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Das Leben von Asmodinas


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Tyndra/Raven
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 01:08    Titel: Das Leben von Asmodinas Antworten mit Zitat

Asmodinas saß in einer kleinen Taverne in Cornwall. Sie hatte sich wie üblich an den Kamin gesetzt um Ihre alten Knochen zu wärmen. Schon lange hatte sie keine Schlacht mehr mitgemacht. Sie ist in die Jahre gekommen und dient heute nur noch als Ratgeberin für andere Soldaten, des Königreiches Arturs. Heute erzählte sie lieber den Kindern von Ihren Abenteuern. Welche Ihr wie immer begeistert zuhörten. Auch dieses Mal wollte sie Ihnen eine kleine Geschichte erzählen.
Und so begann sie leise zu den Kindern zu sprechen:




Asmodinas lautet mein Name, im Reich von König Artur, lebe ich. Ich habe den weg schon vor langer Zeit als Paladina eingeschlagen.
Ich habe schon oft unser Land vor den Midgard Soldaten verteidig, eben so vor den Soldaten aus Herbernia.
Doch auch recht oft sind wir zurück geschlagen worden von den Starken Truppen der beiden Feindes Länder.
Doch es gab einen Tag an den ich mich selbst heute noch sehr gut erinnere. Es war in dem Dorf Ludlow. Es war ein kleines Dorf leicht zu überblicken, es hatte gerade mal vier Häuser.
So wie eine Taverne. In dieser traf ich einen Mann. Er nannte sich Nyarlahotep Marduc und war als Nekromant im Land von Artus bekannt. Ich kann kaum erklären was mich an diesem Mann so anzog. Doch ich kam nicht mehr von Ihm los. Wir unterhielten uns lange zeit. Oft sind wir auch gemeinsam durch das Land gezogen und haben kleinere Aufträge erledigt. Er für seinen Orden den Tempel der Arawan und ich für die Kirche von Albion. Es wurde nicht gerne gesehen, dass wir uns gegenseitig helfen. OH wie oft hat die Kirch mir versucht ins Gewissen zu reden. Noch heute höre ich Ihr Wort. „ Asmodians, Ihr gehört zu der Kirch, Ihr könnt nicht mit jemanden zusammen sein der zu Arawan betet. Ihr seid jemand der gutes tut. Doch vergesst nicht wir dulden den Tempel der Arawan nur weil sie uns in bestimmten dingen helfen können. „
Doch wie oft habe ich mich den Worten meiner Kirche wieder setzt. Und tat genau das Gegenteil von dem was man von mir erwartet hat.
Ich war immer öfters mit dem Nekromanten zusammen. Es zog mich regelrecht zu ihm, er war zwar anders, wie ich. Er glaube nicht an dasselbe wie ich. Dennoch hatte er etwas was mich nicht mehr los ließ.
Er war der erste Mann der mich auf Händen trug. Der Angst um mich hatte wenn ich erneut auf das Schlachtfeld gerufen wurde um gegen Midgard oder gegen Herbernia mein Schwert und Schild zu erheben. Doch wusste er auch, dass ich meine Pflichten gegenüber meinem König nie vernachlässigen würde.


Zuletzt bearbeitet von Tyndra/Raven am 22.07.2006, 01:10, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 01:08    Titel: Anzeige

