Valhallas Sturm Guild Wars 2 - Elonafels

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Kelowana Forum König

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 110 Wohnort: bei Kassel
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Verfasst am: 17.12.2007, 16:27 Titel: Neulich auf der Baustelle |
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Nachstehender Unfallbericht ist wirklich passiert und echt hart:
Bitte unbedingt ganz lesen.
Der folgende Brief eines Dachdeckers an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfals angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich alleine auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinuntertragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in eier Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie die Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, daß mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrasscht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärs gezogen wurde, verlor ich meine geistesgegenwart undvergaß das Seil loszulassen.
Ich glaube ich muß hier nicht sagen, daß ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus.
Ohne des Gewicht der Ziegeln wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Absteig. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen
Fall, so daß meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen geringer ausfielen und so brach ich mir nur 3 Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, daß ich, als ich auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor!
Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
Mit freundlichen Grüßen
xxxxxxxxxxx |
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Verfasst am: 17.12.2007, 16:27 Titel: Anzeige |
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TXUGarru Forum Einherjar

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 205 Wohnort: solingen
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Verfasst am: 18.12.2007, 02:53 Titel: |
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| das der noch lebt ist ein wunder |
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Eyesonu Forum Gott

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.05.2006 Beiträge: 1248
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Verfasst am: 18.12.2007, 12:22 Titel: |
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Da muss ich dir wohl leider eine Illusion nehmen Kelo....
Dieser Fall wurde schon vor ca. 20 Jahren den Auszubildenden der Versicherungswirtschaft erzählt.
Allerdings nicht als wahre Begebenheit, sondern schlicht und einfach als Witz. In Wahrheit ist dies so nie passiert!
Kann man sich aber auch denken, oder??
Gleich beim ersten Gleitflug nach oben zieht er sich einen Schlüsselbeinbruch und einen Schädelbasisbruch zu. Glaubst Du wirklich, der arme Mann könnte sich so noch am Seil festhalten?? Wenn er nicht vor Schmerz des Schlüsselbeines losgelassen hätte, dann doch spätestens durch die Schädelbruch bedingte Bewußtlosigkeit.
Naja... wie dem auch sei..... immer wieder nett, diese Geschichte zu hören. Witzig ist dabei nur, dass der Versicherer immer wieder wechselt  |
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