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willi1 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1669 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.09.2008, 12:08 Titel: |
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So , jetzt habe ich eine Nacht darüber geschlafen auch wenn ich zum einschlafen erst mal ein paar brauchte !
War das ein Grauen was unsere Mannschaft in Hz 1 da ablieferte
Ballverluste im Angriff ohne Ende ( Siniak ) gleich schnelle Gegentore , Abwehr offen wie ein Scheunentor da glänzte die gesamte Mannschaft ,egal was auch unser Trainer unternahm
Erfreulich nur die Torwartleistung von Gerry , sonst wäre der Hz-Stand noch höher ausgefallen
Hz 2 das gleiche Bild nur das durch die offensivere Deckung der Gegner etwas aus den Tritt kam aber wir wieder vor den Berliner Tor keine Erfolge verzeichnen konnten
Gefallen konnten nur Gerry , Joschi und Jörg , das ist einfach zu wenig
Für fröhliche Stimmung sorgten nur die beiden Schiris aus Stuttgart (die Zwillingsbrüder) mit ihren chaotischen Endscheidungen was aber nichts mit der Spielentscheidung zu tun hatte
Der Trainer wird es weiterhin mit diesen "Kindergarten" schwer haben und in der Hoffnung das es hoffentlich bald klappt sonst wird es sehr schwer die Klasse zu halten
Der Zuschaueranteil ist wenigstens schon auf Regionalliga-Anteil abgesunken (bei ganz optimistischer Schätzung waren es um die 1000 Zuschauer) , hätte man an der Maggi-Höhe vor fast ausverkauften Haus gespielt  _________________ EHF-Pokalsieger 2005 TuSEM Essen
1. Liga , wir waren wieder zu Hause(Aufstieg 2007/Abstieg 2008/2009 durch Insolvenz)
Ohne Edelpleitemeier hätten wir eine Chance |
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Verfasst am: 14.09.2008, 12:08 Titel: Anzeige |
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gast3 Gast
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Verfasst am: 14.09.2008, 12:49 Titel: heimspiel |
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Ist jetzt das große Schweigen ausgebrochen nach all den euphorischen Vorhersagen? Fakt ist: 0:8 Punkte.
Und dann Hecker, der neue Hoffnungsträger. Nach dessen Aussagen wird sich in der laufenden Saison personell nichts mehr bewegen.
Ich bin gespannt, wann die Trainerdiskussion beginnt.
Es bleibt für mich dabei: Am Ende steht die einzige Hoffnung, dass über die Relegation noch was geht. Das stete Reklamieren von "Einsatz, Wille und Kampfgeist" reicht nicht und ersetzt schon gar nicht handballerische Fähigkeiten bei Spielern, die allenfalls Regional- oder Oberliganiniveau haben. |
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Gast 1 Gast
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Verfasst am: 14.09.2008, 13:45 Titel: |
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gast 3
Ich bin der gleichen Meinung und jeder der etwas von Handball versteht , weiss was wir für eine schlechte Mannschaft haben , es reicht nicht für die 1. Liga . Das hat nichts mit Glaube , Wille , Hoffnung zu tun , entscheidend ist die Klasse auf der Platte und die ist bei den meisten Spielern nicht da .
Für mich ist selbst der Reli Platz mit diesem Kader nicht drin . Hecker muss ganz schnell Geld eintreiben das ist die letzte Möglichkeit . Welche Profis haben diesen Kader zusammengestellt und dann noch vom frühzeitigen Klassenerhalt zu sprechen ist blanker Hohn . |
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Nord-Elch Regionalliga

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.05.2006 Beiträge: 564 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 14.09.2008, 15:16 Titel: |
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Danke, Willi, auf Deine Kommentare warte ich immer, denn die sind locker, aber sachlich! .... weiter so, bitte!
Tja, das war wohl nichts mit dem "Befreiungsschlag".