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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 01:08    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwann eines Abends, wir saßen wieder in einer Taverne, wenn ich mich recht entsinne war es in Camelot selbst. Oh das liebe Camelot. Es war eine wundervolle Stadt. Man konnte dort alles bekommen was das Herz begerhte. Irgendwas war immer in dieser Stadt los.
Nun wie gesagt wir saßen wieder in einer Taverne, ich kam gerade von einer langen Reise aus dem weit entfernten Stygia Delta zurück.
Stygia Delta war eine Riesen große Wüste, in der es nur eine ganz kleine Gemeinschaft von Händlern gab die sich dort niedergelassen hatte. Doch ansonsten konnte man überwiegend den Sand sehen, dann und wann vielleicht auch eine kleine Oase.
Fast drei Monate hatte ich mich dort aufgehalten, bevor ich wieder zurück nach Camelot kehrte und den Nekromanten Nyarlahotep wieder sehen konnte.
Da saß ich ihm nun gegen über. Müde und erschöpft von der Reise über den Ocean von Atlantis. Doch genoss ich die Gesellschaft dieses Mannes, er erzählte mir an diesem Abend wie sehr er mich vermisst hätte, das er sich wünschte nicht noch einmal vom mir solange getrennt zu sein.
Dann ging er vor mir auf die Knie. Ich wusste nicht wie mir geschah als er mir einen Heiratsantrag machte. Ich blickte Ihn lange zeit schweigend an. Bis ich ihm meine Antwort mitteilte.
Einige Wochen später gab es in der Gruft von Camelot eine große Hochzeit, zwischen einem Nekromanten und einer Paladina. Ja ich habe den Nekromanten geheiratet. Nicht nach meinem Glauben, sondern im Tempel von Arawan. Und ich habe bei Arawan meine ewige treue zu diesem Mann geschworen. Bis das der Tot uns scheidet.
Es gab eine Große Aufregung als es bekannt wurde das wir uns das ja Wort gaben. Auch die Kirche Albion hörte davon, der ich nichts davon erzählte. Denn ich wusste sie würde mittel und Wege finden jenes zu verhindern.
Ich bekam die strafe für die Hochzeit ich wurde aus der Kirche Verstoßen, sie sagten damals ich könne dann zurückkehren, wenn ich die Hochzeit rückgängig machen würde.
Doch das kam für mich nie in den Sinn ich liebte diesen Mann, mir war es gleich was andere über mich dachten.
Den jene die mich kannten wussten das ich immer zu meinem Wort stand. Und wenn jemand meine Hilfe brauchte so war ich auch für jenen da.
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 01:09    Titel: Antworten mit Zitat

Es vergingen viele glückliche Jahre mit meinem Mann. Seite an Seite blickten wir oft dem Tod ins Auge. Seite an Seite halfen wir unseren Freunden.
Auch auf den Schlachtfeldern lernten wir unseren Feinden die Angst. Es war auch für sie Ungewöhnlich uns zu sehen. Seite an Seite Kämpfend wir gegen unsere Feinde. Viele töteten wir. Es war eine schöne und gleichzeitige grausame Zeit.
Es kam der Tag an dem sich immer mehre uns Anschließen wollten. Man bat uns doch einen Orden zu gründen. Erneut führte mich dann mein weg in den Tempel von Arawan. Ich bat darum Cuthulus Orden zu gründen. Man gab uns die Erlaubnis unter der Bedingung dass wir noch immer für den Tempel Arawan da sein werden. So wurde unser Orden ins leben gerufen.
Es waren nur wenige Auserwählte die sich uns Anschließen durften. Ich kann mich heute gar nicht mehr an Ihre Namen erinnern so lang ist es bereits her. Doch ich weiß dass es Stolze Krieger und Magier warne.
Der Name unseres Orden verbreitete sich schnelle als wir es erwartet oder gar beabsichtigt hatten. Über all hieß es wenn man einen von uns sah. „ Das ist der Orden Cuthulus, die zu jeder zeit Seite an Seite auf dem Schlachtfeld standen um das Reich Artus zu verteidigen. Dort ist die Paladina, die den Nekromanten heiratete.“ Niemand sprach über uns schlecht. Zumindest ist mir nie etwas zu Ohren gekommen. Denn wir waren zu jedem Freundlich solange er es auch zu uns war. Jeder konnte zu uns kommen und uns um Hilfe bitten.
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 01:09    Titel: Antworten mit Zitat

Doch irgendwann sollte auch die Glückliche Zeit mal ein Ende haben.

