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willi1 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1669 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 05.06.2008, 00:28 Titel: Jahresrückblick 2007/2008 |
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So , nachdem jetzt der Klassenerhalt geschafft worden ist möchte ich mal so ein Rückblick machen :
Nach dem Aufstieg folgte kurzfristig die Aufstiegsfeier auf der Maggihöhe am Vereinsheim
ich bin schon seit mehr als20 Jahre dabei ,aber diese Feier war für mich ein Armutszeugnis , die Spieler abgesperrt und nur aus der Ferne kurzzeitig zu sehen Die erste Fete des TuSEM wo ich zwischenzeitlich lieber zum Feuerwehrfest gegangen bin
Dafür die Bombenüberraschung das die Eintrittspreise sich um 100% erhöht haben
Dann die Neuverpflichtungen :
-Joschi mit kleinen Anlaufschwierigkeiten , aber immer mehr zur festen Größe
- Andrej begann gut ,hatte dann aber lange Zeit ein durchhänger und erst unter den neuen Trainer zu alter Stärke zurückgefunden
-David am Anfang für mich der Fehleinkauf (1 Tor im Schnitt , aber viele Zeitstrafen) er wurde um so länger die Saison lief immer besser und stärker ,ein echter Verlust
-Fichte als erfahrender Torhüter über Pfänder gekommen zeigte kaum sein können und sorgte immer mehr für Unmut unter den Fans
-Gunnar kam erst als die Saison schon lief , kam aber immer nur zu Kurzeinsätze und konnte sich noch nicht echt in Szene setzen
Aber kommen wir zu unsen Trainer :
er kam in Februar und brachte uns in die 1. Liga Aber den Fans ging er immer aus den Weg und so begann die Bundesliga 1
Die ersten Heimspiele liefen gut , unglückliche Niederlage gegen Großwallstatt , Sieg gegen die Löwen und gegen den Vize-Witz ein unendschieden ( hier mußten noch Punkte für die Meisterschaft geholt werden) , aber Auswärts eine Pleite neben der anderen , auch gegen Gegner aus der "Augenhöhe" ! Ausreden wie ungünstiger Spielplan und hoffen auf die Rückrunde bzw Punkte zu Hause holen war das Gerede des Trainers bis zum Schluß
Höhepunkt dann die Entlassung von Doris und Eryk aus den Spielerkader damit er sich voll auf den Rest der Mannschaft im Training konzentrieren konnte (ein Co-Trainer wollte er nicht) endete mit der Entlassung wieder im Februar nach seinen Rücktrittäusserungen zum Ende der Saison
Zum Ende des Jahres trat dann auch noch Hr. Wachowitz von sein Amt zurück und Anfang des Jahres kamen wir Finanziel wieder in Schieflage was aber über unbekannte Sponsoren behoben wurde (Trainer2 Stück mußten bezahlt werden , entlassende Spieler und Zuschauermangel).
So wurde dann auch unser neuer Erfolgstrainer Shargy über ein Sponsor bezahlt und dieser Trainer brachte uns wieder zurück in die erste Bundesliga , formte eine Mannschaft ,gab ihn neues Selbstvertrauen und holte Auswärts auch Punkte gegen Vereine wo man es nicht einkalkulliert hatte
Zum Schluß sorgte der Vize-Witz aus den hohen Norden noch dafür das wir in die Relegation gehen mußten und erst nach den beiden Siegen gegen Düsseldorf war der Klassenerhalt geschafft
So zum Schluß bekamen wir die Lizenz ohne Auflagen , drei Spieler wurden verpflichtet und mit der Hoffnung , das da noch was zu kommt hoffen wir auf eine bessere Saison wie in diesen Jahr und vor allen das wir dann alles früher klar machen  _________________ EHF-Pokalsieger 2005 TuSEM Essen
1. Liga , wir waren wieder zu Hause(Aufstieg 2007/Abstieg 2008/2009 durch Insolvenz)
Ohne Edelpleitemeier hätten wir eine Chance |
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Verfasst am: 05.06.2008, 00:28 Titel: Anzeige |
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Gast
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Verfasst am: 05.06.2008, 00:38 Titel: |
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die spieler sind doch später noch raus gekommen und genügend flüssigbrot gabs auch.  |
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charly65 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1505 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 05.06.2008, 14:02 Titel: |
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Dummschwätzer Pfänder hatte fertig, wurde in die längst überfällige Wüste geschickt, und so hatte der Tusem noch die chance in der ersten Liga zu verbleiben.