Woran lags? War die Mannschaft nach dem gutem Spiel in HH schon abgehoben? Haben sie schon von der Meisterschaft geträumt? .... keine Ahnung
Wenn man die Spiele gegen Gegner aus "unseren Regionen" nicht vernünftig gestaltet (gut, nicht jedes werden wir gewinnen) sieht es schlecht um uns aus! Die Art und Weise einer Niederlage spielt für mich immer eine verdammt große Rolle! In HH konnte ich mit der Niederlage leben..... hätte Berlin mit 1 oder 2 Toren gewonnen und unsere hätten sich bemüht, gekämpft und einen tollen Fight hingelegt, wäre es auch noch ok gewesen....... aber so??????
Das ist doch nicht der TuSEM, nicht unser Trainer..... er war doch immer das "Kampfschwein" der Rackerer.....Malocher....
Seit langem bin ich einfach mal wieder enttäuscht von "meinem" TuSEM!
Hoffentlich ändert sich meine Gemütslage bald wieder......  _________________ einmal TuSEM, immer TuSEM
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
zum Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga 2012 |
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charly65 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1505 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.09.2008, 16:15 Titel: Re: heimspiel |
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| gast3 hat folgendes geschrieben: | Ist jetzt das große Schweigen ausgebrochen nach all den euphorischen Vorhersagen? Fakt ist: 0:8 Punkte.
Und dann Hecker, der neue Hoffnungsträger. Nach dessen Aussagen wird sich in der laufenden Saison personell nichts mehr bewegen.
Ich bin gespannt, wann die Trainerdiskussion beginnt.
Es bleibt für mich dabei: Am Ende steht die einzige Hoffnung, dass über die Relegation noch was geht. Das stete Reklamieren von "Einsatz, Wille und Kampfgeist" reicht nicht und ersetzt schon gar nicht handballerische Fähigkeiten bei Spielern, die allenfalls Regional- oder Oberliganiniveau haben. |
Ich sage nur: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil"
Hier wurde schon von beginn an auf den sehr jungen und unerfahrenen Kader Kritisch hingewiesen, dafür haben sich hier einige mächtig aufgeregt, und uns als dauernörgler und schwarzseher dargestellt, deswegen muß ich ja jetzt nicht hier ständig anmerken, das viele von uns recht hatten .
Jetzt ist kaum noch etwas zu ändern, und man muß den Kader so gut wie es geht unterstützen, auch wenn es manchmal schwer fällt.
Und ein neuer Trainer wird gar nichts bewegen, Kristof ist gesetzt _________________ Bewegungsmelder für Scheintote Zuschauer l
Nörgler sind der Weg zu Verbesserung"
"Gebt dem Tusem einen Bratwurststand"
"Hart...Härter...Tusem"
"Die Mannschaft braucht mehr "Kampfschweine"
"Ich bin dann mal weg"
http://www.tusem4ever.de |
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Känguruh Verbandsliga

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.04.2006 Beiträge: 312 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.09.2008, 20:32 Titel: |
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Tusem auf dem harten Boden der Tatsachen angelangt
Essen, 14.09.2008, Thomas Richter,, Trackback-URL
Tusem kassiert beim 30:37 gegen Füchse Berlin den nächsten Nackenschlag. Dem Team fehlt ein Chef auf dem Feld. Enttäuschende Vorstellung vor einer drittklassigen Kulisse: Nur 1350 Fans am Hallo.
Tusem: Eijlers, Shejbal – Verskovs (1), Vorontsov (1), Thoke, Putics (7/3), Lützelberger (5), Klesniks (2), Schütte (1), Casanova (3), Wiencek, Schult, Vrany (1), Siniak, Schmidt (9/4).
Füchse: Stochl, Vortmann – Kubisztal (9), Strand (11), Göde, Detlof, Richwien, El Fakharany (5), Bult (5), Murawski, Boese (5), Caillat (2/1).Schiedsrichter: Pritschow/Pritschow (Stuttgart).
Strafminuten: 10/8.
Zuschauer: 1350.