Es war eine lange heiße Nacht gewesen auf dem Schlachtfeld bei Caer Sursbrooke. Seit Tagen versuchten wir die Burg gegen die Soldaten von Midgard zu verteidigen. Es war ein reines hin und her. Mal zwangen wir sie zurück, mal sie uns.
Doch in dieser Nacht war uns das glück nicht mehr hold. Der Feind überrannte uns, als wir gerade dabei waren in der Burg von Caer Sursbrooke einen neuen Schlachtplan zu besprechen. Wir waren nur noch 50 Leute. Viele gute hatten wir in den letzten Tagen verloren. Wir wollten es geschickt angehen, einen Hinterhalt hatten wir geplant.
Doch dieses Mal waren sie schneller, den Ihr angriff überraschte uns so sehr. Das nur wenige überlebte. Ich war eine der wenigen, die diesen Angriff überlebte. Doch mein Mann, er wurde einfach überrannt von den Kriegern aus Midgard. Meine Hilfe kam zu spät. Zu spät hatte ich gesehen, wie sie Ihn angriffen. Zu spät eilte ich zu Ihm. Er blutete stark. Als ich bei Ihm ankam. Seine letzten Worte waren „ Ich werde auf die warten meine kleine Paladina“ Dann starb er in meinen Armen.
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 01:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich konnte nicht glauben was passierte. Schnell ergriffen wir die Flucht, doch seine Leiche ließ ich nicht zurück. Ich wusste was ich zu tun hatte. Mit meinem Schlachtross ritt ich so schnell es mir möglich war in den Tempel von Arawan. Dort legte ich die Leiche meines Mannes auf den Altar und kniete nieder. Ich flehte Arawan an, mir meinen Mann zurück zu geben. Doch nichts geschah. Traurig und wütend zog ich mich aus dem Tempel zurück in unser kleines Haus in Camelot.
Niemanden wollte ich sehen, niemanden machte ich die Tür zu meinem Haus auf. Wochen versteckte ich mich dort. Die Trauer um meinen Mann war zu groß. Als das ich hätte jemanden helfen können oder gar auf das Schlachtfeld zurück gehren können.
So zogen nun Wochen ins Land…




/ooc Fortsetzung wird folgen.../ooc
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Es sind Monate vergangen in denen ich nicht aus meinem Haus ging. Mir war es gleich was passieren würde.
Doch es kam ein Abend im späten Sommer an dem es an meiner Tür klopfte. Ich war es leid, das immer wieder jemand versuchte mich zu sehen. Also entschied ich mich, dieses mal die Tür zu öffen.
Ich war überrascht die Person vor meiner Tür zu sehen. Es war Tuku ein Eismagier aus meinem Orden. Er bat darum das ich sofort mit kommen, den im Orden gab es unruhen über meine lange Abwesenheit. Als ich das hörte, nickte Ich ihm kurz und knapp zu und sprach zu ihm. Er solle eine Besprechung ein berufen, noch heute. Ich würde mich in einer Stunde in unserer Gildenhalle einfinden. Tuku nickte und verschwand.
Eigendlich wollte ich mein Haus nicht verlassen, doch der Orden den mein verstorbener Mann und ich gründetetn durfte nicht wegen meiner dummheit untergehen. Also ging ich in meine Gemächer und betrachtete einen Moment lang meine silbern glänzende Rüstung. Tränen stiegen mir erneut in die Augen. Mit zitteringen Händen legte ich langsam meine Platten Rüstung an. Ich griff nach meinem Umhang mit dem Gildenwappen des Ordens drauf und legte es mir ebenso um. Doch zog ich mir die Kaputze tief ins Gesicht. Den ich wollte unbemerkt mein Haus verlassen, ebenso wenig wollte ich auf dem Weg zum Gildenhaus, welches am rande von Snowdonia lag erkannt werde.

