| Welche Note gibst du mir? Die Benotung ist nicht so wie in der Schule! 1=schlecht, 5=gut!!! |
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Limone Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 177
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:05 Titel: |
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Am nächsten Morgen gingen wir ins Wohnzimmer, wo das Telefon war. Zum Glück waren Kims Eltern nicht darinnen. Ich atmete auf und griff zum Telefon und wählte die Nummer, die ich herrausgesucht hatte. Es tutete acht Mal, bevor jemand abnahm. "Miller", meldete sich seine Mutter. "Guten Tag Frau Miller, hier spricht Melina. Ich wollte fragen ob Sebastian zu Hause ist", sagte ich, obwohl ich wusste, dass er auch in England war. "Tut mir sehr Leid, aber er ist momentan in England und kommt in erst sechs Monaten wieder. Wenn du möchtest, kann ich dir seine Telefonnummer geben. Das ist die 01019/811881. Auf Wiedersehen." Und schon hatte sie aufgelegt. Aber ich hatte die Telefonnummer und machte einen Freudensprung. "Super! Ich habe sie!", rief ich beglückt. "Cool!", antwortete Kim. "Und weißt du, was wir jetzt machen? Wir rufen ihn an und du kannst dich mit ihm verabreden!" "Okay, aber willst du nicht mitkommen?", fragte ich. "Nein, ich muss sowieso noch etwas für die Schule tun. Komm, ruf jetzt an! Verabrede dich doch für morgen!" Ich griff also wieder zum Telefon und wählte. "Hallo", meldete sich Sebastian am Ende der Leitung. "Hallo Sebastian! Hier spricht Melina. Ich wollte dich fragen, ob du mit mir morgen in die Disco gehen willst." "Ja, gerne", antwortete er, "in welche wollen wir denn gehen?" "Ich schlage vor in die Gleiche, wo wir uns getroffen haben, oder?", fragte ich. "Okay, einverstanden. Dann bis morgen um 19.00 Uhr!" Er legte auf.
 _________________ LG Limone |
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:05 Titel: Anzeige |
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Limone Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 177
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:06 Titel: |
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Der nächste Tag verging ganz normal. Um 17.00 Uhr, zog ich mein schönes Kleid an und Kim schminkte mich. Um 18.30 Uhr war ich fertig und machte mich bereit. 20 Minuten später war ich in der Disco. Dort sah ich auch schon Sebastian, wie er freudestrahlend auf mich zu kam. Er begrüßte mich mit einem zärtlichen Kuss und wir gingen auf die Tanzfläche. Dort tanzten wir erst, doch nach einer Weile zog mich Sebastian zu einer der separaten Räume, in dem einige Sofas standen. Er legte mich vorsichtig auf das Sofa und legte sich auf mich. Dann machte er sich daran, mich von oben bis unten abzuküssen. Ich genoss es in vollen Zügen, doch ich wusste nicht, was ich so machen sollte. Daher beschloss ich, nicht weiter darüber nachzudenken, sondern ihn weitermachen zu lassen. Glücklicherweise war niemand Anderes im Raum. Als er anfing zu versuchen, mir das Kleid auszuziehen, sagte ich: "Du, ich will das nicht." Also hörte er auf, stand auf und verließ die Disco. Ich wusste nicht, ob er beleidigt war, aber immerhin waren wir ja nicht einmal richtig zusammen! Ich beschloss ebenfalls wieder "nach Hause" zu gehen und verließ ebenfalls die Disco.
 _________________ LG Limone |
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Limone Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 177
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:06 Titel: |
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Ich beschloss, zu Laufen. Zum Glück hatte ich meine Jacke dabei. Als ich ankam, war es bereits 11 Uhr und ich sah, dass ein Schlüssel in der Tür steckte. Also sperrte ich auf, machte mich fertig und legte mich in mein Bett. Allerdings konnte ich nicht einschlafen. Ich hörte Kims Katze miauen und ging zu ihr, um sie zu streicheln. Aber sie ging weg und legte sich an ihren Schlafplatz. Darauf beschloss ich, mich wieder hinzulegen. Ich blieb fast bis vier Uhr liegen, ehe ich in einen leichten und unruhigen Schlaf fiel.
 _________________ LG Limone |
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Limone Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 177
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:07 Titel: |
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Am nächsten Morgen gab es zum Frühstück Pfannkuchen. Als ich im Bus saß, piepte es an meinem Handy und dort stand "Mitteilung erhalten" Ich schaute mir sie an. Sie war von Sebastian: "Du, hallo Kleines, sorry wegen gestern. Hoffe, du verzeihst mir. Ich liebe dich! Ich love you! Je t'aime!"