Spielfilm: 1:2 (1.), 2:5 (5.), 5:5 (8.), 5:11 (14.), 8:11 (19.), 8:14 (24.), 11:18 (Halbzeit), 12:20 (34.), 15:20 (36.), 19:26 (44.), 22:27 (46.), 24:32 (50.), 29:34 (55.), 30:37.
Angeschlagen ins Spiel gegangen: Tusem-Regisseur Andrej Siniak. Foto: WAZ, Michael Gohl Es hat ganze vier Spieltage gedauert, da ist der Tusem in der Handball-Bundesliga bereits auf dem harten Boden der Tatsachen gelandet. Die Entwicklungen im Team und im Umfeld sind besorgniserregend. Das Heimspiel gegen die Füchse Berlin, es wurde statt des erhofften Befreiungsschlages nur der nächste Nackenschlag für die Essener. Bei denen tun sich derzeit auf und neben dem Spielfeld derart viele Problemfelder auf, dass der Begriff „schwierige Zeiten” die jetzige Lage nicht einmal annähernd beschreibt.
Beginnen wir mit der Mannschaft: Der fehlt momentan ein Chef auf der „Platte”. Damit ist nicht nur ein Regisseur gemeint, der Tempo und Spielzüge vorgibt. Nein, viel wichtiger ist ein Leithammel, der das Team in schwierigen Phasen zusammenhält und es verbal und mittels Körpersprache zu Höchstleistungen anspornt. In den vergangenen Jahren hatte Mark Schmetz stets diese Rolle ausgefüllt. Seit dem Weggang des Ex-Kapitäns in Richtung Lemgo herrscht aber in dieser Verantwortungs-Position ein Vakuum. Diejenigen Routiniers, die das Team mental führen sollen, sind nicht der passende Spielertyp dafür. Außerdem haben sie alle derzeit mit sich selbst zu kämpfen.
Gegen Berlin begann Andrej Siniak auf der Spielmacher-Position. Genau zehn Minuten und fast ebensoviele missglückte Aktionen später fand er sich für den Rest des Spiels auf der Bank wieder. Tusem-Trainer Kristof Szargiej nahm seinen Mittel-Mann nachher ausdrücklich in Schutz: „Andrej hatte in Hamburg einen Schlag aufs Knie bekommen. Wir müssen ihm dankbar sein, dass er es heute überhaupt versucht hat.” Für ihn übernahm Maris Versakovs die Spielmacher-Rolle. Die Bewegungen des Bundesliga-Neulings zeugen zwar von einer gewissen Dynamik und Eleganz, doch fehlen ihm auf diesem Niveau einfach noch Erfahrung und Durchsetzungskraft. In der Schlussphase versuchte sich mit Sergio Ruiz Casanova noch ein dritter Regisseur. Bei keinem wollte es klappen.
Das galt aber eigentlich für das gesamte Offensivspiel. Die Zahl der technischen Fehler war eklatant hoch, die Verantwortung zum Wurf wurde meistens zum Nebenmann weitergeschoben. Aljoscha Schmidt war der Einzige, bei dem Mut und Zielsicherheit zufriedenstellende Werte erreichten. Barna Putics benötigte für seine sieben Treffer zu viele Versuche. Und der fit gespritzte Jörg Lützelberger quälte sich trotz Schmerzen am Kreis zu fünf Toren. Und der Rest? Schweigen!
Nächstes dickes Manko: Die Deckung stand nicht gut. Berlins Rückraum-Ass Kjetil Strand konnte nahezu ungestört zu seinen gefürchteten Schlagwürfen ansetzen. „Wir hatten uns das alles auf DVD angeschaut. Mehr als zeigen und es trainieren lassen, kann ich nicht”, antwortete Szargiej mit Ärger und Wut in der Stimme auf die Frage, warum seine Spieler in Strands Bewachung so fehlerhaft agierten.