Ich verliess das erste Mal seit gut 6 Monaten mein Haus. In den strassen von Camelott herrschete wie immer ein regens treiben. Langsam schritt ich zu den Stallungen in dem Schlachttross stand. Ich sattelte es wie früher, als ich noch auf die Schlaftfelder gezogen bin. Selbst das Schlachtross begriff das es nun wieder los gehen würde. Das nun vielleicht wieder eine Zeit kommt in dem es mich öfters druch die gegend tragen würde.

Ich führte es langsam nach draussen. Doch vor den Stallungen blieb ich wie angewurzelt stehen. Den ich sah mir ein sehr bekanntes Gesicht. Es war Sanvan ein Waffenmeister, der sein Handwerk sehr gut verstand. Erneut kamen Tränen in mir hoch. Den er war einer der Wenigen die bei meiner letzten Schlacht dabei waren. Schnell senkte ich meinen Kopf, damit auch er mich nicht erkennt. Ich war noch nicht bereit dafür, alten Freunden unter die Augen zu tretten. Erst musste ich wissen, was im Orden los war. Vielleicht würde ich mich dann auch wieder bei Ihnen blicken lassen.
Schnell stieg ich auf mein Pferd und gab Ihm die Sporen. Es preschet sofort in die Richtung der Stadttore....


/ooc fortsetzung folge..../ooc
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BeitragVerfasst am: 29.10.2006, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Schatz mehr fals du dich überwinden kannst möchte gerne wissen wie es weiter geht. kuss
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 29.10.2006, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

/ooc nur für dich liebling werde mich mal sehen was ich noch schreiben kannt. kuss
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 29.10.2006, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Doch schon an den Stadttoren lief mir Sanvan erneut über den Weg.
Da mein Pferd so schnell ritt gab es für Ihn nicht die möglichkeit mich zu erkennen. Worüber ich auch sehr Glücklich war. Den noch war ich nicht ereit dem Mann der die Highlandwarrios führte unter die Augen zu tretten. Ich wusste zwar das er mir jeder Zeit seine Hilfe zur Verfügung stellt, doch wie hätte ich nach dieser langen Zeit, meiner zurück Gezogenheit ansprechen sollen.

So ritt ich also zu meinem Orden um zu sehen und zu hören was mit meinen Mitgliedern los wra. Warum es dorz zu Ungereimheiten gekommen ist.
Ich genoss den ritt durch den Wald zu meinem Clanhaus. Es war schon lange her das ich diesen Weg ritt.

An der nächsten Kreuzung, kurz bevor der Wald zu ende war. Der für seine grossen Bäume bekannt war und dafür das sich schon so meinach einer darin verlaufen hatte. Sprang ich von meinem Pferd ab und ging mit schnellen Schritten einen kleinen Pfad entlang, der mich dierekt zu meinem Haus führte. Vor dem Haus standen schon bereits zwei meiner MItglieder des Ordens.

Wuuusch ein Feuermagier verniegte sich mit einem freundlichem lächeln vor mir.
" Schön euch wiederzusehen, nach so langer Zeit Mylady." sprach er wie immer mit freundlicher und sanfter Stimme.

Wuuusch war eingendlich ein recht junger Mann, der noch nicht viele Erfahrungen im Krieg gegen Hibernia und Midgard hatte. Aber sein Wille mehr zu lernen und seinen Hilfsbereitschaft innerhalb des Ordens überzeugten mich Ihn als vollwertiges Mitglied zu gewinnen in cuthulus Orden.

Auch Tuku stand bereits vor dem Calnshaus und verneigte sich vor mir.
" Mylady, es freuch mich das Ihr so schnell meiner Bitte nachgekommen seit. Die anderen warten bereits schon auf euch im Haus." begrüsste er mich wie immer recht förmlich, denoch mit Freundlichkeit.

