Mechs die anderen teilweise aus mehreren Kilometer Entfernung unterstützen, hilft es wenige, dass die CC-Frames die Moskitos-Schwärme fertig mach nach die Piloten ihrer Unterstützungsmechas Opfer der Scheindbrenner der Moskitios gewurden sich. Außerdem hat der Feind mit den Gekos schon Nahkampfeinheiten. Das soll doch ein Mecha-MSG sein und kein Mecha-vs-Bot-MSG. Geschockt


Naja, die langsamen Frames sind doch umso schwerer gepanzert, und in einen 2-Meter-Frame paßt auch nicht unbedingt ein Hochleistungslaserschneider rein... selbst wenn die Moskitos euch in größerer Stückzahl an greifen sollte, werden eure Frames wohl auf jeden Fall lange genug stand halten, bis Hilfe da ist.
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Redeyes
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BeitragVerfasst am: 21.11.2010, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

so kommen wir ma zum imperialen gegenstück unserer Kodiak (falls sie denn so heisst^^)

Schwerer Imperialer Transporter der "Salamander" klasse

http://www.cncden.com/cnc4_concept/NodSalamanderConceptArt.jpg

Der Salamander ist eine Schwerer Transpoter mit der Schwerers Kriegsgerät, bevorzugt Mechs, in die Kampfzone und wenn nötig auch direkt an die Front Transportiert werden kann. Trotzdem hat dieses Luftschiff eine beachtliche Panzerung und dank seiner Waffen eine erhebliche Feuerkraft, so das es oft auch bei Luftangriffen für etwas extra feuerkraft sorgt.
Es Können Maximal 4 Mechs Transportiert werden, 3 an Magnetgreifern an der Unterseite und einer der auf dem Salamander selbst steht. Um dieses Imense Gewicht tragen zu können wurde eine neue art Antrieb eingesetzt, ein Anti-Gravitations-Generator. Im Prinzip erschaft die einheit um sich herum ein eigenes Schwerkraftfeld, welches das Schwerkraftfeld des Planeten teilweise neutralisiert und sie so Schweben oder Fliegen lässt. Einziger nachteil ist natürlich das, wenn der Generator ausfällt, der Salamander wie ein Stein zuboden fällt.

Geschwindigkeit: Langsam - Mittel (je nach flughöhe und Last)
Panzerung: Schwer
Bewaffnung:
4 Raketenwerfer der "Zulu"-klasse
Das Hauptwaffensystem des Salamanders bestückt mit Multifunktionsraketen die sich sowohl zur Luftabwehr als auch zur bekämpfung von Bodenzielen eignen. Allerdings nur mit Mitlerer Reichweite und mässiger Sprenkraft, nur in Schwärmen wirklich gefährlich.
Reichweite: Mittel
Durchschlagskraft: Schwach

2 Raketenwerfer der "Walhalla"-klasse
Diese beiden Raketenwerfer sind mit Luft-Boden-Raketen bestückt und dienen Primär der Zerstörung von schwerem gerät in der Landezone. Ihre reichweite ist noch Kürzer als bei der Zulu-klasse, dafür ist ihre Zerstörungskraft um einiges Höher. Ein direkter Treffer kann auch bei einem Schwer gepanzerten Mech zu problemen führen. wird Heftigerer Wiederstand erwartet können auch noch zusätzliche EMP- oder Napalm-sprengköpfe ausgerüstet werden um die Durschlagskraft zu erhöhen oder den eignene abgesetzten Mechs einen vorteil zu verschaffen.
Reichweite: Kurz
Durschlagskraft: Hoch (speziell-EMP / Sehr Hoch-Schwarzes Napalm)

6 Doppel-Gattling-geschütztürme
Diese 6 Türme sind an strategischen Punkten des Salamanders Montiert und können bei bedarf ausgefahren werden. Ihre Primäre aufgabe ist das ausschalten von anfliegenden Raketen oder, wenn sie dumm genug sind so nahe heranzukommen, Flugzeugen. Reichweite und Durchschlagskraft sind alles andere als hoch, doch die hohe feuerrate in kombination mit einem effektiven Zielsystem bietet guten Schutz vor Raketen.
Reichweite: kurz
Durchschlagskraft: sehr Schwach

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Fellknäuel
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BeitragVerfasst am: 25.11.2010, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Nemthos hat folgendes geschrieben:
Außerdem müssen die Moskitos ohnehin erst an uns Nahkämpfern vorbei.
Und wer sagt, dass ihr die Moskitos nicht vernichten könnt? Alles was ihr tun müsst, ist den KI-Kern vernichten, der sie lenkt.
Wie groß ist eigentlich der Radius für die Fernlenkung?