Viel zu spät – erst mit Beginn von Hälfte zwei – stellte Szargiej auf eine 5:1-Deckung um. Danach wurden Strands Wirkungskreise zumindest etwas eingeengt. Dafür traf nun Kubisztal von Halblinks fast nach Belieben. Hätte Gerrie Eijlers nicht wenigstens noch ordentlich gehalten, dann hätte aus dieser Klatsche leicht auch ein Katastrophen-Ergebnis werden können. So leisteten sich die Berliner den Luxus, fünf Siebenmeter zu verwerfen. Und dennoch kamen sie auswärts auf 37 Tore.
Kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen wurde das übrigens nur noch von 1350 Fans, womit wir bei den Problemen im Umfeld des Tusem wären. Der neue Spieltermin am Samstagabend scheint noch ungeliebter zu sein als der alte in der Vorsaison am Nachmittag. In punkto Quantität war dies eine drittklassige Kulisse. Entsprechend dick war nachher der Hals von Geschäftsführer Horst-Gerhard Edelmeier. Warum die Zuschauer dem Tusem derzeit scharenweise den Rücken kehren, kann nicht allein an den schlechten Resultaten liegen.
Nach dieser neuerlichen Bruchlandung liegt der Tusem mental am Boden. Der nächste Schritt kann, muss und darf nur das Aufstehen sein.
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4 Kommentare
Das die Spiele vom Tusem so schlecht besucht werden liegt doch nicht nur an der Anwurfzeit!
Zuerst sollte man auf die Preisgestaltung ein Auge werfen, wenn die Preise zur
Vorsaison um 25% erhöht werden muss man sich nicht wundern das einige
Sportfans nicht den Weg zum Hallo finden.
Wenn man dann noch sieht wie die Mannschaft agiert braucht man sich nicht wundern
das immer weniger Zuschauer kommen.
Da alle drei Leistungsträger wie Siniak, Klesniks und Casanova ihrer Form nur zu 25%
abrufen, kann ich mir nicht vorstellen, als nicht Tusemfan diese Spiele zu besuchen.
#1 von tusemfan100, vor 2 Stunden 10 Euro für einen einfachen Stehplatz bei solch schwachen Leistungen auszugeben, ist aus meiner Sicht einfach zu teuer. Da gehe ich in Zukunft woanders hin.
Dagegen ist die Uhrzeit von 19 Uhr wieder besser als in der letzten Saison.
#2 von essener78, vor 2 Stunden Mal ehrlich,
wer ist denn bereit 20 oder 25 EUR für so eine Leistung hinzulegen. Klar das der Tusem um den Abstieg spielt, aber mir fehlt hier der Kampf. Die Spieler stehen in der Abwehr rum, schreien sich überhaupt nicht mal an, da kann der gegnerische Kreisläufer rumlaufen wo er will und keiner merkt es.
Ich will von einem Profi-Spieler wenigstens Kampf!!! sehen, wenn es dann am Ende nicht klappt sei es drum. Der Spieltermin um 19:00 hat mit den wenigen Zuschauern meines Erachtens nichts zu tun. In der 2.Liga waren die Spiele um 18:30 und da war de Halle voller. Wahrscheinlich, weil der Tusem dort Tabellenführer war.
Also liebe Tusem-Verantwortlichen, schiebt nicht die Schuld auf die Zuschauer. Ihr seid selbst für die Attraktivität des Produktes Handball verantwortlich. Und dazu gehört mindestens ein kämpfender Tusem. Den habe ich gegen Großwallstadt und Berlin aber nicht gesehen Demnächst sind nur noch 500 Zuschauer in der Halle.
#3 von Hasimir, vor 46 Minuten Die Halle wäre voll, wenn der TuSEM sich ordentlich verstärkt hätte und das erste Heimspiel gewonnen worden wäre. Welcher Zuschauer will schon für €25 eine hoffnungslos un terlegene Mannschaft sehen?
#4 von Willi Winzig, vor 37 Minuten
Quelle: Derwesten.de _________________ Tusem in der 1 Bundesliga
so soll es sein - so wird es bald werden
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Känguruh Verbandsliga

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.04.2006 Beiträge: 312 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.09.2008, 20:34 Titel: |
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Enttäuschung über Leitwölfe und die Zuschauerresonanz
Handball, 14.09.2008,, Trackback-URL
Eigentlich wollte er sich gar nichts entlocken lassen zu der zweiten Heimniederlage. ...