Tuku war wie schon erwähnt ein Eismagier, doch mit einem grossen Unterschied zu Wuuusch. Er war um einiges Erfahrener im Kampf gegen die zwei Streitkräfte. Zudem genoss Tuku mein volles vertrauen. Immerhin war er schon seit der Gründung des Ordens bei uns. Das war auch der Grund warum ich ihn zu meiner rechten Hand ernannte, nach dem Tod meines Mannes. Er hat in all der Zeit meiner zurück Gezogenheit, sich um alle wichtigen Angelegenheiten gekümmert. Er ließ mir zwar jede Woche einen Bericht zu kommen. Doch hat es mich in den vergangen Monaten nicht sonderlich viel Interessiert.

Den ich selber hatte nur noch den Wunsch, meinem Mann in den Tod zu folgen. Was mich davon ab gehalten hat, kann ich gar nicht mehr so genau sagen.

Auch ich verneigte mich kurz und kanpp vor den zwein und sprach im üblichen sanften Ton zu Ihren.
" Vielen Dank, die Herren. Dann lasst uns mal vor die Mitglieder tretten."

Kaum hatte ich den Satz zu ende gesprochen öffente Tuku auch schon die Tür für mich, damit ich als erste in das Haus tretten konnte.

Im Haus selber wartete bereits gut 80 Mitglieder auf mich. die mich schweigend ansahen bis ich das wort ergriff.
Selbst nach dem Monaten meiner Trauer hatte ich noch immer den selben Respekt von meinem Mitgleidern bekommen.

Ich verschaffte mir einen kurzen Überblick über die Anwesenden um zu sehen wer fehlte. Den es waren weiss Gott nicht alle Mitgleider meines Ordens da und das verwunderte mich.
Tuku bemerkte sofort das ich eine recht gute und grosse Anzahl unserer Leute vermisste. Sofort sprach er in einem leisen flüster Ton zu mir. " Der grossteil unserer Leute unterstützen die Highlandwarriors im Krieg gegen Hibernia. Sanvan Ihr Clan-Führer bat in Eurer Abwesenehit um unsere Hilfe und ich weiss das du IHm nie die Hilfe untersagen würdest. Deswegen fehlt der größte teil deines Ordens. Desweiteren wird Sanvan in der nächsten Stunde im Clan Haus eintreffen. "

Ich sah Tuku völlig verwirrt an, ich war noch nicht bereit dafür Sanvan zu sehen, was hätte ich ihm nach all der Zeit sagen sollen?
Für mich war Sanvan immer ein bemerkenswerter Waffenmeister gewesen. Oft genung standen wir Seite an Seite im Krieg gegen die feindlichen Streitkräfte. Mehre male haben wir uns gegenseitig das Leben gerettet und meiner Meinung nach war immer etwas mehr zwischen uns gewesen. Auch wenn es nie jemand aussprach. Doch vorerst musste ich jetzt meine Mitglieder beruhigen.

Ich drehte mich langsam zu den Mitgleidern um, um Ihnen zu erklären warum ich solange fort war. Um Ihnen auch klar zu machen, das ich nun wieder zurück bin und ich sie alle um verzeihung bitte, für meine lange Abwesenheit.
Kaum hatte ich meine Erklärung dafür abgegenbein und Ihre Fragen beantwortet. Offensichtlich waren wohl die meisten der Anwesenden froh darüber das ich nun wieder zurück bin. Den fast alle klatschten nach meiner kleinen Ansprache an sie.
Das klatschen wurde jedoch durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen.

Ich zögerte einen Moment lang bis ich mit zittrieger Stimme sprach.
" Ja, bitte..."

Die Tür öffnete sich und da stand der grosse und breitschultriege Waffenmeister, Clansfüher der Highlandwarriors mit Namen Sanvan vor mir.
Es verschlug mir die Sprache als ich diesen Mann in der Tür stehen sah.
Er hatte noch immer die selbe Wirkung auf mich wie damals.
Es dauerte eine weile bis ich mich gefangen hatte und zu ihm sprechen konnte....



fortsetzung wird folgen...
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Es müssen nur wenige Minuten vergangen sein, nach dem Sanvan das Clanshaus betrat.
Ich nickte leicht zum Gruss und streifte dabei meine Kaputze ab. Damit er sehen konnte wer ich war.