Hier noch eine Frage von Nemthos an Lias, die hat er wohl überlesen.
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Lias
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BeitragVerfasst am: 25.11.2010, 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Angesichts der Größe unserer Mechs würde ich sagen ein bis zwei Kilometer.
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BeitragVerfasst am: 25.11.2010, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, sehr viel mehr sollte wohl auch nicht drin sein, wegen der Beeinträchtigung durch die Cryon-Partikel.

Dann sollten diese Hives wohl immer gut geschützt in irgendwelchen Deckungen herum stehen, sonst werden sie von den Artillerie-Frames gleich zerbröselt.
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BeitragVerfasst am: 25.11.2010, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Da es komisch wäre wenn ich mit einem der Prototypen auf der Gegenseite zu starten und ich keinen Stardart-Frame steuer will.

Darum ein imperialer Elite-Frame:


Raptor S 5



Dieser schwere Angriff-Frame ist deutlich seltener im Arsenal der Imperialen Armee zu finden als der Dog M 3 oder der Gecko und wird nur ausgewählte Piloten übergeben. Dieses Modell verfügt über schwere Feuerkraft auf mittlere und lange Distanz. Seine Panzerung ist besser als bei Dog M 3 und er ist mindestens ebenso beweglich wie dieser. Der Raptor S 5 ist der Elite-Soldat unter den imperialen Frames, teuer in der Herstellung und schwierig zu warten.

Höhe: 15 Meter
Panzerung: Schwer
Geschwindigkeit: Mittel

Bewaffnung:

Backpack-Gestütze-Plasmakanone (BGP)

Das BGP ist eine relativ einfache, aber robuste Konstruktion. Da die Enerigeversorgung imperialer Frame schwächer ist als die von Frames aus Aardinos, besitzt das BGP nicht über die gleiche Feuerkraft wie die Plasmawaffen von Aardinos. Trotzdem stattet das BGP den Raptor S 5 mit leistungsstarker Feuerkraft für Mittelstrecken aus.

Reichweite: Mittel (300 Meter)
Durchschlagskraft: Mittel
Feuerrate: Mittel

Backpack-Gestütze-Vierfach-Raketenwerfer (BGVR)

Das BGVR ist standartmäßig mit vier Lenkrakten gelanden. Die Raketen eignen sich auch gut gegen schwere geschütze Ziele.

Reichsweite: Hoch (2700 Meter)
Durchschalgskraft: Hoch
Feuerrate: Langsam

Schulter-Gestütze-Maschinenkannonen (SGM)

Der Raptor S 5 ist mit zwei SGMs ausgestattet. Die SGM haben mit ein Kaliber von 25 mm nur geringe Durchschlagskraft und auch der Munitionsvorrat der SGM ist arg begrenzt, aber dies wird durch seine hohe Feuerrate teilweise wieder weg gemacht.

Reichweite: mittel (400 m)
Durchschlagskraft: gering
Feuerrate: sehr hoch
_____________________________________________________________

Cassies Raptor S 5-B "Spezial PP".



Der Raptor S 5-B "Spezial" ist ein für das "Prometheus"-Projekt modizierter Frame. Abgesehen der Prometheus-Schnittstelle wurde er mit einem neuen experimentellen Bustersystem ausgestattet. Dieses kann zwar nicht mit so häufig eingesätzt werden wie Buster aus Aardinos, verleiht dem "Spezial PP" aber ein im Imperium einzigartige Manövierfähigkeit.

_____________________________________________________________

38-cm-Maga-Bazooka "Framefaust"



Die "Framefaust" ist eigentlich eine halbautomatische schultergestütze Kannone. Das Magazin ist mit 4 Geschossen mit hoher Durchschlagskraft gegen gepanzerte Ziel geladen.

Reichweite: Hoch (1200 Meter)
Durschlagskraft: Hoch
Feuerrate: Langsam
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The way of a warrior is the path of shadow.
The gift of a warrior is to pursuit that which cannot been seen.
The spirit of a warrior is to stirke in a single moment.
The destiny of a warrior is balance in all things, and when balance is lost, all that is left...is the reckoning.
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BeitragVerfasst am: 04.12.2010, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Black Knight

Die Frames der Black Knight-Klasse bilden das Rückgrat der imperialen Luftwaffe. Dank ihres Hybrid-Charakters sind sie in der Lage, sehr schnell zwischen der Frame- und der Jetform zu wechseln. Als Beherrscher des imperialen Luftraums ist der Black Knight auch in seiner Frameform noch flugfähig, allerdings ist sein Energieverbrauch hierbei höher, als wenn er in der Jetform fliegt.