... "Damit ich nix Verkehrtes sage." Doch dann brach es doch aus Horst-Gerhard Edelmeier heraus, die ganze Enttäuschung nach den gerade erlebten 60 Handball-Minuten, die sich der Geschäftsführer der HSB völlig anders vorgestellt hatte. Vor allem mit einem anderen Resultat. * Man habe für diese Meisterschaftsrunde eine Mannschaft zusammengestellt aus Jung und Alt. Eine, die den Klassenerhalt vorzeitig sichern sollte. Man war davon ausgegangen, dass die Alten die Jungen führen und an die Hand nehmen würden. Doch das aktuelle Bild ist ein ganz anderes, eines, das ihm ganz und gar nicht gefällt. "Es ist genau umgekehrt. Die erfahrenen Spieler sind außer Form."
* Eine Bemerkung, die den neben ihm sitzenden Tusem-Trainer Kristof Szargiej noch heftiger mit dem Unterkiefer arbeiten ließ. So, wie es im Moment laufe, habe der Tusem keine Chance auf den Verbleib in der Bundesliga. Nur wenn das Zusammenspiel endlich klappe, habe der Verein wieder Aussicht auf Erfolg.
* Es war aber nicht der einzige Punkt, über den der 64-jährige Geschäftsmann so richtig grollte und in Fahrt geriet. Die enttäuschende Resonanz bei den Zuschauern treibt ihn um. Die Essener haben ihre (Etat)-Rechnung mit den Zuschauern gemacht. Doch die kommen nicht in der vor dem Saisonstart veranschlagten Zahl. Ein Umstand, den Edelmeier in erster Linie auf den Samstagabend-Termin schiebt.
* Gerade erst vor einer Woche hatte der Sportliche Leiter Stephan Krebietke noch einmal versichert, dass der Abend-Termin viel besser zu einem Handball-Ereignis passe als eine Anwurfzeit am Nachmittag zur besten Kaffeeklatsch-Zeit. Er hatte persönlich hart mit Edelmeier um die Verlegung auf den frühen Abend gekämpft. Jetzt ruderte Horst-Gerhard Edelmeier spontan zurück und erklärter mit eisiger Stimme: "Dieses Experiment ist gescheitert." Er kündigte entschlossen an, künftig keine 19-Uhr-Heimspiel-Termine mehr zu akzeptieren: "Ich garantiere, dass spätestens in der Rückrunde keine Spiele mehr um 19 Uhr am Hallo stattfinden." (saha)
Quelle:derwesten.de _________________ Tusem in der 1 Bundesliga
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Känguruh Verbandsliga

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.04.2006 Beiträge: 312 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.09.2008, 20:35 Titel: |
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Tusem wieder im Tief
Handball, 14.09.2008, SABINE HANNEN,, Trackback-URL
HANDBALL-BUNDESLIGA. Hamburg-Form konnte nicht konserviert werden. Berlins Sieg war nie gefährdet. Nur 1350 Zuschauer.
Das Zwischenhoch von Hamburg - es hielt nicht! Auch das zweite Heimspiel des Tusem in der Handball-Bundesliga vor der enttäuschenden Kulisse von 1350 Zuschauern in der Sporthalle am Hallo gegen die Füchse aus Berlin ging deutlich verloren mit 30:37 (11:1 . Und es ist zu befürchten, dass nicht alle von ihnen wiederkommen am 27. September gegen Göppingen. Denn aus Enttäuschung über den Auftritt der Margarethenhöher hatten nicht wenige Anhänger schon zur Halbzeit die Nase voll und gingen. "Ich kann nicht mehr hinsehen." Diejenigen, die ausharrten, bekamen zwar im zweiten Abschnitt aus Essener Sicht mehr geboten. Aber unter dem Strich muss klar gesagt werden: Das reicht nicht für einen Erstligisten!