Ich wollte sie schnell wegdrücken, doch Kim war schneller und riss mir das Handy aus der Hand. Das Problem war: ich hatte es ihr noch nicht erzählt. "Was war denn da gestern?", fragte sie. ich wurde rot. "Naja, ich ich ich...", ich rach ab. "Nun sag schon", sagte sie. "Muss das sein?", fragte ich. "Wenn du nicht willst, aber dann weiß ich es auch." "Nein, nein, so ist es nicht, warte, ich erzähl es dir. Von mir aus, wenn wir wieder aus der Schule sind, okay?", fragte ich. "Okay, einverstanden", antwortete sie. Ich wartete noch auf Liza, während Kim schon mal ins Klassenzimmer ging. "Hi", sagte sie, als sie mich sah. "Hi", antwortete ich. "Du weißt du was? Ich war am Wochenende in der Disco und da hab ich meinen Schwarm getroffen und jetzt bin ich mit ihm zusammen!", fing Liza an. "Echt? Du, das ist mir auch passiert! Allerdings...", ich stockte. "Was allerdings? Nun sag schon!" "Nach der Schule, okay?", fragte ich. "Okay", antwortete ich. "Ich geh noch schnell aufs Klo. Dann komm ich", verabschiedete sich Liza. Ich blickte auf die Uhr. Wir hatten noch 15 Minuten Zeit. "Okay", rief ich ihr noch zu, ehe sie verschwand. _________________ LG Limone |
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Limone Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 177
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:07 Titel: |
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Am Eingang sah ich jemanden stehen, der mich aufblicken lies: Es war Sebastian! Ich stürmte auf ihn zu und er küsste mich. Nicht lang, nicht kurz. Genauso lang, wie ich es in diesem Moment wollte. "Hast du meine SMS gelesen?", fragte er. "Ja, habe ich", antwortete ich wahrheitsgetreu. "Und", fragte er. "Ich bin dir nicht sauer." "Oh, bin ich ereichtert", sagte er,"ich wollte dich fragen: Willst du mit mir zusammen sein?" "Ja, auf jeden Fall!", antwortete ich erfreut. "Gut. Und jetzt müssen wir uns glaube ich langsam mal verabschieden!", sagte er und zwinkerte. Dann nahm er mich in den Arm und küsste mich. Ich war so glücklich! Hatte ich noch vor sechs Wochen gedacht, dass ich bald mit dem Jungen meiner Träume zusammen sein werde? Ich glaube nicht. Als er von mir abließ, ging er weg und winkte mir zu. Ich winkte zurück und blieb wie festgewachsen stehen. Dann, nach fast fünf Minuten konnte ich mich endlich bewegen und schaffte es gerade noch rechtzeitig zum Klassenzimmer. "Und, warum hast du so lange gebraucht?", sprudelte Liza gleich los. "Später", flüsterte ich, da uns die Lehrerin einen missbilligenden Blick zugeworfen hatte. _________________ LG Limone
Zuletzt bearbeitet von Limone am 01.04.2007, 08:08, insgesamt einmal bearbeitet |
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Limone Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 177
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:07 Titel: |
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Nach der Schule warteten Kim und Liza auf mich. "Und jetzt erzähl!", sagten sie. "Also,", begann ich, "wir waren in der Disco und dann wollte Sebastian...", ich hörte auf zu erzählen, "er wollte, mit mir schlafen." Jetzt war es herraus. "Und dann?", fragte Kim neugierig. "Naja, ich habe ihm gesagt, ich wollte es noch nicht. Ich sei noch nicht so weit, und dann ist er aufgestanden und gegangen." Jetzt hatte ich es erzählt und war unheimlich erleichtert. "Man, ich kann dich ja so verstehen," sagte Liza mitfühlend, "ich hätte nicht anders reagiert!" "Ich auch nicht,", gab Kim zu. "So Leute und jetzt solltet ihr mal zum Bus, sonst dürft ihr heimlaufen, oder wollt ihr das?", kam von hinten Jennys Stimme. "Ja, klar", gaben wir zurück und joggten zu Bus. Wir erreichten ihn gerade noch und stiegen ein. _________________ LG Limone |
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Limone Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 177
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Verfasst am: 01.04.2007, 08:08 Titel: |
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So, nun waren schon sechs Monate seit meiner Ankunft hier vergangen und morgen geht es wieder nach Hause. Mit Kim verstand ich mich super und die Beziehung mit Sebastian läuft super. Die Koffer sind gepackt. Allerdings flog ich mit Liza erst und Kim kam zwei Wochen später mit Jenny nach. Die letzte Nacht in meinem Bett war sehr unruhig. Ich konnte nicht einschlafen. Zu sehr hatte mich die Verabschiedung von Kims Eltern und der Katze Sam geplagt. Allerdings freute ich mich auch auf zu Hause. Die Stunden vergingen wie im Flug und am Morgen, jeden noch ein Mal umarmen, Sam streicheln und schon saß ich mit Liza im Flieger. Der Flug zog sich hin, aber als wir dann endlich am Flughafen ankamen, sah ich meine Eltern und lief ihnen freudestrahlend entgegen. "Hallo Mama, hallo Papa!", rief ich und sie antworteten: "Hallo mein Schatz!"
Ich war glücklich. Endlich war ich wieder zu Hause und konnte in den nächsten zwei Wochen auf Kim warten und mich in Ruhe entspannen. Zu guter Letzt fuhren wir nach Hause und am Abend schlief ich zufrieden ein. _________________ LG Limone |
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