Dieser Frame ist auf dem Schlachtfeld ebenso oft an zu treffen wie der Dog M3 und kommt vor allem bei Vorstößen in vom Feind besetzte Regionen häufig zum Einsatz.



Höhe (Frame-Form): 13,5m
Länge (Jet-Form): 13m
Panzerung: leicht
Geschwindigkeit (Frame-Form): schnell
Geschwindigkeit (Jet-Form): sehr schnell


Bewaffnung:

- Schweres Rapid Fire Laserimpulsgewehr: Diese Waffe verschießt Laserimpuls-Ladungen in schneller Folge. Für sich genommen sind die Geschosse relativ schwach, doch bei wiederholtem Beschuß sind sie in der Lage, leichte Panzerungen schnell zu durch schlagen. Die Intensität der Ladungen läßt sich zu Lasten der Feuerrate steigern.
Die Waffe bildet sowohl in der Frame- als auch in der Jetform die Hauptwaffe des Black Knight.

Feuerkraft: schwach (mittel)
Reichweite: kurz - mittel
Feuerrate: hoch (mittel)

- Strahlenklinge "Slicer": Im Nahkampf nutzt der Black Knight bevorzugt sein Laserschwert, mit dem er selbst stärkere Panzerungen zerschneiden kann - wenn er denn zum Schlag kommt.
Die Waffe ist nur in der Frameform nutzbar.

Schaden: mittel - hoch
Länge: 5m
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BeitragVerfasst am: 04.12.2010, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

M.A.X.
Mobile Armed EXoskeleton[/b]

Der M.A.X. ist im Grunde kein richtiger Frame, sondern eher ein gepanzerter Infanterie-Kampfanzug, der insbesondere im Häuserkampf zum Einsatz kommt, oder in Gebieten, die Frames aufgrund ihrer Größe nicht betreten können. Die Panzerung des M.A.X. hält Infanteriewaffen eine Zeitlang stand, nicht aber schweren Framewaffen. Aus diesem Grund kommt er für gewöhnlich auch nicht im Kampf gegen Frames zum Einsatz. Aufgrund der komplizierten Bewegungsroutinen wird auch für den Betrieb des M.A.X. eine KI benötigt.
Mit Hilfe seiner Jump-Jets schafft die Rüstung auch Sprünge auf höher gelegene Ebenen - flugfähig ist sie jedoch nicht.



Höhe: 3m
Panzerung (gegen Infanterie-Waffen): mittel
Panzerung (gegen Frame-Waffen): sehr leicht
Geschwindigkeit: schnell


Bewaffnung:
Der M.A.X. wird mit verschiedenen Infanteriewaffen wie Vulcan-Kanonen, Laserimpulsgewehren oder Granatwerfern ausgerüstet, wobei er in jeder Hand eine davon führen kann.

An den Schultern sind zwei Drillingsraketenwerfer fest montiert, die ihre zielsuchenden Raketen einzeln oder alle zusammen ab feuern können. Die Munition ist stark begrenzt und reicht für 3 komplette Salven.

Feuerkraft: schwach - mittel
Reichweite: kurz - mittel
Feuerrate: niedrig
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BeitragVerfasst am: 04.12.2010, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

wusste net wo ich unser Transportschiff unterbringen soll also stelle ichs ma hier rein

Schwerers Transporter und Angriffsschiff "Kodiak"

http://cnc.onlinewelten.com/uploads/gallery/19/pic-4352.jpg

Die Kodiak ist das gegenstück zum Imperialen Salamander und erfüllt im prinzip die selbe Aufgabe. Die unterschiede stecken im Detail. Die Kodiak wird von mehreren Cyron-Reaktoren mit Energie versorgt, was es ihr im notfall erlaubt alleine mit dem Antigravitations-Generator zu fliegen. Im Normalfall hat dieser jedoch nur die Aufgabe das Schiff in der Luft zu halten während für die fortbewegung leistungsstarke Schubdüsen zum einsatz kommen. dies ermöglicht der Kodiak schneller zu Fliegen als der Salamander und für kurze zeit ist es sogar möglich die Leistung der Schubdüsen zu verdoppeln. Die Kodiak verfügt ebenfalls über 3 Magnetgreifer, auf der Oberseite haben jedoch bis zu 4 Mechs platz, was allerdings auf kosten der Schlagkraft geht da sie dort die Raketenluken blockieren.