Es war klar, das Berlin diesmal keine Gastgeschenke mitbringen würde. Das Team um den überragenden norwegischen Spielmacher Kjetl Strand (11 Tore) machte ernst. Die Berliner hatte sich in in der Sportschule Kaiserau gewissenhaft vorbereitet und hatten auf alles, was der Tusem versuchte, die passende Antwort.
Von Sorgenfalten gezeichnet
Füchse Trainer Jörn-Uwe Lommel bekannte später, er habe seine Mannschaft nach der klaren Heimniederlage gegen die Löwen massiv unter Druck gesetzt vor dem Spiel in Essen. "Die Jungs haben das angenommen und bestens reagiert", lobte der ehemalige Essener Spieler und Trainer sichtlich zufrieden.
Sein Kollege Kristof Szargiej hatte nix zu loben. Er ist von Sorgenfalten gezeichnet. Auf der Suche nach einer funktionierenden Abwehrformation ist er nicht wirklich weiter gekommen. Zwar lief es nach der Umstellung von der 6:0 auf die 5:1-Deckung mit Ben Schütte als vorgezogenem Abfangjäger etwas besser. Aber einen Strand oder Kubisztal hinderte das auch nicht daran, weiter aus 13 Metern abzuziehen und ständig nachzulegen. "Wenn wir nicht endlich anfangen, Abwehr zu spielen, werden wir kein Spiel gewinnen", ärgerte sich der Sportliche Leiter Stephan Krebietke. Szargiej probierte alles Mögliche aus - doch nichts funktionierte. In Folge dessen sahen auch die beiden Torhüter Gerrie Eijlers und Michal Shejbal mies aus.
Sergio Casanova, einer der erfahrenen Leitwölfe im Team, suchte nach dem Abpfiff zerknirscht nach Erklärungen. Denn nicht nur in der Abwehr, auch im Angriff gestaltete sich die Fahndung nach einem Führungsspieler ziemlich verzweifelt. Andrej Siniak war nach einer Knieverletzung angeschlagen und konnte nicht die Impulse setzen wie in Hamburg. Maris Versakovs ist als Bundesliga-Neuling oft noch zu "grün" und Casanova gelang es auch nicht mehr in der Schlussphase, seine verunsicherten Teamkollegen wirklich zu führen. Der Tusem lebte in erster Linie von Einzelaktionen, bei denen sich Linskaußen Joschi Schmidt auszeichnen konnte. "Es war ein Rückschritt gegenüber Hamburg", gab Casanova enttäuscht zu. In eigener Halle stehe man sehr unter Erfolgsdruck. "Und wenn wir dann schnell und deutlich zurückliegen, kommt der Frust."
Frühzeitig resigniert
Zeichen von Resignation hatte auch Trainer Szargiej ziemlich früh bemerkt gegen die Berliner, die von zahlreichen technischen Fehlern des Tusem hervorragend "lebten" und schnell eine komfortable Führung herausgeworfen hatten 11:5 (13.). "Die Köpfe gehen zu schnell runter. Wir dürfen jetzt nicht aufgeben", appellierte Szargiej. Wohl wissend, dass nach 0:8-Punkten auch im Umfeld der Unmut größer wird.
Szargiej gab auch den Substanzverlust zu bedenken nach zwei englischen Wochen. Der kleine Kader ist deutlich agezeichnet. Die Liste der Zipperlein ist lang. "Aber ich gehöre nicht zu den Trainern, die weinen. Ich bin froh, dass sich diese Spieler überhaupt zur Verfügung stellen!"
Außerdem nahm der Tusem-Trainer seine Neuzugänge bewusst in Schutz, die fast ausnahmslos Bundesliga-Debütanten sind. "Ihnen muss man Fehler zugestehen." Sorgenkinder sind die Routiniers, die den Neuen bei der Anpassung helfen sollten. Doch weil die Erfahrenen patzen, müssen die Frischlinge ran. Auch ein Umstand, von dem die Berliner profitieren.