Meine Mitglieder, waren es nicht anders gewohnt von mir. Mich mit tief ins Geischt gezogeer Kaputze zu sehen. Doch aus welchen Gründen auch immer das ich das nie bei Sanvan.

Das Gesicht des Wafenmeisters, war ernst und auch besort als er das Haus betrat. Doch als ich meine Kaputze abstreifete, hellte sich sein Gesicht auf, noch immer aber lag Sorge in seinem Gesicht.

Mit sanfter Stimme sprach ich zu Ihm.
" Es freut mich einen Freund des Ordens begrüssen zu drüfen. Trettet nur ein edler Waffenmeister Sanvan. Was kann ich und mein Orden für euch tun.?"

" Nun werte Paladina Asmodinas, es ist mir ebenso eine Freunde euch zu begrüssen , nach solche langer Zeit. Es ist schön euch wieder in eueren Reihen eueres Ordens zu sehen. Doch nun genug des Plauderns, wie Ihr bereits von Tuku erfahren habt, habe ich um Hilfe eueres Ordens gebeten.
Nun Tuku schickte mir 130 euer Krieger und Magier. Ich bin heute hier her gekommen um euch dafür zu Danken. Um euch mit zuteileen, das wir Dank euerer Hilfe die burg in Care Sursbruk halten konnten. der Fein hat sich nach zwei Monatiger Belagerung zurück gezogen. Wir die Higlandwarriors wollen diesen kleinen Sieg feiern und möchten euch dazu herzlich Einladen. Immerhin hat cuthulus Orden einen grossen teil dazu beigetragen."
Während Sanvan die Worte sprach blickte er immer wieder meine Mitgleider an, ebenso sucht er auch immer wieder den Augenkontakt zu mir.

Die Anwesenden waren über die Einladung sehr gegeistert und ich hätte es Ihnen unmöglich verbieten können. Doch ich selber wollte dankgend verneinen. Als Sanvan mich bat, unter vier augen mit mir zu sprechen.

Ich bat die Mitglieder die Ordenshalle zu verlassen, da es nichts weiter zu Besprechen gab.
Sie verneigten sichleicht vor mir und auch vor Sanvan. Dann verschwanden sie einer nach dem anderen.

Ich blickte Sanvan an, nachdem meine Krieger die Halle verlassen hatten.
" Nun wir sind alleine, Sanvan. Was kann ich noch für euch tun, das Ihr es mir mit unter vier Augen besprechen wollte?"
Es irrietierte mich ein wenig, das er mich alleine sprechen wollte.
Langsam kam er auf mich zu um sich vor mich zu stellen.
Dabei blickte er mir tief in die Augen.

" Asmodinas ich weiss Du hast eine schwere Zeit hinter Dir. doch würde es Deinen Kriegern gut tun Dich zu sehen, nicht nur Ihnen..
Ich würde es auch sehr Begrüssen Dich zu sehen, es würde Dir gut tun."
Sprach er mit leiser Stimme zu mir, als wenn uns noch immer andere hören könnten.

" Wie kann ich nach all der Zeit, die ich weg war meine eigene Männern und Frauen noch Motivieren? Ich.... "
Gab ich mit ebenso leiser Stimme zur antwort. Doch mir blieben die Worte im Hals stecken. Ich wusste das Sanvan recht hatte, doch es war alles anderes geworden seit dem Tod meines Mannes. Ich war nicht mehr die selbe Frau.

Erneut ergriff Sanvan das Wort.
" Meine Liebe, ich werde Dich heute Abend abholen. Ich werde Dir helfen dich wieder zurecht zu finden. Dafür wirst du diesen Abend mit meinen und deinen Kriegern feiern."
Seine Stimme klang so sanft und denoch so bestimmend das ich still mit einem nicken zu stimmte.