Das beste ist, das Pfänder jetzt der Lehrwart von Kristof ist, der jetzt seine A-Trainerschein macht , beim Thema taktik oder wie führe ich eine Mannschaft, kann Kristof rausgehen, und sich eine rauchen , was Pfänder damit hier angerichtet hat, hat uns lange genug in dieser Saison begleitet.
Ich hoffe auf eine bessere Saison, und das es ab nächste Saison häufiger Grillrostbratwürstchen gibt , auch wenn ich nicht immer da bin.  _________________ Bewegungsmelder für Scheintote Zuschauer l
Nörgler sind der Weg zu Verbesserung"
"Gebt dem Tusem einen Bratwurststand"
"Hart...Härter...Tusem"
"Die Mannschaft braucht mehr "Kampfschweine"
"Ich bin dann mal weg"
http://www.tusem4ever.de |
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willi1 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1669 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 10.06.2008, 18:58 Titel: |
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HANDBALL / Bundesliga
05.06.2008
Angriff auf Europacup-Platz
München - Aufatmen bei TuSEM Essen. Nach den beiden Siegen in den Relegationsspielen gegen die HSG Düsseldorf schaffte der Bundesligist aus dem Ruhrgebiet doch noch den Klassenerhalt.
In seiner aktiven Zeit als Profi warf Stephan Krebietke 50 Tore für Deutschland
Vorschau In seiner aktiven Zeit als Profi warf Stephan Krebietke 50 Tore für Deutschland
Nun wollen die Essener professioneller arbeiten und mit Hilfe eines Masterplans an die glorreichen alten Zeiten anknüpfen. Ziel ist ein Europacup-Platz.
Ex-Nationalspieler Stephan Krebietke, früher selbst als Profi in Essen aktiv, leitet die sportlichen Geschicke des Bundesligisten aus dem Ruhrgebiet.
Im Sport1.de-Interview spricht der Sportliche Leiter über den Klassenerhalt und die sportliche Zukunft seines Vereins. Aber eine Sache ist ihm mächtig aufgestoßen.
Sport1: Glückwunsch zum Klassenerhalt! Wie groß ist Ihre Erleichterung?
Stephan Krebietke: Die Erleichterung und die Freude sind natürlich riesengroß gewesen. Im Nachhinein ist es eigentlich optimal gelaufen. Wir haben noch einmal viele Fans und Freunde gewonnen, und der Klassenerhalt ist einfach eine Riesenhilfe bei dem, was wir zukünftig vorhaben, weil man mehr in der Öffentlichkeit steht, mehr Fernsehzeiten hat, und dadurch natürlich besser vermarkten kann.
Sport1: Flensburg hat Ihnen ja beinahe den Klassenerhalt verdorben. Wie gegenwärtig ist das noch für Sie?
Krebietke: Ich muss sagen, wir haben das inzwischen verdrängt. Wir mussten es auch komplett aus den Köpfen rauskriegen, bevor wir die Relegationsspiele hatten, weil uns das ganze auch mächtig sauer aufgestoßen ist. Aber es bleibt irgendwie ein fader Beigeschmack, das kann man meiner Meinung nach nicht mehr ändern. Das war schon sehr, sehr, wie soll ich sagen, charakterlos. Im Endeffekt hat sich die SG Flensburg in meinen Augen selbst ein Eigentor geschossen.
Sport1: Haben Sie denn zu jeder Zeit an den Klassenerhalt geglaubt, auch nach der Niederlage von Flensburg am letzten Spieltag?
Krebietke: Geglaubt haben wir selbstverständlich immer daran. Wenn man die ganze Saison betrachtet, ist es sportlich nicht unbedingt kontinuierlich abgelaufen. Um die Weihnachtszeit herum standen wir mit vier Punkten Rückstand auf den Tabellenvorletzten da. Wer uns damals gesagt hätte, wir schaffen die Relegation und den Klasserhalt noch, dem hätte ich das nicht unbedingt geglaubt. Dass der krönende Abschluss jetzt der Klassenerhalt ist, ist für uns natürlich eine super Geschichte.
Sport1: Wie wollen Sie die Abgänge von Schmetz, Dragunski und Katzirz kompensieren?
Krebietke: Wir haben schon einige Kandidaten auf dem Programm. Unsere beiden Torhüter stehen schon fest für die nächste Saison. Es werden ja auch einige Spieler bei uns bleiben. Natürlich brauchen wir jetzt noch zwei bis drei Spieler, die auch eine gewisse Qualität mitbringen. Wir haben vielleicht nicht die komfortable Position, dass wir frei am Markt auswählen können. Insofern ist es natürlich nicht ganz einfach, aber wir haben inzwischen einige Kandidaten gefunden, mit denen wir in Gesprächen stehen.