Bei den Füchsen gab es nur einen wunden Punkt: Die Siebenmeter. Neun hatten sie gegen die Löwen verworfen, fünf waren es gegen den Tusem. Als der ehemalige Tusemspieler Christian Caillat kurz nach der Pause den ersten Strafwurf verwandelte, feierte die Füchse-Bank das ausgelassen wie einen Titelgewinn. "Ich weiß nicht, woran es liegt, und ich will es auch gar nicht wissen. Solange die Mannschaft genügend Tore macht", schmunzelte Trainer Lommel. Ein "Luxusproblem", im Vergleich zu den Sorgen in Essen.
Die Margarethenhöher haben jetzt eine Woche Zeit bis zu zum Auswärtsspiel in Lemgo bei Mark Schmetz. Die medizinische Abteilung des Tusem hat nun viel zu tun. Und Kristof Szargiej wieder viel zu reden mit seinen Spielern....
Quelle:derwesten.de _________________ Tusem in der 1 Bundesliga
so soll es sein - so wird es bald werden
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daene Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3157 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.09.2008, 23:11 Titel: |
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* Gerade erst vor einer Woche hatte der Sportliche Leiter Stephan Krebietke noch einmal versichert, dass der Abend-Termin viel besser zu einem Handball-Ereignis passe als eine Anwurfzeit am Nachmittag zur besten Kaffeeklatsch-Zeit. Er hatte persönlich hart mit Edelmeier um die Verlegung auf den frühen Abend gekämpft. Jetzt ruderte Horst-Gerhard Edelmeier spontan zurück und erklärter mit eisiger Stimme: "Dieses Experiment ist gescheitert." Er kündigte entschlossen an, künftig keine 19-Uhr-Heimspiel-Termine mehr zu akzeptieren: "Ich garantiere, dass spätestens in der Rückrunde keine Spiele mehr um 19 Uhr am Hallo stattfinden." (saha)
Ja toll, ich glaub mein Schwein pfeift. Jetzt schiebt man den Zuschauerschwund auf die Anwurfzeit. Vielleicht hätte man sich mal bei der Erhöhung der Preise und dem Auslassen von Angeboten für Familien etwas mehr Gedanken machen sollen.
Ob 15.00 Uhr oder 19.00 Uhr Herr Edelmeier sollte endlich mal kapieren, dass es daran mit Sicherheit nicht liegt. Diese Arroganz mit der Entschuldigungen dafür gesucht werden, dass aufgrund des Geldmangels eine Mannschaft zusammengestellt wird, die nicht nur zu knapp besetzt ist, sondern für die 1. Liga noch zu jung, ist doch haarsträubend.
Herr Edelmeier, die Zuschauer kommen nicht, weil die Preise zu hoch, der Service zu schlecht und die Mannschaft nicht gut genug ist!
Hat vielleicht noch jemand die Zeitung mit seinem Ausspruch: "nie wieder Grugahalle und nie wieder sonntags 16.00 Uhr"?
Es wird Zeit, dass Stefan Hecker kommt  _________________ Zufriedenheit lähmt den Fortschritt
Hvo intet vover, intet vinder
Honi soi qui mal y pense |
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lisa Europameisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 917 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 15.09.2008, 11:37 Titel: |
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@daene: geb dir da völlig recht! hab heute morgen voll die krise bekommen, als ich das gelesen hab! das ist mal wieder typisch der edelmeier. der sucht die fehler immer wo anders, anstatt mal bei sich (bei der mannschaft etc.) anzufangen!
ich will das die zeit bleibt, weil sonst kann ich wieder zu kaum spielen kommen...und es wird sicher noch mehr so gehen...also herr edelmeier, lassen sie die anwurfszeit!
jetzt sieht der tusem halt das nur freikarten aktionen auch nicht mehr fans dazu holen. kaum läuft es mal schlecht kommen diese nicht wieder. echt fans (die auch bei auswärtsfahrten dabei sind) waren ja alle da!  _________________ http://img113.imageshack.us/img113/7378/lisasips5ri.jpg
-->das ist der Ips! |
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