Wir verabschiedeten uns noch kurz von einander und machten eine Zeit aus an der mich Sanvan abholen würde.
Einige Minuten darauf befand ich mich alleine in der Ordenshalle, meines Clans....







Fortsetztung wird folgen
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BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Schatz du bist die besst wen du wüsstest wie schönn es ist etwas von dir zu lessen und den noch sowass wo ich den hintergrund bestens verstehe ich liebe dich dafür einfach nur noch merh Smilie kiss
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

mein schatz du lässt mich ganz rot werden. Ich liebe dich. Kiss
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Tyndra/Raven
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BeitragVerfasst am: 15.11.2006, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich blicktet noch eine weile auf die Tür der Ordenshalle.
Sanvan hatte schon zu Zeiten, als mein Mann noch lebte eine besondere Wirkung auf mich. Doch ich hatte es immer verdrängt, mir gesagt da ist nichts Besonderes außer unserer Freundschaft. Ich befand mich noch gut eine Stunde in der Ordenshalle.
Doch dann machte ich mich auf den Rückweg zu meinem Haus. Denn ich wollte mir noch etwas anderes anziehen bevor mich Sanvan abholte. In meinem Haus angekommen ging ich durch die stillen Räume, bis zu meinem Gemach. Dort find ich an meine Rüstung abzulegen um dann in langes dunkel blaues Kleid zu schlüpfen.
Man sah mich früher schon selten in Kleider, doch zu Feiner zog ich in den meisten fällen eins an. Meine Ordensbrüder sahen mich dann immer recht überrascht an. Doch keiner sparte mit Komplimenten, selbst Sanvan, sprach oftmals ein Kompliment aus. Mich machte es immer sehr verlegen.
Nun stand ich also in meinem Gemach und machte mich für die kleine Sieges Feier fertig. Ich hatte noch eine gute halbe Stunde zeit, bis es erneut an meiner Tür klopfen würde.
Ich verbrachte die noch verbleibende Zeit damit weinige Berichte zu lesen. Die mir meine rechte hand Tuku wöchtenlich gebracht hatte. Wobei es wohl treffender wäre zu sagen, dass er sie nur vor die Tür legte.
Ich fand auch in einem Bericht das Sanvan der Clanführer der Higlandwarriors drum bat einige unserer Krieger zu bekommen, natürlich stand in dem Bericht auch die Entscheidung drin. Die ich ja bereits schon kannte.
Ich strich gerade mit den Fingern über das Dokument als es an der Tür klopfte.
Sofort erhob ich mich und ging zu Tür um diese zu öffnen. Als Sanvan mir in seiner besten Rüstung entgegen blickte, mit einem sanften lächeln sprach er zu mir.
„ Wie immer seht Ihr bezaubernd aus, meine Liebe. Seit Ihr so weit das wir gehen können?“
Ich nickte leicht und lächelte dabei verlegen. Es war doch ungewohnt nach all der zeit ein solches Kompliment zu hören. Ich trat aus der Tür raus, schloss sie hinter mir und legte meine Hand auf seinen Arm den er mir anbot.
So gingen wir gemeinsam schweigend zu seinem Clanshaus, wo bereits alle Mitglieder seiner Gilde und meiner Gilde auf uns warteten.
Es war eine laue Sommernacht und einige der Krieger standen draußen und Unterhielten sich angeregt als wir, das Grundstück betrat.




/ooc Fortzetzung wird folgen....ooc/
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BeitragVerfasst am: 15.11.2006, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

*freu*
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Xycon




Anmeldungsdatum: 01.08.2006
Beiträge: 206

BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wäre dir sehr verbunden, wenn du das noch lange weiterführst, Tyndra. Es ist sehr intressant und das Umfeld gefällt mir gut. Smilie
_________________
Du bist der falsche Heiland,
Dein ist der jüngste Tag,
Wir singen und wir tanzen,
Und pinkeln auf dein Grab!

Halleluja! Falscher Heiland! Halleluja!
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