Sport1: Was wären Ihre Wunschkandidaten?
Krebietke: Das werde ich hier bestimmt nicht öffentlich diskutieren, aber es sind mit Sicherheit Spieler für drei Positionen, die wir noch suchen.
Sport1: Das sind ein Kreisspieler und zwei Rückraumspieler?
Krebietke: So sieht es aus, genau.
Sport1: Welche Ziele haben Sie für die neue Saison?
Krebietke: Mit dem Budget, was uns an die Hand gegeben wurde, kann das Ziel eindeutig wieder nur Klassenerhalt heißen. Wir wollen aber moderner arbeiten und die Hilfe einer Agentur in Anspruch nehmen, um uns im Ruhrgebiet zu platzieren und auch zu präsentieren. Wir haben ja schon eine fantastische Heimatmosphäre. Das muss konsequent fortgeführt werden. Wenn wir im Zuge der guten Arbeit merken, dass die einen oder anderen Euros übrig sind, werden wir während der Saison noch handeln, um das Ziel Klassenerhalt früher hinzubekommen, um dann für die kommende Saison früher Planungssicherheit zu haben.
Sport1: Der TuSEM Essen feierte um 1990 herum große Erfolge. Glauben Sie, längerfristig gesehen, wieder an diese Erfolge anknüpfen zu können?
Krebietke: Wir sind gerade an diesen Punkten dran. Wir wollen einen TuSEM-Masterplan aufstellen, wo wir auch langfristige Perspektiven von fünf bis zehn Jahren mit rein nehmen. Wir werden uns modernisieren und professionalisieren. Mittelfristig heißt das Ziel, den Anschluss ans Mittelfeld zu finden, sprich in zwei bis drei Jahren. Mit eventueller Option auf eine neue Halle und ähnlichem ist langfristig der Angriff auf die Europapokalplätze geplant. Wir werden spätestens in einem Monat nach außen kommunizieren, wo es denn mit dem TuSEM hingehen soll. Fakt ist, wir wollen wieder angreifen.
Das Gespräch führte Eva Fischer _________________ EHF-Pokalsieger 2005 TuSEM Essen
1. Liga , wir waren wieder zu Hause(Aufstieg 2007/Abstieg 2008/2009 durch Insolvenz)
Ohne Edelpleitemeier hätten wir eine Chance |
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charly65 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1505 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 17.06.2008, 23:37 Titel: |
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Eine Saison der Extreme
Handball, 17.06.2008, SABINE HANNEN, 0 Kommentare, Trackback-URL
HANDBALL-BUNDESLIGA. Beim Tusem ging es unruhig zu mit Trainerwechseln und Spielerentlassungen. Hilfe durch die Fans.
Es war eine Saison der Extreme für den Tusem, aber mit Happy End. Nach dem direkten Wiederaufstieg in die Handball-Bundesliga herrschte zunächst große Euphorie rund um die Margarethenhöher, die durch den Überraschungscoup am dritten Spieltag mit dem 35:30-Sieg über die Rhein-Neckar Löwen noch zusätzliche Erwartungen schürten.
Die aber konnten nicht erfüllt werden. Es machte sich Ernüchterung breit und die Ahnung, dass der Kampf um den Klassenerhalt ein schweres Stück Arbeit werden würde. Unter anderem auch deshalb, weil kaum ein Spieler im Kader des damaligen Trainers Jens Pfänder über entsprechende Erfahrung verfügte. Genau so sollte es auch kommen...
Doch zuvor spitzte sich die Lage unmittelbar vor Weihnachten immer mehr zu und gipfelte in tiefem Frust nach der 27:34-Niederlage gegen Wetzlar. Das Spiel war im Vorfeld als großer Befreiungsschlag avisiert worden. Nach der von Pfänder initiierten und von Tusem-HSB-Geschäftsführer Horst-Gerhard Edelmeier abgesegneten Trennung der Spieler Halldor Sigfusson und Eryk Kaluzinski (Begründung: Sie halten den Trainingsbetrieb nur auf!) gab es mehr als nur leichte Irritationen zwischen Trainer und Mannschaft.
So richtig verheilten die Risse nicht mehr und als Essen vom letzten Tabellenplatz einfach nicht mehr wegkam trotz eines Befreiungsschlages in Melsungen (37:32) und vor heimischer Kulisse am Hallo gegen Magdeburg (35:30), gab es nach der EM-Pause einen weiteren Trainerwechsel. Jens Pfänder kam seiner Kündigung quasi zuvor, in dem er übers Internet seine Trennung vom Tusem bekanntgab.