Geschwindigkeit: Mittel - Schnell (Sehr Schnell beim steigern der Triebwerkleistung aber nach 40 sek brennen sie aus)
Panzerung: Mittel - Schwer
Bewaffnung:
4 Schwere Plasmageschütze der "Medusa"-klasse
Eigentlich handelt es sich bei diesem Waffensystem um 12 Geschütze, die jedoch in 3er-Gruppen zusammengefasst sind. Diese Waffen sind dazu gedacht das Landungsgebiet vor dem absetzen der eigenen Mechs zu säubern. Da sie nur auf Ziele unter der Kodiak feuern können sind sie zur Luftabwehr ungeeignet. Jedes Geschützgruppe ist so geschaltet das sie abwechselnd Feuern, so das eine gute Feuergeschwindigkeit erreicht wird, ohne das ein einzelnes Geschütz überhitzt. Bei einem Einzelnen Treffer ist der verursachte Schaden relativ gering, doch jeder Mech-Pilot sollte sich vor einer Salve inacht nehmen.
Reichweite: kurz
Durchschlagskraft: Hoch

8 Doppel-Lasertürme der "FireFly"-klasse
Die Lasertürme schützen die Kodiak vor gegnerischen Lufteinheiten, Raketen und anderen ähnlichen geschossen. Ihr verursachter Schaden mag nicht sehr hoch sein, reicht jedoch um anfliegende Raketen zu Zerstören. Jeder Turm hat zwar sein eigenens Zielsystem, ist jedoch mit den anderen vernetzt so das sich die Türme Kordinieren können. Dies ermöglicht es selbst einen Raketenschwarm abzuwehren.
Reichweite: Kurz
Durschlagskraft: Sehr Schwach

16 Raketensilos
An der Oberseite der Kodiak sind diese Raketensilos verborgen und geben dem Schiff eine ordentliche Schlagkraft. Jedes Silo bietet genug Platz für einen Marschflugkörper oder einen Halterung für 4 kleiner Raketen (Luft-Boden, Luft-Luft oder Multifunktional). Allerdings kann es sein das die Siloklappen von Mechs blockiert werden wenn sie auf der Oberseite der Kodiak transportiert werden.

normale Raketen / (Marschflugkörper)
Reichweite: Mittel / (hoch)
Durchschlagskraft: Mittel / (hoch)

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Fellknäuel
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 11177
Wohnort: Nähe Rosenheim, Bayern

BeitragVerfasst am: 19.12.2010, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ziemlich spät, ich weiß... ich hab´s immer wieder vor mir her geschoben. Aber jetzt gibt´s das Profil für den...



Imperialer Festungsläufer

Die Festungsläufer von Estrayan sind die weltweit größten Frames. Hierbei handelt es sich um wandelnde Festungen, wovon ihre Bezeichnung her rührt. Sie sind enorm groß, besitzen eine extrem starke Panzerung und ein großes Arsenal schwerer Waffensysteme - sind dafür aber auch sehr langsam und benötigen ein halbwegs offenes Gelände, um operieren zu können.
Von ihren offensiven und defensiven Stärken einmal abgesehen besitzen sie allerdings auch den taktisch wichtigen Vorteil, einen Cryon-Reaktor beherbergen zu können. Dadurch können imperiale Frames bei den Festungsläufern ihre Energievorräte wieder auf laden und so länger auf dem Schlachtfeld bleiben, ohne zu den großen Trägerschiffen zurück kehren zu müssen.

Festungsläufer gibt es in zwei Ausführungen: Belagerungsläufer sind mit schweren Waffensystemen für alle Reichweiten ausgerüstet und kommen vorrangig bei Angriffen auf gegnerische Stützpunkte zum Einsatz.
Kommandoläufer sind etwas kleiner und besitzen keine Waffen mit sehr hoher Reichweite, dafür aber ein stattliches Arsenal von Waffen insbesondere zur Flugabwehr. Zudem dienen sie imperialen Feldkommandeuren oft als mobile Kommandozentrale.

http://www.youtube.com/watch?v=IPBn674gi-g
(vorstellen könnt ihr euch sie so wie diese vierbeinigen Ungeheuer, die man in diesem Video ab ca. 0.40 sehen kann - nur ohne das fiese Gesicht Winken)

Höhe (Belagerungsläufer): 50m
Höhe (Kommandoläufer): 44m
Panzerung: extrem stark
Geschwindigkeit: extrem langsam


Bewaffnung (Belagerungsläufer): mindestens zwei schwere Geschütze für jede Reichweitenkategorie (genauere Beschreibung folgt)

Bewaffnung (Kommandoläufer): 12 schwere Zwillingslaserkanonen für kurze bis mittlere Entfernung zur Abwehr von Frames; 2 schwere Blasterkanonen mit kurzer bis hoher Reichweite (genauere Beschreibung folgt)
_________________


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