Der ehemalige Bundesligaspieler Kristof Szargiej konnte dank der guten Kontakte von Tusems Sportlichen Leiter Stephan Krebietke zu seinem ehemaligen Verein Eintracht Hagen kurzfristig losgeeist werden. Mit ihm keimte wieder die Hoffnung. Beim 33:23-Sieg über GWD Minden gelang ihm ein fulminanter Einstieg. Das 27:27 in Gummersbach war ein weiteres Ausrufezeichen.
Entschuldigung aus Flensburg
Aber auch unter Szargiej gab es bittere Rückschläge. Die 23:37-Pleite in Lemgo war der Tiefpunkt. Doch die Essener meldeten sich zurück im Heimspiel gegen Mitaufsteiger Berlin und vor allem mit dem Auswärtssieg am vorletzten Spieltag in Wetzlar.
Scheinbar hatte man es danach wieder selbst in der Hand, den Klassenerhalt klarzumachen. Doch da hatte man die Rechnung ohne Flensburg gemacht, das sich in eigener Halle gegen Minden mit 28:29 blamierte. Und sich später dafür entschuldigte....
Doch es nutzte nichts - der Tusem musste gegen Zweitligist Düsseldorf in die Relegation. Dort wurden alle Zweifel ausgeräumt und der Nicht-Abstiegs ausgiebig gefeiert.
Einen Riesenschritt nach vorne machte der Tusem beim Zuschauerschnitt. Fast doppelt so viele Handballanhänger wie im Vorjahr unterstützten den Klub "Ohne sie wäre der Klassenerhalt nicht möglich gewesen", lobte Edelmeier.
NRZ _________________ Bewegungsmelder für Scheintote Zuschauer l
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Nord-Elch Regionalliga

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.05.2006 Beiträge: 564 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 22.06.2008, 17:21 Titel: |
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Um das lange Sommerloch zu füllen und eine kleine Diskusion zu starten, gebe auch ich...... als "Auswärtiger" mal mein Statement zur Saison.
Im Groben und Ganzen hatte ich die Saison eigentlich so erwartet..... ich meine die Erfolge und Miserfolge der Mannschaft.
Aber ich glaube.... bin mir fast sicher..... hätten wir Kristoff schon eher geholt, wären wir früher durch gewesen. Aber so wars wenigstens spannend bis zum Schluss und hat der Geschäftsstelle ein volles Haus mehr eingebracht...... Positiv denken....
Unsere Spieler waren alle super..... gut, der eine mehr (Gerrie, Mark Smeetz) der andere weniger (Fichte). Aber ok, wir können uns eben (noch) keine Superstars leisten.... noch nicht Trotzdem finde ich, können wir stolz auf unsere Truppe sein.
Auch die Geschäftsführung hat ihren Teil beigetragen. Krebbe wühlt im Hintergrund und Edelmeier...... da kann ich nicht viel zu sagen. Aber auch hier finde ich, sollte man die Arbeit anerkennen...... denkt an die finaziellen Mittel....
Worüber ich enttäuscht bin, ist die Zuschauerressonanz bei den Heimspielen. Mensch, wir sind das einzige Team aus dem Pott, und haben keine volle Halle....?????? Wo stecken denn die ganzen Sportfans? Beim Viertligisten RWE ???
Was mir nach wie vor sauer aufstößt ist die verlorene Zeit mit dem "Ausbilder" Pfänder...... die leeren Sprüche und eben die Aktion mit der SG Blau-Weiß-Grün Minden Vizewitz! Egal wen ich hier im Norden darauf angesprochen habe, keiner konnte es verstehen! Aber uns hätte es fast die "Lichter" ausgeblasen...... zum Glück nur fast
Für die neue Saison erwarte ich eine mehr oder weniger gleiche Saison wie die Vergangene, nur
--- eine hoffentlich frühere Rettung des Klassenerhalts
--- den einen oder anderen Heimsieg mehr
--- öfter mal ein volles Haus
--- keine Verletzungen der Spieler
--- Punkte gegen Kiel
--- Siege gegen Flensburg und Minden
*** und natürlich viele Treffen mit meinen lieben Freunden aus Essen und mit "meinem" TuSEM
Das solls jetzt erst mal gewesen sein, mit meiner Analyse aus dem hohen Norden.
Bis dann..... der Nord-Elch  _________________ einmal TuSEM, immer TuSEM
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
zum Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga 2012